DE2329223A1 - Faseraufloesewalze fuer offenend-spinnvorrichtungen - Google Patents
Faseraufloesewalze fuer offenend-spinnvorrichtungenInfo
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
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Description
DR. MÖLLER-BOR^ DIPL.-PH73. DR. MANITZ DIPL-CHZM. DR. DEUFEL
DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRÄMKOW
M/jo - R 1117
Maschinenfabrik Rieter AG, Winterthur, Schweiz
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Faserauflösewalze für Offenend-Spinnvorrichtungen, die dem Zwecke
dient, ein Stäpelfaserband in Einzelfasern aufzulösen, die dann einem Spinnrotor zugeleitet und dort zu einem Garn
eingedreht werden.
Es ist bekannt, diese Auflösewalzen, die an ihrem Umfang eine Garnitur (Nadelbesteckung oder Spitzen aufweisende aufgezogene
Garniturdrähte) besitzen, in einem allseitig geschlossenen Gehäuse oder Mantel unterzubringen, der zwecks
Konzentrierung der Luftführung im unmittelbar über der Garnitur befindlichen Raum sehr nahe an den Stirnseiten
der Auflösewalze anliegende seitliche Abdeckungen besitzt. Es hat sich aber in der Praxis gezeigt, daß dennoch ein
geringer Luftstrom über die Stirnflächen fließt, da ein Druckgefälle zwischen der Speisestelle und der Eintrittsstelle des zum Spinnrotor führenden Faserübertragungskanals
besteht, in den die Fasern nach Verlassen der Auflösewalzengarnitur geleitet werden. Dieser geringe Luftstrom ist
durchaus imstande, seitlich aus der Garnitur heraustreten-
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de Fasern mitzureissen. Es kommt daher öfters vor, daß diese
Fasern sich im engen Stirnraum zusammenballen und in Form von Büscheln oder Klumpen zum FaserUbertragungskanal
gelangen, die dann - einmal im Rotor eingesponnen - zu unerwünschten Dickstellen im Garn führen. Infolge des notwendigerweise
geringen Spieles auf den Stirnseiten der Auflösewalzen führen solche Faseransammlungen oft zu mehr oder
weniger starker Abbremsung der Auflösewalzen, die im Extremfall bis zur Blockierung gehen kann.
Versucht man, dieser Erscheinung entgegenzutreten, etwa durch extreme Verringerung des Stirnseitenspiels, so muß
dies mit anderen schweren Nachteilen erkauft werden, denn dies erfordert eine sehr genaue Einhaltung der axialen Lage
der Auflösewalze, um jede Gefahr des Streifens an der entsprechenden
Seitenwand auszuschließen. Die axiale Fixierung innerhalb sehr enger Toleranzen erfordert längsspielfreie
und in Längsrichtung vorgespannte Lager, die bei den für Auflösewalzen in Frage kommenden hohen Drehzahlen von
5000 bis 8000 t/min zu sehr hohem vorzeitigen Verschleiß führen. Auch ist die Tendenz zu Wickelbildung, um die Antriebsachse
der Auflösewalze zu beobachten, vor allem in jenen Fällen, wo aus Konstruktionsgründen die Lagerung unmittelbar
am oder nahe beim Auflösewalzengehäuse erfolgt, so daß Schmierstoffe entlang der Welle in das Gehäuse hineingelangen.
Es wurde schon versucht, die negativen Auswirkungen des den seitlichen Austritt der Fasern aus der Garnitur unterstützenden
Unterdruckes vom Stirnraum der Auflösewalze fernzuhalten, indem in den die Stirnflächen abdeckenden Wandungen
bzw. Deckeln Lufteintrittsöffnungen angebracht wurden, durch die Luft angesaugt und radial nach außen geschleudert
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wird, wobei an der Peripherie der Walze zur Erzeugung einer Ventilatorwirkung noch Luftfördernuten angebracht sind. Solche
Maßnahmen können deshalb nicht von großer Wirkung sein, weil die durch zusätzlichen Leistungsaufwand zu erbringende
erhöhte Luftmenge die Schluckfähigkeit des Raumes zwischen
Garnitur und Gehäuse sowie des nachfolgenden Rotors übersteigt und nicht, ohne andere Nachteile in Kauf zu nehmen,
erhöht werden kann.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, sowohl diese Nachteile
zu überwinden als auch Maßnahmen zu treffen, den seitlichen Faseraustritt aus der Auflösewalzengarnitur wirksam
zu verhindern, ohne den technologisch optimalen Luftdurchsatz an der Walze zu verändern und an die Lagerung der Walze
übertrieben hohe Anforderungen zu stellen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, die Auflösewalze so auszubilden, daß das Gehäuse vorzugsweise auf der
Lagerseite nicht durch eine Wand bzw. einen Deckel abge- · schlossen zu werden braucht und ein leichtes seitliches Ausfahren
möglich ist.
