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DE3322859A1 - Verfahren zur herstellung eines zusammengesetzten magnetkopfes und derartiger magnetkopf - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines zusammengesetzten magnetkopfes und derartiger magnetkopf

Info

Publication number
DE3322859A1
DE3322859A1 DE19833322859 DE3322859A DE3322859A1 DE 3322859 A1 DE3322859 A1 DE 3322859A1 DE 19833322859 DE19833322859 DE 19833322859 DE 3322859 A DE3322859 A DE 3322859A DE 3322859 A1 DE3322859 A1 DE 3322859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
main core
magnetic head
core
auxiliary
main
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833322859
Other languages
English (en)
Inventor
Humio Amagasaki Hyogo Terui
Hiroshi Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE3322859A1 publication Critical patent/DE3322859A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/1272Assembling or shaping of elements
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • G11B5/1871Shaping or contouring of the transducing or guiding surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten
  • Magnetkopfes und derartiger Magnetkopf BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes und insbesondere ein Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes mit einem Hauptkern aus einem Legierungs-Magnetmaterial und Hilfskernen aus Ferrit zur Verwendung in Videokopfanordnungen, die für hochkoerzitive Medien geeignet sind, sowie einen derartigen Magnetkopf.
  • Um ein magnetisches Aufzeichnungsmedium hoher Koerzivität wie ein Metallband oder vakuumbedampftes Band ausreichend zu magnetisieren, wird ein Kopfkern mit ausreichend hoher Sättigungsflußdichte benötigt. Um diese Anforderung zu erfüllen, sind Legierungs-Magnetmaterialien, wie Sendust oder amorphes Material entwickelt worden. Die Legierungs-Magnetmaterialien sind jedoch nicht frei von dem-Problem, daß sie einen niedrigen Eigenwiderstand haben, daß ihre magnetische Permeabilität durch Verluste infolge von Eddyströmen im Videofrequenzbereich reduziert ist und die Wiedergabewirksamkeit eines Magnetkopfes verringert wird.
  • Zur Lösung des oben beschriebenen Problemes eines Magnetkopfes aus einem Legierungs-Magnetmaterial wurde ein zusammengesetzter Magnetkopf aus einem Hauptkern aus Legierungs-Magnetmaterial und Hilfskernen aus Ferriten mit höherem Eigenwiderstand als die Legierungs-Magnetmaterialien vorgeschlagen.
  • Ein zusammengesetzter Magnetkopf dieser Art und ein Verfahren zur Herstellung desselben sind z.B. in der japanischen Gebrauchsmuster-Anmeldung Nr. 83051/1971 offenbart.
  • In Fig. 1 ist ein konventioneller zusammengesetzter Magnetkopf der oben beschriebenen Art perspektivisch dargestellt.
  • Fig. 2 ist eine Explosionszeichnung des zusammengesetzten Magnetkopfes nach Fig. 1. Der zusammengesetzte Magnetkopf 10 weist einen Hauptkern 11 und zwei Hilfskerne 12 und 13 auf; der Hauptkern 11 liegt zwischen den Hilfskernen 12 und 13. Der Hauptkern 11 wird aus einem Legierungs-Magnetmaterial, wie Sendust, hergestellt, während die Hilfskerne 12 und 13 aus Ferrit hergestellt sind. Der Hauptkern 11 mit einer darin gebildeten Windungsöffnung 21 wird gebildet durch Verbinden einer Hauptkernhälfte lla mit einer Hauptkernhälfte llb durch an den Stellen 22a und 22b aufgebrachtes Silberlot. Auf jener Seite 14 des Hauptkernes 11, an der ein Magnetband anliegt, wird ein Kopfspalt 23 durch Zerstäuben von Si02 gebildet. Andererseits wird der Hilfskern 12 mit einer darin gebildeten Windungsöffnung 21 durch Verbindung der Kernhälften 12a und 12b mit Glas an den Stellen 24a und 24b gebildet. Der andere Hilfskern 13 wird auf ähnliche Weise gebildet. Auf jenen Seiten der Hilfskerne 12 und 13, gegen die das Magnetband anliegt, werden Pseudo-Spalte 26 einer Pseudo-Spaltlänge X jeweils gebildet.
  • Der in Fig. 1 gezeigte konventionelle zusammengesetzte Magnetkopf 10 wird so hergestellt, daß ein Hauptkern und Hilfskerne aus nichtgezeigtem Blockdepositionsmaterial, das sich in Richtung der Spurbreite des Magnetbandes erstreckt, dünn geschnitten und danach geschliffen werden, übereinandergelegt werden und miteinander mit einem organischen Klebstoff verbunden werden und an einem speziellen, nichtgezeigten Kopfhalter befestigt werden; eine Fläche 14, an der das Magnetband anliegt, wird z.B. mit einem Polierband poliert.
