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DE2318247A1 - Einrichtung zur verschleierten uebertragung von sprachsignalen - Google Patents

Einrichtung zur verschleierten uebertragung von sprachsignalen

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Publication number
DE2318247A1
DE2318247A1 DE19732318247 DE2318247A DE2318247A1 DE 2318247 A1 DE2318247 A1 DE 2318247A1 DE 19732318247 DE19732318247 DE 19732318247 DE 2318247 A DE2318247 A DE 2318247A DE 2318247 A1 DE2318247 A1 DE 2318247A1
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DE
Germany
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band
frequency
voice band
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converted
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DE19732318247
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English (en)
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DE2318247B2 (de
DE2318247C3 (de
Inventor
Johann Sontheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE2318247A1 publication Critical patent/DE2318247A1/de
Publication of DE2318247B2 publication Critical patent/DE2318247B2/de
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Publication of DE2318247C3 publication Critical patent/DE2318247C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04KSECRET COMMUNICATION; JAMMING OF COMMUNICATION
    • H04K1/00Secret communication
    • H04K1/04Secret communication by frequency scrambling, i.e. by transposing or inverting parts of the frequency band or by inverting the whole band

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur verschleierten Übertragung von Sprachsignalen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur verschleierten Übertragung von Sprachsignalen, bei der auS der Sendeseite mit Hilfe einer ersten Modulatorschaltung eine Aufteilung des Sprachsignalbandes in zwei Teilbänder vorgenommen und durch Änderung der Reihenfolge der Teilbänder ein Übertragungsband gebildet wird, das invertiert sein kann und bei der auf der Empfangsseite mit Hilfe einer zweiten Modulatorschaltung die Änderung der Reihenfolge und gegebenenfalls die Invertierung rückgängig gemacht werden.
  • Eine derartige Einrichtung ist z.B. aus der D?-AS 2 004 295 bekannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der vorstehend näher bezeichneten Art zu schaffen, die es gestattet, eine zeitlich variierbare Aufteilung des Sprachsignalbandes in zwei Teilbänder mit einem möglichst geringen Aufwand an Umsetzer- und Selektionsmitteln vorzunehmen.
  • Gemäß der Erfindung wird die Einrichtung zur Lösung dieser Aufgabe derart ausgebildet, daß auf der Sendeseite mit Hilfe der ersten Modulatorschaltung das Sprachband in einen sich an das Sprachband anschließenden Frequenzbereich umgesetzt wird und daß das dadurch entstehende Doppelband mit Hilfe eines Trägers mit einer innerhalb eines Frequenzbereiches von höchstens etwa der Breite des Sprachbandes variierbaren Frequenz umgesetzt und einem Bandpaß zugeführt wird, dessen Durchlaßbereich für die Breite des Sprachbandes bemessen ist, und/oder daß auf der Empfangsseite mit Hilfe der zweiten Modulatorschaltung das umgesetzte verschleierte Sprachband mit Hilfe von zwei Trägern mit sich etwa um die Breite des Sprachbandes unterscheidenden Trägerfrequenzen doppelt umgesetzt wird und daß die bei der Umsetzung entstehenden, sich aneinander anschließenden, oberen Seitenbänder mit Hilfe eines in seiner Frequenz synchron mit der Sendeseite variierbaren Trägers derart umgesetzt werden, daß das darin enthaltene ursprüngliche Sprachband in den Durchlaßbereich eines nachgeschalteten Bandpasses fällt.
  • Durch diese Maßnahmen ergibt sich der Vorteil, daß sich die an die vorgesehenen Filter zu stellenden Anforderungen mit einfachen Mitteln realisieren lassen. Darüberhinaus ergibt sich für den Fall, daß die angegebenen Maßnahmen sowohl auf der Sende- als auch auf der Empfangsseite angewendet werden, der weitere Vorteil; daß auf der Sende-und Empfangsseite gleichartige Filter und gleiche Trägerfrequenzen verwendet werden können. Dies fällt besonders bei der Erzeugung der auf der Sende- und Empfangs seite synchron zu verändernden Trägerfrequenzen ins Gewicht.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann man das Doppelband auf der Sendeseite dadurch bilden, daß das umgesetzte Sprachband mit Hilfe eines Bandpasses begrenzt und durch doppelte Rückumsetzung mittels zweier sich in ihrer Frequenz etwa um die übertragbare Bandbreite des Sprachsignals unterscheidender Träger umgesetzt wird.
