DE2040081C3 - UHF-Tuner - Google Patents
UHF-TunerInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
- H03J1/06—Driving or adjusting arrangements; combined with other driving or adjusting arrangements, e.g. of gain control
- H03J1/14—Special arrangements for fine and coarse tuning
Landscapes
- Transmission Devices (AREA)
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
- Microwave Tubes (AREA)
- Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
- Retarders (AREA)
Description
* 4
Γd η ΐ!!ί!ί!Τ derJ^ ν" ?d3eibe einiFfii- ^geformten Scheiben 19 fl bzw. 19 ft eingreifen, die
fen D,e Exzenterwe.te der in d,e Nocken-Öffnungen, mit exzentrischen Zapfen 21« bzw. 21 6 versehen
insbesondere Schlitze, eingreifenden Stifte bestimmt sind
hierbei die FeinetnsteJl-Bandbreite Außerdem si- Die Zapfen 21 α und 21 6 der Verbindungsteile
chert U)CSe Konstruktion auch be, ungünstigen kine- 5 22a und 226 greifen in Schütze 26 bzw. 27 ein, die
„ansehen Ubertragungsverhahmssen. daü wegen des symmetrisch £ dner weiteren Schdbe 25 geformt
beschrankten Feinemstellbereicns bei der Orob-Ra sind, an die ein Ritzel 24 angeformt ist und die drehnalwahi
kern Überrollen der ersten Scheibe uxrch die bar auf der Hauptschaltweile 12 sitzt.
Planeienrollen-Koppelteile erfolgen kann. Zur Siehe- Die gegen die Welle 12 drehbare Scheibe 25 wird
rung <W Bewegungsverhalüi.sse ist es auch zweck- xo durch eine gebogene Unterlegscheibe 28, eine Untermäßic.
wenn die erste und die zweite Scheibe mit legscheibe 29 und einen Sprengring 30 an die fest mit
Reibung aneinanderfügen. Weiterhin ist es zwccktnä- der Wells 12 verbundene Scheibe 16 angepaßt. Das
ßig, die zweite Scheibe so auszubilden, daß sie am Ritzel 24 der Scheibe 25 steht in Eingriff mit dem
Umfang im Abstand voneinander angeordnete ra- Zahnrad 4 der Rotorwelle 3, so daß durch die Drediale
1 .inkerbungen aufweist, in die ein Rundkörper 15 hung der Hauptschaltwelle 12 die Scheibe 25 über
einpiißbarist, so daß sie den Kanälen entsprechende die Scheibe 16 und die Zapfen 21a und 216 der
fixierte Schaltstellungen aufweist und jedenfalls bei Verbindungsteile 22 a und 22 6 in Drehung versetzt
der Icineinstellung ein ruhendes Lagp.r für die Plane- und die Rotorwelle3 angetrieben wird, wodurch die
tenrnlien-Koppelteile bildet. Kanä,e geschaiter werden.
Er zweckmäßige Konstruktion zur Kanalanzeige ao Bei Drehung der Hauptschaltwelle 12 greift ein
best<J" darin, daß von der zweiten Scheibe über eine auf der Hauptschaltwelle 12 vorgesehener Anschlagmit
<-!:eser über axial verlaufende Stifte verbundene zapfen 31 an einem axial gebogenen Teil 34 eines
dritte Scheibe und ein an diese anschließendes Plant- Anschlags 32 an, der auf die Hauptschaltwelle 12
tengc;riebe eine auf der Feineinstellhüke drehbar sit- aufgesetzt ist und dessen radial verlaufender Teil 35
zemk Kanalanzeigehülse verdrehbar ist. Durch diese »5 in einen axial gebogenen Teil 36 eines weiteren,
Κώη Auktion ist ohne wesentliche Erhöhung der ebenfalls auf die Hauptschaltwelle 12 aufgepaßten
Bau*: >ße eine untersetzt umlaufende Anzeigeskala Anschlags 33 eingreift. Ein radial verlaufender Teil
zu ei leiten. 37 des Anschlags 33 greift bei Drehung der Haupt-
Bc i dem UHF-Tuner gemäß der Erfindvng sind schaltwelle 12 an einem Vorsprung 38 der Gehäuseder
Mechanismus zum Übertragen des Drehmoments 30 hälfteS an und begrenzt deren Drehung.
von iiur Hauptschaltwelle zur Drehwelle und der Me- Auf die Hauptschaltwelle 12 ist eine Feineinstel-
chanismus zum übertragen des Drehmoments von lungshülse 39 montiert, die an ihrem rückwärtigen
der Feineinstellhülse zur Drehwelle einfach und au- Ende ein Zahnrad 49 aufweist, das mit den Zahnräßerst
raumsparend aufgebaut, und der Tuner selbst dem 20 a und 206 der die Öffnungen 17 und 18 der
ist folglich sehr kompakt. 35 wellenfesten Scheibe 16 durchsetzenden Verbin-
Wcitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der dungsteile 22 α und 22 b in Eingriff steht.
Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschrei- Durch die Drehung der Feineinstellungshülse 39
bung. In der Zeichnung ist die Erfindung beispieh- werden die Verbindungsteile 22 a und 226 gedreht,
weise dargestellt, und zwar zeigt und diese drehen wiederum die drehbare Scheibe 25
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines UHF- 40 über ihre Zapfen 21 α und 216, die in die enispre-Tuners
gemäß der Erfindung, chenden Schlitze 26 und 27 der Scheibe 25 eingrei-
F i g. 2 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht des fen, wodurch die Feineinstellung bewirkt wird.
Tuners von F i g. 1 und Auf die Feineinstellungshülse 39 ist ein ringförmi-
F i g. 3 eine auseinandergezogene, perspektivische ger Verbindungsteil 43 montiert, der auf seiner
Ansicht der Bestandteile des Tunermechanismus zum 45 Rückseite axiale Zapfen 41 α, 41 6 und 41 c und auf
Übertragen des Drehmoments gemäß F i g. 1. seiner Vorderseite ein angeformtes konzentrisches
Ein UHF-Tuner 1 hat eine Rotorwelle 3, die durch Zahnrad 42 aufweist. Die Zapfen 41 α, 41 6 und 41 c
die Vorderwand eines Gehäuses 2 des Tuners hin- des Verbindungsteils 43 greifen in entsprechende
durchgeführt ist. Am Vorderende der Rotorwelle 3 kleine Öffnungen 45 a, 45 6 und 45 c der Scheibe 16
ist ein Zahnrad 4 befestigt. 50 ein.
An der Vorderwand des Gehäuses 2 ist eine rück- An der Feineinstellungshülse 39 ist auch eine Ka-
wärtige Hälfte 5 eines Gehäuses mittels Bolzen 55, nalanzeigehülse 46 vorgesehen, die die vordere Ge-56
und 57 befestigt; die HälfteS ist andererseits mit- häusehälfte7 durchsetzt und an ihrem im Innern des
tels Bolzen 9, 10 und 11 mit einer vorderen Hälfte 7 Gehäuses 5,7 befindlichen rückwärtigen Ende einen
des Gehäuses verbunden. 55 angeformten Flansch 47 hat. Letzterer ist mit axialen
In den Gehäusehälften 5 und 7 ist eine Haupt- Zapfen 48 a. 48 6 und 43 c versehen, auf denen jeschaltwelle
12 drehbar gelagert, die mittige Bohrun- weils Planetenräder 49 a, 49 b und 49 c drehbar gelagen
14 und 13 der Gehäusehälften 5 bzw. 7 durch- gert sind, die sowohl mit dem Zahnrad 42 des Ve-setzt.
bindungsteils 43 als auch mit einer einstückig in der
Die Hauptschaltwelle 12 ist in ihrer dem übergang 60 Hälfte 7 des vorderen Gehäuses angeformten Innenzwischen
den Gehäusehälften 5 und 7 entsprechenden verzahnung 50 zusammenwirken. Mitte mit einer Scheibe 16 versehen, die an der Durch die Drehung der Hauptschaltwelle 12 dreht
Hauptschaltwelle 12 befestigt ist, sich gemeinsam mit sich folglich gemeinsam mit dieser der Verbindungsdieser
dreht und an ihrem Umfang Nocken oder Ver- teil 43, während gleichzeitig die Kanalanzeigehulse
zahnungen 15 aufweist. 65 46 über das Zahnrad 42 des Verbindungsteile 43 und
Die Scheibe 16 hat weiterhin symmetrische Löcher die Planetenräder 49 a, 49 6 und 49 c mit verminder-17,
18, in die jeweils Verbindungsteile 22 α bzw. 22 6 ter Geschwindigkeit in Drehung versetzt wird,
mit Verzahnungen 20 α bzw. 20 b und mit einstückig An den ausgezahnten oder eingekerbten Umfang
5 6
der fest auf der Hauptschaltwelle 12 sitzenden wird, und die aufeinanderfolgenden Kanäle werden
54 in der hinteren Hälfte 5 des Gehäuses festgehalten Ein gewünschter Kanal wird also auf vorstehend
wird, durch eine Scheibendruckfeder 52 angedrückt, beschriebene Weise gewählt. Anschließend kann die
die an ihrem der Kugel 53 gegenüberliegenden Ende 5 Feineinstellungshülse 39 zur Feinjustierung des Fern-
durch einen Bolzen 51 an der Hälfte 5 befestigt ist. sehempf ängers gedreht werden. Bei Drehung der
hält die Drehung der Hauptschaltwelle 12 einen Ein- teile 22 a und 22 6 in Drehung versetzt und drehen
rastcharakter, und sie' kann somit intermittierend ge- die Scheibe 25 über die in ihre Schlitze 26 und 27
dreht werden. to eingreifenden Zapfen 21 α und 216 der Verbin-
drehbar, wenn die Kugel 53 an die aufeinanderfol- Bei Betätigung der Feineinstellungshülse 39 wird
genden Einkerbungen oder Verzahnungen 15 der die Scheibe 16 nicht gedreht und versetzt also auch
rende Drehung der Hauptschaltwelle 12 wird die vorher eingestellte Kanalanzeige aufrechterhalten
drehbare Scheibe 25 durch die Scheibe 16 und die werden kann.
