DE2850922C2 - Verfahren zur Herstellung eines Mehrspur-Magnetkopfes - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Mehrspur-MagnetkopfesInfo
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- G11B5/127—Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Mehrspur-Magnetkopfes gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Bei einem aus der US-PS 33 53 261 bekannten Verfahren zur Herstellung eines Mehrspur-Magnetkopfes
wird zunächst das Polstückteil hergestellt, indem zwei Blöcke aus magnetischem Material unter Zwischenfügung
einer Glasschicht miteinander verbunden werden. Nachdem anschließend eine mittige Längsnut sowie
quer dazu verlaufende Nuten eingearbeitet worden sind, wird daß Polstück mit bewickelten Magnetkernen
verbunden, die in ihrer Gesamtheit den Grundkörper bilden. Die Magnetkerne sind dabei einzeln ausgebildet
und voneinander unabhängig gefertigt, so daß jeder einzeln an der Unterseite des Polstückteils befestigt werden
muß. Das bedeutet neben dem Nachteil eines erheblichen Zeitaufwandes, daß es sehr schwierig, wenn
nicht gar unmöglich ist, jeden einzelnen Magnetkern exakt an der vorgesehenen Stelle am Polstückteil so zu
befestigen, daß bei dem fertigen Magnetkopf der Abstand zwischen den einzelnen Magnetkernen genau
gleich ist. Darüber hinaus läßt es sich nie ganz vermeiden, daß die Klebeschicht, die zur Verbindung zwischen
dem Polstückteil und dem Grundkörper erforderlich ist, an den einzelnen Magnetkernen eine schwankende
Schichtdicke hat, was zu unerwünschten, unterschiedlichen
Übertragungscharakteristiken führt Schließlich sind die einzelnen Magnetkerne gemäß US-PS
33 53 261 H-förmig ausgebildet, wobei die Wicklung um
den Quersteg des H vorgenommen ist Die Bewicklung des von zwei vertikalen Säulen begrenzten
<Juersteges ist jedoch verhältnismäßig schwierig durchzuführen.
Gegenstand der US-PS 36 34 933 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Mehrspur-Magnetkopfes, bei dem
der Grundkörper und das Polstückteil aus einem Stück hergestellt sind. Dabei bilden je zwei Magnetkerne, die
durch eine magnetische Schicht voneinander getrennt sind, eine geschlossene Einheit, durch die eine in Längsrichtung
des Magnetkopfes verlaufende Aussparung hindurchgeht; durch diese Aussparung muß offenbar
auch die Bewicklung vorgenommen werden, woniber in dieser Patentschrift jedoch nichts ausgesagt ist Die erforderliche
Bewicklung wird dadurch jedoch erheblich crsch tvert und ist sehr zeitaufwendig.
Aus der US-PS 37 22 081 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Mehrspur-Magnetkopfes bekannt, bei
dem Magnetkerne geformt werden, indem man in einen ersten Block aus Magnet-Material, der auf einer nichtmagnetischen
Grundplatte fixiert ist, einr Längsnut und dazu im wesentlichen senkrecht verlaufende Quernuten
einarbeitet, die bis in die Grundplatte hineinreichen. Die Magnetkerne werden mit Wicklungen, sowie mit Polschuhen
versehen, die aus einem zweiten Block aus Magnetmaterial ebenfalls durch Quernuten und eine
Längsnut herausgearbeitet sind. Bei diesen bekannten Verfahren werden jedoch die Polstücke so gefertigt, daß
sie als einzelne Joche in Ausnehmungen in eine Grundplatte eingesetzt und dort fixiert werden. Weiterhin sind
zwischen den vollständigen Magnetkernen mit Polstükken keinerlei Abschirm-Vorrichtungen vorgesehen, so
daß ein bei der gedrängten Bauweise unvermeidlich starkes Übersprechen zu erwarten isv Dieses Übersprechen
kann bei einem nach diesem bekannten Verfahren gefertigten Magnetkopf auch nicht verringert werden,
da ein zusätzliches Anbringen von Abschirmplatten im Polschuh-Teil weitere Ausnehmungen in der Halteplatte
bedingen würde, die wiederum rein aus Platzgründen nicht mehr realisierbar sind. Eine entsprechende Justierung,
wie sie mit den entsprechenden Gegenstücken im Magnetkern-Teil notwendig ist, ist vollends undenkbar.
