DE2443045B2 - Förderrinne für Holz - Google Patents
Förderrinne für HolzInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Förderrinne für Holz, insbesondere Baumabschnitte, aus aneinandergereihten,
miteinander verbindbaren, aus Kunststoff gefertigten, trogförmigen Rinnenc-Iementen, die mittels
Befestigungselementen im Gelände verlegbar sind.
Seit langem wird für die Lieferung von entrindetem Holz zur Fortbewegung des Holzes talwärts vor allem
die Schwerkraft und die Gleitfähigkeit der entrindeten Stämme auf de..i Waldboden und auf Holz selbst
genützt. Diese Gleitfähipkeit ά~~>
Holzes auf Holz machte man sich beim Bau von Loipen und Holzriesen,
das waren stationäre, hölzerne, me? - oder minder fest
miteinander verbundene Anlagen, zunutze. Bei feuchter Witterung und entsprechendem Gefälle ergaben sich
dabei günstige Reibungswerte.
Im Zuge der Rationalisierung der Waldarbcit ging die
Schwachholz verarbeitende Industrie dazu über, Rindenholz — also nicht entrindetes Holz — /u
verarbeiten, um mit dieser Maßnahme dem Waldbesitz die teure, manuelle Entrindung im Wald zu ersparen.
Durch den Wegfall der Entrindungsarbeiten, die immerhin etwa 50% der reinen Kosten für das Fällen
betragen, wurde andererseits das Problem der Förderung des Rindenholzes aktuell. Beim Rindenholz mit
seiner rauhen Oberfläche wird nun durch die immens verstärkte Reibung die Gleitfähigkeit auch bei Nässe so
stark reduziert, daß eine Förderung in hölzernen Loipen und Riesen praktisch unmöglich wird, da Rindenholz auf
Rindenholz nicht zu bewegen ist. Ein weiteres Problem ergibt sich dabei daraus, daß die bekannten hölzernen
Loipen und Riesen zu ihrer Herstellung einen sehr großen Arbeits- und Materialaufwand erfordern, der für
einen Einsatz beim Durchforsten von Waldbeständen zu groß ist. Es mußten daher wieder andere, teure
Förderverfahren angewendet werden.
Es sind auch schon Holzförderriesen vorgeschlagen worden, die aus geraden Rinnenelementen aus Metall
zusammengefügt sind, wobei die Enden dieser Rinnenelemente nach Ebenen abgeschnitten sind, die sich in
einer eniferni liegend gedachten Linie schneiden. Fs ist
dann möglich, diese Rinnenelemente so aneinanderzufügen,
daß man eine gerade Gcsamlriiine erhiilt ruler auch
so, daß die Achsen der Rinnenelemente die Sehnen von
[lögen der C.csamtnnne bilden. Bei der letztgenannten
Verlegung 'geben <-\d\ dann Ft ken im Verlauf der
Riese, die zur Folg;· haben. d,i ' die mit groBrr
Geschwindigkeit hindurchgleitenden Stämme ihre Richtung plötzlich verändern müssen, was Stoßkräfte ergibt,
die sich in einem Schlagen und Poltern bemerkbar machen und zur Deformierung der Rinnenelemente
führen können, da große Bewegungsenergie an die Rinnenwandung abgegeben wird. Will man solche
Deformierungen vermeiden, ist man genötigt, die Wandstärke der Rinnenelemente zu vergröße-n, was
deren Gewicht aber erhöht. Außerdem ist die durch ίο entsprechendes Zusammenfügen der schräg abgeschnittenen
metallenen Rinnenelemente erzielbare Anpassung an das Gelände in der Praxis unzureichend.
Bei dieser bekannten Technik ist auch das Einsetzen
von Rollenböcken in die Rinnenelemente vorgesehen, um das zu fördernde Holz mit geringerer Reibung
weiterbewegen zu können und auch das Einfügen von Einsatzstücken zwischen den Rollenböcken sowie an
den Zusammenfügungsstellen der Rinnenelemente, wobei diese Einsatzstücke einen im wesentlichen
hindernisfreien Lauf des Holzes sicherstellen sollen.
