DE4200867A1 - Vorrichtung zur erkennung des rahmenbeginns in bipolaren uebertragungssystemen - Google Patents
Vorrichtung zur erkennung des rahmenbeginns in bipolaren uebertragungssystemenInfo
- Publication number
- DE4200867A1 DE4200867A1 DE4200867A DE4200867A DE4200867A1 DE 4200867 A1 DE4200867 A1 DE 4200867A1 DE 4200867 A DE4200867 A DE 4200867A DE 4200867 A DE4200867 A DE 4200867A DE 4200867 A1 DE4200867 A1 DE 4200867A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- pulse
- polarity
- pulses
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04J—MULTIPLEX COMMUNICATION
- H04J3/00—Time-division multiplex systems
- H04J3/02—Details
- H04J3/06—Synchronising arrangements
- H04J3/0602—Systems characterised by the synchronising information used
- H04J3/0614—Systems characterised by the synchronising information used the synchronising signal being characterised by the amplitude, duration or polarity
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L1/00—Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
- H04L1/24—Testing correct operation
- H04L1/245—Testing correct operation by using the properties of transmission codes
- H04L1/246—Testing correct operation by using the properties of transmission codes two-level transmission codes, e.g. binary
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Dc Digital Transmission (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein bipolares
Übertragungssystem und insbesondere eine Vorrichtung zur
Erkennung des Rahmenbeginns in einem solchen System.
Es ist feststellbar, daß es zahlreiche Leitungs
codes gibt, die spezifisch daraufhin ausgelegt sind, daß
sie keine Gleichstromenergie enthalten und daher von
Gleichstromentfernung unbeeinflußt sind. Ein solches
Beispiel eines solchen Leitungscodes ist die bipolare
Codierung, mit der durch Verwendung drei Ebenen zur
Codierung von Binärdaten das Problem der Gleichstrom
wanderung gelöst wird. Insbesondere wird dabei eine
logische "0" mit Nullspannung codiert, während eine
logische "1" wechselweise mit positiven und neagtiven
Spannungen codiert wird. Der mittlere Spannungspegel wird
daher auf Null gehalten, um Gleichstromkomponenten im
Signalspektrum zu eliminieren. Da in der bipolaren
Codierung Impulse mit wechselnder Polarität für die
Codierung von logischen "1" benutzt werden, wird diese
auch als bipolare Schrittinversion (AMI - alternate mark
inversion) bezeichnet. Mark ist ein Begriff aus der
Telegrafie, mit dem auf den aktiven oder "1"-Zustand
einer pegelcodierten Übertragungsleitung Bezug genommen
wird. Die bipolare Codierung ist das in vielen
Fernsprechsystemen benutzte grundlegende Leitungs
codierverfahren, wie beispielsweise auf T1-Leitungen im
Fernsprechnetz. Im wesentlichen ist die Benutzung von
AMI-Übertragungssystemen wie oben angedeutet im
Fernsprechwesen weit verbreitet. In einem solchen
Übertragungssystem werden Rahmen als Mittel zur
Herstellung von Kommunikationskanälen benutzt. Dieses
Verfahren der Aufteilung von Rahmen in Felder wird
manchmal als Pulslagenmodulation (PPM - pulse position
modulation) bezeichnet. Die Mindestanzahl von Feldern in
einem Rahmen ist zwei. Ein Feld wird für die Rahmen
bildung benutzt und das andere Feld enthält einige Daten.
Die Mindestanzahl von Bit pro Kanal in einem Rahmen ist
eins. Im wesentlichen werden Rahmen in AMI-, Manchester
und verwandten bipolar codierten Übertragungssystemen
eingesetzt. Die Rahmen werden durch Verletzung einer
Eigenschaft der Modulation oder eine Codierverletzung
abgegrenzt. Es kann festgestellt werden, daß eine
Verletzung in der AMI-Modulation zu verschiedenen
unterschiedlichen Zeitpunkten auftritt.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung zur Bestimmung des Auftretens einer Ver
letzung in einem bipolaren Übertragungssystem und zur
Bereitstellung von geeigneten Signalen bei Bestimmung
einer solchen Verletzung bereitzustellen.
Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Vor
richtung zur Bestimmung ob ein ankommendes AMI-Signal ein
Bit enthält, das für eine angegebene Zeitdauer wahr war
und zur weiteren Bestimmung, ob zwei oder mehr Bit mit
derselben Polarität von AMI-codierten Daten empfangen
worden sind, die eine Verletzung anzeigen, bereit
gestellt.
Es ist daher ein weiteres Ziel der vorliegenden
Erfindung, eine Vorrichtung zur Bit-Gültigkeitsprüfung
und Rahmenbeginnerkennung für ein AMI- oder bipolares
Übertragungssystem bereitzustellen.
Eine Vorrichtung zur Erkennung einer Codever
letzung in einem ankommenden bipolaren Informationssignal
mit Impulsen unterschiedlicher Polarität mit jeweils
gegebener Dauer, mit Taktmitteln zur Bereitstellung eines
Ausgangstaktsignals mit einer größeren Frequenz als der
Frequenz des besagten bipolaren Signals, auf besagtes
ankommendes bipolares Signal reagierenden Zählmitteln zum
Zählen einer vorbestimmten Anzahl von Pegeln einer
Polarität des besagten bipolaren Signals in bezug auf
besagtes Taktmittel zur Bereitstellung eines Ausgangs
signals, wenn der Pegel mit der besagten einen Polarität
nach Erhalt einer Zählung der besagten vorbestimmten Zahl
nicht zum Pegel der anderen Polarität wechselt, und auf
das besagte Ausgangssignal vom besagten Zählmittel und
auf besagtes bipolares Informationssignal reagierenden
Mitteln zur Erkennung einer Verletzung im besagten
Signal, wobei die besagte Verletzung anzeigt, daß der
Pegel mit der besagten einen Polarität nacheinander von
einem weiteren Pegel mit der besagten einen Polarität
gefolgt wird.
Die Fig. 1 besteht aus Fig. 1A-1G, die eine
Reihe von Wellenformen enthalten, die zur Erklärung der
Funktionsweise der Erfindung benötigt werden.
Fig. 2 ist ein Schaltbild, das eine Vorrichtung
zur Trennung eines AMI-Signals in die positiven und
negativen Datensignale zeigt.
Fig. 3 ist ein detailliertes Blockschaltbild
einer Rahmenerkennungsschaltung nach dieser Erfindung.
Fig. 4 ist eine Reihe von durch die Schaltung der
Fig. 3 erzeugten Wellenformen in Fig. 4A bis 4F.
Fig. 5 ist eine Reihe von Wellenformen, die zur
Erklärung der Funktionsweise dieser Erfindung benötigt
werden.
Bezug nehmend auf Fig. 1 wird darin eine Reihe
von Wellenformen gezeigt, die bei der Erklärung der Funk
tionsweise der vorliegenden Erfindung benutzt werden. Wie
angedeutet werden Rahmen in einem bipolaren Übertragungs
system wie in einem AMI-System oder beispielsweise einem
Manchester-System durch Verletzung einer Eigenschaft der
Modulation oder der Codierung abgegrenzt. Bei AMI-Modula
tion tritt eine Verletzung, auf, wenn die Polarität der
Impulse zwei oder mehr Impulse lang nacheinander dieselbe
bleibt. Im AMI-System sind Rahmen von fester Länge und
jeder kann beispielsweise aus 20 Bit bestehen. Die
Polarität der Verletzung ist in Abhängigkeit von der
Anzahl von im Rahmen enthaltenen "1" Bit veränderlich. Es
ist daher notwendig, den Zustand der ankommenden Daten
als Funktion der Polarität der Daten zu prüfen. Darüber
hinaus ist es notwendig, sicherzustellen, daß die zu
prüfende Information gültig ist. Ein Verfahren der
Gültigkeitsprüfung ist, die Dauer der ankommenden Daten
zu prüfen. Wie noch erläutert werden wird, wird dies mit
der Schaltungsanordnung nach der vorliegenden Erfindung
bewerkstelligt.
