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DE69800392T2 - Radaufhängung für ein Fahrzeug - Google Patents

Radaufhängung für ein Fahrzeug

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Publication number
DE69800392T2
DE69800392T2 DE69800392T DE69800392T DE69800392T2 DE 69800392 T2 DE69800392 T2 DE 69800392T2 DE 69800392 T DE69800392 T DE 69800392T DE 69800392 T DE69800392 T DE 69800392T DE 69800392 T2 DE69800392 T2 DE 69800392T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
section
tubular
axle
parts
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69800392T
Other languages
English (en)
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DE69800392D1 (de
Inventor
Olivier Cramatte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gaussin SA
Original Assignee
Gaussin SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Gaussin SA filed Critical Gaussin SA
Application granted granted Critical
Publication of DE69800392D1 publication Critical patent/DE69800392D1/de
Publication of DE69800392T2 publication Critical patent/DE69800392T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
    • B60G9/02Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing being pivotally mounted on the vehicle, e.g. the pivotal axis being parallel to the longitudinal axis of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
    • B60G11/16Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Radaufhängung für Fahrzeuge, insbesondere für Fahrzeuge vom Typ Anhänger mit Treibachse für den Transport von schweren Lasten, die einen sich zum Vorder- oder zum Hinterteil des Anhängers hin erstreckenden Achsentragarm umfaßt, wobei dieser Arm einerseits schwenkbar an einem seiner Enden auf einer Deckplatte montiert ist, die auf einer Tragstruktur des Treiborgans der Radachse angebracht ist, und andererseits insbesondere über sein gegenüberliegendes Ende mit Federungsmitteln zusammenwirkt, die zwischen diesem Arm und der genannten Tragstruktur eingefügt sind.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf den Bereich der Transportfahrzeuge vom Typ Anhänger mit Treibachse.
  • In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, daß in den Hafen- und Flughafenzonen oft Lastzüge mit Anhängern vorkommen, wobei die letzten auf Treibachsen montiert und durch Gelenkmittel mit einander verbunden sind, die Mittel zur Orientierung dieser Treibachsen zwecks einer einspurigen Fortbewegung des Lastzuges bilden.
  • Heutzutage werden die Räder solcher Anhänger selten aufgehängt, was ein Problem bei dem Transport von schweren Lasten bereitet, da die Überwindung von Hindernissen im Bereich der Straße zu enormen mechanischen Beanspruchungen sowohl für den Anhänger als auch für die Last selbst führt. Nun, man hat feststellen können, daß die Terrains, auf denen dieser Typ von Lastzügen mit Anhängern mit einem Einspurbefolgungssystem fahren muß, immer mehr Unebenheiten aufweisen, während die Größe der Anhänger und das Gewicht der beförderten Lasten dazu neigen, sich immer mehr zu vergrößern.
  • In diesem Zusammenhang ist schon heute daran gedacht worden, Blattfedern zur Aufhängung der Räder solcher Anhänger zu verwenden, was aber einige Nachteile hat.
  • Zuallererst haben diese Blattfedern nicht vernachlässigbare Abmessungen und erfordern eine Hebung der Ladebühne dieser Anhänger.
  • Außerdem ist ihr Ausschlag verhältnismäßig groß und bewirkt eine variierbare Höhe der Zugstange, je nachdem, ob der Anhänger beladen oder nicht beladen ist. Unter diesen Umständen ist es besonders schwierig, die Möglichkeit für das automatische Anhängen oder Abkuppeln der Anhänger voneinander vorzusehen. Nun, es ist gerade notwendig, diese Operationen problemlos ausführen zu können, ohne daß der Fahrer aus seinem Zugwagen aussteigen muß. Es ist zu bemerken, daß damit gerade solches automatisches Abkuppeln und, umgekehrt, Anhängen dieser Anhänger erlaubt wird, die letzteren im Bereich ihrer Vorderachse mit einer Zugstange ausgestattet sind, auf die ein System zum Selbstausgleich ihres Gewichts einwirkt, erlaubend, sie systematisch waagerecht zu halten. Übrigens ist die Kopplung, die die hintere Treibachse hält, mit einer Nutenverbindung ausgerüstet, die das Eingreifen des freien Endes der Zugstange des nächsten Anhängers im Bereich dieser Kopplung erleichtert.
  • Es sind weiterhin Radaufhängungssysteme bekannt, die aus einem Achsentragarm bestehen, der sich im wesentlichen zum vorderen oder, je nach dem Fall, zum hinteren Teil des Fahrzeugs hin erstreckt, und dessen eines Ende schwenkbar an einer fest mit dem Fahrgestell des genannten Fahrzeugs verbundenen Deckplatte montiert ist. Zwischen diesem Arm, an dem folglich die Achse, die an ihren Enden die Räder aufnimmt, befestigt ist, und dem genannten Fahrgestell des Fahrzeugs sind auch Federungsmittel in der Form einer Feder eingefügt, welche an ihren Enden fest mit diesem Arm und mit dem Fahrgestell verbunden ist. Solche Federungsmittel können auch als ein Zylinderblock oder ein pneumatisches oder Öl-Luft-System ausgestaltet sein.
  • In diesem Zusammenhang, obwohl die Lösung des Zylinderblocks für den Transport von schweren Lasten nicht geeignet ist, während ein System pneumatischer Art die Verfügbarkeit über einen großen Luftvorrat im Fahrzeug voraussetzt, wegen des beträchtlichen Unterschieds zwischen dem Gewicht ohne Last und dem Gesamtgewicht bei Belastung, wird eine spiralförmige Feder, deren Enden auf dem Achsentragarm und im Bereich des Fahrzeuggestells befestigt sind, dazu gebracht, nicht nur in Kompression, sondern auch in Biegung einzugreifen. Nicht nur arbeiten die mechanischen Teile der Aufhängung dadurch unter ungünstigen Bedingungen, sondern im Falle einer Treibachse kann eine solche Aufhängung die Orientierung dieser Achse beeinflussen, was das richtige Funktionieren der Einspurbefolgung bei einem Lastzug mit Anhängern verhindert.
  • Die vorliegende Erfindung will folglich in der Lage sein, eine Lösung für das oben erwähnte Problem zu bringen.
  • Zu diesem Zweck bezieht sich die Erfindung auf eine Radaufhängung für Fahrzeuge, insbesondere für Fahrzeuge vom Typ Anhänger mit Treibachsen für den Transport von schweren Lasten, umfassend einen sich zum Vorder- oder zum Hinterteil des Anhängers hin erstreckenden Achsentragarm, wobei dieser Arm, einerseits, an einem seiner Enden schwenkbar auf einer gegen einer Tragstruktur des Treiborgans der Radachse angebrachten Deckplatte montiert ist und, andererseits, über sein gegenüberliegendes Ende mit Federungsmitteln zusammenwirkt, die zwischen diesem Arm und der genannten Tragstruktur eingefügt sind und aus einer spiralförmigen Feder bestehen, die geeignet vorgesehen ist, ausschließlich in Kompression einzugreifen, unter dem Einfluß von Mitteln, die ihren Halt und ihre Führung sichern, und als zwei Teile ineinanderfügbarer Art ausgestaltet sind, während sie aber in der Lage sind, in Axialrichtung der Feder, gegen der Wirkung dieser letzten, in einander zu gleiten, wobei diese Teile schwenkbar um eine Achse parallel zur Radachse montiert sind, der eine auf dem genannten Achsentragarm und der andere auf der genannten Tragstruktur, und, andererseits, eine Radachse so an einem Tragarm befestigt ist, daß sie sich im wesentlichen auf der senkrechten Schwenkungsachse des Treiborgans dieser Radachse befindet.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit der vorliegenden Erfindung umfaßt der Achsentragarm Mittel zur Aufnahme und Befestigung der Achse, wobei in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen ist, daß diese Befestigungsmittel auf einem bestimmten Abstand des schwenkbaren Endes des genannten Achsentragarmes angebracht werden können, in Abhängigkeit von der Ausschlaggröße, die eine solche Radaufhängung erlauben soll.
  • Die Vorteile, die sich aus der vorliegenden Erfindung ergeben, bestehen darin, daß es für die Lösung der gestellten Aufgabe genügend ist, eine spiralförmige Feder, und nicht ein pneumatisches System, das zwangsläufig voluminöser ist, zu verwenden, wobei vermieden wird, daß diese Feder anders als in Kompression eingreift, was im Gegenfall Spannungen in den aufgehängten Elementen verursacht, ja sogar die Orientierung der Räder beeinflußt, welche Schwierigkeiten sich nur unter Anwendung von sehr komplexen und selbstverständlich teuren mechanischen Mitteln zum Halten des Achsentragarmes überwinden lassen.
  • Weitere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Laufe der folgenden Beschreibung deutlich werden, der in der Anlage einem Ausführungsbeispiel entsprechende Zeichnungen beigelegt sind.
  • Es zeigen:
  • - Fig. 1, eine schematische perspektivische Ansicht von unten eines Fahrzeugs vom Typ Anhänger mit Treibachsen.
  • - Fig. 2, eine schematische Draufsicht einer erfindungsmäßigen Aufhängung.
  • - Fig. 3, eine schematische Draufsicht der zwei Aufhängungen, die jedem der beiden Räder auf einer Achse entsprechen und unterhalb des Treiborgans befestigt sind, in diesem Fall, eines Kugelkranzes.
  • Wie in der anliegenden Fig. 1 gezeigt ist, bezieht sich die vorliegende Erfindung insbesondere auf den Bereich der Fahrzeuge vom Typ Anhänger l mit Treibachsen 2, 3 für den Transport von schweren Lasten.
  • Übrigens ist in dieser Fig. 1 insbesondere ein Anhänger gezeigt, sowohl dessen Vorderachse 2 als auch dessen Hinterachse 3 Treibachsen und mechanisch, hydraulisch oder pneumatisch miteinander verbunden sind zwecks einer synchronen Ausschwenkung dieser Achsen. Ihre Orientierung wird durch Gelenkmittel 4 gesteuert, die in der Lage sind, die Kopplung eines solchen Anhängers mit einem Zugwagen oder mit einem anderen Anhänger zu sichern zwecks einer einspurigen Fortbewegung eines solchermaßen zusammengesetzten Lastzuges.
  • Wie auch aus dieser Fig. 1 ersichtlich ist, wird das Treiborgan 5 dieser Achsen 2, 3, hier, von einem Kugelkranz 6 definiert, der insbesondere in den nachfolgenden Fig. 2 und 3 gezeigt ist.
  • In diesem Zusammenhang besteht die Erfindung aus einer Aufhängung 7 für das Rad 8 für diesen Typ von Transportfahrzeugen. Diese Aufhängung 7 umfaßt einen Achsentragarm 9, der sich, je nach dem Fall, zum vorderen oder zum hinteren Teil des Fahrzeugs l hin erstreckt, wobei er an einem seiner Enden 10, im Bereich einer Deckplatte 11 schwenkbar montiert ist, die ihrerseits gegen einer Tragstruktur 12 des Treiborgans 5 angebracht ist, insbesondere gegen dem Kugelkranz 6.
  • Dieser Tragarm wirkt auch mit Federungsmitteln 13 zusammen, wobei diese zwischen diesem Arm 9 und der genannten Tragstruktur 12 eingefügt sind. Vorzugsweise betätigt der Tragarm 9, im Bereich seines Endes 14, das demjenigen 10 gegenüberliegt, das schwenkbar auf der Deckplatte 11 montiert ist, diese Federungsmittel 13.
  • Gemäß einer Besonderheit der vorliegenden Erfindung bestehen die Federungsmittel 13 aus einer spiralförmigen Feder 15, die in den Fig. 2 und 3 schematisch dargestellt ist, wobei diese Feder 15 geeignet vorgesehen ist, ausschließlich in Kompression unter dem Einfluß von Mitteln 16 einzugreifen, die ihren Halt und ihre Führung sichern. Solche Mittel 16 bestehen, im wesentlichen, aus zwei Teilen 17, 19 ineinanderfügbarer Art, während sie in der Lage sind, in Axialrichtung bezüglich der spiralförmigen Feder 15, gegen die Wirkung dieser letzten, in einander zu gleiten. Diese Teile 17, 19 sind übrigens schwenkbar mit Hilfe von Gelenkmitteln 19, 20 um eine parallel zur Radachse 2 verlaufende Achse 21, 22 auf dem genannten Arm 9 bzw. auf der genannten, dem Kugelkranz 6 entsprechenden Tragstruktur 12, montiert.
  • Gemäß einer in den Fig. 2 und 3 gezeigten, bevorzugten Ausführungsform definieren diese ineinanderfügbare und ineindergleitende Teile 17, 18 ein Gehäuse 23 zur Aufnahme der Feder 15, um gerade den Halt und die Führung derselben zu sichern. Insbesondere umfassen diese Teile 17, 18 jeweils einen rohrförmigen Abschnitt 24, 25, der eine zylindrische Form hat und mit einem Boden 30, 31 geschlossenen ist, wobei der eine von ihnen 24 einen Außenquerschnitt 26 aufweist, der dem Innenquerschnitt 27 des anderen rohrförmigen Abschnitts 25 angepaßt ist, wobei der Innenquerschnitt 28 des rohrförmigen Abschnitts 24 ebenfalls dem Durchmesser 29 der spiralförmigen Feder 15 angepaßt ist. Es muß hervorgehoben werden, daß diese Anpassung die Vergrößerung des Durchschnitts berücksichtigt, die eine solche Feder während ihrer Kompression unter der Einwirkung des Gewichts der Last erfahren kann, die auf dem Anhänger 1 angebracht werden kann.
  • Schließlich kann dieser Halt und die Führung der spiralförmigen Feder 15 zum Sichern, daß sie nur in Kompression eingreift, mit einem rohrförmigen Stützen 32 ergänzt werden, der sich axial vom Boden 30, 31 her und im Innern des rohrförmigen Abschnitts 24 und/oder 25 wenigstens eines der Teile 17, 18 erstreckt, wobei dieser rohrförmige Stützen 32 mit einem Außenquerschnitt bestimmt ist, der der Innenausnehmung der genannten spiralförmigen Feder 15 angepaßt ist.
  • In diesem Zusammenhang, wenn, im Rahmen der oben beschriebenen Ausführungsform, der Halt und die Führung der spiralförmigen Feder 15 außerhalb dieser letzten gesichert ist, was den Vorteil verschafft, daß diese Feder 15 völlig umhüllt und solchermaßen ihr Schutz gegenüber äußerlichen Korrosionsagenten gesichert wird, zum Beispiel, oder daß jegliche Vorfälle einer Blockierung zufolge verhindert werden, kann dieser Halt und diese Führung der genannten Feder 15 ebenfalls mittels ineinanderfügbarer rohrförmiger und ineinandergleitender Teile erreicht werden, die sich im Innern dieser spiralförmigen Feder 15 hin erstrecken und einen Querschnitt aufweisen, der der Innenausnehmung der letzten angepaßt ist.
  • Insbesondere weist einer der rohrförmigen Abschnitten, unter diesen Umständen, einen Außenquerschnitt auf, der gerade der Innenausnehmung der spiralförmigen Feder 15 angepaßt ist, während der andere rohrförmige Abschnitt, seinerseits, einen Querschnitt aufweist, der dem Innenquerschnitt des vorher genannten rohrförmigen Abschnitts angepaßt ist. Bei einer solchen Ausführung lehnt die genannte spiralförmige Feder 15 an Stützseitenplatten an, die sich unterhalb der verschiedenen rohrförmigen Abschnitte erstrecken.
  • Was die Gelenkmittel 19, 20 angeht, die die Teile 17, 18, je nach dem Fall, mit dem Tragarm 9 oder mit der Tragstruktur 12 verbinden, sind sie durch Deckplatten 33, 34 definiert, die sich vom Boden 30, 31 der rohrförmigen Abschnitte 24, 25 her erstrecken und einen Spindel 38 tragen, auf dem, je nach dem Fall, das Ende 14 des Tragarmes 9 oder ein gegen der Tragstruktur 12 des Kugelkranzes 6 angebrachtes Füßchen mit einer Öse 39 schwenkbar montiert ist.
  • Es ist in diesem Zusammenhang zu bemerken, daß solche erfindungsmäßige Aufhängungen 7 unterhalb der Tragstruktur 12 des Treiborgans 5, in diesem Fall, des Kugelkranzes 6, symmetrisch zur mittleren Längsebene des Anhängers 1 angebracht sind. Übrigens ist die Radachse 2 an den Tragarmen 9 solcher Aufhängungen 7 solchermaßen befestigt, daß sie sich, einerseits, im wesentlichen auf der senkrechten Schwenkungsachse 40 des Treiborgans 5, und, andererseits, auf einem Abstand 41 des schwenkbaren Endes 10 des Tragarmes 9 befindet, der in Abhängigkeit von dem Ausschlag, der den Rädern 8 durch diese Aufhängungen 7 vermittelt werden soll, bestimmt ist.
  • Die Befestigung einer Achse 2, 3 an den genannten Tragarmen 9 erfolgt über Bügel 42, mit denen die letzteren zu diesem Zweck versehen sind.
  • Zum Schluß, wie es aus der vorangehenden Beschreibung ersichtlich ist, erlaubt die erfindungsmäßige Aufhängung, eine vorteilhafte Antwort auf die anfänglich gestellten Aufgabe zu geben, und nämlich, sie hat reduzierte Abmessungen, erlaubt einen begrenzten Ausschlag der Räder 8 der Treibachsen 2, 3 und verwendet insbesondere eine vereinfachte Technologie, d. h. eine einfache spiralförmige Feder, deren Wirkung kontrolliert wird, damit sie nur in Kompression eingreift, wodurch vermieden wird, daß die verschiedenen Organe, aus denen eine solche Aufhängung besteht, unter ungünstigen Bedingungen funktionieren.

Claims (6)

1. Radaufhängung (8) für Anhänger (1) mit Treibachsen (2, 3) für den Transport von schweren Lasten, umfassend einen sich zum Vorder- oder zum Hinterteil des Anhängers (1) hin erstreckenden Achsentragarm (9), wobei dieser Arm (9), einerseits, an einem (10) seiner Enden schwenkbar auf einer gegen einer Tragstruktur (12) des Treiborgans (5) der Radachse (2, 3) angebrachten Deckplatte (11) montiert ist und, andererseits, über sein gegenüberliegendes Ende (14) mit Federungsmitteln (13) zusammenwirkt, die zwischen diesem Arm (9) und der genannten Tragstruktur (12) eingefügt sind, dadurch gekennzeichnet, daß, einerseits, die genannten Federungsmittel (13) aus einer spiralförmigen Feder (15) bestehen, die geeignet vorgesehen ist, ausschließlich in Kompression einzugreifen, unter dem Einfluß von Mitteln (16), die ihren Halt und ihre Führung sichern, und als zwei Teile (17, 18) ineinanderfügbarer Art ausgestaltet sind, während sie aber in der Lage sind, in Axialrichtung der Feder (15), gegen der Wirkung dieser letzten, in einander zu gleiten, wobei diese Teile (17, 18) schwenkbar um eine Achse (21, 22) parallel zur Radachse (2, 3) montiert sind, der eine (17) auf dem genannten Achsentragarm (9) und der andere (18) auf der genannten Tragstruktur (12), und, andererseits, eine Radachse (2, 3) so an einem Tragarm (9) befestigt ist, daß sie sich im wesentlichen auf der senkrechten Schwenkungsachse (40) des Treiborgans (5) dieser Radachse (2, 3) befindet.
2. Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (17, 18) ein Gehäuse (23) zur Aufnahme der Feder (15) bestimmen, um den Halt und die Führung zu sichern, wobei jeder dieser Teile (17, 18) einen durch einen Boden (30, 31) geschlossenen zylinderförmigen, rohrförmigen Abschnitt (24, 25) umfaßt, wobei einer von ihnen einen Außenquerschnitt (26) aufweist, der dem Innenquerschnitt (27) des anderen rohrförmigen Abschnitts (25) angepaßt ist, und der Innenquerschnitt (28) des rohrförmigen Abschnitts (24) ebenfalls dem Durchmesser (29) der spiralförmigen Feder (15) angepaßt ist.
3. Radaufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Mittel (16) mit einem rohrförmigen Stützen (32) ergänzt sind, der sich axial vom Boden (30, 31) her und im rohrförmigen Abschnitt (24) und/oder (25) wenigstens eines der Teile (17, 18) erstreckt, wobei dieser rohrförmige Stützen (32) mit einem Außenquerschnitt bestimmt ist, der der Innenausnehmung der genannten spiralförmigen Feder (15) angepaßt ist.
4. Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (17, 18) einen rohrförmigen Abschnitt umfassen, wobei der eine einen Außenquerschnitt aufweist, der der Innenausnehmung der spiralförmigen Feder (15) angepaßt ist, während der andere rohrförmige Abschnitt, seinerseits, einen Querschnitt aufweist, der dem Innenquerschnitt des vorgehenden rohrförmigen Abschnitts angepaßt ist, wobei die spiralförmige Feder (15) an Stützseitenplatten anlehnt, die sich unterhalb jedes der rohrförmigen Abschnitte erstrecken.
5. Radaufhängung nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (19, 20) zur gelenkigen Verbindung der Teile (17, 18), je nach dem Fall, mit dem Tragarm (9) bzw. der Tragstruktur (12) durch Deckplatten (33, 34) definiert werden, die sich vom Boden (30, 31) der rohrförmigen Abschnitte (24, 25) her erstrecken und einen Spindel (38) tragen, auf dem das Ende (14) des Tragarmes (9) oder ein gegen der Tragstruktur (12) des Treiborgans (5) angebrachtes Füßchen mit einer Öse (39) schwenkbar montiert ist.
6. Radaufhängung nach irgendeinem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Achse (2, 3) insbesondere über einen Bügel (42) am Tragarm (9) befestigt ist, auf einem Abstand (41) des schwenkbaren Endes (10) des genannten Tragarmes (9), der in Abhängigkeit von der Ausschlaggröße, die dem Rad vermittelt werden kann, bestimmt ist.
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