Ferner ist bei dieser bekannten Technik vorgesehen, die Rinnenelemente in unebenem Gelände auf Unterbauten
aufzulegen oder an Seilen aufzuhängen. Die Installation einer solchen Rinne erfordert demnach einen sehr
großen Aufwand(AT-PS 1 65 429 und I 68 311).
Weiter sind Holzförderriesen aus metallenen Rinnenelementen bekannt geworden, bei denen die oberen
Längsränder der Rinnenelemente hakenförmig nach unten umgebogen sind und die Rinnenelemente mit
JO diesen hakenförmigen Umbiegungen in zwei parallel zueinander gespannte Tragseile eingehängt werden.
Dieses Konzept ist durch die Aufhängung der Rinnenelemente auf Tragseilen, die in Längsrichtung
der Riese verlaufen, nur für eine gerade verlaufende !■>
Trassenführung geeignet und verlangt für die Anlage entsprechend freie Schneisen; überdies ist die Errichtung
solcher Riesen sehr aufwendig (Holz-Zentralblatt 1974,Nr. 7I.Seite 1088).
Ein ähnliches Betriebsverhaiten wie bei Riesen, deren
■") Rinnenelemente aus Metall bestehen, ergibt sich auch
bei einer bekannten Riese, deren Rinnenclemente aus muldenförmig gebogenen Glasfaserplatten bestehen,
nämlich eine schlagende und polternde Bewegung der zulalgleitenden Holzstücke, die starke Stöße auf die
Rinnenwand ausübt und zu einem Herausspringen der Holzstiicke aus der Rinne führen kann, wobei diese
Erscheinungen besonders im Bereich von Richtungsänderungen der Rinne auftreten (DD-PS 63 032).
Es sind auch bereits Förderrinnen aus glasfaserver-W
stärktem Polyesterharz bekannt geworden, die jedoch aufgrund ihres Aufbaus aus mit Glasfasern getränkten
Polymeren, deren Ausgangsmatcrialien Äthylenglykolester.
Fumar- oder Maleinsäure verhältnismäßig starr und nicht in der Lage sind, die im Gelände durch
Richtungsänderiingen der Rinne entstehenden Stöße von der Rinnenwand elastisch auffangen zu lassen,
sondern wie bei jeder starren Rinne einen unruhigen Lauf des Holzes und hohe mechanische Beanspruchungen
der Rinne bewirken. Demzufolge muß beim so Installieren der Rinne eine Trassenführung gewählt
werden, die nur sanfte Richtungsänderungen aufweist (CiB-PS Il 09 707).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Förderrinne für Hol/, insbesondere Baumabsehnitte. aus
'·'> aneinandergereihten, miteinander verbindbaren, aus
Kunststoff gefertigten, trogförmigen Rinncnclemcntcn. die mittels Befestigung-..'lemenien im Gelände verlegbar
sind, derart aiis/ulrlden, daß di>· Möglichkeit des
leichten Transports und der leichten Verlegbarkeit auch
im unebenen Gelände gegeben ist, und daß ein ruhiger, störungsfreier Lauf des Holzes auch bei Richtungsänderungen
des Rinnenverlaufes gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß bei einer Förderrinne gattungsgemäßer
Art die Rinnenelemente aus Polyäthylen oder PVC mit glatten Oberflächen und elastisch verformbaren
Wänden bestehen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird eine Förderrinne geschaffen, die Betriebseigenschaften aufweist,
die bei den bekannten Förderrinnen nicht vorliegen und die des weiteren leicht Iransportierbar
und auch in schwierigem Gelände 1v.1t geringem Aufwand zu einer Gesamtrinne mit guten Laufeigenschäften
verlegbar ist. Die erfindungsgemäße Förderrinne ist wirtschaftlich auch zur Bringung geringer
Holzmengen, wie sie bei Durchforstungen anfallen, einsetzbar. Auch sind die Anschaffungskosten der
Rinnenelemente niedrig und die Gleitfähigkeit auch von Rindenholz in der Rinne gut.
