DE1462585A1 - Diskriminieranordnung - Google Patents
DiskriminieranordnungInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L7/00—Arrangements for synchronising receiver with transmitter
- H04L7/0054—Detection of the synchronisation error by features other than the received signal transition
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B20/00—Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
- G11B20/10—Digital recording or reproducing
- G11B20/14—Digital recording or reproducing using self-clocking codes
- G11B20/1403—Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels
- G11B20/1407—Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels code representation depending on a single bit, i.e. where a one is always represented by a first code symbol while a zero is always represented by a second code symbol
- G11B20/1419—Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels code representation depending on a single bit, i.e. where a one is always represented by a first code symbol while a zero is always represented by a second code symbol to or from biphase level coding, i.e. to or from codes where a one is coded as a transition from a high to a low level during the middle of a bit cell and a zero is encoded as a transition from a low to a high level during the middle of a bit cell or vice versa, e.g. split phase code, Manchester code conversion to or from biphase space or mark coding, i.e. to or from codes where there is a transition at the beginning of every bit cell and a one has no second transition and a zero has a second transition one half of a bit period later or vice versa, e.g. double frequency code, FM code
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Description
D-8 MÜNCHEN 8
ZEPPELINSTRASSE 73
IIHITED
Ho. 1015 Eaaikodanaka Kawasaki, Japan
Als Speicher für binäre frequenz- oder phasenmodulierte Datensignale wird eine Vorrichtung mit einem magnetischen Band, einer
Scheibe oder einer Trommel verwendet. Sie Erfindung befasst sich mit einer Anordnung zum Biskriminieren der frequenz- oder phasenmodulierten btnflren Dateneignale, d.h. mit einer Anordnung zum
Wiedergeben der Informationen.
Sie frequenz- oder phasenmodulierten binären Signale sind die
Signale einer solchen Anordnung, bei der die Zeltsteuerung der Wiedergabe der Information durch die Zeitgebung des Signals selbst
für jedes Bit. bestimmt werden kann. Sie Zeitgebung und die Information werden nämlich getrennt und von ein und demselben Signal
wiedergegeben. Deshalb neigen bei den modulierten Signalen die Stellungen der Zeitgebungssignale und die Abstände dazwischen dazu,
zeitlich unstabil zu werden. See weiteren ist es schwierig, die
zu trennen. Es ist deshalb erforderlich, die Informationssignale
ohne Fehler aufzufinden, auch wenn sie durch die Zeitgebungssignale
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aufgefunden werden, die Änderungen in den Zeitabständen unterworfen sind. Des weiteren ist es erforderlich, die Zeitgebungssignale
und die Informationssignale deutlich voneinander zu trennen.
Der Zweck der Erfindung besteht deshalb darin» eine Signalwiedergabeanordnung
zu schaffen, durch welche die Stabilität der Diskriminierung verbessert wird. Des weiteren soll die Erfindung eine
Wiedergabeanordnung schaffen, welche die Stabilität der !Trennung der Zeitgebungssignale bei der Diskriminierung verbessert.
Die Erfindung befasst sich mit einem vielseitig anwendbaren Auffindungsverfahren,
das bezweckt, daß die Zeitgebungssignale und die Informationssignale voneinander durch den Inhalt der wiedergegebenen
Informationen getrennt werden. Das Verfahren diskriminiert die Signale, indem es die Bezugszeit ändert, die für
die Trennung durch die Zeitgebungssignale bestimmt ist.
Die Erfindung wird an Hand einer beispielhaften Ausfuhrungsform beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt ist, in der sind
?ig. 1 ein Blockschaltbild zum Erläutern der Diskriminieranordnung
der Erfindung,
Pig. 2 ein Zeitbezugsdiagramm zum Erläutern der Diskriminieranordnung
der Erfindung und
Fig. 3 ein Schaltbild einer Ausführungeform der Diskriminieranordnung
der Erfindung.
