[go: up one dir, main page]

DE19731681A1 - Doppelbahniger Päckchentransport mit Mengenausgleich - Google Patents

Doppelbahniger Päckchentransport mit Mengenausgleich

Info

Publication number
DE19731681A1
DE19731681A1 DE1997131681 DE19731681A DE19731681A1 DE 19731681 A1 DE19731681 A1 DE 19731681A1 DE 1997131681 DE1997131681 DE 1997131681 DE 19731681 A DE19731681 A DE 19731681A DE 19731681 A1 DE19731681 A1 DE 19731681A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
packs
rate
conveying
conveyor track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997131681
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Gloesmann
Roland Hoepfner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Topack Verpackungstechnik GmbH
Original Assignee
Topack Verpackungstechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Topack Verpackungstechnik GmbH filed Critical Topack Verpackungstechnik GmbH
Priority to DE1997131681 priority Critical patent/DE19731681A1/de
Publication of DE19731681A1 publication Critical patent/DE19731681A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G43/00Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting
    • B65G43/08Control devices operated by article or material being fed, conveyed or discharged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B57/00Automatic control, checking, warning, or safety devices
    • B65B57/20Applications of counting devices for controlling the feed of articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G43/00Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting
    • B65G43/10Sequence control of conveyors operating in combination