Bezug nehmend auf Fig. 1A wird darin ein AMI-
Signal darstellt. Fig. 1A zeigt das Signal über 20 Bit,
was einen Rahmen darstellt. Es ist ersichtlich, daß Bit
17 ein invertiertes Signal oder eine "1" ist und danach
Bit 18 und 19 auf dem Null-Bezugspegel oder einer "0"
liegen, wobei Bit 20 ebenfalls eine "1" ist, aber eine
negative Polarität und dieselbe wie Bit 17 besitzt. Es
ist daher ersichtlich, daß eine Codierverletzung besteht,
da aufeinanderfolgende "Einsen" stets wechselnder Polari
tät sind. Zwei aufeinanderfoldende negative Impulse
können daher nicht auftreten. Die Wellenform der Fig. 1A
zeigt daher eine Verletzung zwischen Bit 17 und 20, da
die Polarität der Impulse für den in Fig. 1A gezeigten
Aufbau dieselbe bleibt.
Bezug nehmend auf Fig. 1B wird wiederum ein
Rahmen eines ankommenden AMI-Signals gezeigt. In Fig. 1B
ist Bit 16 positiv und wird dann von einem weiteren
positiven Bit für Bit 20 gefolgt, wobei Bit 17, 18 und 19
auf Nullspannung oder Bezugspotential liegen. Die
Wellenform der Fig. 1B zeigt wiederum einen falschen AMI-
Übergang, wo die Polarität der Impulse, nämlich des 16.
und des 20. Impulses nacheinander dieselbe bleibt. Dies
stellt ebenfalls eine Verletzung der Codierung dar, die
zur Bestimmung des Beginns eines Rahmens (SOF - start of
frame) benutzt werden kann.
Bezug nehmend auf Fig. lC wird dort noch eine
weitere Verletzung in einem weiteren Rahmen mit 20 Bit
dargestellt. Es ist aus Fig. 1C ersichtlich, daß Bit 16
und Bit 20 beide negativ sind, wobei Bit 17, 18 und 19
auf Null-Pegel liegen, woraus eine weitere Verletzung
entsteht, die das Rahmenbeginn-Signal darstellen kann.
In Fig. 1D wird eine Verletzung dargestellt, die
wiederum hinsichtlich der Bit 12 und 20 besteht, die
einen Pegel mit derselben Polarität und nicht der von der
Systemcodierung verlangten wechselnde Polarität besitzen.
Aus obigem ist ersichtlich, daß es viele mögliche
Verletzungsarten gibt, die einen Rahmenbeginn (SOF) oder
falsche Daten und so fort anzeigen können.
Bezug nehmend auf Fig. 1E wird ein als P_DATA
bezeichnetes Signal dargestellt. Es ist ersichtlich, daß
das P_DATA-Signal Daten mit positiver Polarität dar
stellt, die im AMI-Signal vorhanden sind. Das P_DATA-
Signal der Fig. 1E entspricht der in Fig. 1D darge
stellten AMI-Übertragung. Es gibt daher für jeden positi
ven Impuls der Fig. 1D einen positiven Impuls mit dersel
ben Dauer in Fig. 1E.
In Fig. 1F wird ein N_DATA-Signal dargestellt.
Wie aus Fig. 1F ersichtlich, stellt das N_DATA-Signal
Daten mit negativer Polarität dar, die der bipolar
codierten Übertragungssystemwellenform (AMI) der Fig. 1D
entnommen sind. Das N_DATA-Signal bietet für jeden
negativen Impuls des AMI-Signals der Fig. 1D einen
positiven Impuls. Das P_DATA-Signal und N_DATA-Signal
werden in einem ODER-Gatter oder gleichartigem Gatter
verknüpft, um das in Fig. 1G dargestellte Signal zu
bilden. Dieses Signal wird als R_DATA bezeichnet. Es ist
ersichtlich, daß das R_DATA-Signal die geODERte Ver
knüpfung von P_DATA und N_DATA enthält.
Der Schaltkreis der Fig. 2 ist ein typisches
Beispiel eines Schaltkreises, der zur Trennung der
P_DATA- und N_DATA-Signale vom AMI-Signal und zu ihrer
Verknüpfung zur Bereitstellung des R_DATA-Signals benutzt
werden kann. Wie noch erläutert werden wird, werden die
Signale der Fig. 1E, 1F und 1G, nämlich die P_DATA-,
N_DATA- und R_DATA-Signale in Verbindung mit der vorlie
genden Erfindung dazu benutzt, um eine Bit-Gültigkeits
prüfungs- und Rahmenbeginnerkennungs-Schaltung bereitzu
stellen, die im AMI-Übertragungssystem von Nutzen ist.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Vorrichtung
der Fig. 2 Gegenstand einer mitangemeldeten Anmeldung mit
der Bezeichnung APPARATUS FOR CONVERTING AN ALTERNATE
MARK INVERSION SIGNAL TO UNIPOLAR SIGNALS (Vorrichtung
zur Umwandlung eines Signals mit bipolarer Schrittinver
sion in Unipolarsignale) ist, das am . . . mit
Serien-Nr. . . . eingereicht und der Anmelderin
der vorliegenden Erfindung abgetreten worden ist.
Bezugnehmend auf Fig. 2 wird darin ein Schaltbild
dargestellt, das einen Wandler von bipolarer Schrittin
version zu unipolar darstellt, der zur Bereitstellung der
P_DATA-, N_DATA- und R_DATA-Signale eingesetzt werden
kann. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird ein auf einer
Telefonleitung vorhandenes AMI-Signal an die Primärwick
lung 20 des Transformators T1 angelegt. Die Primärwick
lung 20 wird wie üblich mittels antiparallel geschal
terter Zenerdioden oder eines Diodennetzwerks 21
geschützt, um die Höhe der kurzzeitig angelegten Signale
zu begrenzen. Es sind viele Schutzvorrichtungen bekannt
und können anstelle des Netzwerkes 21 benutzt werden. Die
Primärwicklung 20 ist magnetisch mit einer Sekundärwick
lung 22 verkoppelt, zu der ein mit einem Kondensator 24
parallel geschalterter Widerstand 23 im Nebenschluß
geschaltet ist. Das AMI-Signal von der Fernsprechleitung
ist daher mittels des Transformators T1 von dem noch zu
beschreibenden AMI-Wandler abgetrennt. Die angedeutete
antiparallel geschaltete Diodenvorrichtung 21 ist eine
Schutzvorrichtung, um zu vermeiden, daß ankommende
kurzzeitige Signale die elektronische Schaltung auf der
anderen Seite des Transformators beschädigen. Die Kom
bination des zu dem Kondensator 24 parallel geschalteten
Widerstandes 23 wird zur Impedanzanpassung benutzt. An
der Sekundärwicklung ist ein Anschluß mit Bezugspotential
verbunden und der andere Anschluß mit dem nicht inver
tierenden Eingang eines Operationsverstärkers 25 verbun
den, der als Verstärker mit Verstärkung eins beschaltet
ist. Der Ausgang des Operationsverstärkers 25 ist mit dem
invertierenden Anschluß verbunden, was in der Technik
wohlbekannt ist. Im wesentlichen ist der Operationsver
stärker 25 als Verstärker mit Verstärkung eins angeordnet
und als Impedanzwandler/-puffer benutzt.
Operationsverstärker sind wohlbekannt und für die
Schaltung 25 können viele Typen davon eingesetzt werden.