In der Wiedergabeschaltung der Fig. 1 werden die zu diskriminierenden
modulierten Signale auf den Eingangsanschluß a gegeben. Die
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modulierten Signale A werden durch diese Schaltung diskriminiert und die Informationen und die Zeltgebungen werden voneinander getrennt
und jeweils zu Ausgangsanschlüeeen b und c gegeben. Bei
einem Beispiel des Verfahrene für den oben angegebenen Zweck werden zwei monostabile Multivibratoren verwendet, die in Pig. 1 mit M
bezeichnet sind. Bekanntlich gibt ein monostabller Multivibrator
den Arbeitsstrom für eine bestimmte Zeitperiode ab, wenn die Betriebs
information gegeben wird, und befindet sich während der restlichen Zeitdauer im stehenden Zustand. An einigen Stellen der
folgenden Beschreibung wird die Betriebszeit als quasi-stabilor
Zustand und der stehende Zustand als stabiler Zustand bezeichnet.
Die in der Leitung 1 erzeugten Wellenformen sind.bei A in Pig. 2
dargestellt. Bei diesem Beispiel werden die Wellenformen in der !Frequenz moduliert, sie können jedoch auch in der Phase moduliert
werden. Sie frequensmodulierten Wellenformen haben Spitzenpunkte bei jedem Bit und haben mehr als zwei Spitzenpunkte zwischen zwei
Bits in Abhängigkeit von dem Inhalt der Informationen. Diese modulierten Wellenformen werden auf den Spitzenauffindungskreis
gegeben, an den Spitzenpunkten aufgefunden und bewirken, daß in dei
Ausgangsleitung 3 Impulse erzeugt werden. Diese Impulse sind bei B
in Fig. 2 dargestellt. Das erste aufgefundene Signal B ist in der Lage, nur den ersten monostabilen Multivibrator 6 zu triggern·
Der zweite monostabile Multivibrator 9 wird nur gestartet, wenn der
erste monostabile Multivibrator 6 in Betrieb ist. Wenn deshalb das
folgende aufgedeckte Signal B erzeugt wird, während der erste mono-
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- 4 - .
stabile Multivibrator 6 in Betrieb ist, wird der erste monostabile
stabile Multivibrator 6 in Betrieb ist, wird der erste monostabile
Multivibrator 6 überhaupt nicht angestössen, jedoch wird der zweite
monostabile Multivibrator 9 gestartet und beginnt zu arbeiten.
Um die Zeitgebungssignale und die Informationssignale voneinander '
zu trennen und nur die Informationssignale aufzufinden» muß, da die Informationssignale zwischen den Zeitgebungssignalen erzeugt
werden, eine solche Anordnung getroffen werden, daß die Betriebszeit des ersten monostabilen Multivibrators 6 nicht das nächste
Zeitgebungssignal überlappen kann, jedoch das Informationesignal,
das zwischen den Zeitgebungssignalen erzeugt wird, überlappen kann·
Wenn nun die Periode des quaei-stabilen Zustandes des monostabilen
Multivibrators 6 länger gemacht wird als das halbe Zeitintervall zwischen den Zeitgebungssignalen, jedoch kürzer als das Zeitintervall, wird der Impuls zum Auffinden der Information "1" getriggert,
während sich der monostabile Multivibrator im quasi-stabilen Zustand
befindet. In diesem quasi-stabilen Zustand befindet sich die Auegaigsleitung
7 im Signalzustand "1", so daß der folgende monostabile
MuItivibrator 9 durch seinen Impuls zur Auffindung der Information
"i!t gestartet wird (Singangsleitung 8). Als Ergebnis sendet dieser
moriostabile Multivibrator 9 Signale "1" zu der Ausgangsleitung 10,
während er sich im quasi-stabilen Zustand befindet. Die Ausgangssignale haben die bei D in Pig. 2 dargestellten Wellenformen.
Diose Ausgangsgröße D wird auf den Eingangsanschluß des folgenden
Flip-Flop-ireises gegeben und ist des weiteren so verdrahtet (LeI-
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tung 13), daß der Betrieb des Flip-Flop-Kreises durch den Spitzenauffindungsimpuls getriggert werden kann. Falls dieser so ausgebildet
ist» daß sich der Multivibrator 9 lang genug in dem quaaistabilen
Zustand befinden kann, um den nächsten Zeitgebungsauffindungsimpuls
zu fangen, falls das "1"-Signal als Ergebnis des Triggers aufgefunden wird, wird der Flip-Flop-Kreis 14 durch den
nächsten Zeitgebüngsauffindungsimpuls B' umgekehrt, woraus folgt,
daß das Informationssignal "I" auf die Ausgangsleitung 15 gegeben
wird. Durch den obigen Torgang werden die InformationsSignale von
den Zeitgebungssignalen getrennt und nur die Informationssignale
werden an dem Informationsausgangsanschluß 6 abgenommen. Die Wellenformen dieser Informationssignale sind bei F in Fig. 2 dargestellt.
Als nächstes werden die Zeitgebungssignale erhalten, indem nur der Anstiegspunkt des zeitweilig stabilen Betriebes des ersten
Flip-Flop-Kreises aufgefunden wird, da der erste Flip-Flop-Kreis
nur durch das Zeitgebungssignal gestartet wird. Der Schaltungsblock
4 findet den Anstieg der Ausgangswellenform des ersten monostabilen Multivibrators 6 auf. Dadurch werden die Zeitgebungssignale, die
bei E in Fig. 2 dargestellt sind, zu dem Ausgangsanschluß C für äie Zeitgebungsimpulse gegeben.
Wenn die Spitzen der Wellenformen, die aus den frequenzmodulierten
Signalen wiedergegeben werden, aufgefunden werden, sind die Informationen in den Zeitintervallen zwischen diesen Spitzen enthalten,
d.h. es sind zusätzliche Spitzen in diesen Zeitintervallen in Abhängigkeit von dem Inhalt der Informationen enthalten, und deshalb
ist im idealen Zustand das Intervall zwischen den Spitzen ent-
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weder 1 oder 1/2.
Bei Informationswellenformen einer in Fig. 2 dargestellten Aufnahme
mit hoher Dichte werden die ursprünglichen Wellenformen verzerrt,
die Intervalle zwischen den Spitzen verändert und die Stellungen der Spitzen aus den idealen Lagen verschoben. Die Änderung jedes
Impulsintervalls ist durch die numerischen Werte dargestellt, die unter den Wellenformen in Fig. 2 bei B angegeben sind. Das erste
Impulsintervall ist nämlich 8/8, das zweite Intervall 7/3, das
dritte Intervall 5/8, das vierte Intervall 5/8 usw. bis zu dem letzten Intervall, das 7/3 1st. Aus diesen numerischen Werten ergibt sich, daß die Intervalle unregelmäßig sind.
Wenn Terzerrungen, wie oben beschrieben vorhanden sind, 1st es
schwierig,die quasi-stabile Betriebszeit des monostabilen Multivibrators
6 bei dem optimalen Wert auszuwählen und diesen einzustellen. Wenn die zeitwellige stabile Betriebszeit des monostabilen
Multivibrators 6 eingeregelt und wie in Pig. 2 bei C eingestellt wird, ist es nicht vollständig sichergestellt, daß diese in der
Betriebszeit des monostabilen Multivibrators 6 eingeschlossen 1st, wie diese durch die Punkte<x in der Zeichnung angegeben ist. In diesem
Falle ist es nämlich erforderlich, daß die zeitweilige stabile Zeit länger als möglich eingestellt wird. Andererseits ist es jedoch erforderlich, die zeitweilige stabile Zeit so kurz als möglich
einzustellen, wie dies durch den Punkt j3 angegeben ist.
Sie Erfindung soll diesen beiden Bedingungen genügen, die an sich
einander entgegengesetzt sind. Die Erfindung macht unter Berück-
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sichtigung der Tatsache, daß die Bedingung ß erzeugt wird, wenn
das Signal "1" aufgefunden wird, die zeitweilige stabile Betriebs seit des monostabilen Multivibrators 6 z.B. solang als möglich
und macht diese nur dann kurz, wenn die Zeitgebung aufgefunden wird,
die der Auffindung des Signalee *1" nachfolgt.
Die Wellenformen der Pig. 2 C* zeigen den Betriebszustand des
monostabilen Multivibrators gemäß der Erfindung. Sie zeitweilige stabile Zeit des monostabilen Multivibrators wird 6/8 gemacht, d.h.
langer als die in Pig. 2 bei C dargestellte Zeit, und die Betriebs- i
zeit wird kurzer eingestellt, d.h. 5/8, nur wenn der Inhalt der Information "1" ist. Aue den Zeitverhältniseen der Pig. 2, die
eine Ausftihrungsfoxm der Erfindung zeigt, ist zu sehen, daß bei
einer üblichen Anordnung, wie sie in den Funkten <* und (* in
Pig. 2 C gezeigt ist, die Zeitspanne 1/16 ist, während bei der Anordnung nach der Erfindung gemäß Pig. 2 Cf die Zeitspanne jedes
Punktes 1/8 ist, d.h. die Hälfte der Zeitspanne der üblichen Anordnung.
Bei der Diskriminieranordnung der Erfindung können die wieder- j
gegebenen Informationssignale und die wiedergegebenen Zeitgebungssignale mit der Gewähr einer größeren Stabilität diskriminiert
werden.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Schaltung, welche die Δη-c^.inung nach der Erfindung verwirklicht. Bei dieser Schaltung ist
die zeitwellige stabile Zeit groß gemacht, indem die Ladespannung
des Kondensators des monostabilen Miltivibrators 6 geändert wird,
wenn dies notwendig ist. Wenn nämlich die wiedergegebene Information
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n 1n aufgefunden wird, wird der Plip-Plop-Kreis 14 ungekehrt und
die !Leitung 15 erhält das Signal "1", d.h. OV, und die leitung
wird auf das Signal "0" angehoben, d.h. +67. Daraus ergibt sich,
daß der linke Transistor eingeschaltet 1st, wenn der Kreis stabil ist, so daß zu diesem Zeitpunkt die Spannung am Funkt 17» die
üblicherweise OT ist, auf einen bestimmten Wert durch die Spannung
der Leitung 16, d.h. +67, angehoben wird· Hierauf kann die Ladespannung des Kondensators 18 nur bis zu einem Wert geändert werden,
der niedriger als im üblichen Palle ist. Somit wird es möglich,
die zeitweilige stabile Zeit dieses monostabilen Multivibrators kürzer als im üblichen Palle zu machen.
Die Diskriminieranordnung der Erfindung und das Verfahren für deren
Betrieb ist durch die obige Beschreibung erläutert worden. Bei dem
Verfahren zum Betreiben der Anordnung wird die Betriebszeit des monostabilen Multivibrators geändert, wenn ein Signal "1" aufgefunden
wird, jedoch 1st es offensichtlich auch möglich, die Betriebszeit zu ändern, wenn ein Signal "0n aufgefunden wird. Ss ist
auch der Pail der Verwendung von Signalen eines Prequenzmodulations-
BjBtBoa beschrieben worden, jedoch können offensichtlich auch Signal«
eines Phasenmodulationsaystemes in derselben Weise verwendet werden.
Die Erfindung kann wirksam für die Wiedergabe von Signalen verwendet werden, die auf Bändern, Trommeln oder Scheiben magnetisch
aufgezeichnet sind, die in großem Umfange als Datenaufzeichnungsmlttel
in Datenverarbeitungsanordnungen verwendet werden»
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Claims (1)
- PatentanspruchDislcrimlnieranordnung, dadurch gekennzeichnet, da6 beim Diskriminieren der modulierten Eignale, von denen die Zeitgebung und die Information in ein und demselben Bit enthalten sind, die Bedingung der Auffindung der Seitgebung in Abhängigkeit von dem Inhalt der Information geändert wird.809808/0854
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP40068617A JPS507415B1 (de) | 1965-11-09 | 1965-11-09 |
Publications (2)
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| DE1462585B2 DE1462585B2 (de) | 1971-01-28 |
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ID=13378882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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-
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-
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Also Published As
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
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