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DE2330669A1 - Foerder- und sortieranlage - Google Patents

Foerder- und sortieranlage

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Publication number
DE2330669A1
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DE
Germany
Prior art keywords
lane
conveyor system
friction
coupling
platform
Prior art date
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Granted
Application number
DE2330669A
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English (en)
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DE2330669B2 (de
DE2330669C3 (de
Inventor
Peter Leibrick
Nick Hamilton Terry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUTZ ENG CORP
Original Assignee
BUTZ ENG CORP
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Filing date
Publication date
Application filed by BUTZ ENG CORP filed Critical BUTZ ENG CORP
Publication of DE2330669A1 publication Critical patent/DE2330669A1/de
Publication of DE2330669B2 publication Critical patent/DE2330669B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2330669C3 publication Critical patent/DE2330669C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B9/00Tramway or funicular systems with rigid track and cable traction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/38Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

B u t ζ Engineering Gorporation, Azusa/California (V.St.v.A·)
Förder- und Sortieranlage
Die Erfindung betrifft Förderanlagen und insbesondere eine Förder- und Sortieranlage zum Befördern und Sortieren von Paketen mit einer endlosen Förderbandschleife.
Die bisher bekannten Förderanlagen mit Schienen und Wagen waren entweder auf eine Ebene und höchstens auf zwei Ebenen beschränkt· Diese Einrichtungen wurden allgemein als Karusellanlagenanlagen bezeichnet. Die Verwendung solcher Förderanlagen war verhältnismäßig be schränkt.
Bisherige Versuche, von Einebenen- oder Doppelebenenanlagen abzuweichen, mussten bei den Antriebsmitteln für die Endlosanlage eine Anzahl von synchronisierten Antriebselementen vorsehen und zwangsläufige Verbindungen mit der Fördereinrichtung in der Anlage. Solche Konstruktionen führten zu ungeregelten Stillsetzungszeiten bei Reparaturen und waren daher nicht wirtschaftlich.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung gegenüber
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bekannten derartigen Förderanlagen dar und weist die folgenden Vorzüge auf: Die Anlage ist besonders gut geeignet für die Verwendung zwischen verschiedenen Höhenlagen, z.B. zwischen einem Stockwerk zu einem anderen sowie für eine große, allgemein waagerechte jübene, innerhalb der Anlage angeordnete .antriebsmittel, die direkt einwirken und sowohl als Antrieb als aucn als Bremse wirken, einzelne oder mehrere verschwenkbare und die Pakete aufnehmende Behälter, die unabhängig von einander senkrecht zur Förderbahn verschwenkt werden können zwecks Entleerung, oder nicht verschwenkbare Behälter an den Wagen, wobei zum Entleeren äußere Mittel verwendet werden, um den Inhalt der Behälter senkrecht zur Förderbahn auszutragen·
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In den beiliegenden Zeichnungen ist die
Fig.1 eine Draufsicht auf den Spurverlauf und auf die Antriebsmittel für eine ündlosanlage zum Sortieren von Paketen,
Fig.2 eine Seitenansicht der Spurführung, von der Linie 2-2 in der Fig.1 aus gesehen,
Fig.3 eine Darstellung der Spurführung, von der Linie 3-3 in der Fig.1 aus gesehen,
Fig.4· eine zum Teil als Schnitt gezeichnete Seitenansicht der Antriebsmittel, der Spur und der Behälter bei der Anlage nach der Erfindung,
Fig.5 ein querschnitt durch die Spur, die Antriebskontaktmittel und eines Aufnahmebehälters nach der Linie 5-5 in cLer
Fig.6 eine Ansicht einer Ausführungsform eines Empgangsbehälters, von der Linie 6-6 in der Fig.4 aus gesehen,
Fig.7 eine zum Teil als Querschnitt nach der Linie 7-7 in der Fig.4 gezeichnete Ansicht der Mechanik zum Verschwenken der Behälter,
Fig.8 eine Darstellung einer abgeänderten Ausführung eines Mehrfachbehälters,
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Fig.9 eine Darstellung eines zum Entleeren verschwenkten Behälters
Fig,10 ein Querschnitt nach der Linie 10-10 in der Fig.9» der Einzelheiten der Samnelleitungsschienenkontakte zeigt,
Fig.11 eine Schnittzeichnung nach der Linie 11-11 in der Fig.9» die Einzelheiten des Wagens, des Behälters, einer allseitig verschwenkbaren Lagerung und der Santmelleitungsschiene zeigt,
Fig.12 eine zum Teil als Schnitt nach der Linie 12-12 in der Fig·11 gezeichnete Draufsicht auf die allseitig verschwenkbare Lagerung des Wagens,
Fig.13,14,15 Je eine Darstellung einer allseitig verschwenkbaren Lagerung des Wagens,
Fig.16 ein Schnitt durch einen Wagen mit einer weiter abgeänderten Behältereinrichtung und die
Fig. 17 eine zum Teil als (Querschnitt gezeichnete Darstellung einer noch weiter abgeänderten Ausführung eines einzelnen νerschwenkbaren Behälters für einen Wagen mit Mitteln zum Verschwenken des Behälters.