Verbindungsteile 22 α und 22 b intermittierend aage- Die Drehung der Hauptschal twi Ue 12 wird betrieben und treibt ihrerseits die Rotorwelle 3 über de- grenzt, wenn der radiale Ansatz 37 des Anschlages
ren Zahnrad 4 intermittierend an, so daß ein aufein- ao 33 in den vorstehenden Teil 38 der Gehäusehälfte 5
anderfolgendes Umschalten der Kanäle erzielt wird. eingreift. Die Feineinstellungshülse 39 kann nur über
Bei einer Drehung der Hauptwelle 12 findet einen Bereich gedreht werden, der demjenigen entgleichzeitig eine Drehung der Feineinstellungshülse spricht, über den die Zapfen 21 α und 216 der Ver-39 statt, was durch die Verbindungsteile 22 a und bindungsteile 22 a und 226 in den jeweiligen Schlit-22 6 erreicht ist. Zugleich mit der Drehung der »5 zen 26 und 27 der Scheibe 25 beweglich sind, und
Hauptschaltwelle 12 dreht sich auch die Anzeige- die Drehung wird abgestoppt, wenn die Zapfen 21 a
hülse 46 mit venninderter Geschwindigkeit, was und 21 b an den Innenflächen der Schlitze 26 und 27
durch die Planetenräder 49 a, 496 und 49 c erzielt angreifen.
Claims (5)
1. UHF-Tuner mit einer zur Kanalwahl dreh- mitnimmt.
baren Hauptschaltwelle, die mit einer durch ihre 5 Es gibt kontinuierlich schaltbare und schnttwe;se
Winkelstellung den Kanal bestimmenden Rotor- schaltbare Tuner. Bei den schrittweise schaltbaren
welle gekoppelt ist, und mit einer Feineinstellvor- Tunern ist jedenfalls noch eine Feineinstellung vorrichtung
aus einer drehbar auf der Hauptschalt- gesehen, bei den kontinuierlich schaltbaren könnte
welle sitzanden Feinemstellhülse, die drehschlüs- dies zur genaueren Kanalwahl erwünscht sein, insbesig
an seitlichen Planetenrollen-Koppelteilen an- « sondere, wenn mit Hilfe von Rastnocken auch hier
greift, die ihrerseits drehschlüssig an einer dreh- feste Winkelstellungen der Hauptschaltwelle für die
bar auf der Hauptschaltwelle sitzenden ersten verschiedenen Kanäle vorgesehen werden sollen.
Scheibe angreifen, die mit einem Zahnrad zur Es ist ein VHF-Tuner der eingangs erläuterten Art
Scheibe angreifen, die mit einem Zahnrad zur Es ist ein VHF-Tuner der eingangs erläuterten Art
Übertragung der Feineinstellbewegung zusam- bekannt (USA.-Patentschrift 3 370473), der vom
menhängt, und durch Löcher in einer drehfest 15 Revolver- oder Schaltertyp ist, also schrittweise umauf
der Hauptschaltwelle sitzenden zweiten schaltet, und parallel zur Hauptschaltwelle noch eine
Scheibe verlaufen, die bei ihrer Verdrehung Feineinstellwelle aufweist, mit einer Spindel, die
die Planetenrollen-Koppelteile mitnimmt, da- einen Magnetkern tiefer in eine Spule hinein- bzw.
durch gekennzeichnet, daß die Haupt- weiter aus ihr herausschiebt und damit eine variable
schaltwelle (12) mit der einen variablen Konden- so Induktivität ergibt. Das mit der ersten Scheibe versator
für die Kanalwahl tragenden Rotorwelle (3) bundene Zahnrad ist bei dem bekannten Tuner norüber
ein fest auf der Rotorwelle (3) sitzendes malerweise nicht mit der parallel verlaufenden Fcin-Zahnrad
(4), das hiermit kämmende, mit der er- einstellwelle gekoppelt, sondern kommt erst durch
sten Scheibe (25) zusammenhängende Zahnrad Vorschieben der Feineinstellhülse und der mit dieser
(24), die erste Scheibe (25), die Planetenrollen- »5 verbundenen Bauteile in kämmenden Angriff damit.