Ausgehend vom vorgenannten Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
aufzuzeigen, mit dem auf einfachere und darum kostengünstigere Weise Magnetköpfe herstellbar sind, die einer
gedrängten Aufbau bei gleichzeitig hoher Störsicherheit aufweisen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man die Quernuten so in den zweiten Block zur Bildung der
Polschuhe einarbeitet, daß gegenüber den Verbindungsflächen zu den Magnetkernen Magnetmaterial stehen
bleibt, das die Polschuhe verbindet, daß man die Quernuten in beiden Blöcken zweigeteilt ausführt, so daß
sowohl zwischen den Magnetkernen, als auch zwischen den Polschuhen Schirmplatten aus Magnet-Material
stehenbleiben, daß man die Quernuten im zweiten Block mit nicht-magnetischen Elementen versieht, welche die
Schirmplatten mit den Polschuhen verbinden, daß man die Polschuhe mit den Schirmplatten, die noch über das
beim Einarbeiten der Quernuten stehengebliebene Magnet-Material fest miteinander verbunden sind, auf den
mit Wicklungen versehenen Magnetkernen und den zugehörigen Schirmplatten justiert befestigt, und daß man
abschließend das Magnet-Material, das die Polschuhe
und die Schirmplatten verbindet, so entfernt, daß die
Polschuhe mit den Schinnplatten nur noch über die nichtmagnetischen Elemente verbunden sind.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können Mehrkanal-Magnetköpfe hergestellt werden, die zum
einen die heute geforderte gedrängte Bauweise und damit einen geringen Spurabstand aufweisen, die zum anderen
aber dennoch eine große Sicherheit gegen Obersprechen, also eine hohe Störsicherheit aufweisen. Trotz
der höheren Qualität der herzustellenden Magnetköpfe isi das Verfahren äußerst kostengünstig durchzuführen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert Es
zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht eines gemäß der Erfindung hergestellten Mehrspur-Magnetkopfes,
F i g. 2 eine schematische Ansicht eines ersten Blocks aus Magnet-Material mit Längsnut,
Fig.3 das in Fig.2 gezeigte Magnetkopfelement
nach einem weiteren Herstellungsschritt,
F i g. 4 eine Teilansicht des in F i g. 3 gezeigten Elementes beim Wickeln der Spulen,
Fig.5 eine schematische Ansicht eines zweiten
Blocks zu Beginn seiner Herstellung,
F i g. 6 den in F i g. 5 gezeigten zweiten Block bei einem weiteren Verfahrensschritt,
F i g. 7 eine schematische Ansicht der beiden zusammengesetzten Blöcke und
Fig.8 die schematische Ansicht des erfindungsgemaß
hergestellten Magnetkopfes nach dem Abschleifen des zweiten Blocks.
In Fig. 1 ist schematisch ein Mehrspur-Magnetkopf
dargestellt der gemäß der Erfindung hergestellt worden ist: im dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Magnetkopf
fünf Spuren. Der Magnetkopf weist ein Schirmgehäuse 2 aus permeablem Material auf, in das
eine Öffnung eingearbeitet ist. Genau in dieser öffnung
liegt die mit einem Magnetband in Berührung kommende Fläche des eigentlichen Magnetkopfes 4, der durch
eine Halterung 6 aus nicht-magnetischem Material im Schirmgehäuse 2 fixiert ist Den fünf Spuren des Magnetkopfes
4 entsprechen fünf Magnetkopfabschnitte, die mit fünf Spuren eines Magnetbandes zusammenarbeiten
sollen. Jeder Magnetkopfabschnitt besitzt einen Magnetkern 8 mit einer Wicklung und einen Spalt 10,
der in den Magnetkopf 8 eingearbeitet ist und mit dem Magnetband in Berührung kommen soll; in dem Spalt 10
ist eine nicht-magnetische Schicht angeordnet Die Oberfläche des Magnetkopfes 4, die mit dem Magnetband
in Berührung kommt sowie die Räche des Schirmgehäuses 2, in die die Öffnung eingearbeitet ist weisen
eine vorgeschriebene Krümmung auf. Die einander benachbarten Magnetkopfabschnitte des Magnetkopfes 4
weisen untereinander gleiche Abstände auf. In den Spalten zwischen den einzelnen Magnetkopfabschnitten
sind je eine magnetische Schirmplatte 12 sowie nichtmagnetische Elemente 14 befestigt Die Schirmplatten
12 schirmen die einzelnen Magnetkopfabschnitte magnetisch voneinander ab. Wie in F i g. 1 weiter angedeu- eo
tet ist, sind Anschlüsse 16 elektrisch mit den Spulen der einzelnen Kerne 8 verbunden und führen auf der Rückseite
des Magnetkopfes aus diesem heraus.
