DE2441025A1 - Ungesaettigte polyesterformmassen und daraus hergestellte formkoerper - Google Patents
Ungesaettigte polyesterformmassen und daraus hergestellte formkoerperInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ungesättigte Polyestermassen für Formmassen, enthaltend im wesentlichen (1)
20 - 70 Gew.Teile aus einem ungesättigten Polyester, den man erhält, indem man eine saure Komponente, die
eine Hauptmenge ausoCß-äthylenisch ungesättigter
Dicarbonsäure enthält, mit einem Polyol kondensiert,
(2) 25 - 75 Gew.Teile eines Vinylmonomeren, das mit dem ungesättigten Polyester copolymer!sierbar ist,
(3) 1 - 25 Gew.Teile eines thermoplastischen Polymeren
und (4) mindestens eine derfolgenden Verbindungen, wie ein Hydroxylgruppen enthaltendes Vinylmonomeres und/
oder Expoxy enthaltende Vinylmonomere in einem Verhältnis von 1-40 Gew.Teile zu 100 Gew.Teile, bezogen
auf den ungesättigten Polyester (um 100 Gew.Teile der !'lasse herzustellen). Die Masse kann verformt und .
gehärtet werden, wobei man Gegenstände erhält, die gegenüber Oberflächenüberzügen eine gute Adhesion .
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zeigen und die mit Dekorationsendüberzügen versehen werden können.
Die Erfindung betrifft Formmassen, die im wesentlichen enthalten einen ungesättigten Polyester,<ein Vernetzungsmittel
und ein thermoplastisches Polymer, das als Schwundreduktionsmittel verwendet wird, und Formgegenstände,
die ausgezeichnete Eigenschaften aufweisen und die ein schönes Aussehen aufweisen, das man erhält,
indem man einen wärmehärtbaren Endüberzug auf einem aus der Formmasse hergestellten Formkörper aufbringt.
Eine faserverstärkte, ungesättigte Polyesterharzmasse
(im folgenden abgekürzt als FRP) enthaltend einen ungesättigten Polyester, hergestellt durch Kondensation
einer z*. -,-ß-äthylenisch ungesättigten Dicarbonsäure
mit einem Polyol, ein Vernetzungsmittel, nämlich ein Vinylmonomer, faserförmige Verstärkungen und außerdem
gegebenenfalls einen Füllstoff wie Calciumcarbonat, ein Formschmiermittel wie 7?nkstearat und ein Verdickungsmittel
wie Magnesiumoxid wird zu einer Bahnenformmasse,
die im folgenden als SMC abgekürzt wird, oder einer Massenformmasse, die im folgenden als BMC
abgekürzt wird, geformt und vielfach als Formmaterial bei der Herstellung von Kraftfahrzeugteilen, Gehäusen
für Haushaltsanwendungen, Möbel, Handwerkszeug etc. verwendet. Solche SMG-und BMC-Massen erleiden jedoch
eine starke Schrumpfung, d.h. einen großen Schwund, ■und dies ergibt in den Formkörpern auf der Oberfläche
Eindruckstellen und Verz^iehungen. Es ist daher schwierig, Formgegenstände mit hoher Dimensionsgenauigkeit und ausgezeichneter
Oberflächengleichmäßigkeit bei der kontinuierlichen Produktion von Massengegenständen herzustellen.
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Verschiedene Verfahren wurden untersucht, mit denen man diese Nachteile beseitigen kann. Es wurde ein
sog. Niedrigschrumpfungs-FRP entwickelt, welches hergestellt wird, indem man den zuvor beschriebenen
Formmassen ein thermoplastisches Harz einverleibt, welches als Schwundreduktionsmittel wirkt. Solche
wenig schrumpfenden FRP haben die zuvor beschriebenen Nachteile im großen und ganzen gelöst und als Folge
davon hat sich ihre Verwendung sehr schnell expandiert.
Die bis heute entwickelten FRP werden auf verschiedenen Gebieten verwendet und soll ein Formgegenstand dekorativ
endbearbeitet werden, so wird das BMC oder SMC zuvor mit Pigmenten und Farbstoffen gefärbt. Da der
Formgegenstand, der aus solchen gefärbten Massen' erhalten wird, nicht gleichmäßig gefärbt ist, muß
er mit einem Dekorationsüberzug versehen werden. Da der Formgegenstand, der unter Verwendung der zuvor
beschriebenen wenig schrumpfenden FRP erhalten wix'd,
gegenüber dem Überzugsmaterial eine schlechte Adhesion zeigt, ist es bei den bekannten Massen schwierig,
einen beschichteten Gegenstand herzustellen, der einen zufriedenstellend dekorierenden und dauerhaften
Endüberzug aufweist.
Es wurden daher von der Anmelderin verschiedene Versuche unternommen, um eine FRP Formmasse zu entwickeln,
die Formgegenstände ergibt, die keine Eindruckstellen, keine gelben Verfärbungen, keine
Oberflächenrauheit zeigen und auf die ein Dekorationsüberzugsmaterial aufgebracht werden kann,
wobei ein Überzug mit ausgezeichneten Eigenschaften erhalten wird. Es wurde gefunden, daß man eine Masse,
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die die obigen Erfodernisse erfüllt, erhalten kann, wenn man mindestens eine Verbindung wie ein Hydroxy
enthaltendes Vinylmonomeres und/oder ein Epoxy enthaltendes Vinylmonomeres zusätzlich zu den Vinylmonomeren,
die üblicherweise als Vernetzungsmittel verwendet werden, einsetzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ungesättigte Polyesterharzmassen für Formmassen
zu schaffen, die Formgegenstände mit verbesserter Haftfähigkeit der Oberflächenüberzüge ergeben.
Der vorliegenden Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, Formkörper aus glasfaserverstärkten ungesättigten
Polyestern zu schaffen, die auf ihrer Oberfläche einen Überzugsfilm mit ausgezeichneten Eigenschaften
und einem dekorativen Aussehen enthalten.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine ungesättigte Polyestermasse für Formmassen, die eine gute Adhesion
für einen Überzugsfilm aufweist und die im wesentlichen enthält:
(1) 20 - 70 Gew.Teile aus einem ungesättigten Polyesterharz,
erhalten durch Kondensation einer Säurekomponente, die als Hauptbestandteil eine cU,B-äthylenisch
ungesättigte Dicarbonsäure enthält mit einem Polyol,
(2) 25 - 75 Gew.Teile eines Vinylmonomeren, das mit dem ungesättigten Polyester copolymerisierbar ist,
(3) 1-25 Gew.Teile eines thermoplastischen Polymeren,
und
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(4) mindestens eine Verbindung aus der Gruppe, die enthält Hydroxylgruppen enthaltende Vinylmonomere
und Epoxygruppen enthaltende Vinylmonomere in einem Verhältnis von 1-40 Gew.Teile zu 100 Gew.Teile des
ungesättigten Polyesters (wobei die Summe von (1) (4) 100 Gew.Teile beträgt). *
Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls ein beschichteter FRP Formkörper, der erhalten wird, indem man die
Massen in Anwesenheit eines Härtungskatalysators vernetzt, um die Masse zu härten und auf die Oberfläche
des entstehenden FRP Formkörpers einen Überzug anwendet, und den Überzug durch Erwärmen härtet.
Die Säurekomponente, die bei der Herstellung des ungesättigten
Polyesters verwendet wird, einem der Hauptbestandteile der vorliegenden Erfindung, enthält
als Hauptbestandteil eine ungesättigte PoIycarbonsäure, die in ihrem Molekül eine ungesättigte
Bindung und mindestens zwei Carbonsäuregruppen enthält. Beispiele von einzelnen Verbindungen solcher
ungesättigter Polycarbonsäuren umfassen Maleinsäure, Fumarsäure, Chlormaleinsäure, Itaconsäure, Citraconsäure,
und deren Anhydride. Beispiele von anderen Polycarbonsäuren, die zusammen mit den oben erwähnten
ungesättigten Polycarbonsäuren verwendet werden können, umfassen Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Adipinsäure,
Sebacinsäure» Azelainsäuret Glutarsäure,
Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Hexahydrophthalsäure,
Tetrachlorphthalsäure, Diphensäure, Nitrophthalsäure, und deren Anhydride.
