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DE2221471B2 - Rotorspinnkammer für eine Offen-End-Spiniunaschine - Google Patents

Rotorspinnkammer für eine Offen-End-Spiniunaschine

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Publication number
DE2221471B2
DE2221471B2 DE2221471A DE2221471A DE2221471B2 DE 2221471 B2 DE2221471 B2 DE 2221471B2 DE 2221471 A DE2221471 A DE 2221471A DE 2221471 A DE2221471 A DE 2221471A DE 2221471 B2 DE2221471 B2 DE 2221471B2
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DE
Germany
Prior art keywords
rotor
air
spinning chamber
air inlet
air suction
Prior art date
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Granted
Application number
DE2221471A
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English (en)
Other versions
DE2221471C3 (de
DE2221471A1 (de
Inventor
Hidetoshi Fukui Kihara
Kanemitsu Kariya Tsuzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
Daiwa Boseki KK
Original Assignee
Daiwa Boseki KK
Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daiwa Boseki KK, Toyoda Jidoshokki Seisakusho KK filed Critical Daiwa Boseki KK
Publication of DE2221471A1 publication Critical patent/DE2221471A1/de
Publication of DE2221471B2 publication Critical patent/DE2221471B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2221471C3 publication Critical patent/DE2221471C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/10Rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rotorspinnkammer für eine Offen-End-Spinnmaschine mit einer Fasersammei· fläche auf dem Rotor, einer Faserzufuhr in die Spinnkammer, mit einer Fadenabführung sowie einer Vielzahl von Luftabsaugkanälen zur Erzeugung von Unterdruck in der Spinnkammer sowie einer nach außen gerichteten Luftströmung, wobei die Lufteintrittsöffnungen der Luftabsaugkanäle in der inneren Oberfläche der Bodenwandung des Rotors und deren Luftaustrittsöffnungen in der Außenumfangsfläche des Rotors an einer radial außerhalb der Lufteintrittsöffnungen befindlichen Stelle liegen und wobei die Fasersammelfläche zwischen Rotorinnenumfangswandung sowie Bodenwandung des Rotors ausgebildet ist.
Eine solche Rotorspinnkammer ist in der CH-PS 57 218 beschrieben.
Bei solchen Rotorspinnkammern besteht die Gefahr, daß in die Spinnkammer einströmende sich zu den LuftauslaOkanälen bewegende Luft kurze Fasern und Fremdkörper wie mitgerissener Staub, fest gegen die geneigte Oberfläche aufgrund der Zentrifugalkraft gedrückt wird, wobei auf der geneigten Oberfläche Baumwollwachs abgelagert wird. Die nachfolgenden kurzen Fasern und Fremdkörper wiederum haften an dem Baumwollwachs und bauen sich dort allmählich auf. Nimmt die sich ansammelnde Masse zu, so steigt deren Zentrifugalkraft und schließlich wird die angesammelte Masse von der geneigten Oberfläche abgestreift und durch die erhöhte Zentrifugalkraft zur Sammelfläche geworfen. Es besteht die Gefahr, daß diese Masse aus kurzen Fasern und Fremdkörpern mit in das Garn gerollt wird, was zu einem Garnbruch, einer Abnahme der Gamfestigkeit und einer Knoten- und Klumpenbildung in dem Garn führen kann.
Des weiteren weist der Luftauslaßkanal einen relativ hohen Luftausströmungsquerschnitt auf. Da d\ r in der
ίο geneigten Oberfläche gelegene Bereich der Eintrittsöffnung des Luftauslaßkanals nur so groß wie oder geringfügig größer als der Querschnittsbereich des Luftauslaßkanals in einer Ebene senkrecht zu dessen Achse ist, bietet die Eintrittsöffnung einen hohen
is Widerstand gegen die Luftströmung in dem Luftauslaß-Kanal.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, nicht nur das Anwachsen von Baumwollwachs und kurzen Fasern, sondern auch den hohen Widerstand gegen die
Luftströmung im Luftauslaßkanal zu vermeiden.
Erreicht wird dies bei einer Rotorspinnkammer für eine Offen-End-Spinnmaschine der eingangs genannten Art überraschend dadurch, daß die innere Oberfläche der Bodenwandung des Rotors vom Umfang bis zur
Mitte hin konvex gewölbt ist und daß sich die Luftabsaugkanäle ab deren Lufteintrittsöffnungen in der
gewölbten inneren Oberfläche radial nach außen erstrecken.
Durch die konvexe Wölbung der Innenfläche der
Bodenwandung des Rotors zur Mitte hin werden die kurzen Fasern und Fremdkörper glatt zu den Eintrittsöffnungen der Luftauslaßkanäle zusammen mit der Luft geführt ohne gegen die innere Oberfläche der Bodenwand festgepreßt zu werden, wodurch die Ablagerung von Baumwollwachs auf der inneren Oberfläche und die Ansammlung von kurzen Fasern und Fremdmaterial vermieden wird.
Durch die Richtung der Luftabsaugkanäle ab deren Lufteintrittsöffnungen der gewölbten inneren Oberfläehe radial nach außen wird der Bereich der Lufteintrittsöffnung viel größer als der bei einer bekannten Spinnkammer, wodurch der Widerstand gegen die Luftströmung in die Lufteintrittsöffnung wesentlich verringert ist
Vorzugsweise befindet sich die Luftaustrittsöffnung jedes Luftabsaugkanals an einer Stelle, die in Drehrichtung des Rotors gesehen, bezogen auf die Lufteintrittsöffnung des gleichen Luftabsaugkanals, nacheilend ist. Dies bedeutet, daß die Lufteintrittsöffnung in Drehrichtung der Spinnkammer gesehen, vor der Luftaustrittsöffnung gelegen ist was den Widerstand gegen die Luftströmung in den Luftauslaßkanal wesentlich herabseizt
In vorzugsweiser Weiterbildung der Erfindung
befindet sich die näher der gewölbten Mitte der inneren Oberfläche gelegene Kante der Lufteintrittsöffnung des Luftauslaßkanals jeweils auf einem höheren Niveau als die radial weiter außen liegende Kante der Lufteintrittsöffnung des Luftabsaugkanals.
Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnungen näher erläutert werden, Diese zeigen in
F i g. 1 einen Axialschnitt durch die Ausführungsform einer Rotorspinnkammer nach der Erfindung;
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung der in F i g. 1 gezeigten Spinnkammer;
F i g. 3 einen Axialschnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Rotorspinnkammer gemäß der Erfindung; und
F i g. 4 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform.
Die Ausführungsform der F i g. 1 umfaßt die Rotorspinnkammer 1 eine Antriebswelle 3, eine Bodenwand 4, eine Sammelfläche 5, eine innere Oberfläche 6 der Bodenwand 4 sowie einen Luftabsaugkanal 8, eine Lufteintrittsöffnung 7 und eine Luftaustrittsöffnung 9, Weiterhin ist bei dieser AuEführungsform die Bodenwand 4 der Spinnkammer 1 an der Antriebswelle 3 im wesentlichen rechtwinklig zu dieser befestigt
Die innere Oberfläche 6 dtr Bodenwand 4 ist auf das Zentrum der inneren Oberfläche 6 hin in der Axialrichtung der Antriebswelle 3 zu dem Inneren der Spinnkammer 1 konvex gewölbt. Mit anderen Worten die Höhe der inneren Fläche 6 der Bodemvand 4 von einer Ebene aus bestimmt, die rechtwinklig zur Achse der Antriebswelle 3 liegt und durch den Boden der Sammelfiäche 5 verläuft, ist am Mittelpunkt der inneren Oberfläche 6 am größten und nimmt allmählich zu der Sammelfläche 5 hin ab. Bei dieser Ausführungsform wird die ausgebauchte innere Oberfläche 6 der Bodenwand 4 von einer gekrümmten Oberfläche mit einem festen Radius gebildet
Weiterhin ist die Lufteintrittsöffnung 7 in der konvex gewölbten inneren Oberfläche 6 der Bodenwand 4 und die Luftaustrittsöffnung 9 in einer äußeren Umfangsfläche der Spinnkammer 1 an einer Stelle gelegen, die radial außerhalb der Lufteintrittsöffnung 7 angeordnet ist, so daß sich die Luftabsaugkanäle 8 ab deren Lufteintrittsöffnungen 7 radial nach außen erstrecken. Die Luftabsaugkanäle 8 sind bei dieser Ausführungsform geradlinig.
Die in der durch die Fasernzufuhrleitung 11 in die Spinnkammer 1 gelangenden Luftströmung mitgerisse* nen kurzen Fasern und Fremdkörper werden so entlang der ausgebauchten glatten inneren Oberfläche 6 in ebener Weise zu den Lufteintrittsöffnungen 7 der Luftabsaugkanäle 8 geführt, so daß sie glatt und leicht in die Lufteintrittsöffnungen 7 strömen können.
Die Wirkung bei dieser Spinnkammer ist derart, daß kurze Fasern und Fremdkörper, die sich um das Zentrum der inneren Oberfläche 6 der Bodenwand 4 ablagern, in dem Fall, wenn die Zentrifugalkraft groß genug ist, direkt zu der Sammelfläche 5 oder in dem Fall, wenn die Zentrifugalkraft gering ist, in die Lufteintrittsöffnungen 7 unmittelbar gedrückt werden, da kein solchen Bewegungen der kurzen Fasern und Fremdkörper entgegenstehendes Hindernis vorhanden ist und somit keine Ansammlung von kurzen Fasern und Fremdkörpern erfolgen kann.
Die Kante T der Lufteintrittsöffnung 7, die näher zum Zentrum der inneren Oberfläche 6 gelegen ist als die andere Kante 7", ist auf einem höheren Niveau als die andere Kante 7" in bezug auf die Ebene, die rechtwinklig zur Atitriebswelle 3 verläuft und durch den Boden der Sammelfläche 5 geht, angeordnet. Infolgedessen gehen die kurzen Fasern und Fremdkörper, die um das Zentrum der inneren Oberfläche 6 der Bodenwand 4 abgelagert sind, wenn sie durch eine große Zentrifugalkraft gezwungen werden, sich zur Sammelflache 5 zu bewegen, über die andere Kante 7" hinweg direkt zu der Sammelfläche 5, ohne mit der anderen Kante 7" in Berührung zu treten. Wenn die Zentrifugalkraft klein ist, werden die kurzen Fasern und Fremdkörper, die um das Zentrum der inneren Oberfläche 6 abgelagert sind, glatt durch die Lüfteintrittsöffnungen 7 in die Luftabsaugkanäle 8 durch eine starke Luftströmung gesaugt, die in die Luftabsaugkanäle 8 strömt. Somit tritt weder in dem einen noch in dem anderen Fall eine Ansammlung von kurzen Fasern und Fremdkörpern auf.
Weiterhin ist, da der Luftabsaugkanal 8 radial nach außen gerichtet ist, der Bereich der Lufteintrittsöffnung Ί des Luftabblaskanals 8 notwendigerweise wesentlich größer als der Querschnittsbereich des Luftabsaugkanals 8 in einer Ebene rechtwinklig zu seiner Achse. Somit ist der Bereich der Lufteintrittsöffnung 7
ίο wesentlich vergrößert und infolgedessen kann nicht nur Luft, sondern können auch kurze Fasern und Fremdkörper glatt und leicht in die Lufteintrittsöffuung 7 eintreten.
Eine weitere Ausführungsform mit konvex-gewölbter
Fläche ist in F i g. 3 dargestellt
Diese Ausführungsform ist im wesentlichen gleich der in den F i g. 1 und 2 gezeigten Aurführungsform. Es besteht lediglich ein Unterschied darin, daß die aufgewölbte bzw. ausgebauchte innere Oberfläche 6 der Bodenwand 4 bei dieser Ausführunr-iform von einer konvex geformten Oberfläche statt von einer gekrümmten Oberfläche gebildet wird. Die perspektivische Ansicht dieser Ausführungsform ist ähnlich der der ersten Ausführungsform in F i g. 2 mit der Ausnahme, daß die Gestalt der Lufteintrittsöffnungen 7 der Luftabsaugkanäle 8 geringfügig variiert
Diese Ausführungsform weist die gleichen Vorteile wie die erste in den F i g. 1 und 2 gezeigte Ausführungsform auf, d h, bei ihr ist ebenfalls die Möglichkeit für eine Ansammlung der kurzen Fasern und Fremdkörper auf der inneren Oberfläche 6 der Bodenwand 4 beseitigt und der Widerstand der Lufteintrittsöffnungen 7 der Luftabsaugkanäle 8 gegen die in sie verlaufende Luftströmung verringert Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die aufgewölbte Oberfläche mit der konischen Gestalt leichter herzustellen ist als die gekrümmte aufgebauchte Oberfläche.
F i g. 4 zeigt wiederum eine andere Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform ist der geradlinige Luftab* saugkanal 8, dessen Lufieintrittsöffnung 7 in der aufg-wölbten inneren Oberfläche 6 der Bodenwand 4 und dessen Luftaustrittsöffnung 9 in der äußeren Umfangsfläche der Spinnkammer 1 an einer Stelle radial außerhalb der Lufteintrittsöffnung 7 geiegen ist, gegen die Radialrichtung der Spinnkamr.ier 1 geneigt, so daß die Luftaustrittsöffnung 9 gegenüber der Lufteintrittsöffnung 7 des gleichen Luftabsaugkanals 8 in der Drehrichtung der Spinnkammer 1 nacheilt Mit anderen Worten die Lufteintrittsöffnung 7 ist in der
so Drehrichtung der Spinnkammer gesehen vor der Luftaustrittsöffnung 3 gelegen.
Bei dieser Ausführungsform vergehen die Luft und die in der Luft mitgerissenen kurzen Fasern und FrcmaKörper leichter durch die Luftabsaugkanäle 8 und infolgedessen ist die Möglichkeit einer Ablagerung der kurzen Fasern und Fremdkörper auf der hinteren inneren Oberfläche des Luftabsaugkanals 8 in der Drehrichtung der Spinnkammer 1 gesehen aufgrund der Trägheit der kurzn Fasern und Fremdkörper stark herabgesetzt Somit wird die innere Oberfläche der LuftabsäugkäRäle 8 immer in einem säuberen Zustand gehalten, wodurch der Widersüind gegen eine Luftströmung durch die Luftabsaugkanäle 8 weiter vermindert wird.
(V) Der geradlinige Lif'absaugkanal 8, der leicht gebohrt werden kann, wird gegenüber einem gekrümmten Kanal bevorzugt.
Ein weiterer Vorteil der in Fig.4 gezeigten
AusfUhrungsiorm besteht darin, daß die Lufteintrittsöffnungen 7 im wesentlichen tangential relativ zu der Drehrichtung der Spinnkammer 1 gerichtet sind, so daß die Luft und die kurzen Fasern und Fremdkörper leicht in die Luftabsaugkanäle 8 eintreten können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Rotorspinnkammer für eine Qffen-End-Spinnmaschine mit einer Fasersammelfläche auf dem Rotor, einer Faserzufuhr in die Spinnkammer, mit einer Fadenabführung sowie einer Vielzahl von Luftabsaugkanälen zur Erzeugung von Unterdruck in der Spinnkammer sowie einer nach außen gerichteten Luftströmung, wobei die Lufteintrittsöffnungen der Luftabsaugkanäle in der inneren Oberfläche der Bodenwandung des Rotors und deren Luftaustrittsöffnungen in der Außenumfangsfläche des Rotors an einer radial außerhalb der Lufteintrittsöffnungen befindlichen Stelle liegen und wobei die Fasersammelfläche zwischen Rotorinnenumfangswandung sowie Bodenwandung des Rotors ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche (6) der Bodenwandung (4) des Rotors vom Umfang bis zur Mitte hin konvex gewölbt ist, und daß sich die Luftabsaugkanäle (8) φ deren Lufteintrittsöffnungen (7) in der gewölbten inneren Oberfläche (6) radial nach außen erstrecken.
2. Rotorspinnkammer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnung (9) jedes Luftabsaugkanals (8) sich an einer Stelle befindet, die in Drehrichtung des Rotors gesehen, bezogen auf die Lufteintrittsöffnung (T) des gleichen Luftabsaugkanals (8) nacheilend ist
3. Rotorspinnkammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die näher der gu^ölbten Mitte der inneren Oberfläche (6) gelegene Kante (7') der J. jfteintrittsöffnung (7) des Luftabsaugkauals (8) jeweils auf einem höheren Niveau als die radial weiter a?"en liegende Kante (7") der Lufteintrittsöffnung (T) des Luftabsaugkanals (8) liegt
DE2221471A 1971-04-30 1972-05-02 Rotorspinnkammer für eine Offen-End-Spinnmaschine Expired DE2221471C3 (de)

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DE2221471A1 DE2221471A1 (de) 1972-11-16
DE2221471B2 true DE2221471B2 (de) 1981-01-15
DE2221471C3 DE2221471C3 (de) 1981-10-08

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DE (1) DE2221471C3 (de)
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