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DE3119661C2 - Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel

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DE3119661C2
DE3119661C2 DE19813119661 DE3119661A DE3119661C2 DE 3119661 C2 DE3119661 C2 DE 3119661C2 DE 19813119661 DE19813119661 DE 19813119661 DE 3119661 A DE3119661 A DE 3119661A DE 3119661 C2 DE3119661 C2 DE 3119661C2
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Germany
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laundry
feed conveyor
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feeding
spreading device
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Application number
DE19813119661
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English (en)
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DE3119661A1 (de
Inventor
Wilhelm 4973 Vlotho Wiebesiek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Original Assignee
Herbert Kannegiesser GmbH and Co
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Publication date
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Priority to DD23980682A priority patent/DD201922A5/de
Priority to DK216882A priority patent/DK149004C/da
Priority to GB8214267A priority patent/GB2098633B/en
Priority to JP8169982A priority patent/JPS57195499A/ja
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F67/00Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00
    • D06F67/04Arrangements for feeding or spreading the linen

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel (41), bei der große Wäschestücke (10) manuell einer dem Zuführförderer (15) höhenversetzt vorgeordneten Fördereinrichtung (27) zwecks maschineller, mittiger und hängender Zuführung derselben zum Zuführförderer (15) zuzuführen und kleine Wäschestücke manuell direkt auf dem Zuführförderer (15) aufzulegen sind. Der Zuführförderer (15) ist derart höhenbeweglich gelagert, daß das bedienungsseitige Ende desselben aus der Stellung für die maschinelle Zuführung großer Wäschestücke (10) zu diesem in eine solche für die manuelle Auflage kleiner Wäschestücke auf diesem bewegbar ist (Pfeil 23) und wieder zurück. Gleichzeitig dazu oder folgegesteuert ist auch die Fördereinrichtung (27) von der Stellung für die maschinelle Zuführung großer Wäschestücke (10) zum Zuführförderer (15) in die Stellung für das manuelle Auflegen kleiner Wäschestücke (11) auf diesem bewegbar (Pfeil 39) bzw. umgekehrt.

Description

40
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 (DE-AS 25 39 957) ist zum evtl. erforderlichen manuellen Ausbreiten und Auflegen von Wäschestücken auf dem bedienungsseitigen Ende des Zuführförderers vorgesehen, die Wäschestück-Ausbreiteinrichtung iiberden Zuführförderer hinweg in eine rückwärtige (mangelseitige) Stellung zu schieben, so daß die vordere Umlenkrolle des Zuführförderers frei zugänglich ist (DE-AS 25 39 957, Spalte 6, Zeilen 54-60). Weiterhin ist in diesem Zusammenhang bekannt, die Wäschestück-Ausbreiteinrichtung mittels einer Antriebseinrichtung kreisförmig um einen hebelarmartig versetzten Drehpunkt herum in Richtung Mangel zu schwenken. Die Wäschestück-Ausbreiteinrichtung wird also aus einer vorderen Arbeitsstellung zum maschinellen Zuführen großer Wäschestücke (Bettlaken und Bettbezüge) in eine obere und rückwärtige Ruhestellung bewegt. Die genannten Formen der Bewegung (parallel zum Zuführförderer bzw. kreisförmig um einen hebelarmartig versetzten Drehpunkt) sind zumindest nicht vorteilhaft. Das parallele Bewegen setzt voraus, daß oberhalb des Zuführförderers keine weiteren Einrichtungen angeordnet sind, was meistens nicht zutrifft. Das kreisförmige Bewegen erfordert eine große Höhe des Aufstellungsraumes der Vorrichtung, die oftmals nicht möglich bzw. vorhanden ist.
Das manuelle Auflegen von Wäschestücken unmittelbar auf dem bedienungsseitigen Ende des Zuführfördcrers ist aber selbst nach dem vorgenannten Bewegen der Wäschestück-Ausbreiteinrichtüng in die rückwärtige (mangelseitige) Ruhestellung noch problematisch, insbesondere dann, wenn größere Mengen kleiner Wäschestücke (Handtücher, Kopfkissen, Servietten und Windeln} fortlaufend aufzulegen sind. Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, daß die im Hinblick auf das maschinelle, weitestgehend frei aushängende Ausbreiten und Zuführen großer Wäschestücke zum Zuführförderer an sich erforderliche Höhenlage des bedienungsseitigen Endes desselben zu hoch ist für ein ständiges manuelles Auflegen kleiner Wäschestücke auf diesem.·' Wird jedoch die Höhenlage des Zuführförderers dem manuellen Auflegen der kleinen Wäschestücke angepaßt, dann ergeben sich wiederum Schwierigkeiten beim maschinellen Zutühren großer Wäschestücke zu diesem.
In bezug auf die wechselweise Zuführung großer und Meiner Wäschestücke zum Zuführförderer, beispielsweise der maschinellen Zuführung großer Wäschestükke und der manuellen Zuführung kleiner Wäschestücke, ist vorgeschlagen worden (DE-OS 29 45 772). die Umstellung der Vorrichtung von Großteilbetrieb auf Kleinteilbetrieb und umgekehrt bei Vorhandensein gewisser Voraussetzungen automatisch in Abhängigkeit von der Größe der Wäschestücke durchzuführen. Normalerweise erfolgt jedoch auch hier die Umstellung nicht automatisch (DE-OS 29 45 772. Seite 8, erster Absatz). Im Rahmen des Umstellvorganges wird der Antrieb für die bewegbaren Elemente der Ausbreiteinrichtung für Großteile außer Betrieb gesetzt und die Spreizeinrichtung für Kleinteile in Arbeitsstellung bewegt bzw. umgekehrt. Die Stellung der Ausbreiteinrichtung und des Zuführförderers wird — höhenmäßig gesehen — nicht verändert.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung (DE-AS 17 85 548) ist in bezug auf die wechselweise Zuführung großer und kleiner Wäschestücke vorgesehen, einen bedienungsseitig vor dem Zuführförderer angeordneten Vorförderer für die maschinelle Zuführung großer Wäschestücke zum Zuführförderer für die fortlaufende Zuführung kleiner Wäschestücke zu diesem in eine in Abstand unterhalb der Förderebene des Zuführförderers gelegene horizontale Stillstandslage zu steuern, zwecks Bildung einer grifftechnisch günstigen Stapel-Ablage für die sodann einzeln manuell auf dem Zuführförderer aufzulegenden Wäschestücke. Gleichzeitig dazu wird der vordere Teil des zweiteiligen Zuführförderers waagerecht aus der mangelnahen Stellung in eine der Eingabeseite genäherte Stellung bewegt, ferner die mit einer Festhalteeinrichtung für die Vorderkante der großen Wäschestücke ausgebildete Anlegeplatte in Richtung Mangel verfahren. Auch hier wird die Höhenlage des Zuführförderers nicht verändert.
Die zwei letztgenannten Vorrichtungen (DE-OS 29 45 772 und DE-AS 17 85 548) sind nicht für ein weitestgehend frei hängendes, maschinelles Ausbreiten und Zuführen großer Wäschestücke zum Zuführförderer ausgebildet. Diese Wäschestücke werden vielmehr der Ausbreiteinrichtung (DE-OS 29 45 772) bzw. der Anlegeplatte mit Festhalteeinrichtung (DE-AS 17 85 548) in normaler, der Kleinteileingabe angepaßter Höhenlage zugeführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Zuführförderer einer Vorrichtung gemäß dem Oberbe-
griff des Anspruchs 1 so zu gestalten, daß sowohl die maschinelle Zuführung großer Wäschestücke zu diesem als auch die manuelle Zuführung kleiner Wäschestücke verfahrensgerecht möglich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe enthält der kennzeichnende Teil des Anspruchs 1.
Durch die höhenbewegliche Lagerung des Zuführförderers ist dieser sowohl bei der maschinellen Zuführung großer Wäschestücke zu diesem als auch beim manuellen Aufiegen bzw. Zuführen kleiner Wäschestükke in eint diesen Verhältnissen optimal angepaßte Zuführungsposition bewegbar. So können beispielsweise große Wäschestücke auch bei einer Anordnung der Ausbreiteinrichtung in einer solchen Höhe, daß diese vollkommen frei nach unten aushängend ausgebreitet werden, ohne weitere Einrichtungen dem Zuführförderer zugeführt werden. Kleine Wäschestücke können grifftechnisch günstig auf dem Zuführförderer aufgelegt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Gegenstandes gemäß Anspruch ! sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Durch die Ausgestaltung gemäß Anspruch 2 bleibt das hintere bzw. mangelseitige Ende des Zuführförderers bei der Verlagerung des bedienungsseitigen Teils desselben an seiner Stelle. Die Auf'aufposition der Wäschestücke auf den Einlauf-Gurtförderer der Mangel ist somit in beiden Arbeitsstellungen des Zuführförderers dieselbe.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 3 ermöglicht eine zeitsparende, optimale Anpassung der bedienungsseitigen Vorrichtungsverhältnisse an die jeweils gewünschte Art der Zuführung der Wäschestücke zum Zuführförderer. Die Ausgestaltung gemäß Anspruch 4, die eine Weiterbildung gemäß Anspruch 3 darstellt, ermöglicht eine in der Höhe raumsparende und in der Förderrichtung des Zuführförderers kaum Platz beanspruchende Beiseitestellung der Ausbreiteinrichtung beim manuellen Zuführen kleiner Wäschestücke zum Zuführförderer. ^o
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung, mit in der Großteilstellung befindlichem Zuführförderer und Ausbreiteinrichtung, sowie dem vorderen Teil einer Mangel;
F i g. 2 einen Längsschnitt wie in F i g. 1, jedoch mit in der Kleinteilstellung befindlichem Zuführförderer und Ausbreiteinrichtung;
Fig.3 einen Schnitt durch die Fig. 1 gemäß Schnittlinie A-A, in einer vergrößerten Darstellung, wobei jedoch einige Teile in Ansicht dargestellt sind;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Fig. 2 gemäß Schnittlinie B-B, in einer vergrößerten Darstellung.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung besteht zunächst aus dem Gestell 12. Zwischen den im Abstand voneinander angeordneten Seitenwänden 13,
14 des Gestells 12 sind angeordnet der Zuführförderer
15 und die Ausbreiteinrichtung 27. Der Zuführförderer
15 besteht im wesentlichen aus den Umlenkrollen 16—18 und den um diese geführten Gurte 19. Die Umlenkrolle 18 ist gelagert an den Seitenwänden 13,14 des Gestells 12. Die Umlenkrollen 16, 17 sind gelagert an zwei mittels Querträger 24, 25 im Abstand voneinander gehaltenen Seitenwänden 21, 22 einer auf *5 den zwei Lagerzapfen der hinteren Umlenkrolle 18 angeordneten Schwinge 20. Angelrieben wird der Zuführförderer 15 in Richtung Pfeil 38 mittels einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung. Bewegbar ist der Zuführförderer 15 in Richtung Pfeil 23 (Fig. l)und wieder zurück mittels des Arbeitszylinders 26. Der Arbeitszylinder 26 ist hierzu einerseits gelagert am Gestell 12 und andererseits an d^m Querträger 24 der Schwinge 20. Oberhalb der Gurte 19 des Zuführförderers 15 ist eine frei drehbare Druckrolle 40 an den Seitenwänden 21, 22 der Zuführförderer-Schwinge 20 gelagert. Die Ausbreiteinrichtung 27 besteht im wesentlichen aus einer Antriebs- und Führungseinrichtung 30 für die das Wäschestück 10 haltenden Klammern 45 sowie einem als Gehäuse für die Aniriebs- und Führungseinrichtung 30 dienenden Querträger 44 mit beidendigen Seitenwänden 28, 29. Der Querträger 44 bildet mit den Seitenwänden 28, 29 eine Schwinge. Diese Schwinge bzw. die Ausbreiteinrichtung 27 ist mittels der an deren Seilenwänden 28, 29 angeordneten Lagerzapfen 31, 32 gelagert in den Führungsschlitzen 33,34 der Seitenwände 13,14 des Gestells 12. Bewegbar ist die Ausbreiteinrichtung 27 aufgrund dieser Lagerung in Richtung Pfeil 39 und wieder zurück, und zwar mittels pneumatischer Arbeitszylinder 35, von denen je einer auf der rechten und linken Seite der Vorrichtung angeordnet ist. Die Arbeitszylinder 35 sind an ihren hinteren Enden mittels Lagerzapfen 37 an den Seitenwänden 13, 14 des Gestells 12 befestigt und mit ihren vorderen Enden bzw. Kolbenstangen an den an den Seitenwänden 28, 29 der Ausbreiteinrichlung 27 angeordneten Lagerzapfen 36.
Die Vorrichtung hat im übrigen alle weiteren, an sich bekannten Einrichtungen die zum Betreiben derselben erforderlich sind, so beispielsweise auch tine nicht dargestellte, pneumatisch-elektrische Steuerungseinrichtung für das gleichzeitige bzw. folgegesteuerte Bewegen des Zuführförderers 15 und der Ausbreiteinrichtung 27 von der Großteilsiellung in die Kleinteilstellung (Pfeile 23 und 39) und umgekehrt. Diese Steuerungsvorgänge werden von der Bedienungsperson der Vorrichtung durch Betätigung ebenfalls nicht dargestellter elektrischer Schalter eingeleitet.
In den F i g. 1 und 2 ist weiterhin eine Mangel 41 unter Angabe deren Arbeitsrichtungen (Pfeile 42, 43) dargestellt, zwecks besseren Verständnisses der erfindungsgemäßen Lagerung der Schwinge 20 des Zuführförderers 15 im mangelseitigen Bereich. Wie aus den Darstellungen ersichtlich, wird durch die zuvor beschriebene Lagerung der Schwinge 20 auf den Lagerzapfen der Umlenkrolle 18 des Zuführförderers 15, beim Bewegen des bedienungsseitigen Endes desselben in der Höhe mittels des Arbeitszylinders 26, die Lage der Umlenkrolle 18 und damit die Auflaufposi tion der Wäschestücke auf dem Gurtförderer der Mangel 41 nicht verändert.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung — an sich — ist bekannt. Die Arbeitsweise der erfindungsgemäß vorgesehenen Einrichtungen enthält bereits vorstehende Beschreibung derselben. Die Fig. 1 und 2 zeigen deutlich die Vorteile der Erfindung bei der maschinellen Zuführung großer Wäschestücke 10 zum Zuführförderer 15 (Fig. 1) und der manuellen Zuführung kleiner Wäschestücke 11 zu diesem (F i g. 2). Das vordere Ende des Zuführförderers 15 ist in beiden Fällen in einer verfahrensgerechien Wäschestück-Zuführungsposition. Das hintere Ende des Zuführförderers 15 bleibt immer in der ebenfalls günstigen Mangel-Auflaufposition. Die Ausbreiteinrichtung 27 wird in einer verhältnismäßig flachen Bewegungskurve (Pfeil 39) in die obere rückwärtige Stellung bewegt. Diese Stellung der
Abteileinrichtung 27 (F i g. 2) ermöglicht, infolge der dadurch gegebenen Kopffreiheil, daß das nicht dargestellte Bedienungspersonal der Vorrichtung unmittelbar vor dem bedienungsseitigen Ende des Zuführfördorers 15 stehen und somit die kleinen Wäscheslücke 11 bequem auf diesen auflegen kunn.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel oder dergleichen, mit einem in Richtung Mangel fördernden Zuführförderer, einer dem Zuführförderer höhenversetzt vorgeordneten Wäschestück-Ausbreiteinrichtung mit bewegbaren Elementen zum klemmenden Halten mindestens eines Teils der Vorderkante großer Wäschestücke und ausgebreiteten, hängenden sowie mittigen to Zuführen derselben zum Zuführförderer, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführförderer (15)
in einer Schwinge (20) angeordnet, die Schwinge (20) im Bereich der mangelseiligen Umlenkrolle (18) des Zuführiörderers (15) mittels einer Achse an den Seitenwagen (13, 14) eines Vorrichiungsgestells (12) gelagert und um diese Achse mittels eines bedienungsseitig angeordneten Arbeiiszylincers (26) in zwei höhenversetzte Arbeitsstellungen schwenkbarist.
2. Vorrichtung nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß als Achse die Lagerzapfen der hinteren Umlenkrolle (18) des Zuführförderers (15) dienen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig oder folgesteuert mit dem Verschwenken des Zuführförderers (15) auch die Wäschestück-Ausbreiteinrichtung (27) mittels Arbeitszylinder (35) in zwei höhen- und förderrichiungsversetzte Arbeitsstellungen bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäschestück-Ausbreiteinrichtung (27) in im Abstand voneinander und höhenversetzt zueinander angeordneten Führungen (33, 34) bewegbar ist, die eine mittlere bis flache Bewegungskurve (Pfeil 39) der Ausbreiteinrichtung ergeben.
DE19813119661 1981-05-16 1981-05-16 Vorrichtung zum Zuführen von Wäschestücken zu einer Mangel Expired DE3119661C2 (de)

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