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DE2326555A1 - Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des vergroesserungs- bzw. verkleinerungsfaktors in vergroesserungsgeraeten bzw. fotokameras - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des vergroesserungs- bzw. verkleinerungsfaktors in vergroesserungsgeraeten bzw. fotokameras

Info

Publication number
DE2326555A1
DE2326555A1 DE19732326555 DE2326555A DE2326555A1 DE 2326555 A1 DE2326555 A1 DE 2326555A1 DE 19732326555 DE19732326555 DE 19732326555 DE 2326555 A DE2326555 A DE 2326555A DE 2326555 A1 DE2326555 A1 DE 2326555A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
focal length
magnification
lens
reduction factor
projection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732326555
Other languages
English (en)
Inventor
Leopold Muehloegger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Durst Group AG
Original Assignee
Durst AG Fabrik Fototechnischer Apparate
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Durst AG Fabrik Fototechnischer Apparate filed Critical Durst AG Fabrik Fototechnischer Apparate
Publication of DE2326555A1 publication Critical patent/DE2326555A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/62Holders for the original
    • G03B27/6271Holders for the original in enlargers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Vergrößerungs-bzw. Verkleinerungsfaktors in Vergrößerungsgeräten bzw. Fotokameras 4-Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Bestimmung des Vergrößerungs- bz+; des Verkleinerungsfaktors in Vergrößerungsgeräten bzw. Fotokameras, bei denen die genaue Brennweite des verwendeten Objektivs nicht bekannt ist.
  • Es ist bekannt, daß besonders in der graphischen Industrie bei Vergrößerungsarbeiten ein genauer Vergrößerungsmaßstab eingehalten werden muß,um beispielsweise für den Druck bestimmte Abbildungen mit genauen Abmessungen herstellen zu können.
  • Da bei bekannter Brennweite des venfendeten Objektivs für den Vergrößerungsmaßstab der Abstand zwischen der Negativebene und der Projektionsebene eines Vergrößerungsgerätes ausschlaggebend ist und sich dieser Abstand aus der Summe des Abstandes zwischen der Negativebene und dem Objektiv und dem Abstand zwischen dem Objektiv und der Projektionsebene zusammensetzt, ist es möglich, den Vergrößerungs- bzw.
  • den Verkleinerungsfaktor über entsprechende, am Gerät angebrachte Skalen abzulesen.
  • Es ist weiterhin bekannt, daß es nicht möglich ist, Objektive mit exakt vorherbestimmter Brennweite herzustellen. Vielmehr weisen alle Objektive Fertigungstoleranzen auf, die zwischen einem unteren und einem oberen, geno-rmten Grenzwert schwanken.
  • Da es für die Erstellung genannter Skalen zur Einstellung des gewünschten Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktors-erforderlich ist, von der tatsächlichen Brennweite des verwendeten Objektivs auszugehen, ist es unumgänglich, die Brennweite durch: genaues Ausmessen mit sehr kostspieligen Verfahren uM Geräten festzustellen, Dies bringt den Nachteil mit sich, daß aufgrund des teueren Meßverfahrens zir Feststellung der tatsächlichen Objektivbrennweite die Herstellkosten für die erforderliche Skala bemerkenswert hoch sind. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß für jedes einzelne Objektiv eine entsprechende Faktorenskala verwendet werden muß, dieter genauen Brennweite des zum Einsatz gelangenden Objektives zugeordnet ist.
  • Weiterhin hat es sich als besonders nachteilig erwiesen, daß bei Beschädignmg oder Verlust des Objektives eine neue Faktorenskala hergestellt werden muß, da die genaue Brennweite des Ersatzobjektives aufgrund der zulässigen Fertigungstoleranzen normalerweise nicht mit der Brennweite des beschädigten Objektivs übereinstimmt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung des Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktors zu entwickeln, das es ermöglicht, in Vergrößerungsgeräten Bildprojektionen in einem genau festgelegten Maßstab durchführen zu können, ohne vorher die exakte Brennweite des verwendeten Objektivs wissen zu müssen. Dabei soll für jedes verwendete Objektiv die genaue Brennweite in kürzester Zeit und mit geringem Aufwand bestimmt werden können.
