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DE3309335A1 - Vorrichtung fuer leichttransportsystem - Google Patents

Vorrichtung fuer leichttransportsystem

Info

Publication number
DE3309335A1
DE3309335A1 DE19833309335 DE3309335A DE3309335A1 DE 3309335 A1 DE3309335 A1 DE 3309335A1 DE 19833309335 DE19833309335 DE 19833309335 DE 3309335 A DE3309335 A DE 3309335A DE 3309335 A1 DE3309335 A1 DE 3309335A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
oscillating circuit
travel
electric
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833309335
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 7151 Allmersbach Liesenfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOGIPLAN GES fur PLANUNG und
Original Assignee
LOGIPLAN GES fur PLANUNG und
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOGIPLAN GES fur PLANUNG und filed Critical LOGIPLAN GES fur PLANUNG und
Priority to DE19833309335 priority Critical patent/DE3309335A1/de
Publication of DE3309335A1 publication Critical patent/DE3309335A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L23/00Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
    • B61L23/002Control or safety means for heart-points and crossings of aerial railways, funicular rack-railway
    • B61L23/005Automatic control or safety means for points for operator-less railway, e.g. transportation systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

12 244 '- .·-.■"-- ^ 3 . \
.3 -
PATENTANWALT DIPL.- ING. ULRICH KINKELIN 7032 Sindelfingen -Auf dem Goldberg- Weimarer Str. 32/34 -Telefon 07031/86501
Telex 7265509 rose d
21. Februar I9S".
Firma Logiplan Gesellschaft für Planung und Herstellung logisfischer Systeme m.b.H Ostendstraße 7, 7150 Backnang
VORRICHTUNG FÜR LEICHTTRANSPORTSYSTEM
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Mit solchen Vorrichtungen kann man Kleinteile,, Bücher, Akten befördern. Diese Gegenstände werden in etwa rechtflachförmige verschließbare Behälter gelegt, und die Behälter werden auf den Elektrofahrwerken befestigt. Die Fahrwerke fahren auf Schienen, wobei jeweils zwei Strenge zu einer Trasse zusammengefaßt sind. Aus der Trasse heraus bezieht das Elektrofahrwerk auch seine elektrische Energie. Die Elektrofahrwerke werden über einen Zielgeber mit Daten versorgt, die sie zum gewünschten Ziel führen. Die Fahrwerke können in allen Lagen, d. h. stehend oder hängend, senkrecht oder im Looping fahren. Es sind Weichen und auch anderes Schienenmaterial vorgesehen. Daß die Wagen nicht aufeinander auffahren dürfen ist klar. Man möchte, daß sie im Abstand voneinander stehenbleiben, ohne sich zu berühren.
COPY
Bei einem bekannten Auffahrschutz arbeitet man mit Lichtstrahlen und Reflexfolien. Wird jedoch das Lichtstrahlenfenster absichtlich oder unabsichtlich geschlossen, so sind
Λ-
Betriebsstörungen nicht zu vermeiden.
Es gibt auch elektromagnetische Annäherungsschalter. Diese haben aber eine Reichweite von 30 - 40 mm und sind für die vorliegenden Zwecke nicht geeignet, denn man möchte auf diesem Gebiet der Technologie, daß die Fahrzeuge Abstände in der Größenordnung von 15, 20, 25 cm einhalten.
Bei allen Auffahrsicherungssystemen und noch viel mehr mit Systemen, die Abstandseinhalter erzwingen, hat man Schwierigkeiten, wenn sich zwei Fahrzeuge begegnen, weil dann das Fahrzeug der einen Schiene ein Fahrzeug der anderen Schiene beeinfluß} obwohl es nur auf den Vordermann bzw. Hintermann achten sollte.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abstands-haltende Vorrichtung anzugeben, die billig ist, die es gestattet, im unteren Dezimeterbereich einen Abstand einzuhalten und bei der die Beeinflussung nach der Seite hin keine Fehlfunktionen auslöst.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs ersichtlichen Merkmale gelöst.
Sicherlich wäre es möglich, die seif lichen, für die Beeinflussung verantwortlichen Keulen durch Mu-Metall abzuschirmen. Dies wäre jedoch viel zu teuer.
COPY
Die im Anspruch 2 angegebenen Worte haben sich sehr bewährt.
Durch die Merkmale des Anspruchs 3 erreicht man, daß die nach vorne austretende Keule erheblich größer als die nach hinten ausirentende Keule ist, so daß sich größere Anhalte-
abstände einhalten lassen.
Durch die Merkmale des Anspruchs 4 erreicht man, daß die Vorrichtung auch bei senkrechtem Kurvenfahren verwendet werden kann. Die Radien der Kurven sind ja so eng, daß dann die nach hinten austretende Keule das nachfolgende Elektrofahrwerk gar nicht mehr erreicht. Für diesen Fall verwendet man seitlich dieser Vertikalkurve einen Sender, der beim Vorbeifahren eines Elektrofahrwerks eingeschaltet wird und später nach einer bestimmten Strecke durch das gleiche El.ektrofahrwerk wieder ausgeschaltet wird. Damit dieser Sender die Elektrofahrwerke des anderen Schienenstrangs nicht beeinflußt, ist er seitlich nach außen versetzt, und diesem Versatz folgt die Spule gemäß Anspruch 4.
Durch die Merkmale des Anspruchs 5 kann man hohe Güten erreichen und erreicht damit, daß daneben liegende Frequenzen nicht stören können.
Unter Berücksichtigung von Betriebs- und Fertigungsparametern haben sich die Werte von Anspruch 6 sehr bewährt.
Durch de Merkmaie des Anspruchs 7 kann man Kunststoffe oder aber auch manche Metalle, wie z. B. Aluminium, verwenden.
Durch die Merkmale cfcs Anspruchs 8 kann man erreichen, daß stets vom richtigen Ende des Fahrwerks aus die Keule ausgeht und außerdem, daß dann die nicht sendende Spule als Empfänger arbeiten kann. Die Frequenzabstimmung gilt dann für beide Male, denn die Güte bleibt ]a die gleiche, unabhängig davon, ob ein Schwingkreis empfängt oder sendet.
COPY
33.U933Ö
12 244 · * ό
-G-
Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Die Seitenansicht eines Elektrofahrwerks,
Fig. 2 die Draufsicht auf Fig. 1 mit abgenommener Standfläche, so daß man in das Fahrwerk hineinsieht,
Fig. 3 eine größere Darstellung des vorderen Bereichs von Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 einen Radialschnitt durch den Topfkern samt Spule, Fig. ό eine schematische Draufsicht auf eine Trasse samt Verlauf der Keulen zweier sich begegnender Elektrofahrwerke.
Ein Elektrofahrwerk 11 hat vier Räder 12, die auf Schienen 13, 14 laufen. Diese sind dicht nebeneinander zu einer Trasse 16 zusammengefaßt. Gemäß Fig. 6 kann das Elektrofahrwerk 11 nach oben in Richtung des Pfeils 17 oder aber ein gleiches Elektrofahrwerk nach unten in Richtung des Pfeils 19laufen. An ihren beiden Enden haben die Elektrofahrwerke 11, 18 halbrunde Gummipuffer 21, 22 , die durch eine Halteplatte 23 an der Vorderseite bzw. Hinterseite eines aus Kunststoff bestehenden Gehäuses 24 gehalten werden. Im Gehäuse befindet sich u.a. ein Elektromotor 26, ein Untersetzungsgetriebe 27 sowie Elektronik für die diversen, bekannten Funktionen eines solchen Fahrwerks. Das Gehäuse hat an seinen beiden Enden Querwände 28, 29. Unmittelbar hinter jeder Querwand 28, 29 ist auf einer Platine 31 , 32 jeweils eine Spule 33, 34 befestigt. Wie Fig. 2 und insbesondere Fig. 3 zeigen, sind die Spulen 33, 34 von der senkrechten Mittenebene 36 aus gemäß Fig. 2 nach links versetzt. Wie Fig. 4 anhand der Spule 34 zeigt, ist diese auf der Platine 32 nach unten geneigt angeordnet.
COPY
{ Fig. 5 zeigt dies - wenn auch schematisch - genauer. Zur Ebene 36 der Trasse 16 ist J
die geometrische Längsachse 37 der Spule 34 - und natürlich auch der Spule 33 - j
auf 60 geneigt. Die Spule 34 und die Spule 33 sind exakt gleich und ebenso der zugehörige Schwingkreis, so daß nur die Spule 34 im folgenden beschrieben wird. Sie weisi ; einen Ferrittopf mit kreiszylindrischen Wänden 38 und einem senkrecht hierzu stehenden Boden 39 auf. Auf einen Kern 41 ist der Spulenkörper 42 aufgewickelt. Im Kern 41 ist ein Abstimmelement 43 zur Feinabstimmung des Induktivitätswerts und damit der Frequenz vorgesehen. Wie Fig. 5 zeigt, ist der Topf nach vorne offen. Die Spule wird mit 200 Voll Wechselspannung betrieben, die sehr sinusförmig ist, weil die Kreisgüte sehr hoch ist. Die abgegebene Energie liegt bei 400 mWatt. Die Schwingfrequenz des bevorzugten Ausführungsbeispiels ist 9,6 KHz. Der Außendurchmesser des Topfes ist 18 mm und seine Länge ist ebenfalls 18 mm. Wenn man den Schwingkern betreibt, dann gibt die Spule ein Feld ab, das gemäß Fig. 6 etwa kleeblattförmig lsi. Jedoch ist die nach hinten abgestrahlte Keule 44 ganz wesentlich größer als die nach vorne abgestrahlte Keule 46 und die beiden seitlichen Keulen 47, 48. Für ein nachfolgendes Elektrofahrwerk 11 ist also die Keule 44 so etwas ähnliches wie ein Schlußlicht eines Autos. In diesem Betriebszustand ist die Spule 33 Teil eines Empfangsschwingkreises und kann feststellen, ob sie in die Schlußlichtkeule eines vorausfahrenden Elektrofahrwerks gerät. Wird dies festge- : stellt, dann wird der Elektromotor 26 abgeschaltet und erst wieder eingeschaltet, wenn die Spule 33 aus dem Keulenbereich des vorausgehenden Elektrofahrwerks gelangt ist.
Passiert das Elektrofahrwerk 18 das Elektrofahrwerk 11, dann überschneidet sich die Keule 48 mit einer Keule 49 des Elektrofahrwerks 18. Es wurde gefunden, daß bei erfindunusgemäß geneigten Spulen keine unerwünschte gegenseitige Beeinflussung stattfindet. Die Keule 49 gehört zu einer Spule, die ebenso nach unten und hinten geneigt ist
wie die Spule 34. COPY"
* 2-
Leerseite -
COPY

Claims (8)

PATENTANWALT DIPL.- ING"! ULRICH KINKELIN Sindelfingcn -Auf dom Goldberg- Weimarer Str. 32/34 - Telefon 07031/86501 Telex 7265509rose d 21 . Februar i 9B„ 12 244 Patentansprüche:
1. Vorrichtung für ein schienengebundenes Leichttransporfsystem zur Beförderung von Behältern in Büros od. dg!, mittels mindestens zweier Geleise, welche zu einer gemeinsamen Trasse vereint sind,
mit einem Elektrofahrwerk,
mit Puffern an beiden Enden des Elektrofahrwerks,
sowie mit einem Auffahrschutz zur Verhinderung des Auffahrens der Elektrofahrzeuge, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Im Elektrofahrzeug in Fahrtrichtung vorn, aber hinter den Puffern, ist eine elektromagnetische Spule vorgesehen.
b) Die geometrische Längsachse der Spule ist nach vorne unten mit 60 - 15 geneij
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel 60 - 10 , insbesondere 60 - 5 beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule in einem Ferrit topf sitzt, dessen Boden gegen und dessen offene Seite in Fahrtrichtung zeigt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule aus der senkrechten Mittenebene des Elektrofahrzeugs heraus etwa; nach außen versetzt ist.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule Teil eines Schwingkreises ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingkreis ein 5-50 KHz-Schw ingkreis, vorzugsweise 5-20 KHz-Schwingkreis, insbesondere 7-15 KHz-Schwingkreis ist.
7. Vorrichiung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk aus einem Material besteht, das zumindest die nach vorn austretende Keule unwesentlich bedämpft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Endbereichen des Fahrwerks je eine Spule vorgesehen ist, und daß die in Fahrtrichtung hintere Spule fahrtrichtungsunabhängig (Elektromotor-Drehrichrungs-abhängig) einschaltbar ist.
copy
DE19833309335 1983-03-16 1983-03-16 Vorrichtung fuer leichttransportsystem Withdrawn DE3309335A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0264532A1 (de) * 1986-10-23 1988-04-27 ROBERTS SINTO CORPORATION (a Michigan Corporation) Stauförderer mit selbstfahrenden Paletten
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CN114148698A (zh) * 2021-12-29 2022-03-08 安图实验仪器(郑州)有限公司 一种全自动样本与样本架转移装置及全自动样品处理系统

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