DE2310043A1 - Datenabtaststeuerschaltung - Google Patents
DatenabtaststeuerschaltungInfo
- Publication number
- DE2310043A1 DE2310043A1 DE19732310043 DE2310043A DE2310043A1 DE 2310043 A1 DE2310043 A1 DE 2310043A1 DE 19732310043 DE19732310043 DE 19732310043 DE 2310043 A DE2310043 A DE 2310043A DE 2310043 A1 DE2310043 A1 DE 2310043A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- data
- sawtooth
- level
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B20/00—Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
- G11B20/10—Digital recording or reproducing
- G11B20/14—Digital recording or reproducing using self-clocking codes
- G11B20/1403—Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels
- G11B20/1407—Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels code representation depending on a single bit, i.e. where a one is always represented by a first code symbol while a zero is always represented by a second code symbol
- G11B20/1419—Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels code representation depending on a single bit, i.e. where a one is always represented by a first code symbol while a zero is always represented by a second code symbol to or from biphase level coding, i.e. to or from codes where a one is coded as a transition from a high to a low level during the middle of a bit cell and a zero is encoded as a transition from a low to a high level during the middle of a bit cell or vice versa, e.g. split phase code, Manchester code conversion to or from biphase space or mark coding, i.e. to or from codes where there is a transition at the beginning of every bit cell and a one has no second transition and a zero has a second transition one half of a bit period later or vice versa, e.g. double frequency code, FM code
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
- H04L25/4904—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using self-synchronising codes, e.g. split-phase codes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
- Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
- Digital Magnetic Recording (AREA)
Description
München, den 28. Februar 1973
Mein Zeichen: P 1613
Anmelder: Honeywell Information Systems Inc. 200 Smith Street
Waltham/Mass., V. St. A.
Waltham/Mass., V. St. A.
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Datenspeicherung; sie
bezieht sich insbesondere auf ein Datenwiedergewinnungssystem, welches sogenannte Zeitfenster bildende ZeitSteuerimpulse zu
erzeugen Imstande ist, die der Mitte von Datenspeicherzellen
nachlaufen.
In einem normalen Datenverarbeitungssystem kann eine Information durch Polarisierung ausgewählter diskreter Flecken bzw.
Punkte auf der Oberfläche eines magnetischen Speichermediusm,
wie Magnetplatten, Magnetbändern und Magnettrommeln, gespeichert werden. Das Vorhandensein eines polarisierten Punktes (oder das
Fehlen eines derartigen Punktes in einem bestimmten Oberflächenbereich) kann als ein Bit betrachtet werden. Die gespeicherte
Information kann nach Belieben wiedergewonnen werden, indem das betreffende magnetische Aufzeichnungsmedium an einem elektromagnetischen
Wandler vorbeibewegt wird. Der Wandler spricht auf
309836/0987
die polarisierten Punkte auf der magnetischen Oberfläche
an, indem er Spannungsimpulse erzeugt. Um Fehler während des Lesens der Information zu verringern, ist es eine übliche
Praxis, nur während der Zeitpunkte nach einer Information zu suchen oder eine solche abzutasten, zu denen Bits aufgezeichnet sein sollten. Eine auf diese Weise erfolgende Abtastung führt zu einer Unterdrückung einer aufgezeichneten
oder innerhalb der Zeitspanne zwischen normalen Aufzeichnungen oder Lesezeitpunkten gelesenen falschen Information. Die
Intervalle, während der eine Information abgetastet wird, werden als Zeitfenster oder einfach als Fenster bezeichnet.
Bei bekannten Datenverarbeitungssystemen, werden Zeitfenster dadurch gebildet, daß eine Kombination von monostabilen Kippschaltungen verwendet wird, die eine festliegende Zeitverzögerung und eine festliegende Impulsbreite liefern. Eine
dieser Kippschaltungen wird an der Vorderseite bzw. Vorderkante einer Datenzelle getriggert. Nach einer festliegenden
Verzögerungszeit wird zumindest eine weitere Kippschaltung getriggert, um ein Fenster mit einer festen Breite zu erzeugen.
Diese Zeitregelverfahren der Erzeugung von Zeitfenstern arbeitet solange zufriedenstellend, wie die Zellen, in denen Bits aufgezeichnet sind, eine verhältnismäßig gleichmäßige Breite besitzen. Ideale Verhältnisse liegen dabei dann vor, wenn gleichmäßige Zellen gebildet werden, indem Bits mit einer konstanten
Frequenz auf einem magnetischen Aufzeichnungsträger geschrieben werden, der sich mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt.
Aus einem praktischen Grunde kann sich die Schreibfrequenz ein wenig ändern. Außerdem kann sich die Drehzahl einer Magnetplatte
oder Magnettrommel genauso ändern wie die geradlinige Geschwindigkeit eines Magnetbands sich ändern kann. Als Ergebnis dieser
Vorgänge können die Informationszellen schmaler oder breiter
309836/0987
23100A3
sein als ihrer Nennbreite entspricht. Ist eine Zelle breiter als normal, so stößt ein nach einer festen Verzögerungszeit
begonnenes Zeitfenster an der Rückseite einer Zelle an. In extremen Fällen kann ein derartiges Fenster sogar so liegen,
daß es die Zellenmitte der Zelle nicht umfaßt, in der das in Frage kommende Bit aufgezeichnet ist. Unter derartigen
Verhältnissen sind die Änderungen eines Fehlers während einer Datenwiedergewinnung sehr stark.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine die vorstehend betrachteten Nachteile vermeidende und besonders einfach aufzubauende
Datenabtaststeuerschaltung zu schaffen.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch eine Datenabtaststeuerschaltung für die Bereitstellung eines Zeitfensters,
welches der Mitte der jeweils vorhandenen Datenzellen nachläuft, und zwar für die Wiedergewinnung von Daten
aus einem Speichersystem, enthaltend ein Informationsspeichermedium, auf welchem Daten seriell in Zellen aufgezeichnet sind,
und mit einem Wandler zur Ermittelung des Vorhandenseins oder Fehlens aufgezeichneter Daten in einer Zelle. Diese Steuerschaltung
ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
a) daß mit dem Wandler eine Sägezahngeneratoreinrichtung
verbunden ist, die eine Sägezahnspannung mit festliegenden Minimal- und Maximalspannungen und einer Steigung erzeugt,
welche sich als Funktion der Frequenz ändert, mit der Daten aus den Zellen gelesen werden, und
b) daß am Ausgang der Zeitsteuereinrichtung eine Zeitfenster-Generatoreinrichtung
angeschlossen ist, die in Abhängigkeit von einer ersten bestimmten Sägezahnspannung eine Datenabtastung
ermöglicht und die auf eine zweite bestimmte Sägezahnspannung hin die Datenabtastung sperrt.
309836/0987
Eine Ausführungsform der Erfindung kann somit eine Datenabtaststeuerschaltung
enthalten, welche ein Äbtastfenster liefert, das der Mitte der Jeweiligen Datenzelle folgt. Die
Anordnung enthält eine Zeitsteuereinrichtung in Verbindung mit einem elektromagnetischen Wandler. Die Zeitsteuereinrichtung
liefert eine Sägezahnspannung mit festliegenden Minimal- und Maximalspannungen und mit einer Steigung, die sich in
Abhängigkeit von der Frequenz ändert, mit der Daten aus den Datenzellen auf einem Informationsspeichermedium gelesen werden.
Am Ausgang der Zeitsteuereinrichtung ist ein Signalgenerator angeschlossen. Dieser Signalgenerator spricht auf einen ersten
Sägezahnspannungspegel an und ermöglicht, mit einer Datenabtastung
zu beginnen. Der Signalgenerator spricht ferner auf einen zweiten Sägezahnspannungspegel an und sperrt oder beendet
die Datenabtastung. Das Zeitintervall zwischen dem Auftreten des ersten Spannungspegels und des zweiten Spannungspegels legt das Zeitfenster bzw. Fenster fest.
An Hand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Blockdiagramm ein Magnetplatten-Untersystem,
welches eine DatenabtastSteuerschaltung gemäß der
Erfindung enthält.
Fig. 2 zeigt in einem detaillierteren Blockschaltbild eine Datenwiedergewinnungsschaltung gemäß Fig. 1.
Fig. 3 zeigt in einem Schaltbild einen Sägezahngenerator variabler Frequenz gemäß Fig. 1, wobei bestimmte Standardschaltungen
lediglich in Blockschaltform dargestellt sind. Fig. 4 zeigt einen Schaltplan eines Spannungs-Schwellwertdetektors,
der in der Datenwiedergewinnungsschaltung verwendbar ist.
Fig. 5 zeigt in einem Zeitdiagramm ausgewählte Signale, die während der Anwendung der vorliegenden Erfindung erzeugt werden.
309836/0987
In Fig. 1 ist die vorliegende Anordnung für die Verwendung bei der Datenwiedergewinnung von einer Magnetplatte 10 dargestellt.
Diese Anwendung einer gemäß der Erfindung aufgebauten Datenabtaststeuerschaltung diene dabei zum Zwecke der
Veranschaulichung. Eine gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaute Datenabtaststeuerschaltung kann in irgendeinem Informationsspeichersystem
verwendet werden, in welchem Daten in Form von magnetischen oder nichtmagnetischen Darstellungen gespeichert
werden, die auf seriell auftretende Datenzellen konzentriert sind.
Gemäß Fig. 1 dreht sich die Magnetplatte 10 auf einer Welle 12, die von einem geeigneten Motor (nicht gezeigt) angetrieben wird.
Auf der Oberfläche der Magnetplatte 10 ist eine Information in konzentrischen Ringen oder Spuren aufgezeichnet, τοη denen
nur eine Spur 14 dargestellt ist. Die Information wird in den betreffenden Spuren dadurch gespeichert, daß diskrete Bereiche
oder Punkte polarisiert oder unpolarisiert gelassen werden. Jeder Bereich ist in der Mitte einer Informationszelle untergebracht.
Ein neben der Spur 14 befindlicher Wandler 16 erzeugt elektrische Signale auf die Ausführung einer Relativbewegung
zwischen der Magnetplatte 10 und dem Wandler. Die erzeugten Signale enthalten die Daten und Zeitsteuerinformation, die
zur Wiedergewinnung der gespeicherten Daten benötigt wird. Die betreffenden Signale können Jedoch auch Störsignale enthalten,
die durch elektrische Störspannungen hervorgerufen worden sind.
Die von dem Wandler 16 erzeugten Signale werden an eine Vorverstärkerschaltung
18 abgegeben, welche die Signale auf einen gewünschten bzw. benötigten Leistungspegel verstärkt. Die verstärkten
Signale werden von einer Impuslverarbeitungsschaltung
309836/0987
und einer in Reihe dazu geschalteten Impulsformungsschaltung verarbeitet und geformt. Die beiden Schaltungen 20 und 22 sind
Standardschaltungen, die übliche Formungsoperationen ausführen. In diesen Schaltungen werden die am Ausgang der Vorverstärkerschaltung
18 auftretenden verstärkten Signale differenziert, verstärkt, abgekappt und erneut differenziert, um positive
und negative Spannungsimpulse zu bilden, wobei die Spitzen der von dem Wandler 16 gelieferten Signale um etwa 180°
phasenverschoben sind. Die Spannungsimpulse werden gleichgerichtet, so daß eine Folge von eine einzige Polarität besitzenden
Impulsen am Ausgang der Impulsformungsschaltung auftritt.
Die Folge geformter Impulse wird einem Sägezahngenerator variabler Frequenz und einer Datenwiedergewinnungsschaltung
zugeführt. Der Sägezahngenerator 24 variabler Frequenz liefert eine Folge von Sägezahnspannungsimü>.J,:en mit einer Frequenz,
die auf die Frequenz der Folge von geformten Impulsen eingerastet ist, welche von der Impulsformungsschaltung 22 abgegeben
werden. Die Minimal- und Maximal-Sägezahnspannungen sind dabei fest, während die Steigung des Sägezahnverlaufs
eine Funktion der Impulsfrequenz ist.
Das Ausgangssignal des Sägezahngenerators 24 variabler Frequenz stellt ein zweites Eingangssignal für die Datenwiedergewinnungsschaltung
26 dar. Das Sägezahnsignal wird von der Datenwiedergewinnungsschaltung 26 dazu benutzt, eine
Reihe von Abtastfenstern zu erzeugen, welche der Mitte der Datenzellen nachlaufen. Die Fenster, die den Zellenmitten
nachlaufen, vergrößern die Möglichkeiten, daß nur gültige Datenimpulse wiedergewonnen werden, da außerhalb der normalen
Aufzeichnungsintervalle innerhalb einer Zelle auftretende
309836/0987
Storimpulse unterdrückt werden. Einzelheiten der bevorzugten
AusfUhrungsformen des Sägezahngenerators 24 variabler Frequenz
und der Datenwiedergewinnungsschaltung 26 sind nachstehend angegeben.
In Fig. 1 ist ferner ein Taktimpulsgenerator 28 gezeigt, der an der Datenwiedergewinnungsschaltung 26 angeschlossen ist.
Der Taktimpulsgenerator 28 nimmt Sägezahnspannungsimpulse
von einem hochohmigen Puffer am Eingang der Datenwiedergewinnungsschaltung 26 auf. Der betreffende Taktimpulsgenerator
28, der von herkömmlicher Art sein kann, bewirkt eine Formung der Sägezahnspannungsimpulse unter Bildung einer Folge
von Taktimpulsen, die von einer Ausnutz- bzw. Auswerteschaltung
30 verwendet werden. Die vorliegende Erfindung steht dabei nicht im Zusammenhang mit dem Taktimpulsgenerator 28, weshalb
der Generator nicht weiter beschrieben wird.
Gemäß Fig. 3 enthält der Sägezahngenerator 24 variabler Frequenz eine Abtast- und Haitoschaltung 32. Die Funktion
der Abtast - und Halteschaltung 32 besteht darin, die gegenwärtig
erzeugte Sägezahnspannung jeweils dann zu überwachen, wenn ein geformter Impuls an einen Eingangsanschluß 34 abgegeben
wird. Jegliche Abweichung zwischen den Werten der nacheinander abgetasteten Sägezahnspannungen ist eine Anzeige für
eine Abweichung zwischen der Frequenz der Impulse, die dem Eingangsanschluß 34 zugeführt werden, und der Frequenz der
Sägezahnspannung am Ausgang des Generators 24. Die Abweichung führt zur Abgabe einer Fehlerspannung, die durch ein Schleifenfilter
36 geglättet wird. Dadurch wird eine Gleichvorspannung der Basis eines Transistors 38 vom npn-Leitfähigkeitstyp zugeführt.
Die Kollektorvorspannung für den Transistor 38 wird von einer eine positive Spannung abgebenden Spannungsquelle
309836/0987
über die Reihenschaltung einer Diode 42 und eines Widerstands
44 erhalten. Der Emitter des Transistors 38 ist schließlich über die Reihenschaltung eines Widerstands 46
und einer Diode 48 geerdet.
Der Transistor 38 stellt einen hochohmigen Puffer zwischen
dem Ausgang des Schleifenfilters 36 und der Basis eines Transistors 50 vom pnp-Leitfähigkeitstyp dar. Der Transistor
ist Über einen in seinem Emitterkreis liegenden einstellbaren Widerstand 52 an der die positive Spannung abgebenden Spannungsquelle 40 angeschlossen. Der Transistor 50 und der einstellbare
Widerstand 52 stellen eine Stromquelle für einen zur Sägezahnsignalerzeugung dienenden Kondensator 54 dar. Die
Größe des von dieser Stromquelle an den Kondensator 54 abgegebenen Stromes ist direkt proportional der Gleichvorspannung
an der Basis des Transistors 38. Da diese Gleichvorspannung direkt von der Frequenz abhängt, mit der die geformten Impulge
34 der Abtast- und Halteschaltung 32 zugeführt werden, ist die Größe des dem Kondensator 54 zugeführten Stromes auch
eine direkte Funktion der Impulsfrequenz. Bei höheren Frequenzen als der normalen Impulsfrequenz wird dem Kondensator 54 mehr
Strom zugeführt, was dazu führt, daß der Kondensator schneller geladen wird als im Normalfall. Dies heißt, daß die Steigung
der Sägezahnspannung an dem Kondensator 54 größer ist als im Normalfall. Sind die Impulsfrequenzen niedriger als die
normale Impulsfrequenz, so wird dem Kondensator 54 weniger Strom zugeführt, was zur Folge hat, daß der Kondensator 54
mit einer geringeren Geschwindigkeit geladen wird. Unter den zuletzt genannten Umständen ist die Steigung der Sägezahnspannung
geringer als im Normalfall.
309836/0987
Die Maximalspannung, auf die der Kondensator 54 aufgeladen werden kann, ist durch eine Spannungsbegrenzungsschaltung bestiemt, die einen Transistor 56 vom pnp-Leitfähigkeitstyp enthält, dessen Emitter unmittelbar mit der oberen Belegung des
Kondensators 54 verbunden ist und dessen Kollektor Über die Reihenschaltung zweier Dioden 58 und zweier Widerstände 60
und 62 an einer eine negative Spannung abgebenden Spannungsquelle 64 angeschlossen ist. Die Gleichvorspannung an der
Basis des Transistors 76 ist durch eine Schaltung festgelegt, die einen Widerstand 66 enthält, der mit dem Emitter
eines Transistors 68 vom pnp-Leitfähigkeitstyp verbunden ist. Die Basis des Transistors 68 ist geerdet, während der Kollektor
dieses Transistors über Widerstände 60 und 62 an der die negative Spannung abgebenden Spannungsklemme 64 angeschlossen ist.
Die Spannungsbegrenzungsschaltung enthält ferner einen Transistor/ vom npn-L#itfähigkeitstyp, dessen Emitter geerdet ist, dessen
Kollektor mit der Basis des Transistors 56 verbunden ist und dessen Basis mit dem Kollektor des Transistors 56 verbunden ist.
Wenn der Kondensator 54 von einem (in einer nachstehend beschriebenen Weise festgelegten) Minimalwert auf seinen Maximaloder Spitzenwert aufgeladen wird, wird der Basisanschluß des
Transistors 56 in Sperrichtung vorgespannt, so daß dieser Transistor in den nichtleitenden Zustand gelangt. Solange
der Transistor 56 im nichtleitenden Zustand verbleibt, steigt die Spannung am Kollektor des Transistors 50 (der Sägezahnsignalausgang 72 für den Sägezahngenerator 24) linear an,
und zwar mit einer Geschwindigkeit, die durch die Gleichvorspannung an der Basis des Transistors 38 bestimmt ist. Wenn
die Sägezahnspannung einen Spitzen- oder Maximalwert erreicht, der gleich der Basisspannung des Transistors 56 ist, wird der
Transistor 56 in den leitenden Zustand gesteuert. Der verstärkte
309836/0987
Enitter-Kollektor-Strom, der durch den nunmehr leitenden
Transistor 56 fließt, erhöht den BasiÄrom, der in den
Transistor 70 fließt. Wenn der Transistor 70 leitend wird, wird die Basis des Transistors 56 auf Erdpotential gesteuert,
wodurch der Transistor 56 in seinem leitenden Zustand verriegelt bzw. festgehalten wird. Der Kondensator 54 entlädt
sich schnell über/Transistoren 56 und 70, bis die verringerten
Vorspannungen an der Basis und am Kollektor des Transistors den Transistor in seinen nichtleitenden Zustand steuern. Danach
setzt sich die Entladung des Kondensators 54 über den Transistor 56, die beiden Dioden 58 und die Widerstände 60
und 62 fort, bis der Kondensator 54 die Minimalspannung erreicht, die durch den Spannungsabfall an diesen Bauelementen
und durch die Größe der Spannung bestimmt ist, welche von der die negative Spannung abgebenden Spannungsquelle 64 geliefert
wird. Der Transistor 56 wird bei der Minimalspannung
nicht—leitend, wodurch der Entladewep für den Kondensator
geöffnet wird.
Der Kondensator 54 lädt und entlädt sich wiederholt, wodurch eine Folge von Säge zahnspannungs impuls en mit bestimmten Minimal-
und Maximalwerten und mit einer Steigung gebildet wird, die in direkter Beziehung zu der Frequenz der geformten Impulse
steht, die der Abtast- und Halteschaltung 32 zugeführt werden. Bei einer bevorzugten Ausf Uhrungsform der Erfindung besitzt
die Sägezahnspannung am Ausgang 72 einen Minimalwert von 0,7 Volt und einen Maximalwert von 2,7 Volt.
Ih Hinblick auf Fig. 2 sei bemerkt, daß die von dem Sägezahngenerator
24 variabler Frequenz erzeugten Sägezahnspannungen einer sogenannten Zeitfenster-Generatorschaltung zugeführt
werden, welche einen Schwellwertdetektor 74 für eine niedrige
309836/0987
Spannung und einen Schwellwertdetektor 76 für eine hohe Spannung in der Datenwiedergewinnungsschaltung 26 enthält.
Das Ausgangssignal des Schwellwertdetektors 74 für die
niedrige Spannung besitzt eine Rechteckwellenform, die sich von einen hohen Pegel auf einen niedrigen Pegel ändert, wenn
die ansteigende Sägezahnspannung einen ersten bestimmten niedrigen Spannungspegel oder Schwellwert durchläuft. Das
Ausgangssignal des Schwellwertdetektors 74 verbleibt bei dem niedrigen Pegel, bis die Sägezahnspannung einen Spitzenwert
erreicht und auf ihren Minimalwert abzusinken beginnt. Das Ausgangssignal des Schwellwertdetektors 74 für die niedrige
Spannung wird durch einen herkömmlichen Inverter 78 invertiert.
Das Ausgangssignal des für die hohe Spannung vorgesehenen Schwellwertdetektors 76 ist eine Rechteck-Spannungswelle mit
einem hohen Pegel während der Zeit, während der der jeweilige Sägezahnspannungsimpuls zu dem bestimmten hohen Sägezahnspannung§wert
ansteigt. Das betreffende Ausgangssignal besitzt einen niedrigen Pegel während der Zeitspanne, während der der
jeweilige Sägezahnspannungsirapuls von dsr bestimmten hohen
Spannung aus zu der Spitzensägezahnspannung ansteigt.
Der für die hohe Spannung vorgesehene Schwellwertdetektor 76 und der Inverter 78 liefern Eingangssignale an ein UND-Glied
Das UND-Glied 80 bewirkt eine verknüpfungsmäßige Zusammenfassung der Rechtecksignale zur Lieferung eines Abtastfensters, dessen
Breite durch die Zeitspanne bestimmt ist, die die Sägezahnspannung benötigt, um von der niedrigen Schwellwertspannung
zu der hohen Schwellwertspannung anzusteigen. Da die Frequenz, mit der Sägezahnspannungsimpulse von dem Generator 24 erzeugt
werden, mit der Frequenz synchron ist, mit der Impulse von der Impulsformungsschaltung 22 empfangen werden, sollte die Mitte
309836/0987
jedes Sägezahnsignals nahe der Mitte einer Datenzelle liegen.
Da jedes von dem UND-Glied 80 gelieferte Fenster auf einen
bzw. jedes Fenster auch auf eine Datenzelle eingestellt/Zentriert
Wie in Fig. 1 gezeigt, werden von der Impulsformungsschaltung
22 abgegebene Impulse direkt der Datenwiedergewinnungsschaltung 26 zugeführt. Die direkte Verbindung ist als Leitung 82
dargestellt, die zum Eingang eines herkömmlichen Inverters 84 hinführt. Die Datenabtastung wird in der Datenwiedergewinnungsschaltung 26 durch Verknüpfung der Ausgangssignale des UND-Gliedes 80 und des Inverters 84 in einem NAND-Glied 86 bewirkt. Das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 86 stellt eine
invertierte Form der aufgezeichneten Daten dar, wobei Störsignale ausgeschlossen sind, die in den Bereich außerhalb des
Abtastfensters fallen.
In Fig. 4 ist ein Schaltbild eines Spannungsschwellwertdetektors gezeigt, der in der Datenwiedergewinnungsschaltung
verwendet werden kann. Die von dem Sägezahngenerator 24 variabler Frequenz erzeugte Sägezahnspannungsfolge wird der
Basis eines Transistors 88 vom npn-Leitfähigkeitstyp zugeführt.
Der Kollektor des Transistors 88 ist über einen Wiederstand
an einer eine positive Spannung abgebenden Spannungsquelle 90 angeschlossen. Der Emitterkreis des Transistors 88 enthält
eine Diode 92 und einen Widerstand 94. Der Transistor 88 und seine . zugehörigen Bauelemente wirken als hochohmiger Puffer
zwischen dem Kondensator 34 in dem Sägezahngenerator 24 und
dem übrigen Teil des Spannungsschwellwertdetektors.
309836/0987
Die Sägezahnspannung wird an der Basis eines Transistors vom npn-Leitfähigkeitstyp wirksam nachgebildet. Der Taktimpulsgenerator 28, der in Verbindung mit Fig. 1 erwähnt worden ist, leitet sein Sägezahneingangssignal von einem Anschluß
an derselben Basis ab. Der Kollektor des Transistors 96 ist über einen Kollektorwiderstand 98 von der eine positive
Spannung abgebenden Spannungsquelle 90 her vorgespannt, und der Emitter des Transistors 96 ist an einer Stromquelle 101
angeschlossen, die aus einem Transistor 100 des npn-Leitfähigkeitstyps in Reihe mit einem Widerstand 102 besteht. Der
Widerstand 102 ist ferner mit einem Kondensator 104 verbunden, dessen von dem betreffenden Verbindungspunkt abgelegene Belegung geerdet ist. Außerdem ist an dem betreffenden Verbindungspunkt ein Widerstand 106 angeschlossen, der mit seinem
anderen Ende an einer eine negative Spannung abgebenden Spannungsquelle 108 angeschlossen ist. Der von der Spannungsquelle 101 gelieferte Strom wird durch eine Vorspannungsschaltung gesteuert, die die Spannungsquelle 108, welche eine negative Spannung abgibt, den Widerstand 106, Widerstände 110
und 112 und eine Diode 114 umfaßt.
Der Spannungsschwellwertdetektor enthält einen zweiten Transistor II6 vom npn-Leitfähigkeitstyp, dessen Emitter
gemeinsam mit dem Emitter des Transistors 96 an dem oberen Ende der Stromquelle angeschlossen ist. An der Basis des
Transistors 116 liegt eine feste Gleichvorspannung durch eine Spannungstelleranordnung, enthaltend die eine positive Spannung
abgebende Spannungsquelle 90, den Widerstand 92, ein Potentiometer 118, den Widerstand 106 und die eine negative Spannung
abgebende Spannungsquelle 108. Der Vorspannungspegel an der Basis des Transistors II6 bestimmt den Spannungsschwellwert.
309836/0987
Während die Sägezahnspannung unterhalb des Schwellwerts liegt,
halten die niedrigen Pegel des in die Basis des Transistors 96 fließenden Stroms den Transistor in einem nichtleitenden Zustand. Die hohe Kollektorspannung des nichtleitenden Transistors
96 hat zur Folge, daß ein Transistor 120 vom npn-Leitfähigkeitstyp im leitenden Zustand ist. Der Transistor 120 und zu diesem
in Reihe geschaltete Dioden 126 bilden eine Pegelverschiebeschaltung. Die Spannungsabfälle an diesen Bauelementen führen
zu einer hohen Verknüpf üngspegel spannung an einem Verbindungspunkt 122, die in geeigneter Weise von dem UND-Glied 60 und
dem NAND-Glied 86 benutzt wird.
Wenn die Sägezahnspannung die Schwellwert spannung erreicht und
Überschreitet, wird die Basis-Emitter-Strecke des Transistors in Durchlaßrichtung vorgespannt, wodurch dieser Transistor in
den leitenden Zustand gesteuert wird. Das damit verbundene Absinken der Kollektorspannung des Transistors 96 macht sich
an der Basis des Transistors 120 bemerkbar. Der Transistor 120 wird in einen Zustand entsprechend einem geringen Leitpegel
gesteuert. Dadurch sinkt die Spannung an dem Verbindungepunkt 122 auf einen niedrigen VerknUpfungspegelwert ab.
Der in Fig. 4 dargestellte Spannungsschwellwertdetektor liefert
eine Rechteckspannungswelle , die einen hohen Verknüpfungspegel-Ausgangswert von der minimalen Sägezahnspannung bis
zu der Schwellwertspannung und einen niedrigen Verknüpfungspegel-Ausgangswert von dem Schwellwert bis zur Spitzensägezahnapannung besitzt. Die Schaltung kann, so wie sie dargestellt ist, als Schwellwertdetektor für eine hohe Spannung
verwendet werden» indem die Vorspannung des Transistors 116 entsprechend eingestellt wird. Die Schaltung kann aber auch als
Schwellwertdetektor für eine niedrige Spannung verwendet werden,
309836/0987
indem die Vorspannung des Transistors 116 entsprechend eingestellt wird und indem der Inverter 78 gemäß Fig. 2 an dem
Verbindungspunkt 122 angeschlossen wird. Das Ausgangssignal des Inverters 78 ist eine Rechteckspannungswelle mit einem
niedrigen Verkntjpfungspegel in dem Fall, daß die Sägezahnspannung niedriger ist als die niedrige Schwellvrertspannung,
und mit einem hohen Verkntlpfungspegel in dem Fall, daß die Sägezahnspannung gleich der niedrigen Schwellwertspannung
oder größer als diese Schwellwertspannung ist.
An Hand der in Fig. 5 dargestellten Signale kann die Arbeitsweise der oben beschriebenen Datenabtaststeuerechaltung weiter
verdeutlicht werden. In Fig. 5 sind die Signale dargestellt, die bei der Abtastung von sechs aufeinanderfolgender Zellen
variierender Breiten erzeugt werden können. Wenn die Zelle 1 als Zelle normaler Breite angenommen wird, sind die Zellen 2
und 5 schmaler als eine normale Zelle, die Zellen 3 und 6 sind breiter als eine normale Zelle und die Zelle 4 ist, eine normale
Zelle. Die Änderungen in den Zellenbreiten sind zum Zwecke der Veranschaulichung übertrieben dargestellt. Im übrigen
sei noch bemerkt, daß die Änderungen in den Zellenbreiten normalerweise nicht gegeneinander versetzt bzw. gestaffel4·
sind. Normalerweise verschieben sich die Zellenbreiten (oder die Impulsfrequenzen) allmählich von den Normalwerten weg und
dann zu den Normalwerten hin.
Die erste Zelle von Signalen gibt das Ausgangssignal der
Impulsformungsschaltung 22 wieder, wobei die Impulsfolge
die Binärinformation 110101 darstellt, wie sie in einem üblicherweise benutzten Non-Return-to-Zero-Aufzeichnungscode
aufgezeichnet worden ist. Wie ersichtlich, enthält die Impulsfolge Impulse, die binäre "1"-Zeichen in den Mitten der Zellen
1, 2, 4 und 6 darstellen, während ein Fehlen von Impulsen
309836/0987
binäre 11O"-Zeichen in den Mitten der Zellen 3 und 5 und
Störimpulse nahe der Vorderkante der Zelle 3 und der Hinterkante der Zelle 4 wiedergeben. Die Funktion der Erfindung besteht
darin, die Abtastung der Impulsfolge nur während der Zeitintervalle zu ermöglichen, die um die Zellen herumliegen,
um auf diese Weise Störimpulse zu eliminieren, wie sie in den Zellen 3 und 4 dargestellt sind.
Die zweite Signalreihe zeigt den Verlauf des Ausgangssignals
des Sägezahngenerators 24. Die niedrige Schwellwertspannung
und die hohe Schwellwertspannung sind mit V1 bzw. V^ bezeichnet,
Die dritte Signalreihe zeigt den Verlauf des Ausgangssignals des dem Schwellwertdetektor für die niedrige Spannung nachgeschalteten
Inverters 78. Dabei kann ersehen werden, daß das Ausgangssignal dieses Inverters sich von einem ersten
oder niedrigen Pegel auf einen zweiten oder hohen Pegel dann
ändert, wenn die Sägezahnspannung von V. auf V, ansteigt. Das Ausgangssignal des für die niedrige Spannung vorgesehenen
Schwellwertdetektors verbleibt hei dem zweiten oder höheren Pegel, bis die Sägezahnspannung ihren Spitzenwert bei V_,__
IDeIX
erreicht, und fällt dann auf ihren Minimalwert ab.
Die vierte Signalreihe in Fig. 5 zeigt den Verlauf des Ausgangssignals
des für die hohe Spannung vorgesehenen Schwellwertdetektors. Das Ausgangssignal verbleibt bei dem hohen
Pegel, wenn die Sägezahnspannung von V- auf die hohe
Schwellwertspannung V, ansteigt. Wenn die Sägezahnspannung
über V. hinaus ansteigt, sinkt das Ausgangssignal des für
die hohe Spannung vorgesehenen Schwellwertdetektors auf den niedrigen Pegel, auf welchem es solange verbleibt, bis die
Sägezahnspannung ihren Spitzenwert bei V„_„ erreicht und
309836/0987
beginnt, auf Ihren Minimalwert Vmin abzusinken.
Die fünfte Signalreihe in Fig. 5 zeigt das Fenster bzw. Abtastfenster, welches durch verknüpfungsmäßige Zusammenfassung der Ausgangssignale des für die niedrige Spannung
vorgesehenen Schwellwertdetektors und für die hohe Spannung vorgesehenen Schwellwertdetektors (Reihen 3 und 4) in dem
UND-Glied 80 gemäß Fig. 2 erhalten wird. Die Signalwellen zeigen, daß die Fenster mit einem hohen oder eine Abtastung
ermöglichenden Pegel nur dann auftreten, wenn die Ausgangssignale des für die niedrige Spannung vorgesehenen Schwellwertdetektors und des für die hohe Spannung vorgesehenen
Schwellwertdetektors jeweils mit einem hohen Pegel auftreten. Tritt das Ausgangssignal eines oder beider Detektoren mit
einem niedrigen Pegel auf, so besitzt das Ausgangssignal des
UND-Gliedes 80 einen niedrigen oder eine Abtastung verhindernden Pegel.
Die sechste Signalreihe zeigt den Verlauf des Ausgangssignals des Inverters 84. Dieses Ausgangssignal ist einfach die
invertierte Form der Impulsfolge, die von der Impulsformungsschaltung 22 geliefert wird. Das NAND-Glied 86 gemäß Fig.
verknüpft die in der fünften und sechsten Reihe dargestellten Signale und invertiert das Ergebnis unter Abgabe der
wiedergewonnenen Daten, wie sie in der letzten Reihe gemäß Fig. 5 dargestellt sind. Da die Störimpulse, die nahe der
Vorderkante der Zelle 3 und der Hinterkante der Zelle 4 gelegen waren, außerhalb des Bereichs der Abtastfenster für
jene Zellen liegen, sind diese Impulse aus den wiedergewonnenen Daten eliminiert.
309836/0987
Claims (6)
- PatentansprücheiJ Datenabtastsifuerschaltung zur Bereitstellung eines Abtastfensters, welches den Mitten von Datenzeilen nachläuft, in einem Datenwiedergewinnungssystem mit einem Informationsepeicherträger, auf welchem Daten in seriell auftretenden Zellen gespeichert sind, und mit einem Wandler! der das Vorhandensein oder Fehlen aufgezeichneter Daten in einer Zelle ermittelt, dadurch gekennzeichnet.a) daß mit dem Wandler (16) eine zu einer Zeitsteuereinrichtung gehörende Sägezahngeneratoreinrichtung (24) angeschlossen ist, die eine Sägezahnspannung mit festliegenden Minimal- und Maximalspannungen und mit einer Steigung liefert, welche sich in Abhängigkeit von der Frequenz ändert, mit der Daten aus den Zellen gelesen werden, undb) daß am Ausgang der Zeitsteuereinrichtung eine Fenster-Generatoreinrichtung (74, 76, 78, 80) angeschlossen ist, die auf eine erste bestimmte Sägezahnspannung hin eine Datenabtastung ermöglicht und die auf eine zweite bestimmte Sägezahnspannung hin die Datenabtastung verhindert.
- 2. Datenabtasts teuer schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgang der Fenster-Generatoreinrichtung (74, 76, 78, 80) und mit dem Wandler (16) eine Signalverknüpfungseinrichtung (86) verbunden ist, die eine Wiedergewinnung des Ausgangs signals des Wandlers (16) nur in dem Fall ermöglicht, daß das Ausgangssignal der Fenster-Generatoreinrichtung (74, 76, 78, eo) eine Datenabtastung ermöglicht.309836/0987
- 3. Datenabtastste.uerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fenster-Generatoreinrichtung (74, 76, 78, 80)a) einen ersten Spannungsschwellwertdetektor (74), deran dem Ausgang der Sägezahngeneratoreinrichtung (24) angeschlossen ist und der eine Rechteckspannungswelle erzeugt, die sich von einem ersten Pegel auf einen zweiten Pegel in dem Fall ändert, daß die erste bestimmte Sägezahnspannung ermittelt ist, und die auf den ersten Pegel in dem Fall zurückkehrt, daß die Sägezahnspannung von ihrem maximalen Spannungswert auf ihren minimalen Spannungswert absinkt,b) einen zweiten Schwellwertdetektor (76), der am Ausgang der Zeitsteuereinrichtung angeschlossen ist und der eine Rechteckspannungswelle erzeugt, die sich von dem ersten Pegel zu dem zweiten Pegel in dem Fall ändert, daß die Sägezahnspannung von ihrem maximalen Spannungspegel auf ihren minimalen Spannungspegel absinkt, und die zu dem ersten Pegel in dem Fall zurückkehrt, daß der zweite bestimmte Sägezahnbeßtimmungspegel ermittelt ist, undc) eine Verknüpfungseinrichtung (80) enthält, die die Ausgangssignale der beiden Schwellweridetektoren (74,76) unter Lieferung eines Signals zusammenfaßt, welches eine Abtastung nur in dem Fall ermöglicht, daß beide Rechteckspannungswellen mit dem zweiten Pegel auftreten.
- 4. Datenabtaststeuerschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverknüpfungseinrichtung durch ein NAND-Glied (86) gebildet ist.
- 5. Datenabtaststeuerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die VerknUpfungseinrichtung ein UND-Glied (80) enthält.309836/0987
- 6. Datenabtaststeuerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang der Verknüpfungseinrichtung (80) der Fenster-Generatoreinrichtung (74,76,78,80) und an dem Wandler (16) eine Signalverknüpfungseinrichtung (86) angeschlossen ist, die eine ¥i%ergewinnung des Ausgangssignals einer Leseeinrichtung (16) nur in dem Fall ermöglicht, daß die Verknüpfungseinrichtung (80) ein Abtastfreigabesignal abgibt.7· Datenabtaststeuerschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die SignalVerknüpfungseinrichtung durch ein NAND-Glied (86) gebildet ist.309836/0987
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD17587074A DD108942A5 (de) | 1973-02-28 | 1974-01-07 | S trommel ausgebildeter schnelldrucker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US23037672A | 1972-02-29 | 1972-02-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2310043A1 true DE2310043A1 (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=22864984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732310043 Pending DE2310043A1 (de) | 1972-02-29 | 1973-02-28 | Datenabtaststeuerschaltung |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3755798A (de) |
| JP (2) | JPS48100107A (de) |
| CA (1) | CA970838A (de) |
| DE (1) | DE2310043A1 (de) |
| FR (1) | FR2174607A5 (de) |
| GB (1) | GB1397371A (de) |
| IT (1) | IT979293B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3921212A (en) * | 1974-12-02 | 1975-11-18 | Kennedy Co C J | Read circuit and process for reading multi-track recorded information with partial time multiplexing |
| US4065796A (en) * | 1976-09-22 | 1977-12-27 | Hewlett-Packard Company | Digital data decoder |
| US4143407A (en) * | 1977-06-17 | 1979-03-06 | Trw Inc. | Magnetic data storage and retrieval system |
| US4393458A (en) * | 1980-02-06 | 1983-07-12 | Sperry Corporation | Data recovery method and apparatus using variable window |
| US4908812A (en) * | 1985-09-13 | 1990-03-13 | Yamaha Corporation | Synchronizing signal reproducing circuit in a disc playback device |
| JP3521239B2 (ja) * | 1994-12-20 | 2004-04-19 | シャープ株式会社 | ディスクドライブ装置 |
| US11468435B1 (en) * | 2019-01-03 | 2022-10-11 | Blockchain Innovation, Llc | Apparatus and methods of air-gapped crypto storage using diodes |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3217329A (en) * | 1960-05-03 | 1965-11-09 | Potter Instrument Co Inc | Dual track high density recording system |
| US3395355A (en) * | 1964-04-16 | 1968-07-30 | Potter Instrument Co Inc | Variable time discriminator for double frequency encoded information |
| US3382492A (en) * | 1965-07-27 | 1968-05-07 | Ibm | Magnetic data recording formatting |
| US3609560A (en) * | 1970-01-09 | 1971-09-28 | Bedford Associates Inc | Data separation circuit for magnetic recorder memories |
-
1972
- 1972-02-29 US US00230376A patent/US3755798A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-11-16 CA CA156,663A patent/CA970838A/en not_active Expired
-
1973
- 1973-01-31 JP JP48012107A patent/JPS48100107A/ja active Pending
- 1973-02-09 GB GB658873A patent/GB1397371A/en not_active Expired
- 1973-02-20 IT IT20607/73A patent/IT979293B/it active
- 1973-02-28 FR FR7307099A patent/FR2174607A5/fr not_active Expired
- 1973-02-28 DE DE19732310043 patent/DE2310043A1/de active Pending
-
1982
- 1982-10-05 JP JP1982151404U patent/JPS58109819U/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3755798A (en) | 1973-08-28 |
| GB1397371A (en) | 1975-06-11 |
| JPS48100107A (de) | 1973-12-18 |
| IT979293B (it) | 1974-09-30 |
| JPS58109819U (ja) | 1983-07-26 |
| FR2174607A5 (de) | 1973-10-12 |
| CA970838A (en) | 1975-07-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3587982T2 (de) | Verfahren und Gerät zur Positionierung von Abtastköpfen mittels digitaler Umsetzung analoger Signale. | |
| DE19815011A1 (de) | Verfahren zur Übertragung von digitalen Sendesignalen | |
| DE1956968C3 (de) | Schaltung zur Amplituden-Diskriminierung für den Leseteil eines Magnetspeichers | |
| DE1953484A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Regelung von Frequenz und Phase eines Oszillatorsignals | |
| DE3123865A1 (de) | Signalformerschaltung fuer digital-signale | |
| DE3500521C2 (de) | ||
| DE1213888B (de) | Spitzenwertdetektorschaltung fuer unipolare elektrische Signale zur Erzeugung rechteckiger Impulse, deren Vorderflanke mit dem Maximal-punkt der Eingangssignale uebereinstimmt | |
| DE1616547A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Analysierung einer Schwingungsform | |
| DE3325411C2 (de) | ||
| DE2327724A1 (de) | Phasenstarrer oszillator | |
| DE2310043A1 (de) | Datenabtaststeuerschaltung | |
| DE1164471B (de) | Regelbarer Impuls-Verstaerker fuer Datenverarbeitung | |
| DE2350583A1 (de) | Vorrichtung zur geraeuschsperre in einem wiedergabegeraet fuer plattenfoermige vielkanaltontraeger | |
| DE2723485C2 (de) | ||
| DE3048673C2 (de) | Frequenz-Diskriminator | |
| DE2506853A1 (de) | Magnetisches aufzeichnungs- und wiedergabesystem | |
| DE1462585A1 (de) | Diskriminieranordnung | |
| DE2130372C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Gewinnung von gesonderten Daten und Taktimpulsfolgen aus einem auftretenden, Daten- und Synchronisierimpulse umfassenden Eingangsdatenstrom | |
| DE3332800A1 (de) | System zur signalrueckgewinnung | |
| DE3623756C2 (de) | ||
| DE2849368A1 (de) | Anordnung zum integrieren einer folge von elektrischen signalen | |
| DE1802502A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Festellung der Anwesenheit von Sprachlauten | |
| DE2916473A1 (de) | Regelverfahren fuer das auslesesignal eines informationstraegers und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2200613A1 (de) | Zeitsteuerungsschaltung fuer die Datenrueckgewinnung | |
| DE1018654B (de) | Magnettrommelspeicheranordnung fuer elektronische Rechenmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |