DE3228198C2 - Vorrichtung zur Herstellung eines mit einem Bewehrungskorb versehenen Ortbetonpfahls - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung eines mit einem Bewehrungskorb versehenen OrtbetonpfahlsInfo
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Abstract
Verfahren zur Verbesserung der Verzahnung eines Stahlbeton-Wurzelpfahls, der bevorzugt mit anderen gleichartigen Wurzelpfählen eine Wurzelpfahlwand bildet, bei dem zur Herstellung des Wurzelpfahls ein Bohrrohr niedergebracht wird, das Bohrgut aus dem Bohrrohr abgefördert wird bzw. durch einen das Bohrrohr umgebenden Spülraum ausgespült wird, in das Bohrrohr ein Bewehrungskorb eingesetzt wird, das Bohrrohr mit Beton befüllt wird und das Bohrrohr aus dem Boden herausgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Bewehrungskorbes mehr als ein sich in Längsrichtung des Bewehrungskorbes erstreckendes Manschettenrohr angebracht wird, das in seiner Wand in Längsabstand voneinander zum Umfang des Bohrlochs gerichtete Durchbrechungen aufweist, daß mittels eines in das Manschettenrohr eingeführten, gegenüber dem Manschettenrohr axial verschiebbaren Injektionsrohres - wenigstens einmal - in Abschnitte des Manschettenrohres, die durch am Außenumfang des Injektionsrohres befindliche Dichtungen begrenzt sind, Wasser gedrückt wird, das durch die Durchbrechungen im Manschettenrohr dringt und den den Bewehrungskorb umgebenden Beton aufreißt und anschließend in das Injektionsrohr ein Zement-Wasser-Gemisch gepreßt wird, das die Durchbrechungen im Manschettenrohr in Risse in den den Bewehrungskorb umgebenden Beton und den diesen umgebenden Boden eindringt, bei injizierbarem Boden, bzw. bei nicht injizierbarem Boden den Boden stellenweise aufreißt und verfüllt und sich bevorzugt
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung eines mit einem Bewehrungskorb versehenen Ortbetonpfahls nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Bei einer nach der DE-AS 20 15 687 bekannten Vorrichtung dieser Art ist im Bewehrungskorb zentral ein Injektionsrohr angeordnet, von dem radial den Bewehrungskorb durchsetzende Zweiginjektionsrohre abgeführt sind, deren außerhalb des Bewehrungskorbs liegende Enden mit radial gerichteten Ventilen versehen sind. Jedes Ventil besteht aus einem Rohrstück, welches mit Öffnungen versehen ist, die durch einen elastischen Körper in Form eines Schlauchs abgedeckt sind. Zwischen einem feststehenden und einem beweglichen Teil eines jeden Ventils ist eine Feder gespannt, die durch eine Arretierung in gespannter Lage gehalten werden kann. Durch Einführung eines Injektionsmittels in das Injektionsrohr und Einleitung des Injektionsmittels durch einen Doppelpacker in eine Gruppe von in gleicher Höhe liegenden Zweig-Injektionsrohren werden die diesen Zweig-Injektionsrohren zugeordneten Ventile durch Druckeinwirkung über deren Arretierung gelöst, worauf die Federn die beweglichen Teile der Ventile an die Wand des Bohrlochs drücken.
- Bei dieser Vorrichtung trägt das Injektionsrohr und tragen die Injektionszweigrohre nicht zur Stabilisierung des Bewehrungskorbes bei, und überdies ist der Bewehrungskorb wegen der rundum aus ihr vorstehenden Ventile nicht einfach in ein Bohrloch einzuführen. Schließlich sind die Ventilanordnungen recht aufwendig.
- Nach der Schweizer Patentschrift 5 90 370 sind Injektionsrohre bekannte, die von im Abstand übereinander angeordneten, die Injektionsöffnungen abdeckenden Manschetten umschlossen sind. Diese Injektionsrohre sind nicht Bestandteil eines Bewehrungskorbs.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, bei der die Injektionsrohranordnung zur Verstärkung des Bewehrungskorbs genützt ist und bei der keine beschädigbaren Teile nach außen über den Bewehrungskorb vorstehen.
- Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben.
- Dadurch, daß die Injektionsrohre als Manschettenrohre an der Innenseite des Bewehrungskorbs angebracht sind, tragen sie zur Stabilisierung des Bewehrungskorbs bei und können, nachdem sie als Injektionsrohre ausgedient haben, mit Beton vergossen werden. Schließlich ragen keine beschädigbaren Teile der Injektionsrohre aus dem Bewehrungskorb heraus.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2-7 angegeben.
- Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch einen Abschnitt eines Ortbetonpfahls bis zu seiner Mittelachse;
- Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Ortbetonpfahl nach Fig. 1,
- Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Ortbetonpfahl 2 mit einem Bewehrungskorb 4, der bereits betoniert ist. Der Bewehrungskorb 4weist Längsstäbe 6 auf, die von einem Wendel 8 umschlossen sind. An der Innenseite der Wendel 8 sind zwischen jeweils zwei Längsstäben 6 einander gegenüberliegend zwei Injektionsrohre 10 mit nach innen abgesetztem unten geschlossenem Bodenabschnitt 12 angebracht, beispielsweise mit Draht angebunden. In Axialabstand voneinander weisen die Injektionsrohre 10 rundum Injektionsöffnungen 14 auf, die in Einsenkungen 16 im Umfang der Injektionsrohre 10 münden. In diesen Einsenkungen 16 liegen die Injektionsrohre 10 umschließende nachgiebige Manschetten 18.
- Zwecks Injektion sind in die Injektionsrohre 10 Injektions- Doppelpacker 20 mit geschlossenem Boden 22 gesteckt, in deren Umfangswand sich in einigem Abstand von ihren Böden rundum Durchbrechungen 24 befinden. Beidseitig dieser Durchbrechungen 24 sind die Injektions-Doppelpacker 20 von an ihnen befestigten Packern 26 umschlossen, die in bekannter Weise eine Abdichtung gegenüber der inneren Oberfläche der Injektionsrohre 10 bewirken, jedoch eine Axialverschiebung der Injektions-Doppelpacker 20 innerhalb der Injektionsrohre 10 gestatten.
- Wird in die Injektions-Doppelpacker 20 Wasser gedrückt, so tritt es aus den Durchbrechungen 24 in den durch die Packer 26 begrenzten Raum 28 ein und durch die Injektionsöffnungen 14, sofern sie dem Bewehrungskorb 4 zugewandt sind, aus den Injektionsrohren 10 aus, um in dem Betonmantel 30 des Ortbetonpfahles 2 Haarrisse zu bilden oder durch solche Haarrisse zu dringen.
- Durch die Linie 32 mit den beiden Pfeilen ist ein solcher Haarriß angedeutet. Das Ausdringen aus den Injektionsöffnungen 14 ist in diese Weise möglich, weil sich die Manschette 18 auf der dem Bewehrungskorb 4 zugewandten Seite vom Injektionsrohr 10 abhebt, die Manschette 18 jedoch die Injektionsöffnungen 14, die in das Innere des Ortbetonpfahles 2 weisen, unter Druck des Betonkerns 34 geschlossen hält. Gleiches gilt, wenn in die Injektions- Doppelpacker 20 anschließend ein Zement-Wasser-Gemisch gepreßt wird, das dann durch die Haarrisse 32 in den Bodenbereich dringt, der den Betonmantel 30 umgibt.
- Für das beschriebene Ausführungsbeispiel sind folgende Abmessungen charakteristisch:
- äußerer Durchmesser des Bewehrungskorbs 17 cm,
äußerer Durchmesser der Injektionsrohre 3,3 cm,
äußerer Durchmesser der Injektions-Doppelpacker 1 cm,
mittlerer äußerer Durchmesser der Ortbetonpfähle von der Injektion 25 cm. - Im übrigen sind die Zeichnungen Fig. 1 und 2 unter Zugrundelegung dieser Abmessungen etwa maßstabsgerecht.
- Nach einem gegebenenfalls wiederholten Beschicken der Injektions-Doppelpacker 20 mit Wasser und einem Wasser-Zement- Gemisch werden Injektions-Doppelpacker 20 herausgezogen und die Injektionsrohre 10 mit Zementmörtel gefüllt.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Herstellung eines mit einem Bewehrungskorb (4) versehenen Ortbetonpfahls (2) unter Verwendung einer in dem Bewehrungskorb (4) angeordneten Injektionsrohranordnung mit in die Umgebung des Bewehrungskorbs (4) gerichteten, von Ventilen abgedeckten Injektionsöffnungen (14) und mit mindestens einem verschiebbaren Injektions-Doppelpacker, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Bewehrungskorbs (4) in dessen Längsrichtung Injektionsrohre (10) angebracht sind, die von in Abstand übereinander angeordneten die Injektionsöffnungen (14) abdeckenden Manschetten (18) als Ventile umschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionsrohre (10) gleiche Winkelabstände voneinander aufweisend an dem Bewehrungskorb (4) angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionsrohre (10) diametral einander gegenüberliegend an dem Bewehrungskorb (4) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionsrohre (10) an der Innenseite des Bewehrungskorbs (4) zwischen je zwei Längsstäben (6) des Bewehrungskorbs (4) angebracht sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionsöffnungen (14) in den Injektionsrohren (10) rund um die Injektionsrohre (10) verteilt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Abstand benachbarter, der die Injektionsrohre (10) umschließenden Manschetten (18) 0,3 bis 1 m beträgt.
7. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Injektionsrohre (10) aus PVC bestehen.
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