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Fördern von Packungen der tabakverarbeitenden Industrie, insbesondere von Zigarettenpäckchen, entlang einer mehr­ bahnigen Förderstrecke.
Werden solche Packungen entlang einer zwei- oder mehrbahnigen Förderstrecke einer Einrichtung zugeführt, in der sie paarweise gruppiert oder weiterverarbeitet werden, erge­ ben sich Probleme, wenn die Förderbahnen der Förderstrecke eine unterschiedliche An­ zahl von Packungen transportieren. Dieser Fall kann beispielsweise eintreten, wenn eine zweibahnige Packmaschine zum Verpacken von Zigaretten zwei Reihen von Packungen in die Förderbahnen abgibt und den Reihen verschiedene Anzahlen von fehlerhaften Packun­ gen entnommen werden. Das führt zu unterschiedlichen Förderraten in den Förderbah­ nen, die bei der Weiterverarbeitung der Packungen Ausschuß verursachen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu verbessern.
Bei einem Verfahren der eingangs angegebenen Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in jeder Förderbahn der Förderstrecke die Förderrate der Packungen erfaßt wird und daß Unterschiede der Förderraten ermittelt und wenigstens angenähert ausgeglichen werden.
Fortführungen und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahrens enthalten die Kennzeichen der Ansprüche 2 bis 6.
Die Erfindung sieht also vor, die Förderraten beider Förderbahnen wenigstens angenähert aneinander anzugleichen, so daß die in den beiden Förderbahnen geförderten Packungen möglichst lückenlos und störungsfrei weiterverarbeitet werden können. Dadurch wird auch eine einwandfreie paarweise Verarbeitung der Packungen beispielsweise in einem zwei­ bahnigen Folienpacker oder in einem Stangenpacker möglich, in welchem Zweiergruppen von Packungen zu sogenannten Stangen zusammengestellt werden. Die Ansprüche 4 bis 6 betreffen Fortführungen der Erfindung, die sich besonders auf die Maßnahmen zum Ausgleich der Förderraten der Förderbahnen beziehen. Damit können die Mengen der in den Förderbahnen geförderten Packungen sehr exakt aneinander angeglichen werden, ohne daß Verluste durch zusätzliche Entnahme ordnungsgemäßer Packungen entstehen.
Für eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art wird die der Erfindung zugrundelie­ gende Aufgabe dadurch gelöst, daß jeder Förderbahn der Förderstrecke Mittel zum Erfas­ sen der Förderrate der Packungen zugeordnet sind und daß Mittel zum Ermitteln und we­ nigstens angenäherten Ausgleichen von Unterschieden der Förderraten vorgesehen sind. Fortführungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung enthalten die Kennzeichen der Ansprüche 8 bis 15.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß beim mehrbahnigen Fördern von Packungen auf ein­ fache und sichere Weise ein Ausgleich unterschiedlicher Förderraten der Förderbahnen möglich ist. Das ermöglicht eine ausschußfreie paarweise Weiterverarbeitung der geförder­ ten Packungen in einer angeschlossenen Maschine. Die Erfindung ist konstruktiv und steuerungstechnisch mit einfachen Mitteln zu realisieren. Insgesamt verbessert die Erfin­ dung die mehrbahnige Förderung von Packungen der tabakverarbeitenden Industrie.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung in einer schematischen Draufsicht,
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III der Fig. 1 und
Fig. 4 eine Draufsicht entsprechend der Fig. 1 in einer anderen Arbeitsstellung des Transfermittels und der Sperreinrichtungen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung in ver­ schiedenen Ansichten dargestellt. Gleiche Teile sind in den Figuren jeweils mit denselben Bezugszeichen versehen.
Mit 1 ist eine Förderstrecke mit zwei parallelen Förderbahnen 2 und 3 bezeichnet. Die För­ derstrecke 1 verläuft im dargestellten Ausführungsbeispiel zwischen einer doppelbahnigen Packmaschine 4, die nebeneinander zwei Reihen von Zigarettenpäckchen 6 abgibt, und einer Weiterverarbeitungsmaschine 7, welche die Zigarettenpäcken zweireihig aufnimmt. Bei der Weiterverarbeitungsmaschine 7 kann es sich beispielsweise um eine doppelbahni­ ge Folieneinschlagmaschine oder Cellophaniermaschine oder um einen Stangenpacker handeln, in welchem in den beiden Förderbahnen ankommende Päckchen paarweise zu Zweiergruppen zusammengefaßt werden, die dann in bekannter Weise zu Stangen zusam­ mengestellt und verpackt werden.
