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DE2017780B2 - Vorrichtung zur erfassung des bandablaufes in einem tonbandgeraet - Google Patents

Vorrichtung zur erfassung des bandablaufes in einem tonbandgeraet

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DE2017780B2
DE2017780B2 DE19702017780 DE2017780A DE2017780B2 DE 2017780 B2 DE2017780 B2 DE 2017780B2 DE 19702017780 DE19702017780 DE 19702017780 DE 2017780 A DE2017780 A DE 2017780A DE 2017780 B2 DE2017780 B2 DE 2017780B2
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roller
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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

bei dem gleichachsig mit der Andruckrolle eine weitere Rolle vorgesehen ist, die über das Band hin-
55 weg mit der Tonwelle zusammenarbeitet. Diese zusätzliche Rolle dreht sich auch dann weiter, wenn die Andruckrolle sich bei beendeter Bandbewegung nicht weiterdreht, und drückt dabei Kugeln nach oben,
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Er- die einen Betätigungshebel ausschwenken. Bei diesem fassung des Bandablaufes in einem Tonbandgerät 60 Verfahren ist es jedoch schwierig, die Kugel gcmit einer angetriebenen Tonwelle, einer drehbar auf nügend weit axial zu verschieben, um die Andruckcincm Arm befestigten Andruckrolle, die an die rolle von der Tonwelle zu trennen, da die Drehkraft Tonwelle anlegbar ist, um ein Tonband zu bewegen, der Rolle über die Kugeln in die Axialkraft um- und einem drehbar auf dem Arm und koaxial mit gewandelt wird. Außerdem tritt wegen der Reibung der Andrückrolle befestigten Drehglied, das von der 65 zwischen Rolle und Kugeln ein Energieverlust auf. Tonwelle direkt angetrieben wird, wobei von diesem Es ist also erforderlich, zwecks zuverlässiger Festsich drehenden Drehglied eine Schaltbewegung ab- stellung des Bandendes für die von der Tonwelle geleitet wird, wenn bei Beendigung der Band- getriebene Rolle mehr Kraft und Bewegungshub zu
erreichen. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Er- Wie man insbesondere aus den Fig. 1 und 3 der
findung, die bekannte Vorrichtung so zu verbessern, Zeichnung ersieht, ist eine Tonrolle 10 (Capstan-
daß ein derartiger Bewegungshub erreicht wird, wo- welle) in einem Lager 12 gehalten, welches seiner-
bei die gesamte Vorrichtung ohne Einsatz eines seits an einem Chassis 14 befestigt ist. Die Tonrolle
Elektromagneten hergestellt werden kann und eit.e 5 10 trägt ein Schwungrad 15 und wird im Gegen-
Zunahme von Gleichlaufschwankungen bei wieder- Uhrzeigersinne angetrieben, wie man dies aus F i g. 1
holtem Einsatz vermeidbar ist. ersieht. Der Antrieb erfolgt durch einen geeigneten
Die oben ausgeführten Probleme lassen sich durch (nicht dargestellten) Elektromotor. Eine Vorratsrolle die vorliegende Vorrichtung zur Erfassung des Band- 16 und eine Aufwickelrolle 18 sind auf dem ablaufes in einem Tonbandgerät lösen, die dadurch io Chassis 14 drehbar gelagert. Zwei drehbewegliche gekennzeichnet ist, daß das Drehglied einen Exzenter Naben 19 und 20 in einer Kassette (nicht dargestellt) und ein fest darauf befestigtes Betätigungselement können mit den Rollen 16 bzw. 18 zum Eingriff geaufweist, wobei das Betätigungselement auf der bracht werden, wenn die Kassette in das Bandgegenüberliegenden Seite vom Punkt des maximalen aufzeichnungsgerät eingesetzt wird. Die beiden Enden Radius auf dem Exzenter befestigt ist, auf dem ein 15 eines Magnetbandes 22 sind bleibend an den ent-Laufglied läuft, das durch eine drehbar auf der Welle sprechenden Naben 19 und 20 befestigt. Das Band befestigte, von der Andruckrolle angetrielene Reib- 22 kann in Richtung des Pfeils 24 mit Hilfe der rolle um die Welle zu drehen versucht wird, so daß Tonrolle 10 und mit Hilfe einer Andrückrolle 26 bei der Drehung der Andruckrolle