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DE19705713A1 - Pfeilersack - Google Patents

Pfeilersack

Info

Publication number
DE19705713A1
DE19705713A1 DE19705713A DE19705713A DE19705713A1 DE 19705713 A1 DE19705713 A1 DE 19705713A1 DE 19705713 A DE19705713 A DE 19705713A DE 19705713 A DE19705713 A DE 19705713A DE 19705713 A1 DE19705713 A1 DE 19705713A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
pillar bag
pillar
bag
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19705713A
Other languages
English (en)
Inventor
Plessis Joseph Albertus Du
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alnet Pty Ltd
Original Assignee
Alnet Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alnet Pty Ltd filed Critical Alnet Pty Ltd
Publication of DE19705713A1 publication Critical patent/DE19705713A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D15/00Handling building or like materials for hydraulic engineering or foundations
    • E02D15/02Handling of bulk concrete specially for foundation or hydraulic engineering purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D15/00Handling building or like materials for hydraulic engineering or foundations
    • E02D15/02Handling of bulk concrete specially for foundation or hydraulic engineering purposes
    • E02D15/04Placing concrete in mould-pipes, pile tubes, bore-holes or narrow shafts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/48Chocks or the like
    • E21D15/483Chocks or the like made of flexible containers, e.g. inflatable, with or without reinforcement, e.g. filled with water, backfilling material or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft einen Pfeilersack, wie er beim Untergrundausbruch verwendet wird, um eine Stütze zwischen dem Hangenden und dem Liegenden zu formen. Der Pfeiler ist derart angeordnet, daß er eine in geeigneter Weise stützende Form bildet und wird dann mit zementartigem Material oder anderem härtbarem Material, welches aushärten kann, aufgefüllt.
Vorzugsweise wird bei dieser Art von Pfeiler irgendeine Form von Bewehrung verwendet, um eine Ringfestigkeit zu bewirken. Es ist weiterhin erstrebenswert, die Bewehrung vor den Auswirkungen von Explosionen zu schützen welche während der Grubenarbeiten auftreten können.
Offenbarung der Erfindung
Die Erfindung sieht einen Pfeilersack vor, der aus einem geeigneten Gewebe besteht und welcher wenigstens einen Bewehrungsring einschließt, welcher von wenigstens einer geschlossenen Schleife aus langgestrecktem Material gebildet wird.
Die geschlossene Schleife kann aus einem flexiblen Material geformt werden, wie ein Seil, das auf sich selbst verspleißt werden kann, aus einem Seil oder einem Tau mit hohlem Kern, welches in sich selbst gesteckt wird, aus einem langgestreckten Stahlglied, das z. B. Rundmaterial oder Flachmaterial sein kann, das geschlossen und gesichert wird, indem es auf sich selbst geschweißt wird oder auf irgend eine andere geeignete Art und Weise.
Die geschlossene Schleife aus langgestrecktem Material kann in einem vorgeformten Hülle angeordnet werden, welche mit dem Gewebe verbunden ist. Um die Schleife vor den Auswirkungen einer Explosion oder irgendwelchen anderen schädlichen äußeren Einflüssen zu schützen, wird die Schleife und folglich die Hülle günstigerweise innerhalb des Sacks angebracht.
Wenn die Schleife jedoch aus Stahl oder irgendeinem anderen Material, welches den Auswirkungen einer Explosion standhalten kann, besteht dann ist es möglich, die Hülle außerhalb des Sacks anzubringen.
Die Hülle kann aus irgendeinem geeigneten Gewebe oder Material, welches z. B. an den Sack angeheftet ist, bestehen.
In einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die geschlossene Schleife aus langgestrecktem Material in einer Hülle eingeschlossen, welche aus dem Gewebe, aus dem der Sack besteht, gebildet wird. Die Hülle kann dadurch gebildet werden, daß das Sackgewebe entsprechend gefaltet wird, die Schleife zwischen zwei gegenüberliegenden Abschnitten der Faltung angeordnet und angeheftet wird oder auf andere Weise die Abschnitte gegeneinander sichert.
Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Hülle innerhalb oder außerhalb des Sacks gebildet werden.
Der Sack kann eine Vielzahl von Schleifen mit Abstand voneinander entlang der Höhe des Sacks beeinhalten. Die Anzahl der Schleifen, ihr Abstand, das Material aus dem sie bestehen, und die Festigkeit der Schleifen werden im wesentlichen empirisch durch Versuche und Experimente bestimmt, je nachdem, wie es das Design erfordert.
Die Erfindung sieht außerdem einen Pfeilersack vor, der aus einem geeigneten Gewebe besteht und welcher wenigstens eine Hülle, welches aus einer Faltung des Gewebes besteht, und wenigstens einen Bewehrungsring, welcher in der Hülle angeordnet ist, mit einschließt.
Die Hülle kann sich innerhalb oder außerhalb des Sacks befinden.
Der Sack kann eine Vielzahl von Hüllen mit Abstand voneinander beinhalten, wobei jede Hülle einen geeigneten Bewehrungsring einschließt.
Der Bewehrungsring kann flexibel sein und aus irgendeinem geeigneten Material wie Nylon oder Polypropylen bestehen, oder er kann auch aus metallischem Material, wie Stahl hergestellt werden, in welchem Fall es beispielsweise Rundmaterial oder Flachmaterial sein kann.
Je nach Material, das in den Sack eingebracht wird, kann das Material, aus dem der Sack besteht, wasserdurchlässig sein, um eine Entwässerung des Sacks zu erlauben, oder undurchlässig. Im letzteren Fall kann der Sack mit aushärtbarem Kitt, der ein Geliermittel enthalten kann, gefüllt werden um die Wasserversickerung zu reduzieren. Das Sackmaterial kann synthetisch sein, also aus verbundenem Polyethylen oder Polypropylenfasern bestehen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen nachstehend unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 stellt einen Bewehrungsring zur Verwendung in einem Pfeilersack der Erfindung entsprechend einem Ausführungsbeispiel dar.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das Material, aus dem der Bewehrungsring aus Fig. 1 hergestellt ist.
Fig. 3 und Fig. 4 stellen jeweils alternative Bewehrungsringe dar, die in einem Pfeilersack der Erfindung verwendet werden.
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht durch einen Abschnitt eines Pfeilersacks entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht durch einen Abschnitt eines Pfeilersacks entsprechend einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 7 stellt eine Seitenwand eines Pfeilersacks entsprechend einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Fig. 8 beschreibt einen Pfeilersack mit einer wahlweisen Eigenschaft entsprechend der Erfindung.
Fig. 9 und Fig. 10 sind Graphen der Belastung aufgetragen über die Verschiebung, gemessen unter Testbedingungen für die Pfeilersäcke aus den entsprechenden Fig. 5 und 6.
Bevorzugte Ausführungen der Erfindung
Fig. 1 und 2 der Zeichnungen zeigen ein geflochtenes Polypropylen-Seil 10, welches einen hohlen Kern 12 aufweist und in sich selbst hineingebogen wird, so daß eine komplette Schleife entsteht, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Das vordere Ende 14 des Seils wird dann transversal durch das Seil hindurchgewunden. Bei dieser einfachen Form der Konstruktion wird eine signifikante Festigkeit erreicht. In Fig. 1 wurden die Proportionen der Schleife verfälscht, um eine gute Deutlichkeit bei der Darstellung zu erreichen. In der Praxis liegt ein erheblich größeres Verhältnis von Schleifendurchmesser zum Seildurchmesser vor, als es hier dargestellt ist.
Fig. 3 stellt eine andere Art den Bewehrungsring 16 herzustellen dar, bei dem ein flexibles Seil 18 zu einer Schleife geschlossen wird, indem die aneinanderliegenden Enden des Seils miteinander verspleißt werden.
Fig. 4 stellt eine dritte Form von Bewehrungsring 22 dar, der aus einer Länge 24 aus Stahl-Rundmaterial oder Flachmaterial besteht, welche zu einem Ring geformt wird, wobei die aneinanderliegenden Enden an einer Stelle 26 miteinander verschweißt werden.
