DE2325087A1 - Verbesserung der haftung von hydrophilen schichten auf masshaltigen polyesterfilmtraegern - Google Patents
Verbesserung der haftung von hydrophilen schichten auf masshaltigen polyesterfilmtraegernInfo
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Description
AGFA- GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT
LEVERKUSEN
16. Mai 1973
Verbesserung der Haftung von hydrophilen Schichten auf masshaltigen Polyesterfilmträgern
O ·
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verbesserung
der Haftung von hydrophilen Schichten auf masshaltigen Polyesterfilmträgern und insbesondere auf ein Verfahren zur
Verbesserung der Haftung von hydrophilen, photographischen Schichten auf- Filmen aus masshaltigem Polyäthylenterephthalat
und auf zusammmengesetzte Filme und photographische Materialien, die man dadurch erhalten hat.
Um eine vollständige Haftung von hydrophilen Schichten wie
photographischen, lichtempfindlichen Emulsionsschichten auf
masshaltigen Polyesterfilmträgern sicherzustellen, d.h. Polyesterfilmen, die biaxial gestreckt und wärmegehärtet sind,
ist es bekannt, mehrere Zwischenschichten zwischen den Träger und die lichtempfindliche Emulsionsschicht zu legen. In den
meisten Fällen werden zwei Zwischenschichten benötigt. Eine erste Schicht, die Substratschicht, zeigt eine gute Haftung
auf dem Polyesterfilm und besitzt gleichzeitig gute Haftungseigenschaften hinsichtlich der zweiten Schicht, der Haftschicht,
die gewöhnlich grösstenteils aus einem hydrophilen Kolloid wie Gelatine gebildet wird.
Es ist bekannt, dass die Haftung der Substratschicht an den
Polyesterfilmträger durch verschiedene Mittel gefördert werden kann, die einzeln oder in Kombination verwendet werden können:
- Verwendung von chlorhaltigen Mischpolymerisaten als Bindemittel
für die Substratschicht;
- Anbringung der Substratschicht vor dem Strecken und der
Wärmehär-tung des Polyesterfilmträgers, wobei die^letzte-A-G
1133
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re bei einer Temperatur yon etwa 200 C vorgenommen wird;
- Zugabe von Verbindungen zur Giesszusammensetzung; es
-^handelt sich im allgemeinen um organische-Lösungsmittel,
die die Polyesterfilmoberfläche oberflächlich angreifen. .
Obgleich eine solche Substratschicht selbst sehr zäh an einem masshaltigen Polyesterfilmträger haftet, wird doch noch eine
zusätzliche Haftschicht benötigt. Tatsächlich lässt sich sagen, dass die Haftung einer photographischen,,gelatinehaltigen
Schicht direkt auf der hydrophoben Substratschicht viel zu
wünschen übriglässt. Dies bestätigt die allgemeine Regel, dass eine gute Haftung einer Gelatineschicht auf einer hydrophoben
Filmoberfläche nur erhalten werden kann, wenn die Oberfläche des hydrophoben Films mit einer Haftschicht versehen
worden ist., die eine genügende Menge Gelatine enthält.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine einzelne Substratschicht,
die die Eigenschaften der üblichen Zweischichten-.Haftkombination
in sich vereinigt. In dieser Einzelschicht sind chlorhaltige Mischpolymerisate als Bindemittel anwesend, so dass
eine vollständige Haftung auf dem Polyesterfilmträger erhalten wird. Weiterhin enthält die Einzelsubstratschicht eine genügende
Menge Gelatine, so dass photographische Emulsionsschichten,
die Gelatine enthalten, ebenfalls schnell auf der Substratschicht haften.
Wie oben erwähnt wurde, kann die Haftung der Substratschicht
auf dem Polyesterfilmträger.stets verbessert werden,.wenn man
den Träger und die Substratschicht zusammen auf eine Temperatur von etwa 2000C erwärmt. In der Praxis kann dies nur durchgeführt
werden, wenn die Substratschicht nach einer·Längsstreckung
des Polyesterfilms angebracht wird. Der so beschichtete Polyesterfilm, wird dann in Querrichtung auf das gewünschte
Mass gestreckt und die Wärmehärtung wird bei einer.Temperatur von etwa 2000C. durchgeführt,während man den Film unter
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Spannung hält. ■
Es ist ebenfalls bekannt, dass ein polymeres oder ein niedrigmolekulares Produkt nur dann gestreckt werden kann, wenn die
Temperatur während der Streckung höher als der Erweichungspunkt des Polymeren oder des niedrigmolekularen Produkts ist.