Die Polyole, die bei der Herstellung der ungesättigten Polyester verwendet werden können, sind Äthylenglycol,
Propylenglycol, Butylenglycol, 1,3-Butandiol, 2-Methyl-
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propan-1,3-diol, Trimethylolpropan, Äthylenglycolcarbonat,
Pentamethylenglycol, Diäthylenglycol, Triäthylenglycol,
Neopentylglycöl, Tetraäthylenglycol,
Bisphenolderivate und ähnliche.
Für die Herstellung des ungesättigten Polyesters durch Kondensation aus der zuvor erwähnten PoIycarbonsäure
und dem Polyol kann man ein übliches Kondensationsverfahren verwenden, beispielsweise ein
Verfahren, bei dem eine vorbestimmte Menge einer PoIycarbonsäure
und eine vorbestimmte Menge eines Polyols vermischt werden und die Mischung dann der Dehydratisierungskondensation
unterworfen wird, wobei man in Inertatmosphäre und bei einer Temperatur um 2000C
arbeitet und den ungesättigten Polyester erhält.
Die .Vinylmonomere, die bei der vorliegenden Erfindung
als Vernetzungsmittel für die ungesättigten Polyester verwendet werden, umfassen beispielsweise Styrol, Chlorstyrol,
Dichlorstyrol,^-Styrol, 0\rMethylstyrol,
Vinylnaphthalin, Diallylphthalat, Diallylmaleat, Diallylsuccinat,
Äthylvinyläther, Methylvinylketon, Methylmethacrylat, Methylacrylat, Äthylacrylat, Acrylnitril
und Methacrylnitril. Diese können allein oder vermischt verwendet werden.
Beispiele von thermoplastischen Harzen, die bei der vorliegenden Erfindung als Schrumpfreduktionsmittel
oder Schwundreduktionsmittel verwendet werden, umfassen Homopolymere von niedrigen Alkylestern der Acrylsäure
oder Methacrylsäure, bevorzugt C^^-Alkylacrylat und
Methacrylate, wie beispielsweise Methylmethacrylat, Äthylmethacrylat, Butylmethacrylat, Methylacrylat und
Äthylacrylat, Styrol, Vinylchlorid und Vinylacetat, und Copolymere von diesen Monomeren, und Copolymere von
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mindestens einem dieser Monomeren, mindestens einem,
der folgenden Monomeren wie Laurylmethacrylat, Isobornylmethacrylat,
Acrylamid, Methacrylamid, Hydroxyalkylacrylat oder -methacrylat, Acrylnitril, Methacrylnitril,
ungesättigte Carbonsäuren (beispielsweise Acrylsäure, Methacrylsäure und ähnliche) und Cetylstearylmethacrylat
( besonders bevorzugt sind Copolymere aus 95 - 99,5 Gew.% eines Cj^-Alkylacrylats oder
Methacrylats und 0,5-5 Gew.% einer ungesättigten Carbonsäure), Celluloseacetatbutyrat, Celluloseacetatpropionat,
Polyolefine (beispielsweise Polyäthylen, Polypropylen und ähnliche) und gesättigte Polyester.
Die Hydroxyl enthaltenden Vinylmonomeren, die bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, können
umfassen ungesättigte Mono-, Di- und Trihydroxy— Verbindungen, die durch Monoveresterung von Polyolen
mit CL ,ß-äthylenisch ungesättigten Monocarbonsäuren
erhalten werden. Beispiele von Ck,,ß-äthylenisch
ungesättigten Monocarbonsäuren, die bei Herstellung solcher Vinylmonomeren verwendet werden können, sind
Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure, Monoester von Itaconsäure, Monoester von öC-Methylenglutarsäure,
Monoester von Maleinsäuren und solche Monocarbonsäuren, die durch die allgemeine Formel
CH9=C-COO-(CH0) -0-C-R0-COH (i)
c. c. η κ d. „
0 0
dargestellt werden, worin R1 ein Wasserstoff atom oder
eine Methylgruppe, R2 die Gruppen -CH2CHp-, -CH=CH-
oder / \ und η eine ganze Zahl von 1-10 bedeuten.
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Beispiele von Polyolen, die verwendet werden können, sind Äthylenglycol, Propylenglycol, Butylenglycol,
Hexylenglycol, Trimethylolpropan, Glycerin, Neopentyl
glycol, Polyäthylenglycol, Polypropylenglycol etc.
Außer den oben erwähnten Hydroxyl enthaltenden Vinylmonomeren
kann man auch Verbindungen der folgenden Formeln
CH,=C-COO-CH,-CH-CH.,-O-CO-C=CH,
OH
R1 R1
CH2=C-COO-(CH2)n-0-C0-R2-C0-0-CH2-CH-CH200C-C=CH2
0H (III)
verwenden, worin R*, R2 und η die oben gegebenen Dedinitionen
besitzen.
Von den Hydroxyl enthaltenden Vinylmonomeren, die oben angegeben wurden, sind die Monoester von Polyolen,die
2-6 Kohlenstoffatome enthalten mit (p ,ß-monoäthylenisch
ungesättigten Monocarbonsäuren und Monoester von Polyolen der Formel HO-(CH0CHO) H , worin R H oder
c-1 η
R CH, und η eine ganze Zahl von 2-6 bedeuten, mit den
Monocarbonsäuren bevorzugt und besonders bevorzugt sind 2-Hydroxyäthylacrylat und -methacrylat, 2-Hydroxypropylacrylat
und -methacrylat, 3-Hydroxypropylacrylat und -methacrylat, Diäthylenglycolmonoacrylat und
-monomethacrylat, Dipropylenglycolmonoacrylat und -monomethacrylat.
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Die Epoxy enthaltenden Monomeren , die bei der vorliegenden
Erfindung verwendet werden können, umfassen verschiedene Monomere wie die Reaktionsprodukte von
ck ,ß-äthylenisch ungesättigten Carbonsäuren und
Epichlorhydrin, und die Monoveresterungsprodukte von Diepoxyverbindungen mit den Carbonsäliren. Von
diesen sind besonders bevorzugt Glycidylacrylat, Glycidylmethacrylat, Allylglycidyläther und Methallylglyci
dyläther.
Es ist erfoderlich, für die erfindungsgemäße ungesättigte
Polyestermasse· für Formverbindungen 20 Gew.Teile
eines ungesättigten Polyesters, 25 - 75 Gew.Teile eines Vinylmonomeren, das mit dem ungesättigten
Polyester copolymerisierbar ist, ä - 25 Gew.Teile eines thermoplastischen Polymeren, mindestens
eine Verbindung ausgewählt aus der Gruppe von Hydroxyl enthaltenden Vinylmonomeren und Epoxy enthaltenden
Vinylmonomeren in einem Verhältnis von 1 - 40 Gew. Teilen pro 100 Gew.Teile der ungesättigten Polyestermischung
zu vermischen, um insgesamt 100 C-^w.Teile
der Masse herzustellen. Ein Formkörper, der aus einer Masse hergestellt wurde, die weniger als 20
Gew.Teile eines ungesättigten Polyesters enthält, besitzt keine gute mechanische Festigkeit und keine
guten chemischen Eigenschaften und eine Masse, die mehr als 70 Gew. Teile an ungesättigtem Polyester enthält,
ist ungeeignet, da ihre Verformbarkeit schlecht ist und ihre physikalischen Eigenschaften, wie die
Schlagfestigkeit des Formkörpers, den man aus einer solchen Masse erhält, zu wünschen übrig lassen· Eine
Masse, worin weniger als 25 Gew.Teile des Vernetzungsmitteis,
nämlich des Vinylmonomeren, verwendet werden, zeigt eine schlechte Verformbarkeit, wohingegen eine
Masse, worin mehr als 75 Gew.Teile des genannten Vinyl-
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monomeren verwendet werden, Formkörper, die aus dieser Masse hergestellt sind, mit.schlechten mechanischen
und chemischen Eigenschaften ergibt.
