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DE2317590A1 - Vorrichtung zum erfassen des anfangs eines films - Google Patents

Vorrichtung zum erfassen des anfangs eines films

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Publication number
DE2317590A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction wheel
spool
lever
film
beginning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2317590A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Albert Butschek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE2317590A priority Critical patent/DE2317590A1/de
Priority to US458856A priority patent/US3883054A/en
Publication of DE2317590A1 publication Critical patent/DE2317590A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/003Film feed or extraction in development apparatus
    • G03D13/005Extraction out of a cassette and splicing of the film before feeding in a development apparatus
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T225/00Severing by tearing or breaking
    • Y10T225/30Breaking or tearing apparatus
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T225/00Severing by tearing or breaking
    • Y10T225/30Breaking or tearing apparatus
    • Y10T225/371Movable breaking tool

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

AGi1A-GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT
10-hu-kl
PG 690/MG 964
Vorrichtung; zum Erfassen des Anfangs eines Films
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erfassen eines auf einer Spule zusammen mit einer über den Filmanfang hinausstehenden Papierallonge aufgewickelten Films mit einer drehbaren Aufnahme für die Spule und einem auf den Filmwickel einwirkenden Reibrad.
Bei einer bekannten Vorrichtung der oben beschriebenen Art sind Mittel zur Führung der Papierallonge in einen besonderen Kanal vorgesehen, in welchem Mittel zur Abtastung, insbesondere eine Lichtschranke, angeordnet sind. Bei Unterbrechung des Lichtstrahls durch den Anfang einer Papierallonge wird eine Weiche umgesteuert, die den Einlauf eines zweiten Kanals für den Filmanfang freigibt. Bei der bekannten Einrichtung sind Abtastmittel und aktive Umsteuerelemente erforderlich, die neben einem gewissen Aufwand auch eine größere Störanfälligkeit der Vorrichtung bewirken.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu vereinfachen, insbesondere die
• aktiven Teile zur Umsteuerung von .Bauteilen zu vermeiden.
Die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe ist in dem beigefügten Anspruch 1 beschrieben«,
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung xniird die Mitnahme des Wickels durch die Reibrolle mittels der"Sperre verhindert. Durch das Reibrad wird die lose auf dem Wickel aufgerollte Papierallonge weggeschoben, so daß sie über dem feststehenden Wickel eine Schlaufe bildet= Diese
wird gerade in den Berührungsspalt des Transportrollenpaares geführt und von dieseul erfaßt* Die Papierallonge wird dann von dem Rollenpaar abgezogen» Dadurch wird die Spule entgegen der Antriebsrichtung des Reibrades in
Drehung versetzt. Mach einer Ausgestaltung der Erfindung wird hierdurch das auf einem schwenkbaren Hebel
angeordnete Reibrad in eine unxiirksame Position überführt, so daß sich die Spule beim Abzug der Allonge frei drehen · kann und der Filmanfang in einen hierfür vorgesehenen
Kanal einlaufen kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Ein Ausführungsbeispiel der
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Erfindung ist im folgenden anhand von Figuren eingehend erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemaße Vorrichtung in der Stellung, in der das Reibrad die Allongenschlaufe bildet,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in der
Stellung, in der eine Filmspule durch Abzug der Allonge in Drehung versetzt ist und das Reibrad in seine wirksame Stellung übergeführt ist.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Kassette angedeutet, die einen Raum ia für den abzuwickelnden unbelichteten Film, einen Steg 1b für den Film in der Belichtungsstellung und eine Kammer 1c mit einer Aufwiekelspule 2 für den belichteten Film aufweist. Zur Entnahme der Spule 2 aus der Kassette ist ein Hebel 3 vorgesehen, der um eine Achse 4- schwenkbar ist und in axiale Aussparungen der Spule 2 eingreifende verschiebbare Achsstummel hat. Ferner wirkt mit dem Hebel . 4- eine Schneide 5 zusammen, die in der Ruhestellung an einem Vorsprung 1d der Kassette in unmittelbarer Iahe einer die beiden Kassettenteile verbindenden Naht- angreift. Bei einer Schwenkbewegung des Hebels 3 mit der Schneide 5 in Richtung des Pfeils 6 wird deshalb der in der Figur untere Teil der Kassette durch die Schneide 5
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abgesprengt und die Spule 2 aus den übrigen, fest eingespannten Kassettenteilen herausgerissen. Ein fester Anschlag 7 am Wege der Spule 2 streift evtl. an der Spule hängengebliebene Kassettenteile unter Auslenkung der kippbar gelagerten Schneide 5 ab. Im weiteren Verlauf bewegt der Hebel 3 die Spule 2 in eine Abwickelstellung, die in Fig. 1 ebenfalls ausgezogen dargestellt ist. Die Schneide liegt hier unter der Wirkung einer Feder 7 so an dem auf der Spule 2 aufgewickelten Wickel an, daß eine Drehung der Spule nur gegen erheblichen Widerstand möglich ist. Die Schneide ist mit der Feder um die Achse M- in Richtung des Pfeils 6 kippbar, so daß sie durch eine Abzugsbewegung der Allonge außer Eingriff mit dem Wickel auf der Spule 2 zu bringen ist. Dagegen ist eine Drehung entgegen der Richtung des Pfeils 6 durch einen Anschlag 8 auf dem Hebel 3 unmöglich gemacht, so daß die Schneide 5 zu Beginn der ■ Schwenkbewegung des Hebels 3 dem Ansatz 1d der Kassette nicht nachgeben kann.
In der Abwickelstellung ist ferner ein Reibrad 9 mit. einem Mantel aus einem Werkstoff hohen Reibwertes, z.B. Gummi, auf einem Schwenkhebel 10 drehbar gelagert. Der Schwenkhebel 10 dreht sich um eine gerätefeste oder auf einem gegen eine harte Feder verschwenkbaren Hebel angeordnete Achse 11 und steht unter der Wirkung einer
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Schenkelfeder 12, die ihren Totpunkt zwischen den durch Anschläge 15 und 14 bestimmten Endstellungen des Hebels hat. Der Hebel mit dem Reibrad nimmt deshalb immer eine von zwei Endstellungen ein. In der in Fig. 1 gezeigten Endstellung liegt das Reibrad an dem IFilmwickel an, während es in der in.Pig. 2 gezeigten Lage außer Eingriff mit dem Wickel ist. Der Antrieb des Reibrades 9 erfolgt z. B. über eine biegsame Welle in Richtung des Pfeils 15, übt also auf den Filmwickel eine der Abzugsbewegung entgegengerichtete Drehung aus.
In Richtung des Pfeils 15 neben dem Reibrad 9 ist ein Paar von Förderrollen 16, 17 angeordnet, die in ihrem Berührungsspalt eine gleichgerichtete, von der Spule 2 wegführende Umfangsgeschwindigkeit aufweisen. Schließlich ist neben dem Reibrad 9 ein die Spule teilweise umfassendes Leitblech 18 vorgesehen, das zum Führen des Filmanfangs in einen Kanal dient, dessen andere Begrenzung ein federnd auf dem Wickel aufliegender Abstreifer 19 ist. Der von den Teilen 18, 19 gebildete Kanal führt zu einem weiteren Paar von Förderrollen 20, 21, die ebenfalls mit einer von der Spule 2 wegführenden Geschwindigkeit gleicher Größe wie die Rollen 16, 17 angetrieben sind. Das freie Ende des Leitbleches 18, das elastisch ausgebildet ist, ist über eine Koppel 22 mit der Feder 12 verbunden, so daß in
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der unwirksamen Stellung des Reibrades 9 das Leitblech. 18 näher an die Filmspule heranreicht. -
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie
folgt:
Eine Kassette 1 mit einem zu entnehmenden Film wird in der in Pig. 1 gezeichneten Stellung fest eingespannt, sodann faßt der Hebel 3 mit seinen in bekannter Weise gesteuerten Achsstummeln in die Ausnehmungen der Spule 2. Wird nun der Hebel 3 in Richtung des Pilmes 6 verschwenkt, reißt zunächst die Schneide 5 die Schweißnaht an der Kassette auf, sodann wird durch Verbiegen des Kassettenunterteils die Spule aus der Kassette herausgezogen. Evtl. an der Spule haftende Kassettenteile werden durch den Abstreifer 7 entfernt, wobei die Schneide 5 zur unmittelbaren Anlage an der Spule 2 gelangt. Dadurch wird eine Drehung der Spule unter irgendwelchen äußeren KraftWirkungen verhindert, so daß das freie Ende der Pap'ierallonge immer in gleicher Lage in die Abwickelstellung gelangt, wo es nicht zwischen Reibfinger 5 und Reibrolle 9 liegt.
In der Abwickelstellung greift das ständig rotierende Reibrad an dem Wickel auf der Spule 2 an. Die Drehung der Spule ist durch die Schneide 5 verhindert, die an dem Anschlag 8
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anliegt. Dadurch wird der locker auf dem Wickel aufliegende Endabschnitt der Allonge durch das Reibrad gegenüber dem Wickel verschoben und bildet' eine freie Schlaufe über dem Wickel in der dargestellten Weise. Diese Schlaufe läuft in den Spalt des angetriebenen Eollenpaares 16, 17 und wird unter Zusammenknicken von diesem Rollenpaar erfaßt. Nachdem das Reibrad das freie Ende der Allonge über den Wickel hinweggeschoben hat, ist ein Ablösen der nächsten Windung der Papierallonge durch die Sperrwirkung der Schneide 5 nicht mehr möglich. Das Reibrad dreht deshalb auf der festgehaltenen Papierallonge, sofern nicht durch eine Rutschkupplung oder die Speicherwirkung der biegsamen Welle ein kurzzeitiger Stillstand des Reibrades 9 ermöglicht wird.
Durch das Erfassen der Papierallonge durch die Rollen 16, 17 wird dieses nunmehr mit verhältnismäßig großer Geschwindigkeit abgezogen. Zunächst wird die als Reibfinger wirkende Schneide 5 in Richtung des Pfeiles 6 verschwenkt durch die Mitnahme auf der Papierallonge und kommt außer Eingriff mit der Spule 2. Mit der Abzugsbewegung beginnt sich die Spule in Richtung des Pfeils 23 zu drehen, wobei das Reibrad 9 aufgrund seiner eigenen Drehung oder Stillstandes entgegen der Richtung des Pfeiles 15 belastet wird, was dazu führt, daß der Hebel 10 in die in Pig. 2 dargestellte unwirksame Lage des Reibrades 9 umgeschwenkt wird. Die Spule 2 ist deshalb frei drehbar.
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Nach einer gewissen Abzugslänge der Papierallonge erscheint der Filmanfang, der durch Eigenspannung des Films verhältnismäßig fest auf dem Wickel aufliegt. Durch den federnd anliegenden Abstreifer 19 wird der Filmanfang erfaßt und durch den Kanal den Transportrollen 20, 21 zugeführt. Der Film wird dann mit gleicher· Geschwindigkeit wie die Papierallonge durch die Rollen 16, 17 abgezogen, bis das verklebte Ende des Films erreicht ist. Durch die entgegengesetzte Bewegung von Film und Allonge wird das Filmende sehr schonend durch Abschälen des Klebestreifens von der Papierallonge getrennt. Die Papierallonge kann dann vollends von der Spule 2 abgezogen werden, während der Film über bekannte Führungsmittel in bekannter Weise einer Klebevorrichtung zugeführt wird.
Durch Rückschwenken des Hebels 3 in die in Fig. 1 dargestellte Lage, wobei unterwegs die leere Spule zu entfernen ist, wird die Vorrichtung zur Bearbeitung der nächsten Filmkassette bereitgemacht, nachdem der Hebel 10 mit Reibrad 9 über einen Koppelhebel 2A mit einer Nocke 25 , an dem Hebel 3 so verbunden ist, daß während dessen Rückschwenkung der Hebel 10 in die in Fig. 1 gezeigte Lage zurückgeschwenkt wird.
Anstelle der Sperre der Spule 2 durch die Schneide 5 gegen eine Drehbewegung entsprechend der von dem Reibrad 9 bewirkten
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können die Achsstummel, die an dem Hebel 3 in die Aussparungen der Spule 2 eingreifen, mit entsprechend gerichteten !Freilaufen versehen sein, die eine Drehbewegung nur in Richtung des Pfeils 23 zulassen. Es können dann von der HtibroAle zur Bildung der Schlaufe auch mehrere Windungen /on dem Wickel abgespult werden.
Hierfür ·3ΪηΊ aber den Wickel teilweise umschließende Leitorgan ο erforderlich, die eine Schlaufenbildung an falscher Steile veramdern.
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Claims (4)

  1. AGFA-GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT ~5, April
    10-hu-kl
    PG 690/MG 964 ■..'■."
    Patentansprüche
    (1.)Vorrichtung zum Erfassen des Anfangs eines auf einer Spule zusammen mit einer über den Filmanfang hinausrsteheriden Papierallonge aufgewickelten Film mit einer drehbaren -Aufnahme für die Spule und einem auf den Filmwickel einwirkenden Reibrad, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spule zumindest für die Dauer der Einwirkung des Reibrades (9) eine Sperre (5) entgegen einer von dem Reibrad bewirkten Drehung angreift, daß in Richtung der durch das Reibrad über der feststehenden Spüle (2) gebildeten Allongenschleife der Spalt eines angetriebenen Förderrollenpaares (16, 17) liegt und daß auf dem Wickel ein federnder Abstreifer (19) zum Einführen des Filmanfangs in einen entsprechenden Kanal (18, 19) aufliegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. daß das insbesondere über eine biegsame Welle angetriebene Reibrad (9) auf einem schwenkbaren Hebel (10) gelagert ist, der unter der Wirkung einer Kippfeder (12) jeweils
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    eine von zwei durch Anschläge (13» 14) bestimmte Endstellungen einnimmt, eine Antriebsstellung mit Anlage des Reibrades (9) am Wickel und eine Ruhestellung, in die der Hebel (10) durch Einwirkung des durch Abzug der Allonge angetriebenen Wickels (2) auf das Reibrad (9) umschwenkbar iät.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre für die Spule als Freilauf ausgebildet ist.
  4. 4. "Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre für die Spule als schwenkbar gelagerter, in Abzugsrichtung der Allonge auslenkbarer, in der Wirkstellung an dem Wickel anliegender Reibfinger (5) ausgebildet ist.
    5- Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibfinger (5) als Schneide ausgebildet ist, die auf einem die Spule (2) in der Kassette erfassenden Hebel (3) gelagert ist und an einem Vorsprung der Kassette angreift, derart, daßsie zu Beginn der Schwenkbewegung des Hebels die Naht der Kassette aufreißt und die Entnahme der Spule ermöglicht.
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