DE4035096C2 - - Google Patents
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/502—Bases; Cases composed of different pieces
- H01R13/506—Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder, und zwar
insbesondere einen Rundsteckverbinder. Die Erfindung ist
aber auch ohne weiteres bei anderen Steckverbindern, z. B.
einem Rechtecksteckverbinder einsetzbar.
Es sind bereits Rundsteckverbinder bekannt (DE 89 01 661 U1), die einen Kontakt
einsatz, bestehend aus zwei Kontakteinsatzhälften, aufweisen.
Solche Kontakteinsätze sind beim Einbau der Kontakte vorteil
haft.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Steck
verbinder zu schaffen, der
eine einfache Montage der beiden Kontakteinsatzhälften ermöglichen
soll, und darüber hinaus der so geschaffene Kontaktein
satz in einfacher Weise in einem Gehäuse des
Steckverbinders, beispielsweise seiner Trägerhülse, einsetzbar
sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung
Doppelrasteinrichtungen vor, welche zum
einen die beiden Kontakteinsatzhälften miteinander verrasten und zum
anderen zur Verrastung der verrasteten Kontakteinsatzhälften
mit dem Gehäuse des Steckverbinders, beispielsweise dessen
Trägerhülse, dienen.
Die Erfindung bezweckt ferner eine Sicherung gegen
ungewolltes oder zufälliges Lösen der beiden Kontakteinsatz
teile vorzusehen.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß der Kontakteinsatz
leicht, vorzugsweise mittels eines Lösewerkzeuges aus seinem
Eingriff mit der Trägerhülse des Steckverbinders entfernt
werden kann.
Insgesamt ergeben sich also durch die erfindungsgemäßen Maß
nahmen eine einfache Montage, Kodierbarkeit und Lösbarkeit der
Kontakteinsätze in der Trägerhülse.
Jede der Doppelrasteinrichtungen besteht vorzugsweise aus
einem Doppelrastarm an der einen Kontakteinsatzhälfte, der mit
Rastnasen an der anderen Kontakteinsatzhälfte zusammen arbei
tet. Vorzugsweise werden beim Zusammendrücken der beiden
Kontakteinsatzhälften, beispielsweise eines Oberteils und
eines Unterteils die Doppelrastarme über Schienen mit Ausspa
rungen der Rastarme in die Rastnasen eingerastet. An den
Doppelrastarmen fernerhin vorgesehene Rastnasen rasten den
zusammengerasteten Kontakteinsatz durch Eindrücken in eine
Trägerhülse im Steckverbinder ein, und zwar vorzugsweise in
einer Nut, die in der Trägerhülse ausgebildet ist. Vorzugs
weise wird der Kontakteinsatz sodann durch ein Gegenlager in
der Trägerhülse festgehalten. Dadurch, daß Aussparungen
vorgesehen sind, besteht die Möglichkeit, mit einem Löse
werkzeug den Kontakteinsatz wieder aus der Trägerhülse zu
entfernen, indem man die Rastnasen nach innen drückt. Bevor
zugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Ansprüchen.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der
Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kontakteinsatzhälfte;
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs Linie 3-3 in Fig. 4 der anderen
Kontakteinsatzhälfte;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die andere Kontakteinsatzhälfte;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Steckverbinder mit einem
erfindungsgemäßen zweiteiligen Kontakteinsatz bestehend
aus den beiden Kontakteinsatzhälften gemäß Fig. 1-4;
Fig. 6 eine Einzelheit der Fig. 5, wobei hier ein Lösewerkzeug
auf seinem Weg zum Lösen des Kontakteinsatzes aus dem
Steckverbinder dargestellt ist;
Fig. 7 eine Ansicht des Steckverbinders gemäß Fig. 5 von
rechts;
Fig. 8 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 5, hier aber zu
betrachten in Verbindung mit Fig. 9;
Fig. 9 ein Lösewerkzeug im Schnitt, welches in den Steckver
binder gemäß Fig. 8 eingeführt werden kann, um den
zweiteiligen Kontakteinsatz zu lösen;
Fig. 10 bis 12 die verschiedenen Schritte des Einsetzens des
Lösewerkzeugs bis zum Lösen des zweiteiligen
Kontakteinsatzes aus seiner Verrastung mit dem
Steckverbinder.
In den Fig. 1 und 2 ist eine auch als Unterteil 3 bezeichnete
Kontakteinsatzhälfte dargestellt, die zusammen mit der anderen
auch als Oberteil 2 bezeichneten und in den Fig. 3 und 4 ge
zeigten Kontakteinsatzhälfte einen zweiteiligen Kontakteinsatz
1 (Fig. 5) bilden kann. Nicht näher bezeichnete Öffnungen in
dem Oberteil und dem Unterteil dienen zur Aufnahme von Kontak
ten in bekannter Weise, und zwar insbesondere von Rastkontak
ten.
Im einzelnen weist, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, der Unterteil
3 nähere beispielsweise drei mit vorzugsweise ungleichem
Winkelabstand voneinander angeordnete Doppelrasteinrichtungen
in der Form von Doppelrastarmen 4 auf. Wie im einzelnen noch
erläutert wird, dienen die Doppelrastarme 4 einmal zur
Verrastung des Unterteils 3 mit dem Oberteil 2, und zum
anderen zum Verrasten des Kontakteinsatzes 1 mit dem
Steckverbinder beispielsweise einer Trägerhülse 9 (vgl. Fig.
5) des Steckverbinders. Aussparungen 6 (vgl. Fig. 2) sind in
den Doppelrasteinrichtungen 4 ausgebildet. Die Doppelrastein
richtungen 4 bilden ferner Rastnasen 8, die sich radial nach
außen hackenförmig erstrecken. Die Rastnasen 8 bilden jeweils
Schrägen 25, die das Einsetzen des Kontakteinsatzes 1 in die
Trägerhülse 9 erleichtern, und auch - vgl. Fig. 12 - den
Angriff eines Lösewerkzeugs 15 vorsehen.
Wie man in den Fig. 3 und 4 erkennt, weist der Oberteil 2 an
seinem Außenumfang mehrere sich axial erstreckende Nuten
(Schienen) 5 auf, an deren Enden (vgl. Fig. 3) radial nach
außen weisende Rastnasen 7 vorgesehen sind. Es sind diese
Rastnasen 7, die beim Zusammendrücken des Oberteils 2 mit dem
Unterteil 3 unter Vermittlung der Nuten 5 in die Aussparungen
6 einrasten.
Ferner rasten die Rastnasen 8 beim Einsetzen des Kontaktein
satzes 1 (in Fig. 5 von links her) in die Trägerhülse 9 in
eine Nut 11 des insgesammt mit 10 bezeichneten Steckverbinders
ein und halten durch ein Gegenlager 12, ausgebildet an der
Trägerhülse 9 den Kontakteinsatz 1 in der Trägerhülse 9 fest.
Die Rastnasen 7 sind in der insbesondere in Fig. 3 und 4
gezeigten Weise stufenförmig ausgebildet und passen vorzugs
weise genau (vgl. wiederum Fig. 5) in den von der Aussparung 6
gebildeten Zwischenraum.
Insbesondere anhand der Fig. 7 bis 12 sei die Möglichkeit
der Lösung des Kontakteinsatzes 1 beschrieben. Ein Lösewerk
zeug 14 besteht aus einem Körper 19 mit einem Ausdrückzylinder
18 sowie mehreren Ausdrückarmen 15, an welche besondere Kurven
16 bzw. 17 angebracht sind. Beim Einschieben der Andrückarme
15 des Lösewerkzeugs 14 in die Aussparungen 13 gleiten die
Ausdrückarme 15 unter dem Kontakteinsatzgegenlager 12 durch,
bis zur Kurve 16. Dann wird über die Kurve 16 der Ausdrückarm
15 über den Kontakteinsatz 1 auf die Ausdrückstellung 20
gebracht. Beim weiteren Einschieben des Lösewerkzeugs 19 in
die Trägerhülse 9 werden dann durch die Ausdrückarme 15 die
Rastnasen 8 aus der Nut 11 gedrückt und der Kontakteinsatz 1
wird nach hinten ausgestoßen.
Durch die Verwendung von Schlüsselnuten 28, 29 und 30 (vgl.
Fig. 4) im Oberteil 2, die mit nicht gezeigten Schlüsselrippen
in der Trägerhülse 9 zusammenarbeiten, kann der Steckerkunde
die Lagerhaltung und somit seine Kosten reduzieren.
Vorzugsweise sind die Doppelrasteinrichtungen zur Erleich
terung der Montage mit ungleichem Winkelabstand - vgl. Fig. 1
- angeordnet.
Die gezeigten Rast- oder Haltemittel sind sozusagen "positiv"
ausgebildet, könnten aber auch "negativ" ausgebildet sein.
Claims (10)
1. Elektrischer Steckverbinder mit einem Gehäuse und einem
darin über eine Rastvorrichtung (8, 11) festlegbaren, quer zur
Steckrichtung geteilten Kontakteinsatz (2, 3), dessen Teile
(2, 3) mittels einer weiteren Rastvorrichtung (6, 7) mitein
ander verbindbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Doppelrasteinrich
tung an dem einen Teil des Kontakteinsatzes vorgesehen ist,
die einerseits zum Festrasten an dem anderen Teil des Kontakteinsatzes
und andererseits zum Festrasten in dem
Gehäuse des Steckverbinders ausgebildet ist.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Steckverbinder ein Rundsteckverbinder ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Doppelrasteinrichtung aus Kunststoff
besteht.
4. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrastein
richtung in der Form eines Doppelrastarms
vorgesehen ist.
5. Steckverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Doppelrastarme (4) am Unterteil (3)
ausgebildet sind und Aussparungen (6) aufweisen, in die am
Oberteil (2) ausgebildete Rastnasen (7) einrasten können.
6. Steckverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
drei mit vorzugsweise ungleichem Winkelabstand voneinander
angeordnete Doppelrastarme (4) und Rastnasen (7) vorgesehen
sind.
7. Steckverbinder nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrastarme (4) Rastnasen
(8) aufweisen, welche in eine Ringnut (11) an der Innenseite
einer Trägerhülse (9) des Steckverbinders einrasten können.
8. Steckverbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Trägerhülse ein Gegenlager (12) derart vorgesehen ist,
daß die Rastnasen (8) der Doppelrastarme (4) des zusammen
gerasteten Kontakteinsatzes (1) sich durch Eindrücken in die
Trägerhülse (9) im Steckverbinder (10) in die Nut (11) ein
rasten und durch das Gegenlager (12) den Kontakteinsatz (1) in
der Trägerhülse (9) festhalten.
9. Steckverbinder nach einem der
Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen auch zum
nachträglichen Lösen der Verrastung benutzte Schrägen besitzen.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung(en) (6) parallel
zur Längsachse des Steckverbinders verläuft.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904035096 DE4035096A1 (de) | 1990-05-23 | 1990-11-05 | Doppelverrastmechanismus, insbesondere fuer einen rundsteckverbinder |
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4035096A1 DE4035096A1 (de) | 1991-11-28 |
| DE4035096C2 true DE4035096C2 (de) | 1992-07-02 |
Family
ID=25893492
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4035096A1 (de) |
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Also Published As
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|---|---|
| DE4035096A1 (de) | 1991-11-28 |
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