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DE4035096C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE4035096C2
DE4035096C2 DE19904035096 DE4035096A DE4035096C2 DE 4035096 C2 DE4035096 C2 DE 4035096C2 DE 19904035096 DE19904035096 DE 19904035096 DE 4035096 A DE4035096 A DE 4035096A DE 4035096 C2 DE4035096 C2 DE 4035096C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
contact insert
connector according
double
carrier sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904035096
Other languages
English (en)
Other versions
DE4035096A1 (de
Inventor
Alfred Otto 7100 Heilbronn De Stieler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Original Assignee
Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amphenol Tuchel Electronics GmbH filed Critical Amphenol Tuchel Electronics GmbH
Priority to DE19904035096 priority Critical patent/DE4035096A1/de
Publication of DE4035096A1 publication Critical patent/DE4035096A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4035096C2 publication Critical patent/DE4035096C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/506Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder, und zwar insbesondere einen Rundsteckverbinder. Die Erfindung ist aber auch ohne weiteres bei anderen Steckverbindern, z. B. einem Rechtecksteckverbinder einsetzbar.
Es sind bereits Rundsteckverbinder bekannt (DE 89 01 661 U1), die einen Kontakt­ einsatz, bestehend aus zwei Kontakteinsatzhälften, aufweisen. Solche Kontakteinsätze sind beim Einbau der Kontakte vorteil­ haft.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Steck­ verbinder zu schaffen, der eine einfache Montage der beiden Kontakteinsatzhälften ermöglichen soll, und darüber hinaus der so geschaffene Kontaktein­ satz in einfacher Weise in einem Gehäuse des Steckverbinders, beispielsweise seiner Trägerhülse, einsetzbar sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung Doppelrasteinrichtungen vor, welche zum einen die beiden Kontakteinsatzhälften miteinander verrasten und zum anderen zur Verrastung der verrasteten Kontakteinsatzhälften mit dem Gehäuse des Steckverbinders, beispielsweise dessen Trägerhülse, dienen.
Die Erfindung bezweckt ferner eine Sicherung gegen ungewolltes oder zufälliges Lösen der beiden Kontakteinsatz­ teile vorzusehen.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß der Kontakteinsatz leicht, vorzugsweise mittels eines Lösewerkzeuges aus seinem Eingriff mit der Trägerhülse des Steckverbinders entfernt werden kann.
Insgesamt ergeben sich also durch die erfindungsgemäßen Maß­ nahmen eine einfache Montage, Kodierbarkeit und Lösbarkeit der Kontakteinsätze in der Trägerhülse.
Jede der Doppelrasteinrichtungen besteht vorzugsweise aus einem Doppelrastarm an der einen Kontakteinsatzhälfte, der mit Rastnasen an der anderen Kontakteinsatzhälfte zusammen arbei­ tet. Vorzugsweise werden beim Zusammendrücken der beiden Kontakteinsatzhälften, beispielsweise eines Oberteils und eines Unterteils die Doppelrastarme über Schienen mit Ausspa­ rungen der Rastarme in die Rastnasen eingerastet. An den Doppelrastarmen fernerhin vorgesehene Rastnasen rasten den zusammengerasteten Kontakteinsatz durch Eindrücken in eine Trägerhülse im Steckverbinder ein, und zwar vorzugsweise in einer Nut, die in der Trägerhülse ausgebildet ist. Vorzugs­ weise wird der Kontakteinsatz sodann durch ein Gegenlager in der Trägerhülse festgehalten. Dadurch, daß Aussparungen vorgesehen sind, besteht die Möglichkeit, mit einem Löse­ werkzeug den Kontakteinsatz wieder aus der Trägerhülse zu entfernen, indem man die Rastnasen nach innen drückt. Bevor­ zugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kontakteinsatzhälfte;
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs Linie 3-3 in Fig. 4 der anderen Kontakteinsatzhälfte;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die andere Kontakteinsatzhälfte;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Steckverbinder mit einem erfindungsgemäßen zweiteiligen Kontakteinsatz bestehend aus den beiden Kontakteinsatzhälften gemäß Fig. 1-4;
Fig. 6 eine Einzelheit der Fig. 5, wobei hier ein Lösewerkzeug auf seinem Weg zum Lösen des Kontakteinsatzes aus dem Steckverbinder dargestellt ist;
Fig. 7 eine Ansicht des Steckverbinders gemäß Fig. 5 von rechts;
Fig. 8 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 5, hier aber zu betrachten in Verbindung mit Fig. 9;
Fig. 9 ein Lösewerkzeug im Schnitt, welches in den Steckver­ binder gemäß Fig. 8 eingeführt werden kann, um den zweiteiligen Kontakteinsatz zu lösen;
Fig. 10 bis 12 die verschiedenen Schritte des Einsetzens des Lösewerkzeugs bis zum Lösen des zweiteiligen Kontakteinsatzes aus seiner Verrastung mit dem Steckverbinder.
