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DE486921C - Maschine zum Formen des Fersenteiles von Schuhwerk mit auswaerts gewendetem Schaftrand - Google Patents

Maschine zum Formen des Fersenteiles von Schuhwerk mit auswaerts gewendetem Schaftrand

Info

Publication number
DE486921C
DE486921C DEM94387D DEM0094387D DE486921C DE 486921 C DE486921 C DE 486921C DE M94387 D DEM94387 D DE M94387D DE M0094387 D DEM0094387 D DE M0094387D DE 486921 C DE486921 C DE 486921C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
machine
heel part
pedal lever
end position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM94387D
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Paul Bohacek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Moenus AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Moenus AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Moenus AG filed Critical Maschinenfabrik Moenus AG
Priority to DEM94387D priority Critical patent/DE486921C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE486921C publication Critical patent/DE486921C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D113/00Machines for making shoes with out-turned flanges of the uppers or for making moccasins

Landscapes

  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Maschine zum Formen des Fersenteiles von Schuhwerk mit auswärts gewendetem Schaftrand Die Erfindung betrifft die an sich bekannte Maschine zum Formen des Fersenteiles von Schuhwerk mit auswärts gewendetem Schaftrund, bei welchem der Ferseniteil zwischen entsprechend gestalteten Preßteilen erfaßt und festgehalten wird, während der überstehende Rand von einem Schieber umgelegt wird. Die Erfindung bezweckt, die Leistungsfähigkeit und die Güte der Arbeit dieser Maschine zu steigern.
  • Zu diesem Behufe werden die Preßteile zum Erfassen, Formen und Festhalten des Fersenteiles willkürlich von einem Trethebel aus bewegt, wogegen das Umlegen des Randes des Fersenteiles durch den motorisch angetriebenen Schieber geschieht. Die Bewegung der Preßteile durch den Trethebel kann wiederholt werden, bis der Fersenteil seine richtige Lage zwischen den Preßteilen einnLnmt. Erst dann wird die Maschine eingerückt. Hierbei kann es von Vorteil sein, daß der motorisch vorbeweggte Schieber 'an der wirksamen Lange eine bestimmte Zeit in Ruhe verweilt, damit der Schaftrand länger unter Druck bleibt und seine Form dauernd beibehält. Die neue Maschine kann auch derart eingerichtet sein, da:ß die Dauer des Ruhezustandes des Schiebers vom Willen: des Arbeiters abhängig gemacht wird. In diesem Falle wird der Antrieb des motorisch hin und her bewegten Schiebers sowohl in. der vorderen als auch in der hinteren Endlage selbsttätig ausgerückt. Die Unterbrechung der selbsttätigen Vorgänge kann vem bedienenden Arbeiter dazu ausgenutzt werden,, ein zweites Werkstück zwischen weiter vorgesehene Preßteile einzuführen, so daß durch eine Doppelmaschine mit gemeinsamem Antrieb sich der bete wirtschaftliche Erfolg erzielen. läßt. Duplexanordnungen sind zwar an ähnlichen Maschinen nicht mehr neu. In diesem Falle ist aber die Maschine so eingerichtet, daß der eine Schieber vorgeht, wenn der andere in seine A.nfanigslage zurückkehrt, worauf beide zur Ruhe kommen, was zur Folge hat, daß der Schuh auf der einen Seite unter Druck bleibt, -auf der anderen Seite hinngegen aus der Maschine herausfällt. Während ein neuer Schaft in: die Maschine eingeführt wird, bleibt der Schaft auf der zweiten Maschi:nensei:te noch weiterhin, unter Druck. Dadurch wird eine wesentlich verbesserte Wirkung des Walkvorganges erzi:elt und außerdem die Menge der Leistung erheblich gesteigert. Beim neuerlichen Einschalten des Kraftantriebes spielt sich der umgekehrte Vorgang ab.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht der Maschine mit einem Schnitt duirch den Maschinenkopf; Abb. a ist ein Grundriß der Maschine, wobei deren obere Teile entfernt sind; Abb.3 ist eine Vorderansicht der doppeltwirkenden Ausführungsform der Maschine. Auf dem Maschinenständer i sitzt der Kopf 2, der=, zusammen mit den Fiihrungs-Mcken 3, 3a, 4 4a.eine zwecks .leichten Einführers des Werkstücks von, unten unter einem spitzen Winkel gegen die Horizontale geneigte Führung für den Schlitten 6 bildet. Das vordere Ende des Schlittens trägt den Bolzen 7, um den, die beiden äußeren Preßformbacken 8, 9 schwingen. Die Feder io ist bestrebt, sie dauernd auseinanderzupre;ssen, während die Führungsstücke i i, 12 ein Abheben der Backen verhindern.. Zwischen den letzteren ist die Zunge 13 angeordnet, damit in der Mine der Werkstückferse keine Spuren der Beaxbei,tung zurückbleiben und zu beiden Seiten der Zumbe so kleine Fugen entstehen, da£-i sie zu keiner Faltenbildung im Oberleder A.nlaß geben. Der Schlitten 6 -wird vom Trethebiel 14 .aus mittels der Gabel 15, der Stange 16 und des Kniehebels 17, 18 vor und zurück bewegt , indem der letztere beim Tiefdrücken. des Trethebels gestreckt und beim Loslassen durch die Feder i 9 wieder geknickt wird. Die hinteren Schenkel 17 des Kniehebels sind um den Bolzten, 2o des im beweglichen Schlitten 6 sitzienden Klobens 21 drehbar. Durch den Trethebel 14 wird also der Schlitten 6 und mit ihm auch die äußeren Preßformen hin und her bewegt. Ehe die letzteren ihre hintere Endlage erreichen, stoßen sie gegen die Ans,chla.grolleu 22, 23, durch die sie- geowungen werden, sich einwärts gegen die innere Preßform 32 zu bewegen und das Werkstück feist gegen diese anzupressen. Die Anschlagrollen 22, 23 sitzen i XVinkelhebeln 24, 25, die um die im Maschinenkopf 2 befestigten Bolzen 26,37 drehbar sind und sich .gegen die durch die Schrauben 28, 29 stehbaren Federn 30, 31 legen. Die letzteren haben den Zweck, ein Nachgeben der äußeren Preßformen zu ermöglichen, wenn das Werkstück zu dick ist.
  • Die innere PreßfOrm 32 ist auf den Bolzen 33 aufgesteckt, der in der feststehenden Lagerplafe 34 durch eine Klemmschraube 35 gehalten wird. Die Platte 34 selbst ist oberhalb des ortsfesten Querstücks 36 angebracht, das dem Schenkel 18 des Knieheib;els 17, 18 als Stütze dient.
  • Auf dem Trethebel 14 ist das Zahnsegment 37 befestigt, in dessen Zähne die Klinke 38 eingreift, die am oberen Ende des Wünkelheb:els 39 befestigt ist. Der letztere ist als Trethebel ausgebildet und -steht dauernd unter dem Einfluß der Feder 40. Wird ,der Trethebel 14 tiefgedrückt, so legt sich die Sperrklinke 38 in die Zähne des Zahnsegments 37 und verhindert sein. Hochgehen.
  • Oberhalb der Preßformen. ist der Schieber 41 zum Umlegen des Schaftrandes angeordnet. Er ist an der Platte 42 befestigt, die wieder an dem Schieberschlitten 43 angeschraubt ist. Dieser führt sich an seinem hinteren Ende in den Böcken 3, 3a, an -seinem vorderen Ende in den Führungsböcken 4, 4a, die durch das Joch 5 miteinander verbunden ,sind. Das letztere legt sich gegen die beiden Federn, 75, die mittels der Schrauben 76 mehr oder weniger gespannt werden können. Infolge der Anwendung dieser Federn ist man in der Lage, dein Druck, mit dem der Schieber 41 gegen den umgelegten Schaftrand drückt, nach Belieben. einzustellen.
  • Das vordere-Ende des Schieb.erschlittens.43 trägt den Bolzen 44, der die stellbaren; Anschläge 45, 46 für den Schaftrand besitzt.
  • Die Bewegung des Schieberschli:ttens 43 erfolgt von einem Kraftantrieb aus durch Vermittlung der Laschen 47, der um den Boden 48 schwingbaren Winkelhebel 49 und der Schubstange 5o, die. .an die, Kurbel 51 angeschlossen isst. Letztere .sitzt auf der im Maschinenständer gelagerten Welle 52, welvhe durch die Stirnräder 53, 54 von der Antriebswelle 55 aus in Drehung versetzt wird, sobald die auf ihr aufgekeilte Friktiousscheibe, 56 mit der Losscheibe 57 in Berührung kommt, was durch Verschieben, der letzteren mittels des IZeilstücks 58 von dem um den Bolzen 59 schwingbaren Trethebel 6o bewirkt wird. Das Keilstück 58 wird in seinem unteren Teil durch dein Stift 61 geführt und besitzt Zähne, mit denen der um denn Bolzen 62 drehbare Zahnhebiel 63 zusammenarbeitet. Der Zahnhebel trägt an seinem vorderen Ende ,eine Rolle 64, die -sich gegen den Umfang der Scheibe 65' legt. Die letztere besitzt zwei Kerben, von denen die eine durch das Verschlußstück 66 abgedeckt ist. Sobald die Kurbel 51 eine Umdrehung gemacht hat, fällt die Rolle 64 in die Kerbe der Scheibe; 65, was zur Folge hat,. daß das Keilstück 58 von der Feder 67 nach unten gezogen und die Scheiben 56, 57 durch die Feder 68 ausuinandergedrückt werden, was den Stillstand bewirkt.
  • An, dem Zahnrad 53 ist eine Anschlagleiste 69 befestigt, die, kurz bevor die Maschine zur Ruhe kommt, gegen den um den. Bolzen 70 des Lagerbockes 71 schwingbaren Hebel 72 stößt, worauf dessen Nase 73 den Kmieliebel 39 ausrückt. Dies hat zur Folge, daß der Trethebel 14 hochschnellt und die äußeren Preßbackten sich öffnen und in. ihre Anfangslage zurückkehren. Dadurch wird das Werkstück freigegeben und fällt auf die Gleitbahn 74, um von da aus in den neben der Maschine stehenden Behälter befördert zu werden.
  • Damit der Schieber 41 in. seiner vorderen Lage eine bestimmte Zeit in Ruhe verweilt, ehe er wieder zurückkehrt, kann die Stange 5o mittels einer Spielraumkupplung mit der Kurbel 5 r verbunden sein und zu diesem Zweck, wie in. Abb. i dargestellt ist, an ihrem unteren Ende einen Schlitz besitzen. Am unteren En4e des Schlitzes angelangt, nimmt die Kurbel 51 zunächst die schwingend am Winkelhebel 49 aufgehängte Schubstange, 50 im Kreisbogen mit. Kommt nun die Stange in ihrer tiefsten Lage an, so dauert ,es eine bestimmte Zeit, ehe die sich weiterdrehende Kurbel 5 i gegen das obere Ende des Schlitzes stößt und dann die Stange 5o hochhebt bzw. den Schieber 41 zurückzieht.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist folge,nde Der zu bearbeitende Schaft wird vom Arbeiter von unten zwischen die innere und äußere Preßform geschoben. und so weit gehoben, bis er an die Anschläge 45, 46 anstößt. Nun werden die äußeren. Preßba_ken durch Tiefdrücken: des Trethebels 14 geschlossen, damit sie den Fersenteil des eingelegten Schaftes formen. Ein Nachgeben der äußeren Preßformen beim Loslassen des Trethebels wird durch die Sperrklinke 38 verhindert. Hat der Arbeiter den Schaft nicht nach Wunsch zwischen innerer und äußerer Preßform gefaßt, so kann er durch Bedienung des Trethebels 39 die äußere Preßform wieder läsen, den Schaft zurechtrücken und ihn erneut .einspannen.
  • Nun tritt der Arbeiter auf dein Trethebel 6o und rückt dadurch den Kraftantrieb ein, was zur Folge hat, daß der Schieber 41 den Pan einen bestimmten Betrag über die äußeren Preßbacken hinausragenden Schaftrand umlegt, dann :einte gewisse Zeit in Ruhe verbleibt und schließlich wieder im seine Anfangslage zurückkehrt, in der er stehenbleibt.
  • Nun, kann sich der früher geschilderte Vorgang wiederholen.
  • Will der Arbeiter den Schieber in seiner vorderen Endstellung längere Zeit verweilen lassen, als dies der motorische Antrieb zuläßt, so braucht er nur das Verschlußstück 66 abzunehmen, in welchem Falle sich der motorische Antrieb auch in der vorderen Lage des Schiebers .ausrückt. Es hängt dann vom Belieben. des Arbeiters ab, wie lange das Werkstück unter Druck bleibt.
  • Der Erfindung gemäß kann die Mas,--hine auch doppeltwirke;nd ausgebildet werden (s. Abb.3). In: diesem Falle sitzen zwei symmetrische Köpfe auf einem gemeinsamen Ständer, und die Schieber werden durch einen gemeinsamen Kraftantrieb derart betätigt, daß immer der eine vorgeht, wenn der andere zurückgeht, und umgekehrt. In jeder Endlage bleiben die Schieber stehen. Hingegen, werden die beiden äußeren Preßformpaane vaneinander unabhängig vom Arbeiter betätigt. Der letztere kann daher auf der einen Seite ein Werkstück .einlegen und dann durch Einrücken dies Kraftantriebs den. zugehörigen Cberschieber vorgehen lassen. Dies hat zur Folge, daß auf der anderen Seite der Schieber zurückgeht und der zu bearbeitende Schaft aus der Maschine fällt. Nun wiederholt sich der Arbeitsvorgang in umgekehrter Richtung. Während der Bedienungszeit des einen Maschinenkopfes steht das Werkstückirnaalderen Maschinenkopf relativ lange Zeit unter Druck. Es behält daher seine neue Form besser bei als bei der einfachen Maschine.
  • Sowohl die innere als auch die äußere Preßform sowie auch der Überschieber können auf elektrischem Wege oder auf einte andere Weise geheizt werden.

Claims (1)

  1. PATEN T AN SPRÜCHE: i. Maschine zum Formen de,s Fersenteiles von, Schuhwerk mit auswärts, gewendetem Schaftrand, dadurch gekennzeichnet, daß eine geteilte zangenartige äußere Preßform (8, 9) gegen. .eine innere Preßform (3z) beliebig wiederholbar von einem in seiner unteren Lab sich selbsttätig verriegelnden (37, 38) Trethebel (i4), der Umlegschieher (41) dagegen: unabhängig von der Bewegung der ,äußeren Preßform in entgegengesetzter Richtung von einem jeweils eireg erüek:en motorischen Antrieb (43-66) bewegt wird, der beim Erreichen: der hinteren: Endlage des Umlegschie:bers auch die Verritegielung des Trethebels auslöst (69, 70). z. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der motorische Antrieb eine Spielraumkupplung (5o) o. dgl. einschließt, so daß der motorisch angetriebene Schieber (4i) zum Umlegen des Schaftrandes in seiner wirksamen Endlage eine bestimmte Zeit in Ruhe verbleibt. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Antrieb des Schiebers 41 zum Umlegen des Schaftrandes sowohl in. der vorderen als auch in der hinteren Endlage selbsttätig ausrückt (6z-66). 4. Maschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß sie doppeltwirkend in der Weise ausgebildet ist, daß der eine Schieber vorgeht, wenn der andere zurückkehrt, worauf beide Schieber selbsttätig zur Ruhe kommen (Abb.3).
DEM94387D 1926-05-02 1926-05-02 Maschine zum Formen des Fersenteiles von Schuhwerk mit auswaerts gewendetem Schaftrand Expired DE486921C (de)

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DEM94387D Expired DE486921C (de) 1926-05-02 1926-05-02 Maschine zum Formen des Fersenteiles von Schuhwerk mit auswaerts gewendetem Schaftrand

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DE (1) DE486921C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2424888A (en) * 1945-01-24 1947-07-29 William F Herlihy Shoe quarter moulding apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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