Fig. 5 beschreibt einen Querschnitt durch einen Pfeilersack 28 entsprechend der ersten Form der Erfindung. Bevor die oberen und unteren Enden an den Sack geheftet werden, wird das Sackgewebe an einigen Punkten 30, von denen nur einer in der Zeichnung dargestellt ist, einwärts gefaltet. Auf diese Weise werden zwei gegenüberliegende Gewebeabschnitte 32 und 34 gebildet und ein Bewehrungsring 36, der wie irgendeiner derjenigen aus den Fig. 1, 3 oder 4 sein kann, wird zwischen den beiden Abschnitten 32 und 43 angeordnet. Diese Abschnitte werden dann entlang den Linien 38 und 40 aneinandergenäht.
In dem Pfeilersack 42, der in Fig. 6 dargestellt ist, wird eine ähnliche Technik verwendet, in diesem Fall wird jedoch die Hülle 44 geformt, indem das Sackgewebe aufwärts gefaltet wird um die Abschnitte 46 und 48 zu bilden. Ein Bewehrungsring 50 wird zwischen den gefalteten Gewebeabschnitten angeordnet, die dann entlang der Linien 52 und 54 zusammengeheftet werden.
Fig. 9 und Fig. 10 zeigen Graphen der Belastung aufgetragen über die Verschiebung für Pfeilersäcke 28 und 42, wie sie jeweils in den Fig. 5 und 6 gezeigt werden. Eine hohe anfängliche Lasttragfähigkeit von wenigstens 200 Tonnen wird sehr schnell mit geringer Verschiebung in der Größenordnung von 70 mm erreicht und danach haben die Säcke eine signifikante Lasttragrate bei der sie bis zu 280 mm im ersten Fall und 350 mm im letzteren Fall erreichen.
Fig. 7 stellt eine Wand 56 eines Pfeilersacks 58 dar, an den an der Außen- oder Innenfläche, je nach Fall, eine vorgeformte Hülle 60, welche einen Bewehrungsring 62 enthält, angebracht ist. In diesem Fall wird die Hülle 60 von zwei überlappenden Materiallängen gebildet und der Ring 62 wird durch Anheften in seiner Position gehalten. Nacheinander wird die Hülle durch Anheften 66 an das Gewebe des Sackes angebracht.
Mit der in Fig. 5 gezeigten Anordnung ist es möglich Bewehrungsringe zu verwenden, die aus relativ weichem Material hergestellt wurden, wie z. B. Polypropylen, Nylon oder dergleichen. Wenn der Sack mit Schlamm gefüllt wird, d. h. mit einer schleimartigen Mischung oder einer zementartigen Mischung, dann werden die Bewehrungsringe 36 in der Mischung eingebettet und demzufolge vor den Einwirkungen einer Explosion, wie sie bei Untergrundbedingungen vorkommen kann, geschützt, während eine solche Explosion sonst die Bewehrungsringe beschädigen könnte. Die Unversehrtheit des Sacks ist also weitestgehend gesichert.
Bei der Anordnung aus Fig. 6 ist der Bewehrungsring 50 normalerweise aus Stahl, da er sich auf der freien Außenseite des Sacks befindet, nachdem der Sack mit einer zementartigen Mischung gefüllt wird. Der Stahl, der Rundmaterial oder Flachmaterial sein kann, kann den Auswirkungen einer Explosion standhalten.
Bei der Anordnung aus Fig. 7 kann der Bewehrungsring 62 irgendeiner der in den Fig. 1, 3, oder 4 dargestellten Art sein, oder auf eine geeignete Art aus einer Länge von langgestrecktem Material geformt werden, welche in sich selbst geschlossen wird. Wie bereits festgestellt, sollte der Ring 62, wenn er aus relativ weichem Material besteht, innerhalb des Sacks angebracht werden, während die Hülle und damit auch der Ring auf der Außenseite des Sacks angebracht werden kann, falls der Ring 62 aus einem Material wie z. B. Stahl hergestellt ist, das den Auswirkungen einer Explosion widerstehen kann.
In Fig. 8 ist ein vollständiger Pfeilersack 70 dargestellt, der mehrere Bewehrungsringe 72 im Abstand voneinander entlang seiner Länge aufweist. Der Sack hat Bänder 74, die an geeigneten Stellen angebracht sind, um den Sack aufzurichten und unter ungünstigen, d. h. abfallenden Bedingungen den Sack an Stützen anzubinden.
Vorzugsweise besteht der Sack aus einem Material, das mit integrierter Bewehrung gebildet wird, wobei die Bewehrung sich longitudinal in vertikaler Richtung 76 des Sacks erstreckt, wie es durch den Pfeil in Fig. 5 veranschaulicht ist. Dadurch wird eine Bewehrung des Sacks in vertikaler Richtung durch die Bewehrung 76 erreicht und in Richtung des Umfangs durch die Bewehrungsringe.
Anzahl, Abstand und Stärke der Bewehrungsringe hängen weitgehend von der einzelnen Anwendung ab.