  • Die genannte Aufgabe wird duri ein Verfahren zur Bestimmung des Vergrößerungs- bzw. . Verkleinerungsfaktors in Vergrößerungsgeräten bzw. Fotokameras errindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Meßstreifen mit bestimmter Länge bildscharf auf die Projektionsrläche eines Vergrößerungsgerätes projiziert wird, daß das erhaltene Bild zur Bestimmung des eingestellten Vergrößerungs-bzw. Verkleinerungsfaktors abgemessen wird, daß die genaue Brennweite des verwendeten Objektivs durch die Verschiebung eines Fadenkreuzes parallel zur Projektionsfläche und durch berdeckung des Schnittpunktes des Fadenkreuzes mit einer dem ermittelten Vergrößerungsverhältnis zugeordneten, am Vergrößerungsgerät angebrachten Brennweitenkurve, die rechnerisch im Bereich zwisc-hen dem unteren unddem oberen Grenzwert der zulässigen Fertigungstoleranzen des Objektivs ermittelt wurde, bestimmt wird.
  • Die zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß an dem Projekt-ionstisch eines Vergrößerungsgerätes ein Gestänge befestigt ist, an welchem eine mit einem Fadenkreuz versehene Lupe parallel zum Projektionstisch verschiebbar angeordnet ist, und daß die Lupe mit einer fest am Kopf oder am Ständer des Vergrößerungsgerätes angebrachten, mit Skalen und Kurven versehenen Tafel zusammenarbeitet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren sowie die zur Durchführundes Verfahrens geeignete Vorrichtung werden nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels genauer beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt schematisch ein Vergrößerungsgerät, das mit einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ausgerüstet ist, und Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt einer Skala zur Bestimmung des Vergrößerungsverhältnisses sowie zur Bestimmung der Objektivbrennweite.
  • Der Vergrößerungsmaßstab wird durch den Abstand H zwischen der Negativebene und der Projektionsebene des Vergrößerungsgerätes bestimmt. Dieser Abstand setzt sich aus der Summe der Werte a und b zusammen, wobei der Wert a aus dem Abstand zwischen der Negativebene und der Objektivhauptebene und der Wert b aus dem Abstand zwischen Objektivhauptebene und der Projektionsebene gebildet wird.
  • Die Werte a und b können über folgende Gleichungen berechnet werden: (n + 1) . f a = -------------n b = (n + 1) . f In diesen Gleichungen steht n für den Vergrößerungs- bzw. für den Verkleinerungsfaktor und f für die Brennweite des Objektivs.
  • Da der Wert H, der entscheidend für den Vergrößerungsmaßstab ist, aus der Summe der Abstände a und b gebildet wird, kann er nach folgender Gleichung berechnet werden: H=a+b (1 + n)2 H = f ~ n Nach obiger Gleichung besteht die Möglichkeitß für einen vorgegebenen Vergrößerungsfaktor bzw. Verkleinerungsfaktor n alle möglichen Punkte für die Brennweite f des Objektives zu bestimmen. Wie bereits erwähnt, liegt diese zwischen einem unteren und einem oberen Grenzwert, der durch besondere Fertigungstoleranzen vorgegeben wird0 Wie der Fig0 1 zu entnehmenist, besteht das Vergrößerungsgerät A aus einem Kopf 1 der eine Lichtquelle 2, eine Aufnahmeöffnung für das zu projizierende Negativ 3, sowie ein Objektiv 4 aufweist. Der Kopf 1 ist beweglich oder fest an ° einem Ständer 5 angebracht, welcher einen längs dem Ständer 5 beweglichen Projektionstisoh 6 trägt. Der Abstand von der Auflagefläche des Projektionstisches 6 zurEbene des Negativs 3 wird mit H bezeichnet. Der Wert H setzt sich zusammen aus der Summe des Abstandes a zwischen dem Negativ 3 und der Hauptebene des Objektivs 4 sowie dem Wert b, der dem Abstand zwischen der Hauptebene des Objektivs und der Auflagefläche des Projektionstisches 6 entspricht. Mit dem Projektionstisch 6 ist eine Stange 7 starr verbunden, die einen abgewinkelten Tragarm oder eine Stange 8 aufweist, der sich parallel zur Auflagefläche des Tisches 6 erstreckt. Auf der Stange 8 ist eine in Richtung des Pfeiles in Fig. 1 verschiebbare Lupe 9 angebracht, die ein Fadenkreuz aufweist. Am Ständer 5 des Vergrößerungsger rätes A, falls der Kopf 1 mit diesem fest verbunden ist, oder am Kopf 1, falls dieser am Ständer beweglich vorgesehen ist, ist ein Nomogramm 10 angebracht, dessen Aufbau der.Fig. 2 entnommen- werden kann.
  • Das Nomogramm 10 weist eine Skala 11 auf, von der der Abstand H zwischen dem zu proJizierenden Negativ 3 und der Auflagefläche des Tisches 6 abgelesen werden kann. Parallel zur Skala 11 sind in Abhängigkeit vonfder Anzahl der zu verwendenden Objektive Skalen 12, 13 und 14 vorgesehen, auf denen entsprechende Vergrößerungsfaktoren aufgetragen sind.
  • Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, bewegt sich die einem bestimmten Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktor zugeordnete Brennweite f aufgrund der zulässigen Fertigungstoleranzen zwischen einem unteren Grenzwert Gu und einem oberen Grenzwert Go. Zwischen dem Grenzwert Gu und dem Grenzwert Go befindet sich die theoretische Brennweite fth, die mit strichpunktierter Linie angedeutet ist. Auf der rechten Seite des Nomogrammes (Fig0 2) ist eine weitere Skala 15 vorgesehen, die ebenfalls für die Anzeige des Wertes H dient. Zur besseren Verdeutlichung der Zusammenhänge wurde in Fig. 1 ein Nomogramm für nur ein Objektiv dargestellt, während Fig. 2 Skalen 12, 13, 14 für die Bestimmung der Brennweite von drei unterschiedlichen Objektiven wiedergegeben wurden. Natürlich besteht die Möglichkeit, die Anzahl der verwendeten Objektive und somit die Anzahl der notwendigen Skalen beliebig zu erhöhen.
  • Zur Ermittlung des gewünschten Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktors für das verwendete Objektiv wird folgendermaßen vorgegangen: Anstelle des Negativs 3 wird in den Kopf 1 ein Maßstreifen bestimmter Länge eingelegt und das auf die Fläche des Projektionstisches 6 proJizierte Bild scharf eingestellt. Nun wird die Größe g des erhaltenen Bildes ausgemessen.
  • Da die Abmessungen des Meßstreifens, der anstelle des Negativs 3 projiziert wurde, bekannt sind, ist es möglich, den entsprechenden Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktor fest zustellen. Wird nun das Fadenkreuz 9 durch Verschieben auf der Stange 8 mit der dem ermittelten Vergrößerungsfaktor sowie mit der dem verwendeten Objektiv entsprechenden Brennweitenkurve zum Schnitt gebracht, so erhält man den Punkt der Kurve, an welchem sich die exakte Brennweite ft, die in der Zeichnung mit gestrichelten Linien angedeutet ist, befindet.
  • Nunmehr kann die Lupe 9 mit dem Fadenkreuz durch geeignete Mittel blockiert werden. Zur Ermittlung eines vorbestimmten Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktorsgenügt es, den Tisch bzw. den Kopf zu verschiebenund das Fadenkreuz der Lupe 9 mit der gewünschten Brennweiten-kurve des entsprechenden Vergrößerungsfaktors bzw. Verkleinerungsfaktors, der auf den Skalen 12, 13 14. aufgetragen ist, zum Schnitt zu bringen.
  • Sofern ein anderes Objektiv zum Einsatz gelangen soll> wird die vorher beschriebene Eichung mittels Meßstreifen erneut vorgenommen und anschließend durch die beschriebene Einjustierung der Lupe 9 die Brennweite des verwendeten Objektivs mit Hilfe einer der Skalen 12, 13, 14, sowie den entsprechenden Kurven festgelegt.
  • Wird beispielsweise ein Objektiv beschädigt oder zerstört, so elaubt das erfindungsgemäße Verfahren sowie die dazu gehörende Vorrichtung eine rasche Eichung des Ersatzobjektivs, ohne vorher eine genaue Bestimmung der Brennweite dieses Objektives durchführen zu müssen. Ferner ist es nicht erförderlich, Skalen in Abhängigkeit von der tatsächlichen Brennweite des Ersatzobjektivs anfertigen zu müssen.

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    Verfahren zur Bestimmung des Vergrößerungs- bzw.
    des Verkleinerungsfaktors in Vergrößerungsgeräten, bzw. Fotokameras, bei denen die genaue Brennweite des verwendeten Objektivs nicht bekannt ist, dadurch g e k en n z e i c h -n e t, daß ein Meßstreifen mit bestimmter Länge bildscharf auf die Projektionsfläche eines Vergrößerungsgerätes projiziert wird> daß das erhaltene Bild zur Bestimmung des eingestellten Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktors abgemessen wird, daß die genaue Brennweite des verwendeten Objektivs durch die Verschiebung eines Fadenkreuzes parallel zur Projektionsfläche und durch Überdeckung des Schnittpunktes des Fadenkreuzes mit einer dem ermittelten Vergrößerungsverhältnis zugeordneten, am Vergrößerungsgerät angebrachten Brennweitenkurve, die rechnerisch im Bereich zwischen dem unteren und dem oberen Grenzwert der zulässigen Fertigungstoleranzen des Objektivs ermittelt wurde, bestimmt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß nach Auffinden des tatsächlichen Brennpunktes des verwendeten Objektives das Fadenkreuz in seiner Lage gegenüber dem PrcJektionsXisch fixiert wird und zur Auffindung eines beliebigen Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktors eine Längsverschiebung des Projektionstisches und somit des Fadenkreuzes vorgenommen wird, bis sich dieses mit der dem einzustellenden Vergrößerungsfaktor zugeordneten Brennweitenkurve schneidet.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch g e k en n z e i c h -n e t, daß an dem Projektionstisch (6) ein Gestänge (7,8) befestigt ist, an welchem eine mit einem Fadenkreuz versehene Lupe (9) parallel zum Projektionstisch (6)-verschie bbar angeordnet ist und daß die Lupe (9) mit einer fest am Kopf (1) des Vergrößerungsgerätes (A) oder am Ständer (5) des Gerätes angebrachten, mit Skalen und Kurven versehenen Tafel (10) zusammenarbeitet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Lupe (9) auf einer parallel zum Projektionstisch (6) ausgerichteten Stange (8) in ihrer Lage blockiert werden kann.
  5. 5. Vbrrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e nnz e i c h n e t, daß die Tafel (10) eine Skala. (11) zur Anzeige des Abstandes (H) zwischen dem Negativ (3) und dem Projektionstisch (6). aufweist, daß ferner parallel zur Skala (11) , der Anzahl der verwendeten Objektive entsprechend, weitere Skalen (12, 13, 14) vorgesehen sind, auf denen die Vergrößerungs- bzw.
    Verkleinerungsfaktoren aufgetragen sind, und daß von den aufgetragenen Verkleinerungs- bzw. Vergrößerungswerten dem entsprechenden Objektiv zugeordnete -Brennweitenkurven abgehen, die sich mindestens vom unteren Grenzwert (Gu) bis zum oberen Grenzwert (Go) der zulässigen Fertigungstoleranz des Objektivs erstrecken.
DE19732326555 1972-05-24 1973-05-24 Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des vergroesserungs- bzw. verkleinerungsfaktors in vergroesserungsgeraeten bzw. fotokameras Pending DE2326555A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2476672A IT962062B (it) 1972-05-24 1972-05-24 Procedimento e dispositivo per la determinazione del fattore di in grandimento e rispettivamente di riduzione per ingranditori

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2326555A1 true DE2326555A1 (de) 1973-12-13

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DE19732326555 Pending DE2326555A1 (de) 1972-05-24 1973-05-24 Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des vergroesserungs- bzw. verkleinerungsfaktors in vergroesserungsgeraeten bzw. fotokameras

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IT962062B (it) 1973-12-20

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