DE2324339C3 - Anordnung eines passiven Antwortgerätes einer Ortungseinrichtung - Google Patents
Anordnung eines passiven Antwortgerätes einer OrtungseinrichtungInfo
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Description
an Gleis befestigt, die Mikrowellenantenne mit ihrer
änpfangs- und Abstrahlöffnung in unmittelbarer Nähe les Schienenkopfes nach oben gerichtet und mit einem
Vixteckkörper aus dielektrischem Werkstoff bedeckt
st, der beim Befahren der Schiene mit jedem vorbeirolenden
Rad Berührung hat
In Weiterbildung der Erfindung können die folgenien Merkmale entsprechend den im t'atentbegehren
ingegebenen Rückbeziehungen vorteilhaft angewendet werden: ">
Das Antwortgerät befindet sich an der Gleisinnenseite der Schiene.
Das Antwortgerät befindet sich an der Gleisaußenseite der Schiene.
Der Abdeckkörper besteht aus einem harten Kunststoffklotz.
Der Abdeckkörper besteht aus einem weichelastischen Kunststoffklotz.
Der Abdeckkörper besteht aus einer mindestens annähernd
kugelabschnittförmigen, weichelastischen Kunststoffkuppel. Der Abdeckkörper besteht aus einer
Kombination eines Weichelastischen Kunststoffklotzes mit einer mindestens annähernd kugelabschnittförmigen,
weichelastischen Kunststoffkuppel.
Der Resonatorkörper ist von der Antenne räumlich getrennt, unterhalb des Schienenfußes befestigt und mit
der Antenne durch eine flexible Hochfrequenzleitung verbunden. Der Resonatorkörper ist in einer Lage befestigt,
in der die Resonatorlängsachsen jeweils senkrecht zur Gleisebene stehen.
Der Resonatorkörper weist einen Hohlleiter mit rechteckigem Querschnitt auf, an dessen obenliegen
der Wandung die stehenden Resonatoren ausschließlich angekoppelt sind; die Antenne ist über mindestens
einen hochfrequenzmäßig geformten Hohlkrümmer an den Resonatorkörper angeschlossen.
Der Resonatorkörper ist mit der Längsachse seines Hohlleiters in Scliienenrichtung liegend am Schienensteg
befestigt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachstehend näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt schematisch
F i g. 1 die Anordnung eines Antwortgerätes mit etr m kuppeiförmigen Abdeckkörper an der Gleisinnenseite
der Schiene, 4'
Fig.2 die Anordnung eines Antwortgerätes mit einem weichelastischen Abdeckkörper an der Gleisau-Denseite
der Schiene,
F i g. 3 in Blickrichtung der Schiene die Anordnung eines anderen Antwortgerätes mit einem weichelastisehen
Abdeckkörper,
Fig.4 in Blickrichtung seitlich auf die Schiene die
Anordnung eines Antwortgerätes nach F i g. J und
F i g. 5 die Anordnung eines von der Antenne getrennten Resonatorkörpers unterhalb des Schienenfu-
ßes. . .
Die Darstellungen in den Zeichnungen zeigen schematisch jeweils eine Schiene 1 im Querschnitt, bestehend
aus dem Schienenkopf 11, dem Schienensteg und dem Schienenfuß 13, den unteren Teil eines Eisen- *°
bahnrades 2, bestehend aus dem Radreifen 21 und dem Spurkranz 22 sowie ein Antwortgerät 3 einer Ortungseinrichtung, bestehend aus dem Resonatorkörper
der Mikrowellenantenne 32, hier als Hornantenne ausgebildet, und einem aus dielektrischem Werkstoff bc- ««5
stehenden Abdeckkörper, der zur besseren Verständlichkeit geschnitten dargestellt ist.
In Fig. 1 ist das Antwortgerät 3 an der Gleisinnenseite
der Schiene 1 angeordnet, wobei die Öffnung der Antenne 32 nach oben gerichtet und mit einem als
Kunststoffkuppel 33 ausgebildeten Abdeckkörper verschlossen ist Die Kuppel 33 besteht aus einem weichelastischen
Kunststoff und wird in der gezeichneten Stellung des Rades 2 durch den Spurkranz 22 so weit
eingedrückt, daß sie sich elastisch verformt Nach der Radberührung springt die Kunststoffkuppel 33 wieder
in ihre angenäherte Kugelabschnittsform zurück. Dabei
wird eventuell auf der Kuppel 33 befindlicher Schnee abgeschleudert
Das Antwortgerät 3 in F i g. 2 befindet sich auf der Gleisaußenseite der Schiene 1. Die öffnung seiner Antenne
32 ist in diesem Ausführungsbdspiel durch einen weicheiastischen Kunststoffklotz 34 abgedeckt. In der
gezeichnten Darstellung berührt das Rad 2 mittels seines Radreifens 21 diesen Kunststoffklotz 34 und verformt
ihn geringfügig. Auch diese Verformung kann dazu beitragen, daß eventuell aufliegender Schnee beim
Niederdrücken durch den ersten Radreifen eines Eisenbahnfahrzeuges zumindest teilweise beseitigt wird.