Das thermoplastische Harz ist eine Komponente, die erforderlich ist, um das Schrumpfen oder den Schwund
der erfindungsgemäßen Masse während des Verformens
zu regulieren. Wenn es in einer Menge von weniger als 1 Gew.Teil verwendet wird, wird das beabsichtigte
Ziel der Zugabe nicht weiter erreicht, während es nicht wünschenswert ist, mehr als 25 Gew.Teile des Harzes
zu verwenden, da die entstehende Masse schlechte chemische Eigenschaften wie Wasserbeständigkeit und
Chemikalienbeständigkeit, schlechte mechanische Eigenschaften wie Abnutzbeständigkeit zeigt und da
ein Formkörper, der aus dieser Masse hergestellt wurde, gegenüber Beschichtungsmaterialien, wenn ein Dekorationsfinish
aufgebracht werden soll, eine schlechte Adhesion zeigt und außerdem ist der Glanz und die
Wetterbeständigkeit des Überzugs schlecht. Das Hydroxylgruppen enthaltende Vinylmonomere und/oder
das Epoxygruppen enthaltende Monomere ist eine Komponente, die verwendet wird, um die Adhesion zwischen
einem Überzugsmaterial und dem aus der Masse hergestellten Formkörper wesentlich zu verbessern. Wird
es in einer Menge von weniger als 1 Gew.Teil zu 100 Gew.Teilen des ungesättigten Polyesters verwendet,
so können die Ziele der vorliegenden Erfindung nicht langer erreicht werden. Wird es dagegen in einer
Menge über 40 Gew.Teile verwendet, so wird die Masse schwer verarbeitbar, bedingt durch erhöhte Viskosität
und andere unerwünschte Phänomena und der aus der Masse hergestellte Formkörper besitzt schlechte chemische
Eigenschaften wie Wasserbeständigkeit und Chemikalien-
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beständigkeit und ein darauf ausgebrachter Überzug
zeigt einen schlechten Glanz, schlechte Wetterbeständigkeit und schlechte Wasserbeständigkeit.
Vor der Herstellung eines FRP Fonnkörpers aus der erfindungsgemäßen ungesättigten Polyesterharzmasse
wird die Masse mit einem Vernetzungskatalysator, wie Benzoylperoxid, Lauroylperoxid, para-Chlorbenzoylperoxid,
Methyläthylketonperoxid, Dicumylperoxid,
2,2 f-Bis-(4,4-ditertbutylperoxycyclohexylpropan),
t-Butylperacetat, t-Butylperbenzoat, t-Butylperbenzosäureamid
oder ähnlichen vermischt. In die Zusammensetzungen werden weiter anorganische oder
organische faserartige Verstärkungsmaterialien und geeignete Kombinationen von Zusatzstoffen wie Füllstoffe,
Verdickungsmittel, Formschmiermittel, Antioxidantien etc. eingearbeitet, und dann zu einer
Formmasse verarbeitet, nach einem Verfahren, das man üblicherweise für die Herstellung von gewöhnlichem
SMC und BMC verwendet. Die so gebildete Masse wird in eine Form gegeben und durch Vernetzung unter
Y/ärme anwendung und Druckanwendung gehärtet, wobei man den Formkörper erhält.
Bedingt durch das Hydroxylgruppen enthaltende Vinylmonomere
und/oder das Epoxygruppen enthaltende Vinylmonomere,
die in der angegebenen Menge, wie oben erwähnt, in der Formmasse enthalten sind, zeigt der
aus der Formmasse hergestellte Formkörper eine sehr gute Adhesion gegenüber einem Überzug oder Beschichtungsmaterial.
Dementsprechend zeigt das überzogene FRP Produkt, das man erhält, indem man einen Finish-Überzug
auf den Formkörper aufbringt, kein Abschälen des Überzugsfilms, wenn es unter harten Bedingungen
verwendet wird und das gute Aussehen, die Oberflächen-
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glätte und die helle Farbe bleiben erhalten.
Die erfindungsgemäße Masse kann in BMC und SMC ohne Schwierigkeiten und ohne Verlust der Niedrigschwundeigenschaften
geformt werden. Die Masse kann ebenfalls in Formkörper verarbeitet werden, ohne daß
nachteilige Phänomene auftreten, wie eine Verfärbung oder eine Verschlechterung in der Oberflächenglattheifc.
Die Überzüge, die auf die Formkörper, die man aus den erfindungsgemäßen Formmassen herstellt, aufgebracht
werden könne, umfassen Lacke, Einbrennlacke, Beschichtungsmaterialien
auf Alkydgrundlage, Acrylüberzüge, Aminoharzüberzüge, und Überzüge, die durch
Vernetzung bei der Einwirkung von Licht und Bestrahlung härtbar sind. Von diesen sind besonders solche Überzüge
bevorzugt, die durch Vernetzen härten.
Das Überzugsmaterial auf Alkydgrundlage, eines der ÜberzugsmateriäliCii, die dui'ch Vernetzung härtbar sind,
wird hergestellt, indem man ein Polyol mit einer polybasischen Säure unter Verwendung eines Modifizierungsmittels
wie Leinsamenöl, Sojabohnenöl, Rapssamenöl, Baumwollsamenöl, Tungöl, .Rizinusöl,
Rizinolsäure, Kokosnußölfettsäuren, Fettsäurenglyceride
wie beispielsweise gemischte Glyceride der Linolsäure und Linolensäure, Palmitinsäure, ölsäure, Stearinsäure,
Fischöl, Fischölfettsäure oder ähnlichen verwendet. Die Polybasischen Säuren und Polyole, die verwendet
werden, sind gleich wie jene, die man zur Herstellung der oben erwähnten ungesättigten Polyester verwendet.
Die Kondensation kann auf übliche Weise durchgeführt werden.
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Die Aminoharzüberzüge, die verwendet werden, sind solche, die butyliertes Melamin oder Harnstoffharz
als Hauptbestandteil enthalten, sowie Aminoalkydüberzüge, die beide Amino- und Alkydharze enthalten.
Die Acrylüberzüge, die verwendet werden, enthalten als Hauptkomponente ein Copolymer hergestellt aus
einer Mischung enthaltend 0,1 - 10 Gew.%, bevorzugt 0,5 - 10 Gew.%, von mindestens einer α,β-monoäthylenisch
ungesättigten Carbonsäure wie· Acrylsäure, Methacrylsäure, Itaconsäure oder ähnlichen, 2 - 50 Gew.% von
mindestens einem Monomeren der Formel
?1
CH2=C-CONH-R4-OR3 (IV)
CH2=C-COOR4OH (V)
R1 A 5^-CH,
CH9=C-COOR-O-C- <f 3 (VI)
?1
CH2=C-COO-CH2-CH-CH2 (VII)
CH2=C-COO-CH2-CH-CH2 (VII)
worin R1 ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe,
R^ eine Alkylgruppe mit 1-8 Kohlenstoffatomen, R. eine Alkylgruppe mit 1-8 Kohlenstoffatomen f bedeuten
und Rc die Gruppe*-^ ^T 6 bedeutet, (worin Rfi ein
Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 - 12 Kohlenstoffatomen bedeutet) und 40 - 97»9, bevorzugt
40 - 97,5 Gew.% von mindestens einem anderen copolymerisierbaren
Vinylmonomer. Die Überzüge können gegebenenfalls ein Vernetzungsmittel, wie ein Aminoplast,
ein Epoxyharz, eine Polycarbonsäure, eine Aminosäure, ein geschütztes oder maskiertes Polyisocyanat oder eine
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ähnliche Verbindung enthalten, die zusammen mit dem Oben erwähnten Copolymeren eine Harzmasse ergeben.