Der beschriebene und dargestellte Mehrspur-Magnetkopf wird mit hoh^r Genauigkeit und auf einfachste
Weise durch folgendes Verfahren hergestellt Zunächst wird der eigentliche Magnetkopf 4 hergestellt der aus
einem ersten und aus einem zweiten Block oder Magnetkopfelement besteht die getrennt voneinander gefertigt
werden. Zur Herstellung des ersten Magnetkopfelementes wird aus einem nicht-magnetischen Werkstoff
eine quaderförmige Kerngrundplatte 18 gebildet Aus einem Material hoher Permeabilität wird außerdem
ein erster Block 22 hergestellt in dessen oberen Abschnitt eine durchgehende Längsnut 20 eingeschnitten
wird, so daß der erste Block 22 im Querschnitt im wesentlichen,
die Form eines U hat Die Unterseite des ersten Blocks 22 wird, wie F i g. 2 zeigt mit der Oberseite
der Kerngrundplatte verbunden, beispielsweise durch einen Epoxidharzkleber.
Wie Fig.3 zeigt wird in den oberen Abschnitt des
ersten Blocks 22 eine Reihe von tiefen Quernuten eingeschnitten, die sich im wesentlichen rechtwinklig zur
Längsnut 20 erstrecken und untereinander einen vorgeschriebenen Abstand haben. Die Quernuteö 24 werden
dabei so tief eingeschnitten, daß sie an bzw. in die Oberfläche der djrunter liegenden Kerngrundplatte 18 reichen.
Damit werden fünf gleiche hinuye Magnetkerne 26 und vier dazwischenliegende, hintere ilchirmplatten
28 gleicher Form auf der Kerngrundplatte 18 gebildet, die untereinander jeweils gleichen Abstand haben. Sowohl
die hinteren Magnetkerne 26 als auch die hinteren Schirmpl^tten 28 sind durch die nicht-magnetische
Kerngrundplatte 18 mechanisch miteinander verbunden, sind jedoch magnetisch nicht verbunden.
Das erste Magnetkopfelement wird, wie F i g. 4 zeigt
dadurch fertiggestellt daß jeder der hinceren Magnetkerne 26 mit einer Wicklung 30 versehen wird.
Unabhängig von der Herstellung des ersten Magnetkopfelementes wird ein zweiter Block bzw. ein zweites
Magnetkopfelement gebildet Hierzu wird, wie Fig.5
zeigt ein zweiter magnetisch permeabler Block 32 gebildet Dieser besteht aus zwei miteinander verbundenen
Blockeiememen hoher Permeabilität zwischen denen eine nicht-magnetische Schicht von nur wenigen
Mikrometer Dicke liegt Ober die gesamte Länge des zweiten Blocks 32 ist in dessen Unterseite eine V-förmige
Nut 36 mit nach oben gerichteter Spitze eingeschnitten. Die dünne, nicht-magnetische Zwischenschicht
nimmt eine solche Lage ein, wie sie der Spalt 10 bildet so daß sie eine ganz genau definierte Dicke haben muß.
Im Anschluß daran wird eine Anzahl vor tiefen, parallel
verlaufenden Quernuten 38, die sich rechtwinklig zu der Längsnut 36 erstrecken, in den zweiten Block 32
eingearbeitet Diese Quernuten 38 haben einen genau bestimmten Abstand untereinander und befinden sich
genau an derselben Stelle wie die Quernuten 24 des Blocks 22 des ersten Magnetkopfelementes. Auf diese
Weise werden, wie F i g. 6 zeigt, vordere Magnetkerne 40 gebildet die den hinteren Magnetkernen 26 des erster:
Niagnetkopfelementes entsprechen. In den Zwischenräumen
zwischen den vorderen Magnetkernen 40 sind vordere Schirmplatten 42 ausgebildet, die den hinteren
Schirmplatten 28 entsprechen. In jeder Quernut 38 ist ein nicht-magnetisches Element 14 angeordnet
und mit der Seitenfläche der vorderen Magnetkerne 40 und der Seitenfläche der dazwischen liegenden, vorderen
Schirmplatten 42 verbunden, wodurch eine Verbindung zwischen den vorderen Magnetkernen and den
jeweiligen vorderen Schirmplatten hergestellt wird.
