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DE2322213A1 - Spannvorrichtung, insbesondere fuer haeute - Google Patents

Spannvorrichtung, insbesondere fuer haeute

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Publication number
DE2322213A1
DE2322213A1 DE19732322213 DE2322213A DE2322213A1 DE 2322213 A1 DE2322213 A1 DE 2322213A1 DE 19732322213 DE19732322213 DE 19732322213 DE 2322213 A DE2322213 A DE 2322213A DE 2322213 A1 DE2322213 A1 DE 2322213A1
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DE
Germany
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support body
frame
movable
movable units
support
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19732322213
Other languages
English (en)
Inventor
Teresio Dessilani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VE CO M VERBANO COSTRUZIONI ME
Original Assignee
VE CO M VERBANO COSTRUZIONI ME
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Filing date
Publication date
Application filed by VE CO M VERBANO COSTRUZIONI ME filed Critical VE CO M VERBANO COSTRUZIONI ME
Publication of DE2322213A1 publication Critical patent/DE2322213A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/26Leather tensioning or stretching frames; Stretching-machines; Setting-out boards; Pasting boards
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/07Leather tensioning or stretching frames; Stretching-machines; Setting-out boards; Pasting boards; Fastening devices; Drying of leather

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Mo 2495
Tereaio USSSILANI via Passb 24
BORGOSESIA (Prov. Vercelli)-Italien
VE.Cu.M.VERBAIJO COSTRUZIOJMI KECCANICHE S.r.l.
via Angera 40
LISANZA DI SESTO CALSKUE (Prov, Varese) - Italien
Spannvorrichtung, insbesondere für Häute
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung, insbesondere für Häute bzw. Lederstücke.
Es ist bekannt, dass eine der vorgesehenen Phasen ffJr dl die Bearbeitimg von einigen Hautarten das Austrocknen ist. Bevor sie in den Trockner gebracht werden, müssen die Häute entsprechend gespannt und imf einem Rahmen oder einen! Arbeitsbrett befestigt werden« Nach dem Herraisnelrucn aus dem Tr ο eimer nüssen die Ilaute von Rahmen odsr Arbeitsbrett entfernt werden.
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Diese obengenannten Vorgänge werden gewöhnlich manuell durchgeführt, wobei die Ränder einer Haut mit Haken oder Klemmen erfasst werden, die dann auf dem Rahmen befestigt werden, was besonders auf v/endig und mühevoll für den Arbeiter ist.
Ausserdem wird die Haut öfters nicht gleichmässig" gespannt und es sind auch die Spannungswerte zu sehr der Erfahrung des Arbeiters tiberlassen.
Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der obengenannten Nachteile und die Schaffung einer Vorrichtung, die es ermöglicht, eine Haut von beliebigem Umriss automatisch zu befestigen, spannen und wieder loszumachen.
Ein weiterer Zweck der Erfindung liegt darin, dass die besagte Vorrichtung jeden Teil einer Haut gemäss vorbestimmter und nach Bedarf regelbarer Werte spannen lässt.
Nicht zuletzt ist es ein Zweck der Erfindung,dass die besagte Vorrichtung fester Bauart ist, um volle Sicherheit für lange ununterbrochene Arbeitszeiten zu gewähren.
Diese und noch andere Zwecke, die folgend klarer.erscheinen werden, werden durch eine Spannungsvorrichtung erzielt, welche dadurch, gekennzeichnet ist, dass sie einem Rahmen und mehreren geraden Führungen, welche an der Oberfläche des Rahmens befestigt sind, und sich irn wesentlichen radial aus dessen Uittelzone herausstrecken, wenig-
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stens %einen auf den Führungen verstellbaren Tragkörper wenigstens ein Klemmelement auf jedem Tragkörper zum Festhalten eines auf der Mittelzone gelegten zu gerbenden Hautstuckes, Betätigungsmittel der Klemmelemente sowie Mittel zur syncnronisierten Verstellung der Tragkörper auf den Führungen aufweist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen deutlicher aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausftthrungsform der'erfindungsgeiaä ssen Vorrichtung hervor, die Jn der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist. Es zeigern
Fig. 1 eine Draufsicht eines Rahmens der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht im Aufriss der erfindungsgercÄssen Vorrichtung,
Fig. 3 einen vergrösserten Längsschnitt eines der Klemmelemente und dessen Antriebsmittel,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus Fig. 3, wobei das Klemmelement in seiner Eingriffstellung gezeigt ist.