Claims (17)

1. Pfeilersack (28, 42, 58, 70) aus einem geeigneten Gewebe mit wenigstens einem Bewehrungsring, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (36, 50, 62, 72) aus wenigstens einer geschlossenen Schleife aus langgestrecktem Material gebildet ist.
2. Pfeilersack (28, 42, 58, 70) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Schleife aus einem Seil (10) besteht, welches auf sich selbst verspleißt ist.
3. Pfeilersack (28, 42, 58, 70) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Schleife aus einem Seil mit hohlem Kern (18) oder einem Tau besteht, welches in sich selbst gesteckt wird.
4. Pfeilersack (28, 42, 58, 70) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Schleife aus einem langgestreckten Stahlglied (24) besteht, das eine geschlossene Schleife bildet und auf sich selbst gesichert wird.
5. Pfeilersack (58) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleife in einer vorgeformten Hülle (60) angeordnet ist, die an das Gewebe anschließt.
6. Pfeilersack (28, 42, 70) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleife in einer Hülle (44) angeordnet ist, die von dem Gewebe gebildet wird.
7. Pfeilersack (28, 42, 70) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (44) aus einer Faltung des Gewebes gebildet ist, wobei die Schleife zwischen zwei gegenüberliegenden Abschnitten der Faltung angeordnet ist und die Abschnitte gegeneinander gesichert sind.
8. Pfeilersack (28) nach einem der Ansprüche 5, 6, oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (44) da angeordnet ist, wo bei Gebrauch die Innenseite des Gewebes ist.
9. Pfeilersack (42) nach einem der Ansprüche 5, 6, oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (44) da angeordnet ist, wo bei Gebrauch die Außenseite des Gewebes ist.
10. Pfeilersack (28, 42, 70) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfeilersack eine Vielzahl von Schleifen (72) mit vertikalen Abständen zueinander aufweist.
11. Pfeilersack (28, 42, 70), der aus einem geeigneten Gewebe besteht und wenigstens eine Hülle (44) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (44) durch geeignete Faltung des Gewebes gebildet ist, und wenigstens ein Bewehrungsring (36) in der Hülle angeordnet ist.
12. Pfeilersack (28, 42, 70) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (36) aus einem flexiblen Material (10) besteht.
13. Pfeilersack (28, 42, 70) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (36) aus einem metallischen Material (24) besteht.
14. Pfeilersack (28) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (44) da angeordnet ist, wo bei Gebrauch die Innenseite des Gewebes ist.
15. Pfeilersack (42) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (44) da angeordnet ist, wo bei Gebrauch die Außenseite des Gewebes ist.
16. Pfeilersack (70) nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfeilersack eine Vielzahl von Hüllen mit Abständen zueinander aufweist und jede Hülle jeweils einen geeigneten Bewehrungsring (62) aufnimmt.
17. Pfeilersack (70) aus synthetischem Gewebe, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe in vertikalen Abständen gefaltet ist und eine Anzahl von Hüllen (44, 69) bildet, wobei jede Hülle einen Bewehrungsring (72) aufnimmt.
DE19705713A 1996-07-25 1997-02-14 Pfeilersack Withdrawn DE19705713A1 (de)

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ZA966308 1996-07-25

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