In einem anderen Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 und 4 ist das Antwortgerät 3 ebenfalls an der Gleisaußenseite
der Schiene angeordnet. In diesem Beispiel ist jedoch das Antwortgerät 3 speziell so geformt, daß sein
Resonatorkörper 36 mit der Längsachse seines Hohlleiters 361 in Schienenrichtung liegend am Schienensteg
12 durch geeignete Mittel befestigt ist. Zweckmäßigerweise befinden sich in diesem Beispiel alle Resonatoren
stehend über dem Hohlleiter 361. Die Antenne 35 ist über einen hochfrequenzmäßig geformten Hohlkrummer
an den Hohlleiter des Resonatorkörpers 36 ange schlossen. Ihre öffnung ist ebenfalls mit einem Klotz 34
(in F 1 g. 4 ausnahmsweise nicht geschnitten) aus weichelastischem Kunststoff verschlossen. Für die Verformung
des Klotzes durch den Radreifen 21 jedes vorbeirollenden Rades 2 gilt dasselbe wie zu F i g. 2.
Ein weiteres Beispiel ist in F i g 5 dargestellt. Hierbei besteht das Antwortgerät 3 aus einem räumlich von der
Antenne 38 getrennten Resonatorkörper 37. Der Resonatorkörper 37 ist unterhalb des Schienenfußes
durch geeignete Mittel befestigt. Über eine flexible Hochfrequenzleitung 40 ist der Resonatorkörper 37 an
die Antenne 38 angeschlossen. Die öffnung der Antenne
38 ist in diesem Beispiel durch einen harten Kunst stoffklotz 39 verschlossen.
Die stark ausgezeichnete Stellung des Rades 2 zeigt dessen Normallage an. Die strichpunktierte Stellung
des Rades 2 zeigt seine extrem zur Gleisaußenseile hin verschobene Lage an, wobei der Spurkranz 22 des Rades
2 eng am Schienenkopf 11 anliegt. Bis zu dieser Grenzlage kann das Rad 2 pendeln.
Die Ausführungsbeispiele der F i g. 1 bis 5 zeigen unterschiedliche
Abdeckkörper 33, 34 und 39. Es ist grundsätzlich möglich, bei jedem Ausführungsbeispiel
einen dieser drei genannten Abdeckkörper zu verwenden. Beim Montieren des Antwortgerätes am Gleis isi
das Antwortgerät so zu justieren, daß beispielsweise der als Abdeckkörper verwendete harte Kunststoff
klotz 39 mit der Schienenoberkante eine Ebene bildet Bei fortschreitender Benutzung des Gleises nutzen siel
Qic Lauffläche des Schienenkopfes 11 und die Oberflä
ehe des harten Kunststoffklotzes 39 gemeinsam ab, st
daß dieser Kunststoffklotz mit jedem vorbeirollenden Rad Berührung hat.
Ist die öffnung der Antenne 32 mit einer Kunststoff
kuppel 33 verschlossen, so empfiehlt sich, das Antwort gerät bei der Montage so zu justieren, daß die Kuppe
in jedem Falle durch Teile des Rades niedergedrückt, bei einem maximalen Abnutzungsgrad der Schiene
bzw. der Räder jedoch nicht so weit niedergedrückt wird, daß Teile der Räder bereits den Antennenkörper
beschädigen könnten. Beim Anordnen des Antwortgerätes an der Gleisinnenseite der Schiene müßte also die
Kuppel wegen der herabreichenden Spurkränze etwas niedriger justiert sein als an der Gleisaußenseite.
Das gleiche gilt sinngemäß auch, wenn die Antennenöffnung durch einen weichelastischen Kunststoffklotz
34 verschlossen ist. So sollte bei der Montage des Antwortgerätes 3 die Oberkante dieses Kunststoffklotzes
34 bei Gleisaußenseite-Montage geringfügig über die Schienenoberkante hinausragen, dagegen bei Gleisinnenseite-Montage
geringfügig höher justiert werden, als der breiteste Spurkranz 22 herunterragt.
