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DE2318322A1 - Verfahren zur herstellung von magnetischen wandlerkoepfen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von magnetischen wandlerkoepfen

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DE2318322A1
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DE2318322A
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Peter Charles Ridgway
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Fujitsu Services Ltd
Original Assignee
Fujitsu Services Ltd
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Description

INTEENATIOUAL COMPUTERS LIMITED, ICL House, Putney, London, S.W.15
Verfahren zur Herstellung von magnetischen Wandlerköpfen.
Die Erfindung bezieht sich auf das Herstellen von magnetischen Wandlerköpfdn.
Es ist "bereits ein magnetischer Wandlerkopf vorgeschlagen worden, der aus zwei Teilen hergesieLlt wird, deren jeder aus dünnen, miteinander verbundenen bzw. verklebten Schichten eines magnetischen Materiales hoher Permeabilität besteht. Einer der beiden Teile kann C-fönnig und der andere der beiden Teile I-förmig ausgebildet sein und im Abstand von dem C-förmigen Teil so angeordnet sein, daß der magnetische Stromkreis geschlossen und ein Arbeitsspalt erzielt wird. Eine Wandlerspule ist um einen der beiden Bauteile gewickelt.
Es wurde auch bereits vorgeschlagen, solche Wandlerköpfe mit mehr
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als einem Spalt zum anfänglichen Aufzeichnen und nachfolgenden Auslesen und/oder Löschen auf derselben Spur herzustellen. Derartige Mehr spaltköpfe können effektiv aus zwei dieser vorbeschriebenen Köpfe bestehen, die Rücken an Rücken mit den I-förmigen Teilen benachbart zueinander angeordnet sind. In diesem Fall ist, um ein Zwischenwirken oder Übersprechen zwischen den Arbeitsspalten auf einem Minimum zu halten, während gleichzeitig der Spaltabstand klein gehalten wird, vorgeschlagen worden, eine magnetische Abschirmung zwischen den benachbarten I-förmigen Teilen vorzusehen. Die Anwendung einer derartigen Abschirmung ermöglicht die Konstruktion eines kompakten Mehrspaltkopfes. Bei der Herstellung derartiger kompakter Wandlerköpfe sind jedoch Schwierigkeiten in Hinblick auf die geringen Abmessungen der Bauteile und auch die exakte Herstellung und den Zusammenbau dieser Teile aufgetreten.
Ein Verfahren zur Herstellung eines Magnetwandlerkopfes mit Kernteilen, die einen Magnetspalt festlegen und die aus einem Stapel aus magnetischen Schichten bestehen, ist dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Bauteil vorgesehen wird, daß eine Vielzahl von magnetischen Schichten vorgesehen werden, deren jede eine öffnung aufweist, welche auf einer gemeinsamen Achse ausgerichtet sind, daß die Schichten auf dem ersten Bauteil zusammengebaut werden, das sich durch die Öffnungen aller Schichten erstreckt, daß die Schichten miteinander und mit dem ersten Bauteil zur Bildung eines ausgerichteten Stapels verklebt werden, daß zwei ebene parallele Oberflächen auf entgegengesetzten Seiten des Stapels gebildet werden, daß eine Baugruppe geschaffen wird, indem zwei magnetische, geschichtete C-förmige Bauteile verklebt werden, deren jeder in einem Paar koplanarer Oberflächen endet, und zwar jeweils eine für jede der Oberflächen des Stapels, wobei die koplanaren Oberflächen eines jeden C-,förmigen Bauteiles von der entsprechenden ebenen Fläche, mit
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der er verklebt ist, im Abstand angeordnet sind, und wobei das erste Bauteil zwischen den C-förmigen Bauteilen, den Schichten des Stapels und den Schichten der C-förmigen Bauteile, die in parallelen Ebenen liegen, angeordnet sind, und daß Material von der verklebten Baugruppe entfernt wird, damit eine Stirnseite parallel zu der gemeinsamen Achse gebildet wird, wobei das erste Bauteil wenigstens teilweise auf der Stirnseite freigelegt wird, damit eine Oberfläche mit zwei Magnetspalten zwischen den C-förmigen Bauteilen und dem Stapel entsteht.
Nachstehend wird in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles ein Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Wandlerkopfes gemäß der Erfindung beschrieben. Es zeigen: '
Figur 1 einen Magnetkopf mit Doppelspalt und einer einzigen Spur,
Figur 2 eine Vielzahl von magnetischen Schichten, die auf einem magnetischen Schirm zusammengebaut werden, und
Figur 3 einen Schnitt durch eine Baugruppe bei einer Stufe der Herstellung eines magnetischen Kopfes.
In Figur 1 der Zeichnung ist eine Magnetkopfanordnung 1 mit einer einzigen Spur und einem Doppelspalt dargestellt, die aus einem mittleren Kernteil 2 besteht, der aus magnetischen, miteinander verklebten Schichten 3 gebildet ist. Ein magnetischer Schirm 4- ist innerhalb des mittleren Kernteiles 2 angeordnet.
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Zwei etwa C-förmige Kernbauteile 5, cli-e aus miteinander verklebten magnetischen Schichten 6 hergestellt sind, sind mit dem mittleren Teil 2 im Abstand dazu verbunden, so daß zwei Arbeitsspalte 7 entstehen.
