DE2444791A1 - Verfahren zur herstellung einer lecksicheren rohrleitung und danach erhaltene vorrichtung - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer lecksicheren rohrleitung und danach erhaltene vorrichtungInfo
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Description
LES FILS D1AUGUSTE LAUSANNE /
SCHEUCHZER SA. SCHWEIZ
Verfahren zur Herstellung einer lecksicheren Rohrleitung und danach erhaltene Vorrichtung
Es ist beispielsweise aus der schweizerischen Patentschrift 523465 und der belgischen Patentschrift 791413 bekannt, dass lecksichere Doppelrohre, und zwar normale Leitungen für Kohlenwasserstoffe,
beispielsweise Benzin, von einer dichten Kunststoffhülle umgeben sind, die mit dem eigentlichen Leitungsrohr einen
Ringraum zum Zurückhalten von austretendem Rohrinhalt bilden. Diese Zwischenräume enthalten ein weiches Netz aus längsgerichteten
Distanzstücken, von denen jedes in seinen Querschnitten verformbar
ist. Diese Distanzstücke bilden zwischen sich Kanäle, die
mit einem flüssigen oder gasförmigen Medium unter geringem Druck gefüllt sind lind zu einem Behälter führen, der mit einem Flüssigkeitsanzeiger
ausgestattet ist.
Es ist auch bekannt, dass wenigstens eines dieser Distanzstücke eingekerbt ist und dass die Hülle polygonal ist. Die Seiten oder
0900. S15.12D. 012 - BIl/KW/bw
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Enden des Polygons sind untereinander verbunden mittels dichten, weichen Verbindungen. Diese Verbindungen überschneiden sich jedoch
nicht an den Enden der Distanzstücke, sondern sind mit ihren Enden aneinander angeordnet.
Die Erfindung betrifft sowohl ein Verfahren einerseits zur fabrik mässigen
Herstellung von Abschnitten von wenigstens etwa 12 m Länge eines derartigen Doppelrohres, vollständig ausgestattet mit Distanzstücken,
und andererseits die Verbindung dieser Rohr ab schnitte unter sich auf der Baustelle, als auch die Vorrichtung, die nach
diesem Verfahren erhalten wird.
Das Verfahren zur Herstellung doppe lwandiger R ohr ab schnitte von
normaler Leitung sr ohr länge für lecksichere Kohlenwasser stoff leitungen
ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch Merkmale, wie
sie im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 aufgeführt sind.
Die hiernach erhaltene Vorrichtung ist gekennzeichnet durch Merkmale
des Patentanspruches 2, während die weiteren Unte ran Sprüche zweckmässige und vorteilhafte Ausführungsformen dieser Vorrichtung
betreffen.
Daraus ergibt sich, dass die Vorrichtung einerseits die Hüllen der
Rohrabschnitte enthält und andererseits die Hüllen der Verbindungsabschnitte und dass die Höhe der Distanzstücke sich längs der
Krümmung der Rohre ändert je nach dem Zusammendrücken der Hohlräume,
Man erkennt auch, dass sich die Eigenschaften der Distanzstücke
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hinsichtlich ihrer wesentlichen Wirkungsweisen bestimmen, insbesondere:
wird ihr Profil dadurch bestimmt, dass die Schenkel der Distanzstücke
den Druck des aus dem Leitungsrohr austretenden Strahles aufnehmen;
ist ihr Querschnitt mit Ausnehmungen ausgestattet, um sich in den Rohr krümmung en ungleichmässig zusammendrücken zu können, hierbei
jedoch in Berührung sowohl mit der polygonen Hülle als auch mit dem Leitungsrohr zu bleiben:
dient ein eingekerbtes und auf den Drähten des Netzes verschiebbares
Distanzstück zur Befestigung und dichtem Verschluss der Hülle in den Rohrkrümmungen, wobei dieses Distanzstück parallel
zu der Hülle ist; und
bilden die Distanzstücke zwischen sich Ableitungskanäle für ausgetretenen
Rohrinhalt, wobei sie das Rohr und die Halle im Abstand voneinander halten und als Träger für Umwicklungen dienen, welche
zu den weichen Verbindungen der Polygonseiten gehören.
Man stellt auch fest, dass, wenn in den geraden Abschnitten die Einkerbungen der Einfachheit halber vorzugsweise im oberen Teil
angeordnet sind, diese sich nicht notwendigerweise in den Krümmungsbereichen des Leitungsverlauf zu befinden brauchen.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen, welche eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wieder-geben.
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""TC —
Dabei zeigen die Figuren 1 und 2 einen fabrikmässig hergestellten
Rohrabschnitt, wobei Figur 1 ein Längsschnitt und Figur 2 ein Querschnitt ist. In Figur 1 sieht man auch die beiden treppenartigen
Abstufungen an den Rohrenden, welche beide die Länge L aufweisen.
Figur 3 zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch eine fertige Vorrichtung.
Figur 4 ist eine vergrösserte Darstellung des Schweissbereiches
der Rohre und zeigt die kurze Zwischenverbindung, welche diese Verschweissung abdeckt.
Figur 5 zeigt in Einzelheiten die fabrikmässige Herstellung des in
Figur 1 dargestellten R ohr ab schnittes,
Figur 6 zeigt in Einzelheiten die fabrikmässige Herstellung der
Doppelleitung mit gekrümmter Rohrleitung.
Figur 7 zeigt in Einzelheiten die erfolgte Rohrverbindung auf der Baustelle, wobei in dieser Figur eine Richtungsänderung des
Leitungsverlaufs dargestellt ist, und zwar horizontal im linken Teil
und abfallend im rechten Teil mit einer Trennwand und einer Umleitung sverbindung auf dem kurzen Verbindungsabschnitt der Hülle
der Rohrlängen.
In den Figuren 1 und 2 sieht man das Rohr 1 und die schematisiert dargestellten Distanzstücke 2 mit dem Hohlraum 28, Bei diesem
Ausfuhrungsbeispiel sind fünf Distanzstücke vorgesehen. Dieses Distanzstück, welches sich' in der Zeichnung oben befindet, ist ein-
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gekerbt und gestattet in dieser Einkerbung die Verankerung der Ränder der Hülle 3. Drähte 14 verbinden die Distanz stücke 2 und
bilden mit diesen ein Netz, welches tun das Rohr 1 herumgelegt werden kann. Eine Masse 15 bildet die Füllung der Einkerbung,
nachdem sie getrocknet ist, und verankert auf diese Weise fest die Ränder der Hülle.
Diese Figuren 1 und 2 zeigen, dass die Enden der fabrikmässig vorgefertigten Rohreinheit eine treppenförmige Abstufung jeweils
mit der Länge L aufweisen.
Die Netze werden auf der Rohrleitung 1 durch die Drähte 14 gespannt
und die Hülle 3 wird auf diese Netze gezogen und in dem
eingekerbten Distanzstück verankert. Das Ganze bildet dann eine transportable Einheit, deren Bestandteile fest miteinander verbunden
sind.
Hierbei ist darauf hinzuweisen, dass man beim Zusammenziehei der
Hülle 3 auf den Netzen teilweise die Ausnehmungen 28 der Profile der Distanzstücke 2 zusammendrückt, deren diamentrale Abstände
vor dem Zusammenziehen den Wert d haben. Da die Distanzstacke
elastisch sind, bleiben sie trotz der Krümmungen an der Hülle
und an dem Rohr 1 anliegen, und zwar entweder indem sie sich entspannen oder indem sie noch mehr zusammengedrückt werden.
In den Figuren 3 und 4, welche die Vorrichtung zeigen, findet man die vorstehend beschriebenen Elemente wieder, wobei das Rohr
durch Verschweissungen 4 und 4' mit den benachbarten Rohren
und 21 verbunden ist. Durch die treppenförmigen Abstufungen an den
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Rohrenden wird die Aasführung dieser Schweissnähte in keiner
Weise behindert. Nachdem die Vers chweis sangen ausgeführt sind,
hat man zwischen den benachbarten Distanzstücken 2 und 12 bzw. und 22 ein kurzes Netz herumgelegt, von welchem je ein Distanzstück
5 bzw. 5' sichtbar ist. Um diese Netze sieht man die kurzen Abschnitte der Verbindungshülle 6 und 6'. Man hat ferner mittels
Bändern 7, welche am die Distanzstücke gelegt sind, die Zwischenräume
zwischen den Hüllenabschnitten ausgefüllt und diese Bänder mit Dichtbandagen 8 abgedeckt. Diese Bandagen reichen seitlich bis
auf die Hüllen. Diese Hüllen bilden auf diese Weise eine Folge dichter Abschnitte, deren Bestandteile 23, 6', 3, 6, 13 durch
weiche Verbindungen untereinander verbunden sind, die aus Bändern und Bandagen bestehen.
Wie in Figur 7 noch zu erkennen sein wird, war der kurze Hüllenabschnitt
6 zur Ausfüllung zwischen zwei Rohren bereits bei der fabrikmässigen Herstellung in eine vorläufige Lage 61 auf den Abschnitt
ί3 aufgezogen, so dass es genügt, diesen Abschnitt einfach in seine endgültige Lage zu verschieben.
