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DE2443965C3 - Schweißeinspannvorrichtung fur Bodenlängsspanten eines Schiffsrumpfes - Google Patents

Schweißeinspannvorrichtung fur Bodenlängsspanten eines Schiffsrumpfes

Info

Publication number
DE2443965C3
DE2443965C3 DE19742443965 DE2443965A DE2443965C3 DE 2443965 C3 DE2443965 C3 DE 2443965C3 DE 19742443965 DE19742443965 DE 19742443965 DE 2443965 A DE2443965 A DE 2443965A DE 2443965 C3 DE2443965 C3 DE 2443965C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support plates
clamping
clamping jaws
frame
jaw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742443965
Other languages
English (en)
Other versions
DE2443965B2 (de
DE2443965A1 (de
Inventor
Jun Ichihara Kawamura (Japan)
Original Assignee
Mitsui Shipbuilding & Engineering Co Ltd, Tokio
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1973107817U external-priority patent/JPS5313197Y2/ja
Priority claimed from JP48107817A external-priority patent/JPS5057933A/ja
Application filed by Mitsui Shipbuilding & Engineering Co Ltd, Tokio filed Critical Mitsui Shipbuilding & Engineering Co Ltd, Tokio
Publication of DE2443965A1 publication Critical patent/DE2443965A1/de
Publication of DE2443965B2 publication Critical patent/DE2443965B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2443965C3 publication Critical patent/DE2443965C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schweißeinspann- *5 Vorrichtung für stumpfzuverschweißende Bodenlängsspanten, mit einem aus je zwei Stützplatten und -stäben gebildeten Rahmen und mit paarweise angeordneten, hydraulisch betätigbaren Spannbacken.
Aus der DT-OS 22 08 221 ist eine Spannvorrichtung bekannt, die einen Rahmen enthäli, der aus je zwei Stützplatten und Stäben besteht. Die dort vorgesehenen Spannbacken sind klammerförmig ausgebildet, d. h. sie umgreifen die Ränder der auszurichtenden Werkstücke. Die Stoßkanten sind daher für ein Verschweißen JS unzugänglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einspannvorrichtung für Bodenlängsspanten so auszubilden, daß sowohl die plattenförmigen Einzelteile zueinander ausgerichtet werden können, als auch die Schweißnaht längs der Stoßkanten vollständig ausgeführt werden kann.
Die Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs aufgeführten Merkmale gelöst.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In der Zeichnung stellt:
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Spannvorrichtung dar.
F i g. 2 zeigt eine Vorderansicht dieser Vorrichtung. F i g. 3 ist ein Grundriß dieser Vorrichtung. F i g. 4 zeigt die Anwendung der Vorrichtung in einer Vorderansicht, und
Fig.5 zeigt im Grundriß ein Fahrgestell, wie es gemäß der Erfindung verwendet werden kann, und die
Fig.6 und 7 erläutern die Anwendung dieser Vorrichtung.
Die Vorrichtung besteht, wie aus den F i g. 1 bis 3 ersichtlich ist, aus zwei Stützplatten I1 la, die durch Verbindungsstangen 2 verbunden sind und einen (» Rahmen bilden. An der Unterseite einer jeden dieser Stützplatten ist jeweils eine Führungsnut 3 vorgesehen. Gleitend verschiebbare Stützplatten 4 und 4a eines Spannbackens 8 greifen in die Führungsnuten 3 beider Stützplatten ein, und die Gleitplatten 5 und 5a eines <>5 Spannbackens 9 greifen ebenfalls gleitend in diese Führungsnuten ein. Von jeder dieser Gleitplatten snrinet ein Zapfen 6 vor, der in einen entsprechenden
Platten U-I" uci l/iu>-"I" — . ■ . .
zwe Führungsnuten 14 vorgesehen, in die e.ne gle.tend verscSbare Tragplatte 15 eingesetzt ist ede der Tragplatten 15 ist mit einem hydraul.schen Zylinder 16 veSen dessen Kolbenstange 17 an der Verstarkungspfatte l5 befestigt ist. An jeder der Tragplatten 5 sind zwe Verbindungsstangen 18 befest.gt, d.e gleitend Hnrrh die Stützplatte 12 führen und weiterhin durch e.ne Sere ?nähnlicher Weise ausgebildete Verstärkung riaue 2 des anderen Spannbackens 9 wobei die Enden dir Stange an einer Platte 20 befestigt sind, die der aidng Spannbackens 9
S "st- Voen jeder der L-förn/gen Ratten Π erstrecken sich in vertikaler Richtung zwei Korrektur-Dressen 19 von denen jede einen hydraul.schen Zylinder aufweist, der gegenüber den Flanschplatten der Bodenlängsspanten zu liegen kommt.