das Laufglied eine bewegt werden. Die Erläuterung der Einzelheiten der schwingende Bewegung ausführt, indem "es dem 20 Vorrichtung soll später erfolgen. Die Aufwickelrolle Exzenter folgt, und außer Eingriff mit dem Be- i8 ist in dei üblichen Weise aufgebaut und angetätigungselement bleibt, während bei der Beendigung ordnet und wird auch in an sich bekannter Weise der Bandbewegung und damit der Drehung derAn- betätigt; sie dreht die Aufwickelnabe 20 im Sinne druckrolle das Laufglied seine schwingende Be- der Abwickelung des Bandes 22 auf der Nabe 20 wegung aufhört und in der ausgeschwenkten Lage 25 entsprechend der gekennzeichneten Bewegung des verbleibt, so daß bei der Bewegung des Drehgliedes Bandes 22. Eine Gleitplatte 28 ist auf dem Chassis das Betätigungselement sich an eine Lasche auf dem 14 angeordnet und wird mit Hilfe von Führungs-Laufglicd anlegt, um von der Drehung des Dreh- stiften 30, die in längliche Schlitze 31 in der gleitzuleiten, die bezüglich der Achse der Andruckrolle baren Platte 28 eingreifen, geführt, um es der Gleit- und des Drehgliedes radial verläuft. 30 platte zu ermöglichen, in Richtung des Pfeils 32 zu
Nach d^r vorliegenden Erfindung treibt ein fest gleiten (Fig. 1). Ein Magnetkopf 34 ist auf der auf dem Drehglied angebrachtes Betätigungsglied das Pbtte 28 befestigt. Außerdem sind die Andruckrolle Laufglied radial und direkt an. wenn die Andruck- 26 und weitere Einzelteile auf der Gleitplatte 28 anrolle sich zu drehen aufhört. Es ist also hier leicht, geordnet.
den zum Trennen der Andruckrolle von der Ton- 35 Wie man insbesondere aus Fig. 4 ersieht, ist in welle erforderlichen Bewegungshub zu erreichen. der Gleitplatte 28 eine Welle 36 untergebracht, die Weiterhin läßt sich eine zuverlässige Feststellung des senkrecht auf der Platte steht. Ein Hebelarm 38 ist Bandendes erreichen, weil das feste Betätigungsglied drehbeweglich auf der Welle 36 angeordnet. Eine auf dem Drehglied direkt am Laufglied angreift. Andruckrolle 26 und ein Drehglied 40 sind auf einer Außerdem läßt sich die gesamte Anordnung sehr 40 Welle 42 gelagert, die an dem Hebelarm 38 so beleicht herstellen und gegen die Einführung von festigt ist, daß sie unabhängig voneinander Dreh-Gleichlaul'schwankungen schützen. wegungen ausführen können. Der Hebelarm 38 steht
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sitzt die unter dem Einlluß einer Torsionsfeder 44, die um Welle an einem Ende eines Schwenkarms, der durch die Welle 36 herumgelegt ist, so daß er sich im eine Feder vorgespannt wird, um die Reibrolle gegen 45 Gegensinne des Uhrzeigers um die Welle 36 herum die Andrückrolle zu drücken, wodurch bei Be- bewegen kann (Fig. 1). Diese Drehbewegung ist endigung der Bandbewegung und damit bei An- jedoch durch die Berührung des einen Endes des greifen des Bctäligungselements an dem Laufglied Hebelarms 38 mit einem Anschlag 46 begrenzt, der der Schwenkarm gegen die Vorspannung der Feder aus der Gleitplatte 28 nach oben ragt, wenn sich das verschwenkt wird, und ist durch die Schwenk- 50 Bandgerät im Ruhezustand befindet, der in F i g. 1 bewegung des Schwenkarms eine Gleitplatte ent- dargestellt ist. Die Andruckrolle 26 und das Drehriegelbar, die über einen Ansatz die Andruckrolle glied 40 werden durch die Wirkung der Feder 44 an von der Tonwelle abhebt. die Tonrolle 10 angedrückt, sobald das Bandgerät in
Die Erfindung wird erläutert in der folgenden Bc- die Wiedergabestellung gebracht worden ist. wie dies
Schreibung und den Zeichnungen, deren Figuren 55 später noch näher erläutert werden soll. Das
folgendes darstellen: Drehglied trägt an seinem Umfang einen Belag 48
F i g. 1 ist ein Draufsichtschema eines Tonband- aus Gummi, um die Antriebskraft zuverlässig von
gerätes; der Tonrolle 10 auf das Drehglied 40 zu übertragen.
Fig. 2 ist ein Draufsichtschema analog zu Fig. I, Zur Erzielung dieses Zweckes kann das Drehglied40
wobei die Teile sich jedoch in Arbeitsstellung bc- 60 mit der Gummiwalze auch durch ein Zahnrad ersetzt
finden; werden, und es könnte ein Ritzel ständig auf der
F i g. 3 ist ein Schnitt durch das Tonbandgerät Tonrolle befestigt sein, welches mit diesem Zahnrad
entlang der Schnittlinie 3-3 der Fig. 2, im Eingriff steht.
Fig. 4 die Darstellung eines Teilschnittes durch Wie die Fig. 4 und 5a der Zeichnung zeigen,
das Tonbandgerät nach Linie 4-4 der F i g. 2, und 65 trägt das Drehglied 40 einen Exzenter 50, der mit
Fig 5 a, 5 b, 5 c und 5 d sind jeweils eine Teil- dem Drehglied 40 aus einem Stück besteht. Das
ansicht auf die Vorrichtung zur Erfassung des Endes Drehglied 40 trägt ferner ein Betätigungselement 52,
der Bandbewegung. welches synchron mit dem Exzenter 50 umläuft. Der
5 6
Exzenter 50 und das Betätigungselement 52 sind auf kopf 34 kommt zum Anliegen an das Magnetband folgende Weise zueinander angeordnet: Das Be- 22, wie dies F i g. 2 zeigt
tätigungselement 52 liegt auf der gegenüberliegenden Die Tonrolle 10 und die Andruckrolle 26 wirken
Seite des Punktes mit dem größten Radius des so miteinander zusammen, daß das Magnetband 22 Exzenters 50 und damit praktisch auf der Ver- 5 in Richtung des Pfeils 24 von der Vorratsnabe 29 zu bindungslinie dieses Punktes mit dem Mittelpunkt der Aufwickelnabe 20 befördert wird. Mit Hilfe des des Drehgliedes 40 Ein Luftspalt zwischen dem Magnetkopfes 34 kann man Aufzeichnungen aut Exzenter 50 und dem Betätigungselement 52 ist so dem Band 22 oder Wiedergaben von dem Band 22 breit dimensioniert, daß ein Teil eines angetriebenen vornehmen. r n τM , .
Mittels durch den Spalt hindurchlaufen kann, wobei io Gleichzeitig nehmen die Reibrolle 58 und das das angetriebene Mittel später noch näher be- Folgeglied 66 ihre ursprünglichen Stellungen, wie sie schrieben werden soll. in Fi g. 2 dargestellt sind, wieder ein. Die Andruck-
Wie die Fi g 1, 3 und 5 a zeigen, ist das eine Ende rolle 26 versetzt die Reibrolle 58 im Gegensinne des eines Schwenkarms 54 drehbar auf einer Welle 56 Uhrzeigers in Umdrehung, so daß das Laufglied 66 befestigt die ihrerseits an dem einen Ende eines 15 infolge der von dem Filzring 64 her gelieferten Hebelarms 38 befestigt ist. Eine Reibrolle 58 sitzt Reibung der Drehung im Gegenuhrzeigersinne angedr^hhar auf einer Welle 60. die ihrerseits auf dem trieben wird. Dies hat wiederum zur Folge, daß die anderen Ende des Schwenkarms 54 angebracht ist. Auflage 74 des herausragenden Ansatzes 70 gegen Die Umfangsfläche der Reibrolle 58 wird mit Hilfe die Umfangsfläche des Exzenters 50 gepreßt wird, einer Torsionsfeder 62 gegen die Andruckrolle 26 ao Da das Drehglied 40 in Richtung des Pfeils 102 in gepreßt, die den Schwenkarm 54 im Gegensinne der Fi g. 5 a rotiert, treibt der Exzenter 50 die Lasche 74 Uhrzeigerbewegung zu drehen sucht, wie dies Fig. 1 in dem Sinne an, daß dem Laufglied66 eine Schwingzeigt. Ein Filzring 64 ist an die Unterseite der Reib- bewegung erteilt wird. Die Lasche 74 befindet sich rolle 58 angeklebt. Ein Lauf glied 66 ist drehbar auf nicht in Berührung mit dem Betätigungselement 52, einer Welle 60 angeordnet und wird mit Hilfe einer 25 weil der Zwischenraum zwischen dem Antriebs-Druckfeder 68 nach oben gegen den Filzring 64 gc- element 50 und dem Betätigungselement 52 breit drückt. Wie man insbesondere aus Fig. 5 a ersieht, genug ist, um den Ansatz74 hindurchzulassen, wie weist das Laufglied 66 zwei herausragende Ansätze dies oben bereits erwähnt worden ist. 70 und 72 auf, so daß sich der Exzenter 50 zwischen Die Bewegung des Bandes kommt zum Stillstwd,
ihnen befindet. Der Ansatz 70 trägt eine Lasche 74, 30 sobald der gesamte Bandwickel von der Vorralsnabe die sich von der Kante aus nach unten erstreckt. 19 abgewickelt ist, weil das Bandende andauenvl ;tn Die Lasche 74 wird gegen die Umfangsfläche des der Nabe 19 befestigt ist.
Exzenters 50 gedruckt, sobald sich die Walze 26 im Da die Höhe der Andruckrolle 26 praktisch tv:;:h
Uhrzeigersinn dreht. Sinn und Zweck dieser An- der Breite des Magnetbandes 22 ist, wird die Viordnung werden aus der nachfolgenden Beschreibung 35 druckrolle 26 primär von dem Magnetband 22 . nder Wirkung des Bandaufzeichnungsgerätes hervor- getrieben. Demzufolge hört die Drehbewegung er gehen. Der Ansatz 72 begrenzt die Drehbewegung Andruckrolle 26 auf, sobald das Band zum Still"-.Md des Laufgliedes 66 innerhalb eines vorbestimmten kommt, während die Tonrolle sich weiterhin cI-cM. Hubs. Dies ergibt sich aus der Tatsache, daß das weil zwischen der Tonrolle 10 und dem Band 2.": <:n Laufglied 66 nicht im Uhrzeigersinne schwingen 40 Schlupf vorhanden ist; das Drehglied 40 fährt im'.'. c kann, wenn der Ansatz den Exzenter 50 berührt, und seines Kontaktes mit der Tonrolle 10 ebenfalls : tes kann andererseits nicht im Gegensinne der Uhr- sich zu drehen. Gleichzeitig hört die Drehbewc 'ig zeigerbewegung schwingen, wenn der Ansatz 72 der Reibrolle 58 auf, so daß das Laufglied 66 l^ine einen Anschlag 76 berührt, der aus dem Hebelarm Schwingungen im Gegensinne deiUhrzeigerbewcpir.g 38 herausragt. 45 ausführen kann.
Die F i g. 1 und 3 zeigen, daß das eine Ende einer Angenommen, das Laufglied 66 würde die in
Kulisse78 drehbar am unteren Teil der Welle 60 Fig. 5 a gezeichnete Stellung einnehmen, wenn uie befestigt ist. Das andere Ende der Kulisse 78 greift Andrückrolle 26 bei Beendigung der Bewegung ocs in einen Schlitz 80 in einer Verriegelungsplatte 82 Bandes seine Drehbewegung beendet hat, dann w'rd ein, die ihrerseits drebbeweglich auf einer Welle 84 50 das Laufglied 66 durch den Exzenter 50 angetrieben gelagert ist, die in horizontaler Lage auf dem Chassis und in seine äußerste Lage gedreht, die es bei 14 angeordnet ist Ein Druckknopf 86 ist drehbar Drehung im Uhrzeigersinne einnehmen kann, die in auf einer horizontalen Welle 88 gelagert, die von Fig. 5 b dargestellt ist. Das Lauf glied 66 beendet an Konsolen 90 auf dem Chassis 14 gehalten ist Dem dieser Stelle seine Bewegung, weil die Reibrolle Druckknopf 86 ist eine Betätigungsplatte 92 zu- 55 nun nicht langer im Sinne des Zurückschwingens des geordnet, die mit Hilfe der Verriegelungsplatte 82 Laufgliedes 66 wirkt Da nun das Drehglied 40 in unter dem Einfluß der Vorspannung einer Torsions- Richtung des Pfeils 102 rotiert, wird die Lasche feder 94 auf der Welle 84 verriegelt werden kann. aus ihrer Berührung mit der Umfangsfläche des Drückt ein Benutzer des Gerätes auf den Druck- Exzenters gelöst, wie dies in Fig. 5 c dargestellt knopf 86, dann schiebt ein unteres Ende der Be- 60 ist Dreht sich nun das Drehglied 40 in Richtung des tätigungsplatte 92 die Gleitplatte 28 in Richtung des Pfeils 102, dann trifft das Betätigungselement 52 auf Pfeils 96 entgegen der Federkraft von Federn97, die Lasche 74, wie dies Fig. 5 d zeigt Dies bewirkt, die an der Platte 28 befestigt sind, und eine Nase 98 daß sich das Laufglied 66 und die Reibrolle 58 aus an der Betätigungsplatte 92 wird von einer Falle 100 ihrer ersten Stellung in ihre zweite Stellung bewegen, in der Verriegelungsplatte 82 verriegelt, wie dies 65 wie dies in Fig. 5d dargestellt ist, und bewirkt F i g. 3 zeigt. Infolge der Gleitbewegung der Platte ferner, daß sich der Schwenkarm 54 im Sinne des 28 werden die Andruckrolle 26 und das Drehglied Uhrzeigers um die Welle 56 dreht Deshalb wird die 40 gegen die Tonrolle 10 gedrückt, und der Magnet- Kulisse 78 in einer Richtung bewegt, die der Rieh-
tung des Pfeils 96 in F i g. 5 d entgegengesetzt ist, um den Druckknopf 86 aus seiner Verriegelung mit der Verriegelungsplatte 82 auszuklinken. Die Gleitplatte 28 wird mit Hilfe der Federn 97 (s. F i g. 1) in ihre ursprüngliche Stellung zurückbewegt, und die Andruckrolle 26 wird durch den Ansatz 46 von der Tonrolle 10 weggezogen und kehrt in ihre Stillstands-Stellung zurück. Gleichzeitig wird der Magnetkopf 34 aus der Berührung mit dem Aufzeichnungsträger 22 herausgeschoben. Man sieht ohne weiteres, daß die soeben geschilderte Wirkungsweise, unabhängig von der Stellung der Andruckrolle 26, immer vor sich geht, sobald diese zum Stillstand kommt.
Das Drehglied 40 enthält genügend Bewegungsenergie, um das Laufglied 66 im Sinne einer Rück- xs führung des Bandaufzeichnungsgerätes in den Stillstands-Zustand zurückzuführen, weil die Drehzahl
des Drehgliedes 40 so gewählt ist, daß sie immer kleiner ist als diejenige der Tonrolle 10, und weil auch das Schwungrad 15 eine relativ hohe Trägheit besitzt.
Es kann auch ein Schalter eingebaut sein, mit dessen Hilfe die Stromzuführung zu dem Motor in Übereinstimmung mit der oben beschriebenen Rückkehrbewegung der Gleitplatte 28 oder des Druckknopfs 86 automatisch abgeschaltet wird.
Das Betätigungselement kann auch intermittierend das Laufglied berühren, um ein Alarmsignal in Tätigkeit zu setzen, welches dem Bedienungsmann das Ende der Bandbewegung anzeigt. Bei einem Bandaufzeichnungsgerät mit zwei Bewegungsrichtungen für das Band kann statt der Bandstillsetzung die automatische Umkehrung des Bandantriebs eingeleitet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. bewegung die Andruckrolle sich zu drehen aufhört.
    Patentansprüche: Bei herkömmlichen Tonbandgeräten hat man eine
    Reihe von Versuchen unternommen, das Ende der
    !.Vorrichtung zur Erfassung des Bandablaufes Bandbewegung festzustellen. Einige der handelsin einem Tonbandgerät mit einer angetriebenen 5 üblichen Tonbandgeräte sind beispielsweise mit TonwelJe, einer drehbar auf einem Arm be- einem Abschalter versehen, der betätigt wird, wenn festigten Andruckrolle, die an die Tonwelle an- sich das Band aus einer vorherbestimmten Laufbahn legbar ist, um ein Tonband zu bewegen, und herausbewegt. Andere weisen einen Abfühlschalter einem drehbar auf dem Ann und koaxial mit der auf, der auf das Vorhandensein einer Metallfolie an-Andruckrolle befestigten Drehglied, das voa der io spricht, die auf das Bandende aufgeklebt ist. Bei Tonwelle direkt angetrieben wird, wobei von diesen Anordnungen muß ein Elektromagnet verdiesem sich drehenden Drehglied eine Schalt- wendet werden, um eine Schaltbewegung zu erbewegung abgeleitet wird, wenn bei Beendigung zeugen.
    der Bandbewegung die Andruckrolle sich zu Seit einiger Zeit sind Bandpatronen, die sogenann-
    drehen aufhört, dadurch gekennzeich- 15 ten »Kassetten«, populär geworden, bei denen sich η e t, daß das Drehglied (40) einen Exzenter (50) das Band innerhalb einer Kassette von Aufwickel- und ein fest darauf befestigtes Betätigungselement spule zu Aufwickelspule bewegt. Es ist ein ver-(52) aufweist, wobei das Betätigungselement (52) bessertes Verfahren zum Feststellen des Endes der auf der gegenüberliegenden Seite vom Punkt des Bandbewegung vorgeschlagen worden, das besonders maximalen Radius auf dem Exzenter (50) be- 20 gliedes eine Schaltbewegung des Laufgliedes abfestigl ist, auf dem ein Laufglied (66) läuft, das für Kassetten-Ionbandgeräte nützlich ist. Es sieht durch eine drehbar auf der Welle (60) befestigte, die Verwendung eines Schalters vor, der auf die von der Andruckrolle angetriebene Reibrolle (58) Drehung einer Spulenrolle anspricht. In einem um die Welle (60) zu drehen versucht wird, so Kassetten-Tonbandgerät wird die Drehung der daß bei der Drehung der Andruckrolle (26) das 25 Spulenrollen unterbrochen, wenn das Band sein Be-Laufglied (66) eine schwingende Bewegung aus- wegungsende erreicht hat, denn beide Bandenden fuhrt, indem es dem Exzenter (50) folgt, und sind fest an den Spulennaben in der Kassette anaußer Eingriff mit dem Betätigungselement (52) gebracht. Hören nun die Spulrenrollen sich zu bleibt, während bei der Beendigung der Band- drehen auf, tritt dieser Schalter in Aktion und bewegung und damit Drehung der Andruckrolle 30 schaltet einen Elektromagneten, der dann das Ton-(26) das Laufglied (66) seine schwingende Be- handgerät abschaltet.
    wegung aufhört und in der ausgeschwenkten Lage Die oben beschriebenen Vorrichtungen sind nur
    verbleibt, so daß bei der Bewegung des Dreh- mit relativ hohem Aufwand zu erstellen, weil sie gliedes (40) das Betätigungselement (52) sich an einen Elektromagneten erfordern, der teurer ist als eine Lasche (74) auf dem Laufglied (66) anlegt, 35 die anderen mechanischen Bauteile des Tonbandum von der Drehung des Drehgliedes (40) eine gerätes. Um einen Elektromagneten zu umgehen, Schaltbewegung des Laufgliedes (66) abzuleiten, wird in einigen Bandgeräten eine Vorrichtung zur die bezüglich der Achse der Andruckrolle (26) Erfassung des Bandablaufes verwendet, die die und des Drehgliedes (40) radial verläuft. Stromversorgung zum Motor und dem Verstärker
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 40 abtrennt. In diesem Fall bleibt jedoch der Bandkennzeichnet, daß die Welle (60) an einem Ende antriebsmechanismus für längere Zeit in seiner eines Schwenkarms (54) sitzt, der durch eine Arbeitsstellung, wenn die das Gerät bedienende Feder (62) vorgespannt wird, um die Reibrolle Person vergißt, es anzuhalten. Die Andrückrolle (58) gegen die Andruckrolle (26) zu drücken, eines solchen Bandgerätes bleibt also füi einige Zeit wodurch bei Beendigung der Bandbewegung und 45 an die Tonwelle angedrückt, nachdem das Gerät aufdamit bei Angreifen des Betätigungselements (52) gehört hat zu arbeiten.
    an dem Laufglied (66) der Schwenkarm (54) Als Folge wird die Andruckrolle an einem Teil
    gegen die Vorspannung der Feder (62) ver- ihres Umfangs bleibend verformt, was bei Wiederschwenkt wird, und daß durch die Schwenk- verwendung des Gerätes zu Gleichlaufschwankungen bewegung des Schwenkarms (54) eine Gleitplatte 50 führt.
    (28) entriegelbar ist die über einem Ansatz (46) Aus der deutschen Auslegeschrift 1 277 579 ist ein
    die Andruckrolle (26) von der Tonwelle abhebt. Verfahren zur Feststellung des Bandendes bekannt,
DE19702017780 1969-04-08 1970-04-07 Vorrichtung zur Erfassung des Bandablaufes in einem Tonbandgerät Expired DE2017780C3 (de)

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NL7612510A (nl) * 1976-11-11 1978-05-16 Philips Nv Automatisch onderbrekingsmechanisme geschikt voor magneetbandopname- en/of weergaveappara- ten.

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