Bevorzugte Beispiele von N-Alkoxyalkylacrylamiden
und -methacrylamiden, die durch die Formel (IV) dargestellt
werden, und die bei der Herstellung.der Acrylharze verwendet werden können, .sind Methoxymethylacrylamid
oder -methacrylamid, Ethoxymethyiacrylamid oder -methacrylamid, Butoxymethylacrylamid
oder -methacrylamid. Bevorzugte Beispiele von Hydroxyalkylacrylaten und -methacrylaten, die durch die
Formel (V) dargestellt werden, sind 2-Hydroxyäthylacrylat und -methacrylat, 2-Hydroxypropylacrylat und
-methacrylat, 3-Hydroxyhexylacrylat und -methacrylat, 8-Hydroxyoctylacrylat und -methacrylat etc. Bevorzugte
Beispiele von Verbindungen der Formel (VI) sind H(oder CH,) 0
^ ^^-MHCOO-'
und H(oder CH3) 0 ^z!^uir\
CH2=C-COOCH2Ch2OC-NH- ζ\ -CH3
^=^NHCGO-^
Bevorzugte Beispiel von Monomeren, die durch die Formel (VII) dargestellt werden, sind Glycidylacrylat
und Methacrylat.
Bevorzugte Beispiele von anderen copolymerisierbaren Vinylmonomeren umfassen Acrylate und Methacrylate,
die man durch Umsetzung von Acrylsäure oder Methacrylsäure mit einwertigen Alkoholen, wie beispielsweise
Methanol, Äthanol, Propanol, Isopropanol, Butanol, Hexanol, Cyclohexanol,-Decanol, Laurylalkohol, Benzylalkohol
und Phenäthylalkohol erhält, Styrol, Vinyltolul, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Vinylidenfluorid, Acrylamid,
Methacrylamid, Acrylnitril, Methacrylnitril, Vinylacetat und Vinylpropionat.
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Beispiele von ungesättigten Carbonsäuren sind Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure, Itaconsäure,
Ct-Methylenglutarsäure und Carbonsäuren der Formel (I)..
Die Acrylharze können durch Massenpolymerisation oder
Lösungspolymerisation einer Mischung aus vorbestimmten Mengen von den oben angegebenen Monomeren hergestellt
werden. Die Lösungsmittel, die bei der Lösungspolymerisation verwendet werden, sind aromatische Kohlenwasserstoffe
wir Benzol, Toluol und Xylol, aliphatisch^ Alkohole wie Äthanol, Butanol, Propanol und Isopropanol,
Ketone wie Methyläthylketon .und Aceton und Äthylenglycolmonoalkyläther.
Das so erhaltene Acrylharz kann in Form von Pulver, einer organischen Lösung oder als
wässriges Überzugsmaterial verwendet werden, welches hergestellt wird, indem man die Harzlösung, die durch
Lösungspolymerisation gebildet wird, mit einem Alkali neutralisiert und mit Wasser verdünnt oder das
organische Lösungsmittel durch Wasser ersetzt.
Die Vernetzungsmittel, die gegebenenfalls zugesetzt werden können, umfassen Kondensationsprodukte von
Aldehyden mit Harnstoff, N,N-Äthylenharnstoff, Dicyandiamid
oder Aminotriazin, Aminoplasten veräthert mit Alkoholen mit 1-6 Kohlenstoffatomen, Isocyanate wie
Hexamethylendiisocyanat, Tolylendiisocyanat, Lysinisocyanat, Xylendiisocyanat, m-Phenylendiisocyanat,
Biphenylendiisocyanat, Polyisocyanate, die Additionsprodukte der oben erwähnten Isocyanate mit Wasser,"
Trimethylolpropan oder ähnliche, die angegebenen Polyisocyanate,die mit einem Phenol oder Caprolactam
blockiert bzw. maskiert sind, Phthalsäure, Terephthalsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure und Epoxyverbindungen,
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die ein Epoxyäquivalent von 100 - 2000 besitzen, wie
beispielsweise Epikot 828, 834, 1001 und 1004 (Produkte
Shell Chemical Co.), die Kondensationsprodukte von Bisphenol-A und Epichlorhydrin*darstellen.
Andere Beschichtungsmateriälien, die durch Vernetzung
gehärtet werden können, umfassen solche, die durch Vernetzung bei der Einwirkung einer Energiequelle
vernetzen, um den aufgetragenen Film zu vernetzen, wie eine Bestrahlungsenergie mit einer Wellenlänge
im Bereich von 3000 - 8000 A, Elektronenstrahlen oder Röntgenstrahlen. Beispiele von solchen Überzügen sind
(I) ungesättigte Polyester, die durch Kondensation
von Polycarbonsäuren, hauptsächlich ungesättigten PoIycarbonsäuren
wie Maleinsäure und Itaconsäure, mit mehrwertigen Alkoholen, erhalten werden, Harzmassen
die solche ungesättigten Polyester und Vinylmonomere enthalten,
(II) ungesättigte Harze, die 2-12, bevorzugt 2-6 wiederkehrende Einheiten der Formel
-(CH2-CH)- CH3
0-CO-R7-COOCH2-CHCH2OOCC=Ch2
OH
enthalten, worin R, eine Alkylengruppe mit 2 oder mehr
Kohlenstoffatomen, -CH=CH- oder _g_2 bedeutet und die
durbh Additionsreaktion von Glycidylmethacrylat an die Additionsreaktionsprodukte von Hydroxylgruppen
enthaltenden Polymeren und Carbonsäureanhydriden erhalten wurden, ungesättigte Harze, die 2 - 12, bevorzugt
2-6 sich wiederholende Einheiten der Formel
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CH2-C)- OH R1
COOCH2CH-Ch2OOCC=CH2
enthalten, worin FL ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe bedeutet, ungesättigte Verbindungen wie
Äthylenglycoldimethacrylat, Diäthylenglycoldimethacrylat,
Trimethylolpropantriacrylat, Veresterungsprodukte von Epoxyprepolymeren mit 2 oder mehr Epoxygruppen
im Molekül mit Acrylsäure oder Methacrylsäure, und Mischungen dieser ungesättigten Verbindungen und
Vinylmonomeren. Unter den oben erwähnten ungesättigten Verbindungen sind besonders jene bevorzugt, die Hauptmengen von Verbindungen mit 0,5 - 12 Methylacryloyloxygruppen
pro Molekulargewicht von 1000 enthalten, und zwar wegen der Eingeschaften des Filmüberzugs.
Um eine Vernetzung der Überzüge, die aus den oben erwähnten ungesättigten Verbindungen hergestellt
sind, durch Lichteinwirkung zu erreichen und um gehärtete
Filme zu bilden, wird die Überzugsmasse, die mit einem Fotopolymerisationskatalysator wie Benzoin,
Benzoinmethyläther, Benzoinbutyläther, 2-Phenylthioacetophenon, Benzil, Butyroin, Anthrachinon oder
Naphthachinon vermischt wurde, angewendet und einem Licht von einer Wellenlänge im Bereich von 2000 8000
A, insbesondere von 5000 - 5000 A ausgesetzt.