Die Förderbahnen 2 und 3 sind durch eine Führung 8 gegeneinander und durch Führungs­ schienen 9 zur Seite hin abgegrenzt. Die Führungsschienen 9 sind relativ zur Mittelführung 8 hin verstellbar, um die Förderbahnen 2 und 3 an unterschiedliche Packungsformate an­ passen zu können. Die Zigarettenpäckchen 6 werden seitlich aufliegend hochkant in den Förderbahnen 2 und 3 gefördert. Als Fördermittel dient ein in Pfeilrichtung 11 kontinuierlich umlaufendes breites Förderband 12, dessen Fördertrum über eine Platte 13 geführt ist (siehe Fig. 3) und die Zigarettenpäckchen 6 trägt und durch die Förderbahnen 2 und 3 bewegt. Das Förderband 12 ist so breit, daß es die Päckchen in beiden Förderbahnen 2 und 3 transportiert.
Die Förderstrecke 1 weist eine Transfereinrichtung 14 zum Überführen von Packungen 6 aus einer Förderbahn in eine andere auf. Diese Transfereinrichtung ist in Übereinstimmung mit der zweibahnigen Förderstrecke 1 als zweibahnige Weiche 16 ausgebildet. Die Wei­ chenzungen 17, welche die Förderbahnen 2 und 3 im Bereich der Weiche seitlich begren­ zen, bestehen beispielsweise aus seitlich auslenkbaren Federstahlblechen. Sie sind an ih­ ren stromaufwärtigen Enden an stationären Haltern 18 befestigt, die im Gehäuse 19 der Fördervorrichtung verankert sind. Die stromabwärtigen Enden der Weichenzungen 17 sind gemeinsam an einem Bügel 21 befestigt, der zur Verstellung der Weiche 16 in Pfeilrichtung 22 quer zur Förderrichtung der Päckchen verschiebbar ist. Als Antrieb für die Verschiebung des Bügels 21 und damit für die Verstellung der Weiche 16 dient eine pneumatische oder hydraulische Antriebseinheit 23. Diese weist zwei miteinander verbundene Zylinder 24 und 26 auf, in denen Kolben 27 bzw. 28 in entgegengesetzten Richtungen bewegbar geführt sind. Der Kolben 28 ist an einem im Gehäuse 19 ortsfest verankerten Stützpunkt 29 schwenkbar angelenkt. Der Kolben 27 wirkt auf einen Arm 31 eines um eine ortsfeste Ach­ se 32 schwenkbaren Winkelhebels 33, dessen zweiter Hebelarm 34 über eine Koppel 36 an den Bügel 21 der Weiche 16 angreift. In der Fig. 1 hat die Weiche 16 ihre normale Be­ triebsstellung, in der beide Förderbahnen 2 und 3 geradeaus verlaufen. Wird der Kolben 28 im Zylinder 26 der Antriebseinheit 23 ausgefahren, so wird die Weiche 16 in Förderrichtung gesehen nach links verstellt, wodurch die Förderbahn 2 in die Förderbahn 3 umgelenkt wird. Umgekehrt wird ausgehend von der in der Fig. 1 dargestellten Situation durch Ein­ ziehen des Kolbens 27 in den Zylinder 24 die Weiche 16 nach rechts verstellt, was die För­ derbahn 3 in die Förderbahn 2 umlenkt.
Jeder Förderbahn 2 und 3 ist eine durch einen hydraulischen oder pneumatischen Antrieb 37 bzw. 38 in die betreffende Förderbahn hinein ausfahrbare Sperrklinke 39 bzw. 41 zuge­ ordnet. Diese Sperreinrichtungen sind stromauf der Weiche 16 angeordnet.
Stromauf dieser ersten Sperreinrichtungen 42 bzw. 43 ist jeder Förderbahn 2 und 3 eine zweite Sperreinrichtung 44 bzw. 46 zugeordnet. Sie weisen jede eine Halteleiste 47 bzw. 48 auf, die mittels eines Antriebes 49 bzw. 51 zur betreffenden Förderbahn 2 bzw. 3 hin und zurück bewegbar ist. Der Abstand der zweiten Sperreinrichtungen 44 und 46 von den ersten Sperreinrichtungen 42 und 43 in Förderrichtung beträgt einige Packungslängen und ist in Pfeilrichtung 52 einstellbar. Wird der Antrieb 51 der Sperreinrichtung 46 betätigt, so bewegt er die zugehörige Halteleiste 48 zur Förderbahn 3 hin und drückt eine in dieser Förderbahn gerade liegende Packung 6a gegen die Mittelführung 8. Die Packung 6a wird dadurch in ihrer Position festgehalten, während die vor dieser Packung liegenden Packun­ gen 6 auf dem kontinuierlich bewegten Förderband 12 weitergefördert werden können, so­ lange die Sperrklinke 41 die Bewegung freigibt. Die Funktion der zweiten Sperreinrichtung 44 ist entsprechend.