Koppelteile (22 a, 22 b) und über die zweite Es sind %/eitere schrittweise schaltende Tuner
Scheibe (16) gekoppelt ist. mit Feineinstellung bekannt (USA.-Patehtschrift
2. Tuner nach Anspruch I, dadurch gekenn- 3 069 639 und 3 144 626), bei denen ebenfalls auf
zeichnet, daß die Planetenrollen-Koppelteile einer zur Hauptschaltwelle parallelen Achse ein Ma-(22a,
22b) an der ersten Scheibe (25) über Zap- 30 gnetkern längsbewegt wird, wozu eine Spindel bzw.
fen 21 a, 216) angreifen, die an den Planetenrol- ein anliegender Nocken dient.
len-Koppelteilen (22a, 22b) exzentrisch zu deren Die bekannten Vorrichtungen sind räumlich unjeweiliger
Rotationsachse sitzen und in Nocken- günstig und von kompliziertem Aufbau, da die zur
Öffnungen (26, 27) der ersten Scheibe (25) ein- Hauptschaltkonstruktion parallele Feineinstellkongreifen.
33 struktion vorgesehen sein muß.
3. Tuner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe
kennzeichnet, daß die erste (25) und die zweite zugrunde, einen UHF-Tuner zu schaffen, der klein
Scheibe (16) mit Reibung aneinanderliegen. gebaut und von einfachem Aufbau ist.
4. Tuner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang der 40 gelöst, daß die Hauptschaltwelle mit der einen variazweiten
Scheibe (16) im Abstand voneinander blen Kondensator für die Kanalwahl tragenden Roangeordnete
radiale Einkerbungen (15) hat, in torwelle über ein fest auf der Rotorwelle sitzendes
die ein Einrast-Rundkörper (53) eindrückbar ist. Zahnrad, das hiermit kämmende, mit der ersten
5. Tuner nach einem der Ansprüche i bis 4, Scheibe zusammenhängende Zahnrad, die erste
dadurch gekennzeichnet, daß von der zweiten 45 Scheibe, die Planetenrollen-Koppelteile und über die
Scheibe (16) über eine mit dieser über axial ver- zweite Scheibe gekoppelt ist. Ein solcher Tuner ist
laufende Stifte (41 a, 41 b, 41 c) verbundene also seinem Aufbau nach ein kontinuierlich weiterdritte
Scheibe (43) und ein an diese anschließen- schaltender Tuner, bei dem für die grobe Kanalwahl
des Planetengetriebe (42, 49 a, 49 f>, 49 c, 50) und die Feineinstellung keine unterschiedlichen Abeine
auf der Feineinstellungshülse (39) drehbar 50 Stimmelemente vorgesehen werden müssen. Die
sitzende Kanalanzeigehülse (46) verdrehbar ist. grobe Kanalabstimmung erfolgt durch Verdrehen der
Hauptschaltwelle und damit der zweiten Scheibe über die wie durchgehende Stifte wirkenden Planetenrollen-Koppelteile,
die insbesondere auf Grund 55 der Reibung sich nicht oder nicht wesentlich gegen
die erste Scheibe verdrehen, sondern die erste Scheibe und die Rotorwelle des Kondensators antrei-
Die Erfindung bezieht sich auf einen UHF-Tuner ben. Die Feineinstellung erfolgt andererseits über die
mit einer zur Kanalwahl drehbaren Hauptschalt- gleiche erste Scheibe auf die Rotorwelle des Kondenwelle,
die mit einer durch ihre Winkelstellung den 60 sators von der Feineinstellhülse aus durch Verdrehen
Kanal bestimmenden Rotorwelle gekoppelt ist, und der Planetenrollen-Koppelteile, wobei nun die mit
mit einer Feineinstellvorrichiung aus einer drehbar der Hauptschaltwelle verbundene zweite Scheibe als
auf der Hauptschaltwelle sitzenden Feineinstellhülse, feste Lagerung dient.
die drehschlüssig an seitlichen Planetenrollen-Kop- Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung
pelteilen angreift, die ihrerseits drehschlüssig an einer 65 ist dadurch gekennzeichnet, daß die Planetenrollendrehbar
auf der Hauptschaltwelle sitzenden ersten Koppelteile an der ersten Scheibe über Zapfen anScheibe
angreifen, die mit einem Zahnrad zur über- greifen, die an den Planetenrollen-Koppelteilen extragung
der Feineinstellbewegung zusammenhängt, zentrisch zu deren jeweiliger Rotationsachse sitzen
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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