Figur 5 zeigt das Rohr 1 and zwei einander gegenüberliegende Distanzstücke 2 und 2' mit ihren Ausnehmungen 2£>
und 29 sowie einen Hüllenabsehnitt 3 mit seiner Innenwand 3'. Diese Figur
zeigt ferner ein eingekerbtes Distanzstück 30 mit seiner Einkerbung 31 sowie einen Faden 14 des Netzes. Dieses Distanzstück 30 ist
entlang dieses Fadens 14 oder eines anderen Fadens verschiebbar und legt sich dadurch nicht immer auf dieselbe Mantellinie eines
gekrümmten Rohres. Das Distanzstück ist geradlinig ausgebildet und liegt parallel zu den Kanten 10 und 10' des Schlitzes der Hülle
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Bei der Ausfuhrung nach Figur 6 ist das Rohr 1 gekrümmt. Man
erkennt, dass im Scheitelpunkt der konvexen Krümmung die Ausnehmung 28 des D is tanz stücke s 2 am meisten zusammengepresst
ist, während sie an den Rändern nur wenig zusammengedrückt ist. Aufgrund dieser Verformungsraöglichkeit liegt das Distanzstück auf
seiner ganzen Länge einerseits an der Hülle 3 und andererseits an dem Rohr 1 an. Wenn die Krümmung sehr ausgeprägt ist, wie es
in bei einer Einschnür-ung der Fall ist, kann man/vorteilhafter Weise
einem Distanzstück die Form einer Kalotte 35 geben. Die Ausnehmung
39 kann von unterschiedlicher Höhe sein je nach dem Druck, welcher die beiden Schenkel dieses Distanzstückes trennt. Ausserdem
erkennt man einen Faden 14 des Netzes.
In Figur 7 sieht man zwei Rohre 1 und 1', welche zwei benachbarten
Rohr abschnitten angehören, die mittels der Schweissnaht 4 miteinander
verbunden sind. Um die Hülle 13 des linken Rohrabschnittes sitzt der kurze Verbindung s ab schnitt 6' in seiner vorläufigen Lage.
Nach der Verschweiß sung zieht oder schiebt man diesen Abschnitt
in seine endgültige Lage 6- wobei darauf geachtet wird, dass die Ränder 44 und 45 seines Schlitzes gradlinig bleiben, und zwar trotz
einer Krümmung des Leitungsverlaufes. Man beendet den dichten Verschluss dieses Verbindungsabschnittes, wie es vorstehend bereits
beschrieben ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel einer Aenderung der Krümmung muss man eine eingekerbte Trennwand
vorsehen, um den Durchgang eines Profils 43 zu ermöglichen, welches in die Enden der eingekerbten Distanzstücke 30 und 30'
eingesetzt wird. Nach diesem Profilstuck biegt man die Ränder 44 und 45 der Schlitze der Hülle 6 um.
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In dem Fall, wo der Leitungsverlauf seine Krümmung ändert, beispielsweise
von einem horizontalen Verlauf in eine Schräge übergeht, kann der Abschnitt 6 bei der fabrikmässigen Herstellung mit einem
Aufsatz 16 mit Deckel 40 und Füllöffnung 32 in dem horizontalen Abschnitt versehen werden. Diese Verbindung zur Umgehung der
Trennwand 15 besteht einerseits aus einer Reihe niedriger Rohre 17 und andererseits aus einer Reihe längerer Rohre 18. Das Loch der
Füllöffnung 32 kann auf der Baustelle gebohrt werden, nachdem man die geeignete Anordnung des Aufsatzes auf dem Umfang des Abschnittes
bestimmt hat.
Zur Vereinfachung ist in der Zeichnung weder der Behälter noch sein Rohranschluss gezeichnet, welcher bei dem gezeichneten Ausführungs
bei spiel rechts der Trennwand 15 mündet. Das Profil 24 deutet eine Schutzhaube an, welche auf den Aufsatz aufgesetzt ist.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, besteht keinerlei
Spiel zwischen der Hülle und den Distanzstücken. Mit anderen "Worten: Die statische Belastung der Erde, welche durch die Hülle
und die Distanzstücke auf das Rohr übertragen wird, verformt "nicht die Hülle. Die Krümmung der Kohlenwasserstoffleitung wird kompensiert
durch die Unterschiede in der Deformation der Ausnehmungen der Distanzstücke.