Die' Streckung von Polyesterfilm geschieht normalerweise bei ■
etwa 80 C. Da Gelatine einen nicht messbaren Erweichungspunkt hat, l\jb es unmöglich, eine trockene Gelatineschicht bei
dieser Temperatur von 800C zu strecken» Wenn eine Schicht-,
die nur aus einer Mischung von Gelatine und einem chlorhaltigen
Mischpolymerisat besteht, gestreckt wird, werden stets verschleierte Schichten gebildet. Dies kann nur der
Tatsache zuzuschreiben sein, dass die Mischbarkeit von Gelatine und dem chlorhaltigen Polymeren nicht genügt, um zu ge-
Λ.
währleisten, dass durch die Anwesenheit des streckbaren Polymeren die Streckbarkeit der Gelatine günstig beeinflusst wird.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung.ist es hydrophile. Schichten
im allgemeinen und photographische, gelatinehaltige Schichten
im besonderen zu schaffen. , die auf einem masshaltigen PoIy-•
esterfilm durch Verwendung einer einzelnen Substratschicht,
die eine Mischung aus Gelatine und einem chlorhaltigen Mischpolymerisat
enthält, gut haften. . . . ■
Es ist ein weiterer Gegenstand der Erfindung, die Haftung der
Substratschicht auf dem Polyesterfilmträger zu verbessern, indem man beide auf 180°-220°C erwärmt. Ein weiterer Gegenstand
ist .die Anwendung von Zusätzen in der Giesszusammensetzung der Substratschicht, so dass der Polyesterfilmträger, der die Substratschicht
trägt, auf einen ausreichend hohen Grad gestreckt und bei 180 -220 C wärmegehärtet werden kann, damit man einen
masshaltigen Polyesterfilm erhält, dessen Substratschicht während der Streckung und Wärmehärtung völlig klar bleibt. f
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Es wurde nun ein Verfahren geflinden, um die Haftung von hydrophilen
Schichten auf einem masshaltigen Polyesterfilmträ-'ger
zu verbessern, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: nach Längsstreckung des Polyesterfilmträgers Aufbringen
einer einzelnen Substratschicht, Strecken des so beschichteten Polyesterfilmträgers in Querrichtung und Wärmehärtung
bei 180-2200C. Die Substratschicht enthält 30 bis 80 Gew.-%
eines chlorhaltigen Mischpolymerisats, 5 bis 30 Gew.-% Gelatine, 5 bis 40 Gew.-% eines Weichmachers für die Gelatine,
entsprechend nachfolgender Definition und 0 bis 30 Gew.-%
eines metallkomplexbildenden antistatischen Mittels.
Unter Tifeichmachern für Gelatine gemäss der Erfindung versteht
man Verbindungen, die in Wasser löslich oder dispergierbar und photographisch inert sind und die Eigenschaft besitzen,-Schichten,
die aus Mischungen von Gelatine und chlorhaltigen Polymeren
gebildet sind, streckbar zu machen, wobei diese Schichten, nachdem sie gestreckt und auf relativ hohe Temperaturen erwärmt
worden sind,-völlig transparent bleiben. Die Wirksamkeit dieser sogenannten Weichmacher beruht nicht allein auf den bekannten
Effekten äusserer Weichmacher, wie sie z.B. in "Plasticization and Plasticizer Processes", Advances in Chemistry,
Series 48 - American Chemical Society, Washington D.C, 1965,
beschrieben werden. Die Weichmacher haben wahrscheinlich auch eine Verbesserung der Mischbarkeit zwischen Gelatine und
chlorhaltigem Mischpolymerisat zur Folge, so dass eigentlich das chlorhaltige Mischpolymerisat als äusserer Weichmacher für Gelatine
dient.
Geeignete Weichmacher sind aliphatisch^ Polyhydroxyverbindungen,
wie Glycerin, Tri(/J-hydroxyäthyl)glycerin, 1,1,1-Tri(hydroxymethyl)propan,
2-N"itro-2-äthyl-1,3-propandiol, 1,3-Dichlor-2-propanol,
1,2,4-Butantriol, 3~Hydroxymethyl-2,4,-dihydroxypentan,
1,2,6-Hexantriol, 2-Hydroxymethyl-4~hydroxyamylalkohol," Gly.perinaldehyd
und Mannit. "
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Ebenfalls geeignete Verbindungen sind Caprolactam und N,N1-Dimethylha("p.stoff.
Andere geeignete .Weichmacher sind aliphatisch^ Carbon- oder Sulfonsäuren, wie Glutarsäure, Adipinsäure, Azelain- ;
säure, Sebacinsäure, Mono- und Dichloressigsäure, 1,2,3-Propen-.
tricarbonsäure, Acrylsäure, Methacrylsäure, Maleinsäure, Fumarsäure,
Itaconsäure und 2-Sulfoäthylmethacrylat; weiterhin aro- .;
matische Säuren, wie Phthalsäure, o-Sulfobenzoesäure, o-Nitrobenzoesäure,
o-Aminobenzoesäure, p-Hydroxybenzoesäure.und Salicylsäure.
Die chlorhaltigen Mischpolymerisate der Substratschicht .sind
Mischpolymerisate, die 70 bis 95 Gew.-% Vinylchlorid und/oder
Vinylidenchlorid, 0,5 bis 10 Gew.-% eines hydrophilen Monomeren
und 0,5 "bis 25 Gew.-—% mindestens eines anderen mischpolynierisierbaren
Monomeren enthalten.
Als mischpolymerisierbare Monomere können Ester von Acrylsäure
oder Methacrylsäure verwendet werden, wie Methyl-, Äthyl-,* Butyl-, Hydroxyäthyl-, Hydroxypropyl-, Glycidyl- und Cyanoäthyl-acrylat
oder -methacrylat; weiterhin Vinylester wie Vinylacetat und
der Vinylester-von Versatinsäure, der von Shell Chemical Co.
unter dem Handelsnamen VEOVA 10 gehandelt wird und ein verzwexgtkettiger Vinylcarbonsäureeste'r mit einem Molekulargewicht von
ist und folgender !Formel entspricht :
CH0 = CH-O-CO-C-
worin E>j., Eg "^210· Ex Alkylgruppen darstellen, die zusammen 7 bis
9 Kohlenstoffatome haben und
eine Methylgruppe darstellt.
eine Methylgruppe darstellt.
9 Kohlenstoffatome haben und worin nur eines von R^, R0 und
Andere geeignete mischpolymerisierbare Monomere sind Acrylnitril',
Acrolein und Vinylsulfofluorid. :
Das hydrophile Monomere kann eines der folgenden sein : Acrylsäure,
Methacrylsäure, Erotonsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, ' Itaconsäure, Amide von Acryl- und Methacrylsäure, Monoalkylester
von Maleinsäure und Vinylpyrrolidin.
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■ y
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Das chlorhaltige Mischpolymerisat wird in Latexform zur gelatine-.
"haltigen Giesszusammensetzung gegeben. Dieses Latex erhält
man durch die Emulsionspolymerisation der verschiedenen Comonomeren gemäss bekannter Emulsionspolymerisationstechniken. Die
sogenannte primäre Dispersion, die direkt nach der Emulsionspolymerisation
erhalten wird, kann als solche oder nach Anpassung ihrer Konzentration verwendet werden. Es können, stark variierende
Konzentrationen verwendet werden. Dies hängt von der endgültigen Konzentration und Viskosität ab, die in der Giesszusammensetzung
benötigt werden. - . '
Geeignete metallkomplexbildende. antistatisch^ Mittel sind SuIfosalicylsäure,
2,5-Disulfohydrochinon, das Natriumsalz von Ethylendiamintetraessigsäure,
Äthanolaminodiessigsäure,' das Natriumsalz von N(o-Hydroxyben"zyl1)-^aml'hodiessigsäure, das Mononatrium-■
salz von Vanadinsäure, 3,5-EiSuIf©brenzcatechin, Phosphonessigsäure,
Äthylen-1,2-diphosphonsäure, Butylen-1,4— diphosphonsäure
und Ascorbinsäure. ·
Zur Giesszusammensetzung der Substratschicht können die bekannten Giesszusätze gegeben werden,, wie Dispersionsmittel, Beschichtungshilfsmittel,
antiseptische Mittel für die Gelatine und Verdickungsmittel, die im allgemeinen hochviskose, wasserlösliche
Polymere sind, die die einzige Aufgabe haben, die Viskosität der Giesszusammensetzung dem gewünschten Grad anzupassen.
Eine Übersicht der Verdickung von Latices und der Verdickungsmittel,
die verwendet werden können, ist von Houben-Weyl in "Methoden der organischen^Chemie", Makromolekulare Stoffe, Band
14-/1, Seite 519 und 536, Georg Thieme-Verlag, Stuttgart (1961),
gegeben worden.
Das chlorhaltige Mischpolymerisat wird in Form einer primären
Dispersion und in den obenerwähnten Verhältnissen zur wässrigen Gelatinelösung gegeben, wonach der Weichmacher und möglicherweise
das antiseptische Mittel in wässriger Lösung damit gemischt.werden.
Die Viskosität der so gebildeten Giesszusammensetzung wird wie gewünscht angepasst und bekannte Giesszusätze werden zur Zusammensetzung
gegeben. Schliesslich wird die Giesszusammenset-
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zung in bekannter Art auf einen Polyesterfilm aufgebracht, der J
drei- bis fünfmal in nur einer Richtung, vorzugsweise in Längsrichtung,
gestreckt worden ist. Nach dem Trocknen dei* Schicht
wird der Polyesterfilm drei- bis.fünfmal in einer Richtung gestreckt,
die senkrecht zur ersten Streckrichtung.liegt, vorzugsweise in Querrichtung. .
Die Giesszusammensetzung für die Substratschicht wird in einem
solchen Verhältnis aufgebracht, dass man nach dem zweiten Streckvorgang eine Schicht erhält, die eine Dicke zwischen 0,10-und
2 Mikron hat. ■ " ■
Nach der dimensionalen Orientierung des Polyesterfllms durch
Strecken in zwei senkrecht zueinander verlaufende Richtungen
wird der Polyesterfilm, der die SubstratSchicht trägt, durch'
eine Wärmehärtungszone geführt, wo er auf eine Temperatur
zwischen 180 und 2200C erwärmt wird, während der Film in'beiden
Richtungen unter Spannung gehalten wird. Hierdurch wird ein masshaltiger, vollständiger klarer Polyesterfilm gebildet.
Hydrophile Schichten,wie gelatinehaltige Silberhaiogenidemulsionsschichten,können
direkt auf die Substratschicht aufgetragen werden und haften fest auf. dieser Schicht» Die Haftung der
hydrophilen Schicht auf dem Polyesterfilm ist sowohl in
trockenem als auch in nassem Zustand während der Behandlung des photographischen Materials in den verschiedenen photographischen
Behandlungsbädern ausgezeichnet» . . ·
Die hiernach gegebenen Beispiele sind insbesondere auf. die Verwendung
von Polyäthylenterephthalatfilm als Träger für die· Substratschicht. und die hydrophile Schicht oder Schichten ·'
ausgerichtet. Die Substratschicht kann jedoch auch'auf anderen !'
Polyesterfiimen aufgebracht werden, z.B. auf Polyestern, die man aus der Polykondensation von Glycol oder Mischungen von
Glycolen init Terephthalsäure oder Mischungen von Terephthalsäure
mit geringen Mengen anderer Dicarbonsäuren, wie Isophthalsäure, Diphensäure und Sebacinsäure erhalten hat.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele veranschaulicht«.
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Beispiel 1 " .
Es wird, ein im wesentlichen amorpher Polyäthylenterphthalatfilm
mit einer Dicke von annähernd 2,2 mm gebildet und zwar gemäss einem Fliesspressverfahren, ausgehend von geschmolzenem
Polyethylenterephthalat mit einer Temperatur von etwa 2800C. Der Film wird auf einem Kühlzylinder mit einer Temperatur
von etwa 75°C abgeschreckt und dann in Längsrichtung über ein Differential-Walzensystem bei einer Temperatur von
840C auf das 3,5-fache der anfänglichen Dimension gestreckt.
Auf den so gestreckten Film wird eine Schicht in einem Verhältnis
bracht:
bracht:
hältnis von 70 m /Liter der folgenden Zusammensetzung aufge-
Latex . ' 335
1,1,1-Tri(hydroxymethyl)propan 12 g
Verdickungsmittel 14,25 ml.
'Natriumsalz von Sulfosalicylsäure 10g
Gelatine 5g.
ULTEAVON ¥ (10 %ige, wässrige. Lösung) 5 ml
Wasser , ■ . . " ' 633 ml
Der pH-Wert der Giesszusammensetzung wird mit Ammoniak auf 8,2 eingestellt..
Der verwendete Latex hat eine Konzentration von 20 Gew.-% und
wird durch die Emulsionsmischpolymerisation von Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, n-Butylacrylat und Itaconsäure gebildet
(63=30:5:2 Gew.-^), wie es in der britischen Patentschrift
1 234 755 beschrieben wird.
Das Verdickungsmittel ist ein Mischpolymerisat von Äthylacrylat
und Methacrylsäure (80:20 Gew.-%). Es wird in Form einer
wässrigen Dispersion mit einer Konzentration von 20 Gew.-% zugegeben. - "
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ULTRAVON ¥ ist der Handelsname der Ciba AG, Schweiz, für ein
Dispersionsmittel, das aus dem Dinatriumsalz der Heptadecylbenzimidazol-disulfonsäure
"besteht.
Nach-dem Trocknen der Schicht wird der Film auf-das 3,5-fache ·
"bei einer Temperatur von etwa 87°C in einem Spannrahmen in
Querrichtung gestreckt. Die endgültige Dicke des Films beträgt
etwa 0,180 mm.
Der Film wird dann in ein Ansatzstück des Spannrahmens geführt, wo er,-während er unter Spannung gehalten wird, etwa eine Minute
bei eirer Temperatur von 2000C wärmegehärtet wird. Nach dem
Wärmehärten wird der beschichtete Film abgekühlt und auf normale Weise aufgerollt.
Der so wärmegehärtete Film wird einer Coronaentladung ausgesetzt
und mit einer Gelatinesilberhalogenidemulsionsschicht versehen, wie sie in photographischem Röntgenmaterial verwendet
wird. Die Schichten des so erhaltenen phtftographischen Materials zeigen eine sehr gute Haftung- auf dem Polyesterfilmträger
sowohl in nassem als auch in trockenem Zustand.
Die Haftung in trockenem Zustand wird vor und nach der Behänd- '
lung überprüft. Dazu wird/die Gelatineschicht mittels eines
scharfen Messers kreuzweise gekratzt, wonach ein darauf gepresstes
Klebeband sofort wieder abgerissen wird., Die Qualität ist nur dann zufriedenstellend, wenn nur sehr kleine
Stücke der photographischen Schicht abgerissen werden.
Die Haftung in nassem Zustand wird geprüft, indem man das Material oberflächlich ankratzt und versucht, mit einem
Finger die Gelatineschicht nach jedem Schritt der photographischen
Behandlung (Entwicklung, Spülen, Fixieren, Spülen) abzureiben. Die Gelatinesbhicht soll währen dieses Reibens
nicht beschädigt werden. . ',
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Beispiel 2
■ -s
Beispiel 1 wird mit dem Unterschied wiederholt, dass der
längsgestreckte Polyesterfilm mit der folgenden Giesszusammen-
2 setzung in einem Verhältnis von 70 m /Liter "beschichtet wird:
t .
"-~~ Latex 335 ml
3-Hydroxymethyl-2,4-dihydroxypenta 5 ml
Gelatine - 10 g
■ ULTRAVON ¥ (siehe Beispiel 1) 5 ml
Wasser 640 ml
Der Latex hat ebenfalls eine Konzentration von 20 Gew.-%,
jedoch erhält man ihn diesmal durch Emulsionspolymerisation von Vinylidenchlorid, Methylacrylat und Itaconsäure (88:1Oi2
Gew.-^Q.
Mach Querstreckung und Wärmehärtung, wie in Beispiel 1 beschrieben
, wird eine Gelatinesilberhalogenidemulsionsschicht,
wie sie in photographischem. Röntgenmaterial verwendet wird, auf der Substratschicht angebracht.
Die Schichten zeigen eine gute Haftung auf dem Filmträger sowohl in trockenem als auch in nassem Zustand.
Beispiel 1 wird mit dem Unterschied wiederholt, dass für die Substratschicht folgende Giesszusammensetzung verwendet
wird:
Latex 350ml
Gelatine . 20 g
1,1 ,-1-Tri(hydroxymethyl)propan 20 g
. Wasser 610 ml
Der verwendete Latex hat eine Konzentration von 20 Gew.-^jman
erhält ihn durch Emulsionspolymerisation von Vinylchlorid, • Methylacrylat und Itaconsäure (88:10:2 Gew.-%)·
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Man erhält eine hervorragende Haftung der Gelatinesilberhalqgenidemulsionsschicht
sowohl in trockenem als auch in nassem Zustand
Beispiel 1 "wird mit einer Substratschicht der folgenden
Zusammensetzung "wiederholt: .
Latex 350 ml
Gelatine "3Og'
4-Hydroxy-2-hydroxymethylamylalkohol
25 g
Wasser 595 ml
Der Latex ist ein Mischpolymerisat aus Vinylidenchlorid,
Vinylchlorid, Methylacrylat und Itaconsäure (58:30:10:2 Gew.-ft).
Eine lithographische photographische Emulsion zeigt eine ausgezeichnete Haftung in trockenem und in nassem Zustand.
" ■■-■·.-■
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Es wird ein amorpher Polyäthylenterephthalatfilm von 1,2 mm
Dicke hergestellt nach dem Fliesspressverfahren, indem man geschmolzenes Polyethylenterephthalat bei einer Temperatur
von etwa 2800C auf einem Kühlzylirfder gibt und dann auf
das 3j 5-fache in Längsrichtung streckt.
Der so gestreckte Film wird einer Coronaentladung ausgesetzt
und dann mit der folgenden Lösung in einem Verhältnis von 75 m2/Liter beschichtet:
Latex (wie in Beispiel 1) - 175 ml
Gelatine 20 g
1,2,4-Trihydroxybutan . ' 35 g
Wasser 770 ml
Eine photographische Röntgenemulsionsschicht zeigt in
trockenem wie in nassem Zustand eine ausgezeichnete Haftung.
ν . ■ ■
Beispiel 5 wird mit dem Unterschied wiederholt, dass für cü-e
Substratschicht die folgende Giesszusammensetzung verwendet wird; ■ , ~ -
" Latex (wie in Beispiel 2) . 125 ml Qilatine ' '20 g
Natriumsalz von Sulfosalicylsäure 10g
1,1,1-Tri(Hydroxymethyl)propan 20g
Man erhält eine ausgezeichnete Haftung der hydrophilen Schicht in trockenem und in nassem Zustand,
A-G 1133 , - 12 -
/
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309849/1119
Beispiel 7 ' .
Beispiel 1 wird mit dem Unterschied wiederholt, dass der
längsgestreckte Polyäthylenterephthalatfilm mit der folgenden Giesszusammensetzung.in einem Verhältnis von 70 m /Liter beschichtet
wird: ■ -. -
Latex (wie in-Beispiel 1) 335 ml
Gelatine 6g
Natriumsalz von Sulfosalicylsäure 10 g
o-Sulfobenzoesäure . 10 g
Wasser ' 640 ml
Vor dem Auftragen wird die Zusammensetzung durch die Zugabe von Ammoniumhydroxid auf pH 8 gebracht« f
Nach Querstreckung und Wärmehärtung wird eine Gelatine-Silberhalogenidemulsionsschicht
wie sie in photographischem Röntgenmaterial verwendet wird auf die Haftschicht aufgebracht.
Die Schichten zeigen eine ausgezeichnete Haftung sowohl in trockenem als auch in nassem Zustand. . t
Wenn in der obenbeschriebenen Giesszusammensetzung die o-Sulfobenzoesäure
weggelassen wird, wird die Substratschicht nach dem Strecken des Trägers völlig verschleiert, was das Material
zur Verwendung als Träger für. photographische Materialien völlig ungeeignet macht. . ■ ■
Beispiel 7 wird wiederholt. In der Giesszusammensetzung wird
jedoch o-Sulfobenzoesäure durch die gleicheMenge Itaconsäure
oder 2-Sulfoäthylmethacrylat ersetzt» In beiden Fällen erhält man ein photographisches Röntgenmaterial, dessen Schichten
eine ausgezeichnete Haftung sowohl in trockenem als auch in,
nassem Zustand zeigen.
A-G 1133 - 13 -' ■
3O'Sa49/t 119
■ ' v 232508?
Beispiel 10 .
Beispiel 7 wird wiederholt, jedoch mit dem Unterschied;,dass
die o-Sulfobenzoesäure durch 15 g Glutarsäure ersetzt wird und die Wassermenge 635 ml statt 640 ml beträgt. Man erhält
eine ausgezeichnete Haftung der Schichten in trockenem und in nassem Zustand. .;
Beispiel 7 wird mit dem Unterschied wiederholt, dass der längsgestreckte Polyathylenterephthalatfilm mit der folgenden
Giesszusammensetzung in einem Verhältnis von 70 m /Liter
beschichtet wird: >
Latex (wie in Beispiel 1) 420 ml
Gelatine 30 g
Natriumsalz von SuIfosalicylsäure 12 g
Adipinsäure (als 20 %ige, wässrige Lösung) 120 g ULTRAVON ¥ (10 %ige, wässrige Lösung) 6 ml ■
^Wasser ' 574 ml
Man erhält ein photographisches Röntg&nmaterial, dessen Schichten
eine ausgezeichnete Haftung sowohl in trockenem als auch in nassem Zustand zeigen.
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Claims (1)
- PatentansprücheIo Verfahren zur Verbesserung der Haftung von hydrophilen Schichten auf einem masshaltigen Polyesterfilmträger,dadurch gekennzeichnet, dass das "Verfahren die folgenden Schritte umfassts Längsstreckung des Polyesterfilmträgers, danach Auftragen einer einzelnen Substratschicht, Strecken des beschichteten Polyesterfilmträgers in Querrichtung und Wärmehärtung auf 180 - 22°C ■, wobei die Substratschicht 30 bis 80 GeWo-% eines chlorhaltigen Mischpolymerisats,'5 bis 30 Gew«-% Gelatine j 5 bis 40 Gew.-%''Weichmacher für die Gelatine, und 0 bis 30 Gew.-% eines metallkomplexbildenden antistatischen Mittels enthalte2 o Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet j dass ein Polyesterfilm aus Polyäthylenterephthalat verwendet wird,,3c Verfahren gemäss jedem der Ansprüche. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet j, dass ein chlorhaltiges Mischpolymerisats das 70 bis 95 Gew.-Ji Vinylchlorid und/oder Vinylidenchlorid9 Oj5Ois 10 Ge1Wο7% eines hydrophilen Monomeren und O55 bis 25 .GreWo-% von mindestens einem anderen mischpolymerisierbaren Monomeren enthält, verwendet wird=4,-Verfahren gemäss jedem der Ansprüche I5 2 und«35 dadurch gekennzeichnets dass als chlorhaltiges Mischpolymerisat ein Mischpolymerisat aus Vinylidenchlorid, Vinylchlorids n-Butyl~ acrylat und Itaconsäure (63?30s5s2 Gews-%) verwendet wircL5° Verfahren gemäss jedem der Ansprüche I9 2 und 3? dadurch gekennzeichnet 9 dass als chlorhaltiges Mischpolymerisat ein Mischpolymerisat aus Vinylidenchlorid, Methylmethacrylat und Itaconsäure (88s 10s2 Gew.0-%) verwendet wird= . .m ·A-G 1133 - 15 -6. Verfahren gemäss jedem der Ansprüche 1. bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das chlorhaltige Mischpolymerisat zur Gies"zusammensetzung der Substratschicht in Form einer primären Dispersion in Wasser, die durch Emulsionsmischpolymerisation der verschiedenen Monomeren direkt erhalten wird, gegeben wird. "7. Verfahren gemäss jedem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als metallkomplexbildendes antistatisches Mittel das Natriumsalz von Sulfosalicylsäure verwendet wird.8. Verfahren gemäss jedem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Weichmacher Ij 1, 1-Tri(hydroxymethyl)-propan verwendet wird.9. ,Verfahren gemäss jedem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Weichmacher o-Sulfobenzoesäure, Itaconsäure, 2-Sulfoäthylmethacrylat, Glutarsäure oder Adipinsäure verwendet wird, ' -1Oo Verfahren gemäss jedem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass die hydrophile Schicht, die auf die Substratschicht aufgebracht wird, aus einer lichtempfindlichen Gelatine-Silberhalogenidemulsionsschicht besteht.11. Photographisches lichtempfindliches Silberhalogenidmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass es gemäss dem Verfahren von Anspruch 10 erhalten wird.A-G 1133 · -. 16 -309849/1 1 19
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