Ein weiteres Ziel besteht darin, durch entsprechende Gestaltung der Auflösewalze dafür zu sorgen, daß sowohl Lager-
als auch Wichtlagerseite der Auflösewalze ohne seitliche Abdeckung ausgeführt werden können.
Ein anderes Ziel besteht darin, auf der einseitig nicht abgedeckten
Auflösewalze dafür zu sorgen, daß keine schädlichen Faseransammlungen entstehen können.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, den Einfluß der Ventilatorwirkung der Auflösewalze auf den Lufthaushalt
der Auflösewalze möglichst auszuschalten.
309881/0869 4
Zur Erreichung dieser Ziele und zur Beseitigung der beschriebenen
Nachteile kennzeichnet sich eine Offenend-Spinnvorrichtung, die in einem Gehäuse drehbar angeordnet
ist und eine an ihrer Peripherie angebrachte Garnitur zur Auskämmung von Fasern besitzt, die zusammen mit einer zylindrischen
Innenfläche des Gehäuses einen ringförmigen Kanal bildet zur Führung eines unter Unterdruck stehenden, faserführenden
Luftstromes von einer Speisestelle über eine Schmutzausscheidestelle zur Mündung eines Faserüberführungskanales
zu einem führenden Spinnrotor, erfindungsgemäß dadurch, daß längs der Peripherie der V/alze seitlich der Garnitur
eine Fläche vorgesehen ist, die bezüglich einer gegenüberliegenden Gehäuseinnenfläche einen seitlich verlaufenden
Spalt bildet, der in einen Kaum höheren Druckes nündet.
Die Erfindung führt zu einer ganzen ueihe wesentlicher Vorteile.
Für die Fabrikation, Montage und Kontrolle im Betrieb ergibt die günstige Formgebung eine Erleichterung und
Verbilligung. Insbesondere können die Wälzlager ohne Löngsvorspannung
mit normalen Toleranzen ausgeführt werden. Die Lager werden auch geschont, weil kein seitliches iieraunsaugen
des Fettes erfolgt. Technologisch tritt ebenfalls eine sehr erhebliche Verbesserung der Verhältnisse ein. Insbesondere
kann trotz nicht extrem kleiner Spaltweite eine genügende Abdichtung von außen gegen innen erreicht werden,
ohne daß die Schluckfähigkeit der nachfolgenden Kiemente überschritten oder die Schmutzausscheidung beeinträchtigt
wird. Ferner reduzieren sich die Fadenbrüche um nehr eis
20/'j und vor allem tritt ein starker Rückgang in der Bildung
der gefürchteten Faserbüschel bzw. -pakete auf ungefähr den zwanzigsten Teil ein, wodurch die Anzahl Dickstellen
im Garn sowie das Blockieren ganz drastisch auf ein praktisch unschädliches l-Iaß reduziert werden..
3 ü 9 b B I / U Ö ti 9
Die iirfir.dung wird im folgenden anhand von Ausfuhrungsbeisoielen
näher erläutert« Es zeigen:
:'i;r. 1 eine Auflösewalze sn.-;it Gehäuse, im .schnitt entlang
Linie I-1 von Fig. 2,
-If'. ,'. einen. Schnitt entlang Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3, 4- je einen Schnitt durch eine andere Walzen- und
Gehäuseausführung,
!•ig. 5, 6, 7, 9, 10, 11 fje ein Detail von Walze und Gehäuse
im Schnitt,
Fi,''-. B eine axiale Ansicht einer Walzenanordnung in Gehäuse,
üffenend-Spinnvorrichtung besteht im wesentlichen aus
einer-· in einenr Gehäuse 1 untergebrachten Auflösewalze 2, die an ihrer Peripherie mit einer aus nadeln oder Spitzen
bestehenden Garnitur 3 beschlagen ist. Die Fasern werden der 'VaI ζ ο 2 durch eine Öffnung 4 in Form eines Faserbandes
c-' von einer Speisewalze 6 zugeführt, aus dem von den Garni
burspitzen einzelne Fasern herausgelöst und im ringförivi,<ren
Kaum 7 (Fig. 2) zwischen der Walze 2 und einer Geliäu- ^einnenflache 0 weitertransx>ortiert werden, bis sie einen
Fanerübertrngungskansl 9 erreichen, der in einen -;aum mit
einem Spinnrotor (nicht gezeigt) führt, der unter Unterdrück steht. Ks strömt demzufolge Luft von der öffnung h
durch den ebenfalls schon unter Unterdruck p^ stehenden
vftuin 7 zum i.anal 9. Das Gehäuse 1 der Auflösewalze 2 ist
auf der linken Seite nicht pbgerschlosson, so daß dort auf
der Stirnseite der Walze 2 A two sphi. rendruck p„ herrscht.
Ferner besitzt das Gehäuse 1 zwischen der Speisev/alze 6
und doii Faserübertragungskan.'1! 9 eine ■ Schrnutzausscheide-
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öffnung 10, über die ebenfalls Luft in den Raum 7 angesaugt wird und die zur aus der öffnung 4 stammenden Luft hinzukommt.
Je nach Einsauggeschwindigkeit der Luft in Öffnung 10 werden mehr oder weniger Schmutz und Kurzfasern ausgeschieden,
da die durch Zentrifugalkraft und durch eine Kan te 11 freigemachten Schmutz- und Faserteile auf ihrem Weg
nach außen gegen die nach innen gerichtete Luftströmung anfliegen müssen. Ist die Luftgeschwindigkeit dort zu groß, so
gelangen sie wieder in den im Raum 7 transportierten Faserstrom zurück. Die Walze 2 besitzt links an ihrer Peripherie
einen axial verlaufenden Rand 12, dessen Außenfläche 13 zusammen
mit einer Innenfläche 13' des sie umschlieilenden Gehäuses
1 einen schmalen ringförmigen Spalt 14 bildet, der bei einem Walzendurchmesser von ca. 60 bis 70 mm im Minimum
etwa 0,3 nun·, in der Regel etwa 0,5 mm, betrügt, ./eniger
kommt aus fertigungstechnischen Gründen nicht in Frage. Andererseits hat man es durch passende Wahl der Breite b des
Spaltes 14 in der Hand, die Luftdurchtrittsmenge von außen nach innen zusätzlich zu beeinflussen. Untersuchungen zeigten,
daß für die Spaltbreite b etwa folgende Beziehung vorteilhaft ist:
, > d2 .
b - — - k,
b - — - k,
Worin d der Durchmesser des Spaltes, a die Breite des aktiven
Teiles der Walzenperipherie, d.h. die Arbeitsbreite der Garniturbesteckung 3 ist. k stellt eine Konstante dar, die
vom Aufbau der Walze abhängt. Sie beträgt:
2 1 °
k = rrrrr: - -rr?r? für eine Walze mit einer undurch
brochenen Garniturtragfläche gemäß Fig. 1, und
-7-
3 U y b 8 Ί /Ubb'9
k = "* T3Ö ^Ur eine Walze, bei der die Garnitur
aus einzelnen, am Umfang der Stirnwände 15 gleichmäßig verteilten, zwischen diesen eingesetzten
Stäben 16 besteht, die nit radialen iiadeln 17 besteckt sind (Fig. 3)
Hieraus folgt, daß bei breitem Garniturfeld (a groß) die Spaltbreite b kleiner werden darf, also mehr Luft von außen
eintreten kann, denn bei einem breiten Garniturfeld wird bereits eine große Menge Luft im umgehenden Ringraum 7 (Fig. 1)
transportiert, so daß die durch den Spalt 14 hinzutretende Luft ebenfalls größer werden darf, ohne den Lufthaushalt
empfindlich zu stören. Die Verbindung des Spaltes 14 mit dein Raum, in den Atmosphärendruck ρ und damit ein höherer
Druck als im Raum 7 (Druck p.) herrscht, kommt insofern große Bedeutung zu, als dadurch eine bestimmte kleine Luftströmung
von außen nach innen entsteht, die nicht nur bei Austreten der Fasern aus der Garnitur in den Spalt 14 verhindert,
sondern dafür sorgt, daß nicht zuviel Luft durch· die öffnung "TO angesogen v/erden muß, was unter anderem
eine Verschlechterung der Schmutzausscheidung zur Folge hätte.
Andererseits kann eine zu hohe Luftzufuhr zur Auflösewalze 2 durch den Spalt 14 eine Verminderung der Luftzufuhr durch
die Ausscheidecffhung 10 bewirken, v/odurch zu viele gute
Fasern durch die zu schwache Gegenströmung in der öffnung
10 noch außen fliegen und abgeschieden v/erden. Ein zu weiter
Dichtungsspalt kann aber auch zu einem Überdruck an
der öffnung 4 der Speisestelle führen, so daß dort fasern austreten und zu unerwünschter Verflugung führen. Der richtigen
Dimensionierung des Dichtungsspaltes 14 kommt somit
entscheidende Bedeutung für das gute Arbeiten der Auflösev/alze
und der Sciimutzausscheidung zu.
-8-
Es genügt durchaus, nur auf einer Seite einen Spalt anzubringen, da schon geringe Luftmengen genügen, den Lufthaushalt
im gewünschten Sinne zu beeinflussen. Dies ist in der Ausführungsform gemäß Fig. 1 realisiert. Das Gehäuse 1 ist
auf der Seite des Lagers 18 offen gehalten, auf der Gegenseite jedoch wird die Walze 2 vollständig mit vom Gehäuse 1
umschlossen. Das Lager 13 sorgt für die axiale Fixierung der Walze 3. Der Support 19 für das Lager 18 ist so ausgelegt,
daß noch genügend Durchgangsrnum für die unter Atmosphärendruck ρ stehende Luft vorhanden ist, damit diese
möglichst ungehindert an den Eintritt des Spaltes 14 gelangt.
Die üblicherweise am Lager auftretenden kritischen B1IUg- und Verstaubungsverhältnisse infolge von Strömungen
durch die Lager sind auf diese Weise einwandfrei gelöst, da auf beiden Seiten des Lagers 18 Atmosphärendruck herrscht,
Es ist jedoch auch möglich, die Walze beidseitig offen zu lassen. Daraus ergibt sich die Forderung nach breiteren
Rändern, um die eintretende Luft in den erforderlichen Grenzen zu halten. Eine solche Ausführung ist in Fig. 4
gezeigt. Man kann auch durch die Lage des Dichtungsspaltes den I.ufthaushalt der Auflösewalze beeinflussen. So ist
in Fig. 5 der Dichtungsspalt 20 nach außen konisch, wodurch bei gleichem Druckgefälle etwas weniger Luft durch
den Spalt 20 nach innen fließt, als bei zylindrischer Anordnung. Der Spalt 20 ist zudem noch sich nach innen leicht
verengend ausgeführt, wobei das Gehäuse 21 eine Konizität ß, die Walze 22 eine solche von cC aufweist, und «λ-
< ß ist. Technologisch ergibt sich dadurch der Vorteil, daß bei gleicher mittlerer Spaltbreite die Luftgeschwindigkeit an
Austritt an der Garnitur am höchsten ist, und somit die Gefahr des Eintrittes von Fasern vermindert wird.
-9-
309881/Ü869
In Fig. 6 ist ein abgestufter Spalt 23 gezeigt. Da die Weiten der axialen Zonen 24 und 25 sehr eng sind, die radiale
Zwischenzone 26 jedoch, bedingt durch das Längsspiel der Lagerung und der Montageverhältnisse, sehr viel weiter
ist, ergibt sich eine Labyrinthwirkung, durch die die Dichtungswirkung verbessert wird. Die Labyrinthwirkung kann
selbstverständlich durch ein Kehrfachlabyrinth verstärkt werden, wie dies in der symmetrischen Ausführungsform gemäß
Fig. 7 gezeigt ist.
Ein weiteres Mittel zur Beeinflussung der Luftmenge, die durch den Spalt nach innen fließt, .ist die passende Durchmesserwahl.
In Fig. 5 tritt der Spalt 20 am Außendurchmesser der Walze ein, d.h. am Fuß der Garnitur, in Fig. 1, 2,
6 und 7 am Außendurchmesser der Garnitur 7, d.h. am Spitzenkreis der Garnitur und in Fig. 11 etwa in der Mitte zwischen
Fuß der Garnitur und Spitzenkreis.
In Anbetracht der Tatsache, daß am Umfang einer Auflösewalze nicht überall derselbe Unterdruck herrscht, kann es
angezeigt sein, das Druckgefälle zwischen dem Außenraum (Atmosphärendruck ρ ) und im Raum über der Garnitur oder
Walze (Pj) lokal an einer bestimmten Stelle des Umfanges
oder über einen bestimmten Umfangsbereich zu beeinflussen.
Zur Erreichung dieses Zieles kann die Walze 27 (Fig. 8) in bezug auf die Gehäuseinnenfläche 28 um eine Exzentrizität
E exzentrisch angeordnet sein, wobei sich zwischen dieser und dem äußeren Rand 29 der Walze eine Spaltbreite S max.
ergibt, die sich über den halben Walzenumfang auf S min. reduziert.
Eine andere Variante besteht darin, die Dichtungswirkung nur über einen bestimmten Umfangsbereich zu verändern. Dies
ist in-Fig. 9 dargestellt, v/o der Spalt 30 längs des Um-
-40-30988 1/Üb&y
?329?23
fanges des Gehäuses 31 über ein Bogenstück jJ erweitert ist.'
Auch ein Labyrinth, das sich nur über einen Teil des Umfanges erstreckt, ist denkbar.
Der Rand, der den Spalt 32 zusammen mit dem Gehäuse 33 bildet, kann auch noch Nuten 34 aufweisen, die bei einem bestimmten
Drehsinn (siehe Pfeil) der Walze nach aui3en v/eisen (Fig. 10). Wird der Winkel f sehr klein gewählt, so
entsteht eine Schraubenlinie über den ganzen Umfang der Walze (Fig. 10), ist er groß gewählt (if1), so entsteht nur
eine kurze lMut 35, die in Fig. 10 strichpunktiert eingezeichnet
ist. Diese kann gegen innen abnehmende Tiefe aufweisen. Im ersten Fall ergeben sich zwei Vorteile, einmal
entsteht wiederum eine Labyrinthdichtung mit verbesserter Dichtungswirkung und zum anderen ergibt sich eine Tendenz,
•daß trotz der Luftströmung von der Garnitur her in den Dichtungsspalt
eingedrungene Fasern wieder in die Garnitur zurückbefördert werden. Im zweiten Fall tritt nur eine Rückbeförderung
der Fasern ein. Damit sich auch auf der der offenen Seite, an der sich der Spalt befindet, gegenüberliegenden
Seite keine Faseransammlungen bilden können, sind dort Maßnahmen getroffen, die den Raum zwischen der Garnitur
und anliegenden Gehäuseecke reduzieren, ohne jedoch den Lufthaushalt der Walze negativ zu beeinflussen. Da
auch auf der Stirnseite der Walze zwischen der Gehäusewand Luft durchfließt, die Fasern mitschleppen kann, soll dafür
gesorgt werden, daß diese möglichst ohne Hindernisse wieder in den über der Garnitur vorhandenen Raum zum normalen
Faserstrom zurückfließen können. Damit nun diese Fasern nicht in der Gehäuseecke haften, wurde in Fig. 1 der von der
Garnitur unbestrichene "tote" Eckraum reduziert, indem die Ecke 36 abgeschrägt, bzw. in Fig. 5 abgerundet (37),
ausgeführt wird und dort zugleich die äußersten Garnitur-
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spitzen 38 nach außen gerichtet werden. Eine Veränderung
des Querschnittes für den aus dem Stirnraum 39» der bei einem Walzendurchmesser von 60 bis 70 mm etwa eine Weite
von 0,5 mm aufweist, rückfließenden Luftstrom tritt nicht
auf. Eine analoge Lösung bringt Fig. 6. Hier wird der "tote" Sckraum durch eine Einbuchtung 40 des Gehäuses erreicht,
die nahe an die äußerste Garniturspitze 41 reicht. Eine weitere Variante stellt Fig. 11 dar, indem dort die "tote"
Ecke durch eine konische Partie 42 reduziert und die Walze dieser konischen Partie mit einem angeschrägten Rand
43 folgt, wobei der Rand allerdings im Durchmesser d erheblich
kleiner bleibt, als derjenige des Garniturspitzenkreises D, damit die Fasern gut über die Garnitur gelangen
können.
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30 98 8 1/U«b9
Claims (1)
- Patentansprüche1.,Faseraullösewalze einer Offenend-Spinnvorrichtung, die in einem Gehäuse drehbar angeordnet ist und eine an ihrer Peripherie angebrachte Garnitur zur Auskämmung von Fasern besitzt, die zusammen mit einer zylindrischen Innenfläche des Gehäuses einen ringförmigen Kanal bildet zur Führung eines unter Unterdruck stehenden faserführenden Luftstromes von einer Speisestelle über eine Schmutzausscheidestelle zur liündung eines zu einem Spinnrotor führenden Faserüberführungskanales, dadurch g e kennzeichnet , dai3 längs der Peripherie der Walze seitlich der Garnitur eine Fläche vorgesehen ist, die bezüglich einer gegenüberliegenden Gehäuseinnenfläehe einen seitlich verlaufenden Spalt bildet, der in einen Raum höheren Druckes mündet.2. Faserauflösev/alze nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß an der Peripherie auf der anderen Seite der Garnitur ebenfalls ein analoger Dichtungsspalt vorgesehen ist.3. Faserauflösewalze nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Breite des Dichtungsspaltes folgender Beziehung genügt:worin d der Durchmesser der Fläche, a die Breite der Garnitur und k eine Konstante größer als 9/1000 bedeuten.k. Faserauflösewalze nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Spalt zylindrisch ist.-13-309881/Ü86y5. Faserauflösewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt konisch nach außen verläuft.6. Faserauflösewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt am Fuße der Garnitur einmündet.7. Faserauflösewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt über den Spitzen der Garnitur einmündet.8. Faserauflösewalze nacli Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt zwischen Fuß und Spitzen der Garnitur einmündet.9. Faserauflösewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt aus mehreren seitlich verlaufenden engen Zonen besteht, zwischen denen eine radiale weitere Zone liegt.10. Faserauflösewalze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich verlaufenden Zonen im Durchmesser abgestuft sind.11. Faserauflösewalze nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Gehäuseinnenfläche durch passende Abstufung die weitere Zone bildet.12. Faserauflösewalze nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η zeichne t , daß die weitere Zone durch entgegen der ümiaufrichtung von außen nach innen verlaufende Nuten im Walzenrand gebildet wird.-14-30988 I/UBbS732922313. Faserauflösewalze nach Anspruch 12, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Nuten gegenüber der seitlichen Begrenzung der Walze einen sehr kleinen Winkel einschließen und die Nute mindestens über einen wesentlichen Teil des Umfanges verläuft.14. Faserauflösewalze nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Nute einen großen Winkel mit der seitlichen Begrenzung der Walze einschließt und nur über einen geringen Teil des Umfanges verläuft.15. Faserauflösewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Weite des Spaltes ändert.16. Faserauflösewalze nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Weite des Spaltes sich von. außen nach innen verjüngt.17. Faserauflösewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Spalt gegenüberliegenden Seite der Walze der von der Garnitur nicht bestrichene Eckraum des Gehäuses reduziert ist.18. Faserauflösewalze nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Spaltweite durch exzentrische Anordnung der Walze in bezug auf die den Spalt bildende Gehäuseinnenfläche erfolgt.19. Faserauflösewalze nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung durch eine umfänglich begrenzt verlaufende Ausnehmung des Gehäuses erfolgt.309881/1)86*Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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