DE2325241A1 - Loesbarer plattenverbinder - Google Patents
Loesbarer plattenverbinderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B5/00—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
- F16B5/10—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of bayonet connections
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Description
DipJ.-lng. H. Sauerland · ür.-!ng. R. König · Qipl.-Ing. K. Bergen
Patentanwälte · 4000 Düsseldorf 3D · Cecilienallee 76 · Telefon 43273s
Q O O C O- / 1
16. Mai 1973 28 650 S
DZUS FASTENER EUROPE LIMITED, Farnham Trading Estate, Farnham, Surrey, Großbritannien
"Lösbarer Plattenverbinder"
Die Erfindung bezieht sich auf leicht lösbare Verbinder, wie sie verwendet we'rdenj, um zwei einander parallel liegende
Tafeln zusammenzuhalten«, Diese Verbinder bestehen aus zwei Teilen, einem Bolzen und einem Aufnehmer für den
Bolzene Im Gebrauch durchdringt der Schaft des Bolzens in
Flucht miteinander liegende Löcher in den beiden Tafeln und wirkt mit dem Aufnehmer durch relative Drehung zusammens
wobei der Aufnehmer an der Rückseite der zweiten der
beiden Tafeln befestigt ist» Der Bolzen kann unverlierbar gelagert sein^ jedoch in der Weise s daß er in der Öffnung
der ersten der beiden Tafeln drehbar,ist0 Durch Verbinder
dieser Bauart können zwei Tafeln sicher miteinander verbunden werdens ohne daß Zugang zu dem Aufnehmer an der
Rückseite der zweiten Tafel vorgesehen sein muß„
Bei bekannten Bauarten der vorstehenden Art ist der Aufnehmer
an der Rückseite der zweiten Tafel angenietet0 Dieses Annieten bedeutet eine zeitraubende Operation0 Außerdem
müssen alle drei Löcher in der zweiten Tafels von denen
das eine den Bolzen und die beiden anderen die Niete aufnehmen^ sehr genau relativ zueinander angeordnet werdenc
Zwar gibt es Verbinder, beispielsweise nach der US-PS 3 417 442j bei denen die Notwendigkeit des%Annietens des
Aufnehmers an der zugehörigen Tafel vermieden wird. Diese bekannten Bauarten sind jedoch raumaufwendig und konnten
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sn
daher nur in beschränktem Maße in Fällen verwendet werden, wo die Verbinder in geringem Abstand voneinander liegen
sollen.
Der Erfindung liegt demgemäß in erster Linie die Aufgabe zugrunde, Verbinder zu schaffen, die so klein sind, daß
sie in geringem gegenseitigem Abstande ihrer Bolzen verwendbar sind, also gegenseitigen Abständen von wenigen
Millimetern, wobei sie jedoch zugleich die Festigkeit der vorbekannten Verbinder haben. Darüber hinaus sollen die
Verbinder nach der Erfindung die Möglichkeit bieten, in
Verbindung mit genormten Tafeln verwendbar zu sein, die mit quadratischen Öffnungen mit "internationalen Befestigungsmittelpunkten"
versehen sind.
Die Erfindung geht von einer Bauart aus, wie sie eingangs angegeben ist und aus einem Zapfen besteht, der ein schnelles
Lösen des Verbinders aus einem für ihn vorgesehenen Aufnehmer gestattets wobei der Aufnehmer in Flucht mit
einer Öffnung einer der Tafeln angeordnet ist. Die Erfindung sieht einen mit dem Zapfen zusammenwirkenden Haltesteg
vor, der innerhalb des Gehäuses des Aufnehmers angeordnet ist und. sich über eine Öffnung in der Tafel erstreckte
Außerdem ist mindestens innerhalb des Gehäuses des Aufnehmers eine Federscheibe" angeordnet, die zwischen
dem Haltesteg und derjenigen Seite 'des Gehäuses des Aufnehmers angeordnet ist, welche der Tafel zugewandt ist.
In der bevorzugten Ausführung der Erfindung ist das Gehäuse mit gefederten Flanschen versehen, welche die Kanten
der Öffnung der einen Tafel umgreifen, um den Aufnehmer an dieser Tafel festzulegen. Der Haltesteg kann Teil einer
Platte mit zentraler Öffnung bilden, wobei der Steg sich über die Öffnung erstreckt und aus einem Stück mit ihr besteht.
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Um die Möglichkeit zu schaffen, den Aufnehmer an Tafeln verschiedener Dicke zu befestigen, kann schließlich eine
federnde Blechbeilage vorgesehen werden, die zwischen der Tafel und derjenigen Seite des Aufnehmers angeordnet ist,
die der Tafel am nächsten liegt.
Ein Beispiel eines Plattenverbinders mit den Merkmalen der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigen
Fig. Λ eine Seitenansicht des Halteteils eines erfindungsgemäß
gestalteten Plattenverbinders in einer Stellung, in der er mit dem zugehörigen Aufnehmer noch
nicht gekuppelt ist,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht des Aufnehmers und
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Plattenverbinders in der Stellung, in der der Halteteil mit dem im Schnitt
gezeichneten Aufnehmer gekuppelt ist.
Der in der Zeichnung gestaltete Plattenverbinder ist dazu bestimmt, zwei Tafeln 1- und 2 miteinander zu kuppeln. Ein
Bolzen 3 ist in Fig. 1 und 3 in einer Stellung dargestellt, in welcher er in seiner Lage in einer Öffnung der einen Tafel
durch zwei Scheiben 4 und 5 gehalten wird, die in ihre Stellung im Bereich eines im Durchmesser verminderten Abschnitts
des Bolzens 3 durch Einschnappen befestigt sind. Der Bolzen 3 besteht aus einem kreisförmigen Kopf 6 mit
einem Querschlitz 7 für den Eingriff des Kopfes eines Schraubenziehers. In der Zeichnung nach unten gesehen setzt
sich, der Bolzen 3 in Form eines Schafts 8 kleineren Durchmessers fort, der jede beliebige Länge haben kann, welche
von der Dicke der Tafeln abhängt, die durch den Verbinder aneinander angeschlossen werden sollen. Am unteren Ende
des Schafts 8 befindet sich ein in der Grundform zylindri-
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scher Abschnitt 9, der einen größeren Durchmesser hat als der Schaft 8 und eine Bohrung 10 aufweist, die mit unten
offenen Kurvenschlitzen 11 versehen ist. Im Gebrauch treten diese Schlitze in Eingriff mit einem Teil des Aufnehmers
12.
Der Aufnehmer 12 besteht aus einem Gehäuse 13, das aus einem einzigen kreuzförmigen Stück oder Zuschnitt aus Federstahl
mit Armen 14 geformt ist, die so gebogen werden, daß sie die Seitenwände des Gehäuses des Aufnehmers bilden.
Die Grundfläche.des Gehäuses hat eine kreisförmige Öffnung 15. Zwei der Arme 14 sind länger als die beiden anderen
Arme und außerdem bei 16 derart gebogen, daß sie federnde Flansche 17 bilden, die in der gezeichneten Weise rings
um die Kanten der quadratischen Öffnung der Platte 2 greifen, an der das Gehäuse befestigt ist.
Innerhalb des Gehäuses 13 befindet sich eine quadratische plattenförmige Scheibe 18 mit einem mit ihr aus einem Stück
bestehenden Steg 19, der sich diametral quer über die Öffnung der Scheibe erstreckt. In der entkuppelten Stellung
(Fig0 1) wird die quadratische Scheibe 18 gegen die Grundfläche
des Gehäuses durch sechs Federscheiben 20 gehalten, die in zwei einander gegenüberstehenden Gruppen angeordnet
sind. Die Federscheiben 20, die gleichfalls quadratisch sind, wirken zwischen den Seiten des Gehäuses 13 benachbart
zur Tafel 2 und der plattenförmig gestalteten Scheibe 18.
Ein weiteres wesentliches Merkmal des Aufnehmers besteht in einer Blechbeilage 21 rings um die Flanschen des Aufnehmers.
Diese Blechbeilage gibt die Möglichkeit, der Tafel 2 verschiedene Dicken zu erteilen, während zugleich
eine feste Haftung des Aufnehmers erreicht wird.
Um die beiden Tafeln 1 und 2 aneinander zu befestigen, wird der Bolzen 3 in den Aufnehmer 12 eingesetzt, und der Steg
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19 tritt in das untere Ende der Bohrung 10 und die Kurvenschlitze
11 ein. Der Bolzen 3 wird dann um 90° in die Stellung nach Fig« 3 gedreht. Der Steg 19 gleitet dabei über
die Flächen der Steuers'chlitze und in eine Ausnehmung 11a, die in diesen ausgebildet ist. Wird der Steg in Stellung
gebracht, so wird die plattenförmige Scheibe 18 gegen die Wirkung der Federscheiben 20 angehoben» Die Kompression
der Federn bewirkt, daß der Steg 19 in den Kurvenschlitzen in Stellung gehalten und der Plattenverbinder damit verriegelt
ist.
Selbstverständlich ist die Anzahl der Federscheiben veränderlich, und zwar jeweils in Abhängigkeit von der Anwendung
des Verbinders.
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Claims (6)
1. Aus Bolzen und Aufnehmer bestehende Vorrichtung zum leicht
"~^ lösbaren Verbinden zweier Teile, bei der ein Schaft des
Bolzens durch mit ihm fluchtende Öffnungen in den zu verbindenden Teilen greift und durch relative Drehung mit dem
Aufnehmer zusammenwirkt, wobei der Aufnehmer aus einem Gehäuse besteht, das fluchtend mit einer Öffnung an dem einen
der miteinander zu verbindenden Teile fest angeschlossen ist und in Verbindungsstellung den Bolzen verankert, dadurch " gekennzeichnet , daß ein Haltesteg
(19), der mit dem Bolzen (3) zusammenwirkt, in dem Gehäuse (13) des Aufnehmers (12) vorgesehen und mindestens
eine Federscheibe (20) im Gehäuse (13) gelagert ist, die
zwischen dem Haltesteg (19) und derjenigen Gehäuseseite gelagert ist, die benachbart zu dem einen (2) der beiden miteinander
zu verbindenden Teile liegt.
2, Verbinder nach Anspruch 1, dadurch' gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (13) mit federnden Flanschen (17) versehen ist, die durch die Öffnung in dem
ersten (2) der beiden miteinander zu verbindenden Teile (1, 2) ragen und die Kanten der Öffnung in dem ersten (2)
dieser Teile übergreifen und den Aufnehmer (12) damit an dem ersten (2) der Teile (1, 2) festlegen.
3ο Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltesteg (19) aus einem Stück mit einer plattenförmigen Scheibe (18) besteht, die sich
diametral über die Öffnung der Scheibe (18) erstreckt.
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4. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federscheiben (20) aus Federtellern mit gebogenem Querschnitt bestehen.
ο Verbinder nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Blechbeilage (21), welche die Gehäuseflanschen
(17) umgibt und in Befestigungsstellung zwischen dem ersten Teil (2) der miteinander zu verbindenden Teile
und der Seitenfläche des Gehäuses (13) des Aufnehmers liegt, die dem genannten Teil (2) benachbart ist.
6. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er einen Bolzen (3) mit Kopf (6) und Schaft (8) nebst Schlitzen (11) im Schaft (8) aufweist,
die gegen die Achse des Bolzens (3) geneigt sind und mit dem Haltesteg (19) des Aufnehmers in Eingriff gebracht werden
können.
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