DE2324411B2 - Vor den spulstellen einer textilmaschine verfahrbare bedienungseinheit - Google Patents
Vor den spulstellen einer textilmaschine verfahrbare bedienungseinheitInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine vor den Spulstellen einer Textilmaschine verfahrbare Bedienungseinheit
zum Abnehmen und Überführen der vollen Spulen in eine Transportvorrichtung mittels eines
Hebelgetriebes.
Zur Bedienung von Textilmaschinen, auf denen Fadenmaterial bearbeitet und in Fertigspulen aufgewikkelt
wird, werden zur Einsparung von Bedienungspersonal und Bedienungszeit zunehmend selbsttätige Einrichtungen
zur Bedienung der einzelnen Bearbeitungsstellen verwandt. Diese Einrichtungen dienen u. a. und
vornehmlich zum Abnehmen der Fertigspulen von den Aufwickelstellen und zum Einsetzen von leeren Hülsen
in die Aufwickelstelle (Bedienungseinheit). Derartige Einrichtungen können mit der Textilmaschine verbunden
und jeder Bearbeitungsstelle bzw. Aufwickelstelle zugeordnet sein. Aus wirtschaftlichen Gründen werden
diese Einrichtungen jedoch auch als selbständig bewegliche Baueinheit ausgeführt.
Bedienungseinheiten im Sinne dieser Erfindung sind alle mit der Textilmaschine verbundenen Einrichtungen
oder selbständigen Baueinheiten, die das Greifen einer Fertigspule an der Aufwickelstelle und das Befördern zu
einer Spulenabtransportvorrichtung übernehmen können.
Bei den Spulenhaltern kann es sich um auskragende Spannfutter (z. B. DT-OS 21 06 493), U-förmige Spulenhalter
mit fluchtend und frei drehbar gelagerten Klemmtellern (z. B. DT-GM 71 26 191) sowie senkrecht
stehenden Spindeln, wie sie z. B. in Ringzwirnmaschinen gebräuchlich sind, handeln.
Zum Überführen der Spulen von dem Spulenhalter zur Abtransportvorrichtung können z. B. Rutschen
vorgesehen sein (z.B. DT-OS 2123 689). Nach der DT-OS 15 60 562 ist auch bereits ein Greifer bekannt,
der nach der einzigen Figur dieser Offenlegungsschrift offenbar lediglich Leerhülsen — die bekanntlich relativ
leicht sind — in den Spulenhalter einsetzt. Bekannt ist jedoch auch, die Spulen bzw. Hülsen durch Spulengreifer
zu fassen. Dabei muß der Greifer auf der einen Seite bis zu dem Spulenhalter an der Textilmaschine und auf
der anderen Seite bis zu der Spulentransportvorrichtung für die Fertigspule bzw. die Leerhülse bewegt
werden können. Hieraus ergeben sich insbesondere dann Antriebs- und Führungsprobleme, wenn die zu
bedienenden Spulenhalter nicht in oder nahe der Front, sondern nahe der Längsmittelebene der Textilmaschine
liegen, wie es aus konstruktiven Gründen häufig der Fall ist Eine weitere Komplizierung der Antriebs- und
Führungsprobleme für den Greifer ergibt sich, wenn der Spulenwechselautomat als selbständig bewegliche,
längs der Maschinenfront der Textilmaschine verfahrbare Baueinheit ausgeführt ist und die Spulen bzw.
Hülsen zwischen der Textilmaschine und der Spulen- transportvorrichtung über die gesamte Breite des
Spulenwechselautomaten zu befördern sind.
Zur Lösung dieser Antriebs- und Führungsprobleme sind Zahnstangen verwandt worden, an denen der
Greifer bzw. Greifkopf befestigt ist (DT-AS 15 10 593).
Der Nachteil der Zahnstangen besteht darin, daß sie zur einwandfreien Führung länger sein müssen als die
Strecke, über die der Greifer bewegt wird. Es ergeben sich daher bei der Anwendung von Zahnstangen
platzmäßige Schwierigkeiten.
