DE2335659A1 - Verfahren zur erzeugung eines methanhaltigen gases - Google Patents
Verfahren zur erzeugung eines methanhaltigen gasesInfo
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Description
Essen, den 10. Juli 1973 N 457l/7f Dr. Ha/Wi.
Heinrich Koppers Gesellschaft mit beschränkter Haftung, 43 Essen. Moltkestrasse 29
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung eines methanhaltigen Gases mit einem Methangehalt von mindestens 80 Vol. -%,
das auf Grund seines hohen Methangehaltee beispielsweise als Erdgasaustauschgas Verwendung finden kann.
Für die Erzeugung von Erdaustauschgas sind in neuerer Zeit eine
ganze Reihe von Vorschlägen bekannt geworden. Als Ausgangsmaterial können dabei Koksofengas und flüssige, leichter siedende Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise Benzin, verwendet werden. Es
können aber auch feste Brennstoffe, wie Kohle oder Kohlenstaub, sowie hochsiedende Kohlenwasserstoffe, wie Schweröl oder schweres Heizöl,
verwendet werden.
Werden die zuletzt genannten Stoffe als Aus gangs mate rial eingesetzt,
so erfolgt zweckmässigerweise zunächst eine Partialoxydation (Vergasung) des eingesetzten Ausgangsstoffes. Diese kann nach bekannten
Verfahren, wie beispielsweise dem Koppers-Totzek-Verfahren, dem
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Shell-Verfahren oder dem Texaco-Verfahren durchgeführt werden.
Welches Verfahren dabei am vorteilhaftesten zur Anwendung gelangt, richtet sich vor allem nach Art und Beschaffenheit des zu vergasenden
Ausgangsstoffes. Ebenso ist auch die Zusammensetzung des entstehenden Par tialoxydations gases von dem verwendeten Ausgangsstoff abhangig.
Die gewonnenen Partialoxydationsgase werden im Anschluss an die
Vergasung normalerweise einer Entschwefelung unterworfen, bei der die im Gas enthaltenen Schwefelverbindungen nach bekannten Verfahren
entfernt werden.
Da die bei der Partialoxydation anfallenden Gase jedoch einen hohen
Kohlenmonoxydgehalt'aufweisen. der in jedem Falle über 45 Vol. - % CO
liegt, hat man sich bisher gescheut, die entschwefelten Partialoxydationsgase unmittelbar einer katalytischen Methanisierungsreaktion zu unterwerfen. Es hat sich nämlich gezeigt, dass ein unmittelbarer Umsatz
derartiger. CO-reicher Gase schon nach kurzer Zeit zu einer Kohlenstoffabscheidung auf den bekannten nickelhaltigen Methanisierungskatalysatoren führt, da nicht umgesetztes Kohlenmonoxyd bereits bei Temperaturen unterhalb 200 * C an diesen Katalysatoren zu Kohlenstoff und
Kohlensäure gespalten wird. Im Anschluss an die Entschwefelung erfolgte deshalb bisher die katalytische Konvertierung eines Teils des im Partial-
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oxydationsgas vorhandenen Kohlenmonoxyds, die bekanntlich nach
folgender Gleichung verläuft :
CO + HO J» H f CO .
L* Lm Lm
Das dabei gebildete CO wurde sodann nach ebenfalls bekannten Verfahren
aus dem Prozess entfernt. Für die Entschwefelung und Konvertierung gibt es bereits die verschiedensten bewährten Möglichkeiten
und Kombinationen. Beispielsweise kann die Konvertierung auch vor der Entschwefelung stattfinden, da es heute sowohl schwefelfeste als
auch schwefelempfindliche Konvertierungskatalysatoren gibt.
Nach der Entschwefelung und Konvertierung wurde bisher das Partialoxydationsgas,
das noch einen mehr oder weniger grossen CO-Gehalt aufweist und das mehr oder weniger von CO befreit worden ist. der
katalytischen Methanisierung unterworfen, die im wesentlichen nach
folgender Gleichung verläuft :
CO 4 3 H2 5» CH4 4-
Dabei wird gleichzeitig etwa noch im Gas vorhandenes CO gemäss
folgender Reaktionsgleichung methanisiert :
+ 4 H2 >
CH4 + 2 HO
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Diese bisher bekannte Arbeitsweise hat jedoch den Nachteil, dass
einerseits für die Konvertierung grosse Mengen an Wasserdampf benötigt werden, da ausser für die Konvertierungsreaktion selbst
auch noch grosse Mengen an Gleichgewichtswasserdampf erforderlich
sind. Auf der anderen Seite wird bei der nachfolgenden Methanisierung Wasserdampf erzeugt, der bisher ungenutzt blieb und anschlieseend
aus dem Gas auskondensiert werden musste.
Um die Kohlenstoffabscheidung auf dem Methanisierungskatalysator zurückzudrängen, hat man bei der Methanisierung von Wassergas
bereite dem umzusetzenden Gas Wasserdampf zugesetzt. Ein solcher Wasserzusatz wirft jedoch ebenfalls Probleme auf. da einerseits der
Wasserdampf zunächst auf die Reaktionstemperatur der Methanisierung aufgeheizt werden muss und der nicht umgesetzte Wasserdampf andererseits
nach erfolgter Methanisierung wieder aus dem Gas ausgeschieden werden muss.
Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines methanhaltigen Gases mit einem Methangehalt von
mindestens 80 Vol. -% zu entwickeln, das von einem durch Partialoxydation
(Vergasung) gewonnenen Gas ausgeht. Das neue Verfahren soll sich dabei dadurch auszeichnen, dass es die Verarbeitung der
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Partialoxydationsgase wirtschaftlicher gestaltet, wobei insbesondere
der Wasserdampfbedarf gesenkt und der apparative Aufwand herabgesetzt
werden sollen.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Erzeugung
eines methanhaltigen Gases mit einem Methangehalt von mindestens 80 Vol. -% aus Gasen, die durch Partialoxydation (Vergasung) von festen
und/oder flüssigen Brennstoffen gewonnen wurden, wobei das umzusetzende Partialoxydationsgas entschwefelt und einer Methanisierung in Gegenwart eines hierfür geeigneten nickelhaltigen Katalysators unterworfen
wird. Das erfindungsgemässe Verfahren ist dabei dadurch gekennzeichnet, dass das entschwefelte Partialoxydationsgas ohne vorherige Konvertierung unter Wasserdampfzusatz in einen Methanisierungsreaktor eingeleitet wird, dem je eine Gas-Flüssigkeit-Kontakteinrichtung vor- und
nachgeschaltet ist, wobei diese beiden Kontakteinrichtungen durch einen gemeinsamen Wasserkreislauf miteinander verbunden sind, dem der dem
Gas vor der Methanisierung zugesetzte Wasserdampf ganz oder teilweise entnommen werden kann.
Das erfindungsgemÄsse Verfahren gestattet es also, auf eine der Methanisierung vorgeschaltete Konvertierung des Partialoxydationsgases ganz
zu verzichten, wobei allerdings dem Gas vor dem Eintritt in den Metha-
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nisierungsreaktor Waaaerdaxnpf im bestimmten Umfange zugeaetzt
werden muli. Durch die erfindungsgemlese Ausgestaltung, wonach
dieser Wasserdampf zumindest zum überwiegenden Teil aua dem Wasserkreislauf der beiden den Methanisierungereaktor umgebenden
Gas-Flüssigkeit-Kontakteinrichtungen entnommen werden kann, stellt
dieser Waaaerdampfzuaatz jedoch keine grosse Kostenbelaatung dar.
Die Einaparungen an Anlage- und Betriebskosten, die sich aua dem Fortfall der der Methanisierung vor ge a ehalte ten Konvertierung ergeben, können daher praktisch ungeschmälert zum Tragen kommen.
Die Methaniaierungareaktion wird zweckmSsaigerweiae unter isothermen Bedingungen bei einer Temperatur von 330 bia 450 * C und einem
Druck von 3 bia 60 atü durchgeführt. Der Waaaerdampfzusatz zum
Partialoxydationagaa wird so bemeaaen, dass sich beim Eintritt in den
Methanisierungsreaktor ein Gas- und Wasserdampfverhaltnia von 0, 6
bis 1, 6 kg Wasserdampf pro Nm Gas ergibt. Natürlich richtet sich
dieses Gas-Wasserdampf-Verhältnis nach der Herkunft des
oxvdationsgases. Bei einem Partialoxvdationsgas, das durch Vergasung von Kohle gewonnen wurde, liegt der entsprechende Wert zweckmlsaigerweiae etwa bei 1, 2 kg Waaaerdaxnpf pro Nm Gaa und bei einem
durch Vergasung von Heizöl gewonnenen Partialoxydationagaa etwa bei
0, 85 kg Waaaerdampf pro Nm Gaa.
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Zur Durchführung des erfindungsgemessen Verfahrens ist als Methanisierungsreaktor insbesondere ein sogenannter isothermer Reaktor
geeignet, dessen Rohrsystem mit einem Dampferzeuger in Verbindung
geeignete
steht. Es können aber natürlich auch andere^Reaktortypen zur Anwendung gelangen, die ein isothermes Arbeiten gestatten.
Die Gas-Flüssigkeit-Kontakteinrichtuhgen können vorzugsweise als
sogenannte FtillkörpersSttiger ausgebildet sein. Die Anwendung anderer Konstruktionen ist aber auch hier nicht ausgeschlossen.
Nachfolgend soll das erfindungsgemSsse Verfahren an Hand des in der
Abbildung wiedergegebenen Verfahrens Schemas weiter erlSutert werden. Das Beispiel 1 betrifft dabei die Verarbeitung eines Rohgases, das durch
Partialoxydation von Kohle gewonnen wurde. 'Beispiel 2 betrifft dagegen die Verarbeitung eines Rohgases, das durch Partialoxydation von Heizöl
gewonnen wurde. Diese Rohgase besitzen folgende Zusammensetzung :
Ausgangsstoff Ausgangsstoff Kohle Heizöl
CO + Schwefelverbindungen Vol. - %
CO " "
CH. " "
N Il U
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| 10, | 0 | 5.0 |
| 58. | 5 | 47,0 |
| 30. | 4 | 47,0 |
| 0. | 1 | 0,1 |
| U | JO | 0.9 |
| 100. | 0 | 100. 0 |
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Das Rohgas wird zunächst in bekannter Weise von den im Gas befindlichen
Schwefelverbindungen gereinigt bis auf einen für die nachfolgende katalytieche Behandlung geeigneten Restgehalt an Gesamtschwefel von
unter 1 ppm.
Nach der Entschwefelung gelangt das Gas durch die Leitung 1 von unten
in die als Füllkörpersättiger ausgebildete Gas-Flüssigkeit-Kontakteinrichtung
2. Auf diese wird von oben hoch erhitztes Kreislaufwasser
aufgegeben, das durch die Leitung IZ zugeführt wird. Dadurch erfolgt
zunächst in der Kontaktvorrichtung 2 eine weitgehende Auf Sättigung des
Gases mit Wasserdampf, wobei das Gas im Gegenstrom zu dem Kreislaufwaeser
durch den Füllkörper β at tiger strömt. Zusätzlicher Wasserdampf
kann anschliessend im Bedarfsfalle dem Gasstrom durch die Leitung
3 zugeführt werden, die in die Leitung 13 mündet, durch die der Gasstrom
zum Methanisierungsreaktor 5 gelangt. Vor dem Eintritt in denselben
passiert der Gasstrom noch den Wärmeaustauscher 4. Hier erfolgt im Wärmeaustausch mit dem bereits methanisierten Gas die Aufheizung
des Gasstromes auf die für das Anspringen der katalytiechen Methanisierungsreaktion
notwendige Temperatur von 270 - 300 ' C.
Im Me thanisierungs reaktor 5 wird dann der aufgeheizte Gasstrom bei
der erforderlichen Reaktionstemperatur umgesetzt. Der Methanisierung«-
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reaktor ist dabei mit einem handeleüblichen nickelhaltigen Methanisierungskatalysator gefüllt- An diesem Katalysator erfolgt nicht nur
die Methanisierung von CO und CO gemäee den weiter oben bereits angegebenen Gleichungen, sondern gleichzeitig auch eine Umsetzung
von überschüesigetn CO mit Waseerdaznpf gemäee folgender Gleichung :
CO + HO > CO + H .
Der Methanisierungsreaktor 5 ist als sogenannter isothermer Reaktor
ausgebildet und mit einem Rohrsystem 14 versehen, das mit dem Dampferzeuger 6 in Verbindung steht. Durch das im Rohrsystem 14 umlaufende
Heieswaseer gelingt es, die Temperatur über die gesamte Hohe des Katalysatorbettes im Methanisierungsreaktor 5 annähernd konstant zu halten.
Die dabei aufgenommene Wärme kann im Dampferzeuger 6 zur Brzeugung
von Hochdruckdampf genutzt werden, der durch die Leitung 7 abgezogen wird. Dieser Hochdruckdaxnpf kann zum Antrieb von Dampfturbinen oder
aber auch als Zusatzdampf für die Leitung 3 verwendet werden.
Nach Verlassen des Methanisierungsreaktors 5 gelangt das umgesetzte
Gas zunächst in den Wärmeaustauscher 4, in dem seine erste Abkühlung erfolgt. Anschlieseend tritt das Gas über die Leitung 15 von unten in die
nachgeschaltete Gas-Flüssigkeit-Kontakteinrichtung 8 ein, die in diesem
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Falle ebenfalls als FüllkörpersÄttiger ausgebildet ist. Auf diese
Kontakleinrichtung wird dabei von oben abgekühltes Kreislaufwasser
aufgegeben, das aus der Kontakteinrichtung Z abgelaufen ist und vermittels der Kaltwasserpumpe 11 über die Leitung 16 zugeführt wird.
Durch die Berieselung mit diesem Wasser wird das heisse Gas weiter abgekühlt. Der Begleitwasserdampf kondensiert dabei und das Kreislaufwasser wird gleichzeitig auf eine hohe Temperatur gebracht. Es
kann daher nach Ablauf aus der Kontakteinrichtung 8 vermittels der Heisswasserpumpe 10 über die Leitung 12 wieder auf die Kontakteinrichtung ">
zurückgepumpt werden. Damit ist der Wasserkreislauf zwischen beiden Kontakteinrichtungen geschlossen.
folgende Zusammensetzung :
CO, Vol. - %
CO
H2
Il Il
ti Il
Il Il
Kohle
Heizöl
| 65. | 1 | 52.7 |
| 0. | 1 | 0, 1 |
| 3. | 1 | 3.6 |
| 30. | 3 | 42.0 |
| 1. | _4 | 1,6 |
| 100, | 0 | 100,0 |
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Dabei wurde in beiden Fallen die Methanisierung bei einem Druck
von 25 atü und einer Temperatur von 350 ° C durchgeführt. Das Gas-Wasserdampf-Verhältnis lag beim Beispiel 1 (Kohle) bei 1, 15 kg/Nm
und beim Beispiel 2 (Heizöl) bei 0, 82 kg/Nm .
Anschliessend kann aus den durch die Leitung 9 abgezogenen Gasen
das CO in bekannter Weise entfernt werden. Danach erhält man
La
methanhaltige Gase mit folgender Zusammensetzung :
CO Vol. - % H " '·
CH, » "
N.
Il Il
|
Beispiel 1 :
Ausgangsstoff Kohle |
Beispiel 2 :
Ausgangsstoff Heizöl |
| 0,2 | 0, 1 |
| 8.7 | 7,6 |
| 87. 1 · | 88, 8 |
| 4.0 | 3, 5 |
| 100,0 | 100. 0 |
Diese Gase können ohne weiteres als Erdgasaustauschgas eingesetzt
werden. Es kann aber auch vor und nach der CO -Entfernung eine Nachbehandlung der Gase in bekannter Weise erfolgen.
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Claims (3)
1.) Verfahren zur Erzeugung eines methanhaltigen Gases mit einem
Methangehalt von mindestens 80 Vol. -% aus Gasen, die durch Partialoxydation (Vergasung) von festen und/oder flüssigen Brennstoff·» gewonnen wurden, wobei das umzusetzend« Partialoxydationsjas entschwefelt und einer Methanisierung in Gegenwart eines
hierfür geeigneten nickelhaltigen Katalysators unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das entschwefelte Partialoxydationsgaa ohne vorherige Konvertierung unter Wasserdampfzusatz in
einen Methanisierung* reaktor eingeleitet wird, dem je eine Gas-Flüseigkeit-Kontakteinrichtung vor- und nachgeschaltet ist, wobei
diese beiden Kontakteinrichtungen durch einen gemeinsamen Wasserkreislauf miteinander verbunden sind, dem der dem Gas vor
der Methanisierung zugesetzte Wasserdampf ganz oder teilweise entnommen werden kann.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Methanisierungsreaktor unter isothermen Bedingungen bei Temperaturen von 330 - 450 * C, Drucken von 3-60 atü sowie einem
Gas-Wasserdampf-Verhältnis von 0,6-1,6 kg Wasserdampf pro Nm
Gas betrieben wird.
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3.) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrene nach den
Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Methanisierungsreaktor (5) vorzugsweise als sogenannter isothermer
Reaktor ausgebildet ist, dessen Rohrsystem (14) mit einem Dampferzeuger (6) in Verbindung steht und dass die Gas-Flüssigkeit-Kontakteinrichtungen (2 ; 8) als sogenannte Füllkörpersättiger ausgebildet sind.
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| DE2641895A1 (de) * | 1975-09-18 | 1977-03-24 | British Gas Corp | Verfahren zur erzeugung von durch co-verschiebung umgewandelten gasen |
| DE2747517A1 (de) * | 1977-10-22 | 1979-04-26 | Didier Eng | Verfahren und vorrichtung zum mehrstufigen katalytischen methanisieren |
| DE2834589A1 (de) * | 1978-08-07 | 1980-02-21 | Didier Eng | Verfahren zur katalytischen umwandlung von gasen |
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