DE2334374A1 - Ausgleich von zeitfehlern in einem farbvideosignal - Google Patents
Ausgleich von zeitfehlern in einem farbvideosignalInfo
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Description
pun.6387.
Va/EVIT.
N. V. Phi!!-:' C-Io^".-.rv.penFobriekiai
■■■■■■- No. PHN- "6387
^vs,», 5. JuIi 1973
^vs,», 5. JuIi 1973
Ausgleich von Zeitfehlern in einem Farbvideosignal.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausgleichen von Zeitfehlern in einem Farbvideosignal, das von einem
Aufzeichnungsträger ausgelesen wird, insbesondere einem Farbvideosignal, dessen Färbinformation und dessen Helligkeitsinformation in zwei verschiedenen Frequenzbändern auf dem
Aufzeichnungsträger untergebracht sind, welche Vorrichtung eine veränderliche Verzögerungsleitung benutzt, die aus einem
Schieberegister besteht, das eine Reihe hintereinander geschalteter Elemente enthält, wobei die Uebertragung der
Information von einem Element auf das folgende Element unter Ansteuerung eines Taktsignals stattfindet, das einem Takteingang
des Schieberegisters zugeführt und dessen Frequenz durch ein Steuersignal bestimmt wird, das durch Vergleich
eines mit dem Farbvideosignal synchronen Synchronis«.tionssignals
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- % - pun.6387.
mit einem Referenzsignal erhalten wird.
Derartige Vorrichtungen sind von besonderer Bedeutung bei der Wiedergabe von Farbvideosignalen, die auf einem
bandförmigen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet sind. Infolge
Banddehnungsänderungen, Bandgeschwindigkeit sanderungen,
Aenderungen der Geschwindigkeit der Kopfscheibe u.dgl. können bei diesem Aufzeichnungsverfahren verhältnismässig grosse
Abweichungen in der Zeitbasis des wiedergegebenen Signals auftreten. Auch bei den anderen Aufzeichnungsverfahren, z.B,
beim Aufzeichnen auf eine Scheibe auf optischem oder magnetischem Wege, treten z.B. infolge Drehzahländerungen Abweichungen
in der Zeitbasis des wiedergegebenen Signals auf. Obgleich dies bei der Wiedergabe von Schwarz-Weiss-Bildern bereits
eine Verschlechterung der Qualität veranlassen kann, ist bei Wiedergabe von Farbbildern der Effekt dieser Abweichungeninfolge
der benötigten Phasenstabilität der Farbinformation erheblich grosser.
Die genannten Abweichungen in der Zeitbasis des wiedergegebenen Signals versucht man bei den bekannten AufZeichnungsvorrichtungen zunächst dadurch zu vermeiden, dass Servosysterne
verwendet werden, mit denen z.B. bei bandförmigen Aufzeichnungsträgern sowohl die Bandgeschwindigkeit als auch die
Drehgeschwindigkeit der Kopfscheibe geregelt werden. Derartige Servosysteme sind aber infolge ihrer verhältnismässig langen
Ansprechzeit nur imstande, verhältnismässig langsame Aenderungen der Zeitbasis auszugleichen. Die verbleibenden Abweichungen
in der Zeitbasis sollen also auf andere Weise ausgeglichen werden,
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Bekanntlich können zu diesem Zweck veränderliche Verzögerungsleitungen verwendet werden. Dadurch, dass d±e
Abweichung in der Zeitbasis gemessen und in Abhängigkeit von dieser Messung die durch die Verzögerungsleitung herbeigeführte
Verzögerungszeit in ausgleichendem Sinne nachgeregelt wird, kann diese Abweichung mit grosser Genauigkeit
eliminiert werden. Da dieses System völlig elektronisch wirkt, können damit wohl schnelle Aenderungen der Zeitbasis
ausgeglichen werden.
Als veränderliche Verzögerungsleitung für diese Anwendung können vorteilhaft Schieberegister verwendet werden,
die aus einer Reihe hintereinander geschalteter Elemente
bestehen, wobei die Informationsübertragung von einem Element
auf das folgende stets unter Ansteuerung eines Impulses eines aus einer"impulsreihe bestehenden Taktsignals stattfindet.
