DE2312112C3 - Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von TransportfahrzeugenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft cine Vorrichtung an l.adeein-
richtuntien nach dein Oberbegril! von Anspruch 1.
Es sind Transportfahrzeuge insbesondere zum Transport von Containern aber auch von anderen großen
Lasten bekannt, welche Transportfahrzeuge eine Ladeeinrichtung aufweisen, die im wesentlichen aus
einem Ladegerät vor und einem Ladegerät hinter der Lasi bestehen. Die beiden Ladegeräte wirken in der
Regel synchron zusammen und können die Last, die seitlich des Fahrzeuges steht, beispielsweise auf das
Fahrzeug aufladen bzw. eine auf dem Fahrzeug
ίο befindliche Last abladen. Auch ein Stapeivorgang
seitlich des Fahrzeuges kann mit derartigen Ladeeinrichtungen durchgeführt werden (s DE-OS 16 30 011).
Die Last kann direkt mit den L.astangriffspunkten der
Ladegeräte verbunden werden, beispielsweise durch
ι ϊ Ketten, Drahtseile oder ähnliche Elemente. In bestimmten
Fällen empfiehlt es sich jedoch, zwischen den Lastangriffspunkten der Ladegeräte einen Ladebaum
vorzusehen, der sich i'n wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsachse erstreckt. An diesem Ladebaum,
>o der die erforderliche Steifigkeit aufweist, können die
Lasten angehängt werden, so daß auch verhältnismäßig kurze Lasten und auch eine Mehrzahl von Lasten
hintereinander auf das Fahrzeug aufgeladen oder vom Fahrzeug abgeladen werden können.
_>·-, Bei der Anordnung eines Ladebaums zwischen den
Lastangriffspunkten der Ladegeräte ergibt sich nun die Schwierigkeil, daß die Ladeeinrichtung auf einem
Fahrzeug angeordnet ist, bei dem in der Regel eine Verwindung des Rahmens nicht ausgeschlossen werden
in kann, sei es infolge der Belastung durch die Last, sei es
auch durch eine unebene Fahrbahn. Dies hat zur Folge, daß der Abstand der Lastangriffspunkte voneinander
Änderungen unterworfen ist. Ein starrer Ladebaum würde die Beweglichkeit der Lastangriffspunkte beseiti-
j-j gen und würde zu zusätzlichen, sonst nicht auftretenden
seitlichen Kräften führen, die auf die Ladegeräte einwirken und diese zusätzlich insbesondere in den
Gelenken, den Führungen usw. belasten.
Wird der Ladebaum durch Seile an den Lastangriffspunkten aufgehängt, bleibt die Beweglichkeit der
Lastangriffspunkte relativ zueinander erhalten. Von wesentlichem Nachteil ist hierbei jedoch, daß die
hinreichend sichere Führung des Ladebaums verlorengeht, was vor allem dann nachteilig ist, wenn die Last
■ι··· einen außermittigen Schwerpunkt besitzt.
Weiter führt die Seilaufhängung des Ladebaums an den Lastangriffspunkten dazu, daß die wirksame
Hubhöhe der Ladeeinrichtung vermindert wird. Die Hubhöhe der Ladeeinrichtung ist in der Regel sehr
in begrenzt, weil die Ladeeinrichtung für den Straßentransport
eine ausreichende Zusammenlegbarkeit besitzen muß.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Vorrichtung für den vorerwähnten Zweck zu schaffen,
v> die einerseits eine ausreichende Hubhöhe sicherstellt,
dennoch aber dem Ladebaum eine sichere Führung gibt, und außerdem auch den Lastangriffspunkten der
Ladegeräte die erforderliche Beweglichkeit läßt.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der
Wi eingangs beschriebenen Art durch die kennzeichnenden
Merkmale nach Anspruch 1.
Die Lenkerunordnung, deren eines Gelenk mit dem Ladebaum verbunden ist, während das andere Gelenk
am Lastangriffspunk angeordnet ist, ermöglicht eine
h'. Auslenkung der beiden Gelenke der Lenkeranordnung
relativ zueinander, wodurch bei an sich gleichbleibender Länge des I.adcbaums ein ausreichendes Spiel für den
Abstand der l.astangriffspunkte entsteht. Wegen der
Halteanordnung ist aber sichergestellt, daß der
Ladebaum immer die Mitte zwischen den Lastangriffsjunkten
einnimmt.
Der Ladebaum bleibt dabei aber dennoch sicher geführt. Die gewonnene Beweglichkeit der Lastangrifspunkte
der Ladegeräte zueinander führt nicht zu einer unkontrollierten Bewegungsmöglichkeit des Ladebaums.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei der Erfindung wird also keine Hubhöhe verloren, vielmehr nimmt der Ladebaum die gleiche Höhenlage
ein, wie bei einer direkten Verbindung mit den Lastangriffspunkten der Ladegeräte. Dennoch wird die
vorstehend beschriebene Beweglichkeit der Lastangriffspunkte erhalten und demgemäß die Beseitigung
etwaiger Zusatzkräfte in den Ladegeräten.
Da damit zu rechnen ist, daß beim Ladevorgang Längskräfte auftreten, sieht die Erfindung die Merkmale
nach den Ansprüchen 4,5,6 bzw. 7 vor.
Die im Anspruch 10 angesprochene Abstandsänderung der Ladegeräte ist vor allem dann von Bedeutung,
wenn mit dem gleichen Fahrzeug einmal kürzere und einmal längere Lasten transportiert werden sollen,
beispielsweise Container unterschiedlicher Länge. Da in der Regel die Verkürzung des Abstandes der Ladegeräte
mit einer Verkürzung der Fahrzeuglänge verbunden ist, dient diese Abstandsveränderung auch der Erleichterung
beim Transportieren kürzerer Lasten, ohne die Transportfähigkeit für lange Lasten aufzugeben. Im
Hinblick auf die DE-OS 16 30011 ist aber für diesen
Zweck die Längenänderung des Ladebaums und die Abstandsänderung der Ladegeräte zueinander bekannt.
Wenn bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Abstand der Ladegeräte von einem größeren Maß auf
ein kleineres Maß verringert werden soll, ist insbesondere eine Verringerung ohne den Ladebaum belastende
Last ohne besondere Probleme durchführbar. Die Lastangriffspuiikte der Ladegeräte drücken auf die
Enden des Ladebaums, der beispielsweise eine teleskopierbare Ausbildung aufweist, und der Ladebaum wird
auf das gewünschte Maß zusammengeschoben. Die vorerwähnten Dämpfungsmittel sind ohne weiteres in
der Lage, diese Kräfte zu übertragen. Dabei wird insbesondere eine etwas stärkere Zusammenschiebung
durchgeführt, die Ladebaumlänge anschließend fixiert, und anschließend werden die Ladegeräte auf das
vorgesehene Maß auseinanderbewegt, so daß das gewünschte Spiel des Ladebaums zwischen den
Lastangriffspunkten erhalten wird.
Wenn aber der Ladebaum und der Abstand der Ladegeräte voneinander auf ein größeres Maß gebracht
werden sollen, können sich Schwierigkeiten ergeben, deren Beseitigung der erfindungsgemäße Vorschlag gilt.
Die Anschlagelemente grenzen die Beweglichkeit der Lenkeranordnung ein und erreichen schon bei mäßiger
Auslenkung eine entsprechende Einwirkung der Kräfte auf den Ladebaum, um dit-'sen auf die gewünschte Länge
auszuziehen. Auch bei diesem Vorgang wird zunächst ein größerer Abstand der Ladegeräte voneinander
angestrebt, der nach Fixierung der Ladebaumlange wieder verringert wird, um das gewünschte Spiel für den
Ladevorgang zu erhalten.
Die Anschlagelemente, die die Erfindung in diesem Zusammenhang verwendet, können dauernd wirksam
bleiben, es ist aber auch möglich, deren Wirksamkeit auf den Vorgang der Abstandsveränderung der Ladegeräte
bzw. der Veränderung der Ladebaunilänge /u brscl-r-in-
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Transportfahrzeugs mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig.2 eine Draufsicht auf das Fahrzeug nach der
F i g. 1 in einer anderen Betriebsstellung,
F i g. 3 eine Rückansicht des Fahrzeugs nach den Fig. 1 und 2 in einem anderen Maßstab und in einer
weiteren Betriebsstellung,
F i g. 4, F i g. 5 und F i g. 6 verschiedene Varianten der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Das Transportfahrzeug nach den Fig. 1 bis 3 ist als
Sattelfahrzeug ausgebildet. Auf dem Rahmen 19 des Aufliegers ist die Ladeeinrichtung angeordnet, die aus
dem Ladegerät 4 am vorderen und dem Ladegerät 5 am rückwärtigen Ende des Rahmens 19 besteht. Am
Rahmen sind ferner noch Stützfüße 20 und 21 vorgesehen, die für den Ladevorgang ausgefahren, für
den Transportvorgang dagegen eingezogen sind.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Ladegerät aus einem verschwenkbaren Mast 22 mit
einem daran schwenkbar gelagerten Arm 23, und die Zylincier-Kolbenanordnung 24 und 25 dienen für die
Hub- und Schwenkbewegung des Ladegerätes.
Der Lastangriffspunkt 3 am Ende des Armes 23 jedes Ladegerätes trägt den Ladebaum 8. Die Länge des
Ladeh>aumes 8 kann verändert werden, und zwar dadurch, daß die Ladebaumteile 26, 27 und 28
ineinander schiebbar sind.
Die Längenveränderbarkeit des Ladebaumes 8 ist notwendig, da auch der Abstand der Ladegeräte 4 und 5
veränderbar ist. Das Ladegerät 5 sitzt auf einem Rahmenteil 29, dem auch die Achsen des Sattelauflegers
zugeordnet sind und die Fig. 1 zeigt in strichpunktierten Linien 30 die verkürzte Stellung des Rahmens 19.
der auch ein entsprechend verringerter Abstand der Ladegeräte 4 und 5 entspricht. Es ist klar, daß diese
Stellung dann von Bedeutung ist, wenn nur kurze Lasten oder eine geringere Zahl von Lasten transportiert
werden.
Insbesondere die Fi g. 1 und 3 zeigen die Anordnung
bzw. Aufhängung einer Last 31 am Ladebaum 8. Zu diesem Zweck sind am Ladebaum 8 Einhängelememe 32
verschiebbar gelagert. An diesen Einhängelementen 32 greifen die Verbindungsmittel 33 bzw. Seile oder Ketten
an, die die Last 31 tragen. Stützstreben, die die Verbindungsmittel bzw. die Seile 33 um die Last 31
herumlenken, sind mit 34 bezeichnet.
Die Einhängeelemente 32 können den jeweiligen Verwendungszwecken angepaßt werden, insbesondere
durch Austausch von Einhängemitteln, die den jeweiligen Abmessungen des Ladebaumes 8 bzw. den
Ladebaumteilen 26,27 und 28 angepaßt sind.
In den F i g. 4, 5 und 6 ist die Befestigung des Endes 1
des Ladebaumes 8 am Lastangriffspunkt 3 des Armes 23 dargestellt. Im Ende des Armes 23 ist ein Bolzen 35
gelagert, der ein Kugelgelenk 12 trägt. Dieses Kugelgelenk besteht aus der Kugelfläche 13, die von der
öse 14 umgeben ist, so daß öse 14 gegenüber der KugH
bzw. der Kugelfläche 13 sowohl eine Drehbewegung um die Achse des Bolzens 35 ausführen kann, als auch
Verschwenkbewegungen um beliebige, rechtwinklig zur Achse· des Bolzens 35 verlaufende Achsen.
Die öse 14 ist mit dem Lenker 2 verbunden, der an
seinem unteren Ende das Gelenk 6 trägt. In diesem Gelenk 6 stützt sich die Lasche 36 des Ladebaumes 1 ab.
F-Is isl klar, daß durch die gezeigte Anordnung der
Ladebaum 8 beispielsweise Schwenkbewegungen um die Achse des Bolzens 35 bzw. des Kugelgelenks 12
ausführen kann und daß der Ladebaum auch einen Abstand von dem Lastangriffspunkt einnehmen kann,
ohne daß bei diesen Bewegungen des Ladebaumes 8 nennenswerte K.-äfte auf das Ladegerät 4 bzw. 5
ausgeübt werden. Auch bei mäßigen Längen der Lenkeranordnung 2 kann an jedem Ladebaumende ein
Spiel in der Größenordnung von ca. 10 cm oder mehr ausgeglichen werden. Diese Maße reichen völlig aus, um
Längenänderungen infolge der Verwindung des Rahmens oder der Belastung des Rahmens und der
Ladegeräte auszugleichen.
Um Nachteile durch Anschlagen des L.adebaumendes 1 am Kugelgelenk It, 12 auszugleichen, ist im
Ausführungsbeispiel nach der Fig.4 ein Druckstück
vorgesehen, das sich über eine F<:der 9 in einem Gehäuse im Ladebaumende abstützt.
Bei der Variante nach der F i g. 5 ist zum Zwecke der Dämpfung einer gegenseitigen Berührung des Ladebaumendes
1 und des Lastangriffspunktes 3 in einem Gehäuse im I adebaumende ein Gummipuffer 10
vorgesehen. In der Variante nach der F i g. 6 ist an dieser Stelle ein hydraulisch oder auch pneumatisch wirksamer
Stoßdämpfer 11 vorgesehen.
Während im Ausführungsbeispiel nach der F i g. 4 die Beweglichkeit des Ladebaums 8 gegenüber dem
Lastangriffspunkt nur durch die Länge und Beweglichkeit der Lenkeranordnung 2 begrenzt ist, ist im
Ausführungsbeispiel nach der Fig. 5 noch ein zusätzliches Element vorgesehen, das aus dem Zugglied 15
besteht, das bei 37 an der Lenkeranordnung 2 angelenkt ist und das mit einem Anschlag 16 im Ladebaum
zusammenwirkt. Am F.nde des Zugglieds 15 ist ein Gegenanschlag 38 vorgesehen. Es ist klar, daß bei der
Ausführungsform nach der F i g. 5 der Ladebaum nur einen begrenzten Weg vom Lastangriffspunkt 3
wegbewegt werden kann. Diese Ausführungsform ist dann von Bedeutung, wenn der Ladebaum 8 teleskopartig
verlängert werden soll, wie dies vorstehend beschrieben worden ist.
Eine andere Variante ist in der Fig.6 dargestellt.
Hier ist an der Leiteranordnung 2 ein Zugelement 17 in
Form eines hochkant gestellten Flacheisens befestigt, und der Gegenanschlag 38 am Zugelement wirkt mit
einem Anschlag 18 am Ladebaum zusammen.
Die Erfindung kann in verschiedener Weise abgewandelt werden. Insbesondere können noch andere
Bauweisen gewählt werden, beispielsweise für die Ausbildung der Lasche 36. Wie die F i g. 6 zeigt, kann
das Gelenk 6 auch an der Unterkante des Ladebaums 8 angeordnet sein, während bei den Varianten nach den
F i g. 4 und 5 sich das Gelenk 6 beträchtlich unterhalb des Ladebaumes befindet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Fahrzeugen zum Transport großer Lasten, mit je einem
Ladegerät vor und hinter der Last und einem die Ladegeräte verbindenden, von den Ladegeräten
bewegten Ladebaum, an dem die Last aufhängbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Ladebaumende (1) über eine Lenkeranordnung (2) mit dem Lastangriffspunkt (3) des
Ladegeräts (4, 5) verbunden ist, welche Lenkeranordnung am Lastangriffspunkt allseits beweglich
gehalten ist und unterhalb des Lastangriffspunktes ein Gelenk (6) mit horizontaler und rechtwinklig zur
Längsachse des Fahrzeuges verlaufender Achse den Ladebaum (8) trägt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ladebaum (8) über dem unteren Gelenk (6) der Lenkeranordnung (2) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ladebaum (8) im wesentlichen in Höhe des Lastangriffspunktes (3) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
Dämpfungsmittel (9, 10, !1), insbesondere im Ladebaumende (1), zum Abfangen gegenseitiger
Bewegungen des Ladebaums und des Lastangriffspunktes des Ladegeräts.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Feder (9) als Dämpfungsmittel.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Gummipuffer (10) als Dämpfungsmittel.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen hydraulischen oder pneumatischen
Stoßdämpfe:-(11) am Ladebaumende.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die allseits bewegliche Halterung am Lastangriffspunkt als Kugelgelenk (12) ausgebildet
ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kugel (13) des Kugelgelenks (12) von einer öse (14) am oberen Ende der Lenkeranordnung
(2) umfaßt ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ladebaum (8) bezüglich seiner wirksamen Länge und der Abstand der Ladegeräte
(4, 5) relativ zueinander veränderbar sind und daß zwischen der Lenkeranordnung (2) und dem
Ladebaumende (1) Anschlagelemente (15 bis 18) angeordner sind, die die Relativbewegung des
Lastangriffspunktes (3) und des Ladebaiiniendes (1) begrenzen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekenn7.eichnet. daß an der l.cnkeranordnung(2)ein Zugelement (15, 17) angeordnet ist, das sich in
Richtung des Ladebaums erstreckt und am oder im Ladebaum mil einem Anschlag (16, 18) zusammenwirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732312112 DE2312112C3 (de) | 1973-03-10 | 1973-03-10 | Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732312112 DE2312112C3 (de) | 1973-03-10 | 1973-03-10 | Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2312112A1 DE2312112A1 (de) | 1974-09-12 |
| DE2312112B2 DE2312112B2 (de) | 1981-01-08 |
| DE2312112C3 true DE2312112C3 (de) | 1981-09-10 |
Family
ID=5874481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732312112 Expired DE2312112C3 (de) | 1973-03-10 | 1973-03-10 | Vorrichtung an Ladeeinrichtungen von Transportfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2312112C3 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1630011C3 (de) * | 1967-12-28 | 1973-09-27 | Alois Goldhofer Kg, Allgaeuer Fahrzeugwerk, 8941 Amendingen | Mehrzwecktransportfahrzeug |
-
1973
- 1973-03-10 DE DE19732312112 patent/DE2312112C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2312112A1 (de) | 1974-09-12 |
| DE2312112B2 (de) | 1981-01-08 |
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Legal Events
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