[go: up one dir, main page]

DE1076181B - Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen - Google Patents

Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen

Info

Publication number
DE1076181B
DE1076181B DEST14253A DEST014253A DE1076181B DE 1076181 B DE1076181 B DE 1076181B DE ST14253 A DEST14253 A DE ST14253A DE ST014253 A DEST014253 A DE ST014253A DE 1076181 B DE1076181 B DE 1076181B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
code
pulse
arrangement according
arrangement
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST14253A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Marko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST14253A priority Critical patent/DE1076181B/de
Publication of DE1076181B publication Critical patent/DE1076181B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1009Calibration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen, die nach einem binären Code gebildet sind, die sich besonders für Mehrkanalsysteme nach dem Zeitmultiplexverfahren eignet.
Bei der Pulscodemodulation (PCM) wird der zu übertragende Amplitudenbereich in Amplitudenstufen unterteilt. Jeder dieser Amplitudenstufen wird entsprechend einem Code eine kennzeichnende Folge von Impulsen zugeordnet. Für jeden zu übertragenden Momentanwert des Signals wird dann die Impulsfolge ausgesendet, deren zugehörige Amplitudenstufe dem Momentanwert am nächsten liegt.
Setzt man einen binären Code voraus, gemäß dem in den Codeimpulsfolgen nur zwei Amplitudenwerte auftreten, so muß jede Codeimpulsfolge, wenn man im Signalbereich m Amplitudenstufen unterscheiden will, aus M=log2 m Codeimpulsen bestehen. Für eine beliebige Amplitudenstufe N ergibt sich dann die zugehörige Impulsfolge aus der Reihe
N=-an_t 2»-i + ... + O1 2i+o0 2«. (1)
Dabei sind an_± ... α0 die Amplituden der einzelnen Codeimpulse, die beim binären Code z.B. gleich +1 oder gleich — 1 sind.
So lassen sich z. B. bei einem Code mit fünf Codeimpulsen pro Impulsfolge 32 Amplitudenstufen zwischen + 31 und — 31 unterscheiden. Die Amplitudenstufe + 13 wird dann durch +l3 = + l -2*—1 · 23 +1 · 22 +1 · 21 — 1 · 2°, d. h. durch die Impulsfolge +1, — 1, +1, +1, —1 dargestellt. Die Wertigkeit der einzelnen Impulse in der Codeimpulsfolge ist also nach Potenzen von 2 gestaffelt.
In dem PCM-Decoder wind dann die im Coder codierte Amplitudenstufe durch Multiplikation der »Ja, Nein«- bzw. » + 1, —1 «-Aussage der Codeimpulse mit einem Bewertungsfaktor (Potenz von 2) und anschließender Addition, entsprechend der oben gegebenen Beziehung (1), wiederhergestellt.
Es sind bereits-verschiedene, nach diesen allgemeinen Prinzip arbeitende PCM-Decodierschaltungen bekanntgeworden, so z. B. eine Schaltungsanordnung, bei der eine von den PCM-Impulsen gesteuerte Konstantstromquelle (Pentode) einem Speicherkreis eine bestimmte Ladung zuführt, die dann, und damit die Spannung am Speicher, exponentiell mit der Zeit absinkt. Die PCM-Impulse werden in dem Speicher addiert und durch das Absinken der Spannung am Speicher mit ihrem Bewertungsfaktor multipliziert, so daß nach dem letzten Codeimpuls einer Impulsfolge eine dem ursprünglich codierten Amplitudenwert entsprechende Spannung entsteht. Der Spannung am Speicher wird durch einen -in Serie mit dem Speicher geschalteten i?CL-Kreis eine schwache Sinuskompo-
Anordnung zur Decodierung
von PCM-Signalen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dr.-Ing. Hans Marko, Stuttgart-Stammheim,
ist als Erfinder genannt worden
nente überlagert, so daß die Tangente der resultierenden Spannungskurve zu mehreren Zeitpunkten parallel zur Zeitachse verläuft und damit die Spannung am Speicher für eine gewisse Zeit konstant ist. Durch diese Maßnahme wird die Steuerung einer Torschaltung, die am Speicher die resultierende Spannung abfragt, weniger kritisch.
Diese Schaltungsanordnung hat jedoch, wie alle ähnlich aufgebauten Anordnungen, den Nachteil, daß aktive Schaltelemente verwendet werden müssen. Die hier vorgeschlagene Anordnung hat dagegen den Vorteil, im eigentlichen Decoder nur mit passiven Schaltelementen (Diode, Widerstände) aufgebaut zu sein. Weiterhin ist die Schaltung dadurch, daß die Addition im Speicher bipolar entsprechend dem Vorzeichen der Codeimpulse durchgeführt wird, gleichstromfrei. Besonders auf Grund dieses letztgenannten Vorteiles ergibt sich ein gegenüber den bekannten Schaltungen sehr einfacher Aufbau.
Die Anordnung zur Decodierung von pulscodemodulierten Signalen nach der Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, daß die Codeimpulse einer Codeimpulsgruppe eine Torschaltung steuern, die aus einer innerhalb einer Decodierperiode abklingenden Steuerspannung bei Anliegen eines Codeimpulses einen Impulsausschnitt heraustrennt, und daß diese Impulsausschnitte mit der Polarität der auslösenden Codeimpulse in einem der Torschaltung nachgeschalteten Speicherkondensator so aufsummiert werden, daß dort das decodderte Signal abgenommen werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt:
909 757/338
Fig. 1 eine Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen nach der Erfindung für mehrere Nachrichtenkanäle,
Fig. 2 eine Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen nach der Erfindung für einen Nachrichtenkanal,
Fig. 3, 4 und 5 drei Schaltungen zur Erzeugung der in den Anordnungen nach Fig. 1 und 2 benötigten Steuerspannungen.
In der in Fig.'l dargestellten Decodierungsanordnung werden dem Schaltkreis 2 gleichzeitig bei 1 die eingehenden Codeimpulse und bei 3 eine Steuerspannung 5 zugeführt. Der Schaltkreis 2 ist so eingerichtet, daß jeder positive und negative Codeimpuls aus der Steuerspannung 5 abhängig von seinem Auftrittszeitpunkt einen Impulsausschnitt 6 heraustrennt, der dann mit der Polarität des auslösenden Codeimpulses in dem Kondensator 4 gespeichert wird. Die Steuerspannung 5 besteht aus einer Folge von innerhalb einer Decodierperiode exponentiell abklingenden Schwingungen mit jeweiligen Länge η · τ, wenn τ der zeitliche Abstand zweier Codeimpulse und η die Zahl der Codeimpulse pro Impulsgruppe ist.
Die Zeitkonstante der Exponentialschwingungen ist so bemessen, daß ihre Amplitude jeweils nach dem Zeitabschnitt τ auf die Hälfte abgeklungen ist. Dadurch werden praktisch die einzelnen Codeimpulse mit nach Potenzen von 2 abnehmenden Faktoren multipliziert. Diese einzelnen Impulse addieren sich dann in dem Kondensator 4, so daß die dort auftretende Spannung der auf der Sendeseite codierten Amplitudenstufe proportional ist. Durch den Schalter 7 werden dann die an dem Kondensator 4 durch die nacheinander einlaufenden Codeimpulsgruppen auftretenden Spannungswerte entsprechend dem verwendeten Multiplexschema über die Tiefpässe 8, 9, 10 auf die entsprechenden niederfrequenten Nachrichtenkanäle verteilt. Als Schaltkreis 2 wird zweckmäßigerweise eine einfache Modulatoranordnung verwendet, wie sie aus der PAM-Technik bekannt ist, z. B. ein Dioden-Brückenmodulator.
Fig. 2 zeigt eine entsprechende Decodieranordnung für nur einen Nachrichtenkanal. Der Speicherkondensator 4 besteht hier aus dem Eingangskondensator des Tiefpasses 11. Die Wirkungsweise dieser Schaltung unterscheidet sich, abgesehen davon, daß hier der Verteilschalter 7 fortfällt und, falls die Schaltungsanordnung in einem Mehrkanalsystem verwendet wird, zwischen den einzelnen bei 1 einlaufenden Codeimpulsgruppen und entsprechend zwischen den einzelnen abklingenden Exponentialschwingungen der Steuerspannung 5 größere zeitliche Abstände bestehen, nicht von der in Fig. 1 beschriebenen Schaltung.
Wird der Kondensator 4 nach jeder eingelaufenen Codeimpulsgruppe nicht vollständig entladen, so kann bei der Schaltung nach Fig. 1 leicht Nebensprechen auftreten.
Um dieses zu vermeiden, müßte man den Kondensator während des Überganges vollständig entladen. Da dies auf gewisse Schwierigkeiten stößt, kann man zwei Kondensatoren 4 verwenden, die abwechselnd in die Schaltung eingeschaltet werden, so daß sich der eine Kondensator vollständig entladen kann, während der andere in der Schaltung geladen wird, und umgekehrt. Entsprechend kann man auch zwei vollständige Schaltungen nach Fig. 1 verwenden, wobei in der einen die geradzahligen und in der anderen die ungeradzahligen Kanäle decodiert werden.
In Fig. 3 ist ein Netzwerk zur Erzeugung der Steuerspannung dargestellt. Speist man dieses RC-Glied 12 mit kurzen Stromimpulsen, so ergibt sich über ihm ein Spannungsverlauf 13, der die an die Steuerspannung 5 in Fig. 1 und 2 gestellten Bedingungen erfüllt.
Fig. 4 zeigt ein weiteres kombiniertes Netzwerk 14. Der hierüber bei gleicher Einspeisung abnehmbare Spannungsverlauf 15 zeigt eine durch das zusätzliche i?CL-Glied hervorgerufene, der Exponentialkurve überlagerte gedämpfte Sinusschwingung. Durch den sich dadurch ergebenden treppenförmigen Verlauf der Exponentialkurve wirken kleine Zeitungenauigkeiten weniger störend.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Netzwerk 16, bestehend aus einem Schwingkreis, der exponentiell abklingende Schwingungen mit der doppelten Frequenz der Codesschritte liefert. Mittels eines Gleichrichters werden nur die positiven Halbwellen durchgelassen, so daß sich am Ausgang ein Spannungsverlauf nach 17 ergibt. Die Dämpfung des Schwingkreises ist so dimensioniert, daß sich die Impulsintegrale zweier aufeinanderfolgender positiver Halbwellen wie 2 :1 verhalten. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß damit der Ein- und Ausschaltzeitpunkt des Schaltkreises 2 (Fig. 1 und 2) weniger kritisch wird. Der Schaltkreis muß nun lediglich zwischen zwei aufeinanderfolgenden positiven Halbwellen ein- bzw. abgeschaltet werden, wobei keine hohen Forderungen an die Zeitgenauigkeit des Ein- bzw. Abschaltzeitpunktes zu stellen sind.

Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Anordnung zur Decodierung von pulscodemodulierten Signalen, die nach einem binären Code gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Codeimpulse einer Codeimpulsgruppe eine Torschaltung steuern, die aus einer innerhalb einer Decodierperiode abklingenden S teuer spannung bei Anliegen eines Codeimpulses einen Impulsausschnitt heraustrennt, und daß diese Impulsausschnitte mit der Polarität der auslösenden Codeimpulse in einem der Torschaltung nachgeschalteten Speicherkondensator so aufsummiert werden, daß dort das decodierte Signal abgenommen werden kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung aus einer Folge von exponentiell abklingenden Schwingungen besteht, deren Zeitkonstante so bemessen ist, daß ihre Amplitude jeweils nach der Zeit τ, die dem Abstand zweier Codeimpulse entspricht, auf die Hälfte abgeklungen ist, und deren Länge jeweils gleich η · τ ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den exponentiell abklingenden Schwingungen zusätzlich noch eine ebenfalls abklingende Sinusspannung überlagert ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung aus Folgen von positiven Halbwellen von Sinusschwingungen mit
der Frequenz— und der Dauer w τ je Folge besteht, die so gedämpft sind, daß sich die Impulsintegrale zweier aufeinanderfolgender Halbwellen wie 2 :1 verhalten.
5. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3 zur Verwendung in Mehrkanalsystemen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von Nebensprechen zwei Speicherkondensatoren vorgesehen sind, die abwechselnd in die Schaltung eingeschaltet werden.
6. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3 zur Verwendung in Mehrkanalsystemen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von Nebensprechen zwei gleiche Schaltungen der erwähnten Art vorgesehen sind, von denen der einen die Nachrichtensignale der geradzahligen Kanäle und der anderen die der ungeradzahligen Kanäle zugeführt werden.
7. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3 zur Verwendung für nur einen Kanal, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkondensator gleichzeitig das erste Glied eines Tiefpasses ist, dem das decodierte und demodulierte Signal entnommen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 514 671.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEST14253A 1958-09-18 1958-09-18 Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen Pending DE1076181B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST14253A DE1076181B (de) 1958-09-18 1958-09-18 Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST14253A DE1076181B (de) 1958-09-18 1958-09-18 Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1076181B true DE1076181B (de) 1960-02-25

Family

ID=7456294

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST14253A Pending DE1076181B (de) 1958-09-18 1958-09-18 Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1076181B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1275116B (de) * 1965-12-10 1968-08-14 Siemens Ag Decodierer mit einem Ladekondensator fuer im Dualcode modulierte Signalspannungen
DE1277330B (de) * 1964-11-16 1968-09-12 Int Standard Electric Corp Pulscodemodulations-UEbertragungssystem fuer positive und negative Werte

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2514671A (en) * 1947-09-23 1950-07-11 Bell Telephone Labor Inc Decoder for pulse code modulation

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2514671A (en) * 1947-09-23 1950-07-11 Bell Telephone Labor Inc Decoder for pulse code modulation

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277330B (de) * 1964-11-16 1968-09-12 Int Standard Electric Corp Pulscodemodulations-UEbertragungssystem fuer positive und negative Werte
DE1275116B (de) * 1965-12-10 1968-08-14 Siemens Ag Decodierer mit einem Ladekondensator fuer im Dualcode modulierte Signalspannungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2333299C3 (de) Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Analog-Signalen in PCM-Signale und von PCM-Signalen in Analog-Signale
DE2330263A1 (de) Uebertragungs- und vermittlungsverfahren mit hilfe der amplitudenselektion
DE2046790A1 (de) Schaltungen zur Anzeige der Nei gungsnchtung eines Teiles einer analo gen elektrischen Schwingung
DE2605919A1 (de) Verfahren und einrichtung zur bildung eines bipolaren signals mit dem tastverhaeltnis einhalb
DE2229398A1 (de) Differentielles Puls-Code-Modulations-System mit periodischer Änderung des Modulator-Schrittes
DE1076181B (de) Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen
DE2522307A1 (de) Schaltungsanordnung zur regenerierung von telegraphiesignalen
EP0104578B1 (de) Digital-Analog-Wandler mit Potentialtrennung
DE1928986B2 (de) Übertragungssystem mit einer Sende- und einer Empfangsvorrichtung zur Übertragung von Informationen in einem vorgeschriebenen Frequenzband und dafür geeignete Sende- und Empfangsvorrichtungen
DE2319095A1 (de) Schaltunggsanordnung zur auswertung von mit hoher geschwindigkeit uebertragenen pcm-signalen
DE1165081B (de) Pulskodemodulations-Endeinrichtung mit bipolarem Ausgang
DE2432976A1 (de) Codier- und decodiereinrichtung fuer zeitmultiplex-fernsprechsysteme
DE2362436A1 (de) Elektrischer signalspeicherstormkreis
DE1111542B (de) Verfahren zum UEbertragen von mit der Zeit veraenderlichen Messwerten mittels Code-Modulation
DE955607C (de) Codierungsverfahren fuer mit Codeimpulsen arbeitende Fernmeldesysteme
DE2840555A1 (de) Schaltungsanordnung zur messung der periodendauer einer impulsfolge, deren verwendung und schaltungsanordnung nach dieser verwendung
DE1070224B (de) Anordnung zur Pulscodemodulation
DE2003074C3 (de) Mehr-Flanken-Kodieranordnung
DE2253328C2 (de) Einrichtung zur Erkennung von Daten
DE2736522C2 (de) Schaltungsanordnung zum Obertragen von Daten
CH374719A (de) Elektrisches Impulscode-Modulationssystem für das Fernmeldewesen
DE2013000C3 (de) Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Gleichstromzeichens in ein trägerfrequentes, ein begrenztes Frequenzband belegendes Wechselstromzeichen
DE1289874B (de)
DE2141714C3 (de) Einrichtung zur Erkennung von Daten
AT221642B (de) Verfahren zur Übertragung von mit der Zeit veränderlichen Meßwerten mittels Code-Modulation