  • Um eine Aufzeichnung mit hoher Spurdichte zu erreichen, wurde die Forderung nach einer Abnahme der Dicke 27 des Hauptkernes 11 immer größer. Bei dem oben beschriebenen Herstellungsverfahren ist es jedoch unmöglich, den Hauptkern 11 in eine Dicke unter 20 - 30 Mikrometer (#m) zu polieren. Deshalb wird die Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Herstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes gefordert, bei dem die Dicke des Hauptkernes 11 auf ein Minimum reduziert werden kann.
  • Eine Abhandlung "Newly Developed Sendust Video Head for High Coercive Tape" in "IEEE TRANSACTIONS ON MAGNETICS, Band Mag-16, Nr. 5, September 1980", legt ein Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes offen, bei dem ein Hauptmagnetkern einer Dicke zwischen 15 bis 40 Mikrometer (gm) dadurch gebildet wird, daß ein Kopfkernstab aus Sendust in Scheiben geschnitten wird und derselbe mit einer Poliereinrichtung poliert wird; der Hauptkern wird danach zwischen Blockelemente aus nichtmagnetischem Material geschichtet. Das vorgeschlagene Verfahren gibt jedoch nicht die Möglichkeit, einen Kern einer Dicke unter 15 «m zu schaffen.
  • Hauptaufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes zu schaffen, das die oben diskutierten Nachteile des Standes der Technik überwindet, die Dicke eines Hauptkernes minimiert und eine Aufnahme mit hoher Spurdichte ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird im weitesten Sinne der Erfindung durch ein Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes mit folgenden Schritten gelöst: Herstellung eines Hauptkernes aus einem magnetischen Material mit hoher Sättigungsflußdichte und niedrigem Eigenwiderstand, mit einer Fensteröffnung für Windungen und einem Spalt auf seiner Oberfläche, an der das Magnetband anliegt, Befestigung eines Hilfskernes an dem Hauptkern zum Aufbau des Magnetkopfes in Verbindung mit dem Hauptkern, Reduzierung der Dicke des Hauptkernes.
  • Als Material für den Hauptkern können verschiedene Legierungs-Magnetmaterialien wie z.B. Sendust und amorphe Materialien gewählt werden.
  • Der Schritt "Befestigung des Hilfskernes an dem Hauptkern" kann erreicht werden durch Verbindung beider Kerne mit einem konventionellen Klebestoff wie z.B. einem organischen Klebestoff. Die Reduzierung der Dicke des Hauptkernes läßt sich erreichen mit einem von verschiedenen Poliermitteln einschließlich einem Polierband und Diamantstaub oder ähnlichem oder anderen Poliereinrichtungen.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird ein weiterer Hilfskern so auf dem Hauptkern befestigt, daß der Hauptkern zwischen den beiden Hilfskernen liegt, nachdem die Reduzierung der Dicke des Hauptkernes erreicht ist.
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines konventionellen zusammengesetzten Magnetkopfes; Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des konventionellen zusammengesetzten Magnetkopfes; Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; Fig, 4 und 5 perspektivische Darstellungen zur Erläuterung eines Verfahrens zur Herstellung des zusammengesetzten Magnetkopfes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wobei Fig. 4 den Kopf zeigt, nach dem ein Hilfskern auf einem Hauptkern befestigt ist und Fig. 5 den Schritt zeigt, bei dem ein weiterer Hilfskern auf dem Hauptkern befestigt wird, nachdem die Reduzierung der Dicke des Hauptkernes erreicht wurde.
  • Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes nach einem Herstellungsverfahren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Bei dem zusammengesetzten Magnetkopf nach Fig. 3 wird ein Hauptkern 31 zwischen zwei Hilfskerne 32 und 33 geschichtet, wobei der Hauptkern 31 sehr dünn in der Größenordnung von einigen Mikrometern (#m) ist. Diese gezeigte Ausführungsform der Erfindung ermöglicht die Reduzierung der Dicke des Hauptkernes 31 auf ein Minimum und stellt die Aufnahme mit hoher Spurdichte sicher. Es wird darauf hingewiesen, daß die Bezugszahl 34 in Fig. 3 die Oberfläche des Magnetkopfes bezeichnet, an die das Magnetband anliegt und Q bezeichnet die Länge eines Pseudo-Spaltes.
  • Anhand der Fig. 4 und 5 wird ein Weg zur Herstellung des zusammengesetzten Magnetkopfes 30, wie er in Fig. 3 gezeigt ist, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung gezeigt.
