DE1164471B - Regelbarer Impuls-Verstaerker fuer Datenverarbeitung - Google Patents
Regelbarer Impuls-Verstaerker fuer DatenverarbeitungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat Kl.: H 03 k
Deutsche KX: 21 al-36/04
Nummer: 1164 471
Aktenzeichen: J 21966 VIII a / 21 al
Anmeldetag: 20. Juni 1962
Auslegetag: 5. März 1964
Die Erfindung betrifft einen regelbaren Impuls-Verstärker mit konstanter Ausgangsamplitude, der bei
Signallücken seine Verstärkung nicht sofort vergrößert.
Für Daten verarbeitende Systeme sind verschiedene Arten von Informationsspeicherung bekannt. Dazu
gehört auch das Speichern der Daten auf sich fortlaufend bewegenden oder rotierenden magnetischen
Oberflächen. Unter den bekannten Speichervorrichtungen gibt es solche, bei denen sich die magnetischen
Oberflächen auf rotierenden Platten oder Trommeln befinden, wobei jegliche Anzahl geschlossener Pfade
oder Spuren nutzbar gemacht werden kann, indem entweder elektrisch aus einer Anzahl von Magnetköpfen
einer ausgewählt wird, der in fester Beziehung zu der ihm zugeordneten Spur steht, oder aber indem
ein einziger Magnetkopf mechanisch in eine ausgewählte Stellung auf die sich bewegende magnetische
Oberfläche gebracht wird. Jede der magnetischen Spuren kann in Abschnitte eingeteilt werden. Zwischen
den Abschnitten können sich Lücken befinden.
Wenn Information aus diesen Speichervorrichtungen wiedergewonnen wird, können Signale eine Reihe
von Spannungsimpulsen umfassen, die die binären Ziffern oder Bits angeben. Dabei fehlen während relativ
langen Intervallen Signale, wenn das System leer läuft oder der Magnetkopf auf Lücken zwischen den
magnetisierten Abschnitten trifft. Außerdem kann die Amplitude dieser wiedergewonnenen Signale aus verschiedenen
Gründen unterschiedlich sein. Ein Grund dafür liegt darin, daß bei mehreren Magnetköpfen die
Kerne der ausgesuchten Magnetköpfe leicht voneinander abweichende Merkmale aufweisen. Ein weiterer
Grund ist, daß im Falle von Einzelmagnetköpfen auf Grund unvermeidlicher Einstellfehler eine Amplitudenvariation
bei den wiedergewonnenen Spannungsimpulsen auftreten kann. Wenn es sich um Plattenspeicher
handelt, dann liegt der Grund darin, daß die Geschwindigkeit der inneren Spuren sich wesentlich
von der der äußeren Spuren unterscheidet, selbst wenn die zugeordnete Regelungsschaltung des Daten verarbeitenden
Systems die Impulsfrequenz im wesentlichen konstant erhält.
Da es sehr wünschenswert ist, daß der Ausgangssignalpegel eine im wesentlichen konstante Amplitude
hat, ist es bei Datenwiedergewinnungs- und Verstärkerschaltungen üblich, Schaltungen zur automatischen
Verstärkungsregelung einzubauen. In solchen Schaltungen, die meist eine Gegenkopplungsschleife haben,
werden die Ausgangssignale geprüft. Die Verstärkung von einer oder mehreren der Verstärkerstufen wird
kleiner, wenn die Signale zu stark sind. Sie wird er-Regelbarer Impuls-Verstärker
für Datenverarbeitung
für Datenverarbeitung
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H.-E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen (Württ.), Sindelfinger Str. 49
Böblingen (Württ.), Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
George R. Santana, San Jose, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. Juni 1961
(Nr. 120 715)
höht, wenn die Signale zu schwach werden. Automatische Verstärkungsregelung ist bekannt für Fälle,
in denen das zu verstärkende Signal im wesentlichen periodisch und nicht unterbrochen ist. Wie jedoch
schon vorher gesagt wurde, ist es in Daten verarbeitenden Systemen notwendig, daß es zwischen den
Signalen Lücken gibt. Wenn ein Magnetkopf eine solche Lücke auf der magnetischen Oberfläche antrifft,
dann bewirkt das daraus resultierende signallose Intervall, daß der Verstärker durch die bekannte
Schaltung in einen Zustand maximaler Verstärkung geregelt wird. Deshalb wird das nächste Signal übermäßig
verstärkt und dadurch verzerrt.