Fig.5 einen Schnitt längs der Linie V-V der Fig.3,
Fig.6 eine perspektivische Ansicht des verstellbaren Teiles der Elemmelemente.
Mit Hinweis auf die obengenannten Figuren weist die erfindungegemässe Spannvorrichtung eine Rahmen auf, der auf einem Paar Tragschienen 2 verschiebbar ist. Eine Mehrzahl gerader Führungen 3 ist auf der Oberfläche des Rahmens 1 befestigt, wobei sich die Führungen 3 radial vom mittleren Teil 4 des Rahmens 1 aus erstrecken.
Jede geradlinige Führung 3 besteht aus einem Paar Schienen 5, die zwischeneinander eine Laufrinne 6 bilden*
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Im Raum zwischen den Führungen 3 ist ein Gitter 7 gelegt, das zum Abstützen einer auf den Halmen 1 gelegten Kant 8 bestimmt ist. Jeder Führung 3 ist verschiebbar ein Tragkörper 9 zugeordnet, der einen Ansatz 10 und einen Ansatz 11 aufweist, welche sich über bzw. unter der Fläche der Führungen 3 erstrecken, so dass sie ein gabelförmiges, gegen das innere des Rahmens 1 gerichtetes Element bilden; Seitlich v/eist der Tragkörper 9 Nuten (Fig.5) auf, die mit den Führungen in formschlüssigen Eingriff stehen. An den unteren Ansatz 11 ist ein rechtwinkeliger gabelförmiger Eu bei 12 angelenkt, der am anderen Ende eine gezahnte Fläche 13 und eine durchgehende Bohrung 14 aufweist, die normaler weise mit den Achsen von durchgehenden Bohrungen 15 und ϊδ der Ansätze 10 bzw. 11 fluchtet.
Der Hebel 12 ist von einer Feder 17 im Ruhestand gehalten und hat eine so gewählte Länge und Form, dass bei einer 90°-Drehung des Hebels die gezahnte Fläche 13 durch den Druck der Feder 17 und des umgesetzten Hebelarms gegen die untere Fläche des Ansatzes 10 gedrückt wird und eine Klemme zum Festhalten eines Teils der Haut bildet«
Der Tragkörper 9 ist mit 2 Aushöhlungen 18 versehen, die unmittelbar unter dem Schienenpaar 5 angeordnet sind und welche eine nach oben und nach aussen schräge Y/a.nrl 19 aufweisen. Im Inneren der Aushöhlungen 18 sind verstellbare Körper gelagert, zum B. .Rollen oder Kugeln 20, die mit Hilfe elastischer Elemente 21 nach aussen gedrückt werden. Die Rollen oder Kugeln 20 werden zwischen den Wänden 19 und der unteren Fläche des Schienenpaares 5 gepresst und verhindern durch Reibung die Verstellung des Tragkörpers
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nach innen infolge der Zugkraft der gespannten Haut. Die Ansätze 10 und 11 haben a_uf· ihrer unteren bzw. oberen Fläche je eine Zahnung 22 und 23. Unter den Tragschienen 2 befindet sich eine Plattform 24, die von der Kolbenstange mindestens einer senkrecht wirkenden Kolben-zylinderanordnung 25 getrogen wird. Am"AtrsHSTiränd der Plattform 24 sind soviele Kolbenzylinderanordnungen 26 vorgesehen, wieviele Tragkörper 9 es gibt.