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Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung doppelwandiger Rohrabschnitte von
normaler Leitungsrohrlänge für lecksichere Kohlenwasserstoffleitungen,
dadurch gekennzeichnet, dass man fabrikmässig Netze aus Distanzstücken, von denen wenigstens eines eingekerbt ist, um den
Abschnitt von normaler Leitungsrohrlänge legt und ohne Reibung bei
vertikaler Stellung des Rohres über diese Netze längs ge schlitzte
H üllenab schnitte aus Kunststoff zieht, deren Innendurchmesser D vor
dem Anpressen etwas grosser ist als die diametrale Abmessung d zwischen zwei gegenüberliegenden Distanzstücken, wobei die Gesamtlänge
der umgelegten Distanzstücke geringer als diejenige des Rohres und die Gesamtlänge der übergezogenen Hüllenabschnitte
geringer als diejenige der Distanzstücke ist, so dass jedes Ende des Rohrabschnittes treppenartig abgestuft ist, dass man dann die
Hüllenabschnitte auf einen geringeren als den Durchmesser d unter Züsammendrückung von Ausnehmungen der auf diese Weise elastisch
zusammengedrückten Distanzstücke zusammenzieht und ihre Schlitzränder
in die Einkerbungen drückt, welche in an sich bekannter Weise mittels einer härtbaren Masse verschmiert werden, und dass
man über die Hülle jedes Rohrabschnittes wenigstens einen weiteren kurzen, geschlitzten Hüllenabschnitt zieht, dessen Länge etwa doppelt
so gross ist wie diejenige jedes treppenartig abgestuften Rohrendabschnittes und welcher nur provisorisch befestigt wird, worauf man
auf der Baustelle die Rohre so um ihre Längsachse dreht, dass sich die eingekerbten Distanzstücke trotz einer eventuellen Rohrkrümmung
in einer zum Rohr tangentialen Ebene befinden, und die Rohre mit ihren Enden aneinander befestigt und an diesen Rohrenden verschweisst,
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dann ein Netz aus Distanzstücken um die treppenartig abgestuften Rohrenden zwischen zwei miteinander vers chweis sten Rohr ab schnitten
legt und den kurzen Hüllenabschnitt aus seiner provisorischen Lage in seine endgültige Lage zwischen zwei Rohrabschnitte schiebt, wo
er zusammengezogen wird, nachdem er gedreht und auf einen Draht des Netzes der eingekerbten Distanzstücke geschoben ist, so dass
die ebenen Ränder seines Schlitzes in die Einkerbungen gedruckt und
dort einhaken können, sowie anschliessend diese Einkerbung verschmiert und die weiche und dichte Verbindung zwischen den polygonalen
Hüllenabschnitten ausführt.
2. Vorrichtung, erhalten mit dem Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass zwischen den Hüllen zweier benachbarter Rohrabschnitte die kurze Verbindungshülle die dichte Zusammenfüg ung
gewährleistet, dass die Zusammenpress ung en der Hohlräume der
Distanz stücke sich an den konvexen Scheitelpunkten der Rohrkrümmungen verstärken, während sie sich an den konkaven Scheitelpunkten
abschwächen, dass ferner die Einkerbung etwa parallel zu dem Hüllenabschnitt verläuft und dass in den Krümmungen die eingekerbten
Distanzstücke, welche auf eine Schnur des Netzes gezogen sind, einen Winkel mit den Mantellinien des Rohres bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie nach dem Aneinander s chweis sen der Rohre einerseits Rohrabs chnittshüllen
und andererseits Verbindungshüllen trägt und dass sich die Höhe der Distanzstücke längs der durch den Leitungsverlauf bedingten
Rohr krümmung en ändert, und zwar je nach dem Druck auf die Hohlräume der Distanzstücke.
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4. Vorrichtung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstücke ein bestimmtes Profil aufweisen, wobei ihre Schenkel
den Druck des aus einem Riss des Leitungsrohres austretenden Kohlenwasserstoffstrahles aufnehmen, dass der Querschnitt der
Distanzstücke mit Ausnehmungen versehen ist, um sich in den Rohrkrümmungen ungleichmässig zusammendrücken zu können und hierbei
in Berührung sowohl mit der HQlIe als auch mit dem Leitungsrohr
zu bleiben, dass ferner ein eingekerbtes und auf den Drähten des Netzes verschiebbares Distanzstück zur Befestigung der Schlitzränder
und zum dichten Verschluss der Hülle dient und dass in den Krümmungen dieses Distanzstück nach Verschiebung parallel zu der
Hülle ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstücke das Leitungsrohr im Abstand von seiner Hülle halten
und zwischen sich Ableitungskanäle für ausgetretenes Petroleum nach einem Behälter mit Flüssigkeitsanzeiger bilden, dass diese
Distanzstücke ferner die Umwicklungen tragen, welche Teil der weichen Verbindungen der polygonen Hüllen sind, und dass diese
Kanäle mit einem Medium gefüllt sind, welches je nach dem Leitungsverlauf flüssig sein, beispielsweise aus Wasser bestehen, oder
gasförmig sein, beispielsweise aus Luft oder Stickstoff bestehen kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an Krümmungsänderungen die Verbindungshülle mit einer Umleitungsverbindung
versehen ist, welche die Hohlräume, die den Zwischenraum zwischen dem Rohr und der Hülle bilden, verbindet.
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7, Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein metallisches oder aus Kunststoff bestehendes U-Profil zwischen zwei
Einkerbungen eingesetzt ist und dass die Ränder der Hülle auf die Schenkel dieses Profils gedrückt sind.
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