DE2322626A1 - Elektrischer steckverbinder - Google Patents
Elektrischer steckverbinderInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
HELMUT SCHROETER KLAUS LEHMANN
DIPL.-PHYS. DIPL.-ING.
8 MÜNCHEN 25 · LI POWSKYSTR. 10 2322626
Putters (London) Limited p-fu-10
L/Ma 4. Mai 1973
Elektrischem Steckverbinder
Die Erfindung betrifft elektrische Steckverbinder und befaßt sich insbesondere, aber nicht ausschließlich, mit elektrischen
Miniatur- Mehrfach- Steckbuchsenverbindern, die den DIN-BeStimmungen entsprechen.
Elektrische Miniatur- Mehrfach- Steckbuchsenverbinder entsprechend
den DIN-Bestimmungen werden im großen Masse in Verbindung mit elektrischen Geräten verwendet, beispielsweise
Tonbandgeräten, Verstärkern und dergleichen. Sie können vom "in-line-Typ" sein, d.h. sie können zum Verbinden eines Stücks
eines elektrischen Kabels mit einem elektrischen Kabel dienen, oder sie können von der Art sein, in der ein Teil des Verbinders,
gewöhnlich der Buchsenteil, fest mit dem Rahmen eines Tonbandgerätes, Verstärkers oder eines anderen elektrischen
Gerätes verbunden ist, und der andere Teil des Verbinders mit einem Mikrofon, einem Kopfhörer oder einem anderen Zubehörteil
verbindbar ist, das bzw. der elektrisch mit dem elektrischen Gerät verbunden werden soll. Die DIN-Vorschriften für solche
elektrischen Miniaturmehrfachverbinder sind recht streng und es muß eine Verriegelungseinrichtung derart vorgesehen sein,
daß der Verbinder die DIN-Vorschriften erfüllt.
Die Erfindung schafft einen elektrischen Verbinder, wie er im Anspruch. 1 gekennzeichnet ist.
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In den Ansprüchen 2-6 sind bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung gemäß Anspruch 1 gekennzeichnet.
Eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbinders ist im Anspruch 7 gekennzeichnet. Die Ansprüche
8-13 kennzeichnen vorteilhafte Weiterbildungen des Verbinders gemäß Anspruch 7.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.
Figur 1 und 2 sind Seitenansichten des Steckerteiis und
des Buchsenteils eines Steckbuchsenverbinders gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Figuren J5 und 4 sind perspektivische Ansichten des Steckerteils
und des Buchsenteils eines'Steckbuchsenverbinders gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Figur 5 ist eine perspektivische Ansicht des Metallgehäuses des Buchsenteiles von Fig. 4.
Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Steckbuchsenverbinder stellt einen in einer Leitung zu verwendenden Miniatur-Mehrfach-Verbinder
dar, der den DIN-Bestimmungen entspricht. Der Verbinder weist einen Ste.ckerteil 1 auf, der ein rohrförmiges
Metallgehäuse 2 hat, in dem ein nicht dargestellter Körper aus Isoliermaterial enthalten ist, der ebenfalls nicht dargestellte
Kontaktstifte trägt. Das Metallgehäuse 2 hat einen Schutzteil 3 mit verringertem Durchmesser. Ein Kabelschutz 4 aus Gummi,
Kunststoff oder ähnlichem Material erstreckt sich von dem Gehäuse 2 nach hinten.
Metall-Der Buchsenteil 5 weist ebenfalls ein rohrförmiges/Gehäuse 6
auf, in dem ein nicht dargestellter Körper aus Isoliermaterial angeordnet ist, der Buchsen, z.B. in der Form von Metallgabeln
oder dergl. in sich trägt, die zur Aufnahme der Kontaktstifte des Steckerteils 1 dienen.· Eine nicht dargestellte ringförmige
Aussparung ist zwischen dem Metallgehäuse 6 und dem Isolierkörper des Buchsenteiles 5 in herkömmlicher Weise vorgesehen und dient
dazu, den Schutzteil 5 des Gehäuses 2 des Steckerteils 1 aufzunehmen,
wenn Steckerteil 1 und Buchsenteil 5 miteinander verbunden werden.
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Mit Hilfe einer Schraube 1J, die den Isolierkörper des
Steckerteils 1 innerhalb des Gehäuses 2 festlegt, ist auf dem Metallgehäuse 2 des Steckerteils 1 ein Federriegel
8 befestigt. Der Federri'egel 8 weist einen Federteil 9, einen Griffteil 10 und einen Hakenteil 11 auf.