Um eine Vernetzungshärtung der Überzüge zu bewirken, die überwiegende Mengen der oben erwähnten ungesättigten
Harze enthalten, indem man sie Bestrahlung aussetzt, wird der Überzug, der auf den Gegenstand aufgebracht
wurde, einem Elektronenstrahl mit einer Dosismenge von 0,1 - 20 Mrad/Sek. ausgesetzt, der
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von einem Elektronenstrahlbeschleuniger bei einer angewendeten
Beschleunigungsspannung von 0,1 - 2 MeV abgegeben wird, so,daß die Absorptionsdosis 0,1 - 20
Mrad beträgt. '
Die oben erwähnten Überzugsmaterialien können in verschiedenen Arten und Formen verwendet werden, wie
als lösungsmittelfreie Überzüge, Überzüge auf Grundlage von organischen Lösungsmitteln, Überzüge auf Grundlage
von Lösungsmitteln, die Wasser enthalten, Überzüge auf Wassergrundlage und Pulvergrundlage.
Bedingt durch die Hydroxylgruppen enthaltenden Vinylmonomeren
und/oder die Epoxygruppen enthaltenden Vinylmonomeren, die in den Formulierungen enthalten
sind, ergeben die erfindungsgemäßen Formmassen einen FRF Formgegenstand, der sehr gute Eigenschaften besitzt
und zwar zeigt er gegenüber den gehärteten Überzugsfilmen, die aus üsn oben erwähnten Überzugsmassen
gebildet wurden, eine gute Adhesion und besitzt eine glatte Oberfläche. Die vorliegende Erfindung ermöglicht
somit die Herstellung von Formmassen, die zu beschichteten FRP Formkörpern verarbeitet werden
können, die sowohl ein dekoratives Aussehen aufweisen als auch ausgezeichnete physikalische und chemische
Eigenschaften besitzen, was mit sich bringt, daß die Anwendungsgebiete von FRP expandieren und die verwandten
Industrien sich weiter entwicklen.
Die Acrylüberzüge enthalten Lösungen aus den zuvor erwähnten Copolymeren und gegebenenfalls aus Aminoplasten und Epoxyverbindungen. Wenn solche Acrylüberzugsmassen
bei der Herstellung von beschichteten FRP-
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Gegenständen mit Dekorationsfinish verwendet werden,
wird die Überzugsmasse zu einem gefärbten Lack verarbeitet,
indem man Titanoxid, Metallpulver, Metallflocken, Ruß, Cadmiumgelb, Siliciumdioxid, Aluminiumdioxid etc.
und zusätzlich organische Pigmente, wie Phthalocyaninblau,
Phthalocyaningrün und ähnliches zufügt.
Bei der vorliegenden Erfindung wird die ungesättigte Polyesterharzmasse'zuerst zu BMC oder SMC verformt
und dann wird in einer Form unter Anwendung von Wärme und Druck verformt, wobei man einen FRP Formkörper
erhält, der eine überraschend glatte Oberfläche und Diniensionsgenauigkeit aufweist, ohne daß er ein
Schrumpfen oder Eindruckstellen zeigt. Der Formkörper wird dann mit einer Überzugszusammensetzung, wie"oben
beschrieben, beschichtet und bei beispielsweise 120° - 200°C während 30 Minuten gebrannt.
ein Acrylüberzug angewendet wird, besitzt der entstehende beschichtete FRP-Gegenstand einen besseren
Glanz, ein besseres Aussehen und eine bessere Wetterbeständigkeit als der, den man unter Verwendung anderer
Überzugsmaterialien erhält, beispielsweise solche dei*
Alkyd-, Melamin- und ungesättigter Polyesterart.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie zu beschränken. In den Beispielen werden alle Teile
durch das Gewicht ausgedrückt.
SMC wurde aus jeder der in Tabelle I aufgeführten Zusammensetzungen hergestellt, die Schwundreduktions-
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mittel, ungesättigte Polyesterharze, Füllstoffe und Härtungsmittel ebenfalls in den in Tabelle I angeführten
Verhältnissen enthielten. Jedes SMC wurde bei 150°C und 100 kg/cm während 3 Minuten gehärtet,
wobei man einen FRP-Formkörper erhielt. ·
BMC wurde hergestellt, indem man ein Schwundreduktionsmittel,
einen ungesättigten Polyester, einen Füllstoff, ein Härtungsmittel in den in Tabelle II angegebenen
Verhältnissen vermischte und bei 150°C und 100 kg/cm2 während 3 Minuten härtete, wobei man einen FfIP Formkörper
erhielt.
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- 21 Tabelle I (Einheit: Gew.Teile)
Z >
CO
| Proben | A | B | B1 | C | C | D | E | ,8 | \ F |
G | |
| Komponenten: | ,2 | ||||||||||
| Ungesättigter Polyester v ' | 16,8 | 16,8 | 16,8 | 16,8 | 16,8 | 16,8 | 16 | 16,8 | 16,8 | ||
| cn CD 'CD OO |
Schwund-Reduktionsmittel (I) | ^11,2 | "11,2 | 11,2 | 11,2 | 11,2 | 11,2 : | 11 | . 11,2 | - | |
| CO | Schwund-ReukdiotnsmittelCU) ^ | - | - | - | - | - | - | - | 11,2 | ||
| /0987 | 2-Hydroxypropylmethacrylat | - | 1,4 | - | - | - | - | - | - | ||
| Polyäthylenglycolmonometh- acrylat (4) |
- | - | - | 1,4 · | - | - | - | - | — | ||
| Glycidylmethacrylat | - | - | 1,4 | - | - | - | - | - | |||
| Allylglycidyläther | - | - | .- | - | 1,4 | - | - | 4 | - | - | |
| Dimethylaminoäthylmeth- acrylat |
- | — | - | - | 1,4 | - | - | ||||
| Acrylamid | - | - | - | - | - | - ■ | 1» | 7" | MM | - | |
| Vinylacetat | - | - | - | - | - | i,4. | |||||
| Magne siumhydroxid | 0,7 | 0,7 | 0,7 | 0,7 | 0,7 | 0,7 | o, | 0,7 | |||
K)
cn
| Proben | A | B | B1 | C | C | D | E | F | G | |
| Komponenten: | ||||||||||
| Calciumcarbonat | 42 | 42 | 42 | 42 | 42 | 42 | 42 | 42 | 42 | |
| Zinkstearat | 1,05 | 1,05 | 1,05 | 1,05 | 1,05 | 1,05 | 1,05 | 1,05 | 1,05 | |
| cn ο |
Glasfasern 2,5 cm (linen)(5) | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 |
| (D OO |
t-Butylperbenzoat | 0,28 | 0,28 | 0,28 | 0,28 | 0,28 | 0,28 - | 0,28 | 0,28 | 0,28 |
CJI O CO
CD —ι
U) O
co co
25
co
m
3
3
rn
ο
- 23 Tabelle II
| Proben | H | Γ | I« | J | J· | K | L | M | N | NJ |
| Komponenten s | ||||||||||
| Ungesättigter Polyester ^ | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 ' | 15 | 1.5 | 15 | 15 | |
| Schwund-Reduktionsmittel (I) | »10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10· | 10 | 10 | - | |
| Schwund-Reduktionsmittel (I]) | - | - | - | - | - | • - | - | 10. | ||
| 2-Hydroxyäthylmethacrylat | - | 1,4 | - | - | - | - | - | - | - | |
| Polypropylenglycolmonö- methacrylat Xb) |
- | - | - | 1,4 | - | - | - | - | - | |
| Glycidylacrylat | - | - | 1,4 | - | - | - | - | - | - | |
| Allylglycidyläther (8) | - | - | - | - | .1,4 | - „ | -. | - | - | |
| Diacetonacrylamid | - | - . | - | - | 1,4 | - | . - | - | ||
| Methacrylamid | - | - | - | - | - | - | "1.4 | - | -■ | |
| Acrylonitril | - | - | - ■ ■ | - | - | -. | - | 1,4 | ||
| Magnesiumhydroxid | 0,63 | 0,63 | 0,63 | 0,63 | 0.63 | 0,63 | 0,63 | 0,63 |
O OT
| Proben | H | I | I' | J | J1 | K | L | M | N | |
| Komponenten: | ||||||||||
| Calciumcarbonat | 55 | 55 | 55 | 55 | 55 | 55 | 55 | 55 | 55 | |
| Zinkstearat | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | |
|
cn
ο |
Glasfasern 0,6 cm (i/4d | LnCh^20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 |
|
CD
00 |
t-Butylperbenzoat | 0,25 | 0,25 | 0,25 | 0,25 | 0,25 | 0,25 | 0,25 | 0,25 | 0,25 |
Die in Tabellen I und II aufgeführten Komponenten: Der ungesättigte Polyester (1) ist eine Lösung aus
Polypropylenglycolmaleat in Styrol, Feststoff gehalt
66% (P-340, Produkt von Roehm und Haas Co.), das Schrumpfredutkionsmittel (I) ist eine 33%ige Lösung
aus einem thermoplastischem Harz auf Polymethylmethacrylatgrundlage
in Styrol (P-681, Produkt von Roehm und Haas Co.), das Schrumpfreduktionsmittel (II) ist
eine 33%ige Lösung eines thermoplastischen Harzes auf Polyvinyl.acetatgrundlage in Styrol (LP 4OA, Produkt
von Union Carbide Corp. Co.), das Polyäthylenglycol—
monomethacrylat istPP-1000 (Produkt von Nippon Oils
und Fats Co.), die Glasfasern 2,5 cm (1 inch) (5) sind Glasfaserrovings, die zu einer Länge von 2,5 cm
geschnitten sind, das Polypropylenglycolmonomethacrylat (6) ist Bleumer PE-200 (Produkt von Nippon Oils und
Fats Co.), die Glasfasern 0,6 cm (1/4 inch) sind Glasfasernstrands,
die zu einer Länge von 0,6 cm (1/4 inch) geschnitten sind, der Allylclycidyläther (8) ist
Epiol A (Produkt von Nippon Oils und Fats Co.).
Herstellung der überzüge?
In einen Polymerisationskessel füllt man 45 Teile Styrol, 43 Teile Laurylmethacrylat, 10 Teile 2-Hydroxyäthylmethacrylat,
2 Teile Methacrylsäure, 50 Teile n-Butahol, 50 Teile Xylol und 1 Teil Azobisisobutyronitril« Die
Temperatur des Ansatzes wird auf 800C im Verlauf einer Stunde erhöht und nach 2, 4 und 6 Stunden werden jeweils
0,5 Teile Azobisisobutyronitril zugegeben. Die Polymerisation kann bei 80°C während 8 Stunden ablaufen.
Eine Mischung wird hergestellt aus 140 Teilen der Harzlösung,
die man oben erhielt, 15 Teilen eines halb-(sekundären)
Celluloseacetatbutyrats und 15 Teilen eines
methylierten Melaminharzes.
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Zu der Mischung fügt man 6,1 Teile einer Alumipaste (eine Aluminiumpaste, 65% Feststoffgehalt, ein Produkt
von Toyo Aluminium Co.)» verdünnt mit 6 Teilen Xylol. Die entstehende Metallemaille wird mit einem Lösungsmittelverdünnungsmittel,
welches Xylol/Methyläthylketon/n-Butanol
(5:3:2) enthält, so daß die Viskosität der Emaille 17 Sekunden, bestimmt mit einem Ford
Becher Nr. 4, beträgt, verdünnt.
Die so erhaltene Emaille wird auf jeden der FRP
Formkörperproben, die als A - N, B1, C1, I1 und J1
bezeichnet sind und die in den Tabellen I und II aufgeführt sind, in einer Dicke von ungefähr 4-0 u
aufgebracht. Die Gegenstände mit der aufgebrachten Emaillefarbe werden bei 14O°C 30 Minuten gebrannt,
wobei man beschichtete FRP Gegenstände erhält. Diese Gegenstände werden dem Salzsprühtest während 10 Tagen
unterworfen, wobei man 5%iges Salzwasser verwendet. Sie werden dann mit Wasser gewaschen in der Luft getrocknet
und auf Änderungen im Aussehen des beschichteten Films geprüft. Die Ergebnisse, die man
erhält (Versuch für die Salzsprühbeständigkeit) sind in Tabelle III angegeben.
Bewertung: k = keine Änderung, w = wenig Blasenbildung
oder geringer Glanzverlust, b = Blasenbildung, a = Abschälen.
Der beschichtete Film wird in 1 mm Intervallen im Kreuz geschnitten, um 100 1mm-Quadrate zu bilden. Ein Stück
Klebstoffband wird mit dem überzugsfilm verklebt, um
den im Kreuz geschnittenen Film zu bedecken, und dann abgeschält. Die Quadrate, die auf dem Formgegenstand
verbleiben, werden gezählt (Kreuzschnitt).
5098Ί3/0987
2U1025.
Bewertung: k = 100 Quadrate verbleiben, w = 99 - 95 Quadrate verbleiben, a =. 94 Quadrate oder weniger
verbleiben.
Adhesion Salzsprüh-
(Kreuz- test
schnitt- (10 Tage) Bemerkungen
test)
A w a
Bk k gute Oberflächenglattheit
Bf k k w ti
Ck k Μ η
D w w nicht ausreichende Konsistenz,
gelbliche Verfärbung des Formkörpers
Ew w nicht ausreichende Konsitent,
Vertiefungen in der Oberfläche des Formkörpers
F w a
H w a
Ik k gute Oberflächenglattheit
I1 k k » "
Jk k π it
Kw a nicht ausreichende Konsistenz,
leicht gelbliche Verfärbung des Formkörpers
5ΤΓ9ΓΗΤ3ΤΤΠΠΓ7 '
Adhesion Salzsprüh-
(Kreuz- test
schnitt- (10 Tage) Bemerkungen
test)
Mf
nicht ausreichende Konsistenz, Vertiefungen in der Oberfläche des Formkörpers
vr
| Eigenschaften des | Bleistift- kratz- Versuch |
beschichteten Films: | Motoren- benzin- bestän digkeit |
Schlag festig keit |
|
| Proben | Glanz {%) |
2H | Abriebs- bestän digkeit |
gut | gut |
| B | 94 | 2H | gut | gut | gut |
| B' | 94 | 2H | gut | gut | gut |
| C | 92 | 2H | gut | gut | gut |
| C1 | 92 | 2H | gut | gut | gut |
| I | 95 | 2H | gut | gut | gut |
| I» | 95 | 2H | gut | gut | gut |
| J | 90 | 2H | gut | gut | gut |
| J* | 90 | gut |
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In den Tabellen III und IVsind die Proben B, B1, C,
C, I, I1, J und Jf aus erfindungsgemäßen Massen hergestellt,
während die anderen Proben Vergleichsproben sind. Es ist erkennbar, daß die erfindungsgemäßen
Proben eine wesentlich bessere Adhesion für den überzogenen Film zeigen als die Vergleichsproben.
Eine Mischung wird hergestellt aus 100 Teilen Styrol,
80 Teilen n-Butylacrylat, 20 Teilen 2-Hydroxyäthylmethacrylat,
100 Teilen Xylol, 100 Teilen Methylisobutylketon: und 2 Teilen α,α'-Azobisisobutyronnitril.
Die Temperatur der Mischung wird auf 80°C im Verlauf einer Stunde erhöht und anschließend gibt man zusätzliche
Mengen an α,α1Azöbisisobutyronitril zu, jeweils
1 Teil in 2stündigen Intervallen. Die Polymerisation wird insgesamt 9 Stunden durchgeführt,
wobei man eine Harzlösung mit einem Festsotffgehalt von 50$ erhält.
Zu 100 Teilen der Harzlösung, die man wie oben erhält, fügt man 15 Teile phenolblockiertes Diphenylmethandiisocyanat,
1 Teil N-Methylmorpholin und 50 Teile Titanoxid, wobei man einen Brennlack erhält.
Der Lack wird auf FRP Formkörper aufgebracht, Proben A- N, B1, C, I1 und J1 und dann während 20 Minuten
bei 1500C gebrannt.
Die so erhaltenen beschichteten Gegenstände werden auf die Adhesion des beschichteten Films auf gleiche
Weise wie in Beispiel 1 beschrieben, untersucht. Man stellt fest, daß die Proben B, B1, C, C1, I, I1, J und
J1 eine sehr gute Adhesion zeigen, wogegen bei den anderen Proben der beschichtete Film teilweise abge-
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schält wird. Die Eigenschaften der beschichteten Filme,
die aus den Proben B, B', C, C, I, If, J und J' untersucht
wurden, sind in Tabelle V angegeben.
Proben B B'C C I I» J J»
Durchgeführter Versuch:
| Dicke des Über zugsfilms, U |
36 | 41 | 32 | 38 | 40 | 37 | 37 | 36 |
| Bleistiftkratz versuch |
3H | 3H | 2H- 3H |
2H | 2H | 2H | 2H | 2H |
| Du Pont Schlag beständigkeit |
30 | 35 | 35 | 40 | 30 | 35 | 40 | 40 |
| Glanz, % | 88 | 90 | 85 | 87 | 84 | 84 | 87 | 83 |
Ein Epoxyalkydanstrichmittel (828-2108, hergestellt von Du Pont Co.) wird auf die PRP Formkörper, Proben A-N,
hergestellt wie in Beispiel 1 beschrieben, aufgebracht und bei 16O°C während 30 Minuten gebrannt. Auf gleiche
Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, wird die Adhesion des beschichteten Films auf dem beschichteten Gegenstand,
den man oben erhält, geprüft. Man stellt fest, daß der beschichtete Film eine sehr gute Adhesion zeigt und
zwar bei den Proben B, Bf, C, C, I, I·, J und Jf,
wohingegen die FRP Formkörper, die aus den Massen hergestellt wurden, die ein Hydroxylgruppen enthaltendes
Monomeres enthalten, ein Abschälen des überzogenen Films zeigten.
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Beispiel 4 · ■
Ein Copolymer wurde hergestellt, indem man 65 Teile 2-Hydroxyäthylmethacryllat, 102 Teile Styrol und 100
Teile Methylmethacrylat copolymerisierte. Zu 50 Teilen des Copolymeren, gelöst in 50 Teile Methylmethacrylat,
fügte man 8 Teile Maleinsäureanhydrid und 0,03 Teile Hydroquininmonomethyläther. Die Additionsreaktion konnte
bei 900C während 5 Stunden ablaufen.
Zu der entstehenden Harzlösung fügte man 7 Teile Methacrylsäureglycidylester und 1 Teil Dimethylaminoäthylmethacrylat
und dann setzte - : bei 900C während 2 Stunden um, wobei man eine Lösung aus einem ungesättigten Harz erhielt. Eine Mischung aus 100 Teilen
der Harzlösung und 30 Teilen Titanoxid wurde auf die FRP Formkörper A- N, Β«, C1 I1 und J·, hergestellt
wie in Beispiel 1, aufgebracht und.einem Elektronenstrahl
unter Stickstoffatmosphäre ausgesetzt, so daß die Adsorptionsdosis für den beschichteten Film
4 Mrad bei den folgenden Bedingungen betrug: Beschleunigungsspannung 300 kV, Stromdichte 15 mA,
Dosisrate 4 Mrad/Sek. Man stellte fest, daß der beschichtete Film vollständig gehärtet war.
Andererseits wurde eine Mischung aus 100 Teilen der oben erwähnten Lösung aus einem ungesättigten Harz
und 3 Teilen Benzoinmethyläther in einer Dicke von S 30 u auf die FRP Formkörper A- N, B1, C, I1 und J»,
hergestellt wie in Beispiel 1 beschrieben, aufgebracht und 3 Minuten unter Stickstoffatmosphäre der Strahlungsenergie
ausgesetzt, die von einer 800 W-Hochdruckquecksilberbogenlampe in einer Entfernung von 10 cm abge-
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2AA1025
geben wurde. Der Überzugsfilm war vollständig gehärtet.
Die Adhesion des beschichteten Films bei den so beschichteten Gegenständen wurde auf gleiche Weise,
wie in Beispiel 1 beschrieben, bestimmt dann wurde die Feuchtigkeitsbeständigkeit nach dem in folgenden
beschriebenen Verfahren untersucht. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle VI aufgeführt.
Proben A B B'C CD D1E F G H I Γ J J1K KIL'M N
Durchgeführter Versuch:
Adhesions-
versuch kkkkkkkkkkkkkkkkkkkk
Salzsprühversuch bkkkkwwwaabkkkkwwwwa
Feuchtigkeitsbeständigkeit bkkkkwwwbbwkkkkwwwwb
Bemerkung:
Feuchtigkeitsbeständigkeit e: Der beschichtete Film
wurde auf Blasenbildung und die Adhesion untersucht, nachdem man ihn bei 400C während 30 Tagen in einer
Atmosphäre mit 100% relativer Feuchtigkeit aufbewahrt hatte.
Aus den in Tabelle VI aufgeführten Ergebnissen ist erkennbar, daß der FRP Formkörper, der aus den erfindungsgemäßen
ungesättigten Polyestermassen hergestellt wurde, sehr günstige Adhesions- und
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- 33 - 2U1Q25
Feuchtigkeitsbeständigkeitseigenschaften des beschichteten Films zeigt.
Auf ähnliche Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, wird eine Copolymerlösung hergestellt, wobei man 38
Teile Styrol, 38 Teile Äthylacrylat, 10 Teile N-Butoxymethylacrylainid,
10 Teile 2-Hydroxyäthylmethacrylat,
4 Teile Acrylsäure, 50 Teile n-Butanol, 50 Teile Xylol und 0,1 Teil Azobisisobutyronitril verwendet.
Auf ähnliche Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, wird die oben erhaltene Copolymerlösung zu einem
Brennlack verarbeitet^ wobei man einen Metallüberzug
(I) erhält.
Auf ähnlich Weise, wie oben beschrieben,, wird eine Mischung aus 43 Teilen Styrol, 38 Teilen Äthylacrylat,
15 Teilen N-Butoxymethylmethacrylamid und 4 Teilen Acrylsäure polymerisiert und zu einem Lack verarbeitet,
wobei man einen Metallüberzug (II erhält.
Eine monomere Mischung, die 40 Teile Styrol, 30 Teile Äthylacrylat, 5 Teile Laurylmethacrylat, 15 Teile
N-Butoxymethylmethacrylamid, 5 Teile 2-Hydroxyäthylmethacrylat und 5 Teile Itaconsäure enthält, wird in
Isopropanol polymerisiert, wobei man eine Harzlösung mit einem Feststoffgehalt von 50% erhält. Die Harzlösung
wird mit ß-Dimethylaminoäthanol neutralisiert,
mit einem Aminoplasten, Celluloseacetatbutyrat und Aluminiumpaste, wie in Beispiel 1 beschrieben, vermischt,
dann mit Wasser auf einen Feststoffgehalt von 30% verdünnt, wobei man einen Metallüberzug (III)
erhält.
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Ein Epoxyalkydanstrichmittel (828-2108, hergestellt von Du Pont Co..) wird zu einem Lack auf ähnliche
Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, verarbeitet, wobei man einen Metallüberzug (IV) erhält.
Die Metallüberzüge I - IV, die man wie oben beschrieben, erhält, werden in einer Dicke von 40 u auf die FRP
Formkörper (Proben B, B1, C, C, I, I», J und J1) ,
hergestellt wie in Beispiel 1 beschrieben, aufgebracht und gebrannt. Die entstehenden beschichteten Gegenstände
werden auf ihre Filmeigenschaften untersucht.
LJ
Die erhaltenen E gebnisse sind in Tabelle VII aufgeführt.
Aus den in Tabelle VII aufgeführten ERgebnissen geht
hervor, daß die erfindungsgemaß beschichteten Gegenstände einen sehr guten Glanz und ein gutes Aussehen
aufweisen.
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| (I) | B |
| Il | B1 |
| Il | C |
| Il | C1 |
| Il | I |
| Il | I' |
| Il | J |
| Il | J» |
| (ID | B |
| It | B' |
| Il | C |
| Il | C1 |
| Il | I |
| If | I' |
Τεbelle VII
Eigenschaften des beschichteten Films:
Adhesion Sal2sprüh- Glanz,% Bleistift- Motiren- Schlag-Überzug
Proben versuch kratztest benzinbe- festigen ständigkeit keit
O
| k | k | 94 | 2H | gut | gut |
| k | ' k | 94 | 2H | gut | gut |
| k | k | 90 | H | gut | gut |
| k | k | 90 | H | gut | gut |
| k | k | 89 | 2H | gut | gut |
| k | k | 89 | 2H | gut | gut |
| k | k | 93 | H | gut | gut |
| k | k | 93 | H | gut | gut |
| k | k | 89 | 3H | gut | gut |
| k | k | 89 | 3H | gut | gut |
| k | k | 90 | 2H | gut | gut |
| k | k | 90 | 2H | gut | gut |
| k | k | 91 | 2H | gut | gut |
| k | k | 91 | 2H | gut | gut |
ro
-P-CD
cn
-μ-μ-μ-μ-μ-ρ-ρ-μ-ρ-ρ-μ-ρ-μ-ρ-μ-μ-μ-μ
-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ-μ
ι ι ι ι ι ι ι ι
H H H
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Claims (14)
1. Ungesättigte Polyestermasse für Formmassen, die
zu Formkörpern aus ungesättigtem Polyester verformt werden können, welche eine gute Adhesion gegenüber überzogenen
Filmen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse im wesentlichen enthält:
(1) 20 - 70 Gew.Teile eines ungesättigten Polyesters,
erhalten durch Kondensation einer Säurekomponente, die haupstächlich oc,ß-äthylenisch ungesättigte Dicarbonsäure
enthält, mit einem Polyol,
(2) 25 - 75 Gew.Teile eines Vinylmonomeren, copolymeri^-
sierbar mit dem ungesättigten Polyester (1),
(3) 1-25 Gew.Teile eines thermoplastischen Polymeren
und
(4) mindestens ein Hydroxylgruppen enthaltendes Vinylmonomeres
und/oder ein Epoxygruppep enthaltendens ·
Vinylmonomere s,
in einem Verhältnis von 1-40 Gew.Teile pro 100 Gew.Teile
des ungesättigten Polyesters (1) und wobei die Summe von (1), (2), (3) und (4) 100 Gew.Teile beträgt.
2. Ungesättigte Polyestermasse für Formmassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Komponente (4) ein Vinylmonomeres, das Hydroxygruppen enthält, ist.
3. Ungesättigte Polyestermasse für Formmassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Komponente (4) ein Vinylmonomeres, das Hydroxygruppen
enthält ist, wie mono- di- und tri-Hydroxyungesättigte
Verbindungen, die durch Monoveresterung von Polyolen,
die 2-6 Kohlenstoffatome enthalten, mit a,ß-äthylenisch
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ungesättigten Monocarbonsäuren erhalten werden.
4. Ungesättigte Polyestermasse für Formmassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß' die
Komponente (4) ein Vinylmonomeres, das Hydr,oxygrupp_en enthält ist, wie mono, di und tri-hydroxyungesättigte
Verbindungen, die durch Monoveresterung von Verbindungen der Formel HO(CH2CHO)nH , worin R ein Wasserstoffatom
oder eine Methylgruppe, η 2 - 6 bedeuten, mit oc,ßäthylenisch
ungesättigten Monocarbonsäuren erhalten werdenν
5. Ungesättigte Polyestermasse für Formmassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente
(4) ein Vinylmonomeres ist, welches Epoxygruppen enthält.
6. UixgüsättigIv Polyestermasse für Formmassen nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (4) ein Vinylmonomeres, das Epoxygruppen enthält, ist,
wie ein Glycidylacrylat, Glycidylmethacrylat, Allylglycidyläther und/oder Methallylglyeidyläther.
7. Ungesättigte Polyestermasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwundreduktionsmittel
mindestens eine Verbindung ist, die ausgewählt wird aus der Gruppe, die enthält Homopolymere und Copolymere
von Acrylaten oder Methacrylaten, mit Alkyl-·
gruppen mit 1-4 Kohlenstoffatomen und Copolymere aus 95 - 99,5 Gew.% Acrylaten oder Methacrylaten mit Alkylgruppen
mit 1-4 Kohlenstoffatomen und 0,5-5 Ge\*.% α,β-monoäthylenisch ungesättigter Carbonsäure.
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2U1025
8. Ungesättigte Polyestermasse für Formmassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das .Vinylmonomere
(2) Styrol ist.
9. Ein beschichteter Formkörper aus ungesättigtem Polyester, erhalten durch Anwendung eines Überzugs auf
einen Formkörper und Härten des angewendeten Überzugs, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper unter Anwendung
von Wärme und Druck aus einer Masse hergestellt wird, die im wesentlichen enthält:
(1) 20 - 70 Gew.Teile eines ungesättigten Polyesters,
erhalten durch Kondensation einer Säurekomponente, die hauptsächlich eine cc,ß-äthylenisch ungesättigte
Dicarbonsäure enthält mit einem Polyol,
(2) 25 - 75 Gew.Teile eines Viny!monomeren, das mit
dem ungesättigten Polyester (1) copolymerisierbar ist,
(3) 1 - 25 Gew.Teile eines thermoplastischen Polymeren
und
(4) mindestens ein Hydroxylgruppen enthaltendes Vinylmonomere s oder ein Epoxygruppen enthaltendes Vinylmonomeres,
in einem Verhältnis von 1-40 Gew.Teile zu 100 Gew.Teile
des ungesättigten Polyesters (1) und \/obei die Summe von
(1), (2), (3) und (4) 100 Gew.Teile beträgt.
10. Formkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (4) ein Hydroxygruppen
enthaltendes Vinylmonomeres ist.
11. Formkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (4) ein Epoxy enthaltendes
Vinylmonomeres ist.
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12. Formkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Überzug als Bindemittelkomponente ein Copolymer enthält, das durch Copolymerisation von
2-50 Gew.Teilen eines Hydroxyalkylacrylats oder -methacrylate oder eines N-Alkoxyalkylacrylamids oder
-Biethacrylamids mit 40 - 97,9 Gew.Teilen einem anderen
copolymerisierbaren Vinylmonomeren dargestellt wurde.
13. Formkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug als Bindemittelkomponente
ein Copolymer enthält, das durch Copolymerisation von 2-50 Gew.Teilen eines Hydroxyalkylacrylats oder
-methacrylats oder eines N-Alkoxyalkylacrylamids oder -methacrylamids mit 0,5 - 10 Gew.Teilen einer unge*-
sättigten Carbonsäure und 40 - 97»5 Gew.% anderer copolymer!sierbarer Vinylmonomererdargestellt wurde.
14. Formkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Überzug als Bindemittelkomponente eine Polymethacryloyloxyverbindung enthält, die
0,5 - 12 Acryloyloxy- oder Methacryloyloxygruppen pro
Molekulargewicht von 1000 enthält.
509813/0987
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