Die Achsen dieser Zylinder 26 liegen waagrecht in den von den Führungen 3 bestimmten Richtungen. Auf diese Weise tiberschneiden sich die Kolbenstangen der Zylinder 26 nicht mit dem darüberliegenden Rahmen 1 wenn die Plattform 24 angehoben wird.
An jede der Stangen der Zylinder 26 ist eine bewegbare Einheit 27 befestigt, die sich auf eine Gleitfläche 28 der Plattform 24 abstützt. Die bewegbare Einheit hat
eine Gabelform, die so bemessen ist, dass sie in die Laufrinne 6 passt und den Tragkörper 9 zwischen dem oberen 29 und dem unteren 30 Arm einschliesst ( Fig.3 ).
Der mittlere Teil der bewegbaren Einheit 27 weist eine Anschlagfläche 31 auf, die durch ihren Ansatz 32 die gleitenden Elemente 20 auslöst sobald die bewegbare Einheit 27 in ihrer zentripetalen Bewegung am Tragkörper 9 anstösst und so dessen Verstellung erlaubt.
Am mittleren Teil dor bewegbaren Einheit 27 sind Hebel 33 und 34 an einem Ende angelenkt, die parallel zu den beiden Arir.on 29 und 30 verlaufen. Die Hebel 33 und 34 v/eisen
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ο -
Zahnungen 35 und 36 auf, die mit den Zähnen 22 und 23 des Tragkörpers 9 zusammenwirken. Die Drehung der Hebel um ihren Drehpunkt ist durch ein Paar Kolbenzylinder-Einheiten 37 und 38 bewirkt, die unterhalb der beweglichen Einheit 27 an dieser befestigt sind.
Die Länge der Hebel 33 und 34 ist so gewählt, dass diese Hebel zwischen den beiden Armen des Hebels 12 eintreffen, wenn die Anschlagfläche 31 auf den Tragkörper 9 aufstösst. An den Enden der Arme 29 und 30 ist eine Photozellenvorrichtung angeordnet deren Lichtstrahl die Bohrungen 14» 15 und 16 durchdringt, wenn die bewegbare Einheit 27 und der Tragkörper 9 sich gegenseitig in der in Pig. 3 gezeigten Stellung befinden. Im mittleren Teil der bewegbaren Einheit 27 ist ein Kikrοschalter 40 angebracht, der mit einem Teil versehen ist, welcher beim Berühren mit dem Tragkörper mittels eines elektrischen Stromkreises mit >lektroventilen die Umkehr des Laufes der bewegbaren Einheit und das Absenken des Hebels 34 bewirkt, wie weiter unten deutlicher erscheinen wird. Der elektrische Stromkreis sowie der mit Druckmedium arbeitende Kreis können beliebiger Art sein.
Pur jede bewegbare Einheit 27 ist eine Messvorrichtimg der Spannung in Richtung deren Verstellung vorgesehen. Sine solche Vorrichtung ist nach Art eines Manometergerätes ausgeführt, das auf dem Druck im Versorgungskreis der Zylinder 26 empfindlich ist. Es liegt auf der Hand, dass man ein einziges solches Gerät für alle Zylinder 26, die miteinander
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im Druckmediumkreis verbunden sind, vorsehen kann.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Spannvorrichtung ist folgende:
Zu Anfang befindet sich der Rahmen 1 genau über der Plattform 24, welche ihrerseits in oberster Stellung liegt sodass die bewegbaren Einheiten 27, die sich vorerst jenseits der Tragkörper 9 befanden in die betreffenden Laufrinnen 6 der Führungen 3 eintreten können, ohne sich mit den Tragkörpern 9 zu kreuzen.
Vor dem Ergreifen der Häute befindet sich die bewegbaren Einheiten 27 und die Tragkörper 9 auf der Aussenseite der Führungen 3 in der in Fig. 3 gezeigten gegenseitigen Stellung, sodass der Lichtstrahl der Photozelle 39 durch die Bohrungen 14,15 und 16 dringt.
Die Bedienungsperson legt eine Haut 8 auf den mittleren Teil des Rahmens 1, und drückt dann auf einen Knopf des Steuerungskreises um die erste Phase des Vorganges einzuleiten.
