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DE1918146U - Schnee-ski od. dgl. aus metallischem oder gepresstem material, vorzugsweise stahl. - Google Patents

Schnee-ski od. dgl. aus metallischem oder gepresstem material, vorzugsweise stahl.

Info

Publication number
DE1918146U
DE1918146U DES52315U DES0052315U DE1918146U DE 1918146 U DE1918146 U DE 1918146U DE S52315 U DES52315 U DE S52315U DE S0052315 U DES0052315 U DE S0052315U DE 1918146 U DE1918146 U DE 1918146U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski
sheet metal
parts
ski according
skis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES52315U
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Salvo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1918146U publication Critical patent/DE1918146U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/12Making thereof; Selection of particular materials

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

P.A.199 683*21.4.65
DIPL. PHYS. H. G. KÜNNETH
Patentanwälte
Patentanwältin Dipl. Phys. H. G. Künneth, 4 Düsseldorf, Immermannstr.SS
BETRIFFT.
Mario S a 1 ν ο
Mailand / Italien,
Yia Pirelli 30
Fernsprecher ι 3S0470
Postscheckkonto! 174130 K61n
Bankkonto· SO39O8 Dresdner Bank, Ratingen
4 DÜSSELDORF, den 21. April 1965
Ihr Zeidien:
Mein Zeichen« 2-166
Schnee-Ski ocLdgl. aus metallischem und gepreßtem Material, vorzugsweise Stahl.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine besondere Schnee-Ski-Bauart, die nach eventuellen entsprechenden Abaenderungen auch für Wasser-Skier oder dergleichen geeignet ist, wobei die Skier aus metallischen Blechen, möglichst aus dünnen Stahlblechen bestehen, die zweckmäßig gepreßt und unter sich verschweißt werden.
Sowohl die Vorteile als auch die Nachteile der gewöhnlichen, aus verschiedenen Hölzern zusammengebauten Skier sind bekannt. Versuche, Skier aus Lichtmetall oder Kunststoff, üblicherweise in massiver Bauweise, herzustellen, führten zu keinem richtigen und zufriedenstellenden Ergebnis, da die Skier entweder zu kostspielig, zu schwer
oder ungenügend elastisch und ungenügend widerstandsfähig waren, um allen Kräften resp» Belastungen, denen ein Ski während seines Gebrauches unterworfen ist, Stand zu halten.
Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, einen Ski zu schaffen, der aus wenigen dünnen Blechen gebildet ist, vorzugsweise aus Stahl, zweckmäßig gepreßt und an den Rändern oder an anderen Verbindungsteilen verschweißt ist, wobei eine Bauart gewählt ist, die durch ihre entsprechende Ausgestaltung und Zusammensetzung den Ski voll kommen elastisch, leicht und so stark macht, daß er besse als die bekannten Ski-Arten allen Kräften, denen ein Ski während seiner Benutzung unterworfen wird, widerstehen kann, besonders den Torsionskräften, denen ein Ski, z.B. während Ab- und Zufahrten quer zum Hang;unterworfen ist, d.h. in Fällen, wo der Angriffspunkt des Gewichtes des Skifahrers gegenüber demjenigen der vom Gelände ausgeübten Gegenkräfte verschoben ist.
Die Erfindung besteht darin, daß der Ski aus einem unteren, dünnen gepreßten Element besteht, welches die Sohle des Ski's bildet, wobei seine Längsränder so ausgebildet sind, daß sie die flachen, dünnen Längsschienen, die die Skiränder versteifen, ersetzen, und weiterhin aus einem zweiten Element, das so gepreßt ist, daß es nach den Zusammenschweißen mit dem ersten einen Hohlkörper bildet, möglichst mit Rippenversteifungen, so daß man an seiner
oberen Seite die Schuhbefestigungsapparatur am Ski anbrin· gen kann, während ein Längsversteifungselement aus gepreßtem Blech, im Innern zwischen den zwei oben genannten Elementen angeordnet wird, welches sich entlang der ganze] oder nur eines Teiles der Skilänge erstreckt*
Die Vorteile, die eine solehe Bauart gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist, sind vielfältig, und die wichtigsten darunter sind folgende:
die Möglichkeit, sehr dünne Bleche zu gebrauchen und somit Stahlbleche zu diesem Zwecke heranzuziehen, ohne die üblichen Gewichtsgrenzen zu überschreiten?
ft
Abschaffung der dünnen, aufgetragenen Handversteifungen zum Schütze der unteren Ränder;
die Möglichkeit, verschiedene Skilängen mit ein— und desselben Ausrüstungswerkzeugen zu erzielen, wobei nur die Änderung der Zusammensetzung der Elemente einer solchen Ausrüstungsapparatur erforderlich ist, um die verschiedenen, gewünschten Skilängen zu erhalten;
die Widerstandsfähigkeit, die eine solche Skibauart besitzt, um allen Kräften die Skier während des Gebrauches unterworfen werden, zu widerstehen.
Zu diesen Vorteilen kommen noch die niedrigeren G-estehungs* kosten und die unbegrenzte Lebensdauer hinzu.
Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch eine beispiels weise Ausführungsform eines Skis gemäß der Erfindung:
Abb. 1 ist ein Mittel-Querschnitt durch einen Ski gemäß der Erfindung.
Abb. 2 ist ein schematischer Grundriß, in sehr verkleinertem Maßstab im Tergleich zur vorherigen Abbildung, und zwar der eines vollständigen Ski's gemäß der Erfindung«
Wie deutlich aus Abb. 1 zu ersehen ist, besteht ein Ski gemäß der Erfindung im wesentlichen aus zwei Bauteilen, und zwar einem oberen Teil 1, der durch einen Kanal- oder U-Profilteil gebildet ist und die oberen sowie die seitlichen Flächenteile des Skis darstellt und einen unteren Teil 2 oder einer Sohle, der bzw. die den unteren am Boden anliegenden Teil des Skis darstellen.
Die Teile 1 und 2 besitzen entlang ihrer längsränder nach außen vorspringende Plansche 3, 3'j die so angepaßt sind, daß sie einander überlappen,um zusammengeschweißt werden können, möglichst mit einer fortlaufenden, wasserdichten Schweißnaht, wie dies z.B. mit einer elektrischen Rollenschweißmaschine bewerkstelligt werden kann. - Der untere Teil 2 besitzt zwischen den Längsrändern 3* einen leicht vertieften Teil, um den Sitz für die Anbringung eines Kunststoffstreifens 4 - oder eines Teiles aus gleichwertigem Material - zu bilden, der die Fläche zum Gleiten auf
«- 5 —
dem Schnee bildet· Diese Gleitfläche 4 kann in der Vertiefung des Teiles 2 verschiedenartig befestigt werden aber vorzugsweise durch Leimung, - Somit ergibt sich offer sichtlich, daß durch diese Ski-Sohlenbauart jede Anbringung von Längsversteifungs- und Kantensehutzstreifen überflüssig wird, und daher die entsprechenden Mehrkosten für Ski's fortfallen. Die funktion dieser Streifen übernehmen die äußeren Ränder 3' des profilierten Stahlblechteiles 2.
Der Teil 1 ist mit Längsrippen 5 - in der Abbildung sind zwei davon gezeigt - ausgestattet, welche durch Pressen und somit mit unbedeutenden Kosten hergestellt werden können und die gleichzeitig als Versteifungsrippen wirken. Mit 6 ist ein profilierter Teil, auch aus Stahlblech?bezeichnet, der - im abgebildeten Beispiel - U-förmig ist und obere, nach außen gebogene, horizontale Plansche besitzt, welche mit der unteren Fläche des oberen Skiteiles 1 - in seinem zentralen Teile - verschweißt sind. Dieses profilierte Element 6 besitzt solche Abmessungen, daß sein unterer Teil sich gegen die obere Pläche des Skisohlenteiles 2 anschmiegt, ohne daß es mit diesem fest verbunden ist.
Die vorstehend beschriebene Bauart vereinigt verschiedene Vorteile: Die Teile 1 und 2 bilden - nach ihrer Zusammenschweißung - einen Balken, der während seines Gebrauches einer Biegung unterworfen wird, die die oberen Teile einem
■«. 6 -
Drucke und die unteren Teile einem Zuge unterwirft. - Diese Druck- und Zugbeanspruchungen sind bei gegebenen Bedingungen sehr hoch, insofern eine bedeutende Längsbiegsamkeit der Bauart selbst ausgenützt wird.
Es ist insbesondere bekannt, daß für Bauarten mit relativ dünnen Konstruktionsteilen bei bedeutenden Druckbeanspruchungen die Gefahr von Einbeulungen und Unsicherheit vorliegt. - Die Rippen 5 und die Verstärkung 6 verhindern solche schädlichen Auswirkungen.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß für eine solche Bauart auch sehr geringe Dicken für den Bau des Teiles 1 möglich sind und daß diese Möglichkeit, außer den an und für sich einleuchtenden Vorteilen, noch den Vorteil bietet, Stahlbleche verwenden zu können, was bisher für Skiei nicht möglich war, wegen der hohen Gewichte von Stahlblechen.
Stahlblech ist, wie bekannt, ein billigeres Material, als Blech von anderen legierungen, das man bis jetzt für solche Konstruktionen einzuführen versucht hat, und gleichzeitig auch leicht bearbeitbar und leicht beschaffbar. Es benötigt an den Kanten keine Verstärkungen, die auch bei hölzernen Skis aus Stahl bestehen mußten. Die Härte, die Abnützungsfestigkeit, sowie die Elastizität des Stahles sind ferner bekannt.
Die Abb. 2 stellt, wie bereits erwähnt, eine schematische Ansicht eines Skis gemäß der Erfindung dar» In dieser Abbildung bezeichnet die linie XX den vertikalen Schnitt durch den Ski an dessen Stelle geringster Breite. - Es ist nämlich bekannt, daß, mit Ausnahme von einigen Spezial-Skitypen, die für besondere Zwecke entworfen wurden, die Skier in der Zone, wo sie mit den Schuhen des Skiläufers zusammengeschnallt werden, schmaler sind und daß die Breite der Skier sieh langsam in Richtung zum vorderer Skiteil oder zur Skispitze hin vergrößert und - in kleinerem Maß - auch in Richtung zum hinteren Skiteil oder Skiende hin.
Es ist ferner auch bekannt, daß die Höhe, d.h. das Maß, welches mit dem Abschnitt S in Abbildung 1 gekennzeichnet ist, entlang des Skis selbst veränderlieh ist: insbesondere ist die Höhe des Skis - in der Zone, wo der Schuh angeschnallt wird, größer und sie verringert sich in Richtung der Skispitze wie auch in Richtung des Skiendes. Bei einem Ski gemäß der vorliegenden Erfindung, hat man eigenwillig die größte Höhe mit der kleinsten Breite des Skis zusammenfallen lassen: ferner ist die Yeränderung der Breite wie auch der Höhe des Skis für eine gewisse Länge symmetrisch zum Schnitt X-X.
Diese Längsbereiche symmetrischer Änderungen der Breite und der Höhe des Skis bei der hier betrachteten Bauart sind in Abb. 2 von den linien Y-T resp. Z-Z begrenzt,
wobei die Ebenen die durch ihre Grundrisse X - X und J-Z gekennzeichnet sind, gleichen Abstand von der Linie X-X haben. Unter solcher Voraussetzung kann der Bau eines Skis gemäß vorliegender Erfindung für alle beliebigen und vorbestimmten Skilängen mit denselben Pressmodellen oder Pressapparaturen vorgenommen werden, was einer beträchtlichen Gestehungsersparnis und zugleich einem anderen Vorteil gleichkommt. Möchte man eine kürzere Skilänge haben - und zwar eine Länge, die sich aus der Summe der beiden zusammengesetzten Endlängea 7 und 8, die in der Abb. 2 schraffiert sind, ergibt, so brauchen nur die unter sich gleichen Schnitte Y-Y und Z-Z fest zusammengesetzt zu werden. - Diese kürzeren Skier können deshalb leicht mit denselben Press-Apparaturteilen - mit Ausnahme der dazwischen liegenden zentralen Teile, entsprechend dem Zwischenstück X-Y, Z-Z hergestellt werden.
Wenn man Skier von maximaler Länge herstellen möchte, wie sie z.B. in Abb. 2 gezeigt sind, so werden diese mit dem zusammengesetzten Aggregat aus den Preßapparaturteilen fü: die Endstücke und dem Zusatz-Preßapparaturteil für das Zwischenstück zwischen den Linien Y-Y und X-X hergestellt.
Skier mit Zwischen-Längen werden unter Weglassen des kürzeren Mittelstückes, wie z.B. des sich gemäß Abb. 2 zwischen den Linien 9 und 10 befindenden, hergestellt, wobei jedes Stück denselben Abstand d von der Mittellinie X-X hat.
Die Vorteile, die man bei einer industriellen Produktion und bei einer solchen geometrischen Bauart besitzt,
sind offensichtlich, wenn man dazu bedenkt, daß das rationellste Konstruktionsverfahren für alle drei Bauelemente 1, 2 und 6, das Pressen derselben oder, im allgemeinen, die Formung ist. Danach kann in a η mittels zwei Hauptapparatur-Pressteilen für die Skiteile 7 und 8 und dazu einer gewissen Anzahl τοη Apparatur-Preßteilen für jede einzelne der "verschiedenen Zwischenlängen, - indem man diese Teile eines nach dem anderem zusammenstellt eine vorfeestimmte, gewünschte Auswahl von verschiedenen Skilängen herstellen.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschrie bene Ausführungsform beschränkt. Vielmehr sind mannigfache Abwandlungen derselben möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.

Claims (8)

Ρ.Α.199683*21Λ65 Schutzansprüche;
1. Ski, insbesondere Schneeski, dadurch gekennzeichnet,
daß er im wesentlichen aus zwei Teilen (1, 2) aus dünnem, metallischem und gepreßtem Blech besteht, wobei eines dieser Teile die Abstützsohle des Ski's gegen den Boden bildet und der andere Teil so geformt ist, daß er entlang der Längsränder (3? 3') mit dem ersten Teil verschweißt werden kann zu einer geschlossenen Kastenform.
2. Ski nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Verstärkungselement (6) aus profiliertem Blech, welches sich im Innern des aus den zwei Teilen (1, 2) gebildeten Kastens befindet und welches mit beiden inneren !Flächen der Teile (1, 2) in Berührung steht, wobei es mit mindestens einem dieser Teile fest verbunden ist und sich über die ganze länge des Skis erstreckt.
3. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Verstärkungselement (6) sich nur über einen Teil der Skilänge erstreckt.
4. Ski nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Konstruktionselemente (1, 2) an ihren Rändern zwei flache, ebene, horizontale und einander überlappende Randflansche (3f 3f) besitzen, die durch eine kontinuierliche, dichte Schweißnaht verbind bar sind und Längskanten für den Ski bilden.
11 ->
5. Ski nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Blechteil(2), der
die Sohle des Skis bildet, über seine ganze länge einen
Sitz für die Einfügung eines Streifens (4) aus Kunststoff bildet, welcher die Gleitfläche für den Schnee bildet.
6. Ski nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß. der obere Blechteil (1) auf
seiner oberen Fläche Verstärkungsrippen (5) beliebiger
geeigneter Form, Anzahl und Abmessungen aufweist, die
durch Pressen erzeugt sind.
7. Ski nach Anspruch 2 und 5» dadurch gekennzeichnet, daß das innere Yerstärkungselement (6) aus einem U-förmigen
Profilblech gebildet ist, das mit beiden horizontal nach
außen gebogenen Flanschen mit der unteren Fläche des oberen Konstruktionsteiles (1) verschweißt ist, wobei die
so.
Höhe des U-Profiles (6jVbemessen ist, daß dieses Profil
(6) mit seinem unteren Teil die innere Fläche desjenigen
Teiles (2), welcher die Skisohle bildet, berührt ohne mit diesem verschweißt zu sein.
8. Ski nach mindestens einem, der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten- und Höhenänderun· geh des Kastens (1, 2) über eine gewisse länge symmetrise! zu einer Quermittelebene des Ski's sind.
DES52315U 1964-04-28 1965-04-21 Schnee-ski od. dgl. aus metallischem oder gepresstem material, vorzugsweise stahl. Expired DE1918146U (de)

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IT924264 1964-04-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1918146U true DE1918146U (de) 1965-06-16

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ID=11128027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES52315U Expired DE1918146U (de) 1964-04-28 1965-04-21 Schnee-ski od. dgl. aus metallischem oder gepresstem material, vorzugsweise stahl.

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US (1) US3360277A (de)
AT (1) AT274625B (de)
CH (1) CH412671A (de)
DE (1) DE1918146U (de)
NO (1) NO115168B (de)
SE (1) SE317310B (de)

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AT274625B (de) 1969-09-25
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