DE19709770A1 - Phasenangleichung durch eine Frequenz- und Phasendifferenz zwischen Eingangs- und VCO-Signalen mit einem Frequenzbereich, der durch einen Synchronismus zwischen den Eingangs- und den VCO-Signalen eingestellt ist - Google Patents
Phasenangleichung durch eine Frequenz- und Phasendifferenz zwischen Eingangs- und VCO-Signalen mit einem Frequenzbereich, der durch einen Synchronismus zwischen den Eingangs- und den VCO-Signalen eingestellt istInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Phasenan
gleichung, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einen
PLL-Schaltkreis, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 5.
Diese Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Phasenan
gleichung eines Ausgangssignals an ein Eingangssignal, und
insbesondere auf ein Verfahren zur Phasenangleichung und einen
PLL-Schaltkreis. Das Verfahren zur Phasenangleichung ist ins
besondere bei einem IC-Schaltkreis nützlich. Der PLL-Schalt
kreis ist zur Realisierung als ein IC-Schaltkreis geeignet.
Im allgemeinen sind verschiedene PLL-Schaltkreise bekannt. Ein
Beispiel ist in einer Tutorenschrift beschrieben, die Marc A.
Rich zum IEEE Transactions on Communications, Band COM-22, Nr.
7 (Juli 1974), Seiten 890 bis 896, unter dem Titel "Designing
Phase-Locked Oscillators for Synchronization" (Auslegung von
phasenverriegelten Oszillatoren zur Synchronisation) beigetra
gen hat.
Auf eine Weise, die nachfolgend detaillierter beschrieben
wird, weist ein herkömmlicher PLL-IC-Schaltkreis eine Fre
quenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung auf, die auf Schalt
kreis-Eingangs- und -Ausgangssignale anspricht, um ein Fre
quenz- und Phasendifferenzsignal zu erzeugen, das eine Fre
quenz- und Phasendifferenz zwischen den Schaltkreis-Eingangs- und
-Ausgangssignalen wiedergibt. Mit der Frequenz- und Pha
sen-Vergleichsvorrichtung verbunden, filtert ein Filter das
Frequenz- und Phasendifferenzsignal in ein gefiltertes Signal,
das eine Spannung aufweist, die von der Frequenz- und Phasen
differenz abhängt. Gesteuert durch das gefilterte Signal er
zeugt ein spannungsgesteuerter Oszillator (VCO) ein spannungs
gesteuertes Oszillationssignal (VCO-Signal), das zur Verwen
dung als das Schaltkreis-Ausgangssignal an das Schaltkreis-Eingangssignal
phasenverriegelt ist und das eine Oszillations
frequenz aufweist, die durch die Spannung des gefilterten
Signals in einem Oszillations-Frequenzbereich des spannungs
gesteuerten Oszillators bestimmt wird.
Bei IC-Schaltkreisen ist es üblich, daß Schwankungen bei den
Eigenschaften von Elementen in jedem IC-Schaltkreis unvermeid
bar sind. Der Oszillations-Frequenzbereich unterscheidet sich
deshalb von einem PLL-IC-Schaltkreis zum anderen. Folglich war
es üblich, im PLL-IC-Schaltkreis einen Einstellanschluß vorzu
sehen, um den Oszillations-Frequenzbereich und einen Ein
schwingbereich beim Einbringen des PLL-IC-Schaltkreises in
eine gesamte IC-Packung einzustellen.
Eine Einstellung des Oszillationsbereichs ist bei der Vervoll
ständigung des PLL-IC-Schaltkreises ein überflüssiger Schritt.
Dies führt zu einem Anstieg der Herstellungskosten und zu ei
ner unerwünschten Verlängerung der Herstellzeit eines PLL-Schaltkreises.
Folglich ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Phasenangleichungsverfahren zur Phasenangleichung eines Aus
gangssignal an ein Eingangssignal zu schaffen, welches Ver
fahren einen Frequenzbereich vor der praktischen Verwendung
nicht einstellen muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprü
chen. Erfindungsgemäß besonders vorteilhaft wird ein Verfahren
zur Phasenangleichung der beschriebenen Art geschaffen, bei
dem der Frequenzbereich automatisch eingestellt wird, wenn ihm
das Eingangssignal zugeführt wird.
Gemäß einem weiteren besonders vorteilhaften Aspekt der Erfin
dung wird ein Verfahren zur Phasenangleichung der beschriebe
nen Art geschaffen, das zu niedrigen Kosten in Betrieb genom
men werden kann.
Gemäß einem weiteren besonders vorteilhaften Gesichtspunkt der
Erfindung wird ein Verfahren zur Phasenangleichung der be
schriebenen Art geschaffen, das ohne eine vorherige Einstel
lung in Betrieb genommen werden kann.
Gemäß einem weiteren besonders vorteilhaften Gesichtspunkt der
Erfindung wird ein PLL-Schaltkreis zur Ausführung des Verfah
rens zur Phasenangleichung der beschriebenen Art geschaffen.
Gemäß einem weiteren besonders vorteilhaften Gesichtspunkt der
Erfindung wird ein PLL-Schaltkreis der beschriebenen Art ge
schaffen, der keinen Einstellanschluß zur Verwendung bei der
Einstellung des Frequenzbereichs aufweisen muß.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfah
ren zur Phasenangleichung eines Ausgangssignals an ein Ein
gangssignal vorgesehen, das die Schritte (a) des Vergleichens
der Eingangs- und der Ausgangssignale im Hinblick auf Frequenz
und Phase zur Erzeugung eines Frequenz- und Phasendifferenz
signals, das eine Frequenz- und Phasendifferenz zwischen den
Eingangs- und den Ausgangssignalen wiedergibt, (b) des Fil
terns des Frequenz- und Phasendifferenzsignals in ein gefil
tertes Signal einer Spannung abhängig von der Frequenz- und
Phasendifferenz, und (c) des Erzeugens eines spannungsge
steuerten Oszillationssignals unter Steuerung des gefilterten
Signals aufweist, das zur Verwendung als das Ausgangssignal an
das Eingangssignal phasenverriegelt ist, wobei (A) der Schritt
des Vergleichens einen Schritt der Erfassung eines Synchronis
mus′ zwischen den Eingangs- und den Ausgangssignalen aufweist,
um ein Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen, das angibt, ob
das Ausgangssignal vom Eingangssignal eine konstante Phasen
differenz aufweist oder nicht, (B) das Verfahren einen zusätz
lichen Schritt des Erzeugens eines Oszillations-Steuersignals
ansprechend auf das Frequenz- und Phasendifferenzsignal und
das Synchronismus-Anzeigesignal zur Verwendung bei der Steue
rung des Erzeugungsschritts im Hinblick auf einen Oszilla
tions-Frequenzbereich des spannungsgesteuerten Oszillations
signals gemäß dem Frequenz- und Phasendifferenzsignal auf
weist, wenn das Synchronismus-Anzeigesignal länger als einen
vorher festgelegten Zeitabschnitt ständig ein Zusammenbrechen
des Synchronismus′ oder Gleichlaufs zwischen den Eingangs- und
den Ausgangssignalen angibt.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
PLL-Schaltkreis vorgesehen, der (a) eine Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung,
die auf Schaltkreis-Eingangs- und -Aus
gangssignale anspricht, um ein Frequenz- und Phasendifferenz
signal zu erzeugen, das eine Frequenz- und Phasendifferenz
zwischen den Schaltkreis-Eingangs- und -Ausgangssignalen wie
dergibt, (b) ein Filter zum Filtern des Frequenz- und Phasen
differenzsignals in ein gefiltertes Signal einer Spannung ab
hängig von der Frequenz- und Phasendifferenz, und (c) einen
spannungsgesteuerten Oszillator aufweist, der durch das gefil
terte Signal gesteuert wird, um ein spannungsgesteuertes Os
zillationssignal zu erzeugen, wobei (A) die Frequenz- und Pha
sen-Vergleichsvorrichtung eine Erfassungsvorrichtung zum Er
fassen eines Synchronismus′ zwischen den Schaltkreis-Eingangs-
und -Ausgangssignalen aufweist, um ein Synchronismus-Anzeige
signal zu erzeugen, das angibt, ob das Schaltkreis-Ausgangs
signal mit dem Schaltkreis-Eingangssignal synchron ist; (B)
der PLL-Schaltkreis weiterhin eine Oszillations-Steuervorrich
tung aufweist, die auf das Frequenz- und Phasendifferenzsignal
und das Synchronismus-Anzeigesignal anspricht, um ein Oszilla
tions-Steuersignal zur Verwendung bei der Steuerung eines Os
zillations-Frequenzbereichs des spannungsgesteuerten Oszil
lationssignals ansprechend auf die Frequenz- und Phasendiffe
renz zu erzeugen, wenn das Synchronismus-Anzeigesignal länger
als einen vorher festgelegten Zeitabschnitt ständig ein Zusam
menbrechen des Synchronismus′ zwischen den Schaltkreis-Ein
gangs- und -Ausgangssignalen anzeigt.
Es ist festzuhalten, daß der erfindungsgemäße PLL-Schaltkreis
insbesondere zur Realisierung als ein IC-Schaltkreis geeignet
ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsformen der
Erfindung anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines herkömmlichen PLL-Schaltkrei
ses;
Fig. 2 ein Blockdiagramm eines PLL-Schaltkreises gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer Frequenz- und Phasen-Ver
gleichsvorrichtung zur Verwendung in dem in Fig. 2
gezeigten PLL-Schaltkreis;
Fig. 4 ein Blockdiagramm eines Beispiels einer Steuervorrich
tung für den Oszillations-Frequenzbereich zur Verwen
dung in dem in Fig. 2 dargestellten PLL-Schaltkreis;
Fig. 5 ein Blockdiagramm eines spannungsgesteuerten Oszilla
tors zur Verwendung in dem in Fig. 2 gezeigten PLL-Schaltkreis;
Fig. 6 ein Blockdiagramm eines anderen Ausführungsbeispiels
einer Steuervorrichtung für eine Oszillations-Frequenz
bereich zur Verwendung in dem in Fig. 2 dargestellten
PLL-Schaltkreis;
Fig. 7 Wellenformen zur Beschreibung des Betriebs der in Fig.
3 gezeigten Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung;
und
Fig. 8 Wellenformen zur Beschreibung des Betriebs der in Fig.
4 dargestellten Steuervorrichtung für den Oszillations-Frequenzbereich.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird zuerst ein herkömmlicher PLL-Schaltkreis
beschrieben, um das Verständnis der vorliegenden
Erfindung zu erleichtern. Der PLL-Schaltkreis dient im allge
meinen der Phasenangleichung eines Schaltkreis-Ausgangssignals
an ein Schaltkreis-Eingangssignal.
In Fig. 1 weist der PLL-Schaltkreis einen Schaltkreis-Ein
gangsanschluß 11 und einen Schaltkreis-Ausgangsanschluß 13
auf. Wenn das Schaltkreis-Eingangssignal dem Schaltkreis-Ein
gangsanschluß 11 zugeführt wird, führt der Phasenangleichungs-Schaltkreis
das Schaltkreis-Ausgangssignal dem Schaltkreis-Ausgangsanschluß
13 zu. Der PLL-Schaltkreis wird wegen einer
in diesem enthaltenen Rückkopplungsschleife, die nachfolgend
beschrieben wird, so genannt.
In der Rückkopplungsschleife weist der PLL-Schaltkreis eine
Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung 15 auf, die auf das
durch den Schaltkreis-Eingangsanschluß 11 zugeführte Schalt
kreis-Eingangssignal und das durch die Rückkopplungsschleife
zugeführte Schaltkreis-Ausgangssignal anspricht, um ein Fre
quenz- und Phasendifferenzsignal zu erzeugen, das eine Fre
quenz- und Phasendifferenz zwischen den Schaltkreis-Eingangs- und
-Ausgangssignalen wiedergibt. Mit der Frequenz- und Pha
sen-Vergleichsvorrichtung 15 in der Rückkopplungsschleife ver
bunden, filtert ein Filter 17 das Frequenz- und Phasendiffe
renzsignal in ein gefiltertes Signal, das eine Spannung auf
weist, die von der Frequenz- und Phasendifferenz abhängt. Ver
bunden mit dem Filter 17 in der Rückkopplungsschleife erzeugt
ein spannungsgesteuerter Oszillator (VCO) 19 ein spannungsge
steuertes Oszillationssignal mit einer Oszillationsfrequenz,
die durch die Spannung des gefilterten Signals gesteuert wird.
Während es als das Schaltkreis-Ausgangssignal dem Schaltkreis-Ausgangsanschluß
13 zugeführt wird, wird das spannungsge
steuerte Signal durch die Rückkopplungsschleife zu einer Ein
gangsseite der Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung 15
rückgekoppelt.
Wenn der PLL-Schaltkreis in einer IC-Packung als ein PLL-IC-Schaltkreis
verwendet wird, ist es zur Verwendung in der
Packung notwendig, einen Oszillations-Frequenzbereich des
spannungsgesteuerten Oszillationssignals und einen Einschwing
bereich des PLL-Schaltkreises zu steuern. Zu diesem Zweck ist
ein Frequenzbereich-Einstellanschluß 21 mit dem spannungsge
steuerten Oszillator 19 verbunden. Der Einschwingbereich wird
in der oben erwähnten Tutorenschrift von Rich alternativ ent
weder ein Fang- oder ein Erfassungsbereich genannt. Der Ein
schwingbereich wird durch den Zeitinhalt des Filters 17 und
die Verstärkung des spannungsgesteuerten Oszillators 19 be
stimmt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 geht die Beschreibung zu einem
PLL-Schaltkreis gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dieser
Erfindung über. Ähnliche Teile sind durch gleiche Bezugszei
chen bezeichnet und können mit ebenso benannten Signalen ähn
lich betätigt werden, wenn es nicht speziell anders erwähnt
ist.
Zusätzlich zur Erzeugung des Frequenz- und Phasendifferenz
signals erzeugt die Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung
15 ein Synchronismus-Anzeigesignal (sync). Auf die Weise, die
nun detaillierter beschrieben wird, verwendet die Frequenz- und
Phasen-Vergleichsvorrichtung 15 die Schaltkreis-Eingangs- und
-Ausgangssignale bei der Erfassung eines Synchronismus′
zwischen den Schaltkreis-Eingangs- und -Ausgangssignalen, um
das Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen.
In der Rückkopplungsschleife weist das Filter 17 eine Zeitkon
stante auf, die eine Bandbreite der Rückkopplungsschleife
festlegt. Der spannungsgesteuerte Oszillator 19 weist eine
Einstellvorrichtung zum Einstellen des Oszillations-Frequenzbereiches
auf, wie es nachfolgend beschrieben wird.
Die Rückkopplungsschleife weist eine Verzweigung auf, in der
der PLL-Schaltkreis eine VCO-Steuervorrichtung 23 aufweist,
die auf das Frequenz- und Phasendifferenzsignal und das
Synchronismus-Anzeigesignal anspricht, um der Einstellvor
richtung des spannungsgesteuerten Oszillators 19 ein Oszilla
tions-Steuersignal zuzuführen. Wenn das Synchronismus-Anzeige
signal länger als einen vorher festgelegten Zeitabschnitt, der
nicht kürzer als die Einschwingzeit ist, ständig ein Zusammen
brechen des Synchronimus′ zwischen den Schaltkreis-Eingangs-
und -Ausgangssignalen anzeigt, stellt das Oszillations-Steuer
signal den Oszillations-Frequenzbereich gemäß einem Zustand
des Synchronismus-Anzeigesignals auf die Weise ein, die nach
folgend detaillierter beschrieben wird. Deshalb ist es in Fig.
2 nicht notwendig, daß der PLL-Schaltkreis den in Verbindung
mit Fig. 1 beschriebenen Frequenzbereichs-Einstellanschluß 21
aufweist.
Wendet man sich Fig. 3 zu, so weist die Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung
15 aus Fig. 2 ein Frequenz- und Phasen-Vergleichsteil
25 und ein Synchronismus-Erfassungsteil 27 auf.
Vom Schaltkreis-Eingangsanschluß 11 wird das Schaltkreis-Ein
gangssignal dem Frequenz- und Phasen-Erfassungsteil 25 zuge
führt. Vom spannungsgesteuerten Oszillator 19 zusätzlich mit
dem spannungsgesteuerten Oszillationssignal versorgt, versorgt
das Frequenz- und Phasen-Vergleichsteil 25 das Filter 17 und
die VCO-Steuervorrichtung 23 mit dem Frequenz- und Phasendif
ferenzsignal. Mit dem Schaltkreis-Eingangssignal und dem Fre
quenz- und Phasendifferenzsignal versorgt, führt das Synchro
nismus-Erfassungsteil 27 das Synchronismus-Anzeigesignal der
VCO-Steuervorrichtung 23 zu.
Das Frequenz- und Phasen-Vergleichsteil 25 weist ein erstes
JK-Flipflop 29 auf, das einen ersten J-Eingangsanschluß auf
weist, der durch ein erstes ODER-Gatter 31 mit dem Schalt
kreis-Eingangssignal und einem ersten zusätzlichen Signal, das
nun beschrieben wird, versorgt wird. Das erste JK-Flipflop 29
weist einen ersten K-Eingangsanschluß auf, der durch ein zwei
tes ODER-Gatter 33 mit dem spannungsgesteuerten Oszillations
signal und einem zweiten zusätzlichen Signal, das nachfolgend
beschrieben wird, versorgt. Das erste JK-Flipflop 29 erzeugt
durch einen ersten nicht invertierten Ausgangsanschluß Q(1)
ein nichtinvertiertes Haupt-Ausgangssignal als das Frequenz- und
Phasendifferenzsignal und durch einen ersten invertierten
Ausgangsanschluß ein invertiertes Haupt-Ausgangssignal.
Ein zweites JK-Flipflop 35 weist einen zweiten J-Eingangsan
schluß auf, der durch ein drittes ODER-Gatter 37 mit dem
Schaltkreis-Eingangssignal und dem invertierten Haupt-Aus
gangssignal versorgt wird. Ein zweiter K-Eingangsanschluß wird
direkt mit dem spannungsgesteuerten Oszillationssignal ver
sorgt. Das zweite JK-Flipflop 35 erzeugt ein zusätzliches
nichtinvertiertes Ausgangssignal zur Verwendung als das zweite
zusätzliche Eingangssignal.
Ein drittes JK-Flipflop 39 weist einen dritten J-Eingangsan
schluß auf, der direkt mit dem Schaltkreis-Eingangssignal ver
sorgt wird, und einen dritten K-Eingangsanschluß auf, der
durch ein viertes ODER-Gatter 41 mit dem spannungsgesteuerten
Oszillationssignal und dem nicht invertierten Haupt-Ausgangs
signal versorgt wird. Das dritte JK-Flipflop 39 erzeugt ein
zusätzliches invertiertes Signal zur Verwendung als das erste
zusätzliche Eingangssignal.
Das Synchronismus-Erfassungsteil 27 weist eine erste Verzöge
rungsschaltung 43 zur Aufbringung einer ersten Verzögerung auf
das Schaltkreis-Eingangssignal auf, um ein erstes verzögertes
Signal zu erzeugen. Eine zweite Verzögerungsschaltung 45
bringt auf das Frequenz- und Phasendifferenzsignal eine zweite
Verzögerung auf, die länger als die erste Verzögerung ist. Die
zweite Verzögerungsschaltung 45 erzeugt ein zweites verzöger
tes Signal. Ansprechend auf das Frequenz- und Phasendifferenz
signal und die zweiten verzögerten Signale erzeugt ein EXKLUSIV
ODER-Gatter 47 ein EXKLUSIV ODER-Signal. Ein Flipflop der
D-Art wird als eine Verriegelungsschaltung 49 zum Verriegeln
des EXKLUSIV ODER-Signals durch Verwendung des ersten verzö
gerten Signals als ein Verriegelungs-Zeittaktsignal verwendet.
Die Verriegelungsschaltung 49 erzeugt ein verriegeltes Signal
als das Synchronismus-Anzeigesignal. Hier und im folgenden
wird unter Verriegeln ein Zwischenspeichern oder Latchen ver
standen.
Auf die Weise, die wiederum detaillierter beschrieben wird,
geht man davon aus, daß sich der PLL-Schaltkreis in einem sta
bilen Betriebszustand befindet, in dem das spannungsgesteuerte
Signal eine Eingangsfrequenz des Schaltkreis-Eingangssignals
aufweist. In diesem Fall folgt einem Impuls des Schaltkreis-Eingangssignals
immer ein Impuls des spannungsgesteuerten
Signals. Ansprechend auf den Impuls des Schaltkreis-Eingangs
signals wird dem Frequenz- und Phasendifferenzsignal ein hoher
Pegel verliehen, nämlich Logisch Eins. Wenn der Impuls des
spannungsgesteuerten Oszillationssignals erscheint, wird der
hohe Pegel auf einen niedrigen Pegel, nämlich Logisch Null,
umgeschaltet.
Als nächstes geht man davon aus, daß das spannungsgesteuerte
Oszillationssignal eine niedrigere Frequenz als das Schalt
kreis-Eingangssignal aufweist. In diesem Fall können zwei Im
pulse des Schaltkreis-Eingangssignals nacheinander zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Impulsen des spannungsgesteuerten
Oszillationssignals auftreten. In der Zwischenzeit wird das
Frequenz- und Phasendifferenzsignal auf dem niedrigen Pegel
gehalten.
Es wird nun davon ausgegangen, daß das spannungsgesteuerte
Oszillationssignal eine höhere Frequenz als das Schaltkreis-Eingangssignal
aufweist. In diesem Fall können zwei Impulse
des spannungsgesteuerten Oszillationssignals nacheinander
zwischen den aufeinanderfolgenden Impulsen des Schaltkreis-Eingangssignals
auftreten. Dies läßt das Frequenz- und Pha
sendifferenzsignals inzwischen den hohen Pegel aufweisen.
Auf diese Weise weist das Frequenz- und Phasendifferenzsignal
einen Eins- und einen Null-Abschnitt auf, die, abhängig von
einer Phasendifferenz zwischen dem Schaltkreis-Eingangssignal
und dem spannungsgesteuerten Oszillationssignal, variabel
sind. Deshalb ist es mit dem Synchronismus-Erfassungsteil 27
möglich, das Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 weist ein Beispiel der VCO-Steuer
vorrichtung 23 einen Zeitgeber 51 auf, der auf das Synchronis
mus-Anzeigesignal anspricht, um den vorher festgelegten Zeit
abschnitt vom Auftreten des Zusammenbrechens des Synchronis
mus′ zwischen dem Schaltkreis-Eingangssignal und dem span
nungsgesteuerten Oszillationssignal oder dem Schaltkreis-Aus
gangssignal zeitlich zu steuern, um nach Ablauf des vorher
festgelegten Zeitabschnitts ein Zeitsteuersignal zu erzeugen.
Der Zeitgeber 51 ist zum Beispiel ein monostabiler Impulsgene
rator, der durch Anstieg des Zeitsteuersignals getriggert und
nullgestellt wird, wenn sich das Synchronismus-Anzeigesignal
von der Anzeige des Zusammenbrechens des Synchronismus′ er
holt. Auf die Weise, die bald beschrieben wird, dient eine
steuerbare oder Aufwärts-Abwärts-Zählvorrichtung 53 zum Zählen
einer Anzahl und erzeugt ein Zählsignal, das die Anzahl wie
dergibt.
Zwischen dem Zeitgeber 51 und der steuerbaren Zählvorrichtung
53 ist eine Unterscheidungsvorrichtung 55 angeordnet und
spricht auf das Zeitsteuersignal an, um das Frequenz- und Pha
sendifferenzsignal, das von der Frequenz- und Phasen-Ver
gleichsvorrichtung 15 geliefert wird, im Hinblick darauf zu
unterscheiden, ob das spannungsgesteuerte Oszillationssignal
in der Zwischenzeit ständig eine höhere oder eine niedrigere
Frequenz als das Schaltkreis-Eingangssignal aufweist. Wenn das
spannungsgesteuerte Oszillationssignal die höheren und die
niedrigeren Frequenzen aufweist, liefert die Unterscheidungs
vorrichtung der steuerbaren Zählvorrichtung 53 einzeln Auf
wärts- (AUF) bzw. Abwärts- (AB) Zählsignale.
Mit der steuerbaren Zählvorrichtung 53 verbunden, decodiert
eine Decodiervorrichtung 57 das Zählsignal in erste bis Mte
Einstellsignale, die gemeinsam als das Oszillations-Steuer
signal bezeichnet und dem spannungsgesteuerten Oszillator 19
zugeführt werden, um den Oszillations-Frequenzbereich, wie es
nachfolgend beschrieben wird, zu erweitern oder zu verklei
nern, wobei M eine Ganzzahl darstellt, die nun klar wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5 erzeugt der spannungsgesteuerte
Oszillator 19 das spannungsgesteuerte Oszillationssignal mit
einer spannungsgesteuerten Oszillationsfrequenz, die durch die
Spannung des vom Filter 17 zugeführten gefilterten Signals
gesteuert wird. Es ist festzuhalten, daß dieses spannungsge
steuerte Oszillationssignal in dem spannungsgesteuerten Oszil
lations-Frequenzbereich erzeugt wird, der durch das von der
VCO-Steuervorrichtung 23 zugeführte Oszillations-Steuersignal
anstatt durch ein vom Frequenzbereichs-Einstellanschluß 21,
der in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben ist, zugeführtes
Bereichs-Einstellsignal gesteuert wird.
Insbesondere weist der spannungsgesteuerte Oszillator 19 einen
Ring-Oszillator auf, der aus nullten und ersten bis Nten In
vertern 59(0), 59(1), 59(2), 59(3), 59(4), 59(5), . . .,
59(N-2), 59(N-1), 59(N) zusammengesetzt ist, die als eine In
verterschleife verbunden sind, um ein zirkulierendes Signal
zyklisch zu invertieren, um nullte bzw. erste bis Nte inver
tierte Signale zu erzeugen, wobei N eine ungerade Ganzzahl
wiedergibt, die in erster Linie unter Berücksichtigung des
Oszillations-Frequenzbereichs vorher festgelegt ist. Diese
nullten bis zu den Nten Invertern werden gemeinsam durch ein
einziges Bezugszeichen 59 bezeichnet. Ein nter Inverter wird
durch 59(n) bezeichnet, wobei n einen Wert von 0 bis N wieder
gibt. Damit das zirkulierende Signal die spannungsgesteuerte
Oszillationsfrequenz aufweist, wird auf jeden der nullten bis
Nten Inverter 59 eine Inverterverzögerung aufgebracht, die
durch das gefilterte Signal eingestellt wird.
Damit der spannungsgesteuerte Oszillator 19 das spannungsge
steuerte Oszillationssignal in einem steuerbaren Oszillations-Frequenzbereich
erzeugt, werden die nullten bis Nten Inverter
59 in eine Vielzahl von Invertergruppen gruppiert. Eine der
Invertergruppen weist den nullten Inverter 59(0) und zwei un
mittelbar folgende Inverter, nämlich den ersten und zweiten
Inverter 59(1) und 59(2) auf. Jede von den anderen Inverter
gruppen besteht aus einer geraden Anzahl der dritten bis Nten
Inverter 59(3) bis 59(N). Bei dem gezeigten Beispiel besteht
eine erste Invertergruppe aus dem Nten und dem (N-1)ten In
verter 59 (N) und 59 (N-1). Auf diese Weise weist eine zweite
Invertergruppe den (N-2)ten Inverter 59(N-2) auf, wobei eine
(M-1)te Invertergruppe den fünften Inverter 59(5) aufweist,
und eine Mte Invertergruppe aus dem vierten und dem dritten
Inverter (59(4) und 59(3) besteht.
Ein erster Schalter 61(1) ist zwischen einer Eingangsseite der
ersten Invertergruppe und einer Ausgangsseite der zweiten In
vertergruppe angeordnet. Auf ähnliche Weise ist ein (M-1)ter
Schalter 61(M-1) zwischen einer Eingangsseite der (M-1)ten
Invertergruppe und einer Ausgangsseite der Mten Invertergruppe
angeordnet, wobei ein Mter Schalter 61(M) zwischen einer Ein
gangsseite der Mten Invertergruppe, nämlich einer Eingangssei
te des dritten Inverters 59(3), und einer Ausgangsseite des
zweiten Inverters 59(2) angeordnet ist.
Die ersten bis Mten Schalter 61(1) bis 61(M) werden gemeinsam
durch ein einziges Bezugszeichen 61 bezeichnet. Ein mter
Schalter wird durch 61(m) bezeichnet, wobei m ein Wert von 1
bis M ist. Die ersten bis Mten Schalter 61 werden je durch die
ersten bis Mten Einstellsignale gesteuert, die von der Deco
diervorrichtung 57 der VCO-Steuervorrichtung 23 zugeführt wer
den. Zu einer Zeit, wenn der (nicht gezeigte) mte Schalter
61(m) geschlossen ist, sind der erste Schalter 61(1) bis zu
einem (m-1)ten Schalter offen, wobei ein (m+1)ter Schalter bis
zum Mten Schalter 61(M) alle geschlossen sind. Folglich wird
des zirkulierende Signal durch den nullten bis zweiten Inver
ter 59(0) bis 59(2) und durch die Inverter der Mten Inverter
gruppe hinunter bis zu den Invertern einer mten Invertergruppe
zyklisch invertiert, wobei diese Inverter 59(0) usw. eine
kürzere Invertergruppe bilden.
Es versteht sich nun in Verbindung mit dem gezeigten span
nungsgesteuerten Oszillator 19, daß die VCO-Steuervorrichtung
23 die ersten und bis Mten Einstellsignale, gemeinsam als das
Oszillations-Steuersignal erzeugt, um je die ersten bis Mten
Schalter 61 zu steuern, um eine Schleifenlänge der Inverter
schleife der nullten bis Nten Inverter 59 auf eine einstell
bare Länge zu schalten. Genauer gesagt, wird der nullte Inver
ter 59(0) mit einem (2n′+1)ten invertierten Signal, wie z. B.
einem der nullten bis Nten invertierten Signale, versorgt, das
durch einen Inverter erzeugt wird, dessen Ausgangsseite mit
dem mten Schalter 61(m) verbunden ist, wobei n′ einen Wert von
3 bis N wiedergibt, der durch das Oszillations-Steuersignal
ausgewählt wird, so daß (2n′+1) nicht größer als N ist. Die
ersten bis Mten Schalter 61 können geschlossen und offen ge
lassen werden, wenn entsprechende der ersten bis Mten Ein
stellsignale hohe bzw. niedrige Pegel aufweisen.
Wendet man sich Fig. 6 zu, kann hier die Aufmerksamkeit auf
ein anderes Beispiel der VCO-Steuervorrichtung 23 gerichtet
werden, die weiterhin auf Impulse des Schaltkreis-Eingangs
signals anspricht, die vom Schaltkreis-Eingangsanschluß 11
zugeführt werden. Wenn das Synchronismus-Anzeigesignal das
Auftreten eines Zusammenbruchs des Synchronismus′ zwischen dem
Schaltkreis-Eingangssignal und dem spannungsgesteuerten Oszil
lationssignal oder dem Schaltkreis-Ausgangssignal anzeigt, be
ginnt eine Zeitsteuerungs-Zählvorrichtung 63 eine Anzahl der
Impulse des Schaltkreis-Eingangssignals zu zählen und erzeugt
nach Ablauf des vorher festgelegten Zeitabschnitts das oben
erwähnte Zeitsteuersignal. In Fig. 6 ist die VCO-Steuervor
richtung 23 in anderen Bereichen der oben beschriebenen ähn
lich, abgesehen von der Verwendung der Zeitsteuerungs-Zählvor
richtung 63 anstelle des in Verbindung mit Fig. 4 beschriebe
nen Zeitgebers 51. Diese VCO-Steuervorrichtung 23 ist genauer
als die unter Bezugnahme auf Fig. 4 gezeigte, da die Zeit
steuerungs-Zählvorrichtung 63 in der Lage ist, das Zeitsteuer
signal nach Ablauf des vorher festgelegten Zeitabschnitts von
einem Moment an, in dem das Synchronismus-Anzeigesignal das
Auftreten des Zusammenbrechens anzeigt, genauer zu erzeugen
als durch Einschalten des niedrigen Pegels.
Unter Bezugnahme auf Fig. 7 wird der Betrieb im Hinblick auf
die Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung 15, die unter
Bezugnahme auf Fig. 2 und 3 beschrieben wurde, detaillierter
beschrieben. Es wird zuerst angenommen, daß das spannungsge
steuerte Oszillationssignal eine höhere Frequenz als das
Schaltkreis-Eingangssignal aufweist. Die Impulse des Schalt
kreis-Eingangssignals erscheinen zu vorher festgelegen Augen
blicken in der Weise, wie sie entlang einer obersten oder er
sten Reihe beispielhaft dargestellt ist, die durch Verwendung
des Bezugszeichens (11) des Schaltkreis-Eingangsanschluß als
eine Legende angegeben ist. Bei dem spannungsgesteuerten Os
zillationssignal erscheinen Impulse, wie es entlang einer
zweiten Reihe beispielhaft dargestellt ist, die durch Verwen
dung des Bezugszeichens (15) des spannungsgesteuerten Oszil
lators als andere Legende angezeigt ist. Unter diesen Umstän
den erzeugt das Frequenz- und Phasen-Vergleichsteil 25 das
Frequenz- und Phasendifferenzsignal mit Logisch Eins- und
Null-Pegeln auf die Weise, die durch hohe und niedrige Pegel
entlang einer dritten Reihe gezeigt ist, die durch noch eine
andere Legende (25) angegeben ist. Das Synchronismus-Erfas
sungsteil 27 erzeugt das Synchronismus-Anzeigesignal, wie es
entlang einer vierten Reihe gezeigt ist, die durch noch eine
andere Legende (27) angegeben ist.
Da zwei aufeinanderfolgende Impulse P1 und P2 im spannungsge
steuerten Oszillationssignal (15) innerhalb eines bestimmten
Zeitabschnitts erscheinen, der durch zwei aufeinanderfolgende
Impulse P3 und P4 des Schaltkreis-Eingangssignals (11) festge
legt ist, wird das Frequenz- und Phasendifferenzsignal (25)
nach Erscheinen des Impulses P1 im spannungsgesteuerten Oszil
lationssignal (15) auf Logisch Null gehalten. Wenn der Impuls
P4 im Schaltkreis-Eingangssignal (11) erscheint, während das
Frequenz- und Phasendifferenzsignal Logisch Null ist, wird das
Synchronismus-Anzeigesignal (27) von Logisch Eins auf Logisch
Null geschaltet und danach auf Logisch Null gehalten. Ein Um
schalten des Synchronismus-Anzeigesignals von Logisch Eins auf
Logisch Null zeigt das Auftreten des Zusammenbrechens des Syn
chronismus′ an.
Als nächstes wird angenommen, daß das spannungsgesteuerte Os
zillationssignal eine niedrigere Frequenz als das Schaltkreis-Eingangssignal
aufweist. Obgleich sie mit den entlang der
obersten Reihe (11) dargestellen Impulsen identisch sind, sind
die Impulse des Schaltkreis-Eingangssignals entlang einer
fünften Reihe gezeigt. Einschließlich der fünften Reihe zeigen
die sechste bis achte Reihe Wellenformen der oben dargestell
ten Signale und sind durch Legenden mit einem zu den für die
erste bis vierte Reihe verwendeten Legenden zugefügten Apo
stroph als (11′), (15′), (25′) und (27′) gekennzeichnet.
Im Schaltkreis-Eingangssignal (11′) erscheinen nacheinander
zwei Impulse P′1 und P′2 innerhalb eines Zeitabschnitts, der
durch zwei aufeinanderfolgende Impulse P′3 und P′4 des span
nungsgesteuerten Oszillationssignals (15′) festgelegt ist.
Wenn der Impuls P′1 im Schaltkreis-Eingangssignal (11′) er
scheint, wird danach das Frequenz- und Phasendifferenzsignal
(25′) auf Logisch Eins gehalten. Wenn inzwischen der Impuls
P′2 im Schaltkreis-Eingangssignal (11′) erscheint, wird das
Synchronismus-Anzeigesignal (27′) von Logisch Ein auf Logisch
Null umgeschaltet, um das Auftreten des Zusammenbrechens des
Synchronismus′ anzuzeigen.
Es wird nun angenommen, daß das spannungsgesteuerte Oszilla
tionssignal die Frequenz des Schaltkreis-Eingangssignals auf
weist. Signal-Wellenformen sind entlang einer neunten Reihe
bis zwölften oder untersten Reihe dargestellt, die durch Le
genden (11′′), (15′′), (25′′) und (27′′) mit doppelten Apo
strophen angegeben sind. Unter diesen Umständen erscheinen die
Impulse des Schaltkreis-Eingangssignals (11′′) und die Impulse
des spannungsgesteuerten Oszillationssignals (15′′) alternativ
auf eine gestaffelte Weise. Das Frequenz- und Phasendifferenz
signal (25′′) steigt immer, wenn die Impulse im Schaltkreis-Eingangssignal
(11′′) erscheinen, von Logisch Null auf Logisch
Eins an, und fällt bei Erscheinen der Impulse im spannungsge
steuerten Oszillationssignal (15′′) von Logisch Eins auf Lo
gisch Null ab. Das Synchronismus-Anzeigesignal (27′′) wird auf
dem Logisch Eins-Pegel gehalten, um anzuzeigen, daß das span
nungsgesteuerte Oszillationssignal (15′′) mit dem Schaltkreis-Eingangssignal
(11′′) synchron gehalten wird.
Wendet man sich Fig. 8 zu, so wird der Betrieb der VCO-Steuer
vorrichtung 23 detailliert unter zusätzlicher Verwendung von
Fig. 4 beschrieben. Es wird angenommen, daß der spannungsge
steuerte Oszillator 19 aus Fig. 2 das spannungsgesteuerte Os
zillationssignal erzeugt, das zu einem bestimmten Augenblick
durch das Synchronismus-Anzeigesignal, das entlang einer er
sten oder obersten Reihe beispielhaft dargestellt ist, die,
wie zuvor, durch die Legende (27) angegeben ist, aus dem Syn
chronismus gerät.
Ansprechend auf dieses Auftreten des Zusammenbrechens des
Synchronismus′ erzeugt der Zeitgeber 51 das Zeitsteuersignal
als einen Impuls, der entlang einer zweiten Reihe gezeigt ist,
die durch eine Legende (51) angegeben ist. Zwischen der ersten
und der zweiten Reihe (27) und (51) zeigt eine horizontale
durchgehende Linie mit Pfeilspitzen an beiden Enden den vorher
festgelegten Zeitabschnitt. Die Unterscheidungsvorrichtung 55
wird vom Frequenz- und Phasen-Vergleichsteil 25 der VCO-Steuervorrichtung
23 mit dem Synchronismus-Anzeigesignal ver
sorgt, das entlang einer dritten Reihe beispielhaft darge
stellt ist, die durch die zuvor verwendete Legende (25) ange
geben ist. Vor dem Auftreten des Zusammenbrechens wird das
Synchronismus-Anzeigesignal (25) auf die Weise, die in Ver
bindung mit Fig. 7 entlang der dritten Reihe (25) beschrieben
ist, bereits von Logisch Eins auf Logisch Null geschaltet. In
diesem Fall erzeugt die Unterscheidungsvorrichtung 55 das Auf
wärts-Zählsignal, wie es entlang einer vierten Reihe darge
stellt ist, die durch eine andere Legende (AUF) angegeben ist.
Es wird kein Abwärts-Zählsignal erzeugt, wie es entlang einer
fünften Reihe dargestellt ist, die durch noch eine andere Le
gende (AB) angegeben ist.
Die Decodiervorrichtung erzeugt auf die Weise, die entlang ei
ner sechsten und nachfolgenden Reihen beispielhaft dargestellt
ist, die gemeinsam unterste Reihen genannt werden und durch
noch eine andere Legende (57) angegeben sind, die ersten bis
Mten Einstellsignale. Unter den untersten Reihen zeigt eine
erste oder oberste das erste Einstellsignal, das auf der rech
ten Seite durch eine Unterlegende (1) angegeben ist. Eine
zweite zeigt ein (m-1)tes Einstellsignal (m-1). Eine dritte
zeigt das mte Einstellsignal (m). Eine vierte oder letzte
zeigt das Mte Einstellsignal (M). Wenn die steuerbare Zählvor
richtung 53 wie oben erwähnt aufwärts gezählt wird, steigt das
mte Einstellsignal von einem Logisch Null auf ein Logisch Eins
an. In diesem Augenblick schaltet die Decodiervorrichtung 57
das (m-1)te Einstellsignal von Logisch Eins auf Logisch Null
um. Auf diese Weise wird das erste Einstellsignal auf Logisch
Null gehalten, während das Mte Einstellsignal auf Logisch Eins
gehalten wird.
Wenn der Zeitgeber 51 den Impuls des Zeitsteuersignals (51)
erzeugt, während das Frequenz- und Phasendifferenzsignal des
Frequenz- und Phasendifferenz-Vergleichsteils 25 der VCO-Steuervorrichtung
23 auf die in Fig. 7 entlang der siebenten
Reihe (25′) gezeigte Weise auf Logisch Eins gehalten wird,
erzeugt die Unterscheidungsvorrichtung 55 das Abwärts-Zähl
signal (AB) anstelle des Aufwärts-Zählsignals (AUF). Anspre
chend hierauf zählt die steuerbare Zählvorrichtung 53 die An
zahl abwärts. Gemäß der Anzahl, die das Zählsignal erreicht,
ändert die Decodiervorrichtung 57 das mte Einstellsignal von
Logisch Null auf Logisch Eins, wobei das erste bis (m-1)te
Einstellsignal auf Logisch Null und das (m+1)te bis Mte Ein
stellsignal auf Logisch Eins gehalten wird, vorausgesetzt,
(m + 1) ist gleich oder kleiner als M.
Während diese Erfindung soweit in Verbindung mit ihrer besten
Ausführungsform zusammen mit zwei Beispielen der VCO-Steuer
vorrichtung 23 beschrieben worden ist, ist es für einen Fach
mann ohne weiteres möglich, diese Erfindung auf verschiedene
andere Weisen zu realisieren. Vor allem ist es möglich, Lo
gisch Eins und Null auf eine andere Weise zu verwenden.
Claims (10)
1. Verfahren zur Phasenangleichung oder -verriegelung eines
Ausgangssignals an ein Eingangssignal, das die Schritte des
Vergleichens der Eingangs- und der Ausgangssignale im Hinblick
auf Frequenz und Phase zur Erzeugung eines Frequenz- und Pha
sendifferenzsignals, das eine Frequenz- und Phasendifferenz
zwischen den Eingangs- und den Ausgangssignalen wiedergibt,
des Filterns des Frequenz- und Phasendifferenzsignals in ein
gefiltertes Signal einer Spannung abhängig von der Frequenz- und
Phasendifferenz, und des Erzeugens eines spannungsge
steuerten Oszillationssignals unter Steuerung des gefilterten
Signals aufweist, das zur Verwendung als das Ausgangssignal an
das Eingangssignal phasenverriegelt ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß
der Schritt des Vergleichens einen Schritt der Erfassung eines Synchronismus′ zwischen den Eingangs- und den Ausgangssignalen aufweist, um ein Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen, das angibt, ob das Ausgangssignal mit dem Eingangssignal synchron ist oder nicht;
wobei das Verfahren einen zusätzlichen Schritt des Erzeugens eines Oszillations-Steuersignals ansprechend auf das Frequenz- und Phasendifferenzsignal und das Synchronismus-Anzeigesignal zur Verwendung bei der Steuerung des Erzeugungsschritts im Hinblick auf einen Oszillations-Frequenzbereich des spannungs gesteuerten Oszillationssignals gemäß dem Frequenz- und Pha sendifferenzsignal aufweist, wenn das Synchronismus-Anzeige signal länger als einen vorher festgelegten Zeitabschnitt ständig ein Zusammenbrechen des Synchronismus′ oder Gleich laufs zwischen den Eingangs- und den Ausgangssignalen angibt.
der Schritt des Vergleichens einen Schritt der Erfassung eines Synchronismus′ zwischen den Eingangs- und den Ausgangssignalen aufweist, um ein Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen, das angibt, ob das Ausgangssignal mit dem Eingangssignal synchron ist oder nicht;
wobei das Verfahren einen zusätzlichen Schritt des Erzeugens eines Oszillations-Steuersignals ansprechend auf das Frequenz- und Phasendifferenzsignal und das Synchronismus-Anzeigesignal zur Verwendung bei der Steuerung des Erzeugungsschritts im Hinblick auf einen Oszillations-Frequenzbereich des spannungs gesteuerten Oszillationssignals gemäß dem Frequenz- und Pha sendifferenzsignal aufweist, wenn das Synchronismus-Anzeige signal länger als einen vorher festgelegten Zeitabschnitt ständig ein Zusammenbrechen des Synchronismus′ oder Gleich laufs zwischen den Eingangs- und den Ausgangssignalen angibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Erfassungsschritt anstelle des Ausgangssignals das Frequenz- und
Phasendifferenzsignal verwendet und die folgenden Schritte
aufweist:
Aufbringung einer ersten Verzögerung auf das Eingangssignal, um ein erstes verzögertes Signal zu erzeugen;
Aufbringung einer zweiten Verzögerung, die länger ist als die erste Verzögerung, auf das Frequenz- und Phasendifferenz signal, um ein zweites verzögertes Signal zu erzeugen;
Berechnen eines EXKLUSIV ODER des Frequenz- und Phasendiffe renzsignals und der zweiten verzögerten Signale, um ein EXKLUSIV ODER-Signal zu erzeugen; und
Verriegeln des EXKLUSIV ODER-Signals durch Verwendung des ersten verzögerten Signals als ein Verriegelungs-Zeittakt signal, um ein verriegeltes Signal als das Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen.
Aufbringung einer ersten Verzögerung auf das Eingangssignal, um ein erstes verzögertes Signal zu erzeugen;
Aufbringung einer zweiten Verzögerung, die länger ist als die erste Verzögerung, auf das Frequenz- und Phasendifferenz signal, um ein zweites verzögertes Signal zu erzeugen;
Berechnen eines EXKLUSIV ODER des Frequenz- und Phasendiffe renzsignals und der zweiten verzögerten Signale, um ein EXKLUSIV ODER-Signal zu erzeugen; und
Verriegeln des EXKLUSIV ODER-Signals durch Verwendung des ersten verzögerten Signals als ein Verriegelungs-Zeittakt signal, um ein verriegeltes Signal als das Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Erzeugungsschritt die folgenden Schritte aufweist:
zyklisches Invertieren eines zirkulierenden Signals für eine ungerade Anzahl von Malen als aufeinanderfolgend invertierte Signale, wobei jedem der aufeinanderfolgend invertierten Signale eine Verzögerung verliehen wird, die gemäß dem gefil terten Signal abgeändert wird; und
Einstellen der ungeraden Anzahl von Malen gemäß dem Oszilla tions-Steuersignal, um das zirkulierende Signal als das span nungsgesteuerte Oszillationssignal zu verwenden.
zyklisches Invertieren eines zirkulierenden Signals für eine ungerade Anzahl von Malen als aufeinanderfolgend invertierte Signale, wobei jedem der aufeinanderfolgend invertierten Signale eine Verzögerung verliehen wird, die gemäß dem gefil terten Signal abgeändert wird; und
Einstellen der ungeraden Anzahl von Malen gemäß dem Oszilla tions-Steuersignal, um das zirkulierende Signal als das span nungsgesteuerte Oszillationssignal zu verwenden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
zusätzliche Schritt die folgenden Schritte aufweist:
Zeitsteuerung ansprechend auf das Synchronismus-Anzeigesignal für den vorher festgelegten Zeitabschnitt vom Auftreten des Zusammenbrechens, um ein Zeitsteuersignal nach dem Ablauf des vorher festgelegten Zeitabschnitts zu erzeugen;
Zählen einer Anzahl, um ein Zählsignal zu erzeugen, das die Anzahl wiedergibt;
Unterscheiden ansprechend auf die Erzeugung des Zeitsteuer signals, des Frequenz- und Phasendifferenzsignals im Hinblick darauf, ob die Anzahl aufwärts oder abwärts gezählt werden sollte; und
Decodieren des Zählsignals in das Oszillations-Steuersignal, um den Oszillations-Steuerbereich zu ändern, wenn die Anzahl aufwärts bzw. abwärts gezählt wird.
Zeitsteuerung ansprechend auf das Synchronismus-Anzeigesignal für den vorher festgelegten Zeitabschnitt vom Auftreten des Zusammenbrechens, um ein Zeitsteuersignal nach dem Ablauf des vorher festgelegten Zeitabschnitts zu erzeugen;
Zählen einer Anzahl, um ein Zählsignal zu erzeugen, das die Anzahl wiedergibt;
Unterscheiden ansprechend auf die Erzeugung des Zeitsteuer signals, des Frequenz- und Phasendifferenzsignals im Hinblick darauf, ob die Anzahl aufwärts oder abwärts gezählt werden sollte; und
Decodieren des Zählsignals in das Oszillations-Steuersignal, um den Oszillations-Steuerbereich zu ändern, wenn die Anzahl aufwärts bzw. abwärts gezählt wird.
5. PLL-Schaltkreis, der eine Frequenz- und Phasen-Vergleichs
vorrichtung (15), die auf Schaltkreis-Eingangs- und -Ausgangs
signale anspricht, um ein Frequenz- und Phasendifferenzsignal
zu erzeugen, das eine Frequenz- und Phasendifferenz zwischen
den Schaltkreis-Eingangs- und -Ausgangssignalen wiedergibt,
ein Filter (17) zum Filtern des Frequenz- und Phasendifferenz
signals in ein gefiltertes Signal einer Spannung abhängig von
der Frequenz- und Phasendifferenz, und einen spannungsge
steuerten Oszillator (19) aufweist, der durch das gefilterte
Signal gesteuert wird, um ein spannungsgesteuertes Oszilla
tionssignal zu erzeugen, das zur Verwendung als das Schalt
kreis-Ausgangssignal an das Schaltkreis-Eingangssignal phasen
verriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung eine Erfas sungsvorrichtung (27) zum Erfassen eines Synchronismus′ zwi schen den Schaltkreis-Eingangs- und -Ausgangssignalen auf weist, um ein Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen, das an gibt, ob das Schaltkreis-Ausgangssignal mit dem Schaltkreis-Eingangssignal synchron ist;
der PLL-Schaltkreis weiterhin eine Oszillations-Steuervorrich tung (23) aufweist, die auf das Frequenz- und Phasendifferenz signal und das Synchronismus-Anzeigesignal anspricht, um ein Oszillations-Steuersignal zur Verwendung bei der Steuerung ei nes Oszillations-Frequenzbereichs des spannungsgesteuerten Os zillationssignals ansprechend auf die Frequenz- und Phasendif ferenz zu erzeugen, wenn das Synchronismus-Anzeigesignal länger als einen vorher festgelegten Zeitabschnitt angibt, daß das Schaltkreis-Ausgangssignal ständig ein Zusammenbrechen des Synchronismus′ bei dem Schaltkreis-Eingangssignal anzeigt.
die Frequenz- und Phasen-Vergleichsvorrichtung eine Erfas sungsvorrichtung (27) zum Erfassen eines Synchronismus′ zwi schen den Schaltkreis-Eingangs- und -Ausgangssignalen auf weist, um ein Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen, das an gibt, ob das Schaltkreis-Ausgangssignal mit dem Schaltkreis-Eingangssignal synchron ist;
der PLL-Schaltkreis weiterhin eine Oszillations-Steuervorrich tung (23) aufweist, die auf das Frequenz- und Phasendifferenz signal und das Synchronismus-Anzeigesignal anspricht, um ein Oszillations-Steuersignal zur Verwendung bei der Steuerung ei nes Oszillations-Frequenzbereichs des spannungsgesteuerten Os zillationssignals ansprechend auf die Frequenz- und Phasendif ferenz zu erzeugen, wenn das Synchronismus-Anzeigesignal länger als einen vorher festgelegten Zeitabschnitt angibt, daß das Schaltkreis-Ausgangssignal ständig ein Zusammenbrechen des Synchronismus′ bei dem Schaltkreis-Eingangssignal anzeigt.
6. PLL-Schaltkreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Erfassungsvorrichtung (27) das Frequenz- und Phasen
differenzsignal als das Schaltkreis-Ausgangssignal verwendet
und folgendes aufweist:
eine erste Verzögerungsschaltung (43) zum Aufbringen einer ersten Verzögerung auf das Schaltkreis-Eingangssignal, um ein erstes verzögertes Signal zu erzeugen;
eine zweite Verzögerungsschaltung (45) zum Aufbringen einer zweiten Verzögerung, die länger als die erste Verzögerung ist, auf das Frequenz- und Phasendifferenzsignal, um ein zweites verzögertes Signal zu erzeugen;
ein EXKLUSIV ODER-Gatter (47) zum Berechnen eines EXKLUSIV ODER des Frequenz- und Phasendifferenzsignals und der zweiten verzögerten Signale, um ein EXKLUSIV ODER-Signal zu erzeugen; und
eine Verriegelungsschaltung (49) zum Verriegeln des EXKLUSIV ODER-Signals durch Verwendung des ersten verzögerten Signals als ein Verriegelungs-Zeittaktsignal, um ein verriegeltes Signal als das Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen.
eine erste Verzögerungsschaltung (43) zum Aufbringen einer ersten Verzögerung auf das Schaltkreis-Eingangssignal, um ein erstes verzögertes Signal zu erzeugen;
eine zweite Verzögerungsschaltung (45) zum Aufbringen einer zweiten Verzögerung, die länger als die erste Verzögerung ist, auf das Frequenz- und Phasendifferenzsignal, um ein zweites verzögertes Signal zu erzeugen;
ein EXKLUSIV ODER-Gatter (47) zum Berechnen eines EXKLUSIV ODER des Frequenz- und Phasendifferenzsignals und der zweiten verzögerten Signale, um ein EXKLUSIV ODER-Signal zu erzeugen; und
eine Verriegelungsschaltung (49) zum Verriegeln des EXKLUSIV ODER-Signals durch Verwendung des ersten verzögerten Signals als ein Verriegelungs-Zeittaktsignal, um ein verriegeltes Signal als das Synchronismus-Anzeigesignal zu erzeugen.
7. PLL-Schaltkreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der spannungsgesteuerte Oszillator (19) das spannungsge
steuerte Oszillationssignal mit einer spannungsgesteuerten
Oszillationsfrequenz erzeugt, die durch die Spannung des ge
filterten Signals im Oszillations-Frequenzbereich gesteuert
wird, der durch das Oszillations-Steuersignal gesteuert wird.
8. PLL-Schaltkreis nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der spannungsgesteuerte Oszillator (19) folgendes auf
weist:
Nullte (59(0)) und erste (59(1)) bis N-te (59(N)) Inverter, die als eine Inverterschleife verbunden sind, um ein zirku lierendes Signal zyklisch zu invertieren, um nullte bzw. erste bis N-te invertierte Signale zu erzeugen, wobei jedem der nullten und ersten bis N-ten invertierten Signale eine Inver terverzögerung verliehen wird, die durch das gefilterte Signal angepaßt ist, wobei N eine vorher festgelegte ungerade Ganz zahl darstellt; und
einen Schalter (41), um dem nullten Inverter ein (2n+1)-tes invertiertes Signal zuzuführen, wobei n einen ausgewählten Wert von 1 bis N darstellt, der durch das Oszillations-Steuer signal ausgewählt wird, so daß (2n+1) nicht größer als N ist.
Nullte (59(0)) und erste (59(1)) bis N-te (59(N)) Inverter, die als eine Inverterschleife verbunden sind, um ein zirku lierendes Signal zyklisch zu invertieren, um nullte bzw. erste bis N-te invertierte Signale zu erzeugen, wobei jedem der nullten und ersten bis N-ten invertierten Signale eine Inver terverzögerung verliehen wird, die durch das gefilterte Signal angepaßt ist, wobei N eine vorher festgelegte ungerade Ganz zahl darstellt; und
einen Schalter (41), um dem nullten Inverter ein (2n+1)-tes invertiertes Signal zuzuführen, wobei n einen ausgewählten Wert von 1 bis N darstellt, der durch das Oszillations-Steuer signal ausgewählt wird, so daß (2n+1) nicht größer als N ist.
9. PLL-Schaltkreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oszillations-Steuervorrichtung (23) folgendes auf
weist:
einen Zeitgeber (51), der auf das Synchronismus-Anzeigesignal anspricht, um den vorher festgelegten Zeitabschnitt vom Auf treten des Zusammenbrechens an zeitlich zu steuern, um nach dem Ablauf des vorher festgelegten Zeitabschnitts ein Zeit steuersignal zu erzeugen;
eine steuerbare Zählvorrichtung (53) zum Zählen einer Anzahl, um ein Zählsignal zu erzeugen, das die Anzahl wiedergibt;
eine Unterscheidungsvorrichtung (55), die auf die Erzeugung des Zeitsteuersignals anspricht, um das Frequenz- und Phasen differenzsignal im Hinblick darauf zu unterscheiden, ob die Zählvorrichtung die Anzahl aufwärts oder abwärts zählen soll te; und
einen Decodierer (57) zum Decodieren des Zählsignals in das Oszillations-Steuersignal, um den Oszillations-Frequenzbereich zu erweitern und zu verkleinern, wenn die Anzahl aufwärts bzw. abwärts gezählt wird.
einen Zeitgeber (51), der auf das Synchronismus-Anzeigesignal anspricht, um den vorher festgelegten Zeitabschnitt vom Auf treten des Zusammenbrechens an zeitlich zu steuern, um nach dem Ablauf des vorher festgelegten Zeitabschnitts ein Zeit steuersignal zu erzeugen;
eine steuerbare Zählvorrichtung (53) zum Zählen einer Anzahl, um ein Zählsignal zu erzeugen, das die Anzahl wiedergibt;
eine Unterscheidungsvorrichtung (55), die auf die Erzeugung des Zeitsteuersignals anspricht, um das Frequenz- und Phasen differenzsignal im Hinblick darauf zu unterscheiden, ob die Zählvorrichtung die Anzahl aufwärts oder abwärts zählen soll te; und
einen Decodierer (57) zum Decodieren des Zählsignals in das Oszillations-Steuersignal, um den Oszillations-Frequenzbereich zu erweitern und zu verkleinern, wenn die Anzahl aufwärts bzw. abwärts gezählt wird.
10. PLL-Schaltkreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oszillations-Steuervorrichtung (23) weiterhin auf Im
pulse des Schaltkreis-Eingangssignals anspricht und folgendes
aufweist:
eine Zeitsteuerungs-Zählvorrichtung (63), die auf das Synchro nismus-Anzeigesignal anspricht, um die Impulse des Schalt kreis-Eingangssignals vom Auftreten des Zusammenbrechens zu zählen, um nach Ablauf des vorher festgelegten Zeitabschnitts ein Zeitsteuersignal zu erzeugen;
eine steuerbare Zählvorrichtung (53) zum Zählen einer Anzahl, um ein Zählsignal zu erzeugen, das die Anzahl wiedergibt;
eine Unterscheidungsvorrichtung (55), die auf die Erzeugung des Zeitsteuersignals anspricht, um das Frequenz- und Phasen differenzsignal im Hinblick darauf zu unterscheiden, ob die Zählvorrichtung die Anzahl aufwärts oder abwärts zählen soll te; und
einen Decodierer (57) zum Decodieren des Zählsignals in das Oszillations-Steuersignal, um den Oszillations-Frequenzbereich zu erweitern und zu verkleinern, wenn die Anzahl aufwärts bzw. abwärts gezählt wird.
eine Zeitsteuerungs-Zählvorrichtung (63), die auf das Synchro nismus-Anzeigesignal anspricht, um die Impulse des Schalt kreis-Eingangssignals vom Auftreten des Zusammenbrechens zu zählen, um nach Ablauf des vorher festgelegten Zeitabschnitts ein Zeitsteuersignal zu erzeugen;
eine steuerbare Zählvorrichtung (53) zum Zählen einer Anzahl, um ein Zählsignal zu erzeugen, das die Anzahl wiedergibt;
eine Unterscheidungsvorrichtung (55), die auf die Erzeugung des Zeitsteuersignals anspricht, um das Frequenz- und Phasen differenzsignal im Hinblick darauf zu unterscheiden, ob die Zählvorrichtung die Anzahl aufwärts oder abwärts zählen soll te; und
einen Decodierer (57) zum Decodieren des Zählsignals in das Oszillations-Steuersignal, um den Oszillations-Frequenzbereich zu erweitern und zu verkleinern, wenn die Anzahl aufwärts bzw. abwärts gezählt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8080793A JP2914287B2 (ja) | 1996-03-08 | 1996-03-08 | Pll回路 |
| JPP80793/96 | 1996-03-08 |
Publications (2)
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