Diese oben beschriebene Anordnung hangt an Ketten eines Fahrgestells 21, wie dies aus den Fig.4 und 5 ersichtlich ist. In Fig-5 ist gezeigt daß dieses Fahrgestell 21 einen Rahmen 22 enthalt, der .m Grundriß achteckig ist und Räder 23 trägt die auf Schienen 25 laufen, die so angebracht sind, daß s.e sich über ieden der Bodenlängsspanten erstrecken. D.e Räder 23 werden durch einen Motor 26 angetrieben, wodurch das Fahrgestell 21 bewegt wird. An den be.den Längsseiten 27 des Fahrgestells 22 sind zwe. nach oben führende Heber 28 angeordnet, von denen jede oben mit einem Querhaupt 29 versehen .st, das an be.den Enden Ketlenrollen 30 trägt. Eine Kette 31 .st um jede der Kettenrollen 30 geführt und an der Längsseite 27 des Rahmens 22 und an der S.ützplatte 1 befestigt. Wenn die Heber 28 betätigt werden, dann kann die Spanneinrichtung nach oben und unten mit einer Ceschwindiekeit geführt werden, die die Doppelte der Geciwlndigkeit des Hebers ist Das Fahrgestell 21 ist mit einem Kompressor 32 für das hydraulische Öl und mit einer Steuerung 33 sowie mit einer Bed.enungse.nrichtung 34 versehen. . .
Beim Betrieb wird das Fahrgestell 21 an diejen.ge Stelle des Bodenlängsspants gebracht die gerichtet werden soll. Anschließend wird Drucköl den hydraulischen Zylindern 16 zugeführt, so daß sich d.e Kolbenstangen 17 in der in Fig.3 dargestellten Lage nach rechts bewegen, damit der Raum zw.schen den beiden Spannbacken 8 und 9 vergrößert wird. Die Heber 28 am Fahrgestell werden dann eingefahren, so daß die Spannvorrichtung in eine Stellung abgesenkt wird in der die Druckplatten 10 den Flanschplatten der ' Bodenlängsspante 24 genau gegenüberliegen. Anschließend werden die hydraulischen Zylinder 16 so betätigt, daß sich die Spannbacken 8 und 9 in Richtung auf die Flanschplatten 35 bewegen, so daß die Platten auf die Flanschplatten 35 drücken, wobei d.e s.ch gegenüberliegenden Enden der Bodenlängsspante gegeneinander versetzt sind. Nach Beendigung des oben beschriebenen Arbeitsganges nimmt die Vorrichtung die in F i g. 6 gezeigte Stellung ein. Die Spannpresse 19a auf der Seite der höherliegenden Flanschplatte 35a wird
angehoben, um diese Flanschplatte zw.schen der Spannpresse und der Druckplatte 10 einzuspannen Anschließend wird die Spannpresse 196 , die auf derjenigen Seite liegt, an der die Flanschplatte 35b> des anderen Spants tiefer liegt, so weit angehoben, daß die
Planschplatte 356 mit der Flanschplatte 35a fluchtet. Wenn die Versetzung der Bodenlängsspanten korrigiert ist, dann werden sie durch eine an der Vorrichtung befestigte, in der Zeichnung jedoch ;icht dargestellte Schweißeinrichtung miteinander verschweißt.
Gemäß der Erfindung können also Bodenlängsspanten leicht ausgerichtet und miteinander verschweißt werden, ohne daß man dazu zusatzliche Teile anschwei-Ben und Keile verwenden muß.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schweißeinspannvorrichtung für stumpfzuverschweißende Bodenlängsspanten, mit einem aus je zwei Stützplatten und -stäben gebildeten Rahmen und mit paarweise angeordneten, hydraulisch betätigbaren Spannbacken, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spannbacken (8, 9) an den Stützplatten (4, 4a) längs Führungsnuien (3) ■» horizontal verschiebbar gelagert ist. daß an einem Spannbacken (8) Hydraulikzylinder (16) angebracht und über Verbindungsstangen (18) mit dem zugehörigen anderen Spannbacken (9) verbunden sind, daß jede Spannbacke eine Druckplatte (10) enthält, die gegen eine Seitenkante und die Oberfläche der Flanschplatte (35) des auszurichtenden Längsspantes anliegt, und daß Hydraulikzylinder (19) an jeder Spannbacke (8,9) vorgesehen sind, die sich gegen die Unterseite der Flanschplatte (35) des Längsspantes (24) anlegen.
    I =inEsschlitz 7 eingreift, der an jeder dieser Stützplatten ^ Ta vo gesehen ist. Jedem Spannbacken ist e.ne U-förmige Druckplatte 10 zugeordnet, ferner Verstar- »nil,12 und zwei im Querschnitt L-formige
DE19742443965 1973-09-14 1974-09-13 Schweißeinspannvorrichtung fur Bodenlängsspanten eines Schiffsrumpfes Expired DE2443965C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10781773 1973-09-14
JP1973107817U JPS5313197Y2 (de) 1973-09-14 1973-09-14
JP48107817A JPS5057933A (de) 1973-09-25 1973-09-25

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2443965A1 DE2443965A1 (de) 1975-03-27
DE2443965B2 DE2443965B2 (de) 1977-01-27
DE2443965C3 true DE2443965C3 (de) 1977-09-15

Family

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