DE2324339B1 - Anordnung eines passiven Antwortgerätes einer Ortungseinrichtung - Google Patents
Anordnung eines passiven Antwortgerätes einer OrtungseinrichtungInfo
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Description
Eine solche Ortungseinrichtung besteht beispielsweise aus Abfragegeräten, die in einem vorgegebenen, im
!o Mikrowellenbereich gelegenen Frequenzband periodisch
ihre Frequenz verändernde Abfragesignale vom Eisenbahnfahrzeug an entlang einer Fahrstrecke angeordnete,
passive Antwortgeräte aussenden. In Antwortgeräten sind mittels abgestimmter Resonatoren
Informationen codiert enthalten, die durch frequenzselektive Reflexion in der. Abfragegeräten wieder empfangen
werden können. Diese Informationen können beispielsweise einerseits feste Streckendaten und/oder
andererseits veränderbare Daten über Fahrbefehle ent-
halten.
Für die Anbringung der entlang der Fahrstrecke angeordneten Antwortgeräte bestehen viele Möglichkeiten:
Die Antwortgeräte könnten über dem Fahrweg, bei-
Die Antwortgeräte könnten über dem Fahrweg, bei-
spielsweise an der Fahrdrahtabspannung oder an Masten so montiert sein, daß die Hauptabstrahleinrichtung
der Antennen jeweils nach unten gerichtet ist. Bei einer solchen Anordnung könnte die Antennenabdeckung
des Abfragegerätes auf dem jeweiligen Triebfahrzeug
beheizbar sein. Dadurch und durch den Fahrtwind könnte der Übertragungsweg zwischen Antwort- und
Abfragegerät schneefrei gehalten werden, lnsbesonde re stark wasserhaltiger Schnee würde nämlich den
Übertragungsweg so stark bedampfen, daß die sichere
Übertragung zwischen den Ortungsgeräten gefährdet ist. Eine solche Anordnung von Antwortgeräten wird
jedoch aus hier nicht näher erläuterten bahntechnischen Belangen abgelehnt.
Die Antwortgeräte können ferner seitlich vom Fahrweg auf Pfosten montiert sein, wobei die Hauptabstrahlrichtung
ihrer Antennen jeweils horizontal gegen vorbeifahrende Fahrzeuge gerichtet wäre. Bei dieser
Anordnung könnte Schnee zwar in geringer Menge haftenbleiben; nasser Schnee würde jedoch durch sein
Eigengewicht abfallen. Leider wird jedoch auch diese Anordnung von Antwortgeräten aus bahnbetrieblichen
Gründen abgelehnt.
Als einzige bahnbetriebsseitig zugelassene Möglichkeit
dürfen die Antwortgeräte im oder am Gleis im Schotter oder auf den Schwellen montiert sein. In diesen
Fällen ist die Antenne nach oben gerichtet. Die Gefahr, daß der Übertragungsweg zwischen Antwort- und
Abfragegeräten von einer Schneedecke zu stark bedämpft werden kann, i:>t bei dieser Anordnung allerdings
am größten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Gefahr
zu bannen und eine Anordnung fur passive, aus mindestens einer Mikrowellenantenne und einem Resonatorkörper
bestehende Antwortgeräte einer mittels Hochfrequenzstrahlung den Fahrort betreffende Informationen
an ein Abfragegerät eines Schienenfahrzeuges übertragende Ortungseinrichtung zu finden Dabei
müssen die bahnbelrieblichen Voraussetzungen berücksichtigt und darf ferner die Übertragung zwischen den
<\s Antwort- und Abfragegeräten durch nassen Schnee
nicht oder höchstens unwesentlich beeinträchtigt sein.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Antwortgerät in der Nähe einer Schiene
•im Gleis befestigt, die Mikrowellenantenne mit ihrer
Empfangs- und Abstrahlöffnung in unmittelbarer Nähe jes Schienenkopfes nach oben gerichtet und mit einem
Abdeckkörper aus dielektrischem Werkstoff bedeckt ist, der beim Befahren der Schiene mit jedem vorbeirollenden
Rad Berührung hat
In Weiterbildung der Erfindung können die folgenden Merkmale entsprechend den im Patentbegehren
angegebenen Rückbeziehungen vorteilhaft angewendet werden:
Das Antwortgerät befindet sich an der Gleisinnenseite der Schiene.
