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DE1286813B - Befestigungsvorrichtung fuer Schrauben - Google Patents

Befestigungsvorrichtung fuer Schrauben

Info

Publication number
DE1286813B
DE1286813B DE1966B0089270 DEB0089270A DE1286813B DE 1286813 B DE1286813 B DE 1286813B DE 1966B0089270 DE1966B0089270 DE 1966B0089270 DE B0089270 A DEB0089270 A DE B0089270A DE 1286813 B DE1286813 B DE 1286813B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
embossments
another
threads
embossing
fastening device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966B0089270
Other languages
English (en)
Inventor
Munse Robert Andrew
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bishop and Babcock Corp
Original Assignee
Bishop and Babcock Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bishop and Babcock Corp filed Critical Bishop and Babcock Corp
Publication of DE1286813B publication Critical patent/DE1286813B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/02Nuts or like thread-engaging members made of thin sheet material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S411/00Expanded, threaded, driven, headed, tool-deformed, or locked-threaded fastener
    • Y10S411/955Locked bolthead or nut
    • Y10S411/965Locked bolthead or nut with retainer
    • Y10S411/97Resilient retainer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

1 ,,-.■' 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungs- Weise ein zwei oder mehr Gänge aufweisendes, fortvorrichtung für Schrauben, bei der mindestens zwei .. laufendes Gewinde.
von einander getrennte Blechplatten mit nach außen Bei einer anderen Ausführungsform sind die Ra-
vorstehenden, Gewindegänge aufweisenden Prägun- dialschlitze der Prägungen gegeneinander versetzt, gen aufeinänderliegen und mit axialem und seit- 5 und bei aneinanderliegenden Kegelstumpfmänteln lichem Spiel aneinander befestigt sind. Die Prägun- bilden die Gewindegänge der Prägungen trotz ihrer gen können aufeinanderfolgende Windungen einer gegenseitigen Versetzung Teile eines gemeinsamen Schraube aufnehmen und erhöhen die Drehfestigkeit Gewindes. Daraus ist erkennbar, daß durch Wahl der der Befestigungsvorrichtung. Kegelstumpfform beliebige Abstände zwischen den
Solche bekannte Befestigungsvorrichtungen weisen io Gewindeabschnitten erzielbar sind, zwei oder mehr einzelne Bleche auf, von denen jedes Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung
eine gelochte Prägung mit gewindeartig verformten dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Lochkanten besitzt. Eines der Bleche ist mit Zungen Es zeigt
versehen, die in einem größeren Winkel nach oben Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht von
gebogen sind als die der anderen Bleche, damit sich 15 oben auf eine C-Klammer mit ihrer mutterartigen für einen fortlaufenden Gewindeeingriff der richtige Prägung und eine davon getrennte Platte mit einer Abstand ergibt. Es ist daher notwendig, daß min- ähnlichen Prägung, die auf die C-Klammer aufgelegt destens eine Blechprägung verschieden von der oder wird,
den anderen Prägungen ausgebildet ist; dies erfordert F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der Befesti-
ein kostspieliges Herstellungsverfahren. Würden die 20 gungsvorrichtung gemäß F i g. 1 im zusammengebauzweite und die folgenden Blechprägungen identisch ten Zustand,
ausgeführt, so wären Distanzstücke von genau einzu- F i g. 3 einen Schnitt der beiden ineinanderge-
haltender Dicke erforderlich, um den richtigen Ab- schachtelten und gegeneinander versetzten Prägungen stand zu erhalten. in größerem Maßstab mit eingesetzter Schraube,
Es ist ferner eine Vorrichtung bekannt, bei der 25 F i g. 4 eine perspektivische Draufsicht auf eine die beiden Platten eine identische Prägung mit einem zweite Ausführungsform der C-Klammer. Loch, einem Radialschlitz und zu einem Gewinde- Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 und 2 umgang verformten Lochumfang aufweisen. Die beiden faßt eine C-Klammer aus Blech, die einen oberen Platten sind über einen Steg miteinander verbunden. flachen Steg 10 und einen im Abstand angeordneten Bei dieser bekannten Ausführungsform ist auf der 30 unteren flachen Steg 11, der ungefähr parallel zum dem Steg gegenüberliegenden Seite der Prägung eine Steg 10 verläuft, aufweist. Beide Stege sind an einem den Abstand sichernde Abstützung-angeformt. . _.. Ende durch einen mit ihnen einstückigen gebogenen Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Teil 12 miteinander verbunden. Am freien Ende des Schraubenbefestigungsvorriehtung der eingangs er- Stegs 10 ist eine Kante 13 nach oben gebogen, um wähnten Art anzugeben, bei der mit einfachsten Mit- 35 das Anbringen der Befestigungsvorrichtung an einem teln der axiale Abstand der Gewindegänge ohne Ab- Rand einer Stützplatte zu erleichtern. Standsstücke sowie ihre seitliche Ausrichtung ein- Ungefähr in der Mitte des oberen Stegs 10 ist eine
wandfrei festgelegt und die Herstellung vereinfacht nach oben ragende einstückige, mutterartige Prägung wird. 14 angeordnet, die einen kegelstumpfförmigen, mit
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- 40 einem Mittelloch 16 zur Schraubenaufnahme verlöst, daß die Prägungen, die in bekannter Weise sehenen Mantel 15 aufweist. Der Mantel ist durch identisch ausgebildet sind und ein Loch mit Radial- einen Schlitz 17 radial durchtrennt, und die Lochschlitz und einen zu einem Gewindegang verformten kanten an den gegenüberliegenden Seiten des Schlit-Lochumfang aufweisen, einen Kegelstumpfmantel zes 17 liegen derart auseinander, daß sie ein unteres bilden, wobei der axiale Abstand der Gewindegänge 45 und ein oberes Ende eines Schraubengewindes bilden, sowie deren seitliche Ausrichtung durch Auf- das von dem unteren Ende längs der Lochkante alleinanderstecken der Kegelstumpfmäntel bestimmt ist. mählich bis zur oberen Seite des Schlitzes ansteigt. Bei dieser Konstruktion wird ein bisher unbenutz- Hierdurch entsteht ein Muttergewinde für den Einter Teil der Prägung als Kegelstumpfmantel aus- griff einer Schraube S. Im unteren Steg 11 ist ein gebildet und daher für eine zusätzliche Funktion aus- 50 Loch 18 vorgesehen, das mit dem Loch 16 der genutzt. Durch die aufeinandergesteckten Kegel- mütterartigen Prägung ausgerichtet ist, so daß eine
stumpfmäntel wird eine genaue Ausrichtung der Schraube frei hmdurchgeii^rlserden,kaBiu
identischen Prägungen in axialer und seitlicher Rieh- Auf dem flachen oberen Steg 10 ist eine flache
rung erzielt. Weitere Abstützelemente sind nicht er- rechteckige Platte 19 von ungefähr der Breite und forderlich. Die Verklammerung der beiden Platten 55 nicht ganz der Länge des Stegs 10 angeordnet. Unkann mit relativ großer Toleranz erfolgen. Ferner gefähr in der Mitte der Platte 19 ist eine nach oben können beliebig viele derartige Prägungen überein- ragende mutterartige Prägung 14 α angebracht, die andergesetzt werden, um die Drehfestigkeit zu er- mit der mutterartigen Prägung 14 identisch ist. Die höhen. Somit ergibt sich eine Befestigungsvorrich- mutterartige Prägung 14 α ist ähnlich ausgerichtet tung, die in Massenfertigung sehr wirtschaftlich her- 60 wie die mutterartige Prägung 14; daher liegt der zustellen ist, immer einen gleichmäßigen Gewinde- Schlitz 17 der Prägung 14 α genau über dem Schlitz eingriff sicherstellt und eine beliebig wählbare große 17 der mutterartigen Prägung 14. An den gegen-Drehfestigkeit besitzt. überliegenden Endteilen des Steges 10 und ungefähr
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die in der Mitte seiner seitlichen Ausdehnung sind nach Radialschlitze der Prägungen in bekannter Weise 65 oben gebogene Lappen 20 vorgesehen und so bemesgleichgerichtet und, bei aneinanderliegenden Kegel- sen, daß sie locker in die in der Platte 19 gebildeten Stumpfmänteln gehen die Gewindegänge der Prägun- Aussparungen 21 hineinpassen. Wenn die Lappen gen ineinander über. Somit ergibt sich auf einfache über der Oberfläche der Platte 19 nach innen ge-
klappt werden, halten sie die letztere in ihrer Position fest. Die Verbindung ist jedoch derart, daß eine begrenzte Bewegung der Platte 19 mit Bezug auf den Hauptkörper der Befestigungsvorrichtung möglich ist. Eine solche Beweglichkeit ermöglicht es einer in der Befestigungsvorrichtung eingeschraubten Schraube, die mutterartigen Prägungen leicht miteinander auszurichten, um den richtigen Eingriff zwischen Schraube und Prägungen sicherzustellen.
Aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß die Kontaktfläche zwischen der oberen Seite der unteren Prägung 14 und der unteren Fläche der oberen Prägung 14 α eine begrenzte Fläche ist und daß die Abmessungen der Prägungen so gewählt sind, daß der Abstand zwischen ihnen derart ist, daß die aufeinanderfolgenden Gewindegänge einer eingeschraubten Schraube S in die entsprechenden Prägungen eingreifen. Zur Erzielung dieses Ergebnisses ist kein zusätzlicher Abstandhalter erforderlich. Es ist lediglich notwendig, daß die beiden Ausprägungen gleiche Orientierung ao haben, da sie bei solchem Ineinanderschachteln den gewünschten Abstand bewirken sollen, wobei sie unter der Belastung beim Zusammenbau durch mechanischen Kontakt eine Verstärkung bewirken. Durch Änderung der relativen Anordnung der Ausprägungen zueinander kann der Abstand der Gewindegänge variiert werden. Auf diese Weise können identische Prägungen in Abhängigkeit von ihrer relativen Drehstellung einen größeren oder kleineren Abstand der Gewindegänge ergeben, und dieser Abstand wird, wie oben angegeben, ohne Verwendung irgendwelcher zusätzlicher Abstandshalter erreicht. Die selbstausrichtenden Eigenschaften des Kegelstumpfmantels ergeben eine hinreichende Führung zur Aufnahme einer Schraube und zur Ausrichtung der Platte 19 in die für den Zusammenbau richtige Position.
Es ist ersichtlich, daß die Anzahl der übereinanderliegenden, jeweils eine mutterartige Prägung aufweisenden Platten je nach der erforderlichen Drehfestigkeit beliebig geändert werden kann. Je größer die Anzahl der Prägungen, desto größer die Drehfestigkeit der Befestigungsvorrichtung. Es ist ferner klar, daß bei mehreren zusammengebauten Platten die Art ihrer Befestigung aneinander gegenüber den F i g. 1 und 2 verändert werden kann. Zum Beispiel zeigt F i g. 4 eine andere Ausführungsform, in welcher der obere Steg 10' mit einem Paar aufrecht stehender Ohren 22 versehen ist, von denen jedes ein rechteckiges Loch 23 aufweist, in das jeweils ein am Ende der unabhängigen Platte 19' vorgesehener nach außen ragender Finger 24 mit Spiel eingreift.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Befestigungsvorrichtung für Schrauben, bei der mindestens zwei von einander getrennte Blechplatten mit nach außen vorstehenden, Gewindegänge aufweisenden Prägungen aufeinanderliegen und mit axialem und seitlichem Spiel ' aneinander befestigt sind, dadurchgekennzeichnet, daß die Prägungen (14,14α), die in bekannter Weise identisch ausgebildet sind und ein Loch (16) mit Radialschlitz (17) und einen zu einem Gewindegang verformten Lochumfang aufweisen, einen Kegelstumpfmantel (15) bilden, wobei der axiale Abstand der Gewindegänge sowie deren seitliche Ausrichtung durch Aufeinanderstecken der Kegelstumpfmäntel (15) bestimmt ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialschlitze (17) der Prägungen (14, 14 a) in bekannter Weise gleichgerichtet sind und bei aneinanderliegenden Kegelstumpfmänteln die Gewindegänge der Prägungen ineinander übergehen.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialschlitze (17) der Prägungen (14, 14 a) gegeneinander versetzt sind und bei aneinanderliegenden Kegelstumpfmänteln (15) die Gewindegänge der Prägungen trotz ihrer gegenseitigen Versetzung Teile eines gemeinsamen Gewindes bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1966B0089270 1966-05-06 1966-10-08 Befestigungsvorrichtung fuer Schrauben Withdrawn DE1286813B (de)

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US54831866 US3362278A (en) 1966-05-06 1966-05-06 Nut impressions

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DE1286813B true DE1286813B (de) 1969-01-09

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DE1966B0089270 Withdrawn DE1286813B (de) 1966-05-06 1966-10-08 Befestigungsvorrichtung fuer Schrauben

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