Durch die Elastizität der Wände der Rinnenelemente wird eine Biegsamkeit des gesamten Rinnenstranges im
Gelände erreicht, so daß in den meisten Fällen auch ohne gelenkige Verbindung der Rinnenelemente schon
eine Anpassung an die Geländeform erzielbar ist. Dies erleichtert ganz bedeutend das Verlegen der Förderrinne
und ermöglicht es in fast allen Fällen, eine Verlegung ohne besondere Vorplanung und ohne gesonderte
Tragwerke einfach auf dem Waldboden vorzunehmen, so Damit wird auch ein oftmaliger Auf- und Abbau
wirtschaftlich tragbar. Von besonderer Bedeutung ist aber auch, daß sich die Wände der Rinnenelemente
unter dem Einfluß von Stoßen, die das dahingleitende
Holz auf die Wände ausübt, leicht elastisch verformen. wobei die Stöße durch die Elastizität der Rinnenwände
gedämpft und ausgeglichen werden. So gleiten Holzstämme wegen der Glätte und Elastizität der Rinnenelemente
trotz de- groben Holzoberfläche nahezu stoßfrei und geräuschlos dahin. Das Ausmaß der Elastizität kann *o
durch Wahl der Wandstärke verändert werden, wobei auch bei einer Vergrößerung keine wesentliche die
leichte Handhabbarkeit störende Gewichtsvermehrung eintritt.
Der Kunsfstoff Polyäthylen ist weg ·η seiner äußerst -»5
glatten Oberfläche, seiner Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb, wegen seiner Elastizität, seiner Unempfindlichkeil
gegenüber Temperaturschwankungen und wegen seines relativ geringen Gewichts hier besonders
geeignet. w
Zu diesen günstigen Eigenschaften kommt noch die leichte Bearbeitungsmöglichkeil der Rinnenelemente
im Falle von Beschädigungen und zur allenfalls erforderlichen Anpassung, da die dafür erforderlichf;n
Werkzeuge wie Sägen. Stemmeisen. Bohrer und Hacken, in den Forstbetrieben vorhanden sind.
Die Fortbewegung des Rindenholzes in der erfindungsgemäß ausgebildeten Förderrinne erfolgt in erster
Linie durch Ausnutzung der Schwerkraft. Wegen der großen Gleitfähigkeil der Rimlenstämme auf der w>
platten Oberfläche der Rinncnelementc genügen zur förderung schon gerinne Mein ngswinkc! des Gclan
des. Außerdem können <Ικ ll.ii/er '!. Ur Rinne auch
'lurch Einsät/ der Meir-tli·. nt.r ,1 · Ιη,μ/ογγ.ιΙ nher
kur/crc Strecken ddc, ·ι;,>· ί:,-.·!; γ π ι !!■:'- '■■■. :Ύ·. linien <->
ι■ ber längere Disum λ.-η bi.' · :uf !ν·ν ■_■ tit u t : ie.
Oie erfwulungSiit. ;ii,|i( ■.* 1;~i:·. tjilcli.:cn Rir:ii'iKienicrito
k'-nncn etv.a eine I in .··.· \n<-. ■·· πι his 7 ,■ ■ π,ι üreüv
von 30 cm bis 45 cm und eine Höhe von 30 cm bis 40 cm
haben. Ein Durchmesser bzw. eine Breite von 450 mm bei einer Wandstärke von 9 mm und einer Länge von
5 m hat sich bewährt. Die Elemente können vorfabriziert und vorrätig gehalten sowie eventuell ineinander
geschachtelt leicht an Ort und Stelle getragen oder in anderer Weise transportiert und oftmals verwendet
werden.
Zweckmäßig verjüngen sich die einzelnen Elemente der Förderrinnen von einem zum anderen Ende leicht
im Durchmesser, um beim Zusammenfügen deren Überlappen zu ermöglichen.
