DE2444034C3 - Satztrockner für Getreide - Google Patents
Satztrockner für GetreideInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Satztrockner gemäß dein Oberbegriff des Anspruchs.
Zum Trocknen, insbesondere von Malz, sind Satztrockner bekannt, (DE-AS 16 04 920). Bei einem solchen
Satztrockner strömt die aus der Trocknungszone austretende, teilweise mit Feuchtigkeit gesättigte
Warmluft, teilweise durch die Vortrocknungszone und dann ins Freie und je nach Erfordernis teilweise als
Umluft durch die Trocknungszone, während die durch die Kühlzone strömende Außenluft etwas angewärmt
der Vortrocknungszone zugeführt wird und sich mit der Abluft aus der Trocknungszone und einem Teil der Luft
aus dem Wärmetauscher mischt.
Dieser Trockner hat nur ein einziges Gebläse, wobei eine sehr feinfühlig in großer Variationsbreite erreichbare
Regelung der Luftströme durch steuerbare Durchlaßöffnungen als besonders vorteilhaft herausgestellt
ist. Eine solche Anlage erfordert eine große Anzahl steuerbarer Klappen oder Ventile und führt
durch die Verwendung eines einzigen Gebläses zu einem erheblichen Energieaufwand und hohen Kosten.
Es ist weiter bekannt (DE-OS 17 29 433), die Durchströmungsgeschwindigkeit von Getreide durch
die Trocknungszone eines Satztrockners der eingangs erwähnten Art in Abhängigkeit von der Temperatur in
der Trocknungszone zu steuern, ohne daß dies jedoch einen Einfluß auf den Energiebedarf des Wärmetauschers
ausübt.
Es ist weiter ein Satztrockner aus dem Prospekt »SF. Review« 1972 bekannt, bei dem die Abluft aus der
Kühlzone gemeinsam mit ungesättigter Abluft aus der Trocknungszonc über einen Wärmeaustauscher einem
einflutigen Gebläse zugeführt wird, wodurch eine gewisse Einsparung an Heizenergie erreicht wird, aber
dabei müssen ständige Einregelungen durch Strömungsregler vorgesehen werden, wenn jeder der beiden
Zuführungen zum Ansaug des Gebläses im erforderlichen Verhältnis die Abluft aus der Kühlzone und einen
Teil der Abluft aus der Trocknungszone führen soll, um die Schwankungen des statischen Druckes in der
Kühlzone, z. B. durch Änderung der Getreideart oder unterschiedliche Verunreinigungen auszugleichen und
eine gleichbleibende Gesamtluftmenge am Ausgang des einflutigen Gebläses zu erreichen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Trockner für Getreide zu schaffen, der keine Regelung
der Abluftmengen aus der Trocknungszone und der Kühlzone erfordert.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs angegebenen
Merkmale gelöst.
Durch diese Lösung ist es möglich, die durch die Kühlzone zur einen Seite des doppelflutigen Gebläses
strömende Luftmenge zur Menge des im Kreislauf zur anderen Seite des doppelflutigen Gebläses geführten
Teils der Abluft aus der Trocknungszone auf ein bestimmtes Volumenverhältnis einzustellen und dieses
Verhältnis beim Übergang von einer auf eine andere Getreideart oder bei sich änderndem Widerstand durch
unterschiedlichen Verschmutzungsgrad von Mähdruschgetreide ständig beizubehalten, womit jegliche
Regelung in Wegfall kommt und das eingestellte Volumenverhältnis immer gleichbleibt bzw. nahezu
gleichbleibt. Dabei ändert sich naturgemäß die Trocknungszeit, die durch die periodische Abnahme der
Trockengutausgabequalität festgelegt wird. Das doppelflutige Gebläse ersetzt praktisch zwei Einzelgebläse, die
saugseitig getrennt und druckseitig parallel geschaltet sind, und ist kostenmäßig wesentlich günstiger, als wenn
getrennte, je mit Antrieb zu versehende Gebläse zur Anwendung kommen. Der Landwirt oder der Lieferant
des Satztrockners braucht also nur eine einmalige Festlegung der Volumenverhältnisse vorzunehmen.
Durch die Mischung von warmer Abluft aus der Trocknungszone und nur wenig angewärmter Luft aus
der Kühlzone wird ein Teil der sonst ins Freie gelangenden, nur teilweise mit Feuchtigkeit gesättigten
Abluft aus der Trocknungszone in bezug auf den Wärmeinhalt zurückgewonnen und mit der nicht mit
Feuchtigkeit belasteten Abluft aus der Kühlzone im erforderlichen Verhältnis gemischt, so daß die in den
Wärmetauscher gelangende vorgewärmte Luftmischung nach der Aufheizung ständig in der Lage ist,
zusätzliche Feuchtigkeit aus dem Getreide aufzunehmen. Dies führt auch dazu, daß Wärmetauscher
geringerer Leistung angewendet werden können, die die Kosten der Trocknungsanlage herabsetzen und auch
einen günstigeren Dauerbetrieb ermöglichen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert, in der ein schematischer senkrechter
Schnitt durch eine Trocknungsanlage mit Aufsicht auf einen zugehörigen Wärmetauscher dargestellt ist.
Nach dem Beispiel sinkt, das zu trocknende feuchte Schwergetreide aus einem größeren Vorratsbehälter 1
als Schicht zwischen zwei durchlässigen parallelen Wandungen durch eine Vortrocknungszone 2, sodann
durch eine schichtförmige Trocknungszone 3 und schließlich durch eine Kühlzone 4. Unterhalb des
Kühlzonenauslaufes 5 befindet sich ein horizontales Förderband 6, welches in bestimmter Weise gesteuert
wird, wie noch zu beschreiben ist, und auf dem sich ein Schüttelkegel des Getreides aus dem Auslauf 5 bildet,
der als Verschluß für den Auslauf 5 dient, solange das Förderband 6 stillsteht.
Die Führung von Kühl- und Warmluft bzw. Heißluft erfolgt so, daß durch die eine Saugseite eines
doppelflutigen Gebläses 7 Kühlluft über den Stutzen 8 als Frischluft angesaugt wird, die das Getreide in der
Kühlzone 4 durchströmt und dann etwas angewärmt mittels des Gebläses durch den z. B. mit einem
Ölbrenner 9 beheizten Wärmeaustauscher 10 gedrückt wird, in welchem sich die Luft auf Trocknungstemperatur,
z. B. auf 140°, erhitzt. Aus dem Wärmetauscher lOströmt die Trocknungsluft durch die Trocknungszone
3 und deren warme Abluft sodann durch die Vortrocknungszone 2, aus der die warme Abluft
teilweise über eine Leitung der zweiten Saugseite des doppelflutigen Gebläses 7 zugeführt wird. Der übrige
Teil der Abluft aus der Vortrocknungszone 2 gelangt über einen Stutzen 12 ins Freie. Die über die
Rohrleitung 11 dem Gebläse 7 zugeführte Abluftmenge ist zwar teilweise mit Feuchtigkeit gesättigt, aber sie
führt dazu, daß der Energiebedarf des Wärmeaustauschers bis zu 50% gesenkt werden kann. Die Mengen
der angewärmten Frischluft aus der Kühlzone 4 und der Warmluft aus der Vortrocknungszone 2 zum Gebläse 7
sind prozentual zueinander einstellbar, und zwar je nach Fricchluftbedarf für die Kühlzone und Heißluftbedarf
für die Trocknungszone.
Um beim Ausführungsbeispiel eine automatische gesicherte Trocknung und Kühlung des Getreides bis
auf die Lag-srfähigkeit zu erreichen, ist eine Zeitsteuerung bzw. eine Steuerung des Förderbands 6 durch
Zeitschaltuhren vorgesehen, die als Blockbild mit 13 bezeichnet ist. Diese Zeitsteuerung wird so eingestellt,
daß der Antrieb 14 des Förderbandes 6 so lange abgeschaltet bleibt, bis das Getreide in der Trocknungszone 3 auf die Lagerfähigkeit getrocknet ist, wobei auch
die Kühlung des bereits in der Kühlzone 4 befindlichen trockenen Getreides erfolgt. Diese Abschaltzeit des
Förderbandes 6 wird nach dem festzustellenden oder etwa festzustellenden Feuchtigkeitsgehalt des Getreides
eingestellt. Nach Ablauf dieser Zeit ist das Getreide in der Trocknungszone 3 trocken, und es wird das
Förderband eingescha'tet, welches das Getreide aus der Kühlzone 4 abnimmt wobei das getrocknete Getreide
aus der Trocknungszone 3 in die Kühlzone nachsinkt. Diese Anschaltzeit des Antriebes 14 ist ständig konstant
und richtet sich nach der aus der Kühlzone 4 abzunehmenden Getreidemenge und der Förderkapazität.
Es ist nun für den Besitzer der Trocknungsanlage im üllgemeinen nur möglich, den Feuchtigkeitsgehalt des
Getreides nur annähernd zu bestimmen und dadurch die Trocknungszeit in der Zone 3 bzw. die Zeit des
Stillstandes des Bandes 6 zu bestimmen, zumal auch Teilmengen im Vorratsbehälter unterschiedlich feucht
sind. Um nun zu erreichen, daß die Trocknungszeit bzw. die Verweilzeit des Getreides in der Trocknungszone 3
verlängert wird, wenn das Getreide mehr Feuchtigkeit enthält als angenommen wurde, ist im Unterteil der
Trocknungszone 3 mindestens ein Kontaktthermometer 15 eingebaut, das die Temperatur des Getreides in der
Trocknungszone 3 mißt. Diese Temperatur ist eine Größe für die Feststellung des Trocknungsgrades. Ist
nun die Temperatur nach Ablauf der eingestellten Stillstandszeit des Bandes 6 zu klein, so wird durch das
Kontaktthermometer 15 die Abschaltzeit des Förderbandes entsprechend verlängert, und zwar so lange, bis
die erforderliche Temperatur durch das Kontaktthermometer gemessen wird. Damit wird in jedem Fall
eine einwandfreie aromatisch gesteuerte Trocknung des Getreides bis zur Lagerfähigkeit erreicht, und zwar
unabhängig davon, ob die Stillstandszeit des Bandes 6 durch die Zeitsteuerung richtig eingestellt war oder
nicht. Es wird also mittels der Automatik ein gesicherter, kontinuierlich ablaufender Trocknungsprozeß erreicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Satztrockner für Getreide, weiches aus einem Vorratsbehälter zugeführt, als vertikale Schicht in einer Trocknungszone und gegebenenfalls auch in einer vorgeschalteten Vortrocknungszone mittels eines Gebläse von Warmluft eines Wärmetauschers durchströmt wird, wobei sich an die Trocknungszone eine schientförmige, von kalter Frischluft durchströmte vertikale Kühlzone anschließt, aus der das lagerfähige Getreide periodisch abgenommen wird, wobei die mit Feuchtigkeit beladene Abluft aus der Trocknungszone zum Teil nach außen abgeführt und zum Teil im Kreislauf dem Gebläse mit Wärmetauscher wieder zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (7) doppelflutig ausgebildet ist und der aus der Trocknungszone (3) im Kreislauf geführte Teil der Abluft von der Trocknungszone her der einen Saugseite und die Abluft aus der Kühlzone (4) der anderen Saugseite des Gebläses (7) zugeführt wird.
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