[go: up one dir, main page]

DE2711086A1 - System zur uebertragung von digitaldaten ueber eine leitung - Google Patents

System zur uebertragung von digitaldaten ueber eine leitung

Info

Publication number
DE2711086A1
DE2711086A1 DE19772711086 DE2711086A DE2711086A1 DE 2711086 A1 DE2711086 A1 DE 2711086A1 DE 19772711086 DE19772711086 DE 19772711086 DE 2711086 A DE2711086 A DE 2711086A DE 2711086 A1 DE2711086 A1 DE 2711086A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
modulator
frequency
digital data
demodulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772711086
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Busigny
Pierre Henri Fuerxer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nokia Inc
Original Assignee
Nokia Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nokia Inc filed Critical Nokia Inc
Publication of DE2711086A1 publication Critical patent/DE2711086A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/06Simultaneous speech and data transmission, e.g. telegraphic transmission over the same conductors
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B14/00Transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B14/02Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of pulse modulation
    • H04B14/06Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of pulse modulation using differential modulation, e.g. delta modulation
    • H04B14/062Transmission systems not characterised by the medium used for transmission characterised by the use of pulse modulation using differential modulation, e.g. delta modulation using delta modulation or one-bit differential modulation [1DPCM]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/38Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
    • H04L25/40Transmitting circuits; Receiving circuits
    • H04L25/49Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
    • H04L25/4906Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using binary codes
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

Fo 10 156 D
SYSTEM ZUR ÜBERTRAGUNG VON DIGITALDATEN ÜBER EINE LEITUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein System zur Übertragung von Digitaldaten über eine Leitung, wobei das System aus einer Sendestelle mit geeigneter Modulation der Datensignale und aus einer Empfangsstelle mit entsprechender Demodulation besteht.
Die Erfindung läßt sich insbesondere dann anwenden, wenn über die Leitung wahlweise analoge Signale, z.B. Sprachsignale^ und Digitaldaten zu übertragen sind.
In der Datenübertragungstechnik kann man nach dem Stand der Technik Digitaldaten in sozusagen analoge Form überführen, indem man sie einer Modulation unterwirft, beispielsweise einer Frequenz-, einer Phasen- oder Amplitudenmodulation. Dann kam man die Datensignale über ein vorhandenes Niederfrequenz-Telefonnetz übertragen, wobei jedoch die geringe übertragungsgeschwindigkeit zu beachten ist.
Weiter ist es bekannt, daß manche analogen Übertragungseinrichtungen Abschnitte besitzen, auf denen die Analogsignale digitalisiert sind. Dies gilt beispielsweise für PCM übertragungsleitungen.
In bestirnten Fällen wird für die Digitalisierung eines Analogsignals die sogenannte DELTA-Modulation angewandt, deren bekanntes Prinzip darin besteht, daß das zu
709838/0856
• A**
verschlüsselnde Analogsignal mit einem Vergleichssignal verglichen wird, und das resultierende Signal periodisch getastet und digitalisiert wird. Das Vergleichssignal wird in einem örtlichen Dekodierer aus der Integration des binären Ausgangssignals gewonnen; die Integration erfolgt entweder mit festem oder mit variablem von der Form des Binärsignals abhängigem Integrationsgrad. Zur Demodulation auf der Empfangsseite wird das Binärsignal einem Dekodierer ähnlich dem örtlichen Dekodierer der Sendeseite zugeführt, auf den ein Tiefpaß- oder Bandpaßfilter folgt.
Ziel der Erfindung ist es, ein System zur Übertragung von Digitaldaten über eine Leitung zu entwerfen, bei dem die Leitung wahlweise für die übertragung analoger und digitaler Daten verwendbar ist und bei dem die sende- und empfangsseitigen Verarbeitungsmittel für die Digitaldaten möglichst einfach ausgebildet sind.
Dieses Ziel wird bei einem System zur Übertragung von Digitaldaten über eine Leitung erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß sendeseitig ein Verschlüssler vorgesehen ist, der die Digitaldaten in ein zweiwertiges Signal einer Frequenz Fc ohne Komponente der Frequenz Null umwandelt, welches einem DELTA-Modulator zugeführt wird, dessen Taktfrequenz Fe >> Fc ist, wobei das Ausgangssignal dieses Demodulators auf die Leitung gegeben wird, und daß empfangsseitig zuerst ein DELTA-Modulator vorgesehen ist, dessen Tastfrequenz Fe1^O Fc ist, und der ein zweiwertiges Signal liefert, das in einem Entschlüssler mit einer dem Verschlüssler entgegengesetzten Wirkung wieder in die Digitaldaten umgewandelt wird.
709838/0856
Grundgedanke der Erfindung ist also, daß die Digitaldaten in einen zweiwertigen Kode umgewandelt werden, bzw. in diesem Kode bereitgestellt werden, da dieser Kode mit analogen Mitteln integrierbar ist. Damit wird es möglich, das zweiwertige Signal so zu behandeln, als wäre es durch eine Überlagerung elementarer Binärzeichen einer höheren Bitfrequenz entstanden, und man kann die elementaren Binärzeichen in einem DELTA-Entschlüssler so behandeln, als wären sie die digitale Abbildung eines analogen Signals, das einer DELTA-Modulation unterworfen worden ist. Dieses analoge Signal wird auf die Leitung übertragen. Auf der Empfangsseite wird dieses Signal einem DELTA-Verschlüssler zugeführt, der eine binäre DELTA-Sequenz liefert, die dem zweiwertigen Signal auf der Sendeseite entspricht.
Vorzugsweise wird der Integrationsgrad auf der Sendeseite so festgelegt, daß das analoge Signal auf der Leitung sich im Überlastungsbereich des Modulators befindet, d.h. in der Zone, in der das wiedergewonnene Modulatorsignal nicht in der Lage ist, das Eingangssignal in seinen steilen Flankenbereichen korrekt wiederzugeben» es ist bekannt, da β durch diese Betriebsart lange Folgen gleicher Binärzeichen am Ausgang des Modulators entstehen.
Bezüglich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche verwiesen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele mit Hilfe der Figuren 1 bis 8 näher erläutert
Fig. 1 zeigt schematisch ein erfindungsgemäBes Übertragungssystem.
709838/0856
Fig. 2 enthält Diagramme zur Funktionsweise des Systems nach Fig. 1.
Fig. 3 bis Fig. 5 zeigen weitere Betriebsdiagramme des Systems nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 6 zeigt ein Bauelement aus Fig. 1 im Detail.
Fig. 7 enthält Diagramme zur Betriebsweise des Bauelements gemäß Fig. 6.
Fig. 8 zeigt schematisch ein erfindungsgemäßes System zur wahlweisen übertragung analoger und digitaler Signale.
Mit dem System gemäß Fig. 1 sollen Daten D übertragen werden, die zusammen mit dem zugehörigen Datentakt H der Frequenz F in Form einer Bitsequenz vorliegen. Sie werden einem Verschlüssler 1 zugeführt, der aus den Daten D ein zweiwertiges Signal C bildet, das mit einer Frequenz Fc getaktet ist und die Eigenschaft hat, daß keine Gleichspannungskomponente vorliegt. Derartige zweiwertige Signale liegen beispielsweise beim sogenannten Miller-Kode, der auch "Delay Modulation" genannt wird, und beim Zweiphasenkode vor. Nachfolgend wird als Beispiel auf diesen Zweiphasenkode Bezug genommen, der wie üblich durch eine Vorverschlüsselung der übergänge gebildet wird.
Der Verschlüssler 1 besteht also aus einem solchen Vorverschlüssler 11 und einem Schaltkreis 12 zur Bildung des Zweiphasenkodes·
Das Signal C wird an einen DELTA-Demodulator 2 der oben angedeuteten Bauart angelegt. Die Tastfrequenz dieses Demodulators soll wesentlich größer als die Frequenz Fc des
709838/0856
zweiwertigen Signals C sein. Am Ausgang des Demodulators liegt dann ein analoges Signal X vor, das auf eine Leitung 3 gegeben wird. Der Demodulator 2 besteht aus einem Integrator 21, dem ein Filter 22 nachgeschaltet ist. Nachstehend wird das am Ausgang des Integrators 21 verfügbare Signal mit Y bezeichnet.
Die Leitung 3 kann eine einfache Niederfrequenzübertragungsleitung eines Telefonnetzes sein. Sie kann jedoch auch Frequenzumsetzer und hochfrequente Leitungsteile umfassen, wenn nur am Leitungsende wieder das originale analoge Signal erstellt wird. Eine einfache Telefonleitung kann dann verwendet werden, wenn die Daten beispielsweise mit der Frequenz F von 2400 Hz getaktet sind.
Auf der Empfangsseite liegt also ein Signal X* vor, das im wesentlichen dem Signal X entspricht. Dieses Signal wird einem DELTA-Modulator 4 zugeführt, dessen Tastfrequenz F'e wiederum wesentlich größer als die Frequenz Fe des zweiwertigen Signals C gewählt ist; vorzugsweise sind die Tastfrequenzen des Demodulators 2 auf der Sendeseite und des Modulators 4 auf der Empfangssexte gleich. Der Modulator 4 besteht wie üblich aus einem Vergleichsschaltkreis 41, dem ein Modulationsschaltkreis 42 nachgeschaltet ist, und der einen Integrator 43 in der Rückführungsschleife besitzt. Der Integrationsgrad ist so gewählt, daß der Modulator den Flanken des Signals X1 nicht zu folgen vermag (Überlastung). Das aus dem Integrator 43 stammende Signal wird nachfolgend ' mit Y* bezeichnet.
709838/0856
Der DELTA-Modulator 4 liefert ausgangsseitig ein zweiwertiges Signal C der Taktfolge Fe1, das dem zweiwertigen Signal C entspricht. Ein Entschlüssler 5, der die entgegengesetzte Wirkung des Verschlüsslers 1 besitzt, bildet wieder eine Bitfolge D1, die der Bitfolge D entspricht.
In bekannter Weise enthält der Entschlüssler 5 einen Schaltkreis zur Wiedergewinnung der Taktfolge H und einen ZweiphasenentSchlussler 52, gefolgt von einem Schaltkreis 53, der die Wirkung des Schaltkreises 11 wieder aufhebt.
Unter Bezug auf Fig. 2 wird nunmehr die Art des zweiwertigen Signals C näher erläutert. In der Zeile a dieser Figur ist ein Auszug aus einer Digitaldatenfolge D dargestellt, dessen Taktfolge H der Frequenz F im darunterliegenden Diagramm b gezeigt ist. Das Diagramm c zeigt das vorverschlüsselte Signal, das G genannt wird und im Übergangs-Vorverschlüssler 11 nach folgendem Gesetz gebildet wurde t Ein Bit "1" der Datenfolge D wird durch einen binären Übergang verschlüsselt, der am Ende eines binären Taktes auftritt, während ein Bit "O" keinen übergang ergibt. Das Signal C, das im Diagramm d dargestellt ist, ergibt sich aus dem Signal G durch eine phasenrichtige oder gegenphasige Übertragung der Taktfolge H, je nachdem, ob das Signal G logisch 1 oder 0 zeigt. Das zweiwertige Signal C besitzt in der Mitte jeder binären Taktpariode einen übergang und einen weiteren übergang am Ende dieser Periode, für die die Digitaldateninformation 0 war. Die Frequenz Fc ist in diesem Fall doppelt so groß wie die Frequenz F,und die übergänge des Signals C weisen voneinander
709838/0856
einen Höchstabstand einer Periode T der Taktfolge H auf.
Figur 3 zeigt zwei Diagramme in vergrößertem Maßstab, und zwar ein Diagramm a mit einem Ausschnitt aus dem Signal C und ein Diagramm b mit den oben definierten Signalen Y am Ausgang des Integrators 21 und X am Ausgang des Filters 22. Im Beispiel dieser Figur ist das Verhältnis der Tastfrequenzen Fe des Demodulators 2 und Fc des Verschlüsslers 1 ff = If = 4.
Die elementaren Bits des zweiwertigen Signals D bilden Gruppen aufeinanderfolgender Bits gleichen Binärwerts, in denen sich nie ein isoliertes Bit des anderen Binärwerts eingeschlossen befindet. Der Demodulator 2 arbeitet also im Überlastungsbetrieb und die Steigung des Signals Y ist stets absolut gesehen gleich dem Maximalwert,der durch die Integration im Demodulator festgelegt ist.
Es ist zu beachten, daß die Gruppen von Bits gleichen Werts eine Mächtigkeit von bis zu N = 2 . |-f besitzt. Die Integrationsbedingungen des Demodulators 2 werden also so festgelegt, daß die Integration derartiger Gruppen insbesondere ohne Sättigungseffekte bewirkt werden kann. Im gewählten Beispiel ist also N = 8.
Die Figuren 4 und 5 zeigen zwei verschiedene Betriebsfälle des Modulators 4, dessen Tastfrequenz ebenfalls viermal so groß wie die Frequenz des zweiwertigen Signals C gewählt ist. Das Diagramm a aus Fig. 4 zeigt gestrichelt das Signal X1, welches dem Signal X aus Fig. 3 gleicht, und außerdem das Signal Y*, das aus dem Integrator 43 stammt. Die Integrationsbedingungen des Modulators sind so festgelegt, daß wieder ein
709838/0856
Überlastungsbetrieb vorliegt, d.h., daβ während jeder Tastperiode das Signal Y* um einen geringeren Betrag steigt oder abfällt als notwendig wäre, um das Signal X1 einzuholen. Das Signal Y1 ist also bei ansteigender Flanke stets kleiner als das Signal X' und bei abfallenden Flanken stets größer. Das Signal C* am Ausgang des Modulators wird also durch die Gruppen aufeinanderfolgender Bits gleichen Werts gebildet und gibt genau das Signal C wieder.
Die Bestimmung der Integrationsbedingungen für den Modulator 4, durch die der Überlastungsbetrieb für das Signal X* erreicht wird, erfolgt in Abhängigkeit der Steigung dieses Signals, Aie wiederum von den Integrationsbedingungen des Demodulators 2 abhängt.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf diesen Überlastungsitetrieb beschränkt. Fig. 5 zeigt dieselben Signale X* und Y* für den Fall, daß das Signal Y1 das Signal X* einzuholen vermag. Jedesmal wenn das Signal Y1 das Signal X' übersteigt, wie beispielsweise in den Punkten M, N und P, entsteht ein Bit entgegengesetzten Binärwerts innerhalb der Gruppen von Bits 1 bzw. O im Signal C*. Damit weicht das Signal C vom Signal C in einzelnen Bits ab, jedoch können diese Fehler im Entschlüssler 5 dadurch beseitigt werden, daß eine Mehrheitsentscheidungslogik verwendet wird.
Fig. 6 zeigt eine Ausfuhrungsform dieses Entschlüsslers 5 mit Mehrheitsentscheidungslogik, der wie der Entschlüssler aus Fig. 1 einen Schaltkreis 51 zur Wiedergewinnung der Taktfolge, einen Schaltkreis 52 zur zweiphasigen Entschlüsslung und einen Schaltkreis 53, enthält, der die umgekehrte Wirkung
709838/0856
des Schaltkreises 11 besitzt.
Dem Entschlüssler g"emäß Fig. 6 wird also das Signal C aus dem DELTA-Modulator 4 zugeführt. In dem Schaltkreis zur Wiedergewinnung der Taktfolge 51 wird aus diesem Signal auf bekannte Weise die Taktfolge H1 mit der Periode T wiedergewonnen, die der Taktfolge H entspricht. Andererseits wird das Signal C1 zusammen mit der Taktfolge H1 einem EXKLUSIV-ODER-Tor 521 zugeführt, das ein einfaches Vergleichsmittel zur Entschlüsselung der Phase des Signals C darstellt. Das Tor 521 liefert ein Signal G", das dem vorverschlüsselten Signal im Verschlüssler 1 auf der Sendeseite, ggfs. mit gewissen Fehlern aufgrund der Übertragung, entspricht.
Zur Ableitung eines von Fehlern freien Signals G1 wird das Signal G" einer Mehrheitsentscheidungslogik L zugeführt. Diese Logik besitzt ein UND-Tor 522, das auf einem ersten Eingang das Signal G" und auf einem zweiten Eingang die Taktfolge F'e erhält. Diese Taktfolge kann beispielsweise durch einen örtlichen Taktgenerator erzeugt werden, der mit dem Signal C synchronisiert ist.
Die Aus gangs signa le I dieses Tores entsprechen den Binärinformationen des Signals C1, deren zweiphasige Dekodierung im Tor 521 eine Information 1 liefert. Die Impulse I werden in einem Zähler 523 gezählt, dessen Kapazität mindestens gleich der maximalen Impulsanzahl N1 ist, die bei der Frequenz F'e in einer Periode T der Taktfolge H1 enthalten sind. Der Zähler wird mit jedem Takt der Taktfolge H' auf Null gesetzt und zeigt kurz vor dem Nullsetzen einen Zählwert an, der der Anzahl der Bits, deren zweiphasige Ent-
709838/0856
schlüsselring im Tor 521 eine Information 1 ergibt, entspricht.
Das Signal 6' wird aus diesem Zählwert bestimmt : Wenn dieser Zählwert größer oder gleich — ist, d.h. wenn für eine Periode T mehr Bits 1 als Bits O entschlüsselt worden sind, dann wird endgültig eine 1 für das Signal G1 berücksichtigt. Im entgegengesetzten Fall wird eine O berücksichtigt.
Hierzu wird einfach der Zählwert des Zählers 523
einem Schwellenglied 524 zugeführt, dessen Schwelle bei -r
N+l
(oder ~2~f wenn N ungerade ist) liegt. Das Ergebnis dieses
Vergleichs liegt in Form eines logischen Signals vor, das am Ende jeder Periode T abgetastet wird, ehe der Zähler 523 auf Null gesetzt wird. Die Abtastung erfolgt in einem Tor 525, das auch als Kippstufe ausgebildet sein kann.und von der Taktfolge H' getastet wird.
Wenn eine Phasenverschiebung zwischen den Signalen H* und C* vorliegt, dann können kurze Störimpulse im Signal G" auftreten. Diese Impulse werden mit Hilfe einer Synchronisationskippstufe (nicht in der Figur sichtbar) beseitigt, die am Ausgang des Tors 521 angeordnet wird.
Die Datenbitfolge D*, die der ursprünglichen Datenbit folge D entspricht, wird schließlich in dem Schaltkreis 53 abgeleitet, dessen Wirkung der des Vorverschlüsslers 11 invers ist.
Fig. 7 zeigt die Wirkungsweise des Entschlüsslers gemäß Fig. 6, wobei wieder ^- = 4, d.h. ^- ■ 8 gewählt ist. Das Diagramm a zeigt die Impulse der Frequenz F1. Das Signal C ist in Diagramm b und die Taktfolge H' über zwei Perioden T
709838/0856
hinweg ist im Diagramm c wiedergegeben. Drei Fehler liegen im Signal C1 vor, und zwar El, E2 und E3. Diese Fehler finden sich unter el, e2 und e3 im Signal G" wieder, das im Diagramm d gezeigt ist. Im Diagramm e sind die Impulse I am Ausgang des Tores 522 angegeben. Während der ersten dargestellten Periode T liegen nur zwei Impulse I vor, und zwar an den Stellen der Fehler el und e2. Am Schluß dieser Periode zeigt das Schwellenglied 524 also den Wert O an. Während der zweiten dargestellten Periode ergeben sich sieben Impulse I, während eigentlich acht impulse vorliegen müßten. Das Schwellenglied zeigt jedoch trotzdem den Wert 1 an, da seine Schwelle bereits beim fünften Impuls überschritten war. Das letzte Diagramm f von Fig. 7 zeigt also das korrigierte Signal G*, das natürlich um eine Periode gegenüber dem Signal G" verschoben ist.
Der Entschlüssler mit Mehrheitsentscheidungslogik L gemäß Fig. 6 vermag also nicht nur Fehler zu korrigieren, die aus dem Modulator 4 stammen, sondern auch gewisse Fehler, die sich auf dem digitalen Teil des Systems ergeben, z.B. zwischen dem Verschlüssler 1 und dem Demodulator 2 oder zwischen dem Modulator 4 und dem Entschlüssler 5, falls diese Elemente räumlich voneinander getrennt sind.
In Fig. 8 ist schematisch ein System gemäß der Erfindung dargestellt, mit dem wahlweise analoge oder digitale Signale übertragen werden können. Dabei zeigen gleiche Bezugszeichen in dieser Figur und den vorhergehenden Figuren an, daß es sich um gleichartige Elemente handelt.
709838/0856
Beispielsweise liegt ein Sprachsignal A und ein binärer DatenfluB O mit einer Taktfrequenz von 24OO Hz vor. Das Sprachsignal wird einem ersten Eingang Ol und das Datensignal einem zweiten Eingang (* zugeführt. Bei der über tragung von Sprachsignalen wird an einem Ausgang Ϋ des Systems wieder ein Sprachsignal A1 geliefert, während bei der Datenübertragung an einem Ausgang O ein Datensignal D' vorliegt, das dem ursprünglichen Datensignal gleicht.
Das System enthält auf der Sendeseite E einen DELTA-Modulator 6, vorzugsweise mit selbstanpassender Integrationskonstante, für die Sprachsignale A. Dieser Modulator 6 bildet zusammen mit einem DELTA-Demodulator 20 eine Modulations-Demodulationskette für das Signal A. Die gemeinsame Tastfrequenz der beiden Elemente 6 und 20 ist beispielsweise 19,2 kHz. Die Datensignale D werden einem Verschlüssler 1 zugeführt, der dem gleichbezeichneten Verschlüssler aus Fig. 1 entspricht und das zweiwertige Signal C liefert. Bei der Datenübertragung dient der Demodulator 20 demselben Zweck wie der Demodulator 2 aus Fig. 1. Er liefert ein analoges Signal Z, das also je nach Betriebsweise ein Sprachsignal oder Dateninformationen enthält. Im ersteren Fall heißt das Signal Zl, im zweiten Z2. In beiden Fällen liegt das Signal Z im üblichen Niederfreguenztelefonband.
Am Empfangsende der Leitung 30 liegt am Empfangsteil R ein Signal Z' vor, das dem Signal Z gleicht. Dieses Signal wird einem DELTA-Modulator 40 zugeführt, dessen Tastfrequenz beispielsweise auch 19,2 kHz beträgt, und der vorzugsweise zwei wählbare Betriebsarten besitzt. Gemäß der ersten Betriebs-
709838/0856
art wird der Integrationsgrad der Form des Sprachsignals Z1I angepaßt. Diese Betriebsart ist vorzugsweise dieselbe wie die des DELTA-Modulators 6 für die Sprachsignale auf der Sendeseite. In der zweiten Betriebsart ist der Integrationsgrad so festgelegt, daß bei der übertragung von Daten das Signal Z'2 eine Überlastung der oben erläuterten Art erzeugt.
Ein Diskriminationsschaltkreis 8 unterscheidet zwischen den Signalen Z1I und Z12 und liefert das Unterscheidungsergebnis in Form eines logischen Signals U an einen Steuereingang des DELTA-Modulators 40, um die jeweilige Betriebsart festzulegen. Der Schaltkreis 8 kann beispielsweise so aufgebaut sein wie in der FR-OS 75 25 421 beschrieben, wobei die Unterscheidung aufgrund einer Messung der mittleren Signalenergie über ein kurzes Zeitintervall hinweg erfolgt.
Die beiden Betriebsarten des Modulators 40 lassen sich beispielsweise dadurch erreichen, daß dem eigentlichen Modulator ein Schaltkreis Mit variablem Verstärkungsgrad vorgeschaltet wird, der das Signal Z* mit einem Verstärkungsgrad 1 weiterleitet, wenn der Schaltkreis 8 ein Sprachsignal ermittelt hat, und mit einem Verstärkungsgrad > 1, wenn der Schaltkreis 8 eine Datenübertragung ermittelt hat, so daß in diesem letzteren Fall die Signalamplitude am Eingang des Modulators in den Überlastungsbereich gelangt.
Der Modulator 40, der bei der Datenübertragung dieselbe Rolle wie der Modulator 4 aus Fig. 1 spielt, ist über eine Leitung 1' an den Eingang eines DELTA-Demodulators 9 und gleichzeitig an den Eingang eines Dekodierers 5 angeschlossen.
709838/0856
Der DELTA-Demodulator 9 bildet bei der Sprachübertragung mit dem Modulator 4O eine Modulations-Demodulationskette für das Signal Z'l. Am Ausgang dieser Kette liegt das Signal A1 vor, das sowohl dem Signal Z* als auch dem Signal A gleicht.
Es genügt also, einen Umschalter 7 auf der Sendeseite entsprechend einzustellen und das System ist bereit, analoge oder digitale Signale zu übertragen.
Die Erfindung ist nicht auf das im einzelnen daraestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Dies gilt insbesondere, wie bereits erwähnt,für die Wahl des Zweiphasenkodes, der durch jeden anderen in einem DELTA-Demodulator integrierbaren Kode ersetzt werden kann. Auch kann nur eine Betriebsart für den DELTA-Modulator auf der Empfangsseite vorgesehen sein, oder aber die beiden Betriebsarten können sich durch eine Beeinflussung des Integrationsgrades des Modulators selbst ergeben. Man kann im übrigen auch den DELTA-Demodulator auf der Sendeseite mit zwei Betriebsarten betreiben.
709838/0856

Claims (1)

  1. FO 10 156 D
    FQB
    COMPAGNIE INDUSTRIELLE DES TELECOMMUNICATIONS
    CIT-ALCATEL S.A. 12, rue de la Baume, 75OO8 PARIS, Frankreich
    PATENTANSPRÜCHE
    il /■ System zur Übertragung von Digitaldaten über eine Leitung, dadurch gekennzeichnet,1 daß sendeseitig ein Verschlüssler (1) vorgesehen ist, der die Digitaldaten (D) in ein zweiwertiges Signal (C) einer Frequenz Fc ohne Komponente der Frequenz Null umwandelt, welches einem DELTA*Demodulator (2) zugeführt wird, dessen Tastfrequenz Fe sehr groß gegenüber der Frequenz Fc des zweiwertigen Signals (C) ist, wobei das Ausgangssignal dieses Demodulators auf die Leitung (3) gegeben wird, und daß empfangsseitig zuerst ein DELTA-Modulator (4) vorgesehen ist, dessen Tastfrequenz F·1 sehr groß gegenüber der Frequenz Fc des zweiwertigen Signals (C) ist, und der ein zweiwertiges Signal (C) liefert, das in einem Entschlüssler (5) mit einer dem Verschlüssler (1) entgegengesetzten Wirkung wieder in die Digitaldaten umgewandelt wird.
    2 - System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktfrequenz Fc des zweiwertigen Signals (C) gleich der Taktfrequenz der Digitaldaten ist,
    709838/0856
    ORIGINAL INSPECTED
    und daß der Entschlüssler (5) einen Schaltkreis (51) zur Wiedergewinnung der Taktfrequenz aus dem vom DELTA-Modulator (4) kommenden zweiwertigen Signal (C) besitzt.
    3 - System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Entschlüssler (5) außerdem Mittel (521) zum Vergleich der Amplituden des zweiwertigen Signals (C1) und des wiedergewonnenen Taktsignals (H1) besitzt, denen eine Mehrheitsentscheidungslogik (L) nachgeordnet ist.
    4 - System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrheitsentscheidungslogik aus einem Tor (522), das die Ausgangssignale der Vergleichsmittel (521) und eine Taktfolge der Tastfrequenz Fe' empfängt, aus einem diesem nachgeschalteten Zähler (523), der von der wiedergewonnenen Taktfolge (H') rückgestorllt wird, aus einem Schwellenglied (524) und aus einem diesem nachgeschalteten, von dem wiedergewonnenen Takt (H*) getasteten Tor (525) besteht, wobei das Schwellenglied (524) an das Tor (525) dann ein Signal abgibt, wenn der Zähler (523) eine gegebene Zählschwelle überschreitet.
    5 - System nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlüssler (1) zweistufig aufgebaut ist und einen ersten Schaltkreis besitzt, der eine Übergangs-Vorverschlüsselung durchführt, und daß der Entschlüssler einen Schaltkreis mit entgegengesetzter Wirkung besitzt.
    709838/0856 ./.
    6 - System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastfrequenzen (Fe und Fe*) des Demodulators und des Modulators einander gleich sind.
    7 - System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der DELTA-Modulator (4) so eingestellt ist, daß das von der Leitung kommende Analogsignal steilere Flanken hat,als daß der Modulator folgen könnte.
    8 - System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit ihm
    wahlweise Digitaldaten und analoge Signale übertragen werden, im letzteren Fall
    wobei fstatt des Verschlüsslers (1) ein weiterer DELTA-Modulator (6) und statt des Entschlüsslers (5) ein weiterer DELTA-Demodulator (9) durchlaufen wird.
    9 - System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daβ der empfangsseitige DELTA-Modulator (40) zwei wählbare, auf die Behandlung der beiden Signalarten abgestimmte Betriebsweisen besitzt, und daß ein Diskriminator (8) zur Unterscheidung zwischen Sprachsignalen und Datensignalen die von der Leitung (30) kommenden Signale untersucht und für die Einschaltung der jeweils abgestimmten Betriebsweise des Modulators (4O) sorgt.
    10 - System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Betriebsweisen des Modulators (4O) sich durch den Verstärkungsgrad des Modulators unterscheiden.
    χ χ
    709830/0056
DE19772711086 1976-03-19 1977-03-14 System zur uebertragung von digitaldaten ueber eine leitung Pending DE2711086A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7608052A FR2345019A1 (fr) 1976-03-19 1976-03-19 Dispositif de transmission de donnees et application a la transmission de signaux analogiques et de donnees dans un reseau avec modulation delta

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2711086A1 true DE2711086A1 (de) 1977-09-22

Family

ID=9170689

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772711086 Pending DE2711086A1 (de) 1976-03-19 1977-03-14 System zur uebertragung von digitaldaten ueber eine leitung

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4122300A (de)
JP (1) JPS52114201A (de)
BE (1) BE851724A (de)
CA (1) CA1075361A (de)
DE (1) DE2711086A1 (de)
DK (1) DK121377A (de)
FR (1) FR2345019A1 (de)
GB (1) GB1521671A (de)
IE (1) IE44724B1 (de)
IT (1) IT1077364B (de)
LU (1) LU76873A1 (de)
NL (1) NL7702867A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3036655A1 (de) * 1980-09-29 1982-05-13 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur erkennung von digitalinformation bei einer digitalen informationsuebertragung, insbesondere informationsuebertragung in mobilfunk-kommunikationssystemen
DE3036614A1 (de) * 1980-09-29 1982-05-13 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur erkennung von digitalinformation bei einer digitalen informationsuebertragung, insbesondere informationsuebertragung in mobilfunk-kommunikationssystemen
DE3036612A1 (de) * 1980-09-29 1982-05-13 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur erkennung von digitalinformation bei einer digitalen informationsuebertragung, insbesondere informationsuebertragung in mobilfunk-kommunikationssystemen

Families Citing this family (28)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2906886C2 (de) * 1979-02-22 1982-03-25 TE KA DE Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH, 8500 Nürnberg Schaltungsanordnung zur Schrittakt-Gewinnung
US4361817A (en) * 1980-10-27 1982-11-30 Honeywell Inc. Bi-phase modulator/demodulator
US4363127A (en) * 1981-01-12 1982-12-07 Ford Aerospace & Communications Corporation Line signaling apparatus and techniques for digital data links
US4649550A (en) * 1982-12-22 1987-03-10 Amoco Corporation Telemetry scheme with slope modulated signal
US4700362A (en) * 1983-10-07 1987-10-13 Dolby Laboratories Licensing Corporation A-D encoder and D-A decoder system
US5022052A (en) * 1987-11-13 1991-06-04 Seismograph Service Corp. Analog signal binary transmission system using slope detection
CA2182974C (en) * 1994-12-09 2000-02-08 Brent Townshend High speed communications system for analog subscriber connections
US5970103A (en) 1996-09-06 1999-10-19 Townshend; Brent High speed communications system for analog subscriber connections
US6661837B1 (en) 1999-03-08 2003-12-09 International Business Machines Corporation Modems, methods, and computer program products for selecting an optimum data rate using error signals representing the difference between the output of an equalizer and the output of a slicer or detector
US6341360B1 (en) 1999-03-08 2002-01-22 International Business Machines Corporation Decision feedback equalizers, methods, and computer program products for detecting severe error events and preserving equalizer filter characteristics in response thereto
US6389064B1 (en) 1999-03-08 2002-05-14 International Business Machines Corporation Modems, methods, and computer program products for identifying a signaling alphabet in variance with an ideal alphabet due to digital impairments
US6381267B1 (en) 1999-03-08 2002-04-30 International Business Machines Corporation Modems, methods, and computer program products for falling back to a lower data rate protocol upon detecting abnormal line conditions during startup
US7003030B2 (en) 1999-03-08 2006-02-21 Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. Receivers, methods, and computer program products for an analog modem that receives data signals from a digital modem
US6553518B1 (en) 1999-03-08 2003-04-22 International Business Machines Corporation Severe error detectors, methods and computer program products that use constellation specific error event thresholds to detect severe error events during demodulation of a signal comprising symbols from a plurality of symbol constellations
US6661847B1 (en) 1999-05-20 2003-12-09 International Business Machines Corporation Systems methods and computer program products for generating and optimizing signal constellations
US6839382B1 (en) 1999-10-29 2005-01-04 International Business Machines Corporation System, methods and computer program products for identifying digital impairments in modem signals using signature analysis and signal level comparison analysis
US6650657B1 (en) 1999-10-29 2003-11-18 International Business Machines Corporation Systems, methods and computer program products for identifying digital impairments in modem signals
US6967995B1 (en) 1999-10-29 2005-11-22 International Business Machines Corporation Methods, systems and computer program products for carrier drop detection using a variable threshold
US6792040B1 (en) 1999-10-29 2004-09-14 International Business Machines Corporation Modems having a dual power mode capability and methods of operating same
US6611563B1 (en) 1999-10-29 2003-08-26 International Business Machines Corporation Systems, methods and computer program products for data mode refinement of modem constellation points
US6792004B1 (en) 1999-10-29 2004-09-14 International Business Machines Corporation Systems, methods and computer program products for averaging learned levels in the presence of robbed-bit signaling based on proximity
US6662322B1 (en) 1999-10-29 2003-12-09 International Business Machines Corporation Systems, methods, and computer program products for controlling the error rate in a communication device by adjusting the distance between signal constellation points
US6823004B1 (en) 1999-10-29 2004-11-23 International Business Machines Corporation Methods, systems and computer program products for monitoring performance of a modem during a connection
US6826157B1 (en) 1999-10-29 2004-11-30 International Business Machines Corporation Systems, methods, and computer program products for controlling data rate reductions in a communication device by using a plurality of filters to detect short-term bursts of errors and long-term sustainable errors
US6505222B1 (en) 1999-10-29 2003-01-07 International Business Machines Corporation Systems methods and computer program products for controlling undesirable bias in an equalizer
US6765955B1 (en) 1999-10-29 2004-07-20 International Business Machines Corporation Methods, systems and computer program products establishing a communication configuration for a modem connection to compensate for echo noise
US6816545B1 (en) 1999-10-29 2004-11-09 International Business Machines Corporation Systems, methods and computer program products for identifying digital impairments in modems based on clusters and/or skips in pulse code modulation signal levels
US6754258B1 (en) 1999-10-29 2004-06-22 International Business Machines Corporation Systems, methods and computer program products for averaging learned levels in the presence of digital impairments based on patterns

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3866147A (en) * 1973-02-26 1975-02-11 Univ Sherbrooke Balanced correlated ternary coding system
US3937897A (en) * 1974-07-25 1976-02-10 North Electric Company Signal coding for telephone communication system

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3036655A1 (de) * 1980-09-29 1982-05-13 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur erkennung von digitalinformation bei einer digitalen informationsuebertragung, insbesondere informationsuebertragung in mobilfunk-kommunikationssystemen
DE3036614A1 (de) * 1980-09-29 1982-05-13 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur erkennung von digitalinformation bei einer digitalen informationsuebertragung, insbesondere informationsuebertragung in mobilfunk-kommunikationssystemen
DE3036612A1 (de) * 1980-09-29 1982-05-13 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur erkennung von digitalinformation bei einer digitalen informationsuebertragung, insbesondere informationsuebertragung in mobilfunk-kommunikationssystemen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2345019B1 (de) 1980-05-23
FR2345019A1 (fr) 1977-10-14
IT1077364B (it) 1985-05-04
GB1521671A (en) 1978-08-16
LU76873A1 (de) 1977-09-26
JPS52114201A (en) 1977-09-24
US4122300A (en) 1978-10-24
DK121377A (da) 1977-09-20
IE44724L (en) 1977-09-19
BE851724A (fr) 1977-08-23
CA1075361A (fr) 1980-04-08
NL7702867A (nl) 1977-09-21
IE44724B1 (en) 1982-03-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2711086A1 (de) System zur uebertragung von digitaldaten ueber eine leitung
DE2648976C3 (de) Zeitsteuerungsschaltung in Kombination mit einem Demodulator in einer differentiell kohärenten PSK-Datenfibertragnngsanlage
DE2626122C2 (de) Anordnung zum Verarbeiten von Signalen in einem Frequenzmultiplex-Übertragungssystem
DE1213882B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Daten in Form einer binaer-codierten Impulsfolge
DE69226282T2 (de) Eingehende kommunikation mittels stromverteilungsnetzwerk
DE2648977A1 (de) Demodulator fuer differentiell phasencodierte digitaldaten
DE2625038B2 (de) Konverter zur Konvertierung einer Folge digitaler binarer Signale in eine Folge mehrphasig phasenmodulierter Tragerimpulse bzw. umgekehrt
DE1166822B (de) Einrichtung zur Erzeugung eines phasenkodemodulierten Signals bei einem digitalen Datenuebertragungssystem
DE2027544C3 (de)
EP0115327B1 (de) CMI-Decoder
DE2829175A1 (de) System zur amplitudensteuerung digitaler signale
DE3000941C2 (de) Anordnung zur Übertragung zusätzlicher Informationen für eine Einrichtung zur Übertragung digitaler Daten
DE2516802C2 (de) Codierer zur Umwandlung analoger Eingangssignale in Differenzpulscodesignale
DE2328682C3 (de) Schaltungsanordnung zur Rufsignalerzeugung
DE2833897A1 (de) Modulator/demodulator fuer die hochgeschwindigkeitsuebertragung von binaerdaten ueber ein frequenzmodulations-nachrichtenuebermittlungssystem
DE3830272A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur wellenformentzerrung
DE2047697A1 (de) Schaltungsanordnung zur Demodulation von phasendifferenzmodulierten Datensignalen
DE2734305A1 (de) Verfahren zur kodierung einer bitfolge der bitfrequenz f und schaltungsanordnungen zur anwendung dieses verfahrens
DE1240924B (de) Nachrichtenuebertragungssystem mit Pulscodemodulation
DE2607387C2 (de) Schaltungsanordnung für die Signalnachbildung bei einem mit Delta-Modulation arbeitenden Nachrichtenübertragungssystem
DE2141484A1 (de) Übertragungssystem und dazu gehören der Sender und Empfanger zur Übertragung synchroner Impulssignale
DE2628907C2 (de) Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung eines Hauptpulses und zweier hiervon abgeleiteter Hilfspulsationen
DE3015217A1 (de) Uebertragungssystem zur uebertragung zweiwertiger datensymbole
DE2051940A1 (de) Selbsttätiger Baud Synchronisierer
DE3015218C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OHB Non-payment of the publication fee (examined application)