Man kann weiter an einzelnen Rinnenelementen verengte Stellen vorsehen, wodurch auf einfache Weise
die durchlaufenden Hölzer abgebremst werden können.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung, welche beispielsweise Ausfühn-ngsformen
des Erfindungsgegenstandes darstellt, weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 und 2 schaubildlich je cm Stück eines Rinnenelementes und dessen Befestigung am Boden
bzw. zwischen zwei Bäumen;
Fig.3 in gleicher Darstellungsweise die Verbindung
zweier Rinnenelemente;
Fig.4 eine andere Ausführungsform der Rinnenelemente
im Querschnitt und
F i g. 5 diese Ausführungsform in Draufsicht;
F i g. 6 zeigt eine Gesamtanlage.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Rinnenelemente l.die
einen U-förmigen Querschnitt aufweisen, sind mit seitlichen Laschen 2 versehen und an dieser Stelle durch
eine Rippe 3 verstärkt. Durch öffnungen 4 der Laschen 2 können, wie Fig. 1 zeigt, Eisenpfähle bzw. Stahlrohre
5 hindurchgesteckt und in den Erdboden eingeschlagen werden. Statt dessen kann man, wie aus F i g. 2
ersichtlich, durch die Öffnungen 4 der Laschen 2 auch Seile 6 hindurchziehen und diese an Bäumen befestigen.
Die Rinnen können hierbei, in Anpassung an das Gelände, auch über dem Boden, also ohne Berührung
mit demselben, frei hängen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Verbindung zweier
Rinnenelemente 7,11 trägt das obere, sich nach unten zu verjüngende Rinnenelement 7 beiderseits Knöpfe 8, in
welche die erweiterten Stellen 9 der Schlitze IO des unteren Elementes 11 eingesteckt werden können, da
dieses ja eine genügende Elastizität besitzt. Man kann dann das untere Element so weit nach abwärts ziehen,
daß die Knöpfe 8 in den schmalen Schlitzen 10 hängen, wie F i g. 3 zeigt. Hierdurch ist ein rasch herzustellender
und ebenso rasch ζ ι lösender Schnellverschluß /ur Verbindung zweier Rinnenelemente gegeben, der in Art
eines Bajonettverschlüsse^ ausgebildet ist.
Eine derartige Verbindung gestattet auch, daß kleinere Bodenunebenheiten durch Verschwenken c'-cs
unteren Rinnenelemcntes Il um die Knöpf». 8 nach
aufwärts und abwärts ausgeglichen weiden können, wie auch kleinere Richtungsänderungen dadurch, daß von
oben gesehen die Längsachsen der Rinnen einen kleinen Winkel einschließen.
Größer· seitliche Richltingsänderungen können
durch Kurvenstück!.· ausgeglichen werden, bei denen die
Rinnenelemente also eine leichte Krümmung aufweisen
Die Anpassung der Gleitriniien an den Neigungswinkel
des (ieKimles ' ei einer Trassenführung des
! örikrstranges quer /um Hang kiinn durch bewegliche
Lagerung der Kmnrn in einem für deren Halterung
vorgesehenen 1 ■ ·,! derselben erfolgen.
Hei I :herw ι:· hr'L' von Sieilstiieken und bei lOnwii
können Rinrienclemenie verlegt uerden, die oben
geschlossen sind, um ein Ausspringen der Rundhölzer zu
vermeiden. Solche Rinnenelemente sind in Γ i g. 4 und C i g. 5 dargestellt, und es sind bei diesen Rinnenelemen
len 12 die Seitenwändc nach oben durch dünnere
Wände 13 und 14 verlängert, die für gewöhnlich
auseinanderklaffen. Die Wand 13 ist hierbei oben mit
einem Knopf 15 versehen, der zum Schließen in die erweiterte Öffnung 16 eines Schlitzes 17 in der Wand 14
eingesteckt wird. Durch die Spannung der Wände 13 und 14, welche das Bestreben haben, sich wieder
voneinander zu entfernen, wird der Knopf 15 dann .im
Kiulc des Schlitzes 17 festgehalten.
Man kann die Rinnenelemente mich mit verengten
Stellen versehen, um die durchgehenden Hol/er abbremsen zu können.
I'ig. b zeigt die Verlegung der Rinnen in einem
Waldgebiet, liier sind in den Hauptlieferstrang )l. der
aus mehreren Rinncnelemenlen zusammengesetzt ist, auch Rinnenelementc 32 mit seitlichen Anschlüssen 5 3
eingeschaltet, die etwa im Abstand von W) in bis 7(1 m
liegen können. An diese zum I-jnschleusen dienenden
Rinnenelemcnte sind dann Zubringerrinnen 34 auge
schlossen, die aus besonders leichten F:.lementen
bestehen, welche zweckmäßig teleskopartig ausziehbar sind, wobei sie im ausgezogenen Zustand eine Länge
von etwa 2i) m haben "nil von einem Mann leicht
getragen werden können. Das (ielandc ist hier als im
Sinne des ['feiles V5 abfallend angenommen. Die
'■ fixierung des s_esainten Rinnenstranges erfolgt, entsprechend
der gegebenen Situation, entweder durch Seile an Bäumen oder durch ['fühle im Moden.
Die Montage des Rinnenstranges erfolgt vorteilhaft mit Hilfe einer am Abfuhrweg stehenden Seilwinde.
deren Seil über eine am linde des geplanten Rinnenstranges befestigte I Iml.iufrolle läuft und w eiche
ili,· aneinander gekoppelten Rinneneleniente jew eils dir
I ,inge fines Rinnenelementes bergwärts hm liziehi. l·1 >
das erste Rinnenelement den l.ndpimkl bei der"
ΙΊ I imlaiilroll'" erreicht hat In gleicher Weise kann de:
Rinnenstrang von einem Abfiihrweg talwärts verlegt werden in diesem lalle hai die Seilwinde fiir die
eventuell erforderliche Bremsung zu sorgen. I1;·
De ι no nt,! -e erfolgt im umgekehrten Sinne.
.γ. Die Ri: lenelemente sind durch ihr geringes (iew ichi
auch tragbar, so da 1.1 die Montage des Stranges, vor
allem '-ei kurzen I ntferniingen. auch ohne Seilwinde
durch Verlegiinr der einzelnen Rinnenelemente im
Walde er·· -!gen kann
Hierzu 2 Watt
Claims (3)
1. Förderrinne für Holz, insbesondere Baumabschnitte,
aus aneinandergereihten, miteinander verbindbaren, aus Kunststoff gefertigten, trogförmigen
Rinnenelementen, die mittels Befestigungselementen im Gelände verlegbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rinnenelemente (1) aus Polyäthylen oder PVC mit glatten Oberflächen und
elastisch verformbaren Wänden bestehen.
2. Förderrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenelemente (1) sich von einem
zum anderen Ende im Durchmesser leicht verjüngen, um beim Zusammenfügen deren Überlappen zu
ermöglichen.
3. Förderrinne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Rinnenelemente starker
verengte Stellen aufweisen.
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|---|---|---|---|
| DE19742443045 DE2443045B2 (de) | 1974-09-09 | 1974-09-09 | Förderrinne für Holz |
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| DE2443045A1 DE2443045A1 (de) | 1976-03-25 |
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|---|---|
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE3309445C2 (de) * | 1983-03-16 | 1987-01-15 | Albert Böcker GmbH & Co KG, 4712 Werne | Rohrförmige Rutsche, insbes. für den Transport von Bauschutt oder dgl. |
| DE102014003063B4 (de) * | 2014-03-03 | 2015-12-17 | Procon Gesmbh Maschinen- Und Industrieanlagen | Mobiles Arbeitsgerät für Hangwälder - Durchforstungen |
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1974
- 1974-09-09 DE DE19742443045 patent/DE2443045B2/de not_active Ceased
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| DE2443045A1 (de) | 1976-03-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |