DE1918146U - Schnee-ski od. dgl. aus metallischem oder gepresstem material, vorzugsweise stahl. - Google Patents
Schnee-ski od. dgl. aus metallischem oder gepresstem material, vorzugsweise stahl.Info
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/12—Making thereof; Selection of particular materials
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
P.A.199 683*21.4.65
DIPL. PHYS. H. G. KÜNNETH
Patentanwälte
Patentanwältin Dipl. Phys. H. G. Künneth, 4 Düsseldorf, Immermannstr.SS
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4 DÜSSELDORF, den 21. April 1965
Ihr Zeidien:
Mein Zeichen« 2-166
Schnee-Ski ocLdgl. aus metallischem und gepreßtem Material,
vorzugsweise Stahl.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine besondere Schnee-Ski-Bauart, die nach eventuellen entsprechenden
Abaenderungen auch für Wasser-Skier oder dergleichen geeignet ist, wobei die Skier aus metallischen Blechen,
möglichst aus dünnen Stahlblechen bestehen, die zweckmäßig
gepreßt und unter sich verschweißt werden.
Sowohl die Vorteile als auch die Nachteile der gewöhnlichen, aus verschiedenen Hölzern zusammengebauten Skier
sind bekannt. Versuche, Skier aus Lichtmetall oder Kunststoff, üblicherweise in massiver Bauweise, herzustellen,
führten zu keinem richtigen und zufriedenstellenden Ergebnis, da die Skier entweder zu kostspielig, zu schwer
oder ungenügend elastisch und ungenügend widerstandsfähig waren, um allen Kräften resp» Belastungen, denen ein
Ski während seines Gebrauches unterworfen ist, Stand zu halten.
Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, einen Ski zu schaffen, der aus wenigen dünnen Blechen gebildet
ist, vorzugsweise aus Stahl, zweckmäßig gepreßt und an den Rändern oder an anderen Verbindungsteilen verschweißt
ist, wobei eine Bauart gewählt ist, die durch ihre entsprechende Ausgestaltung und Zusammensetzung den Ski voll
kommen elastisch, leicht und so stark macht, daß er besse als die bekannten Ski-Arten allen Kräften, denen ein Ski
während seiner Benutzung unterworfen wird, widerstehen kann, besonders den Torsionskräften, denen ein Ski, z.B.
während Ab- und Zufahrten quer zum Hang;unterworfen ist,
d.h. in Fällen, wo der Angriffspunkt des Gewichtes des Skifahrers gegenüber demjenigen der vom Gelände ausgeübten
Gegenkräfte verschoben ist.
Die Erfindung besteht darin, daß der Ski aus einem unteren, dünnen gepreßten Element besteht, welches die Sohle
des Ski's bildet, wobei seine Längsränder so ausgebildet sind, daß sie die flachen, dünnen Längsschienen, die die
Skiränder versteifen, ersetzen, und weiterhin aus einem zweiten Element, das so gepreßt ist, daß es nach den Zusammenschweißen
mit dem ersten einen Hohlkörper bildet, möglichst mit Rippenversteifungen, so daß man an seiner
oberen Seite die Schuhbefestigungsapparatur am Ski anbrin·
gen kann, während ein Längsversteifungselement aus gepreßtem Blech, im Innern zwischen den zwei oben genannten
Elementen angeordnet wird, welches sich entlang der ganze] oder nur eines Teiles der Skilänge erstreckt*
Die Vorteile, die eine solehe Bauart gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist, sind vielfältig, und die wichtigsten
darunter sind folgende:
die Möglichkeit, sehr dünne Bleche zu gebrauchen und somit Stahlbleche zu diesem Zwecke heranzuziehen, ohne die
üblichen Gewichtsgrenzen zu überschreiten?
ft
Abschaffung der dünnen, aufgetragenen Handversteifungen zum Schütze der unteren Ränder;
die Möglichkeit, verschiedene Skilängen mit ein— und desselben
Ausrüstungswerkzeugen zu erzielen, wobei nur die Änderung der Zusammensetzung der Elemente einer solchen
Ausrüstungsapparatur erforderlich ist, um die verschiedenen, gewünschten Skilängen zu erhalten;
die Widerstandsfähigkeit, die eine solche Skibauart besitzt, um allen Kräften die Skier während des Gebrauches
unterworfen werden, zu widerstehen.
Zu diesen Vorteilen kommen noch die niedrigeren G-estehungs*
kosten und die unbegrenzte Lebensdauer hinzu.
Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch eine beispiels
weise Ausführungsform eines Skis gemäß der Erfindung:
Abb. 1 ist ein Mittel-Querschnitt durch einen Ski gemäß der Erfindung.
Abb. 2 ist ein schematischer Grundriß, in sehr verkleinertem
Maßstab im Tergleich zur vorherigen Abbildung, und zwar der eines vollständigen Ski's gemäß der Erfindung«
Wie deutlich aus Abb. 1 zu ersehen ist, besteht ein Ski gemäß der Erfindung im wesentlichen aus zwei Bauteilen,
und zwar einem oberen Teil 1, der durch einen Kanal- oder
U-Profilteil gebildet ist und die oberen sowie die seitlichen
Flächenteile des Skis darstellt und einen unteren Teil 2 oder einer Sohle, der bzw. die den unteren am Boden
anliegenden Teil des Skis darstellen.
Die Teile 1 und 2 besitzen entlang ihrer längsränder nach
außen vorspringende Plansche 3, 3'j die so angepaßt sind,
daß sie einander überlappen,um zusammengeschweißt werden können, möglichst mit einer fortlaufenden, wasserdichten
Schweißnaht, wie dies z.B. mit einer elektrischen Rollenschweißmaschine bewerkstelligt werden kann. - Der untere
Teil 2 besitzt zwischen den Längsrändern 3* einen leicht vertieften Teil, um den Sitz für die Anbringung eines
Kunststoffstreifens 4 - oder eines Teiles aus gleichwertigem Material - zu bilden, der die Fläche zum Gleiten auf
«- 5 —
dem Schnee bildet· Diese Gleitfläche 4 kann in der Vertiefung des Teiles 2 verschiedenartig befestigt werden
aber vorzugsweise durch Leimung, - Somit ergibt sich offer sichtlich, daß durch diese Ski-Sohlenbauart jede Anbringung
von Längsversteifungs- und Kantensehutzstreifen überflüssig wird, und daher die entsprechenden Mehrkosten
für Ski's fortfallen. Die funktion dieser Streifen übernehmen die äußeren Ränder 3' des profilierten Stahlblechteiles
2.
Der Teil 1 ist mit Längsrippen 5 - in der Abbildung sind
zwei davon gezeigt - ausgestattet, welche durch Pressen und somit mit unbedeutenden Kosten hergestellt werden können
und die gleichzeitig als Versteifungsrippen wirken. Mit 6 ist ein profilierter Teil, auch aus Stahlblech?bezeichnet,
der - im abgebildeten Beispiel - U-förmig ist und obere, nach außen gebogene, horizontale Plansche besitzt,
welche mit der unteren Fläche des oberen Skiteiles 1 - in seinem zentralen Teile - verschweißt sind. Dieses
profilierte Element 6 besitzt solche Abmessungen, daß sein unterer Teil sich gegen die obere Pläche des Skisohlenteiles
2 anschmiegt, ohne daß es mit diesem fest verbunden ist.
Die vorstehend beschriebene Bauart vereinigt verschiedene Vorteile: Die Teile 1 und 2 bilden - nach ihrer Zusammenschweißung
- einen Balken, der während seines Gebrauches einer Biegung unterworfen wird, die die oberen Teile einem
■«. 6 -
Drucke und die unteren Teile einem Zuge unterwirft. - Diese
Druck- und Zugbeanspruchungen sind bei gegebenen Bedingungen sehr hoch, insofern eine bedeutende Längsbiegsamkeit
der Bauart selbst ausgenützt wird.
Es ist insbesondere bekannt, daß für Bauarten mit relativ dünnen Konstruktionsteilen bei bedeutenden Druckbeanspruchungen
die Gefahr von Einbeulungen und Unsicherheit vorliegt. - Die Rippen 5 und die Verstärkung 6 verhindern
solche schädlichen Auswirkungen.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß für eine solche Bauart auch sehr geringe Dicken für den Bau des Teiles 1
möglich sind und daß diese Möglichkeit, außer den an und für sich einleuchtenden Vorteilen, noch den Vorteil bietet,
Stahlbleche verwenden zu können, was bisher für Skiei nicht möglich war, wegen der hohen Gewichte von Stahlblechen.
Stahlblech ist, wie bekannt, ein billigeres Material, als Blech von anderen legierungen, das man bis jetzt für solche
Konstruktionen einzuführen versucht hat, und gleichzeitig auch leicht bearbeitbar und leicht beschaffbar. Es
benötigt an den Kanten keine Verstärkungen, die auch bei hölzernen Skis aus Stahl bestehen mußten. Die Härte, die
Abnützungsfestigkeit, sowie die Elastizität des Stahles sind ferner bekannt.
Die Abb. 2 stellt, wie bereits erwähnt, eine schematische Ansicht eines Skis gemäß der Erfindung dar» In dieser Abbildung
bezeichnet die linie XX den vertikalen Schnitt durch den Ski an dessen Stelle geringster Breite. - Es
ist nämlich bekannt, daß, mit Ausnahme von einigen Spezial-Skitypen,
die für besondere Zwecke entworfen wurden, die Skier in der Zone, wo sie mit den Schuhen des Skiläufers
zusammengeschnallt werden, schmaler sind und daß die Breite der Skier sieh langsam in Richtung zum vorderer
Skiteil oder zur Skispitze hin vergrößert und - in kleinerem Maß - auch in Richtung zum hinteren Skiteil oder
Skiende hin.
Es ist ferner auch bekannt, daß die Höhe, d.h. das Maß, welches mit dem Abschnitt S in Abbildung 1 gekennzeichnet
ist, entlang des Skis selbst veränderlieh ist: insbesondere ist die Höhe des Skis - in der Zone, wo der Schuh angeschnallt
wird, größer und sie verringert sich in Richtung der Skispitze wie auch in Richtung des Skiendes. Bei einem
Ski gemäß der vorliegenden Erfindung, hat man eigenwillig die größte Höhe mit der kleinsten Breite des Skis
zusammenfallen lassen: ferner ist die Yeränderung der Breite wie auch der Höhe des Skis für eine gewisse Länge
symmetrisch zum Schnitt X-X.
Diese Längsbereiche symmetrischer Änderungen der Breite und der Höhe des Skis bei der hier betrachteten Bauart
sind in Abb. 2 von den linien Y-T resp. Z-Z begrenzt,
wobei die Ebenen die durch ihre Grundrisse X - X und J-Z
gekennzeichnet sind, gleichen Abstand von der Linie X-X haben. Unter solcher Voraussetzung kann der Bau eines
Skis gemäß vorliegender Erfindung für alle beliebigen und vorbestimmten Skilängen mit denselben Pressmodellen oder
Pressapparaturen vorgenommen werden, was einer beträchtlichen Gestehungsersparnis und zugleich einem anderen Vorteil
gleichkommt. Möchte man eine kürzere Skilänge haben - und zwar eine Länge, die sich aus der Summe der beiden
zusammengesetzten Endlängea 7 und 8, die in der Abb. 2 schraffiert sind, ergibt, so brauchen nur die unter sich
gleichen Schnitte Y-Y und Z-Z fest zusammengesetzt zu
werden. - Diese kürzeren Skier können deshalb leicht mit denselben Press-Apparaturteilen - mit Ausnahme der dazwischen
liegenden zentralen Teile, entsprechend dem Zwischenstück X-Y, Z-Z hergestellt werden.
Wenn man Skier von maximaler Länge herstellen möchte, wie sie z.B. in Abb. 2 gezeigt sind, so werden diese mit dem
zusammengesetzten Aggregat aus den Preßapparaturteilen fü:
die Endstücke und dem Zusatz-Preßapparaturteil für das Zwischenstück zwischen den Linien Y-Y und X-X hergestellt.
Skier mit Zwischen-Längen werden unter Weglassen des kürzeren
Mittelstückes, wie z.B. des sich gemäß Abb. 2 zwischen
den Linien 9 und 10 befindenden, hergestellt, wobei jedes Stück denselben Abstand d von der Mittellinie X-X
hat.
Die Vorteile, die man bei einer industriellen Produktion
und bei einer solchen geometrischen Bauart besitzt,
sind offensichtlich, wenn man dazu bedenkt, daß das rationellste Konstruktionsverfahren für alle drei Bauelemente 1, 2 und 6, das Pressen derselben oder, im allgemeinen, die Formung ist. Danach kann in a η mittels zwei Hauptapparatur-Pressteilen für die Skiteile 7 und 8 und dazu einer gewissen Anzahl τοη Apparatur-Preßteilen für jede einzelne der "verschiedenen Zwischenlängen, - indem man diese Teile eines nach dem anderem zusammenstellt eine vorfeestimmte, gewünschte Auswahl von verschiedenen Skilängen herstellen.
sind offensichtlich, wenn man dazu bedenkt, daß das rationellste Konstruktionsverfahren für alle drei Bauelemente 1, 2 und 6, das Pressen derselben oder, im allgemeinen, die Formung ist. Danach kann in a η mittels zwei Hauptapparatur-Pressteilen für die Skiteile 7 und 8 und dazu einer gewissen Anzahl τοη Apparatur-Preßteilen für jede einzelne der "verschiedenen Zwischenlängen, - indem man diese Teile eines nach dem anderem zusammenstellt eine vorfeestimmte, gewünschte Auswahl von verschiedenen Skilängen herstellen.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschrie
bene Ausführungsform beschränkt. Vielmehr sind mannigfache Abwandlungen derselben möglich, ohne den Grundgedanken
der Erfindung zu verlassen.
Claims (8)
1. Ski, insbesondere Schneeski, dadurch gekennzeichnet,
daß er im wesentlichen aus zwei Teilen (1, 2) aus dünnem, metallischem und gepreßtem Blech besteht, wobei eines dieser
Teile die Abstützsohle des Ski's gegen den Boden bildet und der andere Teil so geformt ist, daß er entlang
der Längsränder (3? 3') mit dem ersten Teil verschweißt
werden kann zu einer geschlossenen Kastenform.
2. Ski nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Verstärkungselement
(6) aus profiliertem Blech, welches sich im Innern des aus den zwei Teilen (1, 2) gebildeten Kastens
befindet und welches mit beiden inneren !Flächen der Teile (1, 2) in Berührung steht, wobei es mit mindestens einem
dieser Teile fest verbunden ist und sich über die ganze länge des Skis erstreckt.
3. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Verstärkungselement (6) sich nur über einen Teil
der Skilänge erstreckt.
4. Ski nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Konstruktionselemente
(1, 2) an ihren Rändern zwei flache, ebene, horizontale und einander überlappende Randflansche (3f 3f) besitzen,
die durch eine kontinuierliche, dichte Schweißnaht verbind bar sind und Längskanten für den Ski bilden.
*· 11 ->
5. Ski nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Blechteil(2), der
die Sohle des Skis bildet, über seine ganze länge einen
Sitz für die Einfügung eines Streifens (4) aus Kunststoff bildet, welcher die Gleitfläche für den Schnee bildet.
die Sohle des Skis bildet, über seine ganze länge einen
Sitz für die Einfügung eines Streifens (4) aus Kunststoff bildet, welcher die Gleitfläche für den Schnee bildet.
6. Ski nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß. der obere Blechteil (1) auf
seiner oberen Fläche Verstärkungsrippen (5) beliebiger
geeigneter Form, Anzahl und Abmessungen aufweist, die
durch Pressen erzeugt sind.
seiner oberen Fläche Verstärkungsrippen (5) beliebiger
geeigneter Form, Anzahl und Abmessungen aufweist, die
durch Pressen erzeugt sind.
7. Ski nach Anspruch 2 und 5» dadurch gekennzeichnet, daß
das innere Yerstärkungselement (6) aus einem U-förmigen
Profilblech gebildet ist, das mit beiden horizontal nach
außen gebogenen Flanschen mit der unteren Fläche des oberen Konstruktionsteiles (1) verschweißt ist, wobei die
Profilblech gebildet ist, das mit beiden horizontal nach
außen gebogenen Flanschen mit der unteren Fläche des oberen Konstruktionsteiles (1) verschweißt ist, wobei die
so.
Höhe des U-Profiles (6jVbemessen ist, daß dieses Profil
Höhe des U-Profiles (6jVbemessen ist, daß dieses Profil
(6) mit seinem unteren Teil die innere Fläche desjenigen
Teiles (2), welcher die Skisohle bildet, berührt ohne mit diesem verschweißt zu sein.
Teiles (2), welcher die Skisohle bildet, berührt ohne mit diesem verschweißt zu sein.
8. Ski nach mindestens einem, der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten- und Höhenänderun·
geh des Kastens (1, 2) über eine gewisse länge symmetrise!
zu einer Quermittelebene des Ski's sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT924264 | 1964-04-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1918146U true DE1918146U (de) | 1965-06-16 |
Family
ID=11128027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES52315U Expired DE1918146U (de) | 1964-04-28 | 1965-04-21 | Schnee-ski od. dgl. aus metallischem oder gepresstem material, vorzugsweise stahl. |
Country Status (6)
| Country | Link |
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| US (1) | US3360277A (de) |
| AT (1) | AT274625B (de) |
| CH (1) | CH412671A (de) |
| DE (1) | DE1918146U (de) |
| NO (1) | NO115168B (de) |
| SE (1) | SE317310B (de) |
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