Zwischen den Sperreinrichtungen sind den Förderbahnen 2 und 3 Lichtschranken 53 bzw. 54 zugeordnet, die den Strom der Packungen in den Förderbahnen 2 und 3 überwachen und Lücken registrieren. Zwei weitere den Förderbahnen 2 und 3 weiter stromauf zugeord­ nete Lichtschranken 56 und 57 dienen der Erfassung eines Packungsrückstaus in der je­ weils zugehörigen Förderbahn. Stromab der Weiche 16 sind Lichtschranken 58 und 59 vorgesehen, die die Belegung der Weiche 16 überwachen.
Die Lichtschranken 53 bis 59 und die Antriebe 23, 37, 38, 49 und 51 sind an eine Steuer­ anordnung 61 angeschlossen. An die Steueranordnung sind auch Zähler 62 angeschlos­ sen, welche die Zahl der aus den beiden Bahnen der Packmaschine 4 ausgeworfenen Zi­ garettenpäckchen erfassen.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht der Vorrichtung entlang der Linie II-II der Fig. 1. Man blickt auf die rechte Weichenzunge 17 und sieht die äußere Führung 9 der Förderbahn 2. Sie weist einen langen Schlitz 63 auf, durch den die Lichtschranken 53 und 56 die in der Förderbahn 2 transportierten, in der Fig. 2 strichpunktiert angedeuteten Päckchen 6 er­ kennen. Durch den Schlitz hindurch ist die Halteplatte 47 zur Förderbahn 2 hin und zurück bewegbar. Das Förderband 12 läuft über Umlenkrollen 64, von denen eine mit einem nicht dargestellten Motor antreibbar ist. Ein Gehäuse 19 umgibt die Fördervorrichtung.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie III-III der Fig. 1. Als Träger der Vorrich­ tung dient ein Hohlprofil 66, auf dem das Gehäuse 19 montiert ist und dessen obere Platte das umlaufende Förderband 12 unterstützt. Zu erkennen ist der die Weichenzungen 17 verbindende Bügel 21, der über den Winkelhebel 33 in der in Verbindung mit der Fig. 1 beschriebenen Weise zur Weichenverstellung in Pfeilrichtung 22 verstellbar ist.
Im Betrieb produziert die zweibahnige Packmaschine 4 in zwei Reihen nebeneinander Zi­ garettenpäckchen, die sie an die beiden parallelen Förderbahnen 2 und 3 der Förderstrecke 1 abgibt. Aus beiden Reihen werden fehlerhafte Packungen in üblicher, in der Zeich­ nung nicht dargestellter Weise ausgeworfen, so daß sich in den Förderbahnen 2 und 3 unterschiedliche Förderraten (Packungen pro Zeiteinheit) ergeben können. Die Förderraten werden vorzugsweise ermittelt, indem die aus beiden Bahnen ausgeworfenen Zigaretten­ päckchen mit den Zählern 62 separat erfaßt und von der Produktionsrate der Packmaschi­ ne 4 subtrahiert werden. Das geschieht in der Steueranordnung 61, welche den Zahlen der ausgeworfenen Päckchen und der Produktionsrate der Maschine 4 entsprechende Signale erhält. Natürlich können die Förderraten auch direkt durch Zählen der in den Förderbahnen 2 und 3 pro Zeiteinheit geförderten Päckchen 6 erfaßt werden. Das kann beispielsweise mittels der Lichtschranken 53 und 54 geschehen, die die vorbeitransportierten Päckchen erfassen und entsprechende Signale an die Steueranordnung 61 abgeben, die aus den Si­ gnalen der Lichtschranken 53 und 54 die Zahl der pro Zeiteinheit transportierten Päckchen in jeder Bahn ermittelt.
Sind die Förderraten in den beiden Förderbahnen 2 und 3 gleich, so sind die Sperrklinken 39 und 41 ebenso wie die Halteplatten 47 und 48 aus den Förderbahnen zurückgezogen, und die Weiche 17 hat ihre in der Fig. 1 dargestellte Geradeausstellung. Das Förderband 12 bewegt die aufeinanderfolgenden Zigarettenpäckchen 6 geradeaus durch die Förder­ bahnen 2 und 3 zur die Päckchen zweibahnig aufnehmenden Maschine 7.