  • Ferner kann es sich als zweckmäßig erweisen, die Frequenzen der Träger auf der Sende seite derart zu bemessen, daß die Frequenzlage, in der das Sprachband begrenzt wird und der Frequenzbereich, in dem das verschleierte Sprachband aus dem umgesetzten Doppelband ausgewählt wird, gleich sind.
  • Durch diese Maßnahmen lassen sich in vorteilhafter Weise auf der Sendeseite der Einrichtung gleichartige Filter verwenden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Verwendung gleichartiger Filter auf der Empfangsseite dadurch ermöglicht, daß das umgesetzte verschleierte Sprachband und der Prequenzbereich der umgesetzten oberen Seitenbänder, der das wiederhergestellte ursprüngliche Sprachband enthält, gleich sind.
  • ?xr den Betrieb im Gegensprechverkehr wird die Einrichtung z,ecknäßigerweise derart ausgebildet, daß die erste und die zweite Modulatorschaltung durch ein und dieselbe Modulatorschaltung gebildet sind, bei der vor der Modulationssture mit variierbarer Urägerfrequenz abhängig von der wirksam geschalteten Übertragungsrichtung ein Tiefpaß oder ein Hochpaß einschaltbar ist. Dabei können in Weiterbildung der Erfindung der Tiefpaß und der Hochpaß aktive Filterschaltungen sein, die mit Hilfe einer Steuerspannung wahlweise in den aktiven oder in den passiven Zustand steuerbar sind.
  • Die Erfindung wird anhand der in den Figuren 1 und 3 gezeigten Ausführungsbeispiele sowie anhand des Modulationsschemas nach Pig. 2 näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 den Sende- und Empfangsteil einer Einrichtung zur verschleierten tbertragung von Sprachsignalen, Fig. 2 ein Modulationsschema der in Pig. 1 gezeigten Einrichtung, Fig. 3 eine Einrichtung für Gegensprechverkehr mit einer für Sende- und Empfangsrichtung gemeinsamen Modulatorschaltung.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Einrichtung zur Sprachbandverschiebung besteht aus der Sende seite S und der Empfangsseite E.
  • Im Folgenden wird die Wirkungsweise der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung anhand des Frequenzplanes nach Fig. 2 näher erläutert.
  • Das von einem Mikrofon abgegebene Sprachspektrum wird auf der Sende seite S im Sendemodulator SM1 mit dem Träger T1 der Frequenz 43 kHz moduliert, so daß das obere Seitenband in den Durchlaßbereich des ersten Filters SP1 von 43,3 kHz bis 46 kHz fällt. Dieses Filter SF1 hat die Aufgabe, das Sprachspektrum auf die übertragbare Bandbreite von 2700 Hz bzw. 300 Hz bis 3000 Hz zu begrenzen.
  • Wie aus dem Frequenzplan nach Fig. 2 ersichtlich, wird in den anschließenden Modulatoren SM2 und SM3 das Sprachband wieder in die NF-Lage zurückmoduliert.. Der Träger T2 der Frequenz 43 kllz bringt das Band wieder in die ursprüngliche Lage, aber jetzt auf eine Bandbreite von 300 Hz bis 3000 Hz begrenzt. Mit dem Träger T3 der Frequenz 40,13 kHz wird das Band in eine um 2870 Hz nach oben versetzte Lage gebracht, so daß die beiden Bänder jetzt zwischen 300 Hz und etwa 6 kHz nebeneinander liegen.
  • Der nachfolgende aktive Tiefpaß TP sperrt die Trägerreste und die bei etwa 85 kHz liegenden oberen Seitenbänder.
  • Beide Bänder werden anschließend mit dem Träger T4 moduliert, der um die sich ständig ändernde Verschiebefrequenz a auf von der Frequenz 43 kHz abweicht. Dadurch fällt ein bf breiter Teil des unteren Bandes in den unteren Sperrbereich des Filters SP2, während ein gleich großer Anteil des oberen Bandes in den Durchlaßbereich kommt. Das Filter SF2 entspricht genau dem ersten Filter SF1.
  • Die beiden Teilbänder werden im Modulator SM5 in die Übertragungslage 300 Hz bis 3000 Hz gebracht. Mit dem Träger T5 der Frequenz 43 kHz ergibt sich für beide Teilbänder die Regellage, während der wahlweise anschaltbare, oberhalb des Durchlaßbereiches liegende Träger T5' der Frequenz 46,) kHz die. Teilbander in die Kehrlage bringt.
  • Eine Invertierung des gesamten Sprachbandes kann auch bereits am Modulator SM1 durch Anlegen des Trägers T1' der Frequenz 46,3 kHz vorgenommen werden.
  • Der Sendeverstärker SV am Ausgang der Senderichtung enthält einen aktiven Tiefpaß, der die unerwünschten Modulationsprodukte des letzten Modulators SM5 sperrt und gibt das verschleierte Sprachband über den Ubertrager U2 an den Ausgang Al ab, der mit dem Eingang eines in der Figur nicht näher dargestellten Senders verbunden sein kann.