Der Kopf der Schraube 7 ist in einer Vertiefung im Federteil 9 des Federriegels 8 aufgenommen, wobei die Vertiefung
ihrerseits in einer Ansenkung des Metallgehäuses 2 untergebracht ist. Der Finger-Griffteil 10 und der
Hakenteil 11 des Federriegels 8 sind in einem Schlitz 12 in dem Metallgehäuse 2 untergebracht, während der Federteil
9 auf einem Teil des Gehäuses 2 zwischen dem Schlitz
12 und der Ansenkung in dem Gehäuse 2 aufliegt. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Fingergriffteil 10 und
der Hakenteil 11 gegen die Wirkung des Federteils 9 niedergedrückt werden können.
Das Metallgehäuse 6 des Buchsenteils (Fig.2) hat eine öffnung
IJi, die zur Aufnahme des Hake.nteils 11 des Federriegels
8 bestimmt ist, wenn der Steckerteil 1 und der Buchsenteil 5 miteinander verbunden sind. An Stelle der öffnung 1J>
kann das Gehäuse 6 an seiner inneren Oberfläche eine Aussparung haben,
in die der Hakenteil 11 eingreifen kann.
Der auf diese Weise gebildete Verriegelungseingriff kann
durch Druck auf den Fingergriffteil 10 gelöst werden, wenn es erwünscht ist, die Teile 1 und 5 voneinander zu trennen. Falls
erwünscht, könnte ein zweiter Federriegel 8 vorgesehen sein, und zwar entweder diametral gegenüber dem in Fig.l gezeigten
oder in jeder anderen geeigneten Lage, wobei der Hakenteil des zweiten Federriegels in eine zweite Öffnung oder Aussparung
in dem Metallgehäuse β eingreifen kann.
Der Schutzteil J5 des Gehäuses 2 hat eine nicht dargestellte,
sich in achsialer Richtung erstreckende Rippe auf seiner inneren Oberfläche. Diese Rippe wirkt mit einer Aussparung in dem Isolierkörper
des Buchsenteiles 5 zusammen, um eine richtige Aus-
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richtung der Kontaktstifte des Steekerteils 1 gegenüber
den Buchsen des Buchsenteils 5 sicherzustellen. Die Unterseite des Hakenteils 11 des Federriegels 8 bildet
Teile dieser Rippe.
Die in den Figuren 3> 4 und 5 dargestellte Ausbildung ist
ähnlich derjenigen, die in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist. Demgemäß wurden gleiche Bezugsziffern für gleiche Teile verwendet.
Jedoch hat bei dieser Ausbildung das Gehäuse 2 des Steekerteils 1 nicht einen Schutzteil 3, und der Buchsenteil
5 ist von derjenigen Art, die an einem Geräterahmen befestigt wird. Der Isolierkörper 14 des Buchsenteils 5 hat eine Nut
(Fig.4), die den Hakenteil 11 des Federriegels 8 aufnimmt, wenn der Hakenteil 11 in di§. öffnung 13 (Fig.5) im Gehäuse 6
des Buchsenteiles 5 eingreift.
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Claims (13)
- Patentanspruch eIj/ Elektrischer Verbinder mit einem Metallgehäuse (2,6), einem innerhalb des Gehäuses angeordneten Isolierkörper mit einem oder mehreren elektrischen Kontaktstiften oder Kontaktbuchsen, und mit einem Federriegel (8), der auf der äusseren Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist, wobei der Federriegel einen Federteil (9) aufweist, dessen eines Ende an dem Gehäuse befestigt ist, wobei der Federriegel ausserdem einen Hakenteil (11) aufweist, der zum lösbaren Eingriff in eine öffnung (13) oder eine Aussparung in einem Buchsenteil (5) oder einem Steckerteil (1) dient, mit dem der Verbinder zusammenwirkt, und wobei der Federriegel schließlich einen Finger- Griffteil (10) zwischen dem Federteil und dem Hakenteil aufweist, wodurch der Hakenteil gegen die Federkraft des Federteils bewegbar ist.
- 2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger- Griffteil (10) in einer Ausnehmung und/oder einer öffnung in dem Gehäuse (2,6) untergebracht ist.
- 3· Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper einen oder mehrere elektrische Kontaktstifte aufweist, daß das Gehäuse (2) einen ringförmigen Schutzteil (3) aufweist, der den oder die Kontaktstifte umgibt, und daß der Hakenteil (11) in einer öffnung oder Vertiefung in dem Schutzteil (3) untergebracht ist.
- 4. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Schutzteil (3) eine sich in achsialer Richtung erstreckende Rippe auf seiner inneren Oberfläche aufweist und daß die Unterseite des Hakenteils (11) durch die öffnung in dem Schutzteil hindurchragt und einen Teil der Rippe bildet.309847/0448
- 5. Elektrischer Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper innerhalb des Gehäuses (2) durch eine Schraube (7) befestigt ist, die durch das Gehäuse hindurch geht, und daß diese Schraube gleichzeitig zur Befestigung des einen Endes des Federteils (9) des Pederriegels (8) am Gehäuse dient.
- 6. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Pederteils (9) des Pederriegels (8) eine vertiefte Öffnung aufweist, die zur Aufnahme des Kopfs der Schraube (7) dient, und daß dieses eine Ende des Pederteils (9) in einer Vertiefung oder Ansenkung in dem Gehäuse (2) untergebracht ist.
- 7. Elektrischer Verbinder mit einem Buchsenteil (5) und einem Steckerteil (1), der mit dem Buchsenteil zusammenwirkt, wobei jedes dieser Teile (l, 5) ein Metallgehäuse (2, 6) und einen innerhalb des Gehäuses angeordneten Isolierkörper aufweist, wobei der Isolierkörper des Buchsenteils (5) eine oder mehrere Buchsen aufweist und der Isolierkörper des Steckerteils (l) einen oder mehrere Kontaktstifte trägt, die in die Buchse oder Buchsen eingreifen, wenn die Teile (l, 5) zusammengefügt sind, wobei einer der Teile (5*1) in seinem Gehäuse (6, 2) eine-Vertiefung oder Öffnung (13) aufweist und der .andere der Teile (1, 5) auf der äusseren Oberfläche seines Gehäuses (2, 6) einen Federriegel (8) trägt, wobei der Federriegel einen Federteil (9) aufweist, dessen eines Ende an dem Gehäuse des zugehörigen bzw. anderen Teils (l, 5) befestigt ist, wobei der Federriegel einen Hakenteil (11) aufweist, der lösbar in die Ausnehmung oder Öffnung (13) in dem Gehäuse (6,2) des einen Teils(5,1) eingreift, um die miteinander verbundenen Teile gegeneinander zu verriegeln, und wobei der Federriegel einen Finger- Griffteil(10) zwischen dem Pederteil (9) und dem Hakenteil(11) aufweist, so daß der Hakenteil mittels des Finger-Griffteils gegen die Federkraft des Pederteils bewegt werden309847/CH48kann, um den Eingriff des Hakenteils in der Ausnehmung oder öffnung (13) zu lösen.
- 8. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1J, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Finger- Griffteil (10) des Federriegels (8) in einer Aussparung und/oder einer öffnung in dem Gehäuse (2) des anderen Teils (1) untergebracht ist.
- 9. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Federriegel (8) auf der Aussenseite des Gehäuses (2) des Steckerteils (l) vorgesehen ist und daß die Aussparung oder öffnung (13)* in die der Hakenteil (11) des Federriegels (8) eingreift, sich in dem Gehäuse (6) des Buchsenteils (5) befindet.
- 10. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) des Steckerteils (1) einen ringförmigen Schutzteil (3) aufweist, der den einen oder, die mehreren Kontaktstifte umgibt, wobei der Hakenteil (11) des Federriegels (8) in einer öffnung in dem ringförmigen Schutzteil (3) untergebracht ist.
- 11. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Schutzteil (3) eine sich in achsialer Richtung erstreckende Rippe auf seiner inneren Oberfläche trägt, die zum Eingriff in eine Ausnehmung in dem Isolierkörper des Buchsenteils (5) dient, wenn die Teile (1, 5) zusammengefügt werden, um eine korrekte Ausrichtung des oder der Kontaktstift^ des Steckerteils (l) in Bezug auf die Buchse oder Buchsen des Buchsenteils (5) sicherzustellen, wobei die Unterseite des Hakenteils (11) des Federriegels (8) durch die öffnung in dem Schutzteil (3) hindurchragt und einen Teil der Rippe bildet.309847/0448
- 12. Elektrischer Verbinder nach einem der vorstehenden Ansprüche 1J - 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper jedes der beiden Teile (1,5) innerhalb des zugehörigen Gehäuses (2,6) mittels einer Schraube (7) befestigt ist, die durch das Gehäuse hindurchragt, wobei die Schraube des einen dieser beiden Teile gleichzeitig zum Befestigen des einen Endes des Pederteils (9) des Pederriegels (8) am Gehäuse dieses Teils dient.
- 13. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Federteils (9) des Federriegels (8) eine vertiefte Öffnung aufweist, die den Kopf der Schraube (7) aufnimmt, und daß dieses Ende des Federteils in einer Vertiefung oder Ansenkung in dem Gehäuse (2,6) des jeweiligen Stecker- oder Buchsenteils (1,5) untergebracht* oder aufgenommen ist. -309847/0448Leerseite
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