Der Ausgang des Verstärkers 25 mit Verstärkung eins ist
zum invertierenden Eingangsanschluß 28 eines weiteren
Operationsverstärkers 34 über einen Kondensator 26 in
Reihe mit einem Widerstand 27 geführt. Der Kondensator 26
und der Widerstand 27 sind in Reihe geschaltet und ein
Widerstand 30 liegt zu ihnen im Nebenschluß. Dieses
Netzwerk dient als Eingangsimpedanznetzwerk (Zin) für den
Verstärker 34. In dem Netzwerk verändert sich die
Impedanz mit der Fequenz, wie noch zu erläutern ist. Am
Verstärker 34 ist der nicht invertierende Eingang zum
Punkt des Bezugspotentials über Widerstand 33 zurückge
führt. Der Ausgang des Verstärkers 34 ist zum Eingang 28
zurückgekoppelt über ein Rückkopplungsnetzwerk, das aus
Widerstand 40 in Reihe mit der Parallelschaltung von
Induktivität 31 und Kondensator 32 besteht. Der andere
Anschluß der Induktivität 31 und des Kondensators 32 ist
mit dem Anschluß 28 verbunden, der wie oben angedeutet
der invertierende Eingang des Verstärkers 34 ist. Der
Verstärker 34 besitzt eine Verstärkungskennlinie, die in
Fig. 3 der Mitanmeldung dargestellt ist und einen Verlauf
der Impedanz gegenüber der Frequenz darstellt. Wie aus
Fig. 2 ersichtlich bildet die Induktivität 31 im
Nebenschluß mit dem Kondensator 32 einen LC-Kreis, der
eine bestimmte Resonanz besitzt. Der Resonanzpunkt wird
so ausgewählt, daß er bedeutend höher als die effektive
Eingangsfrequenz des AMI-Signals liegt. Für eine gegebene
Verstärkungs-Bandbreitenfunktion würde der Resonanzpunkt
so ausgewählt, daß er sehr viel höher als dieser
Verstärkungs-Bandbreitenfaktor liegt. Mit dem Verstärker
34 wird die Verschlechterung der höheren Frequenzanteile
des AMI-Signals aufgrund der Übertragungsleitungs
dämpfungen und so fort kompensiert. Grundsätzlich wird
mit Widerstand 30, Widerstand 27 und Kondensator 26 der
Eingangsimpedanzkreis für den Verstärker 34 gebildet. Der
Widerstand 40, die Induktivität 31 und der Kondensator 32
bilden den Rückkopplungsweg. Die Verstärkung eines
Operationsverstärkers wie 34 folgt daher, wie wohlbekannt
ist, der allgemeinen Gleichung. Diese Verstärkung ist
gleich der Rückkopplungsimpedanz (Zf) geteilt durch die
Eingangsimpedanz (Zin) bzw. Verstärkung = Zf/Zin.
Die Impedanz Zf des Resonanzkreises, der im
wesentlichen aus der Induktivität 31 und dem Kondensator
32 besteht, steigt mit dem Anstieg der Frequenz in
Richtung Resonanz, aber der Wert des Resonanzkreises ist
so ausgewählt, daß Resonanz nicht erreicht wird. Die
Impedanz Zin des Eingangskreises fällt mit zunehmender
Eingangsfrequenz auf Grundlage des Verstärkungsfaktors
des Verstärkers. Es besteht daher ein bedeutsamer Anstieg
der Verstärkung für die höheren Frequenzanteile des AMI-
Signals. Der Ausgang der Verstärkerstufe 34 wird auch zum
nicht invertierenden Eingang eines ersten Vergleichers 44
und zum invertierenden Eingang eines zweiten Vergleichers
45 geführt. Vergleicher 44 und Vergleicher 45 sind
Operationsverstärker oder Vergleicher, die einen Bezugs-
Vorspannungspegel von einem aus Widerständen 41, 42 und
43 bestehenden Spannungsteiler empfangen, der zwischen
eine als +V bezeichnete positive Spannungsquelle und eine
als -V bezeichnete negative Spannungsquelle geschaltet
ist. Die Werte der +V- und -V-Quellen können ±12 Volt
betragen. Die Widerstände sind so ausgewählt, daß an den
nicht invertierenden Eingang des Vergleichers 45 eine
feste negative Spannung angelegt wird und an den in
vertierenden Eingang des Vergleichers 44 eine gleiche
feste positive Spannung angelegt wird. Die Widerstände
41, 42 und 43 sind so ausgewählt, daß 41 gleich 10K, 42
gleich 4K und 43 ebenfalls gleich 10K sein kann. Auf
diese Weise bilden die Stufen einen Bipolar-zu-unipolar-
Demodulator. Die Spannungspegel an den invertierenden und
nicht invertierenden Eingängen der Vorrichtungen 44 bzw.
45 sind so ausgewählt, daß sie dem gegebenen Rauschen,
bei dem das System betrieben werden soll, angepaßt werden
können. Der Ausgang des Verstärkers 34 ist mit dem nicht
invertierenden Eingang des Verstärkers 44 bzw. dem
invertierenden Eingang des Verstärkers 45 verbunden. Wenn
daher die Höhe der an den nicht invertierenden Eingang
des Verstärkers 44 angelegten Spannung die Spannung am
invertierenden Eingang überschreitet, steigt der Ausgang
des Verstärkers 44 zu dem TTL-Pegel einer logischen "1"
an. Gleichermaßen steigt, wenn die Höhe der an den
invertierenden Eingang 45 angelegten Spannung die
Spannung am nicht invertierenden Eingang des Verstärkers
überschreitet, der Ausgang des Verstärkers auf den TTL-
Pegel einer logischen "1" an. Die Ausgänge bleiben so
lange auf den Pegeln der logischen "1", wie die Eingangs
spannung die entsprechenden Höhen überschreitet. Der
Ausgang des Vergleichers 44 ist über Widerstand 46 auf
einen Spannungspegel bezogen und der Ausgang des
Vergleichers 45 ist über Widerstand 48 auf denselben, als
+V/N bezeichneten Spannungspegel bezogen. Der Ausgang des
Verstärkers 44 ergibt daher wie in Fig. 1E dargestellt
P_DATA. Der Ausgang des Verstärkers 45 ergibt wie in
Fig. 1F dargestellt N_DATA. Das ODER-Gatter 47 empfängt
den Ausgang von Verstärkern 44 und 45, um das als R_DATA
bezeichnete und in Fig. 1G dargestellte geODERte
Ausgangssignal herzustellen.
Es ist zu verstehen, daß es viele andere Wege zur
Abtrennung der P_DATA-und N_DATA-Signale vom AMI-Signal
und andere Wege zur Bildung des R_DATA-Signals gibt.
Bezug nehmend auf Fig. 3 wird darin ein Schalt
bild einer Vorrichtung zur Bit-Gültigkeitsprüfung und
Rahmenbeginnerkennung nach den Grundsätzen dieser Erfin
dung dargestellt.
Wie schon oben angedeutet tritt eine Verletzung
der AMI-Modulation ein, wenn die Polarität der Impulse
zwei oder mehr Impulse nacheinander lang die gleiche
bleibt, wie als Verletzungen bei den in Fig. 1A bis 1D
gezeigten Signalen dargestellt. Rahmen besitzen eine
feste Länge, wie beispielsweise 20 Bit. Die Polarität der
Verletzung verändert sich auf Grundlage der im Rahmen
enthaltenen Anzahl von "1"-Bit. Es ist daher notwendig,
den Zustand der ankommenden Daten als Funktion der
Polarität der Daten zu prüfen. Darüber hinaus ist es
notwendig, sicherzustellen, daß die zu prüfende Infor
mation gültig ist. Ein Gültigkeitsprüfungsverfahren
besteht darin, die Dauer der ankommenden Daten zu prüfen.
So wird mit der in Fig. 3 dargestellten Schaltungs
anordnung ein Mittel zur Prüfung der Daten sowohl auf
Dauer als auch auf Polarität der Daten bereitgestellt.
wie in Fig. 3 dargestellt wird das R_DATA-Signal an den
Löscheingang eines Zählers 50 angelegt. Der Zähler
empfängt an seinem Takteingang ein Hauptoszillatorsignal.