Die Steueranordnung 61 vergleicht die Förderraten der beiden Förderbahnen 2 und 3 mit­ einander und ermittelt auf diese Weise Unterschiede der Förderraten. Wenn der Unter­ schied der Förderraten einen vorgegebenen Wert überschreitet, bildet die Steueranord­ nung 61 ein Differenzsignal. Sobald nun bei Vorliegen eines solchen Differenzsignals die Lichtschranken 53 und 54 zwischen aufeinanderfolgenden Päckchen 6 eine Lücke vorge­ gebener Größe erkennen, werden mittels der Antriebe 37 und 38 die Sperrklinken 39 und 41 in die Förderbahnen 2 bzw. 3 bewegt. Die Päckchen 6 werden, wie das die Fig. 1 zeigt, angehalten, während das Förderband 12 kontinuierlich weiterläuft und weitere Päck­ chen an das Ende der sich bildenden Päckchenstaus anschließt. Die Lichtschranken 56 und 57 überwachen die Belegung der Förderbahnen 2 und 3 mit Päckchen und geben ein Signal, sobald sie ein an dieser Stelle in der betreffenden Förderbahn verharrendes Päck­ chen erkennen. Bei der in der Fig. 1 dargestellten Situation haben sich die Päckchen 6 in der Förderbahn 3 mit der größeren Förderrate bis zur Lichtschranke 57 aufgestaut, die daraufhin ein entsprechendes Signal an die Steueranordnung 61 abgibt. Die Steueranord­ nung 61 fährt mittels des Antriebes 51 die zugehörige Halteleiste 48 in die Förderbahn 3 und drückt das in diesem Bereich liegende Päckchen 6a gegen die gemeinsame mittlere Führung 8. Das auf diese Weise festgehaltene Päckchen 6a hält die in der Förderbahn 3 folgenden Päckchen an, die sich infolgedessen hinter dem Päckchen 6a aufstauen.
Währenddessen hat das Förderband 12 die stromab der Sperrklinken 39 und 41 befindli­ chen Päckchen aus dem Bereich der Weiche 16 herausgefördert, so daß die Lichtschran­ ken 58 und 59 ein Signal "Weiche frei" an die Steueranordnung 61 abgeben. Die Steueran­ ordnung 61 steuert nun den Antrieb 23 so an, daß der Kolben 27 von dem Zylinder 24 ein­ gezogen und dadurch der Bügel 21 in Förderrichtung gesehen nach rechts verschoben wird. Dadurch wird die Weiche 16 so umgestellt, daß die Förderbahn 3 mit der größeren Förderrate in die Förderbahn 2 mit der kleineren Förderrate umgelenkt wird. Diese Situati­ on ist in der Fig. 4 dargestellt. Nach dem Umstellen der Weiche in die in der Fig. 4 ge­ zeigte Position wird die Sperrklinke 41 aus der Förderbahn mit der höheren Förderrate zu­ rückgezogen, so daß die vor der Halteleiste 48 angesammelten Päckchen für den Weiter­ transport freigegeben werden. Diese Zigarettenpäckchen werden nun über die Weiche in die Förderbahn 2 eingeschleust. Die Päckchen, die sich inzwischen in der Förderbahn 2 an der Sperrklinke 39 angesammelt haben, werden durch die Sperrklinke weiterhin zurückge­ halten.
Sobald die eingeschleusten Päckchen die Lichtschranke 58 passiert haben, steuert die Steueranordnung 61 die Weiche wieder zurück in ihre in Fig. 1 gezeigte Geradeausstel­ lung. Die Sperrklinke 39 und die Halteplatte 48 werden aus den betreffenden Förderbahnen zurückgezogen, so daß die Förderung der Päckchen in beiden Förderbahnen wieder frei­ gegeben wird.
Wenn sich in der Förderbahn 2 eine höhere Förderrate ergibt, läuft der Vorgang im we­ sentlichen gleich ab. Ein Unterschied besteht lediglich darin, daß die Weiche dann durch Herausfahren des Kolbens 28 aus dem Zylinder 26 des Antriebs 23 in Förderrichtung ge­ sehen nach links verstellt wird, so daß die Förderbahn 2 über die Weiche in die Förderbahn 3 mit der kleineren Förderrate umgelenkt wird.
Auf diese Weise können die Förderraten der beiden Förderbahnen sehr exakt aufeinander abgestimmt und die Anzahl der in beiden Förderbahnen geförderten Päckchen ausgegli­ chen werden. Das kommt der Qualität der Weiterverarbeitung der Päckchen in den ange­ schlossenen Maschinen zugute.
Als Steueranordnung 61 kann eine programmierbare Maschinensteuerung vorgesehen sein. Anstelle von Lichtschranken können auch andere Sensoren zum Erfassen des Vor­ handenseins oder des Fehlens von Päckchen in den Förderbahnen 2 und 3 eingesetzt werden. Hierfür kommen in erster Linie kapazitiv oder induktiv arbeitende Sensoren in Fra­ ge, aber auch mechanische Taster können zu diesem Zweck verwendet werden. Anstelle der pneumatischen oder hydraulischen können auch andere geeignete Antriebe, beispiels­ weise magnetische oder elektromagnetische Antriebe, eingesetzt werden.
Durch Verschieben der Halteleisten 47 und 48 in Pfeilrichtung 52 können die Staustrecken hinter den Sperrklinken 39 und 41 auf eine gewünschte Anzahl von aufzustauenden und umzulenkenden Päckchen und auf unterschiedliche Päckchenformate eingestellt werden.

Claims (17)

1. Verfahren zum Fördern von Packungen der tabakverarbeitenden Industrie, insbesonde­ re von Zigarettenpäckchen, entlang einer mehrbahnigen Förderstrecke, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in jeder Förderbahn der Förderstrecke die Förderrate der Packungen (Förderrate = Packungen pro Zeiteinheit) erfaßt wird und daß Unterschiede der Förderra­ ten ermittelt und wenigstens angenähert ausgeglichen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Packungen auf einem gemeinsamen Förderer in parallel nebeneinander verlaufenden Förderbahnen gefördert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Packungen ent­ lang einer doppelbahnigen Förderstrecke von einer sie wenigstens zweibahnig abgeben­ den Packmaschine zu einer sie wenigstens zweibahnig aufnehmenden Weiterverarbei­ tungsmaschine gefördert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Förder­ rate der in jeder Förderbahn geförderten Packungen separat erfaßt wird, daß die Differenz der Förderraten bestimmt wird und daß Packungen aus einer Förderbahn mit höherer För­ derrate in eine mit niedrigerer Förderrate übergeben werden, wenn die Differenz der För­ derraten einen vorgegebenen Wert überschreitet.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Packun­ gen in den Förderbahnen kontinuierlich gefördert werden, daß die Packungen beim Auftreten einer Differenz der Förderraten wenigstens in der Förderbahn mit der kleineren Förderrate angehalten werden und daß aus einer Förderbahn mit höherer Förderrate eine Anzahl von Packungen stromab vor den angehaltenen Packungen in die Förderbahn mit der kleineren Förderrate eingeschleust werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Packun­ gen in zwei Förderbahnen gefördert werden, daß die Packungen in beiden Förderbah­ nen angehalten und aufgestaut werden, sobald eine vorgegebene Differenz der Förderra­ ten festgestellt wird, daß eine bestimmte Anzahl aufgestauter Packungen aus der Förder­ bahn mit der höheren Förderrate stromab vor den angehaltenen Packungen in die Förder­ bahn mit der kleineren Förderrate gefördert wird und daß die Förderung der Packungen dann in beiden Förderbahnen fortgesetzt wird.
7. Vorrichtung zum Fördern von Packungen der tabakverarbeitenden Industrie, insbeson­ dere von Zigarettenpäckchen, entlang einer mehrbahnigen Förderstrecke, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jeder Förderbahn (2, 3) der Förderstrecke (1) Mittel (62, 61) zum Erfas­ sen der Förderrate der Packungen (6) zugeordnet sind und daß Mittel (61, 16) zum Ermit­ teln und wenigstens angenäherten Ausgleichen von Unterschieden der Förderraten vorge­ sehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbahnen (2, 3) wenigstens streckenweise parallel nebeneinander verlaufen und daß ihnen ein gemeinsa­ mes, die Packungen (6) tragendes umlaufendes Förderband (12) als Fördermittel zugeord­ net ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Förderstrecke (1) mit zwei Förderbahnen (2, 3) eine Zigarettenpäckchen (6) in zwei Bahnen herstellende und abgebende Packmaschine (4) mit einer die Päckchen zweibahnig empfangenden Weiterverarbeitungsmaschine (7) verbindet.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Förder­ strecke (1) eine Transfereinrichtung (14, 16) zum Überführen von Packungen (6) aus einer Förderbahn (2, 3) in eine andere (3, 2) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Transfereinrichtung (14,16) als bedarfsweise eine Förderbahn (2, 3) in eine andere (3, 2) umlenkende Weiche (16) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Förder­ bahn (2, 3) stromauf der Transfereinrichtung (14, 16) eine Sperreinrichtung (42, 43) zum Anhalten der Packungen (6) zugeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Förderbahn (2, 3) stromauf der ersten (42, 43) eine zweite Sperreinrichtung (44, 46) zum Anhalten der Packun­ gen (6) zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (62, 61) zum Erfassen der Förderraten an eine Steueranordnung (61) angeschlossen sind, welche Differenzen der Förderraten ermittelt und ein Differenzsignal abgibt, sobald die Differenz der Förderraten einen vorgegebenen Wert überschreitet.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb (23) des Transfermittels (14, 16) an eine Steueranordnung (61) angeschlossen ist und daß die Steueranordnung den Antrieb in Abhängigkeit von den Differenzsignalen der­ art steuert, daß das Transfermittel (14, 16) aus der Förderbahn (2, 3) mit der höheren För­ derrate eine die Unterschiede der Förderraten wenigstens angenähert ausgleichende An­ zahl von Packungen (6) in die Förderbahn (3, 2) mit der niedrigeren Förderrate umlenkt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß den Sperreinrichtungen (42, 43, 44, 46) mit der Steueranordnung (61) verbundene Antriebe (37, 38, 49, 51) zugeordnet sind und daß die Antriebe in Abhängigkeit von Differenzsigna­ len derart steuerbar sind, daß die ersten Sperreinrichtungen (42, 43) die Packungen (6) in beiden Förderbahnen (2, 3) anhalten, sobald ein Differenzsignal ansteht, daß die der För­ derbahn (2 oder 3) mit der höheren Förderrate zugeordnete erste Sperreinrichtung (42 oder 43) die angehaltenen Packungen (6) nach der Umlenkung der Förderbahn zu der mit der kleineren Förderrate (3 oder 2) freigibt, daß die zweite Sperreinrichtung (44 oder 46) der Förderbahn (2 oder 3) mit der höheren Förderrate währenddessen die stromauf folgen­ den, nicht in die andere Förderbahn umzulenkenden Packungen (6) zurückhält und daß die Sperreinrichtungen die Packungen nach der Rückstellung der Transfereinrichtung (14, 16) in beiden Förderbahnen (2, 3) freigeben.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß als Steueranordnung (61) eine programmierbare Maschinensteuerung vorgesehen ist.
DE1997131681 1997-07-23 1997-07-23 Doppelbahniger Päckchentransport mit Mengenausgleich Withdrawn DE19731681A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997131681 DE19731681A1 (de) 1997-07-23 1997-07-23 Doppelbahniger Päckchentransport mit Mengenausgleich