Wie F i g. 7 zeigt, wird das fertiggestellte zweite Magnetkopfelement
auf r*.as erste Magnetkopfelement gesetzt wobei die Rückseite des zweiten Elements mit der
Vorderseite des ersten Elements durch einen Kleber oder dergleichen verbunden wird. Dabei sind die vorderen
Magnetkerne 40 fest mit den hinteren Magnetker-
■*■" - —L-t-" ί- .7^
nen 26 verbunden und bilden so die Gesamtheit der Magnetkerne 8. In gleicher Weise werden die Schirmplatten
12 gebildet, indem das untere Ende jeder vorderen Schirmplatte 42 des zweiten Magnetkopfelementes
mit dem oberen Ende jeder hinteren Schirmplatte 28 des ersten Magnetkopfelementes verbunden wird. Abschließend
wird der in F i g. 7 schraffierte Teil 44 des zweiten Magnetkopfelementes so abgeschliffen, daß
steh eine nach außen gekrümmte Oberfläche ergibt, wodurch der in F i g. 8 dargestellte Magnetkopf 4 gebildet
wird. Beim Schleifen werden auch die oberen Teile der in den Quernuten 38 angeordneten, nicht-magnetischen
Elemente 14 abgeschliffen. Durch das Abschleifen des schraffierten Teils 44 sind das zweite Magnetkopfelement
und die vorderen Schirmplatten 42 nur noch durch die nicht-magnetischen Elemente 14 in den Quernuten
38 mechanisch miteinander verbunden, so daß diese Teile magnetisch keine Verbindung untereinander aufweisen.
Schließlich werden mit den Wicklungen 30 der hinteren Magnetkerne 26 Anschlüsse 16 verbunden, wonach
der Magnetkopf 4 fertiggestellt ist.
Der fertige Magnetkopf 4 wird nun zusammen mit seiner Halterung 6 in das Schirmgehäuse 2 gesetzt. Auf
diese Weise ergibt sich die in F i g. 1 dargestellte, mehrspurige Magnetkopfeinheit.
Anhand der F i g. 1 bis 8 ist eine fünfspurige Magnetkopfeinheit erläutert worden, die nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellt wird. Selbstverständlich können nach diesem Verfahren auch Magnetköpfe mit
mehr oder weniger Spuren gefertigt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß die einzelnen Magnetkopfabschnitte eines Mehrspur-Magnetkopfes
nicht unabhängig voneinander gefertigt werden, sondern gleichzeitig durch Schleifen
oder Schneiden bzw. Fräsen mit hoher Präzision, wodurch
die Gefahr ausgeschaltet wird, daß die einzelnen Magnetkopfabschnitte ungleichmäßige Abstände voneinander
aufweisen. Es können verhältnismäßig große Magnetkopfelemente miteinander verbunden werden,
wobei Fehler beim Zusammenbau und bei der Montage naheiu ausgeschlossen sind und der fertige Mehrspur-Magnetkopf
eine sehr große Genauigkeit hat.
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Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung eines Mehrspur-Magnetkopfes, wobei die Magnetkerne geformt werden, indem man in einen ersten Block aus Magnet-Material, der auf einer nichtmagnetischen Grundplatte fixiert ist, eine Längsnut und dazu im wesentlichen senkrecht verlaufende Quernuten, die bis in die Grundplatte hineinreichen, einarbeitet, und wobei die Magnetkerne mit Wicklungen sowie mit Polschuhen, die aus einem zweiten Block aus Magnet-Material ebenfalls durch Quernuten und eine Längsnut herausgearbeitet sind, versehen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Quernuten (38) so in den zweiten Block (32) zur Bildung der Polschuhe einarbeitet, daß gegenüber den Verbindungsflächen zu den Magnetkernen (26} Magnet-Material (44) stehenbleibt, das die Polschuh verbindet,daß man die Quernuten (24, 38) in beiden Blöcken zweigeteilt ausführt, so daß sowohl zwischen den Magnetkernen (26), als auch zwischen den Polschuhen Schirmplatten (28) aus Magnet-Material stehenbleiben,daß man die Quemuten (38) im zweiten Block (32) mit nicht-magnetischen Elementen (14) versieht, weiche die Schimiplatten (42) mit den Polschuhen verbinden,daß man die Polschuhe mit den Schinnplatten (42), die noch über das beim Einarbeiten der Quernuten stehengebliebene Magnet-Malerial (44) fest miteinander verbunden sind, auf den mit Wicklungen (30) versehenen Magnetkernen (26) und den zugehörigen Schirmplatten (28) justiert befestigt, und daß man abschließend das Magnet-Material (44), das die Polschuhe und die Schirmplatten (42) verbindet, so entfernt, daß die Polschuhe mit den Schirmplatten (28) nur noch über die nicht-magne tischen Elemente (14) verbunden sind.
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