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DE2309853A1 - Stelleinrichtung fuer digitalwecker - Google Patents

Stelleinrichtung fuer digitalwecker

Info

Publication number
DE2309853A1
DE2309853A1 DE19732309853 DE2309853A DE2309853A1 DE 2309853 A1 DE2309853 A1 DE 2309853A1 DE 19732309853 DE19732309853 DE 19732309853 DE 2309853 A DE2309853 A DE 2309853A DE 2309853 A1 DE2309853 A1 DE 2309853A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
gear
time
setting
minute
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732309853
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Kundisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732309853 priority Critical patent/DE2309853A1/de
Publication of DE2309853A1 publication Critical patent/DE2309853A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/20Indicating by numbered bands, drums, discs, or sheets
    • G04B19/21Drums

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • STELLEINRICHTUNG FÜR DIGITALWECKER Die Erfindung betritt eine Stelleinrichtung lür die leitanzeige für Digitalwecker, bei denen für die Zeitanzeige und Weckereinstellung Zahlenrollen verwendet erden.
  • Es ist bekannt die Zeitanzeige bei Digitalweckern mittels Bedienungsknopi einzustellen, der gewöhnlich auf der verlängerten Rollenachse außerhalb des Uhrengehäuses angebracht ist. Für die Weckereinstellung ist in der Regel ein zweiter Knopf in der gleichen Achsrichtung vorgesehen.
  • Auch wurde schon vorgeschlagen Zeitanzeige und Weckereinstellung mit einem Knopf vorzunehmen, der in der Verlängerung der Rollenachse uberhalb de Uhrengehäuses angebracht und für die zewunschte Verstellung achsial verschoben werden kann.
  • Abgesehen davon, da die genannten Auslührungearten kein gutes Design der Uhr zulassen, d die Stellknöpfe stets seitlich am Uhrengehäuse vorstehen, ist der Auiwand an Teilen Iür die ansich nebensächliche FunKtion "Uhrzeit einstellen" sehr grob. Dies gilt auch für die letztere Ausführung, bei der nur ein Knopf zum Einstellen von Zeit und WecKer verwendet wird. heben einem Stellknopf sind aber noch eine Feder und sonstige Kleinteile erlorderlich.
  • Auch ist ekannt das E@nstellen der uhrzeit und des Weckers mit einer Scheibe vorzunehmen die am Umiang mit einem Rändei versehen ist und mit einem 'Leil des Umfanges aus den Uhrengehäuse hinten oder unten herausschaut. Der Nachteil aieser Ausführung ist vor allem, daX neben der Scheibe auch noch zusetzliche Teile erforderlich sind, was sich auf die Montagezeit emplindiich auswirkt.
  • er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Einstellvorrichtung für Digitalwecker zu schaffen für die keine Teile erforderlich sind, sondern die Teile die für die Funktion der Uhr ohnehin vorhanden sein müssen so auszubilden, daD das Einstellen der Uhrzeit damit möglich ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Zahnrad des Untersetzungsgetriebes ( 12 a, 12b, 12c) mit einer Scheibe (12 d) einstuckig verbunden ist, so daß die Scheibe ( 12 d) mit einen Teil des Umfanges aus dem Uhrengehäuse (1) herausgeschaut und direkt damit die Uhrzeit eingestellt werden kann. Dss Zahnrad (12a, 12b, 12 c, 12 d) ist vorzugsweise einstückig aus Kunststoff gespritzt und hat am Umfang der Scheibe 12 d eine Modulverzahnung damit bei Serienfabrikation von Digitaiweckern das Einstellen der Uhrzeit sogar motorisch möglich ist, indem es mit einem Zahnrad in Eingriff gebracht wird, das von einem rotor angetrieben wird.
  • Die Rollenachse (11) ist erfindungsgemäß so ausgebildet, dab neben der Funktion "Achse" auc noch einstückig ein Trieb ( 11b) angespritzt ist mit zum das Zahnrad (12c) im Eingriff steht und so die Rollenachse (11) die Funktion eines Ritzels zusätzlich übernimmt und so das Einstellen der Uhrzeit ermöglicht.
  • Die mit der Erfindung erzie@ten Vorteile bestenen insbesondere darin, daß für das Einstellen der Uhrzeit keine zusatzlichen Bauteile eriorderlich ist, sondern es werden Funktionsteile des @hrwerkes ansich zum Einstellen verwendet. Außerdem schaut die Scheibe zum Einstellen hinten oder unten am Gehause heraus und läßt damit ein gutes Aussehen zu.
  • An die weckereinstellrolle wird mit Vorteil einstückig ein Zahnrad angespritzt was teilweise aus dem uhrgehäuse heraussteht und somit ohne ein eiteres Bauteil auch das weckerwerk eingestellt werden kann.
  • Das Ausfdhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im tolgenden näher beschrieben.
  • Die Abbildung 1 zeigt im Schnitt schematisch die Anordnung der Zahlenrollen für die Zeitanzeige.
  • Zwischen den platinen 2,3,4 und 5 sind die verschiedenen Zahnräder bzw. Anzeigerollen gelagert. Die Drehbesegung des Antriebs wird vom Rotortrieb (6) über ein Beisatzrad (7) auf die Sekundenrolle (8) übertragen. Mit dem Schalttrieb (18) wird das Zahnrad (?) einmal pro Minute um 36 ° weitergedreht. An dem Zahnrad (9) sind 2 ledern (9a) fest verbunden, die als Rutschkupplung dienen und die Minutenrolle I (10) ebenfalls jeweils un 36° pro Minute weiterdreht. Uber das Schaittrieb (17) wird pro Umdrehung der Minutenrolle I (10) die Minutenrolle II (16) um einen bestimmten Winkel weitergeschaltet. Ein weiterer Schalttrieb, sowie die Stundenrolle refrh sich nach der Minutenrolle (16) II an, sind aber nicht mehr eingezeichnet.
  • Die Drehbewegung wird nicht nur von der Minutenrolle I (lo) mit dem Schaittrieb (17) zur Minutenrolie II (16) weitergeleitet, sondern von der Minutenrolle I ( 10) über die Pollenachse (11) und dessen einstückig verbundenes Rollenachsentrieb (11 b) zum Zahnrad ( 12a, 12b,12c,12d) weiter übertragen. Die Rollenachse (11) ist formschlüssig durch des Zweikant (11 a) der Rollenachse (11) mit der Minutenrolle I (10) verbunden und so dreht sich die Rollenachse (11) synchron mit der Minutenrolle I (10) mit.
  • Die Drehbewequng wird vom Zahnrad ( 12 a - d) über ein Zwischenrad (13) zum weckeraus@öserad ( 14) übertragen.
  • Das weckerausloserad (14) ist achsial beweglich auf den Bolzen ( 15) gelagert und lauft gegen die nicht gezeichnete weckerstellrolle an.
  • Dreht man nun die Scheibe ( 12 d) die teilweise aus dem uhrengehause ( 1 ) heraussteht, so wird einerseits die Ninutenrolle I ( 10) in Drehung versetzt. Die Drehbewegung wird von dem Zahnrad ( 12 c) über das Rollenachsentrieb (11 b) auf dei Minu@enrolle I ( 10) übertragen. Die Rutschkupplung ( 9 a) sorgt dafür, daX die Drehbewegung der Ninutenrolle I ( 10) nicht in Richtung Antrieb dh aui das Zahnrad ( 9 ) übertragen wird. - Andererseits wird die Drehbewegung der Scheibe ( 12 d) zum Weckerauslösewerk übertragen. Das Zahnrad ( 12a, 12b, 12c, 12 d) ist ist einstücKig aus Kunststoff gespritzt Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist sind zum Einstellen der Uhrzeit weder Stellknöpfe noch sonstige Kleinteile erforderlich, sondern die Teile die für das Funktionieren des Weckers sowieso erforderlich sind, sind so ausgebildet, dab sie auch zum einstellen der Uhrzeit dienen.