Durch Aenderung der Impulswiederholungsfrequenz dieses Taktsignals kann dadurch die Verzögerungszeit geändert
werden. Derartige Schieberegister, insbesondere analoge Schieberegister, wie Eimerkettenspeicher (bucket-brigades),
CCD's (charge-coupled devices = ladungsgekoppelte Anordnungen)
und SCT's (surface charge transistors = Oberflächenladungstransistoren)
, sind in einer Anzahl Abwandlungen bekannt und wurden bereits für diese Anwendung vorgeschlagen. Obgleich
durch die Anwendung von AD/DA-Wandlern auch digitale Schieberegister
anwendbar sind, wird nachstehend nur die Anwendung von analogen Schieberegistern, also von Schieberegistern,
die analoge Signale verarbeiten können, beschrieben.
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Die Anzahl Elemente, aus der ein derartiges analoges
Schieberegister bestehen muss, wird durch zwei Faktoren bestimmt,,
und zwar einerseits durch die Hochstabweichung in
der Zeitbasis, die vom Schieberegister ausgeglichen werden soll, und andererseits durch den Frequenzbereich, über den
die Impulswiederholungsfrequenz des Taktsignals geändert werden kann. Die höchstmögliche Taktfrequenz wird durch die
bei der Herstellung des Schieberegisters verwendete Technologie bestimmt. Die mindestzulässige Taktfrequenz wird durch
die Höchstfrequenz des dem Schieberegister zugeführten Signals
bestimmt. Dieses Signal wird bei diesen Schieberegisters ja abgetastet, wobei die Taktfrequenz die Abtastfrequenz bildet.
Da diese Abtastfrequenz zum Erhalten einer verzerrungsfreien Uebertragung des Signals mindestens das Zweifache der höchsten
im Signal vorkommenden Frequenz betragen muss, bedeutet dies, dass auch die Mindesttaktfrequenz mindestens das Zweifache
dieser Frequenz betragen muss.
Im allgemeinen wird versucht, die Anzahl Elemente, aus der ein solches Schieberegister besteht, möglichst zu
beschränken. Jedes Element führt ja eine gewisse Dämpfung des Signals herbei, so dass das Signal-Rausch-Verhältnis
mit einer zunehmenden Anzahl von Elementen schlechter wird, l.'enn demzufolge ein einfaches Schieberegister mit einer
verhältnismässig hohen Dämpfung pro Element genügen soll, muss versucht werden, die Anzahl Elemente des Schieberegisters
zu beschränken. Für eine bestimmte Höchstabweichung in der
Zeitbasis bedeutet dies, dass man versucht, den Frequenzbereich der Taktfrequenz möglichst gross zu machen. Diesnin
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- £ - PHN.6387.
Bestreben steht jedoch wieder der l.runsch gegenüber, eine
einfache Verzögerungsleitung anzuwenden, die dann im allgemeinen auch eine verhältnisniässig niedrige obere Grenzfrequenz
aufweist, durch die die höchstmögliche Taktfrequenz bestimmt wird. Man wird also stets versuchen müssen, ein Kompromiss
zwischen diesen entgegengesetzten Wünschen zu finden.
Die Erfindung bezweckt, den obenstehenden Problemen zu begegnen und bezieht sich insbesondere auf den Ausgleich
von Zeitbasisabweichungen in Farbvideosignalen, wobei die Farbinformation und die Helligkeitsinformation in zwei verschiedenen
Frequenzbändern untergebracht sind.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein erstes und ein zweites Schieberegister enthält,
und dass die Farbinforriation dem ersten Schieberegister und
die Helligkeitsinformation dem zweiten Schieberegister zugeführt wird, wobei die Information, die in dem oberen der
beiden Frequenzbänder aufgenommen war, vorher auf ein niedrigeres Frequenzband herabtransformiert wird, und wobei die
beiden Takt signale für die beiden Schieberegister von dem genannten Steuersignal abgeleitet werden.
Durch die Massnahme nach der Erfindung wird erreicht,
dass der mögliche Frequenzhub der Taktfrequenz für jedes der verwendeten Schieberegister vergrössert wird, indem die
mindestzulässige Taktfrequenz kleiner als beim Gebrauch eines einzigen Schieberegisters ist. Dies bedeutet, dass
die Anzahl Elemente pro Schieberegister kleiner gewählt werden kann, so dass die Dämpfung pro Schieberegister abnimmt
. Erwünschtenfalls kann auch die maximale Taktfrequenz
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O " ι --lUj-'i I
herabgesetzt werden, d.h., dass eine liaibleitertecinolo.yie
mit einer niedrigeren oberen Orenzfrequenz verwendet werden
kann.
'lach einer bevorzugten Ausführungsform der erfindun^sgemässen
Vorrichtung wird die Anzahl Elemente des orsten
Schieberegisters kleiner als die Anzahl Elemente des zweiten Schieberegisters gewählt rind wird das Taktsignal -für das
erste Schieberegister über eine Teilerstufe vom Taktsignal für das zweite Schieberegister abgeleitet, wobei der durch
diese Teilerstufe erhaltene Divisor gleich dem Quotienten der Anzahl Elemente der beiden Schieberegister ist. Dabei
kann dieser Divisor vorzugsweise gleich dem Quotienten der zumindest benötigten Breiten der Frequenzbänder der Helligkeits-
und Parbinformation gewählt werden.
Bei diesen bevorzugten Ausführungsformen wird die Tatsache
benutzt, dass die Farbinformation im allgemeinen ein
erheblich kleineres Frequenzband als die Halligkeitsinformation
umfasst. Durch diese weitere Massnahme nach, der Erfindung wird eine weitere Beschränkung der Anzahl Elemente
des ersten Schieberegisters erhalten, während dennoch gewährleistet ist, dass die beiden Schieberegister stets dieselbe
Verzbgerungszeit einführen.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen;
Fig. 1 schematisch eine Aus führung sf oria einer veränderlichen
Verzögerungsleitung, wie sie bei der Vorrichtung nach der Erfindung verwendet wird,
3 0 9 8 3 β / 1 Q ? e
- % - PHV.6387.
Fig. 2 das Spektrum eines Videosignals, wie es bei einer Anzahl Aufzeicluiungsvorrichtungen auf den Aufzeichnungsträger
aufgezeichnet und wie es der Vorrichtixng nach der
Erfindung zugeführt wird;
Fi/:. 3 dchematisch eine erste Ausführungsforra der
Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. h und 5 Teilspektren dabei auftretender Farb-
und Ilelligkeitsinformation, und
Fig. 6 eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung
nach der Erfindung.
Die schematisch in Fig. 1 dargestellte Verzögerungsleitung ist ein Beispiel eines analogen Schieberegisters,
insbesondere eines Eimerkettenspeichers. Es sei erwähnt, dass bei der Vorrichtung nach der Erfindung auch ein auf andere
Weise aufgebautes Schieberegister verwendet werden kann,
sodass der in Fig. 1 gezeigte Aufbau nur als Beispiel zu betrachten ist.
Das Schieberegister 1 enthält eine Eingangsklemme 3,
der das Signal E zugeführt wird, und eine Ausgangsklemme 4,
der das verzögerte Signal E entnommen wird. Dieses Schieberegister 1 enthält zwischen dieser Eingangsklemme 3 und der
Ausgangsklemme h eine Anzahl in Reihe geschalteter Elemente 2,
von denen nur eines dargestellt ist. Jedes Element 2 enthält seinerseits wieder einen Eingang 6 und einen Ausgang 7» die
über die in Reihe geschalteten Emitter-Kollektor-Strecken zweier npn-Transistoren T1 und T? miteinander verbunden sind.
Die Basis-Kollektor-Strecken dieser Transistoren T1 und T„
sind von zwei Kapazitäten C und C0 überbrückt. Die Basis
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, 8 ■ PHN.6387.
des Transistors Tp ist mit Erdpotential verbunden, während
die Basis des Transistors T.. mit einem Steuereingang 8 des
Elements. 2 verbunden ist. Jeder Steuereingang 8 der Elemente ist wieder mit einem diesen Elementen gemeinsamen Takteingang
des Schieberegisters verbunden.
Diesem Takteingang 5 wird ein Taktsignal θ zugeführt, das aus einer symmetrischen Rechteckspannung besteht, Während
der positiven Periode dieser Rechteckspannung ist der Transistor
T1 leitend und entlädt sich die Kapazität C.,, die
bis zu diesem Augenblick völlig aufgeladen war, über den Transistor T1 zu der zweiten Kapazität des vorangehenden
Elements, und zwar solange, bis diese zweite Kapazität völlig aufgeladen ist. Die Information, d.h. das Ladungsdefizit,
wird also von dieser zweiten Kapazität des vorangehenden Elements auf die Kapazität C. des gezeigten Elements 2 übertragen,
Während der folgenden negativen Periode der Rechteckspannung 9 ist der Transistor T- leitend, so dass sich dann
die Kapazität C2 über diesen Transistor T2 zu C1 entlädt,
so dass die Information von C. auf C0 übertragen wird. Im
Schieberegister erfolgt also eine Ladungsübertragung von
rechts nach links, während die Information in Form eines Ladungsdefizits sich von links nach rechts in einem Tempo
verschiebt, das durch die Frequenz des Taktsignals θ bestimmt wird.
Auch sind Schieberegister bekannt, bei denen statt eines aus einer einzigen Impulsreihe bestehenden Taktsignals
ein aus mehreren Impulsreihen bestehendes Taktsignal verwendet wird, wobei jede der Impulsreihen einem gesonderten Steuereingang
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der Elemente zugeführt wird.-Auf diese Weise kann ein höherer
Wirkungsgrad erzielt werden, ohne dass aber die Wirkung des Schieberegisters wesentlich geändert wird.
Pig. 2 zeigt ein Spektrum eines Videosignals, wie es in einer Anzahl Aufzeichnungsvorrichtungen auf den Aufzeichnungsträger
aufgezeichnet wird, welches Aufzeichnungsverfahren in
der niederländischen Offenlegungsschrift 7«OO9.6O2 beschrieben
ist. Bei diesem Aufzeichnungsverfahren wird das Helligkeitssignal auf übliche Weise frequenzmoduliert. Das Farbsignal
wird aber mit einer derartigen Referenzfrequenz gemischt, dass eine amplituden- und phasenmodulierte Trägerwelle von
etwa 0,5 MHz erhalten wird. Die genannte Referenzfrequenz
kann durch Mischung der Farbträgerwelle mit einer durch Vervielfachung aus der Zeilenfrequenz erhaltenen Frequenz
gebildet werden. Auch kann ein gesonderter Pilotton verwendet werden, wie ebenfalls in der genannten niederländischen
Offenlegungsschrift angegeben ist.
Endgültig wird das Farbvideosignal auf den Aufzeichnungsträger
mit einem Spektrum aufgezeichnet, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, wobei das Farbsignal E mit der Trägerwelle F
c c
in amplituden- und phasenmodulierter Form in dem niedrigsten Frequenzband bis etwa 1 MHz aufgenommen ist, während das
Helligkeitssignal E mit der Trägerwelle F in frequenzmodulierter
Form etwa das Frequenzband von 1-6 MHz umfasst. Naturgemäss wird bei der Aufzeichnung nur ein Band von etwa
h MHz benötigt, weil ein Einseitenband mit dem frequenzmodulierten
Helligkeitssignal genügend ist, wie mit einer ge-
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- 10 - PHN.6387.
strichelten Linie angegeben ist. ~,renn dieses Signal bei der
Wiedergabe einem analogen Schieberegister zugeführt wird, wird die mindestzulässige Taktfrequenz also etwa 8 MHz betragen.
Fig. 3 zeigt eine erste Ausführungsform der Vorrichtung
nach der Erfindung, Das Videosignal E, das z.B. ein Spektrum
aufweist, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, wird einer Trennstufe S zugeführt, in der aus dem kombinierten Farbvideosignal
E das Helligkeitssignal E und das Farbsignal E abgetrennt werden. Das Helligkeitssignal E wird einer Transformationsstufe
D-, im allgemeinen einem Demodulator, zugeführt, in der das Signal auf eine niedrigere Frequenz herabtransformiert
wird. Bei Anwendung eines Demodulators entsteht automatisch ein Spektrum mit nur der halben Bandbreite des ursprünglichen
Doppelseitenbandsignals, so dass das transformierte Helligkeitssignal E1 im allgemeinen ein Spektrum aufweisen
wird, wie es in Fig. 5 dargestellt ist.
Das aus der Trennstufe S erhaltene Farbsignal E',
m C
das ein Spektrum nach Fig. 4 aufweist (völlig in Uebereinstimmung
mit Fig. 2), und das aus der Transformationsstufe Ώ erhaltene Helligkeitssignal E· werden je für sich zwei
identischen Schieberegister 11 und 12 zugeführt. Diese
beiden Schieberegister 11 und 12 empfangen an ihren respektiven Takteingängen 13 und 14 über eine gemeinsame Klemme 15
dasselbe Taktsignal Θ·, so dass die beiden Signalkomponanten
E und E1 stets die gleiche gegenseitige Verzögerung
c y
empfinden. Die Ausgänge der beiden Schieberegister· 11 und 12
sind mit einer Kombinationsstufe 0 verbunden, in der 3.3.
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233Λ374
lurch KUcktransformation des Helligkeitssignals E' wieder
ein Videosignal E mit dem ursprünglichen Spektrum nach Fi,·:. 2 gebildet wird, welches Signal E dann naturgemäss
in bezug auf das Signal E verzögert ist. Gegebenenfalls können die Signale E und E1 derart kombiniert werden, dass
direkt ein gemäss dem PAL- oder dem NTSC-System aufgebautes Farbvideosignal erhalten wird.
Der Vorteil der gezeigten Vorrichtung nach der Erfindung ist der, dass eine kleinere Anzahl Elemente pro Schieberegister
genügt, weil die mindestzulässige Taktfrequenz niedriger als bei Anwendung einer einzigen Verzögerungsleitung
ist. Die mindestzulässige Taktfrequenz wird bei der Vorrichtung
durch die höchste Frequenz des transformierten Helligkeitssignals E* bestimmt (siehe Fig. 5)· Wenn von einer gewissen
Marge ausgegangen wird, kann eine Höchstfrequenz von 3 MHz
angenommen werden, was bedeutet, dass die mindestzulässige
Taktfrequenz nun 6 MHz gegenüber 8 MHr bei der bekannten Vorrichtung beträgt. Dies hat zur Folge, dass der mögliche
Frequenzhub vergrössert ist und demzufolge für einen bestimmten maximalen Zeitfehlerausgleich die Anzahl Elemente
pro Schieberegister verringert werden kann, wodurch die Dämpfung des Signals herabgesetzt wird.
Eine weitere Beschränkung der Gesamtanzahl benötigter Elemente wird bei einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung
nach der Erfindung gemäss Fig. 6 erreicht. Dabei ist angenommen, dass die Färb- und Helligkeitsinformation
bereits getrennt sind und die Helligkeitsinformation E bereits
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- -J2, ■ PHN.6387.
733Λ374
auf niedrigere Frequenzen herabtransformiert ist, so dass
angenommen wird, dass die Signale E und E1 wieder die
Spektren nach den Fig. 4 und 5 aufweisen. Diese beiden Signale E und E'r werden zwei Schieberegistern 11 und 12
zugeführt, deren Ausgänge mit einer Kombinationsstufe 0
verbunden sind, der wieder das kombinierte Signal E entnommen werden kann.
Die beiden Schieberegister 11 und 12 sind nun aber
nicht identisch, sondern weisen verschiedene Anzahlen Elemente auf, in dem Sinne, dass das Schieberegister 11 eine geringere
Anzahl Elemente als das Schieberegister 12 aufweist. ¥eiter wird diesen Schieberegistern nicht mehr dasselbe Taktsignal
zugeführt, sondern wird dem Schieberegister 11 ein Taktsignal zugeführt, dessen Frequenz einen festen Faktor geringer als
die Frequenz des dem Schieberegister 12 zugeführten Taktsignals ist. Dies wird auf einfache T/eise dadurch erzielt, dass das
Taktsignal für das Schieberegister 11 über eine Teilerstufe Q. von einem Taktsignal Q für das Schiebbtegister 12 abgeleitet
wird, welches Signal der gemeinsamen Klemme 15 zugeführt wird.
Der Divisor P der Teilerstufe Q wird dabei gleich dem Quotienten der Anzahl Elemente der beiden Schieberegister gewählt,
wodurch gewährleistet ist, dass die beiden Signalkomponenten E und E' gegenseitig die gleiche Verzoger-irigszeit aufweisen.
Diese Herabsetzung der Taktfrequenz für das Schieberegister 11 ist zulässig, weil das Farbsignal E eine geringere
Bandbreite als das Helligkeitssignal E' aufweist. Aus Fig. k ist ersichtlich, dass für das Farbsif^ial eine
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2 3 3 Λ 3 7 A
Mindesttaktfrequenz von etwa 2 MHz zulässig ist. Dies bedeutet,
dass für den Divisor P der Teilerstufe Q ein Faktor gewählt werden kann, wodurch also zugleich die Anzahl Elemente
des Schieberegisters 11 um diesen Faktor 3 in bezug auf die
Anzahl Elemente des Schieberegisters 12 herabgesetzt wird, so dass eine erhebliche Herabsetzung erreicht wird.
Es dürfte einleuchten, dass bei einem abweichenden Spektrum des Parbvideosignals, also bei abweichenden Aufzeichnungsverfahren,
auch eine abweichende Wahl dieses Teilfaktors P gemacht werden muss oder kann und dass sich die
Erfindung keineswegs auf Anwendung mit dem dargestellten Spektrum des Farbvideosignals beschränkt.
Zur Verdeutlichung ist in Fig. 6 noch schematisch angegeben, auf welche Weise das Taktsignal θ von einem
spannnungsgesteuerten Oszillator VCO geliefert werden kann,
so dass die Frequenz des Takt signals durch die Grosse des Steuersignals V bestimmt wird, das dem Steuereingang des
Oszillators zugeführt wird. Dieses Steuersignal V wird mit Hilfe einer Vergleichsschaltung R erhalten und ist ein Mass
für den Zeitfehler zwischen einem Messignal F und einem Referenzsignal F „. Dieses Messignal F ist ein mit dem
Farbvideosignal synchrones Signal und kann z.B. ein zusätzlich auf das Band aufgezeichnetes Synchronisationssignal sein,
aber auch kann dazu die im Videosignal vorhandene Bild- oder Zeilensynchronisationsimpulsreihe verwendet werden. Das
Referenzsignal F „ kann naturgemäss einer äusseren Quelle entnommen
werden, aber kann auch von einem in der Aufzeichnungsapparatur aufgenommenen scabilen Ozlllator erzeugt werden.
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Claims (1)
- PTR.0337.PATENTANSPRÜCHE;1. Vorrichtung zum Ausgleichen von Zeitfehlem in einem Farbvideosignal, das von einem Aufzeichnungsträger ausgelesen wird, insbesondere einem Farbvideosignal, dessen Farbinformation und dessen Helligkeitsinformation in zwei verschiedenen Frequenzbändern auf dem Aufzeichnungsträger untergebracht sind, welche Vorrichtung eine veränderliche Verzögerungsleitung benutzt, die aus einem Schieberegister besteht, das eine Reihe hintereinander geschalteter Elemente enthält, wobei die Übertragung der Information von einem Element auf das folgende Element unter Ansteuerung eines Taktsignals stattfindet, das einem Takteingang des Schieberegisters zugeführt wird und dessen Frequenz durch ein Steuersignal bestimmt wird, das durch Vergleich eines mit dem Farbvideosignal synchronen Synchronisationssignals mit einem Referenzsignal erhalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein erstes und ein zweites Schieberegister enthält, und dass die Färbinformation dem ersten Schieberegister und die Helligkeitsinforroation der zweiten Schieberegister zugeführt wird, wobei die Information, die in dem oberen der beiden Frequenzbänder aufgenommen var, vorher auf ein niedrigeres Frequenzband herabtransformiert wird, und wobei die beiden Takt signale für die beiden Schieberegister von dem genannten Steuersignal abgeleitet werden, 2» Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl Elemente des ersten Schieberegisters kleine::· als die Anzahl Elemente des zweiten Schieberegisters ist. s309885/1076PHN. 6387.und das« das Takt signal für das erste Schieberegister Über
eine Teilerstufe von dem Taktsignal für das zweite Schieberegister abgeleitet iv'ird , wobei der durch diese Teilerstufe erhaltene Divisor gleich dem Quotienten der Anzahl Elemente der beiden Schieberegister ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Divisor wenigstens annähernd gleich dem Quotienten uer mindestzulässigen Breiten der Frequenzbänder für die
Helligkeitsinformation und die Farbinformation ist.309886/1076
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