[go: up one dir, main page]

DE2312112C3 - Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen

Info

Publication number
DE2312112C3
DE2312112C3 DE19732312112 DE2312112A DE2312112C3 DE 2312112 C3 DE2312112 C3 DE 2312112C3 DE 19732312112 DE19732312112 DE 19732312112 DE 2312112 A DE2312112 A DE 2312112A DE 2312112 C3 DE2312112 C3 DE 2312112C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
loading
load application
application point
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732312112
Other languages
English (en)
Other versions
DE2312112A1 (de
DE2312112B2 (de
Inventor
Kaspar 8940 Memmingen Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732312112 priority Critical patent/DE2312112C3/de
Publication of DE2312112A1 publication Critical patent/DE2312112A1/de
Publication of DE2312112B2 publication Critical patent/DE2312112B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2312112C3 publication Critical patent/DE2312112C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6472Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar fitted with articulated boom load arms for lateral displacement of the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft cine Vorrichtung an l.adeein-
richtuntien nach dein Oberbegril! von Anspruch 1.
Es sind Transportfahrzeuge insbesondere zum Transport von Containern aber auch von anderen großen Lasten bekannt, welche Transportfahrzeuge eine Ladeeinrichtung aufweisen, die im wesentlichen aus einem Ladegerät vor und einem Ladegerät hinter der Lasi bestehen. Die beiden Ladegeräte wirken in der Regel synchron zusammen und können die Last, die seitlich des Fahrzeuges steht, beispielsweise auf das Fahrzeug aufladen bzw. eine auf dem Fahrzeug
ίο befindliche Last abladen. Auch ein Stapeivorgang seitlich des Fahrzeuges kann mit derartigen Ladeeinrichtungen durchgeführt werden (s DE-OS 16 30 011).
Die Last kann direkt mit den L.astangriffspunkten der Ladegeräte verbunden werden, beispielsweise durch
ι ϊ Ketten, Drahtseile oder ähnliche Elemente. In bestimmten Fällen empfiehlt es sich jedoch, zwischen den Lastangriffspunkten der Ladegeräte einen Ladebaum vorzusehen, der sich i'n wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsachse erstreckt. An diesem Ladebaum,
>o der die erforderliche Steifigkeit aufweist, können die Lasten angehängt werden, so daß auch verhältnismäßig kurze Lasten und auch eine Mehrzahl von Lasten hintereinander auf das Fahrzeug aufgeladen oder vom Fahrzeug abgeladen werden können.
_>·-, Bei der Anordnung eines Ladebaums zwischen den Lastangriffspunkten der Ladegeräte ergibt sich nun die Schwierigkeil, daß die Ladeeinrichtung auf einem Fahrzeug angeordnet ist, bei dem in der Regel eine Verwindung des Rahmens nicht ausgeschlossen werden
in kann, sei es infolge der Belastung durch die Last, sei es auch durch eine unebene Fahrbahn. Dies hat zur Folge, daß der Abstand der Lastangriffspunkte voneinander Änderungen unterworfen ist. Ein starrer Ladebaum würde die Beweglichkeit der Lastangriffspunkte beseiti-
j-j gen und würde zu zusätzlichen, sonst nicht auftretenden seitlichen Kräften führen, die auf die Ladegeräte einwirken und diese zusätzlich insbesondere in den Gelenken, den Führungen usw. belasten.
Wird der Ladebaum durch Seile an den Lastangriffspunkten aufgehängt, bleibt die Beweglichkeit der Lastangriffspunkte relativ zueinander erhalten. Von wesentlichem Nachteil ist hierbei jedoch, daß die hinreichend sichere Führung des Ladebaums verlorengeht, was vor allem dann nachteilig ist, wenn die Last
■ι··· einen außermittigen Schwerpunkt besitzt.
Weiter führt die Seilaufhängung des Ladebaums an den Lastangriffspunkten dazu, daß die wirksame Hubhöhe der Ladeeinrichtung vermindert wird. Die Hubhöhe der Ladeeinrichtung ist in der Regel sehr
in begrenzt, weil die Ladeeinrichtung für den Straßentransport eine ausreichende Zusammenlegbarkeit besitzen muß.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Vorrichtung für den vorerwähnten Zweck zu schaffen,
v> die einerseits eine ausreichende Hubhöhe sicherstellt, dennoch aber dem Ladebaum eine sichere Führung gibt, und außerdem auch den Lastangriffspunkten der Ladegeräte die erforderliche Beweglichkeit läßt.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der
Wi eingangs beschriebenen Art durch die kennzeichnenden Merkmale nach Anspruch 1.
Die Lenkerunordnung, deren eines Gelenk mit dem Ladebaum verbunden ist, während das andere Gelenk am Lastangriffspunk angeordnet ist, ermöglicht eine
h'. Auslenkung der beiden Gelenke der Lenkeranordnung relativ zueinander, wodurch bei an sich gleichbleibender Länge des I.adcbaums ein ausreichendes Spiel für den Abstand der l.astangriffspunkte entsteht. Wegen der
Halteanordnung ist aber sichergestellt, daß der Ladebaum immer die Mitte zwischen den Lastangriffsjunkten einnimmt.
Der Ladebaum bleibt dabei aber dennoch sicher geführt. Die gewonnene Beweglichkeit der Lastangrifspunkte der Ladegeräte zueinander führt nicht zu einer unkontrollierten Bewegungsmöglichkeit des Ladebaums.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei der Erfindung wird also keine Hubhöhe verloren, vielmehr nimmt der Ladebaum die gleiche Höhenlage ein, wie bei einer direkten Verbindung mit den Lastangriffspunkten der Ladegeräte. Dennoch wird die vorstehend beschriebene Beweglichkeit der Lastangriffspunkte erhalten und demgemäß die Beseitigung etwaiger Zusatzkräfte in den Ladegeräten.
Da damit zu rechnen ist, daß beim Ladevorgang Längskräfte auftreten, sieht die Erfindung die Merkmale nach den Ansprüchen 4,5,6 bzw. 7 vor.
Die im Anspruch 10 angesprochene Abstandsänderung der Ladegeräte ist vor allem dann von Bedeutung, wenn mit dem gleichen Fahrzeug einmal kürzere und einmal längere Lasten transportiert werden sollen, beispielsweise Container unterschiedlicher Länge. Da in der Regel die Verkürzung des Abstandes der Ladegeräte mit einer Verkürzung der Fahrzeuglänge verbunden ist, dient diese Abstandsveränderung auch der Erleichterung beim Transportieren kürzerer Lasten, ohne die Transportfähigkeit für lange Lasten aufzugeben. Im Hinblick auf die DE-OS 16 30011 ist aber für diesen Zweck die Längenänderung des Ladebaums und die Abstandsänderung der Ladegeräte zueinander bekannt.
Wenn bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Abstand der Ladegeräte von einem größeren Maß auf ein kleineres Maß verringert werden soll, ist insbesondere eine Verringerung ohne den Ladebaum belastende Last ohne besondere Probleme durchführbar. Die Lastangriffspuiikte der Ladegeräte drücken auf die Enden des Ladebaums, der beispielsweise eine teleskopierbare Ausbildung aufweist, und der Ladebaum wird auf das gewünschte Maß zusammengeschoben. Die vorerwähnten Dämpfungsmittel sind ohne weiteres in der Lage, diese Kräfte zu übertragen. Dabei wird insbesondere eine etwas stärkere Zusammenschiebung durchgeführt, die Ladebaumlänge anschließend fixiert, und anschließend werden die Ladegeräte auf das vorgesehene Maß auseinanderbewegt, so daß das gewünschte Spiel des Ladebaums zwischen den Lastangriffspunkten erhalten wird.
Wenn aber der Ladebaum und der Abstand der Ladegeräte voneinander auf ein größeres Maß gebracht werden sollen, können sich Schwierigkeiten ergeben, deren Beseitigung der erfindungsgemäße Vorschlag gilt. Die Anschlagelemente grenzen die Beweglichkeit der Lenkeranordnung ein und erreichen schon bei mäßiger Auslenkung eine entsprechende Einwirkung der Kräfte auf den Ladebaum, um dit-'sen auf die gewünschte Länge auszuziehen. Auch bei diesem Vorgang wird zunächst ein größerer Abstand der Ladegeräte voneinander angestrebt, der nach Fixierung der Ladebaumlange wieder verringert wird, um das gewünschte Spiel für den Ladevorgang zu erhalten.
Die Anschlagelemente, die die Erfindung in diesem Zusammenhang verwendet, können dauernd wirksam bleiben, es ist aber auch möglich, deren Wirksamkeit auf den Vorgang der Abstandsveränderung der Ladegeräte bzw. der Veränderung der Ladebaunilänge /u brscl-r-in-
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Transportfahrzeugs mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig.2 eine Draufsicht auf das Fahrzeug nach der F i g. 1 in einer anderen Betriebsstellung,
F i g. 3 eine Rückansicht des Fahrzeugs nach den Fig. 1 und 2 in einem anderen Maßstab und in einer weiteren Betriebsstellung,
F i g. 4, F i g. 5 und F i g. 6 verschiedene Varianten der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Das Transportfahrzeug nach den Fig. 1 bis 3 ist als Sattelfahrzeug ausgebildet. Auf dem Rahmen 19 des Aufliegers ist die Ladeeinrichtung angeordnet, die aus dem Ladegerät 4 am vorderen und dem Ladegerät 5 am rückwärtigen Ende des Rahmens 19 besteht. Am Rahmen sind ferner noch Stützfüße 20 und 21 vorgesehen, die für den Ladevorgang ausgefahren, für den Transportvorgang dagegen eingezogen sind.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Ladegerät aus einem verschwenkbaren Mast 22 mit einem daran schwenkbar gelagerten Arm 23, und die Zylincier-Kolbenanordnung 24 und 25 dienen für die Hub- und Schwenkbewegung des Ladegerätes.
Der Lastangriffspunkt 3 am Ende des Armes 23 jedes Ladegerätes trägt den Ladebaum 8. Die Länge des Ladeh>aumes 8 kann verändert werden, und zwar dadurch, daß die Ladebaumteile 26, 27 und 28 ineinander schiebbar sind.
Die Längenveränderbarkeit des Ladebaumes 8 ist notwendig, da auch der Abstand der Ladegeräte 4 und 5 veränderbar ist. Das Ladegerät 5 sitzt auf einem Rahmenteil 29, dem auch die Achsen des Sattelauflegers zugeordnet sind und die Fig. 1 zeigt in strichpunktierten Linien 30 die verkürzte Stellung des Rahmens 19. der auch ein entsprechend verringerter Abstand der Ladegeräte 4 und 5 entspricht. Es ist klar, daß diese Stellung dann von Bedeutung ist, wenn nur kurze Lasten oder eine geringere Zahl von Lasten transportiert werden.
Insbesondere die Fi g. 1 und 3 zeigen die Anordnung bzw. Aufhängung einer Last 31 am Ladebaum 8. Zu diesem Zweck sind am Ladebaum 8 Einhängelememe 32 verschiebbar gelagert. An diesen Einhängelementen 32 greifen die Verbindungsmittel 33 bzw. Seile oder Ketten an, die die Last 31 tragen. Stützstreben, die die Verbindungsmittel bzw. die Seile 33 um die Last 31 herumlenken, sind mit 34 bezeichnet.
Die Einhängeelemente 32 können den jeweiligen Verwendungszwecken angepaßt werden, insbesondere durch Austausch von Einhängemitteln, die den jeweiligen Abmessungen des Ladebaumes 8 bzw. den Ladebaumteilen 26,27 und 28 angepaßt sind.
In den F i g. 4, 5 und 6 ist die Befestigung des Endes 1 des Ladebaumes 8 am Lastangriffspunkt 3 des Armes 23 dargestellt. Im Ende des Armes 23 ist ein Bolzen 35 gelagert, der ein Kugelgelenk 12 trägt. Dieses Kugelgelenk besteht aus der Kugelfläche 13, die von der öse 14 umgeben ist, so daß öse 14 gegenüber der KugH bzw. der Kugelfläche 13 sowohl eine Drehbewegung um die Achse des Bolzens 35 ausführen kann, als auch Verschwenkbewegungen um beliebige, rechtwinklig zur Achse· des Bolzens 35 verlaufende Achsen.
Die öse 14 ist mit dem Lenker 2 verbunden, der an seinem unteren Ende das Gelenk 6 trägt. In diesem Gelenk 6 stützt sich die Lasche 36 des Ladebaumes 1 ab. F-Is isl klar, daß durch die gezeigte Anordnung der
Ladebaum 8 beispielsweise Schwenkbewegungen um die Achse des Bolzens 35 bzw. des Kugelgelenks 12 ausführen kann und daß der Ladebaum auch einen Abstand von dem Lastangriffspunkt einnehmen kann, ohne daß bei diesen Bewegungen des Ladebaumes 8 nennenswerte K.-äfte auf das Ladegerät 4 bzw. 5 ausgeübt werden. Auch bei mäßigen Längen der Lenkeranordnung 2 kann an jedem Ladebaumende ein Spiel in der Größenordnung von ca. 10 cm oder mehr ausgeglichen werden. Diese Maße reichen völlig aus, um Längenänderungen infolge der Verwindung des Rahmens oder der Belastung des Rahmens und der Ladegeräte auszugleichen.
Um Nachteile durch Anschlagen des L.adebaumendes 1 am Kugelgelenk It, 12 auszugleichen, ist im Ausführungsbeispiel nach der Fig.4 ein Druckstück vorgesehen, das sich über eine F<:der 9 in einem Gehäuse im Ladebaumende abstützt.
Bei der Variante nach der F i g. 5 ist zum Zwecke der Dämpfung einer gegenseitigen Berührung des Ladebaumendes 1 und des Lastangriffspunktes 3 in einem Gehäuse im I adebaumende ein Gummipuffer 10 vorgesehen. In der Variante nach der F i g. 6 ist an dieser Stelle ein hydraulisch oder auch pneumatisch wirksamer Stoßdämpfer 11 vorgesehen.
Während im Ausführungsbeispiel nach der F i g. 4 die Beweglichkeit des Ladebaums 8 gegenüber dem Lastangriffspunkt nur durch die Länge und Beweglichkeit der Lenkeranordnung 2 begrenzt ist, ist im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 5 noch ein zusätzliches Element vorgesehen, das aus dem Zugglied 15 besteht, das bei 37 an der Lenkeranordnung 2 angelenkt ist und das mit einem Anschlag 16 im Ladebaum zusammenwirkt. Am F.nde des Zugglieds 15 ist ein Gegenanschlag 38 vorgesehen. Es ist klar, daß bei der Ausführungsform nach der F i g. 5 der Ladebaum nur einen begrenzten Weg vom Lastangriffspunkt 3 wegbewegt werden kann. Diese Ausführungsform ist dann von Bedeutung, wenn der Ladebaum 8 teleskopartig verlängert werden soll, wie dies vorstehend beschrieben worden ist.
Eine andere Variante ist in der Fig.6 dargestellt. Hier ist an der Leiteranordnung 2 ein Zugelement 17 in Form eines hochkant gestellten Flacheisens befestigt, und der Gegenanschlag 38 am Zugelement wirkt mit einem Anschlag 18 am Ladebaum zusammen.
Die Erfindung kann in verschiedener Weise abgewandelt werden. Insbesondere können noch andere Bauweisen gewählt werden, beispielsweise für die Ausbildung der Lasche 36. Wie die F i g. 6 zeigt, kann das Gelenk 6 auch an der Unterkante des Ladebaums 8 angeordnet sein, während bei den Varianten nach den F i g. 4 und 5 sich das Gelenk 6 beträchtlich unterhalb des Ladebaumes befindet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Fahrzeugen zum Transport großer Lasten, mit je einem Ladegerät vor und hinter der Last und einem die Ladegeräte verbindenden, von den Ladegeräten bewegten Ladebaum, an dem die Last aufhängbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Ladebaumende (1) über eine Lenkeranordnung (2) mit dem Lastangriffspunkt (3) des Ladegeräts (4, 5) verbunden ist, welche Lenkeranordnung am Lastangriffspunkt allseits beweglich gehalten ist und unterhalb des Lastangriffspunktes ein Gelenk (6) mit horizontaler und rechtwinklig zur Längsachse des Fahrzeuges verlaufender Achse den Ladebaum (8) trägt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladebaum (8) über dem unteren Gelenk (6) der Lenkeranordnung (2) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladebaum (8) im wesentlichen in Höhe des Lastangriffspunktes (3) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Dämpfungsmittel (9, 10, !1), insbesondere im Ladebaumende (1), zum Abfangen gegenseitiger Bewegungen des Ladebaums und des Lastangriffspunktes des Ladegeräts.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Feder (9) als Dämpfungsmittel.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Gummipuffer (10) als Dämpfungsmittel.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen hydraulischen oder pneumatischen Stoßdämpfe:-(11) am Ladebaumende.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die allseits bewegliche Halterung am Lastangriffspunkt als Kugelgelenk (12) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel (13) des Kugelgelenks (12) von einer öse (14) am oberen Ende der Lenkeranordnung (2) umfaßt ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladebaum (8) bezüglich seiner wirksamen Länge und der Abstand der Ladegeräte (4, 5) relativ zueinander veränderbar sind und daß zwischen der Lenkeranordnung (2) und dem Ladebaumende (1) Anschlagelemente (15 bis 18) angeordner sind, die die Relativbewegung des Lastangriffspunktes (3) und des Ladebaiiniendes (1) begrenzen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn7.eichnet. daß an der l.cnkeranordnung(2)ein Zugelement (15, 17) angeordnet ist, das sich in Richtung des Ladebaums erstreckt und am oder im Ladebaum mil einem Anschlag (16, 18) zusammenwirkt.
DE19732312112 1973-03-10 1973-03-10 Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen Expired DE2312112C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732312112 DE2312112C3 (de) 1973-03-10 1973-03-10 Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732312112 DE2312112C3 (de) 1973-03-10 1973-03-10 Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2312112A1 DE2312112A1 (de) 1974-09-12
DE2312112B2 DE2312112B2 (de) 1981-01-08
DE2312112C3 true DE2312112C3 (de) 1981-09-10

Family

ID=5874481

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732312112 Expired DE2312112C3 (de) 1973-03-10 1973-03-10 Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2312112C3 (de)

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1630011C3 (de) * 1967-12-28 1973-09-27 Alois Goldhofer Kg, Allgaeuer Fahrzeugwerk, 8941 Amendingen Mehrzwecktransportfahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
DE2312112A1 (de) 1974-09-12
DE2312112B2 (de) 1981-01-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4322985C2 (de) Flugzeugschlepper ohne Schleppstange
DE872432C (de) Fahrzeug zur Befoerderung schwerer Lasten auf Strassen und im Gelaende
DE1680107C3 (de) Vorrichtung für Fahrzeuge zum Auf- und Abladen von Lasten
DE3419026A1 (de) Kraftfahrzeuganhaenger zum transport von abnehmbaren aufbauten
DE1918517A1 (de) Hebebock oder -buehne
DE1117487B (de) Vorrichtung zum Beladen von Wagen
DE2312112C3 (de) Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen
DE2102034C3 (de) Vorrichtung zum Auf- und Abladen eines Behälters auf ein Transportfahrzeug
DE2800826A1 (de) Vorrichtung an federnden, zwei-oder mehrachsigen drehgestellen
DE3136956A1 (de) Ladehilfe fuer lastfahrzeuge oder dergleichen
DE202013001256U1 (de) Flurförderzeug, insbesondere Anhänger eines Routenzuges
DE69800392T2 (de) Radaufhängung für ein Fahrzeug
DE843425C (de) Zweiachsiges Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge
DE2161033A1 (de) Ladeeinrichtung fuer transportfahrzeuge
DE7623296U1 (de) Zugfahrzeug fuer rolltrailer
DE425098C (de) Ackerwagen
DE1655104B2 (de) Vorrichtung zur Anlenkung eines als Achsträger dienenden Hilfsrahmens an der Karosserie oder dem Hauptrahmen eines Fahrzeugs
DE2549068C3 (de) Anhänger zum Transport von Fahrzeugen
AT238096B (de) Hubvorrichtung für Lastkraftwagen od. dgl.
DE1655257A1 (de) Container-Transport-Fahrzeug
AT125307B (de) Triebfahrzeug bzw. Anhänger mit zweiteiligem Gestell.
DE2905299A1 (de) Strassenfahrzeug mit absenkbarer ladeflaeche
DE2740844A1 (de) Hintere schleppachse eines kraftfahrzeuges
DE921129C (de) Federungssystem, insbesondere fuer selbsttragende Omnibusse und Obusse
DE1780695C2 (de) StützfuS für Straßentransportfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2357222

Format of ref document f/p: P

8339 Ceased/non-payment of the annual fee