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DE2444034A1 - Trocknungsanlage fuer feuchtes getreide - Google Patents

Trocknungsanlage fuer feuchtes getreide

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DE2444034A1
DE2444034A1 DE2444034A DE2444034A DE2444034A1 DE 2444034 A1 DE2444034 A1 DE 2444034A1 DE 2444034 A DE2444034 A DE 2444034A DE 2444034 A DE2444034 A DE 2444034A DE 2444034 A1 DE2444034 A1 DE 2444034A1
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conveyor
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Engelbrecht & Lemmerbrock
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Engelbrecht & Lemmerbrock
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Description

Patentanwälte
13. Sep, 197%
Anmelder:
Engelbrecht & Lemmerbrock, 452o Meile, Neuerostr. 6
Trocknungsanlage für feuchtes Getreide
Die Erfindung bezieht sich auf eine Trocknungsanlage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Bei Trocknungsanlagen dieser Art soll gemäß der Erfindung erreicht werden, daß die Trocknung und Kühlung des feuchten Getreides automatisch so durchgeführt und gesteuert wird, daß in jedem Fall eine Trocknung bis zur Lagerfähigkeit des Getreides erfolgt und auch Einsparungen an aufzuwendender Wärmeenergie erzielt werden.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung bei Trocknungsanlagen der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, £aß ü±e Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 zur Anwendung kommen.
Mit dieser Lösung ist es möglich, nach Feststellung oder ungefährer Feststellung, des Feuchtigkeitsgehaltes des Getreides die Trocknungszeit des Getreides in der von Heißluft eines Wärmetauschers durchströmten Trocknungszone einzustellen, während die Zeit für die Abnahme des Getreides aus der· Kühlzone und des aus der Trocknungszone in die Kühlzone nachsinkenden, trockenen Getreides konstant gehalten wird. Ist die Feststellung des Feuchtigkeits-
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gehalts ungenau getroffen und hat das Getreide z.B. mehr Feuchtigkeit als angenommen wurde, oder besitzen Partien des Getreides unterschiedliche Feuchtigkeit, so sorgt ein oder sorgen mehrere Kontaktthermometer oder Thermostaten dafür, daß die Verweilzeit des Getreides in der Trocknungszone automatisch verlängert wird/ d.h. der Abnahmeförderer bleibt durch diese Sicherung abgeschaltet bis das Getreide die erforderliche Trockentemperatur erreicht hat, die eine Größe für die Feststellung des Trocknungsgrades ist.
Durch die Trocknungsanlage nach der Erfindung ist die größtmögliche Sicherheit dafür erreicht, daß das Getreide nach dem Abfördern aus der Kühlzone unbedingt die erforderliche Lagerfähigkeit besitzt, die bei 15 % Feuchtigkeitsgehalt erreicht ist. Damit ist es auch möglich, den Wärmeaufwand der Trocknungsanlage optimal auszunutzen.
Der Energieaufwand für den Wärmetauscher kann entscheidend weiter dadurch verringert werden, daß die Abluft aus der Trocknungszone oder Vortrocknungszone teilweise an die eine Seite und die Abluft aus dem Kühler an die andere Seite eines doppelflutigen Gebläses des Wärmetauschers angeschlossen ist. Dabei erreicht man durch die Verwendung des doppelflutigen Gebläses eine wesentliche Kostenherabsetzung und durch die teilweise Rückführung der aus der Trocknungs- oder Vortrocknungszone kommenden Warmluft zum Gebläse und von dort in den Wärmeaustauscher wird erheblich.
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an Energieaufwand für den Wärmetauscher bis zu 5o % eingespart. Es ist aber auch möglich, mit einem einflutigen Gebläse' die Wärme der Abluft aus der Trocknungszone oder Vortrocknungszone auszunutzen, wobei man dann so vorgeht," daß die Abluft aus der Trocknungszone oder Vortrocknungszone teilweise der zwischen der Kühlzone und einem einflutigen Gebläse des Wärmetauschers verlaufenden Luftleitung zugeführt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, in der Ausführungsbeispiele dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen senkrechten Schnitt durch eine Trocknungsanlage mit Aufsicht auf einen zugehörigen Wärmetauscher,
Fig. 2 einen senkrechten schematischen Schnitt durch eine gegenüber der Fig. 1 abgeänderte Trocknungsanlage ohne Darstellung des Wärmetauschers,
Fig. 3 einen schematischen senkrechten Schnitt durch eine Trocknungsanlage ohne Vortrocknung s ζ one,
Fig. 4 ein Strömungsschema für die Führung der Trocknungsluft und Kühlluft mit schematisch angedeuteter Trocknungs- und Kühlvorrichtung.
Nach dem Beispiel Fig. 1 sinkt das zu trocknende feuchte Schwergetreide aus einem größeren Vorratsbehälter 1 als Schicht zwischen zwei durchlässigen parallelen Wandungen durch eine Vortrocknungszone 2 sodann durch eine schichtförmige Trocknungsζone 3 und schließlich durch eine Kühlzone 4. Unterhalb des Kühlzonenaus-
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laufes 5 befindet sich ein horizontales Förderband 6 od.dgl., welches in bestimmter Weise gesteuert wird, wie noch zu beschreiben ist, und auf dem sich ein Schüttkegel des Getreides aus dem Auslauf 5 bildet, der als Verschluß für den Auslauf 5 dient, solange das Förderband 6 stillsteht.
Die Führung von Kühl- und Warmluft bzw. Heißluft erfolgt so, daß durch die eine Saugseite eines doppelflutigen Gebläses 7 Kühlluft über den Stutzen 8 als Frischluft angesaugt wird, die das Getreide in der Kühlzone 4 durchströmt und dann etwas angewärmt mittels des Gebläses durch den z.B. mit einem Ölbrenner 9 beheizten Wärmeaustauscher 1o gedrückt wird, in welchem sich die Luft auf Trocknungstemperatur, z.B. auf 14o° erhitzt. Aus dem Wärmetauscher 1o strömt die Trocknungsluft durch die Trocknungszone 3 und deren warme Abluft sodann durch die Vortrocknungszone 2, aus der die warme Abluft teilweise über eine Leitung der zweiten Saugseite des doppelflutigen Gebläses 7 zugeführt wird. Der übrige Teil der Abluft aus der Vortrocknungszone 2 gelangt über einen Stutzen 12 ins Freie. Die über die Rohrleitung 11 dem Gebläse 7 zugeführte Abluftmenge ist zwar teilweise mit Feuchtigkeit gesättigt, aber sie führt dazu, daß der Energiebedarf des Wärmeaustauschers bis zu 5o % gesenkt werden kann. Die Mengen der angewärmten Frischluft aus der Kühlzone 4 und der Warmluft aus der Vortrocknungszone 2 zum Gebläse 7 sind prozentual zueinander einstellbar, und zwar in Abhängigkeit vom Frischluftbedarf für die Kühlzone und Heißluftbedarf für die Trocknungszone.
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In bezug auf die Führung der Kühlluft und der Trocknungsluft kann man nach dem Schema der Figur 4, in der nur eine Trocknungszone 3 mit Kühlzone 4 gezeigt ist, in der gleichen Weise arbeiten, wie zu Figur 1 beschrieben ist. Man kann aber auch mit einem einflutigen Gebläse 7 arbeiten, wobei dann die Leitung .11 zwischen den Punkten a und b in Wegfall kommt und die warme Abluft aus der Trocknungszone 3 oder auch aus einer Vortrocknungszone 2 als einstellbarer Teil über die gestrichelt dargestellte Leitung 11a der Rohrleitung zwischen der Kühlzone 4 und dem Ansaug des dann nur einflutigen Gebläses 7 zugeführt wird. Auch in diesem Fall wird eine Energieeinsparung erreicht, jedoch erfordert dies neben dem teureren einflutigen Gebläse zusätzlich eine Regelung der Abluftmengen aus der Trocknungszone und der Kühlzone.
Nach der wesentlichen Lösung der Erfindung soll eine automatische gesicherte Trocknung und Kühlung des Getreides bis auf die Lagerfähigkeit erreicht werden.
Zu diesem Zweck is.t bei dem Beispiel Figur 1 eine Zeitsteuerung bzw. eine Steuerung des Abnahmeförderers 6 durch Zeitschaltuhren vorgesehen, die als Blockbild mit 13 bezeichnet ist. Diese Zeitsteuerung wird so eingestellt, daß der Antrieb 14 des Förderbandes 6 so lange abgeschaltete bleibt, bis das Getreide in der Trocknungszone 3 auf die Lagerfähigkeit getrocknet ist, wobei auch die Kühlung des bereits in der Kühlzone 4 befindlichen trockenen Getreides erfolgt. Diese Abschaltzeit des Förderbandes 6 wird nach dem festzustellenden oder etwa festzustellenden
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Feuchtigkeitsgehalt des Getreides eingestellt. Nach Ablauf dieser Zeit ist das Getreide in der Trocknungszone 3 trocken und es wird das Förderband eingeschaltet, welches das .Getreide aus der Kühlzone 4 abnimmt, wobei das getrocknete Getreide aus der Trocknungszone 3 in die Kühlzone nachsinkt. Diese Anschaltzeit des Antriebes 14 ist ständig konstant und richtet sich nach der aus der Kühlzone 4 abzunehmenden Getreidemenge und der Förderkapazität.
Es ist nun für den Besitzer der Trocknungsanlage im allgemeinen nur möglich, den Feuchtigkeitsgehalt des Getreides nur annähernd zu bestimmen und dadurch die Trocknungszeit in der Zone 3 bzw. die Zeit des Stillstandes des Bandes 6 zu bestimmen, zumal auch_ Teilmengen im Vorratsbehälter unterschiedlich feucht sind. Um nun zu erreichen, daß die Trocknungszeit bzw. die Verweilzeit des Getreides in der Trocknungszone 3 verlängert wird, wenn das Getreide mehr Feuchtigkeit enthält als angenommen wurde, ist im Unterteil der Trocknungszone 3 mindestens ein Kontaktthermometer 15 oder Thermostat eingebaut, der die Temperatur des Getreides in der Trocknungszone 3 mißt. Diese Temperatur ist eine Größe für die Feststellung des Trocknungsgrades. Ist nun die Temperatur nach Ablauf der eingestellten Stillstandszeit des Bandes 6 zu klein, so wird durch das Kontaktthermometer 15 die Abschaltzeit, des Förderbandes entsprechend verlängert, und zwar so lange bis die erforderliche Temperatur durch das Kontaktthermometer gemessen wird. Damit wird in jedem Fall eine einwandfreie automatisch gesteuerte Trocknung des Getreides bis zur Lagerfähigkeit er-
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reicht und zwar unabhängig davon, ob die Stillstandszeit des Bandes 6 durch die Zeitsteuerung richtig eingestellt war oder nicht. Es wird also mittels der Automatik ein gesicherter-, kontinuierlich ablaufender Trocknungsprozeß erreicht.
In Abänderung der Trocknungsanlage nach Figur 1 kann nach Figur 3 auch so vorgegangen werden, daß das zu trocknende Getreide aus einem größeren Vorratsbehälter 1 in eine zylinderringförmige Trocknungszone 3a und aus dieser in eine kegelige Kühlzone 4a, die unten verschlossen ist, absinkt. Der Innenraum 16 der __- Trocknungszone 3a, dem die erhitzte Luft in der zu Figur 1 beschriebenen Weise über einen Anschluß 17 zugeführt wird, ist durch eine Trennwand 18 gegen den Innenraum 19 der Kühlzone 4a getrennt. Die Frischluft tritt durch den Stutzen 8a in den Innenraum 19 und durch die Kühlzone 4a nach außen in einen Ringraum 2o, aus dem sie über den Stutzen 21 zum Gebläse 7 des Wärmetauschers 1o geführt wird. Die erhitzte Trocknungsluft strömt radial durch die Trocknungszone 3a in einen äußeren Ringraum 22, aus dem sie über einen Stutzen 23 abgenommen und teilweise wieder dem Gebläse 7 zugeführt wird. In das Unterende der Kühlzone 4a ragt eine in einem Zylinder 24 umlaufend antreibbare Förderschnecke, die am Oberende in einen winklig nach unten und außen gerichteten Auslauf 25 fördert.
Diese Förderschnecke 24 wird ebenso, wie zu Figur 1 beschrieben, zeitlich gesteuert angeschaltet, sobald das Getreide in der
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Trocknungszone 3a getrocknet ist und dann während der einzustellenden Trocknungszeit abgeschaltet. Auch in diesem Fall'ist die · Sicherung durch Kontaktthermometer 15 oder Thermostaten vorgesehen, wie zu Figur 1 erörtert ist.
Der Trocknungsanlage nach Figur 3 kann auch eine Vortrocknungszone 2a zugeordnet werden, wie in Figur 2 dargestellt ist. Die Trocknungszone 3a mit den zugehörigen Ausbauten ist ebenso ausgebildet wie es zu Figur 3 beschrieben ist. Die Kühlzone 4a wird jedoch von außen nach innen von Frischluft durchströmt und dann über den Stutzen 21 zum Gebläse 7 des Wärmetauschers 1o geführt. Die aus der Trocknungszone 3a über den Ringraum 22 abzunehmende etwas abgekühlte Abluft wird über den Stutzen 23 dem Innenraum 26 einer zylinderringförmigen Vortrocknungszone 2a zugeführt, die unten in einen unten geschlossenen kegeligen Teil übergeht und die aus einem -Vorratsbehälter 1 mit feuchtem Getreide beschickt wird. Die Abluft der Vortrocknungszone 2a wird über den Ringraum 27 und den Stutzen 28 abgenommen und teilweise wieder als Warmluft dem Gebläse 7 zugeführt, wie zu Figur 1 erläutert ist. Aus dem Unterteil der Vortrocknungszone 2a wird das vorgetrocknete Getreide mittels einer aufrechten Förderschnecke in einem Zylinder 26 abgenommen und mittels einer Förderung 3o oben abgenommen und der Trocknungszone 3a zugeführt.
Auch in diesem Fall ist die Zeitsteuerung 13 nach Figur 1 für den Betrieb der Förderschnecke 24 der Trocknungszone 3a-und" die
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Sicherung durch Kontaktthermometer 15 od.dgl. vorgesehen. Sowie das Getreide in der Trocknungszone 3a getrocknet ist, wird es aus der Kühlzone 4a abgenommen und das Getreide aus der Trocknungszone 3a sinkt in die Kühlzone 4a nach. Gleichzeitig wird durch die Zeitsteuerung 13 aber auch der Antrieb der Förderschnecken 29 und 3o eingeschaltet, so daß das vorgetrocknete Getreide aus der Vortrocknungszone 2a in die Trocknungszone 3a geleitet wird. Sobald die Trocknungszone 3a mit vorgetrocknetem Getreide gefüllt ist, werden die Förderschnecken 29 und 3o durch einen Füllstandsmesser 31 oberhalb der Trocknungszone 3a abgeschaltet.
Die einzelnen Vorgänge wiederholen sich, so daß ein automatisch gesteuerter Getreideaustrag mit auf die Lagerfähigkeit getrocknetem Getreide mit Sicherheit erreicht wird.
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Claims (1)

  1. 24U034 1 3. Sep. 1974
    Anmelder:
    Engelbrecht & Lemmerbrock, 452o Meile, Neuerostraße 6
    Ansprüche
    ( 1. Trocknungsanlage für feuchtes Getreide, welches aus einem I
    w Vorratsbehälter absinkend als Schicht bzw. Ringschicht in einer Trocknungszone zwischen lotrechten, luftdurchlässigen Wandungen oder in einer solchen Trocknungszone mit vorgeschalteter Vortrocknungszone von Warmluft eines die Warmluft aus einem Wärmetauscher durch die Zonen leitenden Gebläses bzw. von Warmluft und Abluft aus der Trocknungszone durchströmt wird, worauf das Getreide in einer sich unten an die Trocknungsζone anschließenden Kühlzonenschicht mittels durchströmender Frischluft durchströmt wird, aus welcher Kühlzone das Getreide abgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein das gekühlte Getreide abnehmender Förderer (6,24) mit Zeitschaltuhren (13) kombiniert ist, die den Förderer entsprechend der erforderlichen Abnahmezeit des gekühlten Getreides aus der Kühlzone mit nachsinkendem trockenem Getreide aus der Trocknungszone (3) einschaltet und dann entsprechend der nach dem Feuchtigkeitsgehalt des zu trocknenden Getreides festzulegenden Trocknungszeit in der'Trocknungszone (3) abschaltet und daß im unteren Bereich der schichtf örmigen Trocknungszone _ (3) Kontaktthermometer (15).oder Thermostate angeordnet sind, durch das oder die der zeitgesteuerte Förderer(6,24) abge-
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    schaltet bleibt, solange die erforderliche Trocknungstemperatur des Getreides in der Trocknungszone (3) nicht erreicht ist.
    2. Trocknungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abnahmeförderer (24) aus einer in den unteren Teil der Kühlzonenschicht reichenden nach oben gerichteten Förderschnecke in einem Zylinder besteht, an dessen Oberende ein nach unten und außen geneigter Auslauf (25) angeschlossen ist,
    3. Trocknungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abnahmeförderer aus einem waagerechten Förderband (6) unter einem unteren freien, sich durch einen auf dem Förderband bildenden Schüttkegel des gekühlten Getreides schließenden Auslaufs (5) besteht.
    4. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluft aus der Trocknungszone (3) oder Vortrocknungszone (2) teilweise an die eine Seite und die Abluft aus dem Kühler (4,4a) an die andere Seite eines doppeIflutigen Gebläses (7) des Wärmetauschers (1o) ange-% schlossen ist.
    5. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluft aus der Trocknungszone (3) teilweise der zwischen der Kühlzone (4) und einem einflutigen Gebläse des Wärmetauschers (1o) verlaufenden Rohrleitung zugeführt wird.
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