Die Figuren 1,2 und 3 zeigen eine nach mehreren Richtungen verlaufen Anlage mit einer Fördereinrichtung zum Befördern und Sortieren von Paketen (30). Bei der dargestellten Anlage sind verschiedene rechtwinklige Kurven, waagerechte und erhöhte Teile vorgesehen. Für die Zwecke der Beschreibung ist ein unteres oder erstes Stockwerk 32 und ein oberes oder zweites Stockwerk 34- dargestellt. Wie aus der Darstellung zu ersehen ist, erstreckt sich die Anlage über eine verhältnismäßig weitere waagerechte Fläche und ist auch zwischen einem oder zwei Stockwerken bewegbar, wobei Pakete, Briefpost, Teile usw. an einer oder an mehreren bestimmten Stationen von einer oder von beiden Seiten aus auf die Förderanlage geladen und an einem höher gelegenen Stockwerk entladen werden können, und umgekehrt.
Die Angale 30 befindet sich in einem Gebäuse mit einem waagerechten Mittelträger und mit mehreren senkrechten Dachträgern 38.
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Die Anlage 30 weist eine Anzahl von Schienenelementen 39 auf,' die durch Schweißen oder durch andere i..ittel mit einander zu einer endlosen Schienenspur 40 verbunden sind. Die Schienenelemente 39 werden jedes für sich von mehreren senkrechten. Ständern getragen, deren Länge von der Höhe der Sciiienenelemente an der betreffenden Stelle abhängt. Der waagerechte Träger 36 kann zum Abstützen eines Teiles der Schienenelemente 39 im zweiten oder oberen Stockwerk 34 benutzt werden.
wie aus den Figuren 1 und 2 zu ersehen ist, ist der Schienenspur 40 die als Ganzes mit 44 bezeichnete Krafteinheit zugeordnet. Für die Zwecke der Beschreibung sind in den Figuren 1 und zusätzlich zwei herkömmliche Entladerutschen 46 beiderseite der Scnienenspur 40 dargestellt.
Die Förderanlage 30 ist besonders eingerichtet für die Beförderung von Postsachen und Paketen in Postämtern, zum Befördern von Zeitungen aus dem DrucKraum zu Lastwagen zwecks Auslieferung, zum Befördern, Sortieren und Austragen von Teilen usw., wenn solche Gegenstände aus einer waagerechten übene in eine andere waagerechte iübene bewegt werden sollen, und wenn der von der Anlage erfasste Bezirk in der Waagerechten ziemlich groß ist.
Die Ausgestaltung der Abschnitte 39 eier ochienenspur 40 ist am besten aus den Figuren 5> 6, 9, 16 und 17 zu ersenen, und die Abschnitte sind vorzugsweise mit aen auf Abstand stehenden ^uergliedern 48 versehen, an deren beiden jinden zwei rechtwinklige und nach oben ragende Abstiützglieder 50 durch Scnv.eijceii oder auf andere weise befestigt sind. Diese Abstützglieder 50 verlaufen in eier Längserstreckung der Schienenspur und senkrecht zu den ^uergliedern 48. Zwischen den rechtwinkligen Abstützgliedern 50 sind mit Abstand von diesen zwei senkrechte langgestreckte Wandungsgiieder 52 und 54 angeordnet, die auf Abstand stehen und eine Führungskammer 53 bilden für ein Behälterbeförderungsmittel ooer für Wagen, die als Ganzes mit 56 bezeichnet sind. Die senkrechten Wandungsglieder 52 und 54 sind am oberen Teil vorzugsweise nach innen abgebogen, wodurch die einander zugewandten Flansche 5ö und 60 gebildet werden. An den rechtwinkligen Abstützgliedern 50 sind die sich zu den betreffenden senkrechten
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Wandungen 52 und 54- erstreckenden waagerechten Spurplattformglieder 62 und 64 befestigt·
Der Führungskanal 55 zwischen den Wandungsgliedern 52 und 54-erstreckt sich über die gesamte Länge der Schienenspur 40 hinweg, und ebenso die waagerechten Spurplattformglieder 62 und Die Behälterfördermittel 56 rollen auf den Plattforiugliedern 62 und 64 und werden hierbei von dem Führungskanal 55 zwischen den Wandungsgliedern 52 und 54 in noch zu beschreibender Weise geführt.
