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DE112005002865B4 - Blockwendeanordnung - Google Patents

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Abstract

Eine Wendeanordnung (2) für Betonprodukte, Pflastersteine/Bodenplatten zum Pflastern, Bordsteine zum Begrenzen und Blöcke zum Errichten von Wänden, die in einer Reihe mit gleicher Orientierung (4) angeordnet sind, wobei die Produkte (4) durch eine Wendeanordnung vorwärts bewegt werden, in der die einzelnen Betonprodukte (6) mittels der Schwerkraft gewendet werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anlage zum Wenden von Betonprodukten mit rechtwinkliger Form.
  • Betonprodukte können beispielsweise Pflastersteine, Bodenplatten, Bordsteine oder Blöcke zum Errichten von Wänden sein. Die Betonprodukte können ferner künstlich gealtert werden, was oftmals mit Trommeln bezeichnet wird, gebrochen sein oder einer anderen Art von Endbearbeitung unterworfen werden. Im Folgenden bezieht sich Produkt auf diese Gruppen.
  • Die Produkte müssen aus verschiedenen Gründen gewendet werden. In einigen Fällen werden die Produkte in Gießformen hergestellt, so dass die Seite mit dem größten relativen Flächeninhalt nach oben bzw. nach unten weist. Um die Produkte im Hinblick auf den späteren Prozess rationell zu stapeln, kann es zweckmäßig sein, dass die Produkte in eine bestimmte Richtung weisen. Sie können auch gewendet werden müssen, damit die anderen Seiten der Produkte den Umgebungen ausgesetzt sind, beispielsweise in Verbindung mit einem Härten oder einer Oberflächenbehandlung wie etwa einer Imprägnierung, einer Lackierung oder dergleichen oder wegen einer visuellen Qualitätskontrolle.
  • Es gibt zahlreiche Vorschläge zum Lösen dieser Aufgaben, siehe beispielsweise US 421 385 A , wo ein erstes Band die Produkte befördert, woraufhin ein Band, das mit seinen Kanten parallel zu dem ersten Band angeordnet ist, die Produkte so wendet, dass die Produkte auf einer zweiten Oberfläche zu liegen kommen. Ein ähnliches Prinzip wird in JP H08-188 230 A verwendet, wo die Produkte auf einem ersten Band an einer Rampe, die mit dem Band teilweise überlappt, vorbeibewegt werden, so dass die Produkte teilweise auf der Gleitbahn gleiten. Auf Grund der Form der Gleitbahn werden die Produkte dazu gezwungen, sich auf eine zweite Seitenfläche zu drehen.
  • Die DE 32 15 007 A1 schafft eine Sammeleinrichtung, welche verpackte Gegenstände zu Gruppen zusammenfasst, in welchen die Gegenstände flach und hintereinanderliegen. Ferner können die verpackten Gegenstände in den Gruppen aufgerichtet werden, so dass sie Seite an Seite nebeneinanderstehen. Auch eine leichte Einstellung der Anzahl der verpackten Gegenstände in einer Gruppe ist möglich.
  • Die US 4 346 800 A beschreibt ebenfalls eine Vorrichtung zum Wenden von Artikeln mit rechteckiger Form, insbesondere von Biskuits. Die Artikel werden zunächst auf einer ihrer kürzeren Seiten stehend transportiert und dann durch die Vorrichtung derart gewendet, dass sie auf einer ihren längeren Seiten liegen.
  • Die DE 20 29 999 B2 offenbart eine Wendevorrichtung für gegossene Kupferbarren. Hier liegt die Aufgabe zugrunde, den Kupferbarren entsprechend seiner Ankunftslage so oft zu wenden, dass er nach der Inspektion und nach dem Ausheben auf einer vorbestimmten Querschnittsseite liegt. Dies wird dadurch gelöst, dass die Wendevorrichtung der Bewegung querliegender Kupferbarren zwischen zwei etwa parallel verlaufenden Anförder- bzw. Abförder-Rollgängen dient und dass auf dem Anförder-Rollgang ein Anschlag vorgesehen ist, der zusätzlich einen oder mehrere der jeweiligen Kantlage der Kupferbarren zugeordnete Betätigungsschalter für den Schwingantrieb aufweist.
