DE2442560C3 - Vorrichtung zum Einlegen von Gegenständen in einen nach oben offenen Aufnahmebehälter - Google Patents
Vorrichtung zum Einlegen von Gegenständen in einen nach oben offenen AufnahmebehälterInfo
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- DE2442560C3 DE2442560C3 DE19742442560 DE2442560A DE2442560C3 DE 2442560 C3 DE2442560 C3 DE 2442560C3 DE 19742442560 DE19742442560 DE 19742442560 DE 2442560 A DE2442560 A DE 2442560A DE 2442560 C3 DE2442560 C3 DE 2442560C3
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Description
Stellung unter der Vorspannkraft der Feder zur Anlage
gelangt, wobei die Steuerkurve über ein Untersetzungsgetriebe mit dem Kurbelbauteil gekuppelt ist
Der mit der Erfindung erzielbare technische Fortschritt besteht darin, daß die Antriebseinrichtung zum
Hin- und Herbewegen des Saugbauteils und die Positioniereinrichtung zum Abstoppen der Bewegung
des Saugbauteils in der zweiten Stellung rein mechanisch ausgebildet sind und demzufolge billig in der
Herstellung, störungsunanfällig und einfach in der Wartung sind
Wenn mit der Vorrichtung Reißverschlüsse verpackt werden sollen, so ist zu berücksichtigen, daß jeder
Reißverschluß mit einem Schieber versehen ist Falls diese Reißverschlüsse in mehreren Lagen angeordnet
werden sollten, wobei ihre Richtung unverändert bleibt so würden die den Schieber tragenden Enden wesentlich
höher werden als die gegenüberliegenden Enden, wodurch die Möglichkeit eines Zusammenfallen des
gebildeten Stapels entstünde. Um diese Gefahi auszuschließen, wird der Behälter zusammen mit seiner
Plattform zweckmäßigerweise in einer horizontalen Ebene jedesmal um 180° verdreht wenn beispielsweise
zwei aufeinanderfolgende Lagen der Reißverschlüsse in dem Behälter gebildet sind. Auf diese Weise ist es
möglich, die Gefahr eines Zusammenfalten der schichtweise angeordneten Reißverschlüsse nahezu
vollständig auszuschließen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung, die zugleich den einleitenden Arbeitsschritt der
Vorrichtung veranschaulicht;
F i g. 2 bis 5 Darstellungen ähnlich wie F i g. 1, welche in zeitlicher Reihenfolge die aufeinanderfolgenden
Arbeitsschritte der Vorrichtung veranschaulichen; und
Fig.6A bis 6C vergrößerte Aufsichten, die das
Einlegemuster von Reißverschlüssen in einen Aufnahmebehälter in der Vorrichtung nach F i g. 1 veranschau-
liehen.
Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist insbesondere für die Verwendung im Zusammenhang mit fertiggestellten Reißverschlüssen in einer Reißverschlußherstellungsanlage
geeignet. In F i g. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 10 einen Förderer, der als endloses bewegtes Förderband
ausgebildet sein kann, das um zwei Endrollen herumgeführt ist. Das Förderband 10 hat ein Aufgabeende, das in
F i g. 1 links gezeigt ist, und ein von dem Aufgabeende so
abgekehrtes Abgabeende. Die zusammengesetzten Reißverschlüsse 11 werden durch nicht gezeigte
geeignete Mittel nacheinander in Querrichtung am Aufgabeende auf das Förderband 10 aufgelegt und sie
werden dadurch in vorgegebenen gegenseitigen Abständen zu dem Abgabeende befördert
Eine mit einem Endanschlag 13 versehene Reißverschluß-Aufnahmeplatte 12 ist bei 14 neben dem
Abgabeende des Förderbandes 10 schwenkbar gelagert. Mit 15 ist eine photoelektrische Fühleinrichtung
bezeichnet, die auf bekannte Weise jeden Reißverschluß 11 ermittelt, wenn dieser von dem Förderband 10 an die
Aufnahmeplatte 12 abgegeben wird. Wenngleich dies in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, so ist davon
auszugehen, daß eine bekannte Einrichtung vorgesehen ist, welche die Reißverschluß-Aufnahmeplatte 12
jedesmal, wenn diese vor· dem Förderband 10 einen Reißverschluß aufn;m;iU in Übereinstimmung mit dem
Ausgangssignal der photoelektrischen Fühleinrichtung 15 von ihrer geneigten Lage um das Gelenk 14 in eine
horizontale Lage verschwenkt
Ein röhrenförmiges Saugbauteil 16, das an seinem unteren Ende eine Ansaugöffnung aufweist ist über eine
Leitung 1/ mit einer nicht gezeigten Vakuumpumpe oder einer ähnlichen Unterdruckquelle verbunden.
Wenn daher in dem Saugbauteil 16 ein gewünschter Unterdruck erzeugt wird, so wird jeder Reißverschluß
11 auf der Reißverschluß-Aufnahmeplatte 12 infolge der durch die Ansaugöffnung des Saugbauteils ausgeübten
Saugwirkung an das untere Ende des Saugbauteils angesaugt wie dies nachfolgend noch näher erläutert
wird. Das Saugbauteil 16 erstreckt sich in vertikaler Richtung, und es ist durch einen integrierten Flansch 18
abgestützt der in einem horizontalen Führungskanal 19 verschiebbar gelagert ist Der Flansch 18 ist über eine.
Lenkstange 20 mit einem Schieber 21 starr verbunden,, der ebenfalls in dem Führungskanal 19 verschiebbar
gelagert ist
Ein länglicher Hebel 22 ist bei 23 schwenkbar gelagert Das freie Ende dieses Hebels 22 ist bei 24
gabelförmig ausgebildet um einen Zapfen 25 verschiebbar aufzunehmen, der sich horizontal von dem Schieber
21 erstreckt Wenn sich daher der Hebel 22 in der Darstellung nach F i g. 1 im Uhrzeigersinn um sein
Gelenk 23 verdreht so wird der Schieber 21 längs des Führungskanals 19 nach rechts verschoben, wodurch
das Ansaugbauteil 16 über die Lenkstange 20 und den Flansch 18 zwangsweise in der gleichen Richtung
bewegt wird. Wenn der Hebel 22 jedoch im Gegenuhrzeigersinn verdreht wird, so wird das durch den
Führungskanal 19 geführte Saugbauteil 16 nach links bewegt Es ist offensichtlich, daß die vertikale
Anordnung des Saugbauteils 16 während dessen hin- und hergehender Bewegung längs des Führungskanals
19 unverändert bleibt
Eine Kurbel 26, die mit einer drehbaren Kurbelwelle 27 im wesentlichen einstückig ausgebildet ist endet in
einem abgesetzten Kurbel-Zapfen 28, der zum gleitenden Anschlag gegen den Hebel 22 ausgebildet ist Dieser
Hebel 22 wird durch eine Zugfeder 29 nachgiebig belastet um sich im Uhrzeigersinn um das Gelenk 23 zu
verdrehen. Wenn daher die Kurbelwelle 27 mit der Kurbel 26 beispielsweise mit einem nicht gezeigten
elektrischen Antriebsmotor im Uhrzeigersinn verdreht wird, so verdreht der an dem Hebel 22 entlanggleitende
Kurbelzapfen 28 den Hebel 22 entgegen der Kraft der Zugfeder 29 im Gegenuhrzeigersinn. Wenn die Kurbel
26 links von der Kurbelwelle 27 eine horizontale Lage einnimmt wie dies in F i g. 1 gezeigt ist, so wird das
Saugbauteil 16 in eine Stellung bewegt, in der es mit der Reißverschluß-Aufnahmeplatte 12 vertikal fluchtet.
Es sei angenommen, daß die Kurbelwelle 27 mit dem vorgenannten Antriebsmotor über einen nicht gezeigten Kupplungs- und Bremsmechanismus von bekannter
Bauart verbunden ist, welcher die Drehbewegung der Kurbelwelle jedesmal abstoppt wenn die Kurbel 26 die
in F i g. 1 gezeigte Winkellage einnimmt Wenn die Reißverschluß-Aufnahmeplatte 12 in Übereinstimmung
mit dem Ausgangssignal der photoelektrischen Fühleinrichtung 15 in der vorgenannten Weise in die
horizontale Lage verschwenkt wird, so wird ein nicht gezeigter Endlagenschalter betätigt um die Kupplung
einzurücken und die Bremse auszurücken, wodurch die Verdrehung der Kurbelwelle 27 und demzufolge der
Kurbel 26 aus der in F i g. 1 gezeigten Winkelstellung im Uhrzeigersinn erneut eingeleitet wird. Wenn die
Verdrehung der Kurbelwelle 27 im Uhrzeigersinn auf diese Weise erneut begonnen wird, so wird der Hebel 22
unter der Kraft der Zugfeder 29 in gleitender Berührung mit dem Kurbelzapfen 28 im Uhrzeigersinn verdreht.