  • Zuerst wird der Hauptkern 31 vorbereitet, der aus einem magnetischen Material hoher Sättigungsflußdichte und niedrigen Eigenwiderstandes besteht, z.B. aus amorphem Material oder Sendust, und der eine Fensteröffnung 41 für Windungen und einen Spalt 43 auf der Oberflächenseite 34 besitzt, an der das Magnetband anliegt. Der Hauptkern 31 wird erhalten durch Verbindung von zwei Hauptkernhälften 31a und 31b durch ein Silberlot. Danach wird eine Oberfläche des Hauptkernes 31 mit einem Polierband, Diamantstaub oder ähnlichem poliert. Nachdem Hilfskernhälften 32a und 32b mit Silberlot 44a, 44b verbunden sind, wird ein auf eine vorher festgelegte Abmessung polierter Hilfskern 32 vorbereitet und auf der polierten Oberfläche des Hauptkernes 31 mit einem organischen Klebstoff befestigt. Der auf dem Hauptkern 31 befestigte Hilfskern 32 wird dann auf einem nichtgezeigten Poliertisch mit Klebstoff befestigt. Von dem auf dem Poliertisch befestigten Hauptkern 31 und dem Hilfskern 32 wird der Hauptkern 31 so poliert, daß er eine Dicke von ungefähr 3 Mikrometer (#m) aufweist. Unter diesen Bedingungen wird es möglich, den Hauptkern 31 auf eine sehr dünne Dicke zu polieren, da der Hauptkern 31 auf dem Hilfskern 32 befestigt und von diesem gehalten wird.
  • Nach dem Polieren des Hauptkernes 31 wird der Hauptkern 31 zusammen mit dem Hilfskern 32 von dem Poliertisch entfernt.
  • Wie aus Fig. 5 hervorgeht, wird der Hauptkern 31 mit einem weiteren Hilfskern 33 mit organischem Klebstoff verbunden.
  • Nachdem er auf einem geeigneten, nichtgezeigten Kopfhalter befestigt ist, wird eine Oberfläche 34, an der das Magnetband anliegt, z.B. mit einem Polierband poliert. Schließlich werden Windungen um den zusammengesetzten Magnetkopf 30 angebracht.
  • Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform die Reduzierung der Dicke des Hauptkernes 31 durch Polieren desselben mit einem Polierband erreicht wurde, liegt es auf der Hand, daß dies auch durch irgendeine andere wohlbekannte Poliereinrichtung erreicht werden kann. Außerdem kann der Hauptkern 31 auf den jeweiligen Hilfskernen 32 und 33 durch irgendein anderes als das organische Klebemittel oder durch ein anderes wohlbekanntes Befestigungsverfahren befestigt werden.
  • Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform die Hilfskerne 32 und 33 auf beiden Seiten des Hauptkernes 31 befestigt sind, wird darauf hingewiesen, daß die Erfindung auch auf einen Kopf mit einem Hilfskern auf nur einer Seite des Hauptkernes 31 anwendbar ist.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform wurde der Fall beschrieben, in dem der Spalt 43 keinen Azimuth hat; es ist jedoch selbstverständlich, daß die Erfindung auch auf einen Kopf 43 mit Azimuth, wie einen Videokopf, anwendbar ist.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes und derartiger Magnetkopf PATENTANSPRÜCHE Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Magnetkopfes, gekennzeichnet durch folgende Schritte: Herstellung eines Hauptkernes (31) aus einem magnetischen Material mit hoher Sättigungsflußdichte und niedrigem Eigenwiderstand, mit einer Fensteröffnung für Windungen und einem Spalt auf seiner Oberfläche, an der beim Betrieb ein Magnetband anliegt, Befestigung eines Hilfskernes (32) an dem Hauptkern (31) zum Aufbau des Magnetkopfes (30) in Verbindung mit dem Hauptkern (31), Reduzierung der Dicke des Hauptkernes (31).
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Hilfskernes (32) auf dem Hauptkern (31) durch Verbindung des Hauptkernes (31) mit dem Hilfskern (32) durch Verwendung eines Klebstoffes bewirkt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduzierung der Dicke des Hauptkernes (31) durch Polieren bewirkt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt der Befestigung eines zusätzlichen Hilfskernes (33) auf dem Hauptkern (31), nachdem die Reduzierung der Dicke des Hauptkernes (31) bewirkt wurde.
  5. 5. Zusammengesetzter Magnetkopf, dadurch gekennzeichnet, daß er nach einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 hergestellt ist.
DE19833322859 1982-06-25 1983-06-24 Verfahren zur herstellung eines zusammengesetzten magnetkopfes und derartiger magnetkopf Withdrawn DE3322859A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP11012082A JPS592224A (ja) 1982-06-25 1982-06-25 複合形磁気ヘツドの製造方法

Publications (1)

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DE3322859A1 true DE3322859A1 (de) 1984-01-19

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DE19833322859 Withdrawn DE3322859A1 (de) 1982-06-25 1983-06-24 Verfahren zur herstellung eines zusammengesetzten magnetkopfes und derartiger magnetkopf

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NL8302192A (nl) 1984-01-16
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