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DE2310852A1 - Vorrichtung zum programmieren der beladung von beschickungsanlagen fuer kanaloefen in ziegeleibetrieben und dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zum programmieren der beladung von beschickungsanlagen fuer kanaloefen in ziegeleibetrieben und dergleichen

Info

Publication number
DE2310852A1
DE2310852A1 DE19732310852 DE2310852A DE2310852A1 DE 2310852 A1 DE2310852 A1 DE 2310852A1 DE 19732310852 DE19732310852 DE 19732310852 DE 2310852 A DE2310852 A DE 2310852A DE 2310852 A1 DE2310852 A1 DE 2310852A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
locking means
pulse
pulses
programming
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732310852
Other languages
English (en)
Inventor
Giovanni Cenacchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cenacchi & Ghedini Ceg
Original Assignee
Cenacchi & Ghedini Ceg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cenacchi & Ghedini Ceg filed Critical Cenacchi & Ghedini Ceg
Publication of DE2310852A1 publication Critical patent/DE2310852A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/28Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles during transit by a single conveyor
    • B65G47/29Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles during transit by a single conveyor by temporarily stopping movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Programmieren der Beladung von Beschickungsanlagen für Kanalöfen in Ziegeleibetrieben und dergleichen Die vorliegende Erfindung betrifft Maschinen für die Backsteinindustrie, und zwar betrifft sie insbesondere eine Vorrichtung zum Programmieren der Beladung von Beschickungseinrichtungen für Kanalöfen.
  • In der Ziegeleiindustrie werden bekanntlich Maschinen verwendet, welche die maschinelle Beladung der Wagen für die Beschickung von Kanalöfen mit dem zu brennenden Material ermöglichen.
  • Zu diesem Zwecke sind verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden. Im allgemeinen wird das vom Trockner kommende Material über Bänder oder Flächen in nebeneinander iiegenden Reihen zugeteilt und anschliessend nach einem bestimmten Programm reihenweise distanziert.Die auf diese Weise gebildeten Grundschichten werden dann von entsprechenden Zangenvorrichtagen entnommen und auf einem Wagen aufgestapelt.
  • Ein weit verbreitetes Programmsystem dieser Art besteht aus zwei endlosen Förderbändern mit verschiedenen Vorschubgeschwindigkeiten. In diesem Falle ist die reihenweise Distanzierung des Materials dem Unterschied zwischen der Geschwindigkeit der beiden Förderbänder direkt proportional.
  • Ein weiteres bekanntes Programmsystem besteht aus einer Fläche, auf welcher das Material angelangt, sowie aus einem daneben angeordneten endlosen Förderband, wobei das Material von Schiebevorrichtungen von dieser Fläche auf das Förderband geschoben wird.
  • In diesem Falle ins die reihenweise Distanzierung des Materiales dem Unterschied zwischen der Förderbandgeschwindigkeit und der Vorlaufgeschwindigkeit der Schiebevorrichtungen direkt proportional.
  • Beide Anordnungen weisen verschiedene praktische Nachteile auf. Ein erster Nachteil besteht darin, dass die unvermeidlichen Massabweichungen der Ziegelsteine zu Fehlern in der programmierten Distanzierung führen. Bei der Ubergabe des Materials von einem Förderband auf das andere und/oder von einer Ubergabefläche auf das Förderband kommt es ausserdem häufig zu einer falschen Ausrichtung einiger Ziegelsteine auf dem laufenden Förderband, auf welches die Ubergabe erfolgt.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt nunmehr die Schaffung einer Vorrichtung für die Programmierung der Beladung von Beschickungseinrichtungen für Kanalöfen in Ziegeleibetrieben und dergleichen, mit welcher die oben genannten Nachteile an Hand eines einfachen und verhältnismässig wirtschaftlichen Programmsystems vollkommen ausgeschaltet werden.
  • Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem endlosen Förderband besteht, welches das in einer oder mehreren parallelen Reihen angeordnete Material übernimmt und zu einer Entnahmestation führt; aus Arretierungsmitteln, die über dem Förderband vor der Entnahme station arbeiten und dazu dienen den Vorlauf der Materialreihe bzw. der Materialreihen, die auf dem laufenden Förderband angeordnet sind, für bestimmte programmierbare Zeiträume zu unterbrechen; aus einer mit dem Förderbandvorlat verbundenen Programmiervorrichtung, welche nach einem bestimmten voreinstellbaren Takt das Ein- und Ausschalten der Arretierungsmittel ermöglicht. Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal des Erfindungsgegenstandes ist das Vorhandensein von Korrektionsmitteln, die neben den Arretierungsmitteln oberhalb des Förderbandes arbeiten sowie einer Programmeinrichtung zugeordnet sind und für die Korrektur der frontseitigen Ausrichtung der reihenweise zu distanzierenden Materialreihen sorgt, bevor es zur Bildung einer eigentlichen Reihe kommt.
  • Weitere vorteilhafte Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes gehen deutlicher aus der anschliessenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen hervor. Darin zeigt: Fig. 1 Den Erfindungsgegenstand mit dem ankommenden in drei Reihen angeordneten Material in schematischer Ansicht und von oben.
  • Fig. 2 Wiederum in schematischer Darstellung und in Draufsicht den Erfindungsgegenstand von Fig.1, wobei auf dem Förderband drei reihenweise distanzierte nach einem bestimmten Programm gebildete Grundschichten für die Ubergabe auf einen Wagen bereitliegen.
  • Fig. 3 Das Blockschaltbild der Programmeinrichtung in elektronischer Ausführung nach einer bevorzugten Ausführungsform.
  • Mit Bezug auf die Fig.l und 2 wird mit (1) ein endloses Förderband bezeichnet. (3) und (4) sind die über dem Förderband (1) arbeitenden Greiferelemente, die an einem entsprechenden nicht abgebildeten Gestell abgestützt sind, das seinerseits an das Gerüst der Vorrichtung befestigt ist. Mit (5) ist ein Getriebemotor für den Antrieb des Förderbandes (1) bezeichnet. Mit (6) ist eine Teilscheibe bezeichnet, die über entsprechende Getriebeelemente mit einer der Förderbandwellen von (1) verbunden ist und mit einer Reihe von in gleichen Abständen umfangsseitig angeordneten Magnetstiften (6a) versehen ist.
  • Auf diese Weise ist der Drehzahl der Scheibe (6) immer der Förderbandvorschubgeschwindigkeit (1) direkt proportional.
  • Mit (7) ist eine in diesem Falle elektronische Programmeinrichtung bezeichnet, welche das Ein- und Ausschalten der Greiferelemente (2) (3) und (4) steuert. Dazu gehört ein Näherungsschalter (8), der beim. Durchgang der Magnetstifte (6a) entsprechende Impulse erzeugt.
  • Mit (28) sind die Ziegelsteine bezeichnet, die vonje einem der Greifer (2), (3) und (4) in parallelen Reihen angeordnet werden.
  • Mit (9), (10) und (11) sind drei Anschlagpaare bezeichnet, die am Haltegestell der Greifer abgestützt sind und die Materialreihen bei Programmbeginn auf dem laufenden Förderband in einer bestimmten Ausgangsstellung anhalten. Auf diese Weise wird das Material reihenweise nach einer bestimmten an der Programmeinrichtung (7) vorgegebenen Taktfolge distanziert.
  • Mit Bezug auf die obigen Auslegungen und insbesondere mit Bezug auf die Fig.3 in den beigtegten Zeichnungen wird nunmehr die Funktionsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung beschrieben.
  • Bei laufendem Förderband(1) verursacht die Drehung der Scheibe (6) eine ständige Erzeugung von Impulsen am Näherungsschalter (8). Damit kann an der Programmeinrichtung (7) ein bestimmtes Programm vorgegeben werden, mit welchem wie gesagt die taktierende Ein- und Ausschaltung der Greiferelemente (2), (3) und (4) gesteuert werden kann. Die vom Näherungsschalter (8) erzeugten Impulse werden auf einen Impulszähler (12) übertragen, der an einen Digitalvergleicher(13) angeschlossen ist. An diesen ist wiederum die Programmiereinrichtung (14) angeschlossen, an welcher die Taktfolge zum Ein- und Ausschalten der Greiferelemente (2), (3) und (4) voreingestellt wird.
  • Am Ausgang der digitalen Vergleichseinheit (13) liegen zwei Signale vor, welche das Ergebnis des Vergleichs der Eingangssignale sind. Eines dieser Ausgangssignale beaufschlagt einen Block (15). Dieser erteilt einen Impuls, mit welchem der Block (16) zum Offnen der Greiferelemente (2), (3) und (4) betätigt wird. Das andere Ausgangssignal beaufschlagt einen Block (17), der einen Impuls zum Schliessen der Greiferelemente (2), (3) und (4) erteilt, wobei der Befehl über die drei Blöcke (23) geht.
  • Aus den obigen Auslegungen geht hervor, dass beim Ausschalten der Anschlagelemente (9), (10) und (11) und beim Vorschub der Ziegelsteinreihen nach dem an (14) vorgegebenen Programm die am Ausgang der Blöcke (15) und (17) vorliegenden Ausgangs signale für die Offnung und Schliessung der Greifer elemente (2), (3) und (4) sorgen.
  • Solange die Greifer (2), (3) und (4) geschlossen bleiben, rutscht das laufende Förderband (1) unter den ankommenden Ziegelsteinen hindurch. Sobald die Greifer öffnen, laufen die Ziegelsteine mit dem Band nach vorne.
  • Auf diese Weise erzielt man eine reihenweise Distanzierung der Ziegelsteine, und auf dem Förderband (1) kann zum Beispiel eine wie in Fig.2 gezeigte Grundschicht (30) gebildet werden, die mit den allseits bekannten Vorrichtungen (nicht dargestellt) vom Förderband entnommen und auf die beschriebenen Wagen übergeben werden kann.
  • Auf Grund der unvermeidlichen Massabweichen der Ziegelsteine könnte es vorkommen, dass die zwischen den geschlossenen Greifern (2), (3) und (4) aufgenommenen Ziegelsteine frontseitig nicht aufeinander ausgerichtet sind.
  • In diesem Falle kann es beim Offnen der Greifer (2), (3) und (4) zu einer Störung der programmierten Reihenanordnung kommen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird dieser Nachteil durch den Einbau von drei Fotozellen (24) beseitigt, die quer zum Förderband (1) in einer Reihe, und zwar derart angeordnet sind, dass die von den Greifern ( (3) und (4) abgegebenen Ziegelsteine durch die von den Greifern in einem bestimmten Abstand angeordneten Fotozellen hindurchlaufen.
  • Weiterhin ist eine Korrektionseinrichtung, Fig.3, vorgesehen, die aus den Blöcken (18, (20), (25) und (26), aus den Impulszählern (19) und (21) sowie aus den Digitalvergleichern (22) besteht.
  • Das an Block (15) liegende Ausgangssignal wird auf die je einem Greifer zugeordneten Blöcke (18) geleitet, welche die Quittierung für die Zählung der Impuls zahl zum Offnen der Greifer (2), (3) und (4) erteilen, wobei diese Impulse in Abhängiqgkeit vom Förderbandvorlauf (1) erteilt werden.
  • Für den Zählvorgang dienen die Impulszähler (19), die an die Blöcke (19) angeschlossen sind. An Hand der Impulszahl kann in diesen Zählern (19) der Abstand zwischen den von den Greifern (2), (3) und (4) erfassten Ziegelsteinen und der Fotozelle (24) gemessen werden.
  • Beim Offnen der Greifer (2), (3) und (4) erteilen die Blöcke (18) die Quittierung für diu oben genannte Impulszählung. Der Zählvorgang wird unterbrochen, sobald die Fotozellen (24) von den vorher in den Greifern (2), (3) und (4) aufgenommenen Ziegelsteinen geschaltet werden.
  • Diese Unterbrechung wird von den Blöcken (25) bewirkt, die an die Fotozellen (24) und die Blöcke (18) angeschlossen sind. Das von Block (17) kommende Ausgangssignal wird auf die je einem Greifer zugeordneten Blöcke (20) übertragen, welche die Ausgangssignale vom Näherungsschalter (8) erhalten.
  • Nur wenn die Blöcke (20) mit dem Ausgangs signal von Block (17) beaufschlagt werden, wird die Quittierung für die Erfassung der vom Näherungsschalter (8) erteilten Impuls zahl erteilt, wobei dieser Zählvorgarg von den Impulszählern (21) vorgenommen wird.
  • Wenn die Impulszähler (21) eine Impulszahl erfassen, die gleich der vorher von den Impulszählern (19) gespeicherten Impulszahl ist, erteilen die Digitalvergleicher (22), von denen je einer pro Greifer vorgesehen ist und die an die Zähler (19) und (21) angeschlossen sind, ein Signal für die Schaltung der Blöcke (23), welche die Schliessung der Greifer - (2), (3) und (4) vollziehen.
  • Wie aus dem in Fig.3 abgebildeten Schaltplan hervorgeht sind die Stromkreise für die Steuerung der Greifer (2), (3) und (4) voneinander unabhängig.
  • Wenn nach einem an der Programmiereinrichtung (14) programmierten Schliessvorgang der Greifer (2), (3) und (4) die Vorderfront der ergriffenen Ziegelsteine nicht einwandfrei ausgerichtet ist und sich dieselben in verschiedenen Abständen von den Fotozellen (24) befinden, erfolgt der nächste programmierte Schliessvorgang der Greifer nur dann, wenn der von den Zählern (19) in Form einer Impulszahl gespeicherte Fehler von den Zählern (21) annulliert wird. Weil die von den Zählern (21) gespeicherte Impulszahl vom Vorschub des Förderbandes (1) abhängig ist, erfolgt der nächste Schliessvorgang der Greifer (2), (3) und (4) bei einwandfrei ausgerichteten Ziegelsteinen.
  • Wenn die Programmeinrichtung (14) den nächsten Offnungsvorgang der Greifer (2), (3) und (4) abruft, bewirkt der mit dem Ausgangssignal von Block (15) beaufschlagte Block (26) die unmittelbare Nullrückstellung der Impulszähler (19) und (21) vor Beginn des nächsten Arbeitsganges.
  • Die vorliegende Erfindung beschränkt sich natürlich nicht ausschliesslich auf die beschriebene bevorzugte Ausführungsform, sondern es sind zahlreiche Varianten denkbar, ohne den Erfindungsbereich zu überschreiten. So kann zum Beispiel die Programmeinrichtung beliebig ausgeführt werden, die Fotozellen können durch gleichwertige Einrichtungen ersetzt werden, das Förderband kann beliebig gewählt werden und die Anzahl der Greifer kann je nach Bedarf variieren, ohne dadurch den Erfindungsbereich zu überschreiten.

Claims (7)

PATENTANSPRUCHE
1. orrichtung zum Programmieren der Beladung von Beschickungseinrichtungen für Kanalöfen in Ziegeleibetrieben und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem endlosen Förderband (1) besteht, welches das in einer oder mehreren parallelen Reihen angeordnete Material übernimmt und zu einer Entnahmestation führt; aus Arretierungsmitteln (2,3,4), die über dem Förderband vor der Entnahmestation arbeiten und dazu dienen, den Vorlauf der Materialreihe bzw.
der Materialreihen , die auf dem laufenden Förderband (1) angeordnet sind, für bestimmte programmierte Zeiträume zu unterbrechen; aus einer mit dem Förderbandvorlauf(7) verbundenen Programmiereinrichtung (7), welche nach einem bestimmten voreinstellbaren Takt das automatische Ein- und Ausschalten der Arretierungsmittel (2,3,4) ermöglicht: 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Korrektionsmittel (24) und (18,20,25,26,19,21,22) vorgesehen sind, die über dem Förderband arbeiten und einer Programmiereinrichtung (7) zugeordnet sind, und die Aufgabe haben, vor der Ausbildung einer Materialreihe die frontseitige Ausrichtung des reihenweise zu distanzierenden Materials zu ermöglichen.
3. Vorrichtung nach den voraufgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet dass es sich bei der Programmiereinrichtung (7) um eine elektronische Programmiereinrichtung handelt.
.|.
4. Vorrichtung nach den voraufgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem Förderbandvorschub zugeordneter Impulsgenerator (6,8) vorgesehen ist, der von der Programmiereinrichtung (7) gesteuert wird und der eine Impulszahl erteilt, deren Frequenz von der Vorschubgeschwindigkeit des Förderbandes (1) abhängig ist.
5. Vorrichtung nach den voraufgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein digitaler Vergleicher (13) vorgesehen ist, welcher für den Vergleich der vom Impulsgenerator (6,8) erzeugten Impuls zahl mit der an der Programmeinrichtung (7) mit dem Programm (14) vorgegebenen Impulszahl dient, woraufhin ein Signal zum Ein- und Ausschalten der Arretierungsmittel (2,3,4) erteilt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Korrektionsmittel für eine jede Materialreihe aus folgenden Elementen bestehen: aus einer von den Arretierungsmitteln (2, 3 bzw. 4) für die jeweilige Materialreihe entsprechend distanzierten Fotozelle (24), die von dem von den Arretierungsmitteln freigegebenen Material geschaltet wird; aus einem ersten Impulszähler (19), der von dem Augenblick an, in welchem die Offnung oder Schliessung der Arretierungsmittel stattfindet, den Abstand zwischen der Vorderseite des von den Arretierungsmitteln (2,3 bzw.4) freigegebenen Materials und der Fotozelle (24) in Form der vom Impulsgenerator (6,8), vom Förderbandvorschub (1) abhängigen Impulszahl speichert; aus einem an die Fotozelle (24) und den ersten Zähler (19) angeschlossenen Block (25), welcher den Zählvorgang beim Schalten der Fotozelle (24) beim Materialdurchgang unterbricht; aus einem zweiten Impulszähler (21), der an den Impulszähler (6,8) angeschlossen ist, der bei Beginn des an (14) programmierten Schliess- oder Offnungsvorganges der Arretierungsmittel (2, 3 bzw.4) mit der Zählung der vom Generator t6,8) erzeugten Impuls zahl beginnt; aus einem Digitalvergleicher (22), der an den ersten und zweiten Impulszähler (19) und (21j angeschlossen ist und erst dann ein Steuersignal für den nächsten Schliessvorgang der Arretierungsmittel (2,3 bzw.4) erteilt, wenn der zweite Impulszähler (21) eine Impulszahl registriert, die gleich der vorher vom ersten Zähler (19) gespeicherten Impulszahl ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Block (26) vorgesehen ist, welcher für die Nullrückstellung des ersten und zweiten Impulszählers (19) und (21) dient, sobald von der Programmeinrichtung (14) der Befehl zum Aus- oder Einschalten der Arretierungsmittel (2, 3 oder 4) erteilt wird.
DE19732310852 1972-09-26 1973-03-05 Vorrichtung zum programmieren der beladung von beschickungsanlagen fuer kanaloefen in ziegeleibetrieben und dergleichen Pending DE2310852A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29502555U1 (de) * 1995-02-16 1996-06-20 Skf Gmbh, 97421 Schweinfurt Vorrichtung zum Beschicken
DE19731681A1 (de) * 1997-07-23 1999-01-28 Topack Verpacktech Gmbh Doppelbahniger Päckchentransport mit Mengenausgleich

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