Diese Frequenz ist so ausgewählt, daß sie viel höher als
die AMI-Rate ist und kann beispielsweise 10MHz oder mehr
betragen. Auf diese Weise wird der Zähler 50 als Fre
quenzteiler benutzt und kann eine Teilung durch einen
geeigneten Faktor bereitstellen. Das Ausgangssignals des
Zählers ist ein als S_CLK bezeichnetes Signal, das
gesperrt bleibt, bis R_DATA auf wahr geht. Die S_CLK-
Frequenz ist derart, daß drei Taktzählungen in zirka 50%
der wahren Periode der ankommenden Daten erreicht werden.
Bezug nehmend auf Fig. 4A wird darin ein P_DATA-Signal
dargestellt, das eine Hälfte einer Bit-Zellendauer dar
stellt. In Fig. 4B wird das S_CLK-Signal gezeigt. Es ist
ersichtlich, daß das S_CLK-Signal während der Zeit der
Bitzellenhälfte bzw. des P_DATA-Signals 6 Impulse lie
fert. Das P_DATA-Signal wird an die Lösch-(CLR-) Eingänge
der Flipflops 54 und 55 angelegt und auch an einen
Eingang des UND-Gatters 56 angelegt. Die Flipflops 54 und
55 sind JK-Flipflops. Es ist zu verstehen daß andere
Konfigurationen ebenso gut benutzt werden könnten. Wie in
Fig. 3 dargestellt sind die Flipflops 54 und 55 als
"Johnson-" oder Ringzähler konfiguriert. Mit dieser
Zählerart wird ein Gray-Code-Zählverfahren bereitge
stellt, bei dem eine Stufe mit jedem S_CLK-Eingang ihren
Zustand verändert und damit durch den Takt erzeugte
Störimpulse vermieden werden. Wie ersichtlich wird daher
das Eingangssignal zum Zähler, nähmlich die Takt-(CLK-)
Eingänge der JK-Flipflops 54 und 55, von dem UND-Gatter
52 erhalten, an dessen einen Eingang das S_CLK-Signal
angelegt wird. Bei einem weiteren UND-Gatter 53 ist ein
Eingang mit dem -Ausgang des Flipflops 54 und ein
Eingang mit dem Q-Ausgangs des Flipflops 55 verbunden.
Das Gatter 53 ist dazu da, eine Ausgangszählung von drei
vom Zähler zu decodieren. Der Ausgang des Gatters 53 ist
mit dem anderen Eingang des UND-Gatters 52 verbunden. So
wird, wenn der Ausgang des UND-Gatters 53 niedrig ist,
damit das NICHT-UND-Gatter 52 gesperrt und damit alle
weiteren S_CLK-Signale daran gehindert, daß sie an den
aus JK-Flipflops 54 und 55 bestehenden Zähler angelegt
werden. Wenn P_DATA vor einer Zählung von drei auf falsch
geht, wird der Ringzähler in seiner gelöschten Lage
gehalten, bis die Daten wieder auf wahr gehen. Auf diese
Weise wird der Zähler auf nur Nullen gehalten, wenn das
P_DATA-Signal vor einer Zählung von drei auf falsch geht.
Zusätzlich geht das R_DATA-Signal ebenfalls auf falsch
und setzt damit den Zähler 50 zurück. Wie weiterhin
ersichtlich ist, bewirkt diese Operation schließlich, daß
das Signal am Ausgang der Gatter 60 und 59, das als
Rahmenbeginnsignal (SOF) bezeichnet wird, ganz in die
Nähe der Mitte der wahren Periode der ankommenden Daten
fällt. Das Ausgangssignal vom Gatter 59 ist das Rahmen
beginn-(SOF-) Signal oder ein Codeverletzungssignal und
das Ausgangssignal vom Inverter 60 ist das inverse Signal
(). Wie ersichtlich, werden die Q-Ausgangssignale von
den Flipflops 54 und 55 an einen getrennten Eingang des
UND-Gatters 56 angelegt. Das UND-Gatter 56 hat wie
angedeutet vier Eingänge. Ein erstes Eingangssignal zum
UND-Gatter 56 ist das P_DATA-Signal. Ein zweites Ein
gangssignal zum UND-Gatter 56 ist das Ausgangssignal vom
Gatter 52, das das S_CLK-Signal ist. Ein drittes Ein
gangssignal zum UND-Gatter 56 ist das Q-Ausgangssignal
vom Flipflop 54 und das vierte Eingangssignal zum UND-
Gatter 56 ist das Q-Ausgangssignal des Flipflops 55. In
Fig. 4E wird die Wellenform des Ausgangssignals des UND-
Gatters 56 dargestellt. Der Q-Ausgang des Flipflops 54
wird in Fig. 4C gezeigt und der Q-Ausgang des Flipflops
55 wird in Fig. 4D gezeigt. Wie ersichtlich, liefert das
UND-Gatter 56 ein Ausgangssignal, wenn die Zähler 54 und
55 die Zählung von drei (1, 1) erreichen und die Signale
S_CLK und P_DATA "<wahr" sind oder auf logisch "1" liegen.
So ist der Ausgang des Gatters 56 positiv, wenn die an
den Eingang angelegten Daten für mindestens drei Zäh
lungen wahr bleiben. Der Q-Ausgang des JK-Flipflops 57
kippt auf wahr bei der Hinterflanke von S_CLK. Dies wird
in Fig. 4F gezeigt, die das Q-Ausgangssignal des
Flipflops 57 darstellt. Das Ausgangssignal des Gatters 56
wird an den Takteingang (CLK) des Flipflops 57 angelegt.
Das Q-Ausgangssignal des Flipflops 57 wird an einen
Eingang des UND-Gatters 58 angelegt, wobei der andere
Eingang des UND-Gatters 58 an den Ausgang des UND-Gatters
56 angelegt wird. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 58
wird an einen Eingang des ODER-Gatters 59 angelegt. Das
Ausgangssignal des ODER-Gatters 59 ist das Rahmenbeginn
(SOF-) Signal oder ein Codeverletzungssignal. Der Ausgang
des Gatters 59 wird auch an einen Inverter 60 angelegt,
um das negative oder -Signal zu erzeugen. Wie
ersichtlich wird das -Ausgangssignal des Flipflops 57 an
seine eigenen J- und K-Eingänge angelegt, um es am Kippen
zu hindern, wenn das Q-Ausgangssignal auf falsch gegangen
ist. Mit dem Q-Ausgangssignal des Flipflops 57 wird das
UND-Gatter 58 teilweise freigegeben. Wenn der nächste
ankommende Schritt dieselbe Polarität besitzt, während
der Q-Ausgang des Flipflops 57 wahr ist, wird das UND-
Gatter 58 vollständig für die Dauer der positiven Periode
des dritten S_CLK-Signals freigegeben. Auf diese Weise
wird das SOF-Ausgangssignal des Gatters 59 sowohl am
Ausgang des Gatters 59 als auch am Ausgang des Inverters
60 erzeugt. Wie man sehen kann, hat sich die obige Be
sprechung auf die Funktionsweise der Schaltung für das
P_DATA-Signal konzentriert. Im wesentlichen wird die
Funktionsweise für das N_DATA-Signal auf genau dieselbe
weise realisiert. So wird das S_CLK-Signal wiederum über
das Gatter 51 an die Takteingänge der Flipflops 63 und 64
angelegt, die in denselben Zählkonfigurationen wie die
Flipflops 54 und 55 angeordnet sind. Das N_DATA-Signal
wird an die Löscheingänge der Flipflops 63 und 64 an
gelegt. Für die Flipflops 63 und 64 wird die Zählung von
3 durch das NICHT-UND-Gatter 62 überwacht, dessen Ausgang
mit einem Eingang des Gatters 51 verbunden ist, wodurch
dasselbe wie oben für Gatter 52 und 53 beschrieben
gesperrt wird. Das UND-Gatter 65 besitzt wie das Gatter
56 vier Eingänge und funktioniert auf dieselbe Weise. Auf
diese Weise hat das UND-Gatter 65 einen ersten Eingang,
der der Q-Ausgang des Flipflops 54 ist, einen zweiten
Eingang, der der Q-Ausgang des Flipflops 63 ist, einen
dritten Eingang, der der Ausgang des Gatters 51 ist und
einen vierten Eingang, der das N_DATA-Eingangssignal ist.