Zwischen dem Förderband 10 und dem Hebel 22 ist eine Welle 30 vertikal angeordnet, die in Lagern 31
drehbar abgestützt ist. Am oberen Ende der drehbaren
Weile 30 ist eine Plattform 32 befestigt, und ein im
wesentlichen rechteckiger, nach oben offener Aufnahmebehälter 33 von geeigneter Tiefe ist auf der Plattform
32 angeordnet, um die aufeinanderfolgenden Reißverschlüsse U aufzunehmen.
Eine herzförmige Steuerkurve 34 ist auf einer drehbaren Steuerwelle 35 drehfest angeordnet. Wenn
der Hebel 22 unter dem Einfluß der Zugfeder 29 im Uhrzeigersinn in eine solche Winkelstellung verschwenkt wird, daß das Saugbauteil 16 über dem
Aufnahmebehälter 33 auf der Plattform 32 angeordnet ist, wie dies in F i g. 2 gezeigt ist, so wirkt die
herzförmige Steuerkurve 34 als Anschlag, um die Verschwenkung des Hebels 22 im Uhrzeigersinn zu
begrenzen. Die Drehbewegung der Kurbelwelle 27 wird auf die Steuerkurve 35 über ein Riemengetriebe 36
od. dgl. übertragen, das die Drehzahl der Kurbelwelle verringert, beispielsweise auf V20.
Ein Endlagenschalter 37 ist neben der Kurbelwelle 27 angeordnet, sodaß er durch den Kurbelzapfen 28 am
freien Ende der Kurbel 26 betätigt wird, wenn diese auf der rechten Seite der Kurbelwelle eine horizontale Lage
einnimmt, wie dies in F i g. 2 gezeigt ist. Ein über dem auf der Plattform 32 befindlichen Aufnahmebehälter 33
horizontal angeordnetes Reißverschluß-Abnehmebauteil 38 ist mit dem Tauchkem 39 eines Elektromagneten
starr verbunden, der eine Spule 40 aufweist Wenngleich dies aus den Zeichnungen nicht deutlich ersichtlich ist,
so ist davon auszugehen, daß das Reißverschluß-Abnehmebauteil 38 zwei im Abstand voneinander angeordnete
Zinken aufweist, welche das Saugbauteil 16 zwischen sich lose aufnehmen, wenn dieses längs des Führungskanals 19 nach rechts bewegt wird. Die Magnetspule 40
wird bei einer Betätigung des Endschalters 37 erregt woraufhin das Reißverschluß-Abnehmebauteil 38 über
das untere Ende des Saugbauteils 16 hinaus nach unten bewegt wird, um den Reißverschluß 11 von dessen
Saugöffnung abzutrennen, sodaß der Reißverschluß in den Aufnahmebehälter 33 fällt
Ein Zahnrad 41 ist mit der die Plattform 32 abstützenden drehbaren Welle 30 drehfest verbunden.
Das Zahnrad 41 kämmt mit einer Zahnstange 42, die mit der Kolbenstange 43 eines pneumatisch betätigbaren
Zylinders 44 im wesentlichen einstückig verbunden ist Die aus Zahnrad 41 und Zahnstange 42 bestehende
Anordnung ist derart ausgebildet daß die Welle 30 jedesmal um 180° verdreht wird, wenn die Kolbenstange 43 des Zylinders 44 ihren Vorwärts- oder
Rückwärtshub ausführt
Ein Endlagenschalter 45 ist neben der herzförmigen Steuerkurve 34 angeordnet sodaß er durch deren Spitze
46 betätigt, wird, wie dies in Fig.4 gezeigt ist Mit
anderen Worten, der Endlagenschalter 45 wird jedesmal betätigt wenn die herzförmige Steuerkurve 34 eine
vollständige Umdrehung ausführt Die Betätigung dieses Endlagenschalters 45 hat die Druckbeaufschlagung des Zylinders 44 zur Folge, sodaß dessen
Kolbenstange 43 vor- oder zurückgeschoben wird, um auf die Welle 30 und demzufolge auf den Aufnahmebehälter 33 in jeder Richtung eine Verdrehung um 180° zu
übertragen.
Im Betrieb wird zunächst ein leerer Aufnahmebehälter 33 in einer vorbestimmten Stellung auf der Plattform
32 angeordnet. Die hergestellten Reißverschlüsse 11, die in diesen Aufnahmebehälter eingelegt werden sollen,
werden sodann nacheinander und kontinuierlich auf das Förderband 10 am Aufgabeende desselben aufgelegt,
sodaß sie sich im wesentlichen in Querrichtung desselben erstrecken, wobei ein vorgegebener Abstand
zwischen den aufeinanderfolgenden Reißverschlüssen
eingehalten wird. Es sei angenommen, daß zu diesem
Zeitpunkt die Kurbel 26 in der in F i g. 1 gezeigten Winkelstellung stationär gehalten wird, und daß
demzufolge das Saugbauteil 16 in seiner Stellung über der Reißverschluß-Auf nahmeplatte 12 gehalten wird,
wie dies ebenfalls in F i g. 1 gezeigt ist.
Wenn der vorderste Reißverschluß der auf das Förderband 10 aufgelegten Reißverschlüsse 11 an die
Aufnahmeplatte 12 abgegeben wird, so bewirkt die photoelektrische Fühleinrichtung 15, daß die Reißver
schluß-Aufnahmeplatte 12 um ihr Gelenk 14 von ihrer
geneigten Lage in die horizontale Lage verschwenkt wird. Der auf der Aufnahmeplatte 12 befindliche
Reißverschluß wird daher von dem Saugbauteil 16 angesaugt und er bleibt an dessen Saugöffnung haften.
Die nach oben gerichtete Verschwenkung der Reißverschluß-Aufnahmeplatte 12 hat auch die Betätigung des
vorstehend genannten (nicht gezeigten) Endlagenschalters zur Folge, wodurch die Kupplung eingerückt und
die Bremse zwischen der Kurbelwelle 27 und dem
Antriebsmotor gelöst wird. Die Kurbel 26 beginnt
daher, sich im Uhrzeigersinn zu verdrehen, um die Verschwenkung des Hebels 22 im Uhrzeigersinn um das
Gelenk 23 unter dem Einfluß der Zugfeder 29 einzuleiten. Diese Verschwenkung des Hebels 22 im
Uhrzeigersinn wird über den Zapfen 25, den Schieber 21, die Lenkstange 20 und den Flansch 18 in eine nach
rechts gerichtete Bewegung des Saugbauteils 16 zusammen mit dem an seiner Ansaugöffnung haftenden
Reißverschluß 11 längs des Führungskanals 19 umge
wandelt.
Wenn sich die Kurbel 26 in eine solche Winkelstellung verdreht daß das Saugbauteil 16 zusammen mit dem
Reißverschluß U über dem Aufnahmebehälter 33 angeordnet ist so wird die Verschwenkung des Hebels
22 im Uhrzeigersinn durch die herzförmige Steuerkurve 34 abgestoppt wie dies in F i g. 2 gezeigt ist Wenngleich
die Kurbel 26 ihre Drehbewegung mit der Kurbelwelle 27 fortsetzt so wird das Saugbauteil 16 in einer
vorbestimmten Stellung über dem Aufnahmebehälter 33
ortsfest gehalten, nachdem sich der Hebel 22 in eine
Anschlagsstellung mit der herzförmigen Steuerkurve 34 bewegt hat
Wenn sich dann die Kurbel 26 in die Winkelstellung nach F i g. 2 verdreht so betätigt deren Kurbelzapfen 28
den Endlagenschalter 37, wodurch die Magnetspule 40 erregt wird. Infolge der Erregung der Magnetspule 40
wird das Reißverschluß-Abnehmebauteil 38 nach unten bewegt um den Reißverschluß 11 nach unten von der
Ansaugöffnung des Saugbauteils 16 weg zu drücken, und
der auf diese Weise abgenommene Reißverschluß fällt
unter dem Einfluß der Schwerkraft in den Aufnahmebehälter 33 auf der Plattform 32.
Bei der fortgesetzten Verdrehung der Kurbel 26 im
Uhrzeigersinn gelangt deren Kurbelzapfen 28 neuerlich
in Gleitberührung mit dem Hebel 22, sodaß der Hebel
beginnt sich entgegen der Kraft der Zugfeder 29 im Gegenuhrzeigersinn zu verdrehen. Das Saugbauteil 16
wird daher längs des Führungskanals 19 in Richtung auf
die Reißverschluß-Aufnehmeplatte 12 zurückbewegt. Wenn die Kurbel 26 erneut die Winkelstellung nach
Fig. 1 einnimmt, sod aß sich das Saugbauteil 16 in vertikale Deckung mit der Reißverschluß-Aufnahmeplatte
12 bewegt, so wird die Verdrehung der Kurbelwelle 27 mittels des Kupplungs- und Bremsmechanismus
unterbrochen. Das Saugbauteil 16 wird daher über der Reißverschluß-Aufnahmeplatte 12 in Wartestellung
gehalten, bis der nächste Reißverschluß U von dem Förderband 10 abgegeben wird.
Der nächste Reißverschluß 11, der von dem Förderband 10 auf die Aufnahmeplatte 12 abgegeben
wird, wird nachfolgend in der gleichen Weise, wie dies vorstehend beschrieben wurde, durch das Saugbauteil
16 von der Aufnahmeplatte 12 entfernt und in den Aufnahmebehälter 33 abgelegt. Es darf jedoch daran
erinnert werden, daß die Drehbewegung der Kurbelwelle 27 über das Riemengetriebe 36 auf die Steuerwelle 35
übertragen wird, wobei die Drehzahl der Kurbelwelle 27 auf V20 reduziert wird. Die herzförmige Steuerkurve 34
hat sich daher beispielsweise um 18° im Uhrzeigersinn gedreht, von dem Augenblick, wo der Hebel 22 zuvor im
Uhrzeigersinn in Anschlagberührung mit der Steuerkurve verschwenkt wurde, bis zu dem Augenblick, wo der
Hebel diesesmal in Anschlagberührung mit der Steuerkurve verdreht wird. Es ist daher ersichtlich, daß die
herzförmige Steuerkurve 34 die Verschwenkung des Hebels 22 im Uhrzeigersinn in einer Stellung abstoppt,
die im Gegenuhrzeigersinn gegenüber der Stellung nach F i g. 2 etwas versetzt ist, in welcher der Hebel zuvor an
einer Verschwenkung im Uhrzeigersinn gehindert wurde. Die nach rechts gerichtete Bewegung des
Saugbauteils 16 wird daher gleichermaßen in einer Stellung beendet, die gegenüber der Stellung nach
F i g. 2 in entsprechender Weise nach links verschoben ist. Wenn sich daher das Reißverschluß-Abnehmebauteil
38 bei einer Betätigung des Endlagenschalters 37 durch den Kurbelzapfen 28 am freien Ende der Kurbel
26 nach unten bewegt, so wird der zweite Reißverschluß auf der linken Seite des zuvor in dem Aufnahmebehälter
33 angeordneten Reißverschlusses angeordnet.
Bei der fortgesetzten Verdrehung der Kurbelwelle 27 wird der nächste Arbeitsvorgang ausgeführt, um den
dritten Reißverschluß 11 von der Aufnahmeplatte 12 in den Aufnahmebehälter 33 zu befördern. Wenn sich der
Hebel 22 diesesmal in Anschlagberührung mit der herzförmigen Steuerkurve 34 verdreht, so wurde diese
bereits um weitere 18° verdreht, sodaß der dritte Reißverschluß auf der linken Seite des zweiten
Reißverschlusses in dem Aufnahmebehälter 33 angeordnet wird.
Nachfolgend wiederholt die herzförmige Steuerkurve
34 eine Verdrehung um 18°, jedesmal -wenn das
Saugbauteil 16 zwischen dem Aufnahmebehälter 33 und der Aufnahmeplatte 12 hin- und herbewegt wird.
Diejenige Winkelstellung, wo der Hebel 22 an einer weiteren Verdrehung im Uhrzeigersinn gehindert wird,
wandert demzufolge um geeignete Abschnitte im Gegenuhrzeigersinn, und die stationäre Lage des
Saugbauteils 16 über dem Aufnahmebehälter 33 verlagert sich schrittweise nach links. Die aufeinanderfolgenden
Reißverschlüsse 11 werden daher in enger Anordnung Seite an Seite in den Aufnahmebehälter
eingelegt
Wenn sich das Saugbauteil 16 auf diese Weise zehnmal zwischen der Reißverschluß-Aufnahmeplatte
12 und dem Aufnahmebehälter 33 hin- und herbewegt, so vollführt die herzförmige Steuerkurve 34 auf der
Steuerwelle 35 eine Verdrehung um 180°. In dem Zeitraum, in dem sich die herzförmige Steuerkurve 34
von ihrer Winkelstellung nach F i g. 2, wo ihre Spitze 46 rechts von der Steuerwelle 35 angeordnet ist, in die
Stellung nach F i g. 3 verdreht, wo die Spitze 46 der Steuerkurve 34 links von der Steuerwelle angeordnet
ist, werden daher insgesamt zehn Reißverschlüsse in den Aufnahmebehälter 33 eingelegt.
Wenn die herzförmige Steuerkurve 34 die Winkelstellung nach Fig.3 einnimmt, so gelangt der im
Uhrzeigersinn um das Gelenk 23 verschwenkte Hebel 22 in Anschlagsberührung mit der Spitze 46 der
Steuerkurve 34, sodaß das Saugbauteil 16 in seiner vorbestimmten am weitesten links liegenden Stellung
über dem Aufnahmebehälter 33 gehalten wird. Nachfolgend wird die Winkelstellung, wo der Hebel 22 bei
seiner Verdrehung im Uhrzeigersinn mit der herzförmigen Steuerkurve in Anschlagberührung gelangt, jedesmal
schrittweise im Uhrzeigersinn verlagert, wenn die
2(i herzförmige Steuerkurve 34 bei jeder vollständigen
Umdrehung der Kurbel 26 um 18° verdreht wird, d. h„
jedesmal wenn ein Reißverschluß durch das Saugbauteil 16 transportiert wird. Die nacheinander in dem
Aufnahmebehälter 33 angeordneten Reißverschlüsse 11 sind in entsprechender Weise nach rechts versetzt, und
diese Reißverschlüsse sind selbstverständlich in ähnlicher Weise in enger Anordnung Seite an Seite über der
zuvor gebildeten Schicht aus zehn Reißverschlüssen angeordnet.
so Weitere zehn Reißverschlüsse werden auf diese Weise in den Aufnahmebehälter 33 während des
Zeitraums eingelegt, in dem sich die herzförmige Steuerkurve 34 von ihrer Winkelstellung nach F i g. 3,
wo ihre Spitze 46 links neben der Steuerwelle 35 angeordnet ist, in die Stellung nach F i g. 4 verdreht, wo
die Spitze 46 der Steuerkurve 34 wieder rechts neben der Steuerwelle angeordnet ist. Es sind jetzt insgesamt
zwanzig Reißverschlüsse in zwei Lagen in dem Aufnahmebehälter 33 enthalten, wobei jede Lage aus
zehn Reißverschlüssen in enger seitlicher Anordnung besteht
Wenn die herzförmige Steuerkurve 34 die Winkelstellung nach F i g. 4 einnimmt, so betätigt deren Spitze 46
den Endlagenschalter 45, wie dies vorstehend erwähnt wurde. Bei einer Betätigung dieses Enlagenschalters 45
bewegt sich die Kolbenstange 43 des Zylinders 44 vor oder zurück, um über die Zahnrad-Zahnstangenanordnung
41, 42 eine Verdrehung von 180° in einer der beiden Richtungen auf die Welle 30 und demzufolge auf
die Plattform 32 zu übertragen, wie dies in Fig.5 gezeigt ist Infolgedessen wird der die zwanzig
Reißverschlüsse enthaltende Aufnahmebehälter 33 zusammen mit der Plattform 32 ebenfalls um 180°
verdreht wie dies aus den F i g. 6A und 6B ersichtlich ist Der nächstfolgende Reißverschluß, d. h. der einundzwanzigste
Reißverschluß, der auf die vorstehend beschriebene Weise in den Aufnahmebehälter 33
eingelegt wird, ist daher in Bezug auf die vorangehenden zwanzig Reißverschlüsse in entgegengesetzter
Richtung angeordnet Dasjenige Ende 47 des einundzwanzigsten Reißverschlusses, welches den Schieber
trägt (nachfolgend als dickes Ende bezeichnet) ist über denjenigen Enden 48 der vorangehenden zwanzig
Reißverschlüsse angeordnet welche keine Schieber tragen (nachfolgend als dünnes Ende bezeichnet),
wogegen das dünne Ende 48 des einundzwanzigsten Reißverschlusses über den dicken Enden 47 der
vorangehenden zwanzig Reißverschlüsse angeordnet
ist. Weitere zehn Reißverschlüsse werden daher in enger seitlicher Anordnung über den vorangehenden
zwanzig Reißverschlüssen in dem Aufnahmebehälter 33 angeordnet, bis sich die herzförmige Steuerkurve 34 in
die Winkelstellung nach F i g. 3 zurückdreht, wie dies aus F i g. 6C ersichtlich ist.
Bis zu dem Augenblick, wo die herzförmige Steuerkurve 34 wieder die Winkelstellung nach F i g. 4
einnimmt, werden weitere zehn Reißverschlüsse in ähnlicher Weise Seite an Seite über den vorangehenden
drei Lagen von Reißverschlüssen angeordnet. Der Endlagenschalter 45 wird dann durch die Spitze 46 der
Steuerkurve 34 erneut betätigt, mit der Folge, daß sich die Kolbenstange 43 des Zylinders 44 zurückzieht oder
nach vorne bewegt, um über die Zahnrad-Zahnstangenanordnung 4!, 42 die Welle 30 »nil damit die Plattform
32 um 180° zu verdrehen. Der die vierzig Reißverschlüsse in vier Lagen enthaltende Aufnahmebehälter 33 wird
daher zusammen mit der Plattform 52 erneut um 180"
verdreht.
Da der Aufnahmebehälter 31 jedesmal in entgegengesetzter
Richtung verdreht wird, wenn zwanzig Reißverschlüsse in zwei Lagen in vorstehend beschriebener
Weise in diesem angeordnet wurden, können die Reißverschlüsse mit ihren dicken Enden 47 und ihren
dünnen Enden 48 in dem Aufnahmebehälter gleichmäßig gestapelt werden, sodaß praktisch keine Möglichkeit
zum Zusammenfallen besteht. Es ist erwähnenswert, daß dann, wenn die drehbare Welle 30, d. h. die
Drehachse des Aufnahmebehälters 33 auf der Plattform 32 in geeigneter Weise gegenüber dem Führungskanal
19 seitlich versetzt ist, erreicht wird, daß die dicken Enden 47 der Reißverschlüsse in jeder der beiden
aufeinanderfolgenden Lagen über die dünnen Enden 48 der Reißverschlüsse in den vorangehenden beiden
aufeinanderfolgenden Lagen hinausragen. Auf diese Weise kann die Anzahl der in jedem Aufnahmebehälter
Ii gebildeten Reißverschlußlagen beträchtlich gesteigert
werden.
Wenngleich die zum Betrieb der Vorrichtung vorgesehenen elektrischen Steuereinrichtungen wegen
ihrer üblichen und allgemeinen bekann [en Ausbildung nicht näher gezeigt sind, so ist es offensichtlich, daß die
Vorrichtung in Übereinstimmung mit einem vorgegebenen Programm voll automatisch betrieben werden kann.
Es ist erkennbar, daß die Vorrichtung auf einfache Weise auch zur Handhabung von anderen Gegenständen
angepaßt werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Einlegen von Gegenständen in zum Abstoppen der Bewegung des Saugbauteils in der
einen nach oben offenen Aufnahmebehälter mit zweiten Stellung, wobei diese Positioniereinrichtung die
einer die Gegenstände in vorgegebenen Zeitabstän- 5 zweite Stellung des Saugbauteils nach jedem Arbeitshub
den nacheinander aufnehmenden Aufnahmeplatte, der Antriebseinrichtung schrittweise horizontal verlaeinem
mit einer Unterdruckquelle in Verbindung gert, und mit einer Abnahmeeinrichtung zum Ablösen
stehenden Saugbauteil, das eine Ansaugöffnung zum des Gegenstandes von der Ansaugöffnung des Saugbau-
j| Ergreifen des auf der Aufnahmeplatte befindlichen teils, wenn sich dieses in der zweiten Stellung befindet
It Gegenstandes aufweist, einer den Aufnahmebehäl- ι ο Eine derartige Vorrichtung kann beispielsweise zum
H ter tragenden Abstützung, einer motorgetriebenen Verpacken von Reißverschlüssen verwendet werden.
ig Antriebseinrichtung zum Hin- und Herbewegen des Bei einer in der DE-AS 20 01 760 beschriebenen
|i Saugbauteils zwischen einer ersten Stellung über der Vorrichtung dieser Gattung besteht die Antriebseinrich-
i§ Aufnahmeplatte und einer zweiten Stellung über tung zum Hin- und Herbewegen des Saugbauteils aus
[1 dem Aufnahmebehälter, einer Positioniereinrich- 15 einem dasselbe tragenden Wagen, der mit zwei
p tung zum Abstoppen der Bewegung des Saugbau- endlosen Ketten zu einer Bewegung zwischen der
|| teils in der zweiten Stellung, wobei diese Positionier- ersten und der zweiten Stellung des Saugbauteils
[;: einrichtung die zweite Stellung des Saugbauteils angetrieben wird. Eine dieser beiden Ketten ist um das
[f! nach jedem Arbeitshub der Antriebseinrichtung Ritzel eines Stellmotors herumgelegt Über die Ausbil-
\i schrittweise horizontal verlagert, und mit einer 20 dung der Positioniereinrichtung zum Abstoppen der
i Abnahmeeinrichtung zum Ablösen des Gegenstan- Bewegung des Saugbauteils in der zweiten Stellung,
I des von der Ansaugöffnung des Saugbauteils, wenn derart, daß die zweite Stellung des Saugbauteils nach
I sich dieses in der zweiten Stellung befindet jedem Arbeitshub der Antriebseinrichtung schrittweise
F dadurch gekennzeichnet, daß die An- horizontal verlagert wird, ist in dieser Druckschrift
triebseinrichtung aus einem mit dem Saugbauteil 2s jedoch nichts näheres offenbart Es ist lediglich
;: (16) starr verbundenen und in einem geradlinigen ausgeführt, daß zum Steuern der Vorrichtung ein
a horizontalen Führungskanal (19) verschiebbar gela- Steuergerät denkbar sei, das beispielsweise mit einer
ti gerten Schieber (21), einem schwenkbar gelagerten Lochkarte vorprogrammiert wird und das die für ein
I und an seinem freien Ende (24) mit dem Schieber (21) bestimmtes Legemuster oder eine bestimmte Anord-
\i gelenkig verbundenen Hebel (22), einer den Hebel 30 nung der Einzelpackungen im Sammelbehälter nötigen
f (22) im Sinne einer Bewegung des Saugbauteils (16) Signale den einzelnen Stellmotoren und Arbeitszylin-
fi in die zweite Stellung belastenden Feder (29) und aus dem in richtiger Reihenfolge zuleitet Ein derartiges mit
!-, einem motorgetriebenen Kurbelbauteil (26) besteht Lochkarten vorprogrammiertes Steuergerät ist jedoch
j an dessen Kurbelzapfen (28) der Hebel (22) unter der relativ kostspielig.
s Vorspannkraft der Feder (29) anliegt, und daß die 35 Aus der FR-PS 14 18 964 ist auch bereits eine
;;: Positioniereinrichtung aus einer drehbar gelagerten Vorrichtung zum Einlegen von Gegenständen in einen
}■'.; herzförmigen Steuerkurve (34) besteht an welcher nach oben offenen Aufnahmebehälter bekannt bei dem
; der Hebel (22) im Verlauf seiner Verschwenkung im das Saugbauteil ebenfalls zwischen einer ersten Stellung
Sinne einer Bewegung des Saugbauteils (16) in die über der Aufnahmeplatte und einer zweiten Stellung
zweite Stellung unter der Vorspannkraft der Feder 40 über dem Aufnahmebehälter hin- und herbewegbar ist
(29) zur Anlage gelangt wobei die Steuerkurve (34) Bei dieser bekannten Vorrichtung ist jedoch die zweite
über ein Untersetzungsgetriebe (36) mit dem Stellung des Saugbauteils unveränderbar, d.h., das
Kurbelbauteil (26) gekuppelt ist Saugbauteil hält immer an der gleichen Stelle über dem
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet Aufnahmebehälter, so daß ein seitlich versetztes
durch eine Einrichtung (41 —44) zum Verdrehen der 45 Einlegen der Gegenstände in den selben nicht möglich
Plattform (32) und des auf dieser befindlichen ist
Aufnahmebehälters (33) in einer horizontalen Ebene Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
um einen vorbestimmten Winkel, jedesmal, wenn gattungsgemäße Vorrichtung hinsichtlich des konstrukeine
vorgegebene Anzahl von Gegenständen in den tiven Aufwandes für die Antriebseinrichtung zum Hin-Aufnahmebehälter
(33) eingelegt ist. so und Herbewegen des Saugbauteils und für die
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Positioniereinrichtung zum Abstoppen der Bewegung
zeichnet, daß der vorbestimmte Drehwinkel der des Saugbauteils in der zweiten Stellung zu vereinfa-Plattform(32)
180° beträgt. chen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
55 daß die Antriebseinrichtung aus einem mit dem
Saugbauteil starr verbundenen und in einem geradlinigen horizontalen Führungskanal verschiebbar gelager-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einlegen ten Schieber, einem schwenkbar gelagerten und an
von Gegenständen in einen nach oben offenen seinem freien Ende mit dem Schieber gelenkig
Aufnahmebehälter mit einer die Gegenstände in 60 verbundenen Hebel, einer den Hebel im Sinne einer
vorgegebenen Zeitabständen nacheinander aufnehmen- Bewegung des Saugbauteils in die zweite Stellung
den Aufnahmeplatte, einem mit einer Unterdruckquelle belastenden Feder und aus einem motorgetriebenen
in Verbindung stehenden Saugbauteil, das eine Ansaug- Kurbelbauteil besteht, an dessen Kurbelzapfen der
öffnung zum Ergreifen des auf der Aufnahmeplatte Hebel unter der Vorspannkraft der Feder anliegt, und
befindlichen Gegenstandes aufweist einer den Aufnah- 65 daß die Positioniereinrichtung aus einer drehbar
mebehälter tragenden Abstützung, einer motorgetrie- gelagerten herzförmigen Steuerkurve besteht, an
benen Antriebseinrichtung zum Hin- und Herbewegen welcher der Hebel im Verlauf seiner Verschwenkung im
des Saugbauteils zwischen einer ersten Stellung über Sinne einer Bewegung des Saugbauteils in die zweite
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