Das Antwortgerät befindet sich an der Gleisaußenseite
der Schiene.
Der Abdeckkörper besteht aus einem harten Kunststoffklotz.
Der Abdeckkörper besteht aus einem weichelastischen
Kunststoffklotz.
Der AbJeckkörper besteht aus einer mindestens annähernd
kugelabschnittförmigen, weichelasüschen Kunststoffkuppel. Der Abdeckkörper besieht aus einer
Kombination eines weichelastischen Kunststoffklotzes
mit einer mindestens annähernd kugelabschnittförmigen, weichelastischen Kunststoffkuppel.
seite der Schiene 1 angeordnet, wobei die öffnung der
Antenne 32 nach oben gerichtet und mit einem als Kunststoffkuppel 33 ausgebildeten Abdeckkörper verschlossen
ist Die Kuppel 33 besteht aus einem weichelastischen Kunststoff und wird in der gezeichneten
Stellung das Rades 2 durch den Spurkranz 22 so weit eingedrückt, daß sie sich elastisch verformt. Nach der
Radberührung springt die Kunststoffkuppel 33 wieder in ihre angenäherte Kugelabschnittsform zurück. Dabei
wird eventuell auf der Kuppel 33 befindlicher Schnee abgeschleudert.
Das Antwortgerät 3 in F i g. 2 befindet sich auf der Gleisaußenseite der Schiene 1. Die öffnung seiner Antenne
32 ist in diesem Ausführungsbeispiel durch einen weichelastischen Kunststoffklotz 34 abgedeckt In der
gezeichnten Darstellung berührt das Rad 2 mittels seines Radreifens 21 diesen Kunststoffklotz 34 und verformt
ihn geringfügig. Auch diese Verformung kann dazu beitragen, daß eventuell aufliegender Schnee beim
Niederdrücken durch den ersten Radreifen eines Eisenbahnfahrzeuges zumindest teilweise beseitigt wird.
In einem anderen Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 und 4 ist das Antwortgerät 3 ebenfalls an der Gleisaußenseite
der Schiene angeordnet In diesem Beispiel ist
Der Resonatorkörper ist von der Antenne räumlich 25 jedoch das Antwortgerät 3 speziell so geformt, daß sein
hlb d Shifß bf d h i Hhlli
getrennt, unterhalb des Schienenfußes befestigt und mit der Antenne durch eine flexible Hochfrequenzleitung
verbunden. Der Resonatorkörper ist in einer Lage befestigt, in der die Resonatorlängsachsen jeweils senkrecht
zur Gleisebene stehen.
Der Resonatorkörper weist einen Hohlleiter mit rechteckigem Querschnitt auf, an dessen obenliegen
der Wandung die stehenden Resonatoren ausschließlich angekoppelt sind; die Antenne ist über mindestens
einen hochfrequenzmäßig geformten Hohlkrümmer an den Resonatorkörper angeschlossen.
Der Resonatorkörper ist mit der Längsachse seines Hohlleiters in Schienenrichtung liegend am Schienensteg
befestigt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachstehend näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt schematisch
F i g. 1 die Anordnung eines Antwortgerätes mit einem kuppeiförmigen Abdeckkörper an der Gleisinnenseite
der Schiene,
F i g. 2 die Anordnung eines Antwortgeräte", mit einem weichelastischen Abdeckkörper an der Gleisaußenseite
der Schiene,
F i g 3 in Blickrichtung der Schiene die Anordnung eines anderen Antwortgerätes mit einem weichelastischen
Abdeckkörper,
F i g. 4 in Blickrichtung seitlich auf die Schiene die Anordnung eines Antwortgerätes nach F i g. 3 und
F i g. 5 die Anordnung eines von der Antenne getrennten Resonatorkörpers unterhalb des Schienenfußes.
Die Darstellungen in den Zeichnungen zeigen schematisch jeweils eine Schiene 1 im Querschnitt, bestehend
aus dem Schienenkopf 11, dem Schienensteg 12 und dem Schienenfuß 13, den unteren Teil eines Eisenbahnrades
2, bestehend aus dem Radreifen 21 und dem Spurkranz 22 sowie ein Antwortgerät 3 einer Ortungseinrichtung, bestehend aus dem Resonatorkörper 31
der Mikrowellenantenne 32, hier ,ils Hornantenne ausgebildet,
und einem aus dielektrischem Werkstoff bestehenden Abdeckkörper, der zur besseren Verständlichkeit
geschnitten dargestellt ist. In F i R. 1 ist das Antwortgerät 3 an der Gleisinnen-
45
So
f)0
6 s Resonatorkörpe. 36 mit der Längsachse seines Hohlleiters
361 in Schienenrichtung liegend am Schienensteg 12 durch geeignete Mittel befestigt ist Zweckmäßigerweise
befinden sich in diesem Beispiel alle Resonatoren stehend über dem Hohlleiter 361. Die Antenne 35 ist
über einen hochfrequenzmäßig geformten Hohlkrümmer an den Hohlleiter des Resonatorkörpers 36 angeschlossen.
Ihre Öffnung ist ebenfalls mit einem Klotz 34 (in F i g. 4 ausnahmsweise nicht geschnitten! aus weichelastischem Kunststoff verschlossen. Für die Verformung
des Klotzes durch den Radreifen 21 jedes vorbeirollenden Rades 2 gilt dasselbe wie zu F i g. 2.
Ein weiteres Beispiel ist in F i g. 5 dargestellt. Hierbei besteht das Antwortgerät 3 aus einem räumlich von der
Antenne 38 getrennten Resonatorkörper 37. Der Resonatorkörper 37 ist unterhalb des Schienenfußes 13
durch geeignete Mittel befestigt. Über eine flexible Hochfrequenzleitung 40 ist der Resonatorkörper 37 an
die Antenne 38 angeschlossen. Die Öffnung der Antenne 38 ist in diesem Beispiel durch einen harten Kur.ststoffklotz
39 verschlossen.
Die stark ausgezeichnete Stellung des Rades 2 zeigt dessen Normallage an. Die strichpunktierte Stellung 23
des Rades 2 zeigt seine extrem zur Gleisaußenseite hin verschobene Lage an, wobei der Spurkranz 22 des Rades
2 eng am Schienenkopf 11 anliegt Bis zu dieser Grenzlage kann das Rad 2 pendeln.
Die Ausführungsbeispiele der F i g. 1 bis 5 zeigen unterschiedliche
Abdeckkörper 33, 34 und 39. Es ist grundsätzlich möglich, bei jedem Ausführungsbeispiel
einen dieser drei genannten Abdeckkörper zu verwenden. Beim Montieren des Antwortgerätes am Gleis ist
das Antwortgerät so zu justieren, daß beispielsweise der als Abdeckkörper verwendete harte Kunststoffklotz
39 mit der Schienenoberkante eine Ebene bildet.
Bei fortschreitender Benutzung des Gleises nutzen sich die Lauffläche des Schienenkopfes 11 und die Oberfläche
des harten Kunststoffklotzes 39 gemeinsam ab, so daß dieser Kunststoffklotz mit jedem vorbeirollendem
Rad Berührung hat.
Ist die Öffnung der Antenne 32 mit einer Kunststoffkuppel 33 verschlossen, so empfiehlt sich, das Antwortgerät
bei der Montage so zu justieren, daß die Kuppel
in jedem Falle durch Teile des Rades niedergedrückt, bei einem maximalen Abnutzungsgrad der Schiene
bzw. der Räder jedoch nicht so weit niedergedrückt wird, daß Teile der Räder bereits den Antennenkörper
beschädigen könnten. Beim Anordnen des Antwortgerätes an der Gleisinnenseite der Schiene müßte also die
Kuppel wegen der herabreichenden Spurkränze etwas niedriger justiert sein als an der Gleisaußenseite.
Das gleiche gilt sinngemäß auch, wenn die Antennenöffnung durch einen weichelastischen Kunststoffklotz
34 verschlossen ist. So sollte bei der Montage des Antwortgerätes 3 die Oberkante dieses Kunststoffklotzes
34 bei Gleisaußenseite-Montage geringfügig über die Schienenoberkante hinausragen, dagegen bei Gleisinnenseite-Montage
geringfügig höher justiert werden, als der breiteste Spurkranz 22 herunterragt.
Die Art der Befestigung des Antwortgerätes an Teilen des Gleises ist nicht Gegenstand der Erfindung. Beispielsweise
könnte das Antwortgerät sowohl an der Gleisinnen- als auch an der Gleisaußenseite auf einer
Schwelle befestigt sein. Es ist jedoch auch möglich, wie bereits oben angedeutet, das Antwortgerät mittelbar
5 oder unmittelbar am Schienensteg bzw. am Schienenfuß zu befestigen. Die Antwortgeräte können bei der
erfindungsgemäßen Anordnung zwar mit Schnee bedeckt werden. Für die Sicherheit der Übertragung ist
jedoch schon eine nur teilweise freigefahrene Fläche ίο der Antennenöffnung ausreichend. Da die Fahrzeugräder
frei auf den Schienen zwischen zwei Endstellungen hin und her pendeln, ist damit zu rechnen, daß eine für
die Sicherheit der Übertragung jeweils ausreichende Teilfläche durch die Berührung der Räder mit dem Abis
deckkörper freigefahren wird. Ferner ist es möglich, durch einen solchen Abdeckkörper aus dielektrischem
Werkstoff die Charakteristik der Antenne des Antwortgerätes in günstiger Weise zu beeinflussen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Anordnung eines passiven, aus mindestens einer Mikrowellenantenne und einem Resonatorkörper
bestehenden Antwortgerätes einer mittels Hochfrequenzstrahlung den Fahrort betreffende Informationen
an ein Abfragegerät eines Schienenfahrzeuges übertragenden Ortungseinrichiung, d a durch
gekennzeichnet, daß das Antwortgerät (3) in der Nähe einer Schiene (1) am Gleis befestigt, die Mikrowellenantenne (32, F i g. 1 und 2;
35, F i g. 3 und 4; 38, F i g. 5) mit ihrer Empfangsund Abstrahlöffnung in unmittelbarer Nähe des
Schienenkopfes (11) nach oben gerichtet und mit einem Abdeckkörper (33, 34 bzw. 39) aus dielektrischem
Werkstoff bedeckt ist, der beim Befahren der Schiene (1) mit jedem vorbeirollenden Rad (2) Berührung
hat.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Antwortgerät (3) an der
Gleisinnenseite der Schiene (1) befindet.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Antwortgerät (3)an der Gleisaußenseite
der Schiene (1) befindet.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper aus einem
harten Kunststoffklotz (39, F i g. 5) besteht.
5. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper aus einem
weichelastischem Kunststoffklotz (34, F i g. 2 bis 4) besteht.
6. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper aus einer
mindestens annähernd kugelabschnittförmigen, weichelastischen Kunststoffkuppd (33, Fig. 1) besteht.
7. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper aus einer
Kombination eines weichelastischen Kunststoffklotzes mit einer mindestens annähernd kugelabschnittförmigen,
weichelastischen Kunststoffkuppel besteht.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonatorkörper
(37, in Fig. 5) von der Antenne (38) räumlich getrennt, unterhalb des Schienenfußes (13) befestigt
und mit der Antenne (38) durch eine flexible Hochfrequenzleitung (40) verbunden ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonatorkörper
(31, 36 bzw 37) in einer Lage befestigt ist, in der die Resonatorlängsachsen jeweils senkrecht zur Gleisebene stehen.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonatorkörper
(36) einen Hohlleiter (361) mit rechteckigem Querschnitt aufweist, an dessen obenliegender
Wandung die stehenden Resonatoren ausschließlich angekoppelt sind, daß die Antenne (35) über min
destens einen hochfrequenzmäßig geformten Hohlkrümmer an den Resonatorkörper (36) angeschlossen
ist und daß der Resonatorkörper mit der Längsachse seines Hohlleiters (361) in Schienenrichtung
liegend am Schienensteg (12) befestigt ist (Fig. 3 und 4).
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung eines passiven aus mindestens einer Mikrowellenantenne
und einen-, Resonatorkörper bestehenden Antwortgerätes einer mittels Hochfrequenzstrahlung den Fahrort
betreffende Informationen an ein Abfragegerät eines Schienenfahrzeuges übertragenden Ortungseinnch-
Priority Applications (7)
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ID=5880907
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