Die Erfindung beseitigt vorstehende Nachteile dadurch, daß im Ausgang des Verstärkers als Arbeitswiderstände regelbare Dioden liegen und die gleichgerichtete
Ausgangsspannung des Verstärkers einem
Ladungsspeicher zugeführt wird, dessen Ladezeitkonstante klein und dessen Entladezeitkonstante groß
ist und ein aus dem Spannungsvergleich zwischen der Spannung des Kondensators und einer Bezugsspannung
abgeleiteter Strom den Widerstand der Dioden regelt. Einschwingvorgänge, die in der Übertragungsschaltung
auf Grund des Umschaltern anderer Bauelemente des Daten verarbeitenden Systems auftreten,
werden durch eine Folge von Maßnahmen zur Wiedereinstellung der Verstärkung begleitet. Das beginnt
damit, daß die Ladungsspeicherschaltung mit einem ladungsableitenden Element, vorzugsweise in Form
eines Transistors, nebengeschaltet wird. Die Ladungs-
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speicherschaltung hat eine Eingangsschaltung, welcher regelter Verstärkung nach der vorliegenden Erfin-
eine vorherbestimmte Spannung mit normalem Wege dung.
zugeführt wird, um in der Ladungsspeicherschaltung F i g. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Systems zur
einen sehr großen Widerstand zu erhalten. Eine wei- Impulssignalübertragung mit automatisch geregelter
tere vorherbestimmte Spannung wird dem Eingang 5 Verstärkung. Eingangsimpulse mit wechselnder Amdes
ladungsableitenden Elementes zugeführt, und plitude und im wesentlichen konstanter Grundfrequenz
zwar gleichzeitig mit dem Umschalten des Daten ver- werden den Eingängen 10 zugeführt. Diese Impulsarbeitenden
Systems, wodurch die Fehlerspannungs- signale an den Eingangsklemmen 10 werden einem
ladung im Zeitpunkt der Umschaltung abgeleitet wird. Vorverstärker 12 zugeführt, der von einem regelbaren
Dadurch wird die Übertragungsschaltung wieder auf io Verstärker 14 gefolgt wird. Dieser regelbare Verstärmaximale
Verstärkung eingestellt. ker 14 hat eine Klemme 16. an welche die Regelspan-Mit der so beschriebenen Schaltungsanordnung er- nung gelegt wird, um den Verstärker 14 und eine
hält man die gewünschte Amplitude des Ausgangs- Stufe 18, die das Ausgangssignal verstärkt und die
impulses beim allerersten übertragenen Datenimpuls, mit den Ausgangsklemmen 20 verbunden ist, zu regeln,
indem vorher eine regelmäßig auftretende Gruppe 15 Eine Schaltung 22 zur Auffindung von Fehlerspanvon
Impulsen mit der Grundfrequenz aufgezeichnet nung ist mit den Ausgangsklemmen 20 verbunden,
wird und der Fehlerspannungskondensator auf den Sie soll eine gleichgerichtete Spannung entwickeln, die
gewünschten Wert aufgeladen wird, ehe der allererste der Amplitude des Impulses an den Ausgangsklem-Datenimpuls
die Übertragungsschaltung durchläuft. men 20 proportional ist. Diese gleichgerichtete Span-Die
Rückstellschaltung erhöht die Verstärkung auf 20 nung wird einer Schaltung 24 für die Speicherung von
ein Maximum. Normalerweise würde ein großer Stör- Fehlerspannung zugeführt. Diese Schaltung 24 hat eine
impuls, der vom Schalten der Magnetköpfe herrührt, bestimmte Ladezeitkonstante und eine wesentlich
eine Verstärkungsverringerung auf ein Minimum her- längere Entladezeitkonstante. Die Ausgangsspannung
vorrufen. Es ist jedoch besser, aus einem Zustand der Schaltung 24 wird einer Vergleicherschaltung 26
maximaler Verstärkung wieder in den Ausgangs- 25 zugeführt, der außerdem eine automatisch geregelte
zustand zurückzukehren als aus einem Zustand mini- Bezugsspannung zugeführt wird, und zwar von einer
maler Verstärkung. Die Rückkehr in den Ausgangs- geeigneten Quelle 28, damit eine geregelte Spannung
zustand ist schneller, und die Möglichkeit, daß die erzeugt wird, die dann den Klemmen 16 zugeführt
ersten Bits verlorengehen, wird ausgeschaltet. wird, um den Verstärker 14 umgekehrt proportional
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Verstär- 30 zu der Amplitude der Ausgangssignale an den Auskung
der Übertragungsschaltung je nach der Ampli- gangsklemmen 20 zu regeln.
tude eines jeden Impulses geregelt wird. Zu diesem Die Schaltung zur automatischen Verstärkungsrege-Zweck
wird der Ladungsschaltung eine sehr kurze lung nach dieser Erfindung wird durch eine Rückstell-Zeitkonstante
gegeben und zwischen die bereits vor- schaltung 30, die mit der Fehlerspannungsspeicherhandenen
Ladungs- und Entladungsschaltungen eine 35 schaltung 24 verbunden ist, relativ unempfindlich
zusätzliche Entladungsschaltung eingeschoben, die gegenüber Schaltstößen gemacht, die in der Übernur
bei Vorhandensein eines Signalimpulses in die tragungsschaltung zwischen den Eingangsklemmen 10
Schaltungsanordnung eingeschaltet wird. Auf diese und den Ausgangsklemmen 20 infolge von Schaltvor-Weise
wird die Fehlerspannung von der Geschwindig- gangen des Daten verarbeitenden Systems auftreten
keit der Impulswiederholung unabhängig; das gilt 40 können. Diese Rückstellschaltung 30 arbeitet synchron
mindestens für ein breites Spektrum von Impuls- mit der Schaltung des Daten verarbeitenden Systems,
frequenzen, da der Fehlerspannungskondensator wäh- Mit der so beschriebenen Schaltung wird — je nach
rend jedes Signalimpulses geladen und entladen wird. den Signalen, die an den Ausgangsklemmen 20 er-Die
zusätzliche Entladungsschaltung umfaßt ein Ge- scheinen — eine rasche Veränderung der automatisch
rät, das einen gesteuerten Elektronenfluß ermöglicht, 45 geregelten Spannung, die der Eingangsklemme 16 zuvorzugsweise
einen Transistor, welcher bei Signal- geführt wird, bewirkt. Um sicherzustellen, daß der
abwesenheit vollkommen ausgeschaltet wird, so daß allererste Datenimpuls, der von dem System in dem
die Verstärkung der Übertragungsschaltung im wesent- Daten verarbeitenden System erzeugt wird, richtig erlichen
auf dem gleichen Wert gehalten wird, den es faßt wird, wird eine Gruppe mit der Grundfrequenz
während des vorhergehenden Signalimpulses hatte, 5° erscheinender Impulse auf den magnetischen Aufoder
bis die Ladung des Kondensators durch den zeichnungsträger aufgebracht, ehe .die Datenimpulse
nebengeschalteten, ladungsableitenden Widerstand aufgezeichnet werden. Damit wird bezweckt, daß die
verschwindet oder bis ein neuer Signalimpuls er- geregelte Spannung von Pulsen, die unter denselben
scheint. Was jedoch einen Wechsel in der Signal- Bedingungen aufgezeichnet werden, abgeleitet wird,
amplitude anbetrifft, so ist das Ergebnis der Unter- 55 Bei einer Abwandlung dieser Erfindung erhält man
schied zwischen Laden und Entladen, so daß die verbesserte Resultate mittels eines zusätzlichen Ent-Ladung
des Fehlerspannungskondensators sich rasch ladekreises 32, ohne daß solche besonderen geregelmit
den Veränderungen in der Signalamplitude ver- ten Impulse notwendig sind. Die Zeitkonstante für die
ändert. Ladungsschaltung 24 wird sehr kurz gehalten. Die In den Zeichnungen zeigt 60 Entladeschaltung 32 ist so angeordnet, daß sie nur
Fig.I das Blockschaltbild eines Verstärkungs- beim Vorhandensein von Signalen an den Ausgangssystems
für Impulssignale mit automatischer Verstär- klemmen 20, die am Ausgang der Detektorschaltung
kungsregelungsschaltung nach der vorliegenden Er- 22 wiederholt werden, eingeschaltet wird,
findung; F i g. 2 zeigt einen Pulsverstärker mit automatischer F i g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer Schaltung 65 Verstärkungsregelung. Ein Signal, das in einem Lesezur
automatischen Verstärkungsregelung; kopf 40 erzeugt wird, wird der Eingangsklemme 10'
Fig. 3 ist ein weiterentwickeltes Ausführangsbei- einer Vorverstärkerstufe 12 gelegt, die eine Verstärspiel