Die bewegbaren Einheiten 27 nähern sich der Mitte und schieben die Tragkörper 9 vor sich, die auf den führungen infolge der Freigabe der Rollkörper 20 durch den Ansatz gleiten können. Sobald der Lichtstrahl der Photozelle einer · bewegbaren Einheit 27 von einem Hautrand 8 unterbrochen wird, findet eine Folge von Steuerungen statt, auf Grund welcher die bewegbare Einheit stehen bleibt, der Hebel 33 angehoben
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wird und den Hebel 12 schwenkt, dessen Zähne 13 mittels der Feder 17 gegen den Ansät 10 gedrückt werden und so den Hauptrand wie mit einer Zange einklemmen, wobei dieser Hebel 33 tlber die Zähne 35 und 22 mit dem Tragkörper- in Eingriff gelangt. Die so eingenommene Stellung der Hebel 12 und 33 ist in Pig.4 ersichtlich.
Nachdem alle bewegbaren Einheiten 27 auf diese V/eise verriegelt worden sind und alle betreffenden Hautränder eingeklemmt sind, fängt - immer durch die Wirkung des Steuerungs kreises der eigentliche Spannvorgang an, mit dem gleichzeitigen Verschieben nach aussen aller Tragkörper 9, die von den bewegbaren Einheiten angekuppelt v/orden sind.
Wenn die Messvorrichtung der Spannung einer der bewegbaren Einheiten den vorgeschriebenen Spannwert erreicht hat, senkt sich der Hebel 33, der Zahn 35 wird vom Zahn 22 gelöst, weshalb auch der Tragkörper 9 von der bewegbaren Einheit 27 freigegeben wird. Diese folgt ihrer Bewegung nach aussen, während sich der Tragkörper 9 mittels der Keilwirkung der Eollkörper 20 sofort auf der Führung 3 festsetzt. Wenn sich Ie Tragkörper 9 festgesetzt haben, senkt sich die Plattform 24 mitsamt denselben in die in Fig.2 gezeigte Stellung und der Rahmen 1 kann jetzt längs der Tragschienen 2 in den Trockner geschoben werden.
Ein zweiter Rahmen 1 kann .vom Trockner kommend, in der selben Weise über die Plattform 24 angeordnet v/erden, um das Ablösen der getrockneten Haut durchzuführen. Um diese zweite Phase zu starten muss die Bedingungsperson einen zweiten Knopf drücken.
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Die Plattform 24 hebt sich und die "bewegbaren Einheiten treten in die betreffenden Laufrinnen 6 ein. Alsdann verschiebt sich jede bewegbare Einheit gegen den Mittelpunkt solange bis der Kikroschalter an den betreffenden Tragkörper 9 anstösst der das Stillstehen der bewegbaren Einheit 27 bewirkt. Der Hebel 34 senkt sich und schwenkt dabei den Hebel 12 der den betreffenden Hautrand freigibt, ferner tritt der Hebel 34 durch den Zahn 36 mit dem Zahn 23 des Tragkörpers 9 in Eingriff, das so angehakt wird.
Weiters schiebt sich die bewegbare Einheit 27 nach aussen und nimmt dabei den Tragkörper 9 mit. Als alle bewegbaren Einheiten 27 mit den betreffenden Tragkörpern 9 an den äusseren Rand des Rahmens 1 gelangt sind, hat die Spannvorrichtung ihren Arbeitskreis vollzogen und ist für einen weiteren vorbereitet.
Infolge der oberen Beschreibung ist es offensichtlich, dass die erfindungsgemässe Spannvorrichtung schnell und lait' Genauigkeit, was die erreichten Spannworte "betrifft,alle Vorgänge automatisch durchführen k?.nn, die bisher von Hand, un~ regelmässig und ungenau, mit entsprechenden erhöhten Zeitaufwand und Mühe des Arbeiters ausgeführt wurden. Die beschriebene Ausfülirungsform der Erfindung kann verschiedenen Änderungen und Varianten ausgesetzt werden, ohne aber aus dem Rahmen der Erfindung auszutreten .
Ausserdem können alle Einzelteile durch andere, technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden. In der Praxis können die gebrauchten Baumaterialien wie auch die Kasse den gegebenen Bedürfnissen angepasst werden.
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Claims (2)

  1. - 4 JO
    PATENTANSPRÜCHE
    / 1J Spannvorrichtung, inabesondere fär Häute, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Rahmen (1) und mehrere geraden Fährungen (3), welche an der Oberfläche des Rahmens (1) befestigt sind und sich im wesentlichen radial aus dessen Mittelzone herauserstrecfeen, wenigstens einen auf den Führungen (3) verstellbaren Tragkörper (9), wenigstens ein Klemmelement (12) auf ködern Tragkörper (9) zum Festhalten eines auf der Mittelzone gelegten zu gerbenden Hautst&ekes (δ),Betätigungsmittel der Klemmelemente (12) sowie Mittel zur syaohrnnisierten Verstellung der Tragkörper (9) auf den Fährungen (3) aufweist."
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die besagten Betätigungsmittel und die besagten Mittel zur synchronisierten Verstellung der Tragkörper (9) bewegbare Einheiten (27) umfassen, die längs der Richtung jedes der Tragkörper (9) verstellbar sind und mit Verriegelungsteilen zum Verbinden mit den Tragkörpern (9) und mit Hebeln versehen sind, die zum Verstellen der Klemmelemente (12) von einer Ruhelage in den Greif stand und umgekehrt bestimmt sind, und das3 ferner mindestens eine mit Druckmedium beaufschlagte KoI-.ben-Zylinder-Anordnung (26) for jede der besagten bewegbaren Einheiten (27) vorgesehen ist, deren Kolben stange mit der zugehörigen bewegbaren Einheit (27) festverbunden ist·
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    3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Plattform (24) umfasst, welche die "besagten Kolben-Zylinder-Anordnungen (26) und die "besagten "bewegbaren Einheiten (27) trägt, wo"bei der Rahmen (1) und die Plattform (24) zueinander verschiebbar sind von einer Stellung, in welcher die bewegbaren Einheiten (27) und die Tragkörper (9) nicht ineinandergefahren sind, in eine Stellung, in welcher die bewegbaren Einheiten (27) und die Tragkörper (9) ineinandergefahren sind.
    4· Vorrichtung nach den vorgehenden Ansprachen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tragkörper (9) ein Reibungsorgan (20) aufweist, welches das Gleiten des besagten Tragkörpers (9) ins Innere des besagten Rahmens (1) automatisch verhindern kann·
    5, Vorrichtung nach den Ansprachen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass jede besagte bewegbare Einheit (27) eine photoelektrische Vorrichtung (39) umfasst, welche das Anhalten der Gleitbewegung der Einheit (27) zum Mittelpunkt und auch der Bewegung des Tragkörpers (9) steuert sowie die Tätigkeit des "betreffenden.Klemmelemente s (12) regelt, sobald der Rand der Haut (8) mit dem Klemmelement in Eingriff gelangt·
    6· Vorrichtung nach den Ansprachen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede der bewegbaren Einheiten (27) eine Kessvorrichtung der Hautspannung umfasst, welche längs der Bewegungsrichtung vorgesehen ist und das Auslösen der besagten Verriegelungsteile vom besagten Trag-
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    körper (9) zu. steuern bestimmt ist.
    7· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1- bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbare Einheit (27) einen Mikroschalter (40) umfasst, der das Anhalten der Verstellung der bewegbaren Einheit (27) zum Mittelpunkt bei Be rtUirung mit dem zugehörigen Tragkörper (9) und das Auslösen des zugehörigen KLeinmelementes (12) bewirkt.
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DE19732322213 1972-05-03 1973-05-03 Spannvorrichtung, insbesondere fuer haeute Ceased DE2322213A1 (de)

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