In den Fig. 1 und 2 ist eine auch als Unterteil 3 bezeichnete Kontakteinsatzhälfte dargestellt, die zusammen mit der anderen auch als Oberteil 2 bezeichneten und in den Fig. 3 und 4 ge­ zeigten Kontakteinsatzhälfte einen zweiteiligen Kontakteinsatz 1 (Fig. 5) bilden kann. Nicht näher bezeichnete Öffnungen in dem Oberteil und dem Unterteil dienen zur Aufnahme von Kontak­ ten in bekannter Weise, und zwar insbesondere von Rastkontak­ ten.
Im einzelnen weist, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, der Unterteil 3 nähere beispielsweise drei mit vorzugsweise ungleichem Winkelabstand voneinander angeordnete Doppelrasteinrichtungen in der Form von Doppelrastarmen 4 auf. Wie im einzelnen noch erläutert wird, dienen die Doppelrastarme 4 einmal zur Verrastung des Unterteils 3 mit dem Oberteil 2, und zum anderen zum Verrasten des Kontakteinsatzes 1 mit dem Steckverbinder beispielsweise einer Trägerhülse 9 (vgl. Fig. 5) des Steckverbinders. Aussparungen 6 (vgl. Fig. 2) sind in den Doppelrasteinrichtungen 4 ausgebildet. Die Doppelrastein­ richtungen 4 bilden ferner Rastnasen 8, die sich radial nach außen hackenförmig erstrecken. Die Rastnasen 8 bilden jeweils Schrägen 25, die das Einsetzen des Kontakteinsatzes 1 in die Trägerhülse 9 erleichtern, und auch - vgl. Fig. 12 - den Angriff eines Lösewerkzeugs 15 vorsehen.
Wie man in den Fig. 3 und 4 erkennt, weist der Oberteil 2 an seinem Außenumfang mehrere sich axial erstreckende Nuten (Schienen) 5 auf, an deren Enden (vgl. Fig. 3) radial nach außen weisende Rastnasen 7 vorgesehen sind. Es sind diese Rastnasen 7, die beim Zusammendrücken des Oberteils 2 mit dem Unterteil 3 unter Vermittlung der Nuten 5 in die Aussparungen 6 einrasten.
Ferner rasten die Rastnasen 8 beim Einsetzen des Kontaktein­ satzes 1 (in Fig. 5 von links her) in die Trägerhülse 9 in eine Nut 11 des insgesammt mit 10 bezeichneten Steckverbinders ein und halten durch ein Gegenlager 12, ausgebildet an der Trägerhülse 9 den Kontakteinsatz 1 in der Trägerhülse 9 fest.
Die Rastnasen 7 sind in der insbesondere in Fig. 3 und 4 gezeigten Weise stufenförmig ausgebildet und passen vorzugs­ weise genau (vgl. wiederum Fig. 5) in den von der Aussparung 6 gebildeten Zwischenraum.
Insbesondere anhand der Fig. 7 bis 12 sei die Möglichkeit der Lösung des Kontakteinsatzes 1 beschrieben. Ein Lösewerk­ zeug 14 besteht aus einem Körper 19 mit einem Ausdrückzylinder 18 sowie mehreren Ausdrückarmen 15, an welche besondere Kurven 16 bzw. 17 angebracht sind. Beim Einschieben der Andrückarme 15 des Lösewerkzeugs 14 in die Aussparungen 13 gleiten die Ausdrückarme 15 unter dem Kontakteinsatzgegenlager 12 durch, bis zur Kurve 16. Dann wird über die Kurve 16 der Ausdrückarm 15 über den Kontakteinsatz 1 auf die Ausdrückstellung 20 gebracht. Beim weiteren Einschieben des Lösewerkzeugs 19 in die Trägerhülse 9 werden dann durch die Ausdrückarme 15 die Rastnasen 8 aus der Nut 11 gedrückt und der Kontakteinsatz 1 wird nach hinten ausgestoßen.
Durch die Verwendung von Schlüsselnuten 28, 29 und 30 (vgl. Fig. 4) im Oberteil 2, die mit nicht gezeigten Schlüsselrippen in der Trägerhülse 9 zusammenarbeiten, kann der Steckerkunde die Lagerhaltung und somit seine Kosten reduzieren.
Vorzugsweise sind die Doppelrasteinrichtungen zur Erleich­ terung der Montage mit ungleichem Winkelabstand - vgl. Fig. 1 - angeordnet.
Die gezeigten Rast- oder Haltemittel sind sozusagen "positiv" ausgebildet, könnten aber auch "negativ" ausgebildet sein.

Claims (10)

1. Elektrischer Steckverbinder mit einem Gehäuse und einem darin über eine Rastvorrichtung (8, 11) festlegbaren, quer zur Steckrichtung geteilten Kontakteinsatz (2, 3), dessen Teile (2, 3) mittels einer weiteren Rastvorrichtung (6, 7) mitein­ ander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Doppelrasteinrich­ tung an dem einen Teil des Kontakteinsatzes vorgesehen ist, die einerseits zum Festrasten an dem anderen Teil des Kontakteinsatzes und andererseits zum Festrasten in dem Gehäuse des Steckverbinders ausgebildet ist.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckverbinder ein Rundsteckverbinder ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Doppelrasteinrichtung aus Kunststoff besteht.
4. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrastein­ richtung in der Form eines Doppelrastarms vorgesehen ist.
5. Steckverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere Doppelrastarme (4) am Unterteil (3) ausgebildet sind und Aussparungen (6) aufweisen, in die am Oberteil (2) ausgebildete Rastnasen (7) einrasten können.
6. Steckverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß drei mit vorzugsweise ungleichem Winkelabstand voneinander angeordnete Doppelrastarme (4) und Rastnasen (7) vorgesehen sind.
7. Steckverbinder nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrastarme (4) Rastnasen (8) aufweisen, welche in eine Ringnut (11) an der Innenseite einer Trägerhülse (9) des Steckverbinders einrasten können.
8. Steckverbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trägerhülse ein Gegenlager (12) derart vorgesehen ist, daß die Rastnasen (8) der Doppelrastarme (4) des zusammen­ gerasteten Kontakteinsatzes (1) sich durch Eindrücken in die Trägerhülse (9) im Steckverbinder (10) in die Nut (11) ein­ rasten und durch das Gegenlager (12) den Kontakteinsatz (1) in der Trägerhülse (9) festhalten.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen auch zum nachträglichen Lösen der Verrastung benutzte Schrägen besitzen.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung(en) (6) parallel zur Längsachse des Steckverbinders verläuft.
DE19904035096 1990-05-23 1990-11-05 Doppelverrastmechanismus, insbesondere fuer einen rundsteckverbinder Granted DE4035096A1 (de)

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