einer Schaltung zur Gewinnung automatisch ge- kung von der Größenordnung 2 hat. Die Ausgangs-
spannung dieser Vorverstärkerstufe 12 wird dem regelbaren Verstärker 14' zugeführt, der ein Transistorenpaar
42 und 43 umfaßt, deren Emitter miteinander verbunden sind. Das Kollektor-Ausgangssignal
wird über die Kondensatoren 46 und 47 einer Schaltung mit veränderbarem Widerstand zugeführt. Diese
Schaltung enthält zwei nebengeschaltete Widerstände 48 und 49 und zwei nebengeschaltete Dioden 52 und
53, die über zwei Spannungsteilerwiderstände 54 und 55 an eine negative Spannung gelegt werden. Bei normaler
Wirkungsweise ist der Kleinsignalwiderstand der Dioden klein im Vergleich mit der Impedanz aller
anderen Kollektorwiderstände. Daher ist die Verstärkung der regelbaren Verstärkerstufe gleich dem Quotienten
aus dem Widerstand der Diode 52 (oder 53) geteilt durch den Widerstand 44 (oder 45) der Emitterschaltung.
Der Widerstand der Dioden 52 und 53 steht in umgekehrter Beziehung zu dem Gleichstrom durch die
Dioden, wodurch die Verstärkung der Stufe sich in umgekehrter Weise zum Diodengleichstrom ändert.
Dieser wiederum wird nach der Erfindung durch Zuführung einer geregelten Spannung an den Emitter
des Transistors 82 verändert. Die Ausgangswechselspannung des Signals wird über die Koppelkondensatoren
56 und 57 einer weiteren Verstärkerstufe 18 zugeführt,
deren Verstärkung die Größenordnung 800 hat. Ihr Ausgangssignal erscheint an den Ausgangsklemmen
20'.
Dieses Ausgangssignal wird über zwei Koppelkondensatoren 60 und 61 der Gleichrichterschaltung für
geregelte Spannung 22' zugeführt. Diese Schaltung 22' besteht aus zwei Transistoren 68 und 69, die in der
üblichen Emitterschaltung verbunden sind. Das Eingangssignal wird durch die Schaltung vor der Basis
der Transistoren 68 und 69, die für Doppelweggleichrichtung sorgen, auf eine bestimmte Spannung gebracht.
Die Emitterelektroden sind beide über einen Entladewiderstand 71 mit einem Fehlerspannungsspeicherkondensator
72 in der Ladungsspeicherschaltung 24' verbunden. Da der Ladewiderstand 71 klein
ist, wird der Kondensator 72 rasch aufgeladen. Wenn kein Ladepotential vorhanden ist, bewirkt ein nebengeschalteter
Widerstand 74 eine Entladung des Kondensators. Der Widerstand des Entladewiderstandes
74 ist groß gegenüber dem des Ladewiderstandes 71, so daß die Spannung des Ladungsspeicherkondensators
72 den Spitzen des gleichgerichteten Signals folgt, solange die Signalamplitude nicht rascher kleiner
wird, als der Entladungskondensator folgen kann. Diese Entladegeschwindigkeit darf jedoch nicht zu
groß werden, weil die Verstärkung und damit auch die Spannung des Kondensators einigermaßen konstant
bei Signalen und auch Lücken sein soll. Die Fehlerspannung, die in dem Kondensator 72 gespeichert
ist, wird der Basis eines Eingangstransistors 78 in Kollektorschaltung zugeführt. Er erzeugt eine positive
Spannung am Widerstand 79. Die Kollektorstufe wird dazu benutzt, die Detektorschaltung von der
Spannungsvergleichsschaltung zu isolieren. Letztere enthält einen Transistor 82 in Emitterschaltung, an
dessen Basis die Fehlerspannung angelegt wird. Mittels eines Spannungsteilers, der zwei Widerstände 84
und 85 umfaßt, wird eine festgelegte negative Bezugsspannung an den Emitter des Spannungsvergleichstransistors
82 gelegt. Der Unterschied zwischen der Bezugsspannung und der Fehlerspannung ruft einen
dazu proportionalen Stromfluß durch den Kollektor des Vergleichstransistors 82 hervor und erzeugt an
der Klemme 16' einen automatisch die Verstärkung regelnden Strom, der durch die Dioden 52 und 53
fließt und deren Wechselstromwiderstand verändert.