Der Ausgang des Gatters 65 ist mit dem Takteingang (CLK)
des Komplement-Flipflops 56 verbunden, das auf diesselbe
Weise wie das Flipflop 57 funktioniert. Der Q-Ausgang des
Flipflops 56 ist mit einem Eingang des UND-Gatters 68
verbunden. Der andere Eingang des Gatters 68 ist mit dem
Ausgang des Gatters 65 verbunden. Der Ausgang des Gatters
68 ist auch mit dem anderen Eingang des ODER-Gatters 59
verbunden, um ein SOF-Signal für N_DATA-Signal
verletzungen oder Minusimpulsverletzungen des AMI-Signals
zu erzeugen. Es ist ersichtlich, daß Inverter 61 und 67
bei Steuerung mit P_DATA oder N_DATA das Löschen der
Flipflops 66 und 57 bewirken. So funktioniert, wie er
sichtlich, die oben beschriebene Schaltung auf dieselbe
Weise wie die P_DATA-Schaltung, nur daß die Funktion
beispielsweise der die Zähler 63 und 64 enthaltenden
Schaltung für N_DATA stattfindet. So werden, wenn aufein
anderfolgende Schritte oder Wahr-Perioden die entgegen
gesetzte Polarität besitzen, die Flipflops 57 und 66
gelöscht. Angenommen der Flipflop 57 sei jetzt durch
einen P_DATA-Schritt auf wahr gesetzt worden. Wenn von N_DATA
das nächste wahr erzeugt wird, geht der Ausgang des
Inverters 61 auf falsch und löscht das Flipflop 57,
wodurch der Q-Ausgang des Flipflops 66 auf wahr bleibt.
Wenn von P_DATA der nächste Schritt erzeugt wird, geht
der Ausgang des Inverters 67 auf falsch und löscht das
Flipflop 66. Es wird daher kein SOF-Signal erzeugt.
Beispielsweise beträgt die Periode einer AMI-Bitzelle bei
160 Kilobit pro Sekunde 6,250 Mikrosekunden. Eine
logische "1" oder ein Schrittzustand wird dadurch
angezeigt, daß der Pegel für die erste Hälfte der Zellen
periode, die 3,125 Mikrosekunden beträgt, hoch bleibt.
Das Ziel ist, den dritten Taktimpuls in die Mitte dieser
Wahr-Periode fallen zu lassen, oder zirka 1,56
Mikrosekunden nach Anfang der Periode. Dies tritt ein,
wenn man den Ausgang eines 16-MHz-Oszillators auf 1,6 MHz
herunter teilt. Der SOF-Impuls wird eine Breite von
0,3125 Mikrosekunden besitzen. Ein schmaler SOF-Impuls
ist von Nutzen, wenn er beispielsweise in einem digitalen
Phasenregelkreis (DPLL - digital phase locked loop)
benutzt wird. Mit breiten Impulsen können Zähler und
dergleichen rückgesetzt gehalten werden, während der
Impuls wahr ist. Die Schaltung der Fig. 3 funktioniert um
dies zu bewirken.
In Fig. 4A wird das typische Halbzellenbit oder
die Impulsdauer für ein P_DATA- oder N_DATA-Signal
dargestellt. Fig. 4B zeigt das S_CLK-Signal. Wie er
sichtlich, gibt es innerhalb der P_DATA- oder N_DATA-
Impulsdauer sechs S_CLK-Impulse. Damit wird die Dauer
durch sechs geteilt. Die Zahl sechs ist willkürlich
gewählt und es kann eine größere oder kleinere Zahl
benutzt werden. In Fig. 4C wird das Ausgangssignal des
Flipflops 54 gezeigt. Fig. 4D zeigt das Ausgangssignal
des Flipflops 55. Fig. 4E zeigt das Ausgangssignal des
Gatters 56 und Fig. 4F zeigt das Ausgangssignal des
Flipflops 57.
Bezugnehmend auf Fig. 5 werden darin die obigen
Daten mit unterschiedlichem Maßstab dargestellt, wobei
Fig. 5A ein typisches P_DATA-Signal mit zwei Impulsen
zeigt. Fig. 5B zeigt die Beschaffenheit des S_CLK-
Signals. In der Fig. 5C wird das Ausgangssignal der
Flipflops 54 und/oder 63 dargestellt. Fig. 5D zeigt das
Ausgangssignal der Flipflops 55 und/oder 64. Fig. 5E
zeigt das Ausgangssignal der Gatter 56 und/oder 65. Fig. 5F
zeigt das Ausgangssignal des ODER-Gatters 59. So wird,
wie zu verstehen ist, mit der oben beschriebenen Schal
tung die Dauer des einkommenden Bits geprüft, um echte
Daten von Störimpulsen abzutrennen. Mit der Schaltung
wird ein schmaler Ausgangsimpuls in der Mitte der Wahr-
Periode der Bitzellen erzeugt, wodurch Zittern und
Wanderung reduziert wird, während der schmale Ausgangsim
puls (SOF) erzeugt wird, mit dem ein digitaler Phasen
regelkreis gesteuert werden kann. Die zur Bestimmung der
wahrperiode des Bits benutzte Zählung kann so erhöht
werden daß der Ausgangsimpuls der Mitte der Wahr-Periode
um so näher liegen wird je höher die Zählung ist. Die
Schaltung funktioniert so, daß sie bei ihrer Aktivierung
durch Störimpulse vollständig zurückgesetzt und von Null
gestartet wird. Die oben beschriebene Schaltung bewirkt
die Erkennung von Modulationsfehlern durch Erzeugung von
mehr oder weniger häufigen SOF-Ausgangssignalen.
Claims (20)
1. Vorrichtung zur Erkennung einer Codeverletzung in
einem ankommenden bipolaren Informationssignal mit
Impulsen unterschiedlicher Polarität, die jeweils eine
gegebene Dauer besitzen, gekennzeichnet durch:
Taktmittel zur Bereitstellung eines Ausgangstakt signals mit höherer Frequenz als der Frequenz des besag ten bipolaren Signals,
auf das besagte ankommende bipolare Signal reagierende Zählmittel zum Zählen einer vorbestimmten Anzahl von Pegeln einer Polarität des besagten bipolaren Signals in bezug auf das besagte Taktmittel zur Bereitstellung eines Ausgangssignals, wenn der besagte Pegel einer Polarität nicht nach der Zählung der besagten vorbestimmten Anzahl auf einen Pegel einer anderen Polarität wechselt, und
auf das besagte Ausgangssignal vom besagten Zählmittel und auf besagtes bipolares Informationssignal reagierende Mittel zur Erkennung einer Verletzung im besagten Signal, wodurch die besagte Verletzung anzeigt, daß der besagte Pegel einer Polarität nacheinander von einem weiteren Pegel der besagten einen Polarität gefolgt wird.
Taktmittel zur Bereitstellung eines Ausgangstakt signals mit höherer Frequenz als der Frequenz des besag ten bipolaren Signals,
auf das besagte ankommende bipolare Signal reagierende Zählmittel zum Zählen einer vorbestimmten Anzahl von Pegeln einer Polarität des besagten bipolaren Signals in bezug auf das besagte Taktmittel zur Bereitstellung eines Ausgangssignals, wenn der besagte Pegel einer Polarität nicht nach der Zählung der besagten vorbestimmten Anzahl auf einen Pegel einer anderen Polarität wechselt, und
auf das besagte Ausgangssignal vom besagten Zählmittel und auf besagtes bipolares Informationssignal reagierende Mittel zur Erkennung einer Verletzung im besagten Signal, wodurch die besagte Verletzung anzeigt, daß der besagte Pegel einer Polarität nacheinander von einem weiteren Pegel der besagten einen Polarität gefolgt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das besagte bipolare Signal ein AMI-Signal ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der besagte Pegel einer Polarität der positive
Pegel (P_DATA) des besagten AMI-Signals ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der besagte Pegel einer Polarität der negative
Pegel (N_DATA) des besagten AMI-Signals ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das besagte Taktmittel eine gegebene Anzahl von
Impulsen während jeder Dauer des besagten Pegels einer
Polarität des besagten AMI-Signals bereitstellt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Mitte des besagten Pegels der Polarität
eine vorbestimmte Anzahl der besagten gegebenen Anzahl
von Impulsen anzeigt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch:
auf die Erkennung der besagten Verletzung im besagten Signal ansprechende Logikmittel zur Bereit stellung eines Rahmenbeginnsignals.
auf die Erkennung der besagten Verletzung im besagten Signal ansprechende Logikmittel zur Bereit stellung eines Rahmenbeginnsignals.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das besagte Zählmittel einen Ringzähler mit
einem auf das besagte Taktausgangssignal reagierenden
Takteingang und einen auf den besagten Pegel einer
Polarität reagierenden Löscheingang umfaßt und mit
Decodiergattermitteln, die mit dem besagten Zählmittel
verbunden sind, um ein Ausgangssignal bereitzustellen,
wenn das besagte Zählmittel eine vorbestimmte Zahl
erreicht, um weiteres Zählen zu verhindern, wenn sich der
besagte Pegel einer Polarität nicht ändert und mit auf
das Erreichen der besagten vorbestimmten Zahl durch das
besagte Zählmittel reagierenden Mitteln zur Bereitstel
lung an einem Ausgang eines Impulses, der den besagten
Pegel wahrer Polarität des besagten AMI-Signals anzeigt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß das besagte Logikmittel auf den besagten Impuls
reagierende Signalspeichermittel enthält, um während des
besagten Impulses ein Freigabesignal bereitzustellen und
zur Bereitschaltung eines Eingangs des besagten Sig
nalspeichermittels tätig ist, damit das besagte Mittel
mit dem nächsten Impuls das besagte Rahmenbeginnsignal
bereitstellen kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das besagte Taktmittel nur während der Dauer des
besagten Signals mit dem Pegel einer Polarität erzeugt
wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß der besagte Zähler ein zweistufiger Ringzähler
mit ersten und zweiten JK-Flipflops ist, wobei die
Löscheingänge für den Empfang des Signals mit dem besag
ten Pegel einer Polarität eingerichtet ist und wobei die
Takteingänge zum Empfang des besagten Ausgangstaktsignals
eingerichtet sind.
12. Vorrichtung zur Bereitstellung eines
Rahmenbeginn-(SOF-) Signals für ein ankommendes bipolares
Informationssignal, wobei ein binärer Zustand wechsel
weise mit Impulsen positiver und negativer Polarität
kodiert ist, jeder Impuls mit einer gegebenen Dauer, und
der andere binäre Zustand mit einem Null- oder Bezugs
pegel codiert ist, und wobei eine Verletzung der besagten
Codierung eintritt, wenn der Polaritätspegel der besagten
Impulse zwei oder mehr aufeinanderfolgende Impulse lang
der gleiche bleibt, wobei die besagte Verletzung ein
Rahmenbeginn-(SOF-) Signal darstellen kann, gekennzeich
net durch:
auf das besagte bipolare Signal reagierende Mittel zur Bereitstellung einer ersten Reihe von Impul sen, die die besagten positiven Impulse anzeigen und einer zweiten Reihe von Impulsen, die die besagten negativen Impulse anzeigen,
Taktmittel, die die Bereitstellung eines Taktausgangssignals mit hoher Frequenz bewirken, womit eine vorbestimmte Anzahl von Impulsen für jede der besagten Impulsdauern bereitgestellt wird, auf besagten Taktausgang und besagte erste und zweite Reihen von Pulsen reagierende Zählmittel zum Zählen bis zu einer vorbestimmten Zahl für jede der besagten Zeitdauern zur Bereitstellung einer dritten Reihe von Impulsen, die den wahren positiven Impulsen entsprechen, und einer vierten Reihe von Impulsen, die den wahren negativen Impulsen entsprechen, indem das besagte Zählmittel die besagten dritten und vierten Impulsreihen relativ in der Nähe der Mitte der besagten Impulsdauer für jede Polarität bereit stellt,
auf besagte dritte und vierte Impulsreihen und besagte erste und zweite Impulsreihen reagierende Logikmittel zur Bereitstellung eines Ausgangssignals (SOF) wenn mindestens zwei aufeinanderfolgende Impulse, die das besagte bipolare Signal anzeigen, dieselbe Polarität besitzen, wodurch eine Codeverletzung darges tellt wird.
auf das besagte bipolare Signal reagierende Mittel zur Bereitstellung einer ersten Reihe von Impul sen, die die besagten positiven Impulse anzeigen und einer zweiten Reihe von Impulsen, die die besagten negativen Impulse anzeigen,
Taktmittel, die die Bereitstellung eines Taktausgangssignals mit hoher Frequenz bewirken, womit eine vorbestimmte Anzahl von Impulsen für jede der besagten Impulsdauern bereitgestellt wird, auf besagten Taktausgang und besagte erste und zweite Reihen von Pulsen reagierende Zählmittel zum Zählen bis zu einer vorbestimmten Zahl für jede der besagten Zeitdauern zur Bereitstellung einer dritten Reihe von Impulsen, die den wahren positiven Impulsen entsprechen, und einer vierten Reihe von Impulsen, die den wahren negativen Impulsen entsprechen, indem das besagte Zählmittel die besagten dritten und vierten Impulsreihen relativ in der Nähe der Mitte der besagten Impulsdauer für jede Polarität bereit stellt,
auf besagte dritte und vierte Impulsreihen und besagte erste und zweite Impulsreihen reagierende Logikmittel zur Bereitstellung eines Ausgangssignals (SOF) wenn mindestens zwei aufeinanderfolgende Impulse, die das besagte bipolare Signal anzeigen, dieselbe Polarität besitzen, wodurch eine Codeverletzung darges tellt wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
gekennzeichnet durch:
auf besagte erste und zweite Impulsreihen reagierende Verknüpfungsmittel zur Bereitstellung einer fünften Impulsreihe, wobei die besagte fünfte Impulsreihe sowohl die besagten negativen als auch positiven Pegel anzeigt.
auf besagte erste und zweite Impulsreihen reagierende Verknüpfungsmittel zur Bereitstellung einer fünften Impulsreihe, wobei die besagte fünfte Impulsreihe sowohl die besagten negativen als auch positiven Pegel anzeigt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß das besagte Taktmittel auf die besagte
fünfte Impulsreihe und ein Eingangssignal hoher Frequenz
reagierende Mittel enthält, um jede der besagten Im
pulsdauern in der besagten fünften Impulsreihe durch eine
gegebene Anzahl von Hochfrequenzimpulsen zu definieren,
um an einem Ausgang eine sechste Impulsreihe von der
besagten fünften Reihe bereitzustellen, wobei jede
Pulsdauer die besagte gegebene Anzahl von den Pulsen
hoher Frequenz enthält.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß das besagte Zählmittel einen ersten auf die
besagte erste Impulsreihe und besagte sechste Impulsreihe
reagierenden Ringzähler zum Zählen zu einer gegebenen
Zählung, um an einem Ausgang einen ersten zusätzlichen
Impuls bereitzustellen, wenn der besagte Impuls mit
positivem Pegel nach der besagten Zählung die besagte
Zeitdauer lang positiv bleibt, wodurch der besagte
zusätzliche Impuls näher zur Mitte der besagten Zeitdauer
des ankommenden Impulses liegt, einen auf die besagte
zweite Impulsreihe und besagte sechste Impulsreihe
reagierenden zweiten Ringzähler zum Zählen zur besagten
gegebenen Zählung zur Bereitstellung eines zweiten
zusätzlichen Impulses an einem Ausgang, wenn der besagte
Impuls mit negativem Pegel nach der besagten Zählung die
besagte Zeitdauer lang negativ bleibt, womit der besagte
zweite zusätzliche Impuls näher zur Mitte der besagten
Zeitdauer des ankommenden Impulses liegt, enthält.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß die besagten ersten und zweiten Zähler
zweistufige Zähler mit JK-Flipflops sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß das besagte Logikmittel erste und zweite
Signalspeicher enthält, wobei der besagte erste
Signalspeicher auf den besagten ersten zusätzlichen
Impuls reagiert, um denselben freizugeben, und wobei der
besagte zweite Signalspeicher auf den besagten zweiten
zusätzlichen Impuls reagiert, um denselben freizugeben,
wobei der besagte erste Signalspeicher weiterhin auf die
besagte erste Impulsreihe reagiert, damit der besagte
erste Signalspeicher nach seiner Freigabe zwei aufeinan
derfolgende Impulse des besagten bipolaren Signals mit
einer positiven Polarität lang ein Ausgangssignal bereit
stellt, und wobei der besagte zweite Signalspeicher
weiterhin auf die besagte zweite Impulsreihe reagiert,
damit der besagte zweite Signalspeicher nach seiner
Freigabe zwei aufeinanderfolgende Impulse des besagten
bipolaren Signals mit einer negativen Polarität lang ein
Ausgangssignal bereitstellt, wobei das besagte Ausgangs
signal des besagten ersten oder zweiten Signalspeichers
das besagte Rahmenbeginn-(SOF-)Signal anzeigt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, gekennzeichnet
durch:
erste, auf den besagten ersten zusätzlichen Impuls reagierende und mit dem besagten zweiten Signalspeicher verbundene Rücksetzmittel zum Rücksetzen des besagten zweiten Signalspeichers bei Bereitstellung des besagten ersten zusätzlichen Impulses,
zweite, auf den besagten zweiten zusätzlichen Impuls reagierende und mit dem besagten ersten Signalspeicher verbundene Rücksetzmittel zum Rücksetzen des besagten ersten Speichers bei Bereitstellung des besagten zweiten zusätzlichen Impulses.
erste, auf den besagten ersten zusätzlichen Impuls reagierende und mit dem besagten zweiten Signalspeicher verbundene Rücksetzmittel zum Rücksetzen des besagten zweiten Signalspeichers bei Bereitstellung des besagten ersten zusätzlichen Impulses,
zweite, auf den besagten zweiten zusätzlichen Impuls reagierende und mit dem besagten ersten Signalspeicher verbundene Rücksetzmittel zum Rücksetzen des besagten ersten Speichers bei Bereitstellung des besagten zweiten zusätzlichen Impulses.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß das besagte bipolare Signal ein AMI-Signal
ist.
20. Vorrichtung zur Bereitstellung eines Rahmen
beginn-(SOF-) Signals für ein ankommendes bipolares
Informationssignal, wobei ein binärer Zustand wechsel
weise mit Impulsen positiver und negativer Polarität
jeweils einer gegebenen Zeitdauer codiert ist und der
andere binäre Zustand mit einem Null- oder Bezugspegel
codiert ist, und wobei eine Verletzung der besagten
Codierung dann eintritt, wenn der Polaritätspegel der
besagten Impulse zwei oder mehr aufeinanderfolgende
Impulse lang derselbe bleibt, womit eine Codeverletzung
angezeigt wird, die als Rahmenbeginn-(SOF-)Signal benutzt
werden kann, gekennzeichnet durch:
auf das besagte ankommende bipolare Signal reagierende Mittel zur Bereitstellung aus denselben eines ersten Signals (P_DATA), das Daten mit positiver Polarität des besagten bipolaren Signals anzeigt, eines zweiten Signals (N_DATA), das Daten mit negativer Polarität des besagten bipolaren Signals anzeigt, und eines dritten Signals (R_DATA), das Daten mit sowohl negativer als auch positiver Polarität anzeigt, wobei jedes der besagten Signale Impulse mit derselben Zeitdauer besitzt,
auf das besagte dritte Signal reagierende Taktmittel zur Bereitstellung an einem Ausgang eines Taktsignals mit einer vorbestimmten Anzahl von Impulsen für jede Impulsdauer der besagten ersten, zweiten und dritten Signale,
auf das besagte Taktsignal und das besagte erste Signal reagierende erste Zählmittel zum Zählen zu einer vorbestimmten Zahl während jeder Impulsdauer des besagten ersten Signals entsprechend dem besagten Taktsignal, bis die besagte vorbestimmte Zahl erreicht ist, und zur Bereitstellung eines ersten Ausgangsimpulses, wenn die besagte Polarität des besagten ersten Signals nach Erreichen der besagten ersten Zahl nicht wechselte,
auf das besagte Taktsignal und das besagte zweite Signal reagierende zweite Zählmittel zum Zählen zur besagten vorbestimmten Zahl während jeder Impulsdauer des besagten zweiten Signals entsprechend dem besagten Taktsignal, bis die besagte vorbestimmte Zahl erreicht ist, und zur Bereitstellung eines zweiten Ausgangs impulses, wenn die besagte Polarität des besagten zweiten Signals nach Erreichen der besagten Zahl nicht wechselte,
auf besagte erste, zweite und dritte Signale reagierende Ausgangslogikmittel mit ersten und zweiten Signalspeichern, wobei der besagte erste Signalspeicher durch den besagten ersten Ausgangsimpuls freigegeben wird und wobei der besagte zweite Signalspeicher durch den besagten zweiten Ausgangsimpuls freigegeben wird, wobei der besagte erste Signalspeicher die Bereitstellung eines Ausgangssignals bewirkt, wenn das besagte bipolare Eingangssignal zwei aufeinanderfolgende Impulse lang eine positive Polarität aufweist, und wobei der besagte zweite Signalspeicher die Bereitstellung eines Ausgangssignals bewirkt, wenn das besagte bipolare Eingangssignal zwei aufeinanderfolgende Impulse lang eine negative Polarität aufweist, wobei die besagten Ausgangssignale so verknüpft werden, daß beide Signale eine Codeverletzung anzeigen, die als Rahmenbeginn-(SOF-) Signal benutzt werden kann.
