DE1076181B - Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen - Google Patents
Anordnung zur Decodierung von PCM-SignalenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen, die nach einem binären
Code gebildet sind, die sich besonders für Mehrkanalsysteme nach dem Zeitmultiplexverfahren eignet.
Bei der Pulscodemodulation (PCM) wird der zu übertragende Amplitudenbereich in Amplitudenstufen
unterteilt. Jeder dieser Amplitudenstufen wird entsprechend einem Code eine kennzeichnende Folge von
Impulsen zugeordnet. Für jeden zu übertragenden Momentanwert des Signals wird dann die Impulsfolge
ausgesendet, deren zugehörige Amplitudenstufe dem Momentanwert am nächsten liegt.
Setzt man einen binären Code voraus, gemäß dem in den Codeimpulsfolgen nur zwei Amplitudenwerte
auftreten, so muß jede Codeimpulsfolge, wenn man im Signalbereich m Amplitudenstufen unterscheiden
will, aus M=log2 m Codeimpulsen bestehen. Für eine
beliebige Amplitudenstufe N ergibt sich dann die zugehörige Impulsfolge aus der Reihe
N=-an_t 2»-i + ... + O1 2i+o0 2«. (1)
Dabei sind an_± ... α0 die Amplituden der einzelnen
Codeimpulse, die beim binären Code z.B. gleich +1 oder gleich — 1 sind.
So lassen sich z. B. bei einem Code mit fünf Codeimpulsen pro Impulsfolge 32 Amplitudenstufen zwischen
+ 31 und — 31 unterscheiden. Die Amplitudenstufe + 13 wird dann durch +l3 = + l -2*—1 · 23
+1 · 22 +1 · 21 — 1 · 2°, d. h. durch die Impulsfolge +1,
— 1, +1, +1, —1 dargestellt. Die Wertigkeit der einzelnen Impulse in der Codeimpulsfolge ist also nach
Potenzen von 2 gestaffelt.
In dem PCM-Decoder wind dann die im Coder codierte Amplitudenstufe durch Multiplikation der »Ja,
Nein«- bzw. » + 1, —1 «-Aussage der Codeimpulse mit einem Bewertungsfaktor (Potenz von 2) und anschließender
Addition, entsprechend der oben gegebenen Beziehung (1), wiederhergestellt.
Es sind bereits-verschiedene, nach diesen allgemeinen
Prinzip arbeitende PCM-Decodierschaltungen bekanntgeworden, so z. B. eine Schaltungsanordnung,
bei der eine von den PCM-Impulsen gesteuerte Konstantstromquelle
(Pentode) einem Speicherkreis eine bestimmte Ladung zuführt, die dann, und damit die
Spannung am Speicher, exponentiell mit der Zeit absinkt. Die PCM-Impulse werden in dem Speicher
addiert und durch das Absinken der Spannung am Speicher mit ihrem Bewertungsfaktor multipliziert, so
daß nach dem letzten Codeimpuls einer Impulsfolge eine dem ursprünglich codierten Amplitudenwert entsprechende
Spannung entsteht. Der Spannung am Speicher wird durch einen -in Serie mit dem Speicher
geschalteten i?CL-Kreis eine schwache Sinuskompo-
Anordnung zur Decodierung
von PCM-Signalen
von PCM-Signalen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dr.-Ing. Hans Marko, Stuttgart-Stammheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nente überlagert, so daß die Tangente der resultierenden Spannungskurve zu mehreren Zeitpunkten parallel
zur Zeitachse verläuft und damit die Spannung am Speicher für eine gewisse Zeit konstant ist. Durch
diese Maßnahme wird die Steuerung einer Torschaltung, die am Speicher die resultierende Spannung abfragt,
weniger kritisch.
Diese Schaltungsanordnung hat jedoch, wie alle ähnlich aufgebauten Anordnungen, den Nachteil, daß
aktive Schaltelemente verwendet werden müssen. Die hier vorgeschlagene Anordnung hat dagegen den Vorteil,
im eigentlichen Decoder nur mit passiven Schaltelementen (Diode, Widerstände) aufgebaut zu sein.
Weiterhin ist die Schaltung dadurch, daß die Addition im Speicher bipolar entsprechend dem Vorzeichen der
Codeimpulse durchgeführt wird, gleichstromfrei. Besonders auf Grund dieses letztgenannten Vorteiles
ergibt sich ein gegenüber den bekannten Schaltungen sehr einfacher Aufbau.
Die Anordnung zur Decodierung von pulscodemodulierten
Signalen nach der Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, daß die Codeimpulse einer Codeimpulsgruppe
eine Torschaltung steuern, die aus einer innerhalb einer Decodierperiode abklingenden Steuerspannung
bei Anliegen eines Codeimpulses einen Impulsausschnitt heraustrennt, und daß diese Impulsausschnitte
mit der Polarität der auslösenden Codeimpulse in einem der Torschaltung nachgeschalteten
Speicherkondensator so aufsummiert werden, daß dort das decodderte Signal abgenommen werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt:
909 757/338
Fig. 1 eine Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen
nach der Erfindung für mehrere Nachrichtenkanäle,
Fig. 2 eine Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen
nach der Erfindung für einen Nachrichtenkanal,
Fig. 3, 4 und 5 drei Schaltungen zur Erzeugung der in den Anordnungen nach Fig. 1 und 2 benötigten
Steuerspannungen.
In der in Fig.'l dargestellten Decodierungsanordnung
werden dem Schaltkreis 2 gleichzeitig bei 1 die eingehenden Codeimpulse und bei 3 eine Steuerspannung
5 zugeführt. Der Schaltkreis 2 ist so eingerichtet, daß jeder positive und negative Codeimpuls aus der
Steuerspannung 5 abhängig von seinem Auftrittszeitpunkt einen Impulsausschnitt 6 heraustrennt, der dann
mit der Polarität des auslösenden Codeimpulses in dem Kondensator 4 gespeichert wird. Die Steuerspannung
5 besteht aus einer Folge von innerhalb einer Decodierperiode exponentiell abklingenden Schwingungen
mit jeweiligen Länge η · τ, wenn τ der zeitliche
Abstand zweier Codeimpulse und η die Zahl der Codeimpulse pro Impulsgruppe ist.
Die Zeitkonstante der Exponentialschwingungen ist so bemessen, daß ihre Amplitude jeweils nach dem
Zeitabschnitt τ auf die Hälfte abgeklungen ist. Dadurch werden praktisch die einzelnen Codeimpulse mit
nach Potenzen von 2 abnehmenden Faktoren multipliziert. Diese einzelnen Impulse addieren sich dann in
dem Kondensator 4, so daß die dort auftretende Spannung der auf der Sendeseite codierten Amplitudenstufe
proportional ist. Durch den Schalter 7 werden dann die an dem Kondensator 4 durch die nacheinander
einlaufenden Codeimpulsgruppen auftretenden Spannungswerte entsprechend dem verwendeten Multiplexschema
über die Tiefpässe 8, 9, 10 auf die entsprechenden niederfrequenten Nachrichtenkanäle verteilt.
Als Schaltkreis 2 wird zweckmäßigerweise eine einfache Modulatoranordnung verwendet, wie sie aus
der PAM-Technik bekannt ist, z. B. ein Dioden-Brückenmodulator.
Fig. 2 zeigt eine entsprechende Decodieranordnung für nur einen Nachrichtenkanal. Der Speicherkondensator
4 besteht hier aus dem Eingangskondensator des Tiefpasses 11. Die Wirkungsweise dieser Schaltung
unterscheidet sich, abgesehen davon, daß hier der Verteilschalter 7 fortfällt und, falls die Schaltungsanordnung
in einem Mehrkanalsystem verwendet wird, zwischen den einzelnen bei 1 einlaufenden Codeimpulsgruppen
und entsprechend zwischen den einzelnen abklingenden Exponentialschwingungen der Steuerspannung
5 größere zeitliche Abstände bestehen, nicht von der in Fig. 1 beschriebenen Schaltung.
Wird der Kondensator 4 nach jeder eingelaufenen Codeimpulsgruppe nicht vollständig entladen, so kann
bei der Schaltung nach Fig. 1 leicht Nebensprechen auftreten.
Um dieses zu vermeiden, müßte man den Kondensator während des Überganges vollständig entladen.
Da dies auf gewisse Schwierigkeiten stößt, kann man zwei Kondensatoren 4 verwenden, die abwechselnd in
die Schaltung eingeschaltet werden, so daß sich der eine Kondensator vollständig entladen kann, während
der andere in der Schaltung geladen wird, und umgekehrt. Entsprechend kann man auch zwei vollständige
Schaltungen nach Fig. 1 verwenden, wobei in der einen die geradzahligen und in der anderen die ungeradzahligen
Kanäle decodiert werden.
In Fig. 3 ist ein Netzwerk zur Erzeugung der Steuerspannung dargestellt. Speist man dieses RC-Glied
12 mit kurzen Stromimpulsen, so ergibt sich über ihm ein Spannungsverlauf 13, der die an die
Steuerspannung 5 in Fig. 1 und 2 gestellten Bedingungen erfüllt.
Fig. 4 zeigt ein weiteres kombiniertes Netzwerk 14. Der hierüber bei gleicher Einspeisung abnehmbare
Spannungsverlauf 15 zeigt eine durch das zusätzliche i?CL-Glied hervorgerufene, der Exponentialkurve
überlagerte gedämpfte Sinusschwingung. Durch den sich dadurch ergebenden treppenförmigen Verlauf der
Exponentialkurve wirken kleine Zeitungenauigkeiten weniger störend.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Netzwerk 16, bestehend aus einem Schwingkreis, der exponentiell abklingende
Schwingungen mit der doppelten Frequenz der Codesschritte
liefert. Mittels eines Gleichrichters werden nur die positiven Halbwellen durchgelassen, so daß
sich am Ausgang ein Spannungsverlauf nach 17 ergibt. Die Dämpfung des Schwingkreises ist so dimensioniert,
daß sich die Impulsintegrale zweier aufeinanderfolgender positiver Halbwellen wie 2 :1 verhalten.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß damit der Ein- und Ausschaltzeitpunkt des Schaltkreises 2 (Fig. 1
und 2) weniger kritisch wird. Der Schaltkreis muß nun lediglich zwischen zwei aufeinanderfolgenden positiven
Halbwellen ein- bzw. abgeschaltet werden, wobei keine hohen Forderungen an die Zeitgenauigkeit
des Ein- bzw. Abschaltzeitpunktes zu stellen sind.
Claims (7)
1. Anordnung zur Decodierung von pulscodemodulierten Signalen, die nach einem binären Code
gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Codeimpulse einer Codeimpulsgruppe eine Torschaltung
steuern, die aus einer innerhalb einer Decodierperiode abklingenden S teuer spannung bei Anliegen
eines Codeimpulses einen Impulsausschnitt heraustrennt, und daß diese Impulsausschnitte mit der
Polarität der auslösenden Codeimpulse in einem der Torschaltung nachgeschalteten Speicherkondensator
so aufsummiert werden, daß dort das decodierte Signal abgenommen werden kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung aus einer Folge
von exponentiell abklingenden Schwingungen besteht, deren Zeitkonstante so bemessen ist, daß
ihre Amplitude jeweils nach der Zeit τ, die dem Abstand zweier Codeimpulse entspricht, auf die
Hälfte abgeklungen ist, und deren Länge jeweils gleich η · τ ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den exponentiell abklingenden Schwingungen
zusätzlich noch eine ebenfalls abklingende Sinusspannung überlagert ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung aus Folgen von
positiven Halbwellen von Sinusschwingungen mit
der Frequenz— und der Dauer w τ je Folge besteht,
die so gedämpft sind, daß sich die Impulsintegrale zweier aufeinanderfolgender Halbwellen
wie 2 :1 verhalten.
5. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3 zur Verwendung in Mehrkanalsystemen, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Vermeidung von Nebensprechen zwei Speicherkondensatoren vorgesehen sind, die
abwechselnd in die Schaltung eingeschaltet werden.
6. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3 zur Verwendung in Mehrkanalsystemen, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Vermeidung von Nebensprechen zwei gleiche Schaltungen der erwähnten Art vorgesehen
sind, von denen der einen die Nachrichtensignale der geradzahligen Kanäle und der
anderen die der ungeradzahligen Kanäle zugeführt werden.
7. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3 zur Verwendung für nur einen Kanal, dadurch gekennzeichnet,
daß der Speicherkondensator gleichzeitig das erste Glied eines Tiefpasses ist, dem das decodierte
und demodulierte Signal entnommen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 514 671.
USA.-Patentschrift Nr. 2 514 671.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14253A DE1076181B (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14253A DE1076181B (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1076181B true DE1076181B (de) | 1960-02-25 |
Family
ID=7456294
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST14253A Pending DE1076181B (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Anordnung zur Decodierung von PCM-Signalen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1076181B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1275116B (de) * | 1965-12-10 | 1968-08-14 | Siemens Ag | Decodierer mit einem Ladekondensator fuer im Dualcode modulierte Signalspannungen |
| DE1277330B (de) * | 1964-11-16 | 1968-09-12 | Int Standard Electric Corp | Pulscodemodulations-UEbertragungssystem fuer positive und negative Werte |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2514671A (en) * | 1947-09-23 | 1950-07-11 | Bell Telephone Labor Inc | Decoder for pulse code modulation |
-
1958
- 1958-09-18 DE DEST14253A patent/DE1076181B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2514671A (en) * | 1947-09-23 | 1950-07-11 | Bell Telephone Labor Inc | Decoder for pulse code modulation |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1277330B (de) * | 1964-11-16 | 1968-09-12 | Int Standard Electric Corp | Pulscodemodulations-UEbertragungssystem fuer positive und negative Werte |
| DE1275116B (de) * | 1965-12-10 | 1968-08-14 | Siemens Ag | Decodierer mit einem Ladekondensator fuer im Dualcode modulierte Signalspannungen |
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