Gemäß der GB-PS 11 03 267 wird eine mit einem
Hebel verbundene Zunge zwischen die Treibwalze und den Wickelkörper geschoben. Dadurch wird die Spule
von der Treibwalze abgehoben. Der Spulenhalter wird mit einem weiteren Hebel geöffnet. Dann wird die Spule
mit Hilfe der vorerwähnten Zunge nach oben gehoben und geschwenkt, so daß sie über die Zunge und den mit
ihr verbundenen Hebel in eine wannenartige Mulde rollt bzw. gleitet. Wenn auch diese Vorrichtung es erlaubt.
weit in die Textilmaschine hineinzugreifen, so ist dieser Mechanismus jedoch recht kompliziert — das Hebelgestänge
zur Betätigung dieser Einrichtung weist mehrere Drehpunkte auf — und insbesondere geschieht die
eigentliche Spulenbeförderung durch Gleiten des Spulenkörpers über die Zunge. Eine derartige Behandlung
ist jedoch nicht jeder Spule zuträglich. Diese Vorrichtung gestattet also keine schonende Behandlung
eines gegebenenfalls aus empfindlichem Fadenmaterial aufgebauten Wickelkörpers.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bedienungseinheit der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welche die
Überführung vollgewickelter Spulen von ihren Spulstellen zu einer Ablage ermöglicht, wenn die Spulenhalter
von der Maschinenfront entfernt nahe der Maschinenrückseiic oder der Maschinenmittelebene angeordnet
sind. Außerdem sollen Antriebs- und Führungselemente für den Spulengreifer verwandt werden, die sich den
Abmessungen der Textilmaschine und der Spulentransporteinrichtung ohne weiteres anpassen.
Hierzu wird eine Bedienungseinheit der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß ein an sich bekannter Spulengreifer an einem kurbelgetriebenen Kulissenschiebehebel befestigt
ist, wobei die Kulissenbahn zumindest an einem Ende unterbrochen und durch eine den Kulissenstein
aufnehmende Ausbuchtung in einem schwenkbar gelagerten Hebel fortsetzbar ist.
Antriebs- und Führungseinrichtungen für den Greifer nach der vorgeschlagenen Art sind sowohl für
Spulenwechselautomaten, die mit der Textilmaschine fest verbunden und jeder einzelnen Bearbeitungsstelle
zugeordnet sind, als auch für als selbständig bewegliche Baueinheiten ausgeführte Spulenwechselautomaten
(gleichermaßen vorteilhaft, da sie gewährleisten, daß die
Textilmaschine bzw. der Spulenwechselautomat in seiner Ruhestellung keinerlei auskragenden Teile
aufweist, tro&dem aber eine weit über die Kontur der
Textilmaschine bzw. des Spulenwechselautomaten hinausgehende Bewegung des Greifers möglich ist Eine :>
weitere Verkürzung der Baulängen der Einzelteile des Spulenautomaten ist dadurch möglich, daß die Kulissenbahn im Bereich des oberen Totpunktes des Kurbeltriebes einen Scheitel- und Wendepunkt besitzt Hierdurch
ist es möglich, den Kulissenschiebehebel im Bereich des oberen Totpunktes zu kippen, die Bewegungsstrecke
des Greifers zwischen Spulenhalter und Transporteinrichtung zu vervielfachen und trotzdem eine raumsparende Bauweise und insbesondere geringe Breite der
Bedienungseinheit zuzulassen. >5
Um die im oberen Totpunkt des Kurbeltriebes erfolgende Kippbewegung des Kulissenschiebehebels
sicherzustellen, kann in weiterer vorteilhafter Ausbildung der Erfindung die Drehachse der Kurbel mit einem
Reibrad verbunden sein, welches im Bereich des oberen Totpunktes des Kurbeltriebes mit dem im Scheitel- und
Wendepunkt der Kulissenbahn befindlichen und als Rad ausgebildeten Kulissenstein in Reibkontakt gerät.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausbildung der Erfindung können Kurbel und Kulissenschiebehebel in
ihrem Gelenk durch eine Reibkupplung in Verbindung stehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert.
F i g. 1 zeigt in einer schematischen Schnittdarstellung 3"
das Ausführungsbeispiel einer als selbständig bewegliche Baueinheit ausgeführten Bedienungseinheit zum
Abnehmen und Überführen der vollen Spule zwischen einer Textilmaschine (teilweise) und einer Spulentransportvorrichtung.
