DE2319095C3 - Regenerator für PCM-Signale - Google Patents
Regenerator für PCM-SignaleInfo
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Description
PCM-Signale werden entweder als NRZ-Signale
(keine Rückkehr auf Null) oder mit abwechselnder Polarität übertragen. Bei diesen beiden Verfahren ist
der mittlere Pegel der übertragenen Signale angenähert Null und die beiden Probleme, die gelöst werden
müssen, um eine genaue Feststellung des Binärwertes des empfangenen Bits zu ermöglichen, sind folgende:
- es muß eine ausreichende Zeit zur Verfügung gestellt werden, um die Entscheidung für das Bit
durchführen zu könneii und
- es muQ der Schwellwert festgelegt werden, der die
Grenze zwischen den beiden möglichen Werten eines Bits bildet.
Ein Regenerator für PCM-Signale ist beispielsweise bekannt aus dem »Jahrbuch des elektrischen Fernmeldewesens«,
19,(1968), S. 184-242, insbesondere aus Bild
auf Seite 204.
Die Bitentscheidung wird dort dadurch getroffen, daß die Amplitude des Eingangssignals mit einer Srhwell-
wertspannung verglichen wird.
Bei einer PCM-Übertragung mit hoher Geschwindigkeit (z. B. 10 Megabaud) ist die Dauer t eines Bits
(100 ns) zu kurz, um auf diese Weise eine korrekte Bitentscheidung zu treffen.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Regenerator für mit hoher Geschwindigkeit übertragene
PCM-Signale anzugeben, mit dem eine sichere Bitentscheidung gewährleistet ist
Die Aufgabe wird wie im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegeben gelöst Weiterbildungen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 das Schaltbild des erfindungsgemäßen Regenerators;
F i g. 2a bis 2k Signaiaiagramme zur Erläuterung der
Arbeitsweise des Regenerators, wenn NRZ-Signale empfangen werden;
Fig. 3a bis 3c Diagramme von NRZ-Signalen und
von bipolaren Signalen,
F i g. 4 eine der Regenerierschaltungen aus F i g. 1;
F i g. 5 den logischen Vergleicher für bipolare Signale und
F i g. 6a bis 6f Signaldiagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise des Regenerators, wenn bipolare Signale
empfangen werden.
Der in Fig. 1 dargestellte Regenerator, mit dem PCM-Signale verarbeitet werden, die mit großer
Geschwindigkeit übertragen werden, hat einen Eingang A, an den diese PCM-Signale angelegt werden, und
einen Ausgang B, der in Amplitude und Zeit regenerierte PCM-Signale abgibt. Diese Verarbeitung
der Signale wird gesteuert durch Signale, die von dem Taktgeber CU abgegeben werden. Dieser Taktgeber
enthält:
- eine Taktrückgewinnungsschaltung CU, die die PCM-Signale A empfängt und Zeitlagensignale M
mit einer Periode t abgibt, wie sie in Fig. 2a dargestellt sind. Im Ausführungsbeispiel besteht
diese Taktrückgewinnungsschaltung aus einer Phasenregelschleife mit einem Phasendetektor PD und
einem Oszillator C mit veränderlicher Frequenz,
- einen Kanalzeitzähler KA, der im Ausführungsbeispiel
ein Ringzähler mit η Ausgängen ist und nacheinander fortlaufend Kanalzeitsignale AX, A 2
...An abgibt. In F i g. 2b bis 2e sind diese Signale für den Fall dargestellt, daß n=4 ist,
- eine logische Schaltung LC, die die Signale M und ι A X bis A η empfängt und Signale DX, D2 ... Dn
abgibt. So gilt z. B. DX = M.A 1 (das Zeichen ».« symbolisiert die logische Funktion UND). In F i g. 2h
und 2k sind die Signale D3 und D4 für n = 4 dargestellt.
i Die Eingangssignale A mit der Augenblicksamplitude
vs werden gleichzeitig über einen Kondensator CO und einen Widerstand R 1 an einen Transistor TO angelegt.
Dieser Transistor ist so als Stromgenerator geschaltet, daß er einen Kollektorstrom mit der Augenblicksamplii
tude lo+is abgibt (Io ist der den Widerstand K 2
fließende Konstantstrom und is= vs/R X).
Da für die Übertragung ein Modulationsverfahren verwendet wird, bei dem der Mittelwert der übertragenen
Signale Null ist, ist auch der Mittelwert des ■> Kollektorstromes gleich ίο.
In Fig. 3a ist eine zu übertragende binärkodierte Zahl dargestellt und in den F i g. 3b und 3c sind die zwei
Modulationsverfahren dargestellt, die die gewünschten
Eigenschaften haben, nämlich der NRZ-Kode mit zwei Pegeln ( + «und -is; Fig.3b) und das Verfahren mit
wechselnder Polarität und drei Pegeln (+ is, 0 und — is;
Fig.3c), wobei dem Signal 1 abwechselnd der Pegel + /soder — «zugeordnet ist
Der durch die Amplitude des Eingangssignals A
modulierte Kollektorstrom des Transistors 7"0 wird, gesteuert durch die Signale A 1, A 2... A n, zu einer der
η Regenerierschaltungen geleitet Man hat dadurch für jedes Bit des PCM-Bitstroms am Eingang A, das eine
Bitdauer f besitzt, eine gesamte Verarbeitungszeit von η
mal t zur Verfugung. Am Ende der Verarbeitung in den einzelnen Regenerierschaltungen werden die an deren
Ausgängen auftretenden Signale durch Signale D 1, D 2 ... D η abgetastet and mittels einer Ausgangs-ODER-Schaltung
zu dem in Amplitude und Zeit regenerierten am Ausgang B erscheinenden PCM-Bitstrom zusammengefaßt.
In Fig. 1 ist n=4 gewählt. Der Regenerator für die
Verarbeitung von Signalen, die nach dem NRZ-Verfahren übertragen werden, mit den vier Regenerierschaltungen
enthält:
- einen Multiplexer oder Verteiler DB mit Transistoren 7*1 ... 7*4. Diese Transistoren bilden in
Verbindung mit dem Transistor 7*0 einen emittergekoppelten Schaltkreis. Die Transistoren werden
durch die Signale A 1 bis A 4 gesteuert und stellen die Verteilung des Stromes Io+is auf die Ausgänge
F1 bis F 4 sicher,
- einen Block GU mit Stromgeneratoren G 1 bis G 4,
die von den Leitungen Fl bis F4 einen Konstentstrom
Wziehen,
- Speicherkondensatoren Cl bis C4, die mit den Leitungen Fl bis F4 verbunden sind,
- Spannungsbegrenzungskreise Ci-I bis CL 4, die
ebenfalls mit den Leitungen Fl bis F4 verbunden sind,
- einen Block ZD, der Null-Detektoren ZD 1 bis ZD4
enthält,
- einen Block FF, der bistabile Kippschaltungen FFl bis FF4 vom Typ ]K enthält. Diese Kippschaltungen
werden durch Signale gesteuert, die an ihre Steuereingänge S (Steuerung in den Zustand 1) und
C (Steuerung in den Zustand 0) angelegt werden. Der an dem Eingang S jeder Kippschaltung
dargestellte Kreis symbolisiert eine Inverterschaltung,
- einen Multiplexer, bestehend aus einem Block PaU
mit UND-Schaltungen Pa 1 bis Pa 4 und
- eine Ausgangs-ODER-Schaltung Pa 0.
Anhand der Fig.4 wird jetzt die Arbeitsweise einer
Regenerierschaltung, z. B. der Regenerierschaltung 1 beschrieben, die durch das Signal A 1 ausgewählt ist.
Wie schon oben erläutert wurde, wird von Tl ein Strom Io+is abgegeben und von Cl ein Strom Id
aufgenommen. Daraus ergibt sich, wenn man die Schaltung CL 1 nicht beachtet, daß der Ladestrom des
Speicherkondensators Cl den folgenden Wert hat:
Ic = Io + is - Id .
Wenn der Strom >s konstant wäre, würde sich der
Kondensator Cl während der Zeit des Anliegens des Signals A 1 linear aufladen, wie es in F i g. 2f mit einer
Steigung Ic/C dargestellt ist. In der Praxis haben die
empfangenen Signale jeloch keine steilen Flanken, so daß die Spannung am Kondensator am Ende der Zeit t
nicht der Amplitude, sondern der Energie des Signals proportional ist. Am Ende des Signals A 1 wird der
Transistor 7Ί gesperrt und der Kondensator Cl wird durch einen Konstantstrom Id entladen, so daß die
Spannung am Kondensator linear mit einer Steigung
- Id/C abnimmt
In dem Spannungsbegrenzungskreis CL1 ist der
Transistor 7*11 gesättigt, wenn die Spannung VCl über
den Anschlüssen des Kondensators C1 niedriger als das
F.rdpotential ist Der Transistor hält diese Spannung auf einem Wert u, der der Kollektor-Emitter Sättigungsspannung des Transistors Γ11 entspricht Wenn die
Spannung KCl infolge des Auftretens des Stromes is ansteigt, wird der Transistor in Sperrichtung mit
Spannung beaufschlagt und die Gleichung (1) wird gültig.
Während der Zeit in der kein Strom über die Kollektor-Emitterstrecke fließt, wird ein Strom Id vom
Kondensator Cl abgenommen, so daß beim Fehlen des Spannungsbegrenzungskreises CL 1 das Potential VC1
gegen —12 V gehen würde.
Die Spannung am Kondensator Ct wird ständig
durch den Null-Detektor ZDl geprüft, dessen in Fig. 2g dargestelltes Ausgangssignal El während des
Zeitintervalles vorhanden ist, das die beiden NuII-Durchgänge der Spannung VCl trennt Die Anstiegszeit
und die Abfallzeit dieses Signals sind um f'und t" gegenüber den Null-Durchgängen verzögert, bedingt
durch die Ansprechzeit des Null-Detektors.
Der Ausgang des Null-Detektors ZD1 ist mit dem
Eingang Sder bistabilen Kippschaltung FFl verbunden, deren Eingang Cdas Signal D 3 erhält (das Signal D 3 ist
in Fig. 2h dargestellt). Diese Kippschaltung ist z. B. ein
integrierter TTL-Schaltkreis, der gemäß der nachfolgenden Tabelle 1 arbeitet. Für diese Tabelle gilt:
- das hohe Niveau ( + 5 V) und das niedrige Niveau (0 V) des logischen TTL-Steines sind mit // bzw. L
bezeichnet,
- El und Di sind die in den Fig.2g und 2h
dargestellten Signale,
- El und DZ sind Kompiementärsignale, die an die
Eingänge Sund CzurZeit im angelegt werden,
- die Spake Qm + 1 gibt den Zustand des Ausganges Q
der Kippschaltung zur Zeit im+1 an.
In der Tabelle 1 wird das Niveau des Signals am Ausgang Q als Funktion der Niveaus der Signale El
und D 3 angegeben.
Niveaus am Ausgang Q von FFI
| Uli | 03 | El | D3 | im + 1 |
| El | L | L | H | Qm + 1 |
| H | H | H | L | H |
| L | H | L | L | L |
| H | L | H | H | H |
| L | Qm | |||
Nach dieser Tabelle und mit den F i g. 2g und 2h kann
man die folgenden Regeln für das Niveau am Ausgang Q von FFl angeben:
- wenn das Ende des Signals El während des Vorlicgens des Signals D3 auftritt, ist der Ausgang
Q der Kippschaltung während des folgenden Zeitschlitzes auf dem Niveau /.(Fig. 2j),
— wenn das Ende des Signals Ei nach dem Signal D3
auftritt, ist der Ausgang Q während des folgenden Zeilschlitzes auf dem Niveau W(F i g. 2i).
Die Verbindung des Nulldetektors ZDl mit der bistabilen Kippschaltung FFl ermöglicht es, eine
zeitliche Schwelle zu bilden, um eine Bitentscheidung treffen zu können, d. h., um zwischen den beiden
möglichen Werten (0 oder 1) für die Bits zu unterscheiden. Der Wert dieser Schwelle ist durch die
relativen Werte der Ströme Io und Id und durch den Wert des Widerstandes R 1 festgelegt.
Beim Empfang von mit NRZ-Modulation übertragenen
Signalen ist der Mittelwert dieser Signale is=0, und man wählt z. B. diesen Strom als Unterscheidungsschwelle zwischen den Binärwerten 0 und 1.
Für diesen Wert des Stromes lädt sich der Kondensator Cl während einer Zeit / (ansteigender
Teil der Sägezahnspannung a in Fig. 2f) mit einem Strom Ic=Io-Id. Nach dem Ende dieser Zeit entlädt
sich der Kondensator Cl mit einem Strom Id während einer Zeit, die zu (O-2) · t gewählt ist, wenn man den
allgemeinen Fall betrachtet, in dem η einen beliebigen Wert größer als 2 einnehmen kann. Anhand der F i g. 2f
kann die Genauigkeit dieser Gleichung überprüft werden, denn die Figur zeigt, daß für η = 4 die Entladung
(absteigender Teil der Sägezahnspannung a) zur Zeit 10
beendet ist, d. h. am Ende des vorletzten Zeitschlitz.es.
Man erhält dann:
lo/ld= 1 + η - 2 oder für π = 4: lo/ld= 3 .
Der Spitzenwert des Stromes is ist durch den Wert
des Widerstandes R 1 bestimmt. Der Wert für R 1 wird so gewählt, daß für die Modulationsspitzen, die den
Extremwerten ± ism der empfangenen Signale entsprechen, die Entladezeit zwischen den Zeiten ta und tb
(Fig. 2f) liegt, die ein Zeitintervall von einem halben Zeitschlitz auf beiden Seiten des Zeitpunktes rO
festlegen.
Wie schon oben erläutert wurde, ist der Ausgang Q der Kippschaltung FFl nach der Zeit tb\n Abhängigkeit
davon, ob die Entladung in dem Zeitintervall tu bis / 0 (Feststellung einer 0. Sägezahnspannung c) oder im
Zeitintervall tO—tb (Feststellung einer 1, Sägezahnspannung
^beendet ist. auf dem Niveau /Voder auf dem Niveau L Das Intervall ta— /0 entspricht dem Signal
D3(Fig.2h).
Dieses Niveau wird durch die Torschaltung Pn 1
abgetastet, die durch das Signal D4(Fi g. 2k) gesteuert
wird. Dieses abgetastete Signal wird dann an die ODER-Schaltung Pa 0 angelegt.
Am Ausgang B dieser ODER-Schaltung erhält man dann !rr>pü!sc mit halber Zeichendauer. die Bis mit der.
Binärwerten 1 entsprechen.
Für die Verarbeitung von Signalen, die in bipolarer
Form (oder als Signale mit wechselnder Polarität, siehe F i g. 3c) übertragen werden, wird der gleiche Regenerator
wie in F i g. 1 verwendet. Es werden lediglich die Blöcke FFund PaLJ durch einen Block FC ersetzt, von
dem in F i g. 5 die Schaltungen dargestellt sind, die für die Verarbeitung der durch das Signal A 1 ausgewählten
PCM-Bits notwendig sind. Diese Schaltung enthält Inverter /1 bis /3, bistabile Kippschaltungen FFl und
) FF'l vom Typ JK und eine exklusive ODER-Schaltung Pb 1. Die Kippschaltung FFl ist genauso wie die
Kippschaltung FFl in Fig. 1 angeschlossen, während die Verbindungen für die Kippschaltung FF'l vertauscht
sind, d. h., daß das Signal El^ an den Eingang Γ
κι angelegt wird und das Taktsignal D'3 an den Eingang .V.
Das in F i g. 6b dargestellte Signal D'3 erhält man durch Verzögerung des Signals D3 (Fig.6a) um eine Dauer
te- 10.
In den F i g. 6c, 6d, 6e ist das Ende des Signals E1 für
i"> die drei möglichen Niveaus bei der Übertragung mit wechselnder Polarität dargestellt, nämlich für das
Niveau 0,das Niveau 1 (-)unddas Niveau 1 ( + ).
Es ist weiterhin notwendig, daß der Wen des
Verhältnisses lo/ld derart geändert wird, daß die .'Ii theoretische Position für das Ende des Signals E 1 für
ein Bit 0 in die Mitte des Zeitintervalls /c- f 0 = t fällt.
Die Arbeitsweise der Anordnung folgt denselben Regeln, die schon anhand der Tabelle 1 erläuten
wurden. Es ist dabei jedoch zu beachten, daß diese .'">
Regeln für die Kippschaltung FF'l invertiert sind. In der nachfolgenden Tabelle 2 sind die Spannungsniveaus
am Ausgang der exklusiven ODER-Schaltung Pb I zusammengestellt.
„, Tabelle 2
Spannungsniveaus im Schaltkreis IXi
Niveau des Spunnungs-Nivcaus
Kingangs-'"' signalcs any' an (/I Ausgang/'M
| K-) | /. | H | H |
| K + ) | Il | L | H |
| 4.1 (, | H | Il | L |
Man hat also in Abhängigkeit davon, ob das empfangene Bit den Wert 1 oder 0 hat. am Ausgang B
i-, ein Niveau H oder L Die verzögerten Signale D'l bis
DA können auf die verschiedenste Art erzeugt werden Der Wert tc-tO muß jedoch so gewählt werden, daß
die Zone für die Feststellung eines Bits 0 groß genug ist damit nicht Störspannungen mit niedriger Amplitude als
-,ii Bits 1 ausgewertet werden können.
In Fig. 5 wird diese Verzögerung durch eine
Serienschaltiing zweier Inverter /2 und /3 erzeugt. Mit
zwei TTL-Invertern erhält man eine Verzögerung von
14 ns. die gut zu einem Zeitschlitz von r= 100 ns paßt
μ Die Verzögerung kann auch durch eine Verzögerungsleitung
erzeugt werden, oder man verwendet Taktsignale, die in Phasenquadratur zu den Signalen Dl bis D 4
sind.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Regenerator für PCM-Signaie, dadurch gekennzeichnet, daß der ankommende PCM-Bitstrom
(A) an eine Demultiplexschaltung (DB) mit η Ausgingen angelegt wird, die im Bittakt (M)
weitergeschaltet wird (KA, A 1... A 4), daß an jeden
der η Ausgänge der Demuhiplexschaltung (DB) eine
Regenerierschaltung (n, ZDn, FFn) angeschlossen ist, daß in jeder der Regenerierschaltungen ein Bit
des PCM-Stroms während der η-fachen Bitdauer regeneriert wird und daß die regenerierten PCM-Bits
über eine Multiplexschaltung (PaU, PaQ) wieder zum PCM-Bitstrom (^zusammengefaßt werden.
2. Regenerator nach Anspruch ! für PCM-Signale
im NRZ-JCode, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Rtgenerierschaltung (n, ZDn, FFn) einen Speicherkondensator (Cn) enthält, der während der Durchschaltung
der Demultiplexschaltung (DB) auf die Augenblicksamplitude des anliegenden PCM-Bits
aufgeladen und dann durch einen konstanten Strom (ld) entladen wird, daß zu einer vorgegebenen Zeit
(tb)e\nz bistabile Kippschaltung (FFn) entsprechend
der dann am Speicherkondensator (Cn) bestehenden Spannung gekippt wird und daß der Zustand dieser
bistabilen Kippschaltung durch die Multiplexschaltung (Pa U, PaQ) abgetastet wird.
3. Regenerator nach Anspruch 1 für PCM-Signale in einem Kode mit wechselnder Polarität (AMI-Kode),
dadurch gekennzeichnet, daß jede Regenerierschaltung (Cn, ZDn, FFn) einen Speicherkondensator
(Cn) enthält, der während der Durchschaltung der Demuhiplexschaltung (DB) auf die Augenblicksamplitude des anliegenden PCM-Bits aufgeladen
und dann durch einen konstanten Strom (Id) entladen wird, daß zu einer vorgegebenen Zeit zwei
bistabile Kippschaltungen (FFn1 FF'n) entsprechend
der dann am Speicherkondensator (Cn) bestehenden Spannung zeitlich nacheinander (D 3, £>'3) gesteuert
werden und daß die Zustände beider bistabilen Kippschaltungen über eine logische Schaltung (Pb X)
zu einem Zustand zusammengefaßt werden, der durch die Multiplexschaltung (PaU, PaQ) abgetastet
wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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