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997131681 DE19731681A1 (de) 1997-07-23 1997-07-23 Doppelbahniger Päckchentransport mit Mengenausgleich

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19731681A1 true DE19731681A1 (de) 1999-01-28

Family

ID=7836662

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997131681 Withdrawn DE19731681A1 (de) 1997-07-23 1997-07-23 Doppelbahniger Päckchentransport mit Mengenausgleich

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19731681A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19915443A1 (de) * 1999-04-06 2000-10-12 Winklhofer & Soehne Gmbh Fördereinrichtung zum Zuführen von Kleinteilen zu einer Kettenmontage-Einheit

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7121338U (de) * 1972-02-24 Taylor Mfg Co Fördereinrichtung für Packungen
DE2310852A1 (de) * 1972-09-26 1974-04-04 Cenacchi & Ghedini Ceg Vorrichtung zum programmieren der beladung von beschickungsanlagen fuer kanaloefen in ziegeleibetrieben und dergleichen
DE2552131A1 (de) * 1974-12-20 1976-07-01 Reynolds Tobacco Co R Verpackungsvorrichtung
DE2627829A1 (de) * 1975-08-04 1977-02-24 Sig Schweiz Industrieges Abzaehleinrichtung fuer gleichmaessig geformte, vorzugsweise flache gegenstaende, z.b. biskuits
DE3929980A1 (de) * 1989-09-08 1991-03-21 Schmermund Maschf Alfred Vorrichtung zum foerdern von quaderfoermigen gegenstaenden
US5174430A (en) * 1990-10-11 1992-12-29 Tetra Alfa Holdings Sa Distributing and collecting device for conveyed products
DE9413209U1 (de) * 1994-08-16 1994-11-17 Steinle, Karin, 86356 Neusäß Puffersystem für Luftförderer zum hängenden Transport von Getränkeflaschen aus Kunststoff
DE4325009A1 (de) * 1993-07-27 1995-02-02 Focke & Co Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Packungen o. dgl.

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7121338U (de) * 1972-02-24 Taylor Mfg Co Fördereinrichtung für Packungen
DE2310852A1 (de) * 1972-09-26 1974-04-04 Cenacchi & Ghedini Ceg Vorrichtung zum programmieren der beladung von beschickungsanlagen fuer kanaloefen in ziegeleibetrieben und dergleichen
DE2552131A1 (de) * 1974-12-20 1976-07-01 Reynolds Tobacco Co R Verpackungsvorrichtung
DE2627829A1 (de) * 1975-08-04 1977-02-24 Sig Schweiz Industrieges Abzaehleinrichtung fuer gleichmaessig geformte, vorzugsweise flache gegenstaende, z.b. biskuits
DE3929980A1 (de) * 1989-09-08 1991-03-21 Schmermund Maschf Alfred Vorrichtung zum foerdern von quaderfoermigen gegenstaenden
US5174430A (en) * 1990-10-11 1992-12-29 Tetra Alfa Holdings Sa Distributing and collecting device for conveyed products
DE4325009A1 (de) * 1993-07-27 1995-02-02 Focke & Co Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Packungen o. dgl.
DE9413209U1 (de) * 1994-08-16 1994-11-17 Steinle, Karin, 86356 Neusäß Puffersystem für Luftförderer zum hängenden Transport von Getränkeflaschen aus Kunststoff

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 08244966 A.,In: Patent Abstracts of Japan *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19915443A1 (de) * 1999-04-06 2000-10-12 Winklhofer & Soehne Gmbh Fördereinrichtung zum Zuführen von Kleinteilen zu einer Kettenmontage-Einheit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3044136B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum gruppieren von behältern
DE2541813C2 (de) Einrichtung zum Ordnen einer Anzahl ungeordnet herangeführter Behälter zu einer einzigen sich fortbewegenden Reihe
EP2106376B1 (de) Intelligente stauförderbahn
EP4188848B1 (de) Transportvorrichtung und verfahren zur verteilung einer vielzahl gleichartig geformter und dimensionierter artikel
EP0399264B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ändern der Relativstellung von Packungen, insbesondere quaderförmigen Zigaretten-Packungen des Typs Klappschachtel (Hinge-Lid-Packung)
EP2792623B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Ausbilden einer vordefinierten Formation auf einem Transportband
DE2710435A1 (de) Vorrichtung an einer verpackungsmaschine zum ueberwachen, zaehlen und gruppieren von flachen schlauchbeutelpackungen
EP1260436A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Zuführung von Stückgütern zu einer Schlauchbeutel-Verpackungsstation
CH699866A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum zusammentragen von flachen gegenständen.
EP1897453B1 (de) Einrichtung zum Fördern von stabförmigen Artikeln
DE3700928C2 (de) Vorrichtung zur Kontrolle der korrekten Ausbildung von päckchenförmigen Gegenständen
DE2830197C2 (de)
DE19530626A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen der Belegung eines Förderers für Gefäße
EP1220786B1 (de) Förderstreckenanordnung in einer füllstation
DE2929406A1 (de) Empfangsstation einer pneumatischen foerderstrecke zum foerdern von stabfoermigen artikeln der tabakverarbeitenden industrie
DE69103084T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Fördern.
DE69403514T2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Fördern von Gegenständen, insbesondere für automatische Verpackungsanlagen
DE2926792A1 (de) Empfangsstation einer pneumatischen foerderstrecke fuer den transport von stabfoermigen artikeln der tabakverarbeitenden industrie, insbesondere von filterstaeben
EP0816230A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum opto-elektrischen Abtasten von Verpackungen, insbesondere Zigaretten-Packungen
DE19731681A1 (de) Doppelbahniger Päckchentransport mit Mengenausgleich
EP0282728B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Packungen
EP1238910A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von länglichen Gegenständen
DE3102332C2 (de)
DE60124145T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum prüfen von verpackungsmaterial in einer verpackungsmaschine
DE19822837C1 (de) Verfahren zur Regelung der Eintaktung von Verpackungsgut in eine laufende Verpackungsmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee