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DE7103058U - Verbindungselement fur Konstruktionsteile - Google Patents

Verbindungselement fur Konstruktionsteile

Info

Publication number
DE7103058U
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DE
Germany
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connecting element
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leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7103058U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUSEWEIN E
RUESENBERG A
Original Assignee
BAUSEWEIN E
RUESENBERG A
Publication date
Publication of DE7103058U publication Critical patent/DE7103058U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann, ^ '
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke \
D1PL.-ING. F. A.WeιCKMANN, Dipl.-Chem. B. Huber
S MÜNCHEN 86, DEN MDHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 39 21/22
<983921/22>
GN/G
Emil Bausewein,.. 8. München..1.9, Dölllngerstr'. 4-1" Alex Rüsenberg, 413 Moera, Essenb.erger.Str/ 120"
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Verbindungselement für Konstruktionteile
Die Erfindung rifft ein Verbindungselement zur Verbindung eines prismatischen Konstruktionsteils, mit 'zwei im wesentlichen parallelen Flächen, mit einem Anschlußteil.
Derartige Verbindungselemente bestehen üblicherweise aus Blechplatten, die an den Konstruktionsteilen, beispielsweise bei der Verbindung von Decken-Schnellabhängern als AnscftLußteil mit den Teilen der Holzunterkonstruktion abgehangener Decken oder bei der Verbindung der Verschalung doppelschaliger Wände an den Konstruktionshölzern derselben
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einseitig "angeschraubt oder angenagelt- werden. Das Justieren und Befestigen erfordert dabei erhebliche Sorgfalt und Zeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zweiseitig und einfach 'zu befestigendes Verbindungselement für Kon-UÄ.0iOxiätcilc VOx iuachoü»
Die lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, daß das neuerungsgemäße Verbindungselement aus zwei dem Profil der zu verbindenden Konstruktionsteile angepassten Blechstreifen besteht, die zu einer U-fö'rmigen Einheit zusammengesetzt sind, die im Bereich ihres VerbindungsschenkeIs mit einer Aufhängeöse oder dgl. versehen und an seinen freien Schenkeln mit auf die dazwischen aufzunehmenden Konstruktions-· teile gerichteten, eingestanzten Dornen versehen ist, die in das Jeweilige Konstruktionsteil eingebracht werden und dieses am Verbindungselement sichern. Das U-förmige Verbindungselement greift somit jedes der Konstruictionsteile von den Seiten her an und hält diese, nach Eindringen der Dorne, durch Andrücken der freien Schenkel des Verbindungselemente, sicher in ihrer Lage. Das Eindringen der Dorne erfolgt dabei auf einfache Weise durch Anpressen oder An-hämmern der freien Schenkel an das zwischen diesen befindliche Konstruktionsteil, das aus: Holz, Sperrholz, Kunststoff, perforierten Blechprofilteilen u.a. bestehen kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die U-Form der Verbindungselemente dem Profil des jeweiligen Konstruktionsteils, vorzugsweise einer Holzleiste angepasst ist, wodurch sich eine dreiseitige Anlage des Konstruktionsteils am Verbindungselement ergibt.
Bei einem bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel flir das erfindungsgemässe Verbindungselement ist vorgesehen, daß die Dorne geringfügig in Richtung auf den Verbindungsschenkel gerichtet sind. Diese Ausbildung der Dorne wirkt den durch die Konstruktionsteile ausgeübten Zugkräften entgegen, wie auch
dem Lü3en der freien Schenkel des Verbindungselemente. Ein ähnlicher Effekt kann auch dadurch erreicht werden, daß die Lome an ihrer Unterseite abgeschrägt sind, wobei sie sich beim Eindringen in die Konstruktionsteile krümmen, was eine zusätzliche Sicherung gegen unerwünschtes Lockern, darstellt t Y/iih.ren.d di<? Dorn." *?i?i einem einfachen Ausfiihrungsbeispiel keilförmig gestaltet sind, können diese auch anderweitig ausgebildet werden, beispielsweise in selbstsichernder Ausbildung, unter anderem mittels Vviderhaken, die einem Ausziehen entgegenwirken.
Eine v/eitere zusätzliche Sicherung ist dadurch gegeben, daß in v/eiterer Ausgestaltung des neuerungsg0·- Verbindungselements in den freien Schenkeln dess· η Loch zum Hindurchführen eines vorzugsweise aufg. ,...';en Nagels vorgesehen ist, Als Anschlußteil kann jedes den
ituxuoiigcuocu uucx~ ugj.« üii^cyauuc Auauuxuwucxi. vgivycjiucu werden, insbesondere auch ein gleichartiges Verbindungselement, wobei die Verbindung von Verbindungateil und Anschlußteil im Bedarfsfalle, beispielsweise beim Errichten doppelschaliger Wände, unter Verwendung von schwingungsdämpfenden Elementen erfolgt.
In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausfiihrungsbeispiel für das neuerungsgemäße Verbindungselement schematisch dargestellt, das anhand der nachfolgenden Beschreibung im einzelnen erläutert wird. Es zeigen;
Figur 1 ein neuerungsgemäßes Verbindungselement in perspektivischer Ansicht,
Figur 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt eines bereits mit einem Schenkel an einem Konstruktionsteil befestigten Verbindungselements gemäß Figur 1, und
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Figur 3 die Verwendung der Verbindungselemente gemäß den Figuren 1 und 2 in Verbindung alt einem weiteren, gleichartigen Verbindungselement als Anschlußteil.
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Bas in den Zeichnungen dargestellte Verbindungselement 1o besteht aua zwei gekröpften Bändern 11 und 12, aüa verzinktem Eisenblech, Bandeisen oder anderem geeigneten Werkstoff, die.an ihrem oberen Ende zu einer mit einer Bohrung 13 versehenen Lasche H mittels Punktverschweissung 15 verbunden sind. Die so gebildete U-förmige Einheit weist zwei freie Schenkel 16 und 17 auf, an denen sich eingestanzte, keilförmige Dorne 18 befinden. Ein Nagelloch 21 befindet sich in jedem der freien Schenkel 16 und 17 zwischen den Dornen Die Dorne 18 sind gemäß Figur 1 etwas nach oben gebogen oder gemäß Figur 2 nach oben angeschä'rfü auf ein zu befestigendes Konstruktionsteil einer Tragekons+*"uktion gerichtet, das mit der Bezugszahl 19 bzw.19a bezeichnet ist. Gleichfalls ist ein bei angehängten Decken verwendeter Hängestab 2o angedeutet, der mittels einer Schraube 21 mit dem Verbindungselement 1o verbunden ist oder, wie es gemäß einer anderen Üblichen Aufhängung vorgenommen wird, durch einfaches Aufhängen auf einen Deeken-Schneilhänger 2oa gemäß Figur 2,
Yiie aus der zeichnerischen Darstellung leicht zu erkennen ist, wird das Verbindungselement 1o über das Konstruktionsteil 19»19a geschoben, wenn es befestigt werden soll· Dabei biegen sich die freien Schenkel 16 und 17 auseinander und die oberen Dorne 1S liegen am Teil 19 an. Seim Zusammendrücken oder Zusammenschlagen der Schenkel 16, 17 dringen die Dorne 18 eich krümmend in das Konstruktionsteil 19,19a ein und stellen eine sichere Verbindung zwischen diesem und dem Verbindungselement 1o her. Das Einschlagen eines Hagels 22 durch das Nagelloch 21 schafft zusätzliche Sicherheit· Die Dorne 18 können auch auf andere als die dargestellte Weise ausgebildet werden, wie es in der Beschreibungseinleitung ausgeführt worden ist.
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In Figur > sind zwei formgleiche Terbindungselecente 1o mitteln einer Schraube 23 und ?v1.schengeord2ieter Gruimni- bachee 24 miteinander verbunden, wobai die Verbindungs- eleoente 1o auf die oben beschriebene Weise an Kant hölzer 19b befestigt sind. Diese Art der Verwendung ist besonders für die Errichtung doppelschaliger Wände geeignet» Die Gummibuchse 24 reduziert dabei die Übertragung von Schwingungen von einer Wand auf die andere.
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Claims (1)

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    nt zansprüche
    i. Verbindungselement zur Verbindung einee prismatisohen Konstruktionsteils, mit sSwei im wesentlich parallelen Flächen, mit ein^m Anschlußteil, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (10) aus zwei zu einer, dem Profil der zu verbindenden Kernst rukt ionsteile (19,19a) angepassten U-fßrmigen Einheit zusammengesetzten Blechstreifen (11,12) besteht, die im Bereich ihres Verbindung β Schenkels Bit einer öse (H) oder dergleichen für das Anschlußteil (20, 20a, 10) versehen ist and an ihren freitn Schenkeln (16,17) mit auf das dazwischen aufzunehmende Konstruktionsteil (19,19a) gerichteten, eingestanzten Doraen (1G) versehen sind, die in das jeweilige Konstruktionsteil eingebracht werden und dieses am Verbindungselement (10) sichern»
    2· Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne (18) geringfügig nach oben gerichtet sind«
    3. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne (18) an ihrer Unterseite abgeschrägt sind.
    4· Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne (18) sich selbstsichernd ausgebildet sind.
    5. Verbindungselement nach Anspruch 4» daduroh gekennzeichnet, daß die Dorne (18) mit Widerhaken versehen sind,
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    6. Verbindungselement nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet» da3 die freien Schenkel (16,17) 25 us ätz lieh mit einem Nagelloch (21) versehen sind.
    7· Verbindungselement nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es an seiner Öse (14) mit einem schwingungsdämpfendsn Element (24-) versehen ist.
    6. Verbindungselement nach den Ansprächen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Einheit aus
    wei gesonderten, gekröpften Bändern (11,12) zusammengesetzt ist, von denen jeweils ein Endabschnitt mit dem entsprechenden Endalischnitt des anderen unter Bildung der öse (14) verbunden ist, ein Mittel abschnitt den halben Quersteg der U-förmig en. Einheit bildet und der jeweils andere Endabschnitt einen Schenkel (16 bzw.17) dieser Einheit bildet.
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DE7103058U Verbindungselement fur Konstruktionsteile Expired DE7103058U (de)

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DE7103058U true DE7103058U (de) 1971-07-22

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DE7103058U Expired DE7103058U (de) Verbindungselement fur Konstruktionsteile

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