  • Die Rückmodulation auf der Empfangs seite entspricht nicht genau dem Modulationsschema auf der Sendeseite S. Man kann sich die Wirkungsweise der gesamten Sende seite S so vorstellen, als ob das Sprachband B um einen bestimmten Betrag df nach links, d.h. nach niedrigeren Frequenzen, verschoben würde. Ein nochmaliges Durchlaufen des verschobenen Bandes durch die gleiche Schaltung würde nur eine weitere Verschiebung des Bandes um d f in der gleichen Richtung wie vorher bedeuten. Aufgabe der Empfangsseite ist ee jedoch, die Verschiebung der Sendeseite zu korrigieren, d.h. das Sprachband um den Betrag AS in der entgegengesetzten Richtung zu verschieben.
  • Dies kann grundsätzlich mit der gleichen Schaltung wie auf der Sendeseite geschehen,- wenn man an die Modulatoren andere Träger anlegt. Damit ist aber ein zusätzlicher Aufwand bei der Trägererzeugung verbunden.
  • Eine wesentlich einfachere Lösung ergibt sich, wenn man auf der Empfangsseite E statt des Tiefpasses TP in der Mitte der Sendeseite S auf der Empfangsseite einen Hochpaß oder Bandpaß einsetzt, der nach der Doppelmodulation durch die Modulatoren EM2 und EM3-das obere Seitenband, das etwa zwischen 80 und 90 kHz liegt, durchläßt.
  • Wie der Frequenzplan in Fig. 2 zeigt, erhält man dadurch mit den gleichen Trägern wie auf der Sendeseite das ursprüngliche Sprachband zurück.
  • Auf der Empfangsseite E gelangt das z.B. von einem in der Figur nicht näher dargestellten Funkempfänger empfangene verschleierte Sprachband vom Eingang E2 über den Übertrager U3 an den in den Betriebszustand geschalteten Modulator ES1 und wird dort mit dem Träger 1 der Frequenz 43 kHz umgesetzt. Dabei der Modulation entstehende obere Seitenband gelangt durch den Bandpaß EF1 an die Eingänge der Modulatoren EM2 und EM3.
  • In den beiden Modulatoren EM2 und EM3 wird das obere Seitenband mit Hilfe der Träger T2 und T3 doppelt umgesetzt. Die bei der Umsetzung entstehenden oberen Seitenbänder, die sich im Frequenzbereich 83,13 kHz bis 89,3 kHz aneinander anschließen, enthalten bereits, wie Fig. 2 zeigt, das wiederhergestellte unverschleierte Sprachband.
  • Zur Aussiebung des ursprünglichen Sprachbandes werden die oberen Seitenbänder mit Hilfe des Trägers T4 der Frequens 45 - Af kHz umgesetzt, der synchron mit dem entsprechenden Träger der in der Figur nicht naher dargestellten Sendeseite der anderen Nachrichtenendstelle variiert wird.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß das ursprüngliche Sprachband zu jedem Zeitpunkt in den Durchlaßbereich des Filters EF2 fällt. Das vom Filter EF2 abgegebene Band wird im Modulator EM5 mit Hilfe des Trägers T5 in die XF-Lage umgesetzt und gelangt über den Verstärker EV und den Übertrager Ü4 an den Ausgang A2, an den ein Hörer angeschlossen ist. Der'Empfangsverstärker EV enthält einen aktiven Tiefpaß, der die unerwünschten Modulationsprodukte des letzten Modulators EM5 sperrt.
  • Die in Fig. 3 gezeigte Einrichtung zur Sprachbandverschiebung ist für Gegensprechverkehr ausgelegt und enthält die für beide Gesprächsrichtungen gemeinsame Modulatorschaltung MS, die so ausgeführt ist, daß sie sich in beiden tbertragungsrichtungen betreiben läßt. Eine derartige Einrichtung kann insbesondere in den Fällen Verwendung finden, in denen für die beiden Übertragungsrichtungen nur ein einziger Kanal zur Verfügung steht, der abwechselnd von der einen auf die andere Richtung umgeschaltet wird, wie dies insbesondere bei Funkverbindungen der Fall sein kann.
  • Die Modulatorschaltung MS ist wie die in der Einrichtung nach Fig. 1 enthaltene Sendeseite S aufgebaut. Unterschiedlich ist einerseits, daß anstelle des Tiefpasses TP eine Parallelschaltung aus einem Tiefpaß TP und einem hochpaß JIF vorgesehen ist, bei der wahlweise der Tiefpaß TP oder der Hochpaß HP in den Übertragungsweg eingeschaltet wird. Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß dem Eingangsübertrager Ü1 ein Umschalter U1 vor- und dem Ausgangsübertrager 82 ein Umschalter U2 nachgeschaltet ist.
  • Die Umschaltung der Ein- und Ausgänge sowie der Filter erfolgt mit Hilfe der Steuerschaltung St, die über die Taste T betätigt wird. Die Umschaltung kann z.B. mit Hilfe von Relaiskontakten oder elektronischen Schaltern vorgenommen werden.
  • Die Umschaltung des Hochpasses HP und des Tiefpasses TP erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß in den aktiven Filtern bzw. im Tiefpaß TP und im Hochpaß HP enthaltene Transistoren dazu benutzt werden, daß nur das für die jeweils in Betrieb befindliche Übertragungsrichtung benötigte Filter eingeschaltet ist.
  • 6 Patentansprüche 3 Figuren

Claims (6)

  1. P a t e e t a n 9 p r ü c h e S Einrichtung zur verschleierten Übertragung von Sprachsignalen, bei der auf der Sendeseite mit Hilfe einer ersten Modulatorschaltung eine Aufteilung des Sprachsignalbandes in zwei Teilbänder vorgenommen und durch Änderung der Reihenfolge der Teilbänder ein Übertragungsband gebildet wird, das invertiert sein kann und bei der auf der Empfangsseite mit Hilfe einer zweiten Modulatorschaltung die Änderung der Reihenfolge und gegebenenfalls die Invertierung rückgängig gemacht werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß auf der Sendeseite (S) mit Hilfe der ersten Modulatorschaltung (MSl) das Sprachband (B) in einen sich an das Sprachband (B) anschließenden Frequenzbereich (b2) umgesetzt wird und daß das dadurch entstehende Doppelband (DB') mit Hilfe'eines Trägers ()4) mit einer innerhalb eines Frequenzbereiches ( f) von höchstens etwa der Breite (b1) des Sprachbandes (B) variierbaren Frequenz umgesetzt und einem Bandpaß (SF2) zugeführt wird, dessen Durchlaßbereich (b3) für die Breite (b1) des Sprachbandes (B) bemessen ist, und/oder daß auf der Empfangsseite (E) mit Hilfe der zweiten Modulatorschaltung (MS2) das umgesetzte verschleierte Sprachband (B") mit Hilfe von zwei Trägern (T2, T3) mit sich etwa um die Breite (bs)' des Sprachbandes (B) unterscheidenden Trägerfrequenzen doppelt umgesetzt wird und daß die bei der Umsetzung entstehenden, sich aneinander anschließenden, oberen Seitenbänder mit Hilfe eines in seiner Frequenz synchron mit der Sendeseite (S) variierbaren Trägers (T4) derart umgesetzt werden, daß das darin enthaltene ursprüngliche Sprachband (B), in'den Durchlaßbereich eines nachgeschalteten Bandpasses (EF2) fällt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h eine Bildung des-Doppelbandes (DB) auf der Sendeseite (S) dadurch, daß das umgesetzte Sprachband mit Hilfe eines Bandpasses (SF1) begrenzt und durch doppelte Rückumsetzung mittels zweier, sich in ihrer Frequenz etwa um die übertragbare Bandbreite (bi) des Sprachsignals (B) unterscheidender Trager (U2, T3) umgesetzt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h eine derartige Bemessung der FrequenzenderTräger (T1 bis T5) auf der Sendeseite (S), daß die Frequenzlage, in der- das Sprachband (B) begrenzt wird und der Frequenzbereich,in dem das verschleierte Sprachband aus dem umgesetzten Doppelband ausgewählt wird, gleich sind.
  4. 4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, g e k e n n z e i c h n e t d u.r c h eine derartige Bemessung der Frequenzen der Träger (fi bis f5) auf der Empfangsseite (E), daß das umgesetzte verschleierte Sprachband (Bt) und der Frequenzbereich der umgesetzten oberen Seitenbänder, der das wiederhergestellte ursprüngliche Sprachband (B) enthält, gleich sind.
  5. 5. Elnrichtung nach Anspruch 3 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Ausbildung der Einrichtung für Gegensprechverkehr die erste und die zweite Modulatorschaltung (MS1, XS2) durch ein und dieselbe Modulatorschaltung (X) gebildet sind, bei der vor der Modulationsstufe (S14) mit variierbarer Trägerfrequenz (T4, T10) abhängig von der wirksam geschalteten Ubertragungsrichtung ein Tiefpaß (TP) oder ein Hochpaß (HP) einschaltbar ist (Fig. 3).
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Tiefpaß (TP) und der Hochpaß (HP) aktiveFilterschaltungen sind, die mit Hilfe einer Steuerspannung wahlweise in den aktiven oder in den passiven Zustand steuerbar sind.
DE19732318247 1973-04-11 1973-04-11 Einrichtung zur verschleierten Übertragung von Sprachsignalen Expired DE2318247C3 (de)

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DE2318247B2 DE2318247B2 (de) 1976-07-29
DE2318247C3 DE2318247C3 (de) 1981-03-26

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