Ein Verfahren zur Herstellung eines Magnetkopfes nach wird nachstehend in Verbindung mit den Figuren 1 bis 3 erläutert. Der magnetische Schirm 4 besteht aus einem Körper 8 aus magnetischem Material hoher Permeabilität, beispielsweise Mu-Metall, mit einer dünnen Lage 9 aus nichtmagnetischem Material, z.B. Kupfer, auf jeder Seite. Die magnetischen Schichten 3 sind rechteckförmig ausgebildet und bestehen aus hochpermeablem magnetischem Material, z.B. Mu-Metall. Jede Schicht 3 weist eine rechteckförmige öffnung 10 auf, deren Dimensionen ziemlich genau den Querschnittsabmessungen der magnetischen Schicht 4 entsprechen, so daß die Schichten 3 im GIe it sit ζ auf dem magnetischen Schirm 4 angeordnet sind. So können die Schichten 3 nun auf den magnetischen Schirm 4 aufgefädelt werden, wobei der Schirm 4 als Schablone zur Festlegung und Ausrichtung der Schichten 3 jiient. Die Schichten 3 können beispielsweise durch eine Präzisionsät ztechnik hergestellt werden.
Die Schichten 3 sind miteinander und mit dem magnetischen Schirm 4 verbunden, vorzugsweise verklebt. Dieses Verbinden kann durch Verwendung eines geeigneten Klebemittels, z.B. eines wärmehärtenden Klebers erreicht werden. Das Vorhandensein von resultierenden Lagen eines Klebemittels zwischen den Schichten ergibt isolierende Abstände zwischen den Schichten. Es werden genügend viele Schichten auf dem magnetischen Schirm 4 zusammengebaut, damit die erforderliche Spurbreite erhalten wird. Die Länge b des Schirmes 4 kann so ausgelegt sein, daß sie der Dicke des Stapels entspricht,
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damit eine Baugruppe entsteht, bei der die Enden des Schirmes eJTwa bündig mit den Enden des Stapels liegen, oder aber, die Länge b des Schirmes 4 kann so ausgelegt sein, daß die Enden von dem Stapel vorstehen, damit eine entsprechende Befestigungsmöglichkeit erzielt wird.
Zwei gegenüberliegende Kanten des Stapels werden nunmehr bearbeitet, wie durch die gestrichelten Linien 11 in Figur 2 angedeutet. Dieser Vorgang kann zweckmäßigerweise so ausgeführt werden, daß beispielsweise genügend Material durch Schleifen entfernt wird, damit eine Dimension a erzielt wird, die den Abstand zwischen den beiden Arbeitsspalten 7 festlegt. Zusätzlich zur Erzielung der Dimension a gewährleistet der Bearbeitungsvorgang auch, daß die entgegengesetzten Kanten des Stapels parallel zueinander liegen und ebene Flächen 12, wie in Figur 2 dargestellt, aufweisen.
Der nächste Schritt des Verfahrens besteht darin, die beiden C-förmigen Kernbauteile 5 herzustellen. Dies wird dadurch erreicht, daß eine Anzahl von C-förmigen Schichten 6 miteinander verklebt werden. Die G-förmigen Schichten 6 sind aus ähnlichem, hochpermeablem magnetischem Material hergestellt wie die, aus denen die Schichten 3 gebildet sind, und sind miteinander in der gleichen Weise wie die Schic-hten 3 verklebt, so daß Stapel entstehen, die in der Dicke dem Kernteil 2 entsprechen. Nach dem Verkleben werden die Kanten dEr Bauteile 5 βά ihren Süden so bearbeitet, daß jeder der C-förmigen Bauteile in einem Paar koplanarer Oberflächen 13 endet. Dieser Vorgang kann natürlich durch einen SchleifVorgang wie im Falle der Oberflächen 12 durchgeführt werden.
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Die C-förmigen Kernbauteile 5 werden nunmehr mit den ebenen Oberflächen 12 des mittleren Kernteiles 2 verklebt, wie in Figur 5 gezeigt. Die beiden Oberflächen 15 auf jedem C-f örmigen Bauteil 5 müssen von den ebenen Oberflächen 12 auf dem · mittleren Kernteil 2 im Abstand versetzt sein, damit Arbeitsspalte 7 erhalten werden. Ein derartiger Abstand kann dadurch erzielt werden, daß beispielsweise ein Abstandshalter aus nichtmagnetischem Material in die Spalte eingeklebt wird. Ein Kleber ähnlich dem zum Verkleben der Schichten kann für diesen Arbeitsvorgang Verwendung finden.
Der Endschritt des Verfahrens besteht darin, die Baugruppe längs der gestrichelten Linie 14 (Figur 3) zu bearbeiten, wobei der gesamte Teil 15 des Kernteiles 2 zusammen mit Teilen der C-finnigen Kernbauteilt 5 entfernt wird. Dieser Arbeitsvorgang ergibt einen fertigen Kopf nach Figur 1 mit einer Arbeitsfläche mit zwei magnetischen Spalten 7 und einem magnetischen Schirm 4, der sich •von der Arbeitsfläche zwischen den C-förmigen Bauteilen 5 aus erstreckt.
Der vorbeschriebene Kopf arbeitet einwandfrei, falls erwuischt, kann jedoch die Baugruppe längs der gestrichelten Linie 16 bearbeitet werden, um den unteren Teil 17 (Figur 5) zu entfernen, so daß die beiden magnetischen Stromkreise, die in dem Kopf vorhanden sind, vollständig isoliert werden, und der Kopf noch kompakter wird.
Natürlich muß ein Arbeitskopf noch ein Wandlerspulenpaar erhalten, wobei jeweils eine Wandlerspule auf jedem der C-förmigen Bauteile aufgenommen wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann auch eine Magnetkopf-
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kopfanordnung mit vielen Spuren hergestellt werden. In diesem Fall besteht der mittlere Kernteil aus einer Anzahl von Stapeln der vorbeschriebenen Art, die abwechselnd auf einen gemeinsamen Schirm mit Abstandshaltern zwischen den Spuren aufgefädelt sind. Die C—förmigen Kernteile werden aus einer Anzahl von vorbeschriebenen Stapeln gebildet, die mit den zwischen den Spuren vorhandenen Abstandshaltern verschachtelt sind. Auf diese Weise kann eine einzelne Baugruppe aufgebaut werden, in der jede beliebige Anzahl von Paaren von Spalten seitlich nebeneinander vorgesehen werden kann.
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Claims (6)

  1. 7318322
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    Patentansprüche
    1,/ Verfahren zur Herstellung von Magnetwandlerkopf kernen mit Kernteilen, die einen Magnetspalt festlegen und die aus einem Stapel aus magnetischen Schichten "bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Bauteil (4) vorgesehen wird, daß eine Vielzahl von magnetischen Schichten O) vorgesehen werden, deren jede eine Öffnung (10) aufweist, welche auf einer gemeinsamen Achse ausgerichtet sind, daß die Schichten O) auf dem ersten Bauteil (4) zusammengebaut werden, das sich durch die Öffnungen (10) aller Schichten O) erstrec-kt, daß die Schichten O) miteinander und mit dem ersten Bauteil
    (4) zur Bildung eines ausgerichteten Stapels verklebt werden, daß zwei ebene, parallele Überflächen (12) auf entgegengesetzten Bändern des Stapels gebildet werden, daß eine Baugruppe geschaffen wird, indem zwei magnetische, geschichtete C-förmige Bauteile (5) verklebt werden, deren jeder in einem Paar koplanarer Oberflächen (13) endet, und zwar jeweils einer für jede der Oberflächen (12) des Stapels, wobei die koplanaren Oberflächen (13) eines jeden eiförmigen Bauteiles
    (5) von der entsprechenden ebenen Fläche (12), mit der er verklebt ist, im Abstand angeordnet sind, und wobei das erste Bauteil (4) zwischen den 0-f örmigen Bauteilen O), den Schichten (3) des Stapels und den Schichten (6) der C-förmigen Bauteile, die in parallelen Ebenen liegen, angeordnet ist, und daß Material von der verklebten Anordnung entfernt wird, damit eine Stirnseite parallel zu der gemeinsamen Achse gebildet wird, wobei das erste Bauteil (4) wenigstens teilweise auf der Stirnseite festgelegt wird, damit eine Oberfläche mit zwei Magnetspalten (7) zwischen den 0-förmigen Bauteilen (5) und dem Stapel entsteht.
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    7318322
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  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteil (4) ein magnetischer Schirm ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische Schirm (4) einen Körper (8) aus hochpermeablea, magnetischem Material sowie zwei Lagen (9) aus nicht magnetischem Material, jeweils eine auf jeder Seite, aufweist, wobei die Ebenen der Lagen quer zur Stirnseite parallel zu der gemeinsamen Achse liegen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, daß
    der Körper (8) aus Mu-Metall besteht, und daß die Lagen (9) aus Kupfer bestehen.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung einer Magnetwandlerkopfanordnung mit mehreren Spuren, die nach dem Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteil (4) der gesamten Anordnung gemeinsam ist und sich durch die gesamte Anordnung erstreckt.
  6. 6. Magnetwandlerkopf, dadurch gekennzeichnet, daß er nach dem Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche hergestellt ist.
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    Leerseite
DE2318322A 1972-04-15 1973-04-12 Verfahren zur Herstellung einer Magnetkopfanordnung mit zwei in Spurrichtung hintereinander liegenden Magnetkopfeinheiten Expired DE2318322C3 (de)

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DE2318322B2 DE2318322B2 (de) 1980-04-10
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GB (1) GB1376522A (de)
NL (1) NL160412C (de)

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