auf das besagte ankommende bipolare Signal reagierende Mittel zur Bereitstellung aus denselben eines ersten Signals (P_DATA), das Daten mit positiver Polarität des besagten bipolaren Signals anzeigt, eines zweiten Signals (N_DATA), das Daten mit negativer Polarität des besagten bipolaren Signals anzeigt, und eines dritten Signals (R_DATA), das Daten mit sowohl negativer als auch positiver Polarität anzeigt, wobei jedes der besagten Signale Impulse mit derselben Zeitdauer besitzt,
auf das besagte dritte Signal reagierende Taktmittel zur Bereitstellung an einem Ausgang eines Taktsignals mit einer vorbestimmten Anzahl von Impulsen für jede Impulsdauer der besagten ersten, zweiten und dritten Signale,
auf das besagte Taktsignal und das besagte erste Signal reagierende erste Zählmittel zum Zählen zu einer vorbestimmten Zahl während jeder Impulsdauer des besagten ersten Signals entsprechend dem besagten Taktsignal, bis die besagte vorbestimmte Zahl erreicht ist, und zur Bereitstellung eines ersten Ausgangsimpulses, wenn die besagte Polarität des besagten ersten Signals nach Erreichen der besagten ersten Zahl nicht wechselte,
auf das besagte Taktsignal und das besagte zweite Signal reagierende zweite Zählmittel zum Zählen zur besagten vorbestimmten Zahl während jeder Impulsdauer des besagten zweiten Signals entsprechend dem besagten Taktsignal, bis die besagte vorbestimmte Zahl erreicht ist, und zur Bereitstellung eines zweiten Ausgangs impulses, wenn die besagte Polarität des besagten zweiten Signals nach Erreichen der besagten Zahl nicht wechselte,
auf besagte erste, zweite und dritte Signale reagierende Ausgangslogikmittel mit ersten und zweiten Signalspeichern, wobei der besagte erste Signalspeicher durch den besagten ersten Ausgangsimpuls freigegeben wird und wobei der besagte zweite Signalspeicher durch den besagten zweiten Ausgangsimpuls freigegeben wird, wobei der besagte erste Signalspeicher die Bereitstellung eines Ausgangssignals bewirkt, wenn das besagte bipolare Eingangssignal zwei aufeinanderfolgende Impulse lang eine positive Polarität aufweist, und wobei der besagte zweite Signalspeicher die Bereitstellung eines Ausgangssignals bewirkt, wenn das besagte bipolare Eingangssignal zwei aufeinanderfolgende Impulse lang eine negative Polarität aufweist, wobei die besagten Ausgangssignale so verknüpft werden, daß beide Signale eine Codeverletzung anzeigen, die als Rahmenbeginn-(SOF-) Signal benutzt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/642,262 US5249186A (en) | 1991-01-16 | 1991-01-16 | Apparatus for detecting the start of frame in bipolar transmission systems |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4200867A1 true DE4200867A1 (de) | 1992-07-30 |
| DE4200867C2 DE4200867C2 (de) | 1999-05-12 |
Family
ID=24575866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4200867A Expired - Fee Related DE4200867C2 (de) | 1991-01-16 | 1992-01-15 | Vorrichtung zur Erkennung einer Codeverletzung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5249186A (de) |
| DE (1) | DE4200867C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111123272A (zh) * | 2018-10-31 | 2020-05-08 | 无锡祥生医疗科技股份有限公司 | 单极系统的戈莱码编码激励方法和解码方法 |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0589217A1 (de) * | 1992-09-24 | 1994-03-30 | Siemens Stromberg-Carlson | Verfahren und Vorrichtung zur Synchronisierung einer seriellen Linienstrecke |
| US5459765A (en) * | 1993-01-12 | 1995-10-17 | Nvision, Inc. | Phase comparator for biphase coded signal including preamble with code violation |
| US6052073A (en) * | 1998-03-23 | 2000-04-18 | Pmc-Sierra Ltd. | Serial to parallel converter enabled by multiplexed flip-flop counters |
| ES2183738B1 (es) * | 2001-08-03 | 2004-01-01 | Talleres Escoriaza Sa | Protocolo de comunicaciones asincronas para llaves electronicas de cerraduras y sistemas de seguridad. |
| US7643260B2 (en) * | 2005-10-11 | 2010-01-05 | Arris Group, Inc. | System for EMI filter surge voltage clamping |
| US8744004B2 (en) * | 2010-03-26 | 2014-06-03 | Bae Systems Information And Electronic Systems Integration Inc. | High power pulse generator |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3909724A (en) * | 1973-06-26 | 1975-09-30 | Addressograph Multigraph | Start bit detector and data strober for asynchronous receiver |
| US4071692A (en) * | 1975-10-23 | 1978-01-31 | International Standard Electric Corporation | Data transmission systems |
| DE3632719A1 (de) * | 1986-09-26 | 1988-03-31 | Grundig Emv | Schaltung zur regenerierung des taktsignals bei einem im biphase-code uebertragenen signal |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3386079A (en) * | 1964-10-01 | 1968-05-28 | Martin Marietta Corp | Error reducing device |
| US3523278A (en) * | 1968-02-05 | 1970-08-04 | Northrop Corp | System for confirming the validity of repetitively sampled digital data |
| US4509164A (en) * | 1981-11-30 | 1985-04-02 | Queen's University At Kingston | Microprocessor based digital to digital converting dataset |
| US4584690A (en) * | 1984-05-07 | 1986-04-22 | D.A.V.I.D. Systems, Inc. | Alternate Mark Invert (AMI) transceiver with switchable detection and digital precompensation |
| CA1284361C (en) * | 1986-08-29 | 1991-05-21 | Mitel Corporation | Analog phase locked loop |
| US4965811A (en) * | 1988-06-20 | 1990-10-23 | Bell-Northern Research Ltd. | Adaptive timing |
-
1991
- 1991-01-16 US US07/642,262 patent/US5249186A/en not_active Expired - Fee Related
-
1992
- 1992-01-15 DE DE4200867A patent/DE4200867C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3909724A (en) * | 1973-06-26 | 1975-09-30 | Addressograph Multigraph | Start bit detector and data strober for asynchronous receiver |
| US4071692A (en) * | 1975-10-23 | 1978-01-31 | International Standard Electric Corporation | Data transmission systems |
| DE3632719A1 (de) * | 1986-09-26 | 1988-03-31 | Grundig Emv | Schaltung zur regenerierung des taktsignals bei einem im biphase-code uebertragenen signal |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111123272A (zh) * | 2018-10-31 | 2020-05-08 | 无锡祥生医疗科技股份有限公司 | 单极系统的戈莱码编码激励方法和解码方法 |
| CN111123272B (zh) * | 2018-10-31 | 2022-02-22 | 无锡祥生医疗科技股份有限公司 | 单极系统的戈莱码编码激励方法和解码方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5249186A (en) | 1993-09-28 |
| DE4200867C2 (de) | 1999-05-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2711526A1 (de) | Verfahren und anordnung zur sequentiellen uebertragung von binaerdaten in aufeinanderfolgenden bitzellen eines uebertragungskanals | |
| DE1213882B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Daten in Form einer binaer-codierten Impulsfolge | |
| DE1437584B2 (de) | Verfahren und einrichtung zum uebertragen von in form einer binaeren impulsfolge vorliegenden daten | |
| DE2459885C2 (de) | Schaltung zur Dekodierung eines dynamisch modulierten Signals | |
| DE3226642A1 (de) | Datenlesegeraet zur verwendung bei der datenuebertragung | |
| DE4200867C2 (de) | Vorrichtung zur Erkennung einer Codeverletzung | |
| DE2135350A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Datenver arbeitung | |
| DE2246426C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Überprüfen von empfangenen Fernsteuerbefehlen | |
| DE2933403C3 (de) | Bit-Synchronisiersystem für Impulssignalübertragung | |
| DE2719309B2 (de) | Serielle Datenempfangsvorrichtung | |
| DE2646254A1 (de) | Synchroner bitfolgedetektor | |
| DE2021381A1 (de) | Nachrichtenuebertragungsvorrichtung | |
| DE1948533B2 (de) | Einrichtung zur uebertragung einer synchronen, binaeren impulsfolge | |
| DE1762120A1 (de) | Einrichtung zur Dekodierung | |
| DE2710270B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von mit eintreffenden Datenimpulsen synchronisierten Taktimpulsen | |
| DE69124242T2 (de) | Verfahren und anordnung zur beschränkung des bandpasses binärer signale | |
| DE2326658A1 (de) | Datentrennvorrichtung | |
| DE3117927C2 (de) | Anordnung zur Erkennung der längsten von in digitalen Signalen periodisch enthaltenen Folgen von Nullzeichen | |
| DE3153249C2 (en) | Phase discriminator arrangement | |
| DE3335564A1 (de) | Uebertragungssystem zur uebertragung ami-codierter signale | |
| DE2339007C2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Einfügen von Synchronisiersignalen | |
| DE2430760A1 (de) | Hdb3-codec | |
| DE2227704C3 (de) | Datenübertragungssystem | |
| DE2736522C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Obertragen von Daten | |
| DE2339026C2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Entfernen von Paritätsbits aus Binärwörtern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ROLM CO. (N.D.GES.D.STAATES DELAWARE), SANTA CLARA |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SIEMENS BUSINESS COMMUNICATION SYSTEMS, INC. (N.D. |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SIEMENS INFORMATION AND COMMUNICATION SYSTEMS INC. |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: ZEDLITZ, P., DIPL.-INF.UNIV., PAT.-ANW., 80331 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SIEMENS INFORMATION AND COMMUNICATION NETWORKS,INC |