  • Die DE 27 26 893 A1 betrifft eine Kippvorrichtung für Gegenstände von rechteckigem Profil, insbesondere von Biskuits, in welcher die Gegenstände durch Mitnehmerelemente auf einer eine Unstetigkeit aufweisenden Förderbahn zunächst in stehender Lage und dann, nach unter Mitwirkung der Unstetigkeit erfolgtem Vorwärtskippen, in liegender Lage fortbewegt werden. Derartige Kippvorrichtungen werden z.B. benutzt, um vom Backofen kommende Biskuite in richtiger Lage einer Verpackungsmaschine zuzuführen.
  • Die Anlage des Standes der Technik zum Wenden von Produkten ist daher verhältnismäßig kompliziert, da viele in Wechselwirkung stehende Komponenten vorhanden sind (Bänder, Gleitbahnen und dergleichen). Das bedeutet, dass die Gefahr besteht, dass die Anlage die Produktion unterbricht. In Verbindung mit der Anlage mit einem Drehband, die aus US 421 385 A bekannt ist, kann dies auftreten, weil ein Produkt zwischen den beiden Bändern klemmt, wodurch die Produkte herabfallen können, das Band bricht oder die Steuerung der Relativgeschwindigkeit der beiden Bänder eine unzweckmäßige Ansammlung von Produkten auf dem Band hervorruft. Bei der Gleitbahnlösung besteht die Gefahr, dass die Gleitbahn als ein Anschlag für die Produkte auf dem Band wirkt, wodurch eine Ansammlung von Produkten auf dem Band auftritt und/oder diese von dem Band herabfallen.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt daher eine neue und erfinderische Anlage vor, die diese Nachteile nicht besitzt, sondern das Problem mittels einer zuverlässigen und mechanisch unkomplizierten Anlage löst.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Blockwendeanordnung, die mittels der Schwerkraft Betonprodukte, die durch eine Transportanordnung befördert werden, wendet/anhebt, dadurch gelöst, dass die Betonprodukte auf einer Unterstützungsschiene, die schmaler als die nach unten weisende Oberfläche der Produkte ist, hinausgeschoben werden, und dass sich das Produkt dann, wenn es vollständig auf der Unterstützungsschiene hinausgeschoben worden ist, auf Grund der Schwerkraft um eine Vierteldrehung um die Längsachse des Produkts dreht/neigt.
  • Die Blockwendeanordnung nimmt eine Anzahl gleichmäßig orientierter, gleicher Produkte auf und wendet diese Produkte mittels der Wirkung der Schwerkraft auf das beförderte Produkt um eine Viertelumdrehung um die Längsachse.
  • Wenn Produkte auf einem Fördersystem in einer Reihe angeordnet worden sind und gleichmäßig orientiert sind, gibt es zahlreiche Systeme zum Orientieren und Anordnen, wobei es manchmal günstig oder wünschenswert sein kann, dass diese gleichmäßig orientierten Produkte um eine Viertelumdrehung gewendet werden, um eine mögliche Stapelanlage effizienter zu nutzen, um eine Untersuchung des Produkts aus mehreren verschiedenen Winkeln zu ermöglichen oder um überhaupt ein Stapeln der Produkte zu ermöglichen.
  • Die Produkte kommen typischerweise von einem künstlichen Alterungsprozess, der Trommel-Prozess genannt wird, wobei anschließend die Produkte angeordnet und ausgerichtet werden und typischerweise auf ihrer breitesten Oberfläche aufliegen. Es könnte dann wünschenswert sein, dass die Produkte anschließend angehoben werden, d. h. um eine Viertelumdrehung gewendet werden, so dass sie auf ihrer schmalsten Oberfläche befördert werden können.
  • Alternativ können die Produkte von einem Spalt- oder Brechprozess der Produkte kommen, wobei das Schneiden eine oder mehrere Bruchoberflächen ergibt, woraufhin es günstig sein könnte, die Produkte zu wenden, so dass die Bruchoberflächen gleichmäßig orientiert sind. Dies erfordert, dass je nachdem ein Produkt zweimal um eine Viertelumdrehung gewendet wird oder dass jede Hälfte um eine Viertelumdrehung gewendet wird.
  • Diese Wendeanordnung arbeitet in der Weise, dass das zu wendende Produkt auf einer Unterstützungsschiene hinausgeschoben wird, die schmäler als die nach unten weisende Oberfläche der Produkte ist, wobei das Produkt dann, wenn es die Unterstützung verlässt, die über die gesamte Breite des Produkts vorhanden ist, mittels der Schwerkraft umgewendet wird und durch ein Laufband unterhalb der schmalen Unterstützungsschiene aufgefangen wird. Der Abstand von der schmalen Schiene nach unten zu dem umgedrehten Beförderungssystem ist an die Höhe der gewendeten Produkte angepasst.
  • In der einfachsten Form arbeitet die Wendeanordnung durch Vorwärtsbewegen der Produkte in einer langen Reihe, in der die Produkte gleichmäßig orientiert sind und entweder liegen oder stehen, wobei die einzelnen Produkte ihrerseits auf den Wendemitteln durch das Beförderungssystem hinausgeschoben werden, wobei die Wendemittel auf einer Seite eine Schiene besitzen, die schmaler als die halbe nach unten gerichtete Seite an dem Produkt ist. Wenn das Produkt das Transportsystem verlässt, wird das Produkt nur auf weniger als der Hälfte seiner nach unten gerichteten Oberfläche unterstützt und wendet sich daher auf Grund der Schwerkraft um und weg von der Unterstützungsschiene. Unter der Unterstützungsschiene befindet sich ein zweites Transportsystem, das ferner gleichzeitig zu dem Betrieb als Greifer/Sammler das Produkt aus den Wendemitteln hinausbefördert. Diese Transportanordnung ist auf einer Höhe angeordnet, die ermöglicht, dass das Produkt nach unten fällt und sich um eine Viertelumdrehung dreht. Um sicherzustellen, dass das Produkt seine Drehung nicht fortsetzt und sich weiterhin dreht, ist eine Führungsschiene vorgesehen, die das Produkt auffängt und zusammen mit der oben genannten Unterstützungsschiene einen Kanal bildet, so dass das Produkt sich nicht weiter drehen kann, wobei die Breite des Kanals etwas größer als die nun nach unten gerichtete Oberfläche des Produkts ist.
  • Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Die Erfindung wird nun genauer mit Bezug auf die Zeichnungen erläutert, in denen:
    • 1A eine perspektivische Ansicht eines Produktwendemittels gemäß der Erfindung in ihrer einfachsten Ausführungsform zeigt;
    • 1B die Wendeanordnung selbst zeigt, wobei eine Seitenplatte um der Klarheit willen entfernt ist; und
    • 2A-2C im Prinzip das Wenden des Produkts in drei Schritten zeigen.
  • In 1 ist die Wendeanordnung (2) gezeigt, wobei das Transportsystem (12, 14, 16) als Bandfördereinrichtungen mit Führungsschienen (30), die das Produkt (8, 10) in die Wendeanordnung und aus der Wendeanordnung führen, gezeigt ist.
  • Die Unterstützungsschiene (18) in 1B ist hier in einer Form gezeigt, in der das Produkt (4) auf seiner vollen Breite über die erste Länge durch eine Trägerplatte (20) getragen wird; dadurch wird verhindert, dass das Produkt (6) auf der Umkehrrolle (13) nach unten kippt, wenn es sich in der Anordnung (2) auf dem ersten Förderband (12) dreht. Die Unterstützungsschiene (18) verschmälert sich dann und ist schließlich schmaler als die halbe nach unten gerichtete Oberfläche an dem Produkt (26). Dies stellt sicher, dass sich das Produkt (6) durch die Schwerkraft auf der Transportanordnung (14), die in der Wendeanordnung vorgesehen ist, nach unten neigt. Gegenüber der Unterstützungsschiene ist eine Führungsschiene (22) vorgesehen, die in 1B nicht gezeigt ist und sicherstellt, dass das Produkt aufgefangen wird und sich nicht auf Grund seiner Trägheit weiter dreht. Diese Führungsschiene (22) bildet zusammen mit der Unterseite der Unterstützungsschiene (24) einen Kanal, der ermöglicht, das Produkt aufzufangen und in der Wendeanordnung auf der nun nach unten gerichteten Oberfläche (28) vorwärtszubewegen. Dann wird das Produkt (6) auf die dritte Transportanordnung (16) umgeladen.
  • In 2A ist ein Produkt auf seinem Weg in das Wendemittel (4) gezeigt. Das Produkt wird durch ein Förderband (12) befördert und auf einer Unterstützungsschiene (18), die schmaler als die nach unten gerichtete Oberfläche (26) des Produkts ist, hinausgeschoben. Was das hier gezeigte Transportsystem betrifft, kann der erste Teil der Unterstützungsschiene (18) als eine Trägerplatte (20) mit der vollen Breite des Produkts entworfen sein, um zu verhindern, dass sich das Produkt (4), wenn es auf Grund der Schwerkraft ein Übergewicht bekommt, nach unten auf die Umkehrrolle (13) des ersten Beförderungssystems (12) dreht/neigt.
  • In 2B ist ein Produkt in der Wendeanordnung gezeigt, wo es halb gewendet ist (6), das nächste Produkt (4) sich auf seinem Weg in die Wendeanordnung (2) weiter vorn befindet, nachdem es als ein Schieber für das nun sich drehende Produkt (6) gedient hat.
  • In 2C ist das gewendete Produkt (6) in der Wendeanordnung (2) gezeigt, wobei sich das nächste Produkt (4) noch immer auf seinem Weg in die Wendeanordnung (2) befindet, während gleichzeitig das nun gewendete Produkt (6) aus der Wendeanordnung (2) des Transportsystems in dem Wendemittel (14) nach außen und weiter zu der nächsten Transportanordnung (16) befördert wird, die ihrerseits das Produkt zu weiteren Verpackungs- weiteren Wende- oder Steueranordnungen oder dergleichen befördert.
  • Bezugszeichenliste
  • 2
    Blockwendeanordnung
    4
    Produkt auf seinem Weg in die Wendeanordnung
    6
    Produkt in der Wendeanordnung, eben gedreht
    8
    Produkt auf seinem Weg in die Wendeanordnung
    10
    Produkte auf ihrem Weg weg von der Wendeanordnung
    12
    Transportsystem vor der Wendeanordnung
    13
    Umkehrrolle für das Transportsystem
    14
    Transportsystem in der Wendeanordnung
    16
    Transportsystem nach der Wendeanordnung
    18
    Unterstützungsschiene
    20
    Trägerplatte
    22
    Führungsschiene in Wendemittel
    24
    Trägerplatte in Wendemittel unter Unterstützungsschiene
    26
    nach unten gerichtete Oberfläche an Produkt vor dem Wenden
    28
    Oberfläche, die nach dem Wenden nach unten gerichtet ist
    30
    Führungsschienen für Produkte vor bzw. nach der Wendeanordnung

Claims (4)

  1. Blockwendeanordnung (2), die mittels der Schwerkraft Betonprodukte (4), die durch eine Transportanordnung befördert werden, wendet/anhebt, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonprodukte (4) auf einer Unterstützungsschiene (18), die schmaler als die nach unten weisende Oberfläche (26) der Produkte ist, hinausgeschoben werden, und dass sich das Produkt (6) dann, wenn es vollständig auf der Unterstützungsschiene hinausgeschoben worden ist, auf Grund der Schwerkraft um eine Vierteldrehung um die Längsachse des Produkts dreht/neigt.
  2. Blockwendeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine gegenüber der Unterstützungsschiene (18) angeordnete Führungsschiene (22) sicherstellt, dass das gewendete Betonprodukt (6) seine Drehung nicht fortsetzt und gleichzeitig das Betonprodukt aus der Blockwendeanordnung (2) mittels eines zweiten Transportsystems (14) führt.
  3. Blockwendeanordnung (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Produkte zu der Blockwendeanordnung auf einem ersten Transportsystem befördert werden und dass der erste Teil der Unterstützungsschiene (18) als eine Trägerplatte (20) entworfen ist, die das Betonprodukt auf seiner gesamten Breite trägt, um zu verhindern, dass das Betonprodukt (4) durch die Schwerkraft gewendet wird und deshalb gegen die Umkehrrolle (13) stößt, die in dem ersten Transportsystem (12) angeordnet ist, das die Betonprodukte (4) in die Blockwendeanordnung (2) bringt, und dass die Trägerplatte (20) über einen Teil eines zweiten Transportsystems (14) vorsteht, das für einen Transport durch die Blockwendeanordnung (2) selbst angeordnet ist.
  4. Blockwendeanordnung (2) nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass Führungsschienen (30) längs des ersten Transportsystems (12) und längs des Transportsystems (16) nach der Blockwendeanordnung (2) angeordnet sind.
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