Die Art der Befestigung des Antwortgerätes an Teilen des Gleises ist nicht Gegenstand der Erfindung. Beispielsweise
könnte das Antwortgerät sowohl an der Gleisinnen- als auch an der Gleisaußenseite auf einer
Schwelle befestigt sein. Es ist jedoch auch möglich, wie bereits oben angedeutet, das Antwortgerät mittelbar
5 oder unmittelbar am Schienensteg bzw. am Schienenfuß zu befestigen. Die Antwortgeräte können bei der
erfindungsgemäßen Anordnung zwar mit Schnee bedeckt werden. Für die Sicherheit der Übertragung ist
jedoch schon eine nur teilweise freigefahrene Fläche
ίο der Antennenöffnung ausreichend. Da die Fahrzeugräder
frei auf den Schienen zwischen zwei Endstellungen hin und her pendeln, ist damit zu rechnen, daß eine für
die Sicherheit der Übertragung jeweils ausreichende Teilfläche durch die Berührung der Räder mit dem Abdeckkörper
freigefahren wird. Ferner ist es möglich, durch einen solchen Abdeckkörper aus dielektrischem
Werkstoff die Charakteristik der Antenne des Antwortgerätes in günstiger Weise zu beeinflussen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Anordnung eines passiven, aus mindestens
einer Mikrowellenantenne und einem Resonatorkörper bestehenden Antwortgerätes einer mitteis
Hochfrequenzstrahlung den Fahrort betreffende Informationen an ein Abfragegerät eines Schienenfahrzeuges
übertragenden Ortungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Antwortgerät
(3) in der Nähe einer Schiene {1) am Gleis befestigt, die Mikrowellenantenne (32, F i g. 1 und 2;
35, Fig.3 und 4; 38, Fig.5) mit ihrer Empfangsund
Abstichöffnung in unmittelbarer Nähe des Schienenkopfes (11) nach oben gerichtet und mit
einem Abdeckkörper (33. 34 bzw. 39) aus dielektrischem Werkstoff bedeckt ist, der beim Befahren der
Schiene (1) mit jedem vorbeirollenden Rad (2) Berührung hat
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Antwortgerät (3) an der Gleisinnenseite der Schiene (1) befindet.
3. Anordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Antwortgerät (3) an der Gleisaußenseite
der Schiene (1) befindet.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper aus einem
harten Kunststoffklotz (39. F i g. 5) besteht
5. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper aus einem
weichelastischem Kunststoffklotz (34. F i g. 2 bis 4) besteht.
6. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper aus einer
mindestens annähernd kugelabschnittförmigen, weichelastischen Kunststoffkuppel (33, Fig. 1) besteht.
7. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper aus einer
Kombination eines weichelastischen Kunststoffklotzes mit einer mindestens annähernd kugelabschnittförmigen,
weichelastischen Kunststoffkuppel besteht.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß der Resonatorkörper
(37, in Fig.5) von der Antenne (38) räumlich getrennt,
unterhalb des Schienenfußes (13) befestigt und mit der Antenne (38) durch eine flexible Hochfrequenzleitung
(40) verbunden ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis, 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonatorkörper
(3t. 36 bzw 37) in einer Lage befestigt ist, in der die Resonatorlängsachsen jeweils senkrecht zur Gleis
ebene stehen.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonatorkj:
pt r (36) einen Hohlleiter (361) mit rechteckigem Querschnitt aufweist, an dessen obenliegender
Wandung die stehenden Resonatoren ausschließlich angekoppelt sind, daß die Antenne (35) über mindestens
einen hochfrequenzmäßig geformten Hohlkrümmer an den Resonatorkörper (36) angeschlossen
ist und daß der Resonatorkörper mit der Längsachse seines Hohlleiters (361) in Schienenrichtung
liegend am Schienensteg (12) befestigt ist (Fig.3
und 4).
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung eines passiven, aus mindestens einer Mikrowellenantenne
und einem Resonatorkörper bestehenden Antwortgerätes einer mittels Hochfrequenzstrahlung den Fahrort
betreffende Informationen an ein Abfragegerät eines Schienenfahrzeuges übertragenden Ortungseinrichtung.
Eine solche Ortungseinrichtung besteht beispielsweise aus Abfragegeräten, die in einem vorgegebenen, im
ίο Mikrowellenbereich gelegenen Frequenzband periodisch ihre Frequenz verändernde Abfragesignale vom
Eisenbahnfahrzeug an entlang einer Fahrstrecke angeordnete, passive Antwortgeräte aussenden. In Antwortgeräten
sind mittels abgestimmter Resonatoren
Informationen codiert enthalten, die durch frequenzselektive
Reflexion in den Abfragegeräten wieder empfangen werden können. Diese Informationen können
beispielsweise einerseits feste Streckendaten und/oder andererseits veränderbare Daten über Fahrbefehle enthalten.
Für die Anbringung der entlang der Fahrstrecke angeordneten Antwortgeräte bestehen viele Möglichkeiten:
Die Antwortgeräte könnten über dem Fahrweg, bei spielsweise an der Fahrdrahtabspannung oder an Ma sten so montiert sein, daß die Hauptabs:rahleinrichtung der Antennen jeweils nach unten gerichtet ist Bei einer solchen Anordnung könnte die Antennenabdeckung des Abfragegerätes auf dem jeweiligen Triebfahrzeug
Die Antwortgeräte könnten über dem Fahrweg, bei spielsweise an der Fahrdrahtabspannung oder an Ma sten so montiert sein, daß die Hauptabs:rahleinrichtung der Antennen jeweils nach unten gerichtet ist Bei einer solchen Anordnung könnte die Antennenabdeckung des Abfragegerätes auf dem jeweiligen Triebfahrzeug
beheizbar sein. Dadurch und durch den Fahrtwind könnte der Übertragungsweg zwischen Antwort- und
Abfragegerät schneefrei gehalten werden. Insbesondere stark wasserhaltiger Schnee würde nämlich den
Übertragungsweg so stark bedampfen, daß die sichere übertragung zwischen den Ortungsgeräten gefährdet
ist. Eine solche Anordnung von Antwortgeräten wird jedoch aus hier nicht näher erläuterten bahntechnischen
Belangen abgelehnt.
Die Antwortgeräte können ferner seitlich vom Fahrweg auf Pfosten montiert sein, wobei die Hauptabstrahlrichtung ihrer Antennen jeweils horizontal gegen vorbeifahrende Fahrzeuge gerichtet wäre. Bei dieser Anordnung könnte Schnee zwar in geringer Menge haftenbleiben; nasser Schnee würde jedoch durch sein Eigengewicht abfallen. Leider wird jedoch auch diese Anordnung von Antwortgeräten aus bahnbetneblichen Gründen abgelehnt
Die Antwortgeräte können ferner seitlich vom Fahrweg auf Pfosten montiert sein, wobei die Hauptabstrahlrichtung ihrer Antennen jeweils horizontal gegen vorbeifahrende Fahrzeuge gerichtet wäre. Bei dieser Anordnung könnte Schnee zwar in geringer Menge haftenbleiben; nasser Schnee würde jedoch durch sein Eigengewicht abfallen. Leider wird jedoch auch diese Anordnung von Antwortgeräten aus bahnbetneblichen Gründen abgelehnt
Als einzige bahnbetriebsseitig zugelassene Möglichkeit dürfen die Antwortgeräte im oder am Gleis im
Schotter oder auf den Schwellen montiert sein. In diesen Fällen ist die Antenne nach oben gerichtet. Die Gefahr,
daß der Übertragungsweg zwischen Antwort- und Abfragegeräten von einer Schneedecke zu stark bedämpft
werden kann, ist bei dieser Anordnung allerdings am größten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Gefahr zu bannen und eine Anordnung für passive, aus
mindestens einer Mikrowellenantenne und einem Resonatorkörper bestehende Antwortgeräte einer mittels
Hochfrequenzstrahlung den Fahrort betreffende Informationen an ein Abfragegerät eines Schienenfahrzeuges
übertragende Ortungseinrichtung zu finden. Dabei müssen die bahnbetrieblichen Voraussetzungen berücksichtigt
und darf ferner die Übertragung zwischen den Antwort- und Abfragegeräten durch nassen Schnee
nicht oder höchstens unwesentlich beeinträchtigt sein.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Antwortgerät in der Nähe einer Schiene
Priority Applications (7)
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| DE2324339A DE2324339C3 (de) | 1973-05-14 | 1973-05-14 | Anordnung eines passiven Antwortgerätes einer Ortungseinrichtung |
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| DE2324339C3 true DE2324339C3 (de) | 1975-10-09 |
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ID=5880907
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- 1974-05-09 US US05/468,389 patent/US3940765A/en not_active Expired - Lifetime
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