Fig.2 und 3 zeigen in einem Schnitt und einer Draufsicht die Antriebs- und Führungseinrichtungen für
den Greifer.
F i g. 1 zeigt die Kontur der Textilmaschine 3 mit Spulen 1, welche in Spulenhaltern 9 drehbar eingespannt
sind. Die Spulenhalter 9 sind schwenkbar, so daß die Spulen in der Betriebsstellung durch die Treibwalzen
2 angetrieben werden können.
Die Bedienungseinheit 11 zum Abnehmen und Überführen der vollen Spule 1 isi als Baueinheit
ausgeführt, die auf Rollen 12 und Schienen 13 längs der Maschinenfront beweglich ist. Von der Bedienungseinheit
11 sind nur einige Teile dargestellt. Insbesondere weist sie die Schwenkhebel 4 auf, die die Funktion
haben, die Spulenhalter 9 auf- und abwärts zu schwenken und dadurch die Spulen 1 in Reibkontakt
oder außer Kontakt mit den Treibwalzen 2 zu bringen. In der gezeichneten Stellung der Schwenkhebel 4
werden die vollen Spulen 1 ausgewechselt. Die Fäden 5 sind abgeschnitten und werden während des Spulen-Wechselvorganges
durch Absaugeinrichtungen 6 abgesaugt. Die Spulen werden durch einen Greifer
abgenommen. Der Greifer besteht aus dem Greifkopf 19, der die über die Spule 1 axial hinausragenden Teile
der Hülse 18 erfaßt. Der Greifkopf 19 ist an einem Kulissenschiebehebel 21 befestigt. Der Kulissenschiebe
hebel 21 wird durch Kurbeltrieb 23 angetrieben, so daß der Greifer 20 (F i g. 3) mit der eingeklemmten Spule
zwischen dem Spulenhalter 9 und der Spulentransportvorrichtung 16 bzw. Ablageeinrichtung 17 beweglich ist.
Die Spulentransportvorrichtung 16 ist längs der Maschinenfront auf Rollen beweglich.
Führung und Antrieb des Greifers 20 sind in den Einzelheiten in den Fi g. 2 und 3 dargestellt Der Greifer
20 ist an je einem Kulissenschiebehebel 21 befestigt dessen Kulissenstein 28 in einer Führung 22 beweglich
ist Der Kulissenschiebehebel 21 wird durch den Kurbeltrieb 23 angetrieben. Die Führung des Kulissen
steins erstreckt sich dabei über die gesamte Breite der Bedienungseinheit 11. An einer Seite mündet die
Führung 22 in eine Ausnehmung 27 des Schwinghebels 26. Die Ausnehmung 27 ist zur Aufnahme des
Kulissensteins 28 geeignet so daß der Schwinghebel 26 die Führung des Kulissensteins 28 über die Breite der
Bedienungseinheit 11 hinaus übernehmen kann.
Im Bereich der oberen Totlage 24 des Kurbeltriebes 23 sind besondere Maßnahmen getroffen, um zu
gewährleisten, daß der Kulissenstein 28 seine Bewegungsrichtung in der oberen Totpunktlage nicht
umkehrt. Hierzu gehört einmal der Wende- und Scheitelpunkt 25 der Führungsbahn 22. Weiterhin ist das
Führungsrad 31 an dem Kurbeltrieb 23 zentrisch zu dessen Drehachse befestigt. Es dient dazu, dem
Kulissenstein 28, welcher als Rad ausgebildet ist. die zur Beibehaltung seiner Bewegungsrichtung erforderliche
Drehbewegung durch Reibkontakt in der oberen Totlage 24 zu erteilen. Zusätzlich oder statt des
Führungsrades 31 kann in dem Gelenk 34 zwischen Kurbel 23 und Kulissenschiebehebel 21 eine Reibkupplung
angeordnet sein, die im Totpunkt 24 dem Kulissenschiebehebel eine Drehbewegung in dem Sinne
erteilt, daß der Kulissenstein 28 seine Bewegungsrichtung beibehält.
In Fig. 3 ist der Greifer 20, bestehend aus zwei Greifköpfen 19 und sein Antrieb in Draufsicht
dargestellt. Die Greifköpfe 19 fassen die Hülse 18 an ihren die Spule 1 überragenden Enden. F i g. 3 zeigt
weiterhin das Zahnrad 32 und die Zahnstange 33, durch deren Auf- und Abbewegung ein synchroner Antrieb
sämtlicher, in Etagen übereinander liegender Greifer 20 bzw. deren Kurbeltriebe 23 bewirkt wird.
Es können verschiedene Ausführungsformen des Greifkopfes angewendet werden, die je loch alle
selbstgreifend ausgebildet sind. Vorzugsweise können an den Kulissenschiebehebeln zwischen den Greifarmen
der Greifköpfe Stößel angebracht sein, die relativ zu
den Kulissenschiebehebeln beweglich angeordnet sind. Diese Stößel sitzen so am Kulissenschiebehebel, daß sie
bei der Bewegung auf die Spulen zu die Bauelemente des ganzen Greifer sind, die als erste in Kontakt mit dem
Spulenwickel bzw. mit dem aus den Spulenenden hervorstehenden Hülsenenden gelangen. Bei der danach
weiter erfolgenden Vorwärtsbewegung der Kulissenschiebehebel bewirken die Stößel über entsprechende
Kniehebelgestänge das Schließen des Greifkopfes um den Wickelkörper bzw. um die Hülsenenden. Die
Kniehebelgestänge und/oder die Arme des Greifkopfes können durch Federn vorgespannt sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vor den Spulstellen einer Textilmaschine verfahrbare Bedienungseinheit zum Abnehmen und
Oberführen der vollen Spulen in eine Spulentransportvorrichtung mittels eines Hebelgetriebes, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich
bekannter Spulengreifer (19) an einem kurbelgetriebenen Kulissenschiebehebel (23,21,28) befestigt ist,
>° wobei die Kulissenbahn (22) zumindest an einem Ende unterbrochen und durch eine den Kulissenstein
(28) aufnehmende Ausbuchtung (27) in einem schwenkbar gelagerten Hebel (26) fortsetzbar ist
2. Bedienungseinheit nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß die Drehachse der K-urbel (23)
reit einem Reibrad (31) verbunden ist, welches im Bereich des oberen Totpunktes (24) des Kurbeltrie
bes mit dem im Scheite/- und Wendepunkt (25) der
Kulissenbahn (22) befindlichen und als Rad ausgebil- »>
deten Kulissenstein (28) in Reibkontakt gerät.
3. Bedienungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (23) und der
Kulissenschiebehebel (21) in ihrem Gelenk (34) durch eine Reibkupplung in Verbindung stehen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2694672 | 1972-06-09 | ||
| GB2694672A GB1399891A (en) | 1971-06-11 | 1972-06-09 | Automatic bobbin-changing machine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2324411A1 DE2324411A1 (de) | 1974-01-03 |
| DE2324411B2 true DE2324411B2 (de) | 1976-11-04 |
| DE2324411C3 DE2324411C3 (de) | 1977-06-16 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3743948A1 (de) * | 1986-12-26 | 1988-07-14 | Murata Machinery Ltd | Abziehfahrzeug fuer eine falschzwirnmaschine |
| DE3729776A1 (de) * | 1987-09-05 | 1989-03-16 | Schlafhorst & Co W | Verfahren und vorrichtung zum entnehmen von kreuzspulen aus dem spulenrahmen und zum ablegen auf eine kreuzspulenempfangsvorrichtung |
| DE3832249A1 (de) * | 1987-09-24 | 1989-04-13 | Vyzk Ustav Bavlnarsky | Fahrbare vorrichtung zum wechseln von aufgewickelten spulen |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3743948A1 (de) * | 1986-12-26 | 1988-07-14 | Murata Machinery Ltd | Abziehfahrzeug fuer eine falschzwirnmaschine |
| DE3729776A1 (de) * | 1987-09-05 | 1989-03-16 | Schlafhorst & Co W | Verfahren und vorrichtung zum entnehmen von kreuzspulen aus dem spulenrahmen und zum ablegen auf eine kreuzspulenempfangsvorrichtung |
| DE3832249A1 (de) * | 1987-09-24 | 1989-04-13 | Vyzk Ustav Bavlnarsky | Fahrbare vorrichtung zum wechseln von aufgewickelten spulen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT985199B (it) | 1974-11-30 |
| DE2324411A1 (de) | 1974-01-03 |
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