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    ½) Stelieinrichtung für die Uhrzeit eines Digitalweckers, bei dem iür die Zeitanzeige und Weckereinstellung Zahlenrollen verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daX die scheibe ( 12 d) die einstücKig mit dem Zahnrad ( 12 a, 12b, 12c) des Untersetzungsgetriebes verbunden ist, teilweise aus dem weckergehäuse (1) herausschaut zum Einstellen der Uhrzeit dient.
  2. 2. Stelleinrichung nach Anspruch 1, dadurch gesennzeichnet, daß das Zahnrad ( 12 c) mit aem Rollenachsentrieb (11 b) im Eingriff steht und dss Zweikant ( 11 a) der Rollenachse (11), @ormschlüssig mit der MinutenrolleI(10) verbunden ist.
  3. 3. Stelleinrichtung nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Minutenrolle I (10) und dem Zahnrad (9) eine uupplung (9a) vorgesehen ist.
  4. 4. Stelleinrichtung nach Snapruch 1, dadurch gesennzeichnet, daX das Zahnrad ( 12a, 12b,12c,12d) einstückig aus Kunststoff gespritzt ist.
  5. 5. Stelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dab die Seheibe ( 12 d) am Umfang mit einer Modulverzahnung versehen ist.
    L e e r s e i t e
DE19732309853 1973-02-28 1973-02-28 Stelleinrichtung fuer digitalwecker Pending DE2309853A1 (de)

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