Auf der Schienenspur sind eine Anzahl von zusammenhängenden Behälterfördermitte.l 56 gelagert, wie in der Fig.4 dargestellt. Jedes Behälterfördermittel 56 weist einen allgemein ebenen und waagerechten PlattiOrmrahmen 66 auf. Die Plattformrahmen 66 sind mit einer vorderen senkrechten Strebe 68 und einer senkrechten rückwärtigen Strebe 70 versehen. Am Plattforn.rahmen 68 sind unter der rückwärtigen Strebe 70 Schwenkrollenlager angebracht, deren Rollen Jeweils auf der Plattform 62 und der Plattform 64 ruhen. Die Schwenkrollenlager 72 bestehen aus der herkömmlichen Ausführung mit einer Rolle 74 einer zweischenkeligen Lagerplatte 76, einer Schwenkkupplung 77 und den Bolzen 78, mit denen das Schwenklager am Plattformrahmen 66 befestigt ist. Das Schwenkrollenlager ist vorzugsweise frei beweglich, so dass keine Reibung auftritt während der Fahrt der Behälterfördermittel in der geschlossenen Schleife der iündlosförderanlage 50· An der vorderen Strebe 68 des f'ördermittels 56 ist ein vorstehendes Kupplungsmittel 80 vorgesehen, das am Plattformrahmen 66 eines vorausgehenden und sich anschließenden Behälterfördermittels 56 angebracht ist.
Der obere Aufbau des Behälterfördermittels 56 zur Aufnahme von Paketen, Säcken, Laterialien usw. hängt von den besonderen Erfordernissen bei der Beförderung, der Sortierung und der Speicherung von Material ab·
Das in den Figuren 4, 6, 7 und 9 dargestellte Behälterfördermittel 56 weist zwei Wannen 82 auf, die an zwei auf Abstand stehenden Tragarmen 84 befestigt sind, die ihrerseits an der Schwenkstange 86 befestigt sind. Die Schwenkstange 86 ist in einem an der vorderen Strebe 68 befestigten vorderen Lager 88 und in einem
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an der rückwärtigen Strebe 70 befestigten rückwärtigen Lager 90 gelagert·
Um die Wannen 82 aus einer Ruhestellung (Fig.6) in eine · Austragstellung (Fig.9) verschwenken zu können, sind vorzugsweise zwei elektrisch betätigte Linearbetatigungsglieder 92 vorgesehen, die zwischen Lagerungen 93 am Rahmen 66 angebracht sind, wie am besten aus der Fig.7 zu ersehen ist. Das BetätigungsiLittel 92 enthält eine Betätigungsstange 94» die an einer Stütze 96 unter jeder Wanne 82 befestigt ist. Die Linearbetätigungsmittel 92 bestehen aus der herkömmlichen Ausführung, wobei die Stange 94-in Form einer Gewindespindel durch Drehen von einem nicht dargestellten Motor ausgefahren und zurückgezogen werden kann, wobei die Stütze 96 bewegt und die Wannen in eine Huhestellung nach der Fig.6 oder in eine Austragstellung nach der Fig.9 verschwenkt werden.
Im Rahmen der Erfindung können anstelle der dargestellten Betätigungsmittel auch pneumatische oder hydraulische kittel zu diesem Zweck verwendet werden.
iSine Arbeitsweise bei der elektrischen Betätigung der LinearbetätigungsL'iittel 92 wird später noch beschrieben.
Der Aufbau der Kupplungsmittel 80 ist am besten aus den Figuren 12 - 15 zu ersehen. Das Kupplungsmittel ist allseitig verschwenkbar und ermöglicht bei allen Behälterfördermitteln 56 eine freie und uneingeschränkte Bewegung um eine rechtwinklige Kurve herum oder eine Auf- und Niederbewegung bei einem an- oder absteigenden Teil der Fahrspur 4-0«
An der vorderen Strebe 68 eines jeden PlattforLirahmens 66 sind zwei auf Abstand stehende L-Profilglieder mit den Basisteilen 100 und den nach vorn vorstehenden Ansätzen 102 angebracht» Beide Ansätze sind mit den auf einander ausgerichteten Durchbohrungen 104 versehen. Zwischen den Ansätzen 102 ist ein Kupplungsblock 108 gelagert, der mit einer waagerechten Durchbohrung 108 versehen ist. In die genannten Durchbohrungen 104 und 108 ist ein Drehzapfen 110 eingesetzt. Um eine Abnutzung des Blockes an den Ansätzen 102 zu vermeiden, sind an beiden Seiten des Fleckes Buchsen 112 vorgesehen. Der Drehzapfen 110 kann an der
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Gebrauchsstelle von einem Sprengring oder Kragen 114 festgehalten werden·
Die Kupplung 80 wird vervollständigt durch, eine langgestreckte Zunge 116, die über die rückwärtige otrebe 70 eines jeden Behälterfördermittels oder -wagen=56 hinaus vorsteht. Die Zunge 116 erstreckt sich vorzugsweise durcn den Plattfornirahmen 66 hindurch und ist mit einem vorderen, nach oben abgebogenen Flansch 118 versehen, wie in den Figuren 11 und 12 dargestellt. Die Zunge 116 ist ferner mit mehreren langgestrecüten Schlitzen 120 versehen, durch die die Bolzenschrauben 124 hindurchfeführt sind, die die Zunge am Aage η 56 festhalten. Me öchlitze 120 lassen jedoch eine waagerechte Verschiebung der Zunge 116 zu, wobei nach der Verkupplung mit dem Kupplungsblock 106 die gesam-. te Einheit ditr in der Fig. 11 dargestellte Lage einnimmt, wenn die Einheit sich in einer waagerechten üJbene befindet.
Zum üinstellen der Zunge 116 ist an der Strebe 70 mittels öch'.veiüen oder auf eine andere Weise eine cutter 126 befestigt, in die ein Schraubenbolzen 128 eingeschraubt ist, der sich duich eine Bohrung 130 an Flansch 11ö hindurcherstreckt. Zum einstellen der Zunge nach vorn oder nach rückwärts weruen die muttern 1J2 und 134 angezogen oder gelockert, so dass die Einstellung durchgeführt werden kann.
Die Zunge 116 ist am rückwärtigen j^nde mit ei.ner senkrechten Durchbohrung 136 versehen. Diese Lohrung 136 ist auf eine am Kupplungsblock 106 vorgesehene senkrechte Bohrung 13>Ö ausgerichtet. In die Bohrung 138 ist eine Buchse 14-0 eingesetzt, in die ein senkrecnter Drehzapfen 142 eingesetzt ist. Zum Festhalten des Drelizapfens an der Gebrauchsstelle dient ein Sprengring oder ein Kragen 144.
Wie aus den Figuren 13» 14 und 15 zu ersehen ist, können mit der Kupplung 80 die betreffenden Wagen 56 zu einander gewendet werden, wie in der Fig.13 dargestellt, oder nach oben oder nach unten angekippt werden, wie in den Figuren 14 und 15 dargestellt, wird auf diese Weise ein jeder Wagen 56 mit dem vorausgehenden Wagen verbunden, wird wird eine zusammenhangende Fördereinrichtung geschaffen, die unbehindert die Fahrspur 40, die Kurven oder
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eine nach oben oder nach unten geneigte Fahrbahn verfolgen kann·
Wie bereits erwähnt, ist an jedem Wagen 56 ein als Ganzes mit 146 bezeichnetes Führungsmittel vorgesehen, das die Wagen auf den Plattformen 62 und 64 der Fahrspur 40 führt und zurückhält, wenn die Wagen die endlose Förderanlage durchfahrene Jeder Förderwagen 56 ist am rückwärtigen Teil unter der Zunge 116 mit einem nach unten vorstehenden Führungsradlager 148 versehen, das am Plattformrahmen 66 und an der Zunge mit Hilfe von Schrauben befestigt ist, wie am besten aus der Fig.5 zu ersehen ist. Das Lagerglied 148 weist einen Ausschnitt 149 auf, in dem ein Führungsrad oder eine Führungsrolle 152 drehbar gelagert ist. Die Führungsrolle 152 ist auf einer senkrechten Achse 154 gelagert, so dass die Führungsrolle sich in einer waagerechten Jiibene dreht. Die Führungsrolle 152, deren Durchmesser etwas kleiner ist als die 'Weite des Kanals 53 zwischen den aufrechten Wandungen 52 und 54, liegt daher an einer der Wandungen an und führt auf diese Weise die Wagen 56 während der Fahrt auf der Fahrspur 40.
Die in den Figuren 1 und 2 schematisch dargestellte Kraft einheit 44 ist in den Figuren 4 und 5 ausfuhrlich dargestellt.
Ji)S wird vorzugsweise ein Elektromotor 156 mit regelbarer Drehzahl vorgesehen, der am Fußboden 32 auf herkömmliche Weise befestigt ist. An der Welle des Motors 156 ist ein herkömmliches Kettenzahnrad 158 angebracht.
Wie am besten aus der Fig.5 zu ersehen ist, ist zwischen zwei benachbarten Ständern 42 der Fahrspur 40 beiderseits eines Spurabschnittes 39 3e eine Lagerstrebe 160 angeordnet, die je ein Lager 164 trägt, in welchen Lagern eine Welle 162 drehbar gelagert ist. Die Lager sind an den Lagerstreben 160 mittels Schrauben 166 befestigt. An der Welle 162 ist in deren Mitte ein Antriebskettenzahnrad 168 befestigt. Beiderseits dieses Zahnrades 168 sind zwei Kettenzahnräder angeordnet, die als vorderes und rückwärtiges Zahnrad 1?0 bezw. 172 bezeichnet sind. Nach der Darstellung in der Fig.5 ist das vordere Kettenzahnrad 17O dem Betrachter am nächsten gelegen, während das rückwärtige Kettenzahnrad hinter dem vorderen Zahnrad gelegen ist.
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Zum Antrieb der Welle 162 dient eioeherkömmliche Zahnradkette 174-, die um das Motor zahnrad 158 und um das Antriebs zahnrad 168 herumgeführt ist.
Die vorderen und rückwärtigen Zahnräder 170 und 172 kämmen mit den Antriebsketten 176, von denen Jede Kette zu Leerlaufkettenrädern 178 führt, wie in der Fig.2 dargestellt.
Die Antriebsketten 176 ragen durch schlitzartige öffnungen 180 an den Plattformen 62 und 64 im Fahrspurabschnitt 39 hindurch. Wie am besten aus der Fig·5 zu ersehen ist, ist nahe am vorderen Ende einer jeden Schiitζöffnung 180 eine langgestreckte und rampenartige Kettenführungsschiene 182 angeordnet, die auf die Fahrspur 40 ausgerichtet ist, auf der die endlosen Antriebsketten 172 in erhöhter Lage über eine vorherbestimmte Strecke entlanggleiten können, bevor die Ketten über nicht dargestellte Schiitzöffnungen an den Plattformen 62 und 64 zum Leerlaufkettenrad 178 zurückkehren. Um die Führungsscheine an der Gebrauchsstelle festhalten zu können, können mehrere Stützpfeiler 184 vorgesehen werden.
Zum Antreiben und Abbremsen der Förderwagen 56 sind Reibkontaktmittel vorgesehen. Jedes Glied 186 der Antriebsketten 176 ist mit einem Antischlupf- oder Friktionskissen 188 versehen, welche Friktionskissen an einer Unterlage 190 mittels Nieten oder auf andere Weise befestigt sind. Das vordere ünde 192 der Friktionskissen 188 soll vorzugsweise nach unten gekrümmt verlaufen, um mit Sicherheit ein zwangsläufiges und ordnungsgemäßes Zusammenwirken mit einem Friktionsstreifen 194 zu erreichen, der an den Wagen 56, über deren gesamte Länge verlaufend, angebracht ist. Der Friktionsstreifen 194 und die Friktionskissen 188 werden vorzugsweise aus einem Material hergestellt, das an der Oberseite aufgerauht ist, so dass zwangsläufig ein Reibkontakt hergestellt wird.
Der Friktionsstreifen 194 ist an einem langgestreckten
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U-Profilglied 196 mittels Niten oder auf andere Weise befestigt. Dieses U-Profilglied 196 ist seinerseits an der Plattform 66 der Wagen 56 mit Hilfe einer Bolzenschraube 198 befestigt.
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Wie aus der Fig.5 zu ersehen ist, passen die U-Profilglieder 196 in entsprechend angeordnete U-Profilglieder 200 hinein, die an der Plattform 66 beiderseits der Führungsrolle 152 durch Schweißen oder auf andere Weise befestigt sind. Durch Lösen der Schrauben 198 können die U-Profilglieder 196 entfernt werden, so dass die Friktionsstreifen 194- "bei Abnutzung ersetzt werden können.
Wird der Motor 156 in Betrieb gesetzt und die Welle 162 angetrieben, so setzen sich die Ketten 176 in Bewegung und bewirken, dass die einzelnen Friktionskissen 188 sich an die langgestreckten Frikt ions streifen 194· an jeder Seite der Wagen anlegen und den betreffenden Wagen und damit die gesamte Wagenkette in der Umlaufbahn in Bewegung setzen, wie aus der Fig»1 zu ersehen ist.
Die Länge des Teiles der Antriebsketten 176, die erhöht verlaufen und mit den Wagenelementen 56 in Berührung stehen, kann verändert werden, so dass ein oder mehrere Wagen zugleich von den Friktionskissen angetrieben werden.
Wenn die Friktionskissen mit den Friktionsstreifen im Eingriff stehen, so wirken sie außerdem als Bremse beim Beladen der Wagen unter der Einwirkung der Schwerkraft besonders auf abschüssiger Strecke. M.a.W., der erhöhte Druck führt nicht zu einem Gleiten der Wagen auf den Friktionskissen 188, sondern diese üben tatsächlich einen Rückdruck aus, der dem nach vorn gerichteten Druck entgegenwirkt.
Obwohl nach der Darstellung und Beschreibung nur eine Kraftanlage 4-4- vorgesehen ist, so können natürlich innerhalb der Förderanlage noch weitere Kraftanlagen Je nach deren Länge und je nach dem zu befördernden Material und der Größe der einzelnen Förderwagen 56 vorgesehen werden.
Sollen einige Wagen 56 mit Linearbetätigungsraitteln 92 nach den Figuren 4-, 6 und 7 ausgestattet werden, so können diese elektrisch betätigt werden bei Stromzuführung über die Sammelstromschienen 202. Einzelheiten dieser Einrichtung sind aus den Figuren 5» 9» 10 und 11 zu ersehen.
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Wie am besten aus der Fig.11 zu ersehen ist, ist am unteren
Teil des U-fcrmigen Rollenla.^ergliedes 14-8 ein elektrisch isolierender Block 206 befestigt, der in senkrechten Abständen mit mehreren Ausnehmungen 208 versehen ist, wie in den Figuren 5 und 11 dargestellt. In den Ausnehmungen 208 sitzen elektrische Kontaktfinger 212, die an einer sich durch den gesamten Isolationsblock 206 hindurcherstreckenden gemeinsamen senkrechten Welle 210 angebracht sind. Wie am besten aus der Fig.10 zu ersehen ist, sind die einzelnen Kontaktfinger 212 langgestreckt und am vorderen Teil 214 abgerundet· Eine Feder 216 sucht jeden Kontaktfinger nach außen gegen Metallschienen 218 zu drücken, die mit Strom versorgt werden können. Von den Kontaktfingern 212 gehen elektrische Leiter 220 ab, die sioh nach oben am Führungsrollenlager 148 vorbei durch die Plattform 66 hindurch bis zu den Linearbetätigungsmitteln 92 erstrecken.
Die ketallschienen 218 werden am besten an der Innenseite der senkrechten Wandungen 52 und 54 der Fahrspurelemente 40 angeordnet. Erhalten die Metallschienen 218 Strom, und liegen die Kontaktfinger 212 an den Stromschienen 218 an, wie in der Fig.10 dargestellt, ^o erhalten die Linearbetätigungsmittel über die Leiter 220 Strom, wobei die Stange 94 ausgefahren oder zurückgezogen wird irdt der Folge, dass die Wannen 82 zum Entladen des Inhaltes angekippt werden.
Werden an den Stromschienen 218 Unterbrechuno;sstellen vorgesehen, wie in der Fig.11 dargestellt, so können die einzelnen Abschnitte Strom unterschiedlicher Polarität erhalten, so dass die Linearbetätigungsmittel Je nach den Erfordernissen die Stangen 94 ausfahren oder zurückziehen. Nach dem Verschwenken der Warmen zum Entladen des Inhaltes gelangen die Kontaktfinger mit einer zweiten Reihe von Stromschienen 218 in Berührung, wobei die Wannen in die normale Lage zurückgeführt werden, wie in den Figuren 6 und 7 dargestellt.
Die Metallschienen 218 können auch von Hand an eine Stromquelle angeschlossen werden, wenn die Wanne eines Wagens entleert werden soll, und ferner kann auch ein Computer vorgesehen werden, der die An- und Abschaltung der Stromschienen selbsttätig
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ausführt in Abhängigkeit von dem auszutragenden Laterial und von der Frequenz, mit der die Anlage "betrieben wird. Die Einrichtung zum Versorgen der Stromschienen 218 mit Strom bildet keinen Teil der Erfindung.
Mit Ausnahme der elektrischen Stromversorgungseinrichtung können an den Wagen 56 natürlich änderungen vorgenommen werden. Eine solche Änderung ist in der Fig.8 dargestellt, wobei jeder Wagen mit zwei senkrechten Stützen 222 versehen ist, die zwei obere Wannen 224 tragen, für die die gleichen Linearbetätigungsiflittel 92 verwendet werden können, wobei durch Verlängern der Isolationsblöcke 206 und durch Erhöhen der Anzahl der Kontaktfinger und der Stromschienen können die Wannen gemeinsam oder einzeln je nach den Erfordernissen angekippt werden.
Die Fig.17 zeigt eine weitere Abänderung an den Förderwagen, wobei eine einzelne Wanne nach der einen oder der anderen Seite entleerbar ist, jedoch nicht nach beiden Seiten. Audi in diesem Falle würde ein Linearbetätigungsmittel 92 benutzt werden, das über die Kontaktfinger 212 und die Stromschienen 218 mit Strom versorgt wird.
Je nach der Ausdehnung der Förderanlage 30 und deren Belastung kann der kotor 156 mit einer regelbaren oder mit einer feststehenden Drehzahl betrieben werden. Lber die Antriebskette 17^ werden die anderen Antriebsketten 176 in Bewegung gesetzt, wobei die Friktionskissen 188 an den Friktionsstreifen 194- an beiden Seiten mindestens eines Wagens 56 angreifen und diesen nach der Fig.4- von links nach rechts bewegen. Danach bewegt sich die Wagenkette, wobei jede der Einheiten mit Paketen oder mit anderen Beförderungsgütern beladen werden kann, die zu bestimmten Stellen befördert und dort wieder ausgeladen werden. Das Ausladen kann auf eine Rutschbahn oder auf eine andere Fördereinrichtung erfolgen usw.
An den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung können von Sachkundigen im Rahmen des Erfindungsgedankens natürlich Änderungen, Abwandlungen und Ersetzungen vorgenommen werden. Die Erfindung selbst wird daher nur durch die beiliegenden Patentansprüche abgegrenzt. Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Förderanlage mit einer endlosen Fahrspur mit Abschnitten, die höher gelegen sind als angrenzende Abschnitte, welche Fahrspur einen waagerechten Bezirk umfasst, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Behälter tragenden Wagen, die auf Rollen gelagert und mit einander zu einer zusammenhängenden Reihe verbunden sind und sich zusammen auf der endlosen Fahrspur bewegen, durch eine allseitig verschwenkbare Kupplung zum Verbinden der Wagen mit einander, durch eine in der Förderanlage vorgesehene elektrische Krafteinrichtung, durch zwangsläufig wirkende Antischlupfkontaktmittel zwischen der Kräfteinrichtung und den Wagen, welche kittel für die Wagen als Bremse wirken und zugleich allen Wagen der Reihe nach eine Vorwärtsbewegung erteilen, wenn ein Wagen mit der elektrischen Krafteinrichtung in Kontakt gelangt.
    2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige der Wagen mit verschwenkbar gelagerten Behälterteilen zur Aufnahme eines Materials ausgestattet sind, dass an den Wagen elektrisch betätigbare Linearbetatigungsvorrichtungen vorgesehen und mit den Behälterteilen verbunden sind, und die bei Betätigung die Behälterteile senkrecht zur Bewegungsbahn zum Austragen des Laterials aufgrund der Eigenschwere verschwenken, und dass an den Wagen elektrische Verbindungsmittel angeordnet sind, die mit den Linearbetatigungsvorrichtungen in Verbindung stehen und in gewählten Intervallen a,it einer elektrischen Energiequelle in Eingriff gelangen.
    5« Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderwagen mit zwei verschwenkbar gelagerten und nebeneinander angeordneten Behälterteilen und mit der entsprechenden Anzahl von Linearbetatigungsvorrichtungen
    /. r ■) f> ? / Π 6 5 7
    ausgestattet sind, von denen jede Betätigungsvorrichtung unabhängig von den anderen Betätigungsvorrichtungen in Betrieb gesetzt werden kann.
    4. Eine geschlossene Schleife bildende Paketsortier- und -förderanlage mit einer endlosen Fahrspur, die einen waagerechten Bezirk umfasst, gekennzeichnet durch, eine Anzahl von auf der Fahrspur mit einander zusammenhängend gelagerten Förderwagen, durch Kupplungsmittel, die die Förderwagen zu einer endlosen Kette mit einander verbinden, durch an jedem Wagen angeordnete Führungsrollen, die dem Fahrspurteil zugeordnet sind und eine seitliche Versetzung verhindern, durch, einen verschwenkbaren Behälterteil, der einen Teil mindestens einiger Förderwagen bildet, durch Linearbetätigungsvorrichtungen an den Förderwagen, die mit den verschwenkbaren Behältern in Verbindung stehen und bei Betätigung die Behälter senkrecht zur Bewegungsbahn zum Austragen von Paketen aufgrund der Eigenschwere verschwenken, durch eine am Fahrspurabschnitt angeordnete Kraftübertragungseinrichtung, durch ein Antischlupfkontaktmittel, das der Kraftübertragungseinrichtüng und den Förderwagen zugeordnet ist, diesen der Reihe nach eine Vorwärtsbewegung erteilt und damit die endlose Kette der Förderwagen auf der Fahrspur herumführt.
    5. Förderanlage nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch an der Fahrspur angeordnete elektrische Stromschienen, und durch an den Förderwagen angeordnete elektrische Kontaktmittel, die mit den LinearbetätigungsVorrichtungen verbunden sind und an den Stromschienen gleitbar anliegen, so dass die Linearbetitägungsvorrichtungen an einer vorherbestimmten Stelle an der Fahrspur mit Strom versorgt werden können, um die Behälter anzukippen·
    6. Förderanlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass Abschnitte der Fahrspur höher gelegen sind als angrenzende Abschnitte der Fahrspur..
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    7. Förderanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung aus einem allseitig bewegbaren Gelenk besteht, das eine Anpassung der Wagenkette an jeden Abschnitt der Fahrspur zulässt.
    8» Förderanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Förderwagen eine Platt_ form mit einem vorderen und einem rückwärtigen Ende aufweist, dass ai. rückwärtigen Ende der Plattform zwei seitlich auf Abstand stehende Hollen angeordnet sind, die auf der Fahrspur ruhen, dass jede Kupplung zusammenpassende vordere und rückwärtige Teile aufweist, dass der vordere Teil einer jeden Kupplung von der genannten Plattform aus nach rückwärts vorsteht, und dass der rückwärtige Teil jeder Kupplung vom Vorderen Ende der Plattform aus nach vorn vorsteht und mit dem vorderen Teil einer Kupplung an einer angrenzenden Plattform in Eingriff gebracht werden kann, so dass nach dem Zusammensetzen der Kupplungsteile die Plattform in einer erhöhten Lage über der Fahrspur verbleibt.
    9· Förderanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftübertragungseinrichtung in der Förderanlage aufweist, einen Lotor, einen Endloskettenantrieb mit einem Teil, der zwischen der Fahrspur und den Wagen verläuft und eine zur Bewegung der Förderanlage parallele Bewegung ausführt, und dass die Antischlupfkontaktmittel aus einer Anzahl von gesonderten Friktionskissen bestehen, die an den Kettengliedern befestigt sind, und dass an der Unterseite der Wagen langgestreckte Friktionskissen angeordnet sind, die senkrecht über den genannten Friktionskissen gelegen sind, mit diesen zusammenwirken und den «Vagen der Heihe nach eine schlupffreie Bewegung erteilen.
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    10» Förderanlage nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Kante der gesonderten Friktionskissen nach unten abgebogen ist, so da3S ein Verklemmen der Friktionskissen mit den Friktionsstreifen vermieden wird.
    11. Förderanlage nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gel.ennzeichnet| dass mehrere Friktionskissen eine bestimmte zeitlang mit einem langgestreckten Friktionsstreifen an einem einzelnen Förderwagen zusammenwirken.
    12. Förderanlage nach Anspruch 9t 10 oder 11, gekennzeichnet durch zwei parallele und auf Abstand stehende und sich im Gleichlauf bewegende Zahnradketten, die mit Friktionskissen besetzt sind, und durch zwei auf Abstand stehende Friktionsstreifen an jedem Förderwagen.
    15. Förderanlage nach einem der Ansprüche 9-12, dadurch gekennzeichnet, dass die endlose Zahnradkette sich durch die Fahrspur hindurcherstreckt, und dass an der Fahrspur ein Kettenführungsmittel vorgesehen ist.
    14« Förderanlage nach einem der Ansprüche 9 - 13» dadurdh gekennzeichnet, dasJ die ixiktionekissen an den Kettengliedern entfernbar befestigt sind.
    15· Förderanlage nach einem der Ansprüche 9-14·» dadurch gekennzeichnet, dass der langgestreckte Friktionsstreifen an jedem Förderwagen entfernbar befestigt ist.
    16· Allseitig bewegbares Gelenk zum Verbinden von zwei Bauelementen derart, dass diese eine senkrechte und eine waagerechte Bewegung unbehindert ausführen können, gekennzeichnet durch einen senkrecht bewegbaren Blockteilf der an einem der Bauelemente verschwenkbar angebracht ist, durch ein waagerechtes zungenförmiges Glied, das an dem zweiten Bauelement befestigt ist, durch einen Drehzapfen, der senkrecht durch den BlocLteil und den zungeriförmigen Teil
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    hindurchgeführt ist, wobei der zungenfertige Teil t.uf dem Drehzapfen waagerecht verschwenkbar und der Blockteil zugleich senkrecht verschwenkbar ist.
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