Daher bewirkt ein Fehlersignal hoher Amplitude, daß der Widerstand der Diode verringert wird, wodurch
wiederum die Verstärkung regelbaren Verstärkers 14' verringert wird.
Ein Rückstelltransistor 90 zur automatischen Ver-Stärkungsregelung,
dessen Emitter- und Kollektorelektroden mit den Klemmen des Ladungsspeicherkondensators
72 verbunden sind, entlädt den Kondensator 72 nach Masse, wenn starke Schaltstöße an den
Verstärkern 12, 14' und 18 auftreten. Rückstellspannungen werden an der Klemme 92 synchron mit dem
Umschalten des dazugehörigen Datenverarbeitungssystems angelegt. Diese Schaltspannungen können auf
viele bekannte Arten gewonnen werden. Hier erhält man sie, indem ein Schalter 94 synchron mit der Umschaltung
der übrigen Daten verarbeitenden Elemente betätigt wird und die Batterien 95 und 96 positive und
negative Ausgangsspannung aus den zugeordneten Schaltkreisen nachbilden. Es kann auch auf Grund
der Schaltvorgänge ein Kippstufenimpuls erzeugt werden, der den Speicherkondensator 72 vorübergehend
über 10 bis 40 Ohm kurzschließt. Oder, wenn das Daten verarbeitende System sich im Aufzeichnungszustand
befindet, kann eine positive Schreib-Sperrspannung ständig dem Rückstelltransistor 90 zugeführt
werden, wodurch der Ladungsspeicherkondensator 72 fortlaufend kurzgeschlossen wird, bis eine
Signalerzeugung aus den magnetischen Aufzeichnungsträgern erwünscht ist. Dann wird die Schreibsperre
abgeschaltet, und eine negative Spannung wird an die Klemmen 92 angelegt, um parallel zum Speicherkondensator
72 einen relativ hohen Widerstand zu erhalten.
Wie schon gesagt wurde, ist es wünschenswert, die Verstärkung sowohl über Lücken als auch bei Signalen
ziemlich konstant zu halten, und daher sollte auch die Fehlerspannung ziemlich konstant gehalten werden.
Nach der Erfindung erhält man konstante Verstärkung über Lücken mit Hilfe der Entladeschaltung
32, die in F i g. 3 gezeigt ist. Diese Schaltung 32 arbeitet nur bei Vorhandensein eines Signals, nicht aber
bei Signallücken. Das Ausgangssignal wird über die Kondensatoren 60 und 61 der Detektorschaltung 22
zugeführt. Zwei Widerstände 62 und 63 definieren das verstärkte Ausgangssignal gegenüber Erde und führen
es den Basiselektroden der Gleichrichtertransistoren 68' und 69' zu. Diese sind so angeordnet, daß sie am
Emitter doppelweggleichgerichtete Spannung abgeben. Zwei Widerstände 102 und 103 bestimmen die Amplitude
des negativen Signals, welches dem Kondensator 72 zugeführt wird, und zwar über einen Trenntransistor
104 und einen Aufladewiderstand 71'. Der Speicherkondensator wird auf einen negativen Wert
in der Größe von 2 Volt aufgeladen. Der Trenntransistor 104 lädt den Kondensator 72 auf, wenn die
Basisspannung in bezug auf Masse negativ wird. Wenn die Basisspannung des isolierenden Transistors 104 in
einem gegebenen Zeitpunkt in bezug auf die Spannung des Ladungsspeicherkondensators 72 positiv
wird, wird der Trenntransistor 104 gesperrt, und der Ladungsspeicherkondensator 72 wird über den nebengeschalteten
Widerstand 74 entladen. Wenn der Wert des Widerstandes 74 wesentlich größer ist als der des
Ladewiderstandes 71', dann folgt die Spannung des
Speicherkondensators 72 den Spitzen des gleichgerichteten Signals. Das gilt solange, als ein Abfall
in der Signalamplitude nicht rascher auftritt, als der Speicherkondensator 72 folgen kann. Um schnell aufeinanderfolgende
Signale verarbeiten zu können und gleichzeitig die Spannung des Kondensators über
große Signallücken hinweg im wesentlichen konstant zu erhalten, wird die Ausgangsspannung der Gleichrichtertransistoren
68' und 69', nachdem sie durch zwei Widerstände 106 und 107 bestimmt wird, einer
Diode 108 zugeführt. Wenn nun die Anode der Diode 108 in bezug auf Masse negativ wird, wird ein normalerweise
leitender Transistor 112 abgeschaltet. Dadurch wiederum wird ein normalerweise leitender
Transistor 116 abgeschaltet, dessen Emitterelektrode mit der Emitterelektrode eines Entladetransistors 118
verbunden ist. Der Transistor 116 schaltet den Entladetransistor 118 ein, worauf ein Entladestrom durch
die Kollektorelektrode fließt und den Speicherkondensator 72 positiv auflädt. Dies bedeutet, daß die negative
Spannung, mit der der Kondensator 72 durch das Signal aufgeladen wurde, entladen wird. Fehlen Signale,
wird die Anode der Diode 108 positiv in bezug auf Masse und bewirkt damit, daß die Transistoren
112 und 116 leitend werden und dadurch den Transistor 118 abschalten.
Auf diese Weise liefert jeder Signalimpuls dem Ladungsspeicherkondensator 72 eine negative Ladung
über den Transistor 104 und eine positive, praktisch seine Entladung bewirkende Ladung über den Entladetransistor
118. Die Schaltungen sind jedoch so ausgelegt, daß der Kondensator 72 mehr negative
Ladung enthält, als der Entladetransistor 118 entziehen kann. Wenn die Signalamplitude nun auf einen
bestimmten Wert fällt, z. B. 50 %, dann wird der Trenntransistor 104 in Sperrichtung vorgespannt und
verhindert, daß der Kondensator 72 sich negativ auflädt, sondern sorgt im Gegenteil dafür, daß der Entladetransistor
118 noch weiter entlädt, da die Schwelle für diese Schaltung bei einem Wert liegt, der geringer
als 50 % ist. Daher wird die Verstärkung proportional zur Fehlerspannung rasch erhöht. Wenn das Signal
vollkommen verlorengeht, wird der Transistor 118 abgeschaltet, und der Speicherkondensator 72 entlädt
sich mit einer sehr langen Zeitkonstante über den Entladewiderstand 74.
Das Problem von Schaltstößen in der in Fig. 3
gezeigten Anordnung wird vorzugsweise in der gleichen Art gelöst, wie es in Zusammenhang mit dem
in F i g. 2 gezeigten System beschrieben wurde, und zwar mit einem Entladetransistor 90, der so geschaltet
ist, daß er den Speicherkondensator 72 entlädt.
Claims (5)
1. Regelbarer Impuls-Verstärker mit konstanter Ausgangsamplitude für die Datenverarbeitung
bei Rechenmaschinen, der bei Signallücken seine Verstärkung nicht sofort vergrößert, dadurch
gekennzeichnet, daß im Ausgang des Verstärkers als Arbeitswiderstände regelbare Dioden
(52, 53) hegen und die gleichgerichtete Ausgangsspannung des Verstärkers einem Ladungsspeicher
(72) zugeführt wird, dessen Ladezeitkonstante klein und dessen Entladezeitkonstante groß ist
und ein aus dem Spannungsvergleich zwischen der Spannung des Kondensators (72) und einer
Bezugsspannung (— 6 V—Erde) abgeleiteter Strom
den Widerstand der Dioden (52, 53) regelt.
2. Impuls-Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (42,
43) und der veränderliche Widerstand (14') symmetrisch aufgebaut sind.
3. Impuls-Verstärker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem
Ladungsspeicher (72) ein Transistor (90) geschaltet ist, welcher leitend wird, wenn im Verstärker
unerwünscht hohe Störsignalamplituden auftreten.
4. Impuls-Verstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (90)
von der Taktspannung eines Daten verarbeitenden Systems angesteuert wird.
5. Impuls-Verstärker nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ladungsspeicher (72) bei jedem Nachrichtenimpuls außer
der gleichgerichteten Ausgangsspannung des Verstärkers eine zu dieser entgegengesetzt gepolte
Spannung zugeführt wird, wobei diese Spannung kleiner ist als die Ausgangsspannung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Family Cites Families (6)
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|---|---|---|---|---|
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