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DE2443045B2 - Förderrinne für Holz - Google Patents

Förderrinne für Holz

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Publication number
DE2443045B2
DE2443045B2 DE19742443045 DE2443045A DE2443045B2 DE 2443045 B2 DE2443045 B2 DE 2443045B2 DE 19742443045 DE19742443045 DE 19742443045 DE 2443045 A DE2443045 A DE 2443045A DE 2443045 B2 DE2443045 B2 DE 2443045B2
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DE
Germany
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wood
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channel
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Ceased
Application number
DE19742443045
Other languages
English (en)
Other versions
DE2443045A1 (de
Inventor
Walter Liezen Meyer (Oesterreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LEYKAM-MUERZTALER PAPIER und ZELLSTOFF AG GRATKORN STEIERMARK und WIEN (OESTERREICH)
Original Assignee
LEYKAM-MUERZTALER PAPIER und ZELLSTOFF AG GRATKORN STEIERMARK und WIEN (OESTERREICH)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LEYKAM-MUERZTALER PAPIER und ZELLSTOFF AG GRATKORN STEIERMARK und WIEN (OESTERREICH) filed Critical LEYKAM-MUERZTALER PAPIER und ZELLSTOFF AG GRATKORN STEIERMARK und WIEN (OESTERREICH)
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Publication of DE2443045A1 publication Critical patent/DE2443045A1/de
Publication of DE2443045B2 publication Critical patent/DE2443045B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/003Collecting felled trees
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G11/00Chutes
    • B65G11/18Supports or mountings
    • B65G11/183Supports or mountings for articles

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  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Förderrinne für Holz, insbesondere Baumabschnitte, aus aneinandergereihten, miteinander verbindbaren, aus Kunststoff gefertigten, trogförmigen Rinnenc-Iementen, die mittels Befestigungselementen im Gelände verlegbar sind.
Seit langem wird für die Lieferung von entrindetem Holz zur Fortbewegung des Holzes talwärts vor allem die Schwerkraft und die Gleitfähigkeit der entrindeten Stämme auf de..i Waldboden und auf Holz selbst genützt. Diese Gleitfähipkeit ά~~> Holzes auf Holz machte man sich beim Bau von Loipen und Holzriesen, das waren stationäre, hölzerne, me? - oder minder fest miteinander verbundene Anlagen, zunutze. Bei feuchter Witterung und entsprechendem Gefälle ergaben sich dabei günstige Reibungswerte.
Im Zuge der Rationalisierung der Waldarbcit ging die Schwachholz verarbeitende Industrie dazu über, Rindenholz — also nicht entrindetes Holz — /u verarbeiten, um mit dieser Maßnahme dem Waldbesitz die teure, manuelle Entrindung im Wald zu ersparen. Durch den Wegfall der Entrindungsarbeiten, die immerhin etwa 50% der reinen Kosten für das Fällen betragen, wurde andererseits das Problem der Förderung des Rindenholzes aktuell. Beim Rindenholz mit seiner rauhen Oberfläche wird nun durch die immens verstärkte Reibung die Gleitfähigkeit auch bei Nässe so stark reduziert, daß eine Förderung in hölzernen Loipen und Riesen praktisch unmöglich wird, da Rindenholz auf Rindenholz nicht zu bewegen ist. Ein weiteres Problem ergibt sich dabei daraus, daß die bekannten hölzernen Loipen und Riesen zu ihrer Herstellung einen sehr großen Arbeits- und Materialaufwand erfordern, der für einen Einsatz beim Durchforsten von Waldbeständen zu groß ist. Es mußten daher wieder andere, teure Förderverfahren angewendet werden.
Es sind auch schon Holzförderriesen vorgeschlagen worden, die aus geraden Rinnenelementen aus Metall zusammengefügt sind, wobei die Enden dieser Rinnenelemente nach Ebenen abgeschnitten sind, die sich in einer eniferni liegend gedachten Linie schneiden. Fs ist dann möglich, diese Rinnenelemente so aneinanderzufügen, daß man eine gerade Gcsamlriiine erhiilt ruler auch so, daß die Achsen der Rinnenelemente die Sehnen von [lögen der C.csamtnnne bilden. Bei der letztgenannten Verlegung 'geben <-\d\ dann Ft ken im Verlauf der Riese, die zur Folg;· haben. d,i ' die mit groBrr Geschwindigkeit hindurchgleitenden Stämme ihre Richtung plötzlich verändern müssen, was Stoßkräfte ergibt, die sich in einem Schlagen und Poltern bemerkbar machen und zur Deformierung der Rinnenelemente führen können, da große Bewegungsenergie an die Rinnenwandung abgegeben wird. Will man solche Deformierungen vermeiden, ist man genötigt, die Wandstärke der Rinnenelemente zu vergröße-n, was deren Gewicht aber erhöht. Außerdem ist die durch ίο entsprechendes Zusammenfügen der schräg abgeschnittenen metallenen Rinnenelemente erzielbare Anpassung an das Gelände in der Praxis unzureichend.
Bei dieser bekannten Technik ist auch das Einsetzen
von Rollenböcken in die Rinnenelemente vorgesehen, um das zu fördernde Holz mit geringerer Reibung weiterbewegen zu können und auch das Einfügen von Einsatzstücken zwischen den Rollenböcken sowie an den Zusammenfügungsstellen der Rinnenelemente, wobei diese Einsatzstücke einen im wesentlichen hindernisfreien Lauf des Holzes sicherstellen sollen.
Ferner ist bei dieser bekannten Technik vorgesehen, die Rinnenelemente in unebenem Gelände auf Unterbauten aufzulegen oder an Seilen aufzuhängen. Die Installation einer solchen Rinne erfordert demnach einen sehr großen Aufwand(AT-PS 1 65 429 und I 68 311).
Weiter sind Holzförderriesen aus metallenen Rinnenelementen bekannt geworden, bei denen die oberen Längsränder der Rinnenelemente hakenförmig nach unten umgebogen sind und die Rinnenelemente mit JO diesen hakenförmigen Umbiegungen in zwei parallel zueinander gespannte Tragseile eingehängt werden. Dieses Konzept ist durch die Aufhängung der Rinnenelemente auf Tragseilen, die in Längsrichtung der Riese verlaufen, nur für eine gerade verlaufende !■> Trassenführung geeignet und verlangt für die Anlage entsprechend freie Schneisen; überdies ist die Errichtung solcher Riesen sehr aufwendig (Holz-Zentralblatt 1974,Nr. 7I.Seite 1088).
Ein ähnliches Betriebsverhaiten wie bei Riesen, deren ■") Rinnenelemente aus Metall bestehen, ergibt sich auch bei einer bekannten Riese, deren Rinnenclemente aus muldenförmig gebogenen Glasfaserplatten bestehen, nämlich eine schlagende und polternde Bewegung der zulalgleitenden Holzstücke, die starke Stöße auf die Rinnenwand ausübt und zu einem Herausspringen der Holzstiicke aus der Rinne führen kann, wobei diese Erscheinungen besonders im Bereich von Richtungsänderungen der Rinne auftreten (DD-PS 63 032).
Es sind auch bereits Förderrinnen aus glasfaserver-W stärktem Polyesterharz bekannt geworden, die jedoch aufgrund ihres Aufbaus aus mit Glasfasern getränkten Polymeren, deren Ausgangsmatcrialien Äthylenglykolester. Fumar- oder Maleinsäure verhältnismäßig starr und nicht in der Lage sind, die im Gelände durch Richtungsänderiingen der Rinne entstehenden Stöße von der Rinnenwand elastisch auffangen zu lassen, sondern wie bei jeder starren Rinne einen unruhigen Lauf des Holzes und hohe mechanische Beanspruchungen der Rinne bewirken. Demzufolge muß beim so Installieren der Rinne eine Trassenführung gewählt werden, die nur sanfte Richtungsänderungen aufweist (CiB-PS Il 09 707).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Förderrinne für Hol/, insbesondere Baumabsehnitte. aus '·'> aneinandergereihten, miteinander verbindbaren, aus Kunststoff gefertigten, trogförmigen Rinncnclemcntcn. die mittels Befestigung-..'lemenien im Gelände verlegbar sind, derart aiis/ulrlden, daß di>· Möglichkeit des
leichten Transports und der leichten Verlegbarkeit auch im unebenen Gelände gegeben ist, und daß ein ruhiger, störungsfreier Lauf des Holzes auch bei Richtungsänderungen des Rinnenverlaufes gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß bei einer Förderrinne gattungsgemäßer Art die Rinnenelemente aus Polyäthylen oder PVC mit glatten Oberflächen und elastisch verformbaren Wänden bestehen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird eine Förderrinne geschaffen, die Betriebseigenschaften aufweist, die bei den bekannten Förderrinnen nicht vorliegen und die des weiteren leicht Iransportierbar und auch in schwierigem Gelände 1v.1t geringem Aufwand zu einer Gesamtrinne mit guten Laufeigenschäften verlegbar ist. Die erfindungsgemäße Förderrinne ist wirtschaftlich auch zur Bringung geringer Holzmengen, wie sie bei Durchforstungen anfallen, einsetzbar. Auch sind die Anschaffungskosten der Rinnenelemente niedrig und die Gleitfähigkeit auch von Rindenholz in der Rinne gut.
Durch die Elastizität der Wände der Rinnenelemente wird eine Biegsamkeit des gesamten Rinnenstranges im Gelände erreicht, so daß in den meisten Fällen auch ohne gelenkige Verbindung der Rinnenelemente schon eine Anpassung an die Geländeform erzielbar ist. Dies erleichtert ganz bedeutend das Verlegen der Förderrinne und ermöglicht es in fast allen Fällen, eine Verlegung ohne besondere Vorplanung und ohne gesonderte Tragwerke einfach auf dem Waldboden vorzunehmen, so Damit wird auch ein oftmaliger Auf- und Abbau wirtschaftlich tragbar. Von besonderer Bedeutung ist aber auch, daß sich die Wände der Rinnenelemente unter dem Einfluß von Stoßen, die das dahingleitende Holz auf die Wände ausübt, leicht elastisch verformen. wobei die Stöße durch die Elastizität der Rinnenwände gedämpft und ausgeglichen werden. So gleiten Holzstämme wegen der Glätte und Elastizität der Rinnenelemente trotz de- groben Holzoberfläche nahezu stoßfrei und geräuschlos dahin. Das Ausmaß der Elastizität kann *o durch Wahl der Wandstärke verändert werden, wobei auch bei einer Vergrößerung keine wesentliche die leichte Handhabbarkeit störende Gewichtsvermehrung eintritt.
Der Kunsfstoff Polyäthylen ist weg ·η seiner äußerst -»5 glatten Oberfläche, seiner Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb, wegen seiner Elastizität, seiner Unempfindlichkeil gegenüber Temperaturschwankungen und wegen seines relativ geringen Gewichts hier besonders geeignet. w
Zu diesen günstigen Eigenschaften kommt noch die leichte Bearbeitungsmöglichkeil der Rinnenelemente im Falle von Beschädigungen und zur allenfalls erforderlichen Anpassung, da die dafür erforderlichf;n Werkzeuge wie Sägen. Stemmeisen. Bohrer und Hacken, in den Forstbetrieben vorhanden sind.
Die Fortbewegung des Rindenholzes in der erfindungsgemäß ausgebildeten Förderrinne erfolgt in erster Linie durch Ausnutzung der Schwerkraft. Wegen der großen Gleitfähigkeil der Rimlenstämme auf der w> platten Oberfläche der Rinncnelementc genügen zur förderung schon gerinne Mein ngswinkc! des Gclan des. Außerdem können <Ικ ll.ii/er '!. Ur Rinne auch 'lurch Einsät/ der Meir-tli·. nt.r ,1 · Ιη,μ/ογγ.ιΙ nher kur/crc Strecken ddc, ·ι;,>· ί:,-.·!; γ π ι !!■:'- '■■■. :Ύ·. linien <-> ι■ ber längere Disum λ.-η bi.' · :uf !ν·ν ■_■ tit u t : ie.
Oie erfwulungSiit. ;ii,|i( ■.* 1;~i:·. tjilcli.:cn Rir:ii'iKienicrito k'-nncn etv.a eine I in .··.· \n<-. ■·· πι his 7 ,■ ■ π,ι üreüv von 30 cm bis 45 cm und eine Höhe von 30 cm bis 40 cm haben. Ein Durchmesser bzw. eine Breite von 450 mm bei einer Wandstärke von 9 mm und einer Länge von 5 m hat sich bewährt. Die Elemente können vorfabriziert und vorrätig gehalten sowie eventuell ineinander geschachtelt leicht an Ort und Stelle getragen oder in anderer Weise transportiert und oftmals verwendet werden.
Zweckmäßig verjüngen sich die einzelnen Elemente der Förderrinnen von einem zum anderen Ende leicht im Durchmesser, um beim Zusammenfügen deren Überlappen zu ermöglichen.
Man kann weiter an einzelnen Rinnenelementen verengte Stellen vorsehen, wodurch auf einfache Weise die durchlaufenden Hölzer abgebremst werden können.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung, welche beispielsweise Ausfühn-ngsformen des Erfindungsgegenstandes darstellt, weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 und 2 schaubildlich je cm Stück eines Rinnenelementes und dessen Befestigung am Boden bzw. zwischen zwei Bäumen;
Fig.3 in gleicher Darstellungsweise die Verbindung zweier Rinnenelemente;
Fig.4 eine andere Ausführungsform der Rinnenelemente im Querschnitt und
F i g. 5 diese Ausführungsform in Draufsicht;
F i g. 6 zeigt eine Gesamtanlage.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Rinnenelemente l.die einen U-förmigen Querschnitt aufweisen, sind mit seitlichen Laschen 2 versehen und an dieser Stelle durch eine Rippe 3 verstärkt. Durch öffnungen 4 der Laschen 2 können, wie Fig. 1 zeigt, Eisenpfähle bzw. Stahlrohre 5 hindurchgesteckt und in den Erdboden eingeschlagen werden. Statt dessen kann man, wie aus F i g. 2 ersichtlich, durch die Öffnungen 4 der Laschen 2 auch Seile 6 hindurchziehen und diese an Bäumen befestigen. Die Rinnen können hierbei, in Anpassung an das Gelände, auch über dem Boden, also ohne Berührung mit demselben, frei hängen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Verbindung zweier Rinnenelemente 7,11 trägt das obere, sich nach unten zu verjüngende Rinnenelement 7 beiderseits Knöpfe 8, in welche die erweiterten Stellen 9 der Schlitze IO des unteren Elementes 11 eingesteckt werden können, da dieses ja eine genügende Elastizität besitzt. Man kann dann das untere Element so weit nach abwärts ziehen, daß die Knöpfe 8 in den schmalen Schlitzen 10 hängen, wie F i g. 3 zeigt. Hierdurch ist ein rasch herzustellender und ebenso rasch ζ ι lösender Schnellverschluß /ur Verbindung zweier Rinnenelemente gegeben, der in Art eines Bajonettverschlüsse^ ausgebildet ist.
Eine derartige Verbindung gestattet auch, daß kleinere Bodenunebenheiten durch Verschwenken c'-cs unteren Rinnenelemcntes Il um die Knöpf». 8 nach aufwärts und abwärts ausgeglichen weiden können, wie auch kleinere Richtungsänderungen dadurch, daß von oben gesehen die Längsachsen der Rinnen einen kleinen Winkel einschließen.
Größer· seitliche Richltingsänderungen können durch Kurvenstück!.· ausgeglichen werden, bei denen die Rinnenelemente also eine leichte Krümmung aufweisen
Die Anpassung der Gleitriniien an den Neigungswinkel des (ieKimles ' ei einer Trassenführung des ! örikrstranges quer /um Hang kiinn durch bewegliche Lagerung der Kmnrn in einem für deren Halterung vorgesehenen 1 ■ ·,! derselben erfolgen.
Hei I :herw ι:· hr'L' von Sieilstiieken und bei lOnwii
können Rinrienclemenie verlegt uerden, die oben geschlossen sind, um ein Ausspringen der Rundhölzer zu vermeiden. Solche Rinnenelemente sind in Γ i g. 4 und C i g. 5 dargestellt, und es sind bei diesen Rinnenelemen len 12 die Seitenwändc nach oben durch dünnere Wände 13 und 14 verlängert, die für gewöhnlich auseinanderklaffen. Die Wand 13 ist hierbei oben mit einem Knopf 15 versehen, der zum Schließen in die erweiterte Öffnung 16 eines Schlitzes 17 in der Wand 14 eingesteckt wird. Durch die Spannung der Wände 13 und 14, welche das Bestreben haben, sich wieder voneinander zu entfernen, wird der Knopf 15 dann .im Kiulc des Schlitzes 17 festgehalten.
Man kann die Rinnenelemente mich mit verengten Stellen versehen, um die durchgehenden Hol/er abbremsen zu können.
I'ig. b zeigt die Verlegung der Rinnen in einem Waldgebiet, liier sind in den Hauptlieferstrang )l. der aus mehreren Rinncnelemenlen zusammengesetzt ist, auch Rinnenelementc 32 mit seitlichen Anschlüssen 5 3 eingeschaltet, die etwa im Abstand von W) in bis 7(1 m liegen können. An diese zum I-jnschleusen dienenden Rinnenelemcnte sind dann Zubringerrinnen 34 auge schlossen, die aus besonders leichten F:.lementen bestehen, welche zweckmäßig teleskopartig ausziehbar sind, wobei sie im ausgezogenen Zustand eine Länge von etwa 2i) m haben "nil von einem Mann leicht getragen werden können. Das (ielandc ist hier als im Sinne des ['feiles V5 abfallend angenommen. Die '■ fixierung des s_esainten Rinnenstranges erfolgt, entsprechend der gegebenen Situation, entweder durch Seile an Bäumen oder durch ['fühle im Moden.
Die Montage des Rinnenstranges erfolgt vorteilhaft mit Hilfe einer am Abfuhrweg stehenden Seilwinde.
deren Seil über eine am linde des geplanten Rinnenstranges befestigte I Iml.iufrolle läuft und w eiche ili,· aneinander gekoppelten Rinneneleniente jew eils dir I ,inge fines Rinnenelementes bergwärts hm liziehi. l·1 > das erste Rinnenelement den l.ndpimkl bei der"
ΙΊ I imlaiilroll'" erreicht hat In gleicher Weise kann de: Rinnenstrang von einem Abfiihrweg talwärts verlegt werden in diesem lalle hai die Seilwinde fiir die eventuell erforderliche Bremsung zu sorgen. I1;· De ι no nt,! -e erfolgt im umgekehrten Sinne.
.γ. Die Ri: lenelemente sind durch ihr geringes (iew ichi auch tragbar, so da 1.1 die Montage des Stranges, vor allem '-ei kurzen I ntferniingen. auch ohne Seilwinde durch Verlegiinr der einzelnen Rinnenelemente im Walde er·· -!gen kann
Hierzu 2 Watt

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Förderrinne für Holz, insbesondere Baumabschnitte, aus aneinandergereihten, miteinander verbindbaren, aus Kunststoff gefertigten, trogförmigen Rinnenelementen, die mittels Befestigungselementen im Gelände verlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenelemente (1) aus Polyäthylen oder PVC mit glatten Oberflächen und elastisch verformbaren Wänden bestehen.
2. Förderrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenelemente (1) sich von einem zum anderen Ende im Durchmesser leicht verjüngen, um beim Zusammenfügen deren Überlappen zu ermöglichen.
3. Förderrinne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Rinnenelemente starker verengte Stellen aufweisen.
DE19742443045 1974-09-09 1974-09-09 Förderrinne für Holz Ceased DE2443045B2 (de)

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DE3309445C2 (de) * 1983-03-16 1987-01-15 Albert Böcker GmbH & Co KG, 4712 Werne Rohrförmige Rutsche, insbes. für den Transport von Bauschutt oder dgl.
DE102014003063B4 (de) * 2014-03-03 2015-12-17 Procon Gesmbh Maschinen- Und Industrieanlagen